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Der Europa:Podcast berichtet über Europa und die EU.</description>
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        <copyright>© 2023 Europa Blog</copyright>
        
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Der Europa:Podcast berichtet über Europa und die EU.</itunes:subtitle>
        <itunes:author>Jürgen Klute</itunes:author>
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                    <![CDATA[Weshalb Migration sinnvoll ist]]>
                </title>
                <pubDate>Wed, 03 Dec 2025 22:47:13 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Jürgen Klute</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<h4 style="line-height:1.2;">Ein Gespräch mit Yomi Otubsuhin über Migration</h4>
<p>Yomi Otubsuhin wurde 1962 in Nigeria geboren. Mit acht Jahren ist er mit seiner Familie nach England ausgewandert. Nach seinem Schulabschluss hat er dort Maschinenbau studiert und auch in diesem Fach promoviert. Sein berufliches Hauptthema war Fahrzeugsicherheit. Viele Jahre hat er für einen deutschen Autokonzern in München als Spezialist für Fußgänger- und Verkehrssicherheit gearbeitet. Bis zu seinem beruflichen Ausstieg in den Vorruhestand hat er bis 2019 in Brüssel als technischer Lobbyist mit den Schwerpunkthemen Elektromobilität, Umwelt, Digitalisierung, automatisches Fahren, Cybersicherheit und Fahrzeugsicherheit gearbeitet.</p>
<p>In diesem Interview spreche mit Otubsuhin über seine Erfahrungen und seine Perspektiven über Migration und Flucht und die EU-Migationsdebatten und die EU-Migrationspolitik.</p>
<p>Neben seinen berufliche Verpflichtungen hat Otubsuhin sich immer auch seiner Leidenschaft gewidmet, der Musik. Musik hat ihn sein ganzes Leben begeistert und neben seinem Beruf begleitet: „Ich habe immer ein Klavier daheim gehabt – alles andere konnte fehlen.“</p>
<p>Seit seinem Studium hat er Musik in verschiedenen Bands gemacht. Mit Witz und Ironie standen soziale Themen, Korruption und auch Ausbeutung im Vordergrund seiner Musik.</p>
<p>Das ist bis heute so geblieben. Auf YouTube hat er unter dem Namen Dr. O’Yomio mittlerweile mehrere Stücke veröffentlicht: „Christmas Present“, in dem es um die Kommerzialisierung des Weihnachtsfestes geht, „Vote for me“, in dem es um Populisten und Korruption geht, „Alien Cowboy – Report from planet Earth“, das Umweltzerstörungen auf’s Korn nimmt und „Maga Party Party“, in dem er, wie der Name schon ankündigt, die MAGA-Bewegung aufs’s Korn nimmt.</p>]]>
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                <itunes:subtitle>
                    <![CDATA[Ein Gespräch mit Yomi Otubsuhin über Migration
Yomi Otubsuhin wurde 1962 in Nigeria geboren. Mit acht Jahren ist er mit seiner Familie nach England ausgewandert. Nach seinem Schulabschluss hat er dort Maschinenbau studiert und auch in diesem Fach promoviert. Sein berufliches Hauptthema war Fahrzeugsicherheit. Viele Jahre hat er für einen deutschen Autokonzern in München als Spezialist für Fußgänger- und Verkehrssicherheit gearbeitet. Bis zu seinem beruflichen Ausstieg in den Vorruhestand hat er bis 2019 in Brüssel als technischer Lobbyist mit den Schwerpunkthemen Elektromobilität, Umwelt, Digitalisierung, automatisches Fahren, Cybersicherheit und Fahrzeugsicherheit gearbeitet.
In diesem Interview spreche mit Otubsuhin über seine Erfahrungen und seine Perspektiven über Migration und Flucht und die EU-Migationsdebatten und die EU-Migrationspolitik.
Neben seinen berufliche Verpflichtungen hat Otubsuhin sich immer auch seiner Leidenschaft gewidmet, der Musik. Musik hat ihn sein ganzes Leben begeistert und neben seinem Beruf begleitet: „Ich habe immer ein Klavier daheim gehabt – alles andere konnte fehlen.“
Seit seinem Studium hat er Musik in verschiedenen Bands gemacht. Mit Witz und Ironie standen soziale Themen, Korruption und auch Ausbeutung im Vordergrund seiner Musik.
Das ist bis heute so geblieben. Auf YouTube hat er unter dem Namen Dr. O’Yomio mittlerweile mehrere Stücke veröffentlicht: „Christmas Present“, in dem es um die Kommerzialisierung des Weihnachtsfestes geht, „Vote for me“, in dem es um Populisten und Korruption geht, „Alien Cowboy – Report from planet Earth“, das Umweltzerstörungen auf’s Korn nimmt und „Maga Party Party“, in dem er, wie der Name schon ankündigt, die MAGA-Bewegung aufs’s Korn nimmt.]]>
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                                <itunes:title>
                    <![CDATA[Weshalb Migration sinnvoll ist]]>
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                    <![CDATA[<h4 style="line-height:1.2;">Ein Gespräch mit Yomi Otubsuhin über Migration</h4>
<p>Yomi Otubsuhin wurde 1962 in Nigeria geboren. Mit acht Jahren ist er mit seiner Familie nach England ausgewandert. Nach seinem Schulabschluss hat er dort Maschinenbau studiert und auch in diesem Fach promoviert. Sein berufliches Hauptthema war Fahrzeugsicherheit. Viele Jahre hat er für einen deutschen Autokonzern in München als Spezialist für Fußgänger- und Verkehrssicherheit gearbeitet. Bis zu seinem beruflichen Ausstieg in den Vorruhestand hat er bis 2019 in Brüssel als technischer Lobbyist mit den Schwerpunkthemen Elektromobilität, Umwelt, Digitalisierung, automatisches Fahren, Cybersicherheit und Fahrzeugsicherheit gearbeitet.</p>
<p>In diesem Interview spreche mit Otubsuhin über seine Erfahrungen und seine Perspektiven über Migration und Flucht und die EU-Migationsdebatten und die EU-Migrationspolitik.</p>
<p>Neben seinen berufliche Verpflichtungen hat Otubsuhin sich immer auch seiner Leidenschaft gewidmet, der Musik. Musik hat ihn sein ganzes Leben begeistert und neben seinem Beruf begleitet: „Ich habe immer ein Klavier daheim gehabt – alles andere konnte fehlen.“</p>
<p>Seit seinem Studium hat er Musik in verschiedenen Bands gemacht. Mit Witz und Ironie standen soziale Themen, Korruption und auch Ausbeutung im Vordergrund seiner Musik.</p>
<p>Das ist bis heute so geblieben. Auf YouTube hat er unter dem Namen Dr. O’Yomio mittlerweile mehrere Stücke veröffentlicht: „Christmas Present“, in dem es um die Kommerzialisierung des Weihnachtsfestes geht, „Vote for me“, in dem es um Populisten und Korruption geht, „Alien Cowboy – Report from planet Earth“, das Umweltzerstörungen auf’s Korn nimmt und „Maga Party Party“, in dem er, wie der Name schon ankündigt, die MAGA-Bewegung aufs’s Korn nimmt.</p>]]>
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Yomi Otubsuhin wurde 1962 in Nigeria geboren. Mit acht Jahren ist er mit seiner Familie nach England ausgewandert. Nach seinem Schulabschluss hat er dort Maschinenbau studiert und auch in diesem Fach promoviert. Sein berufliches Hauptthema war Fahrzeugsicherheit. Viele Jahre hat er für einen deutschen Autokonzern in München als Spezialist für Fußgänger- und Verkehrssicherheit gearbeitet. Bis zu seinem beruflichen Ausstieg in den Vorruhestand hat er bis 2019 in Brüssel als technischer Lobbyist mit den Schwerpunkthemen Elektromobilität, Umwelt, Digitalisierung, automatisches Fahren, Cybersicherheit und Fahrzeugsicherheit gearbeitet.
In diesem Interview spreche mit Otubsuhin über seine Erfahrungen und seine Perspektiven über Migration und Flucht und die EU-Migationsdebatten und die EU-Migrationspolitik.
Neben seinen berufliche Verpflichtungen hat Otubsuhin sich immer auch seiner Leidenschaft gewidmet, der Musik. Musik hat ihn sein ganzes Leben begeistert und neben seinem Beruf begleitet: „Ich habe immer ein Klavier daheim gehabt – alles andere konnte fehlen.“
Seit seinem Studium hat er Musik in verschiedenen Bands gemacht. Mit Witz und Ironie standen soziale Themen, Korruption und auch Ausbeutung im Vordergrund seiner Musik.
Das ist bis heute so geblieben. Auf YouTube hat er unter dem Namen Dr. O’Yomio mittlerweile mehrere Stücke veröffentlicht: „Christmas Present“, in dem es um die Kommerzialisierung des Weihnachtsfestes geht, „Vote for me“, in dem es um Populisten und Korruption geht, „Alien Cowboy – Report from planet Earth“, das Umweltzerstörungen auf’s Korn nimmt und „Maga Party Party“, in dem er, wie der Name schon ankündigt, die MAGA-Bewegung aufs’s Korn nimmt.]]>
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                    <![CDATA[Jürgen Klute]]>
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                <title>
                    <![CDATA[Beyond growth: Europa:Podcast im Gespräch mit MdEP Helmut Scholz über die EP-Konferenz über klimaverträgliches Wirtschaften]]>
                </title>
                <pubDate>Mon, 29 May 2023 12:25:20 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Jürgen Klute</dc:creator>
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                                            <![CDATA[Podcast von Jürgen Klute Die rasant ansteigende Klimaerwärmung ist das drängendste und größte Problem, vor dem wir gegenwärtig stehen. Um einen weiteren Anstieg der Temperatur zu stoppen oder zumindest deutlich zu verringern, ist ein Umbau unserer Wirtschaft unumgänglich. Denn die Klimaerwärmung ist nach dem, was Klimawissenschaftlerinnen und Klimawissenschaftler derzeit sagen können, eindeutig  [...]]]>
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                    <![CDATA[Podcast von Jürgen Klute Die rasant ansteigende Klimaerwärmung ist das drängendste und größte Problem, vor dem wir gegenwärtig stehen. Um einen weiteren Anstieg der Temperatur zu stoppen oder zumindest deutlich zu verringern, ist ein Umbau unserer Wirtschaft unumgänglich. Denn die Klimaerwärmung ist nach dem, was Klimawissenschaftlerinnen und Klimawissenschaftler derzeit sagen können, eindeutig  [...]]]>
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                    <![CDATA[Martin Ehrenhauser: „Der Liebende“ (Buchvorstellung)]]>
                </title>
                <pubDate>Wed, 26 Apr 2023 10:00:06 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Jürgen Klute</dc:creator>
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                                            <![CDATA[Der Liebende  Martin Ehrenhauser kommt gebürtig aus Linz, lebt aber heute in Brüssel. 2009 kam er nämlich über die österreichische „Liste Dr. Martin“ ins Europäische Parlament. Bei der folgenden Europawahl 2014 trat die Liste dann allerdings nicht erneut an. Bevor Ehrenhauser Politiker wurde, hat er Koch gelernt und danach Betriebswirtschaft studiert.  [...]]]>
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                    <![CDATA[Der Liebende  Martin Ehrenhauser kommt gebürtig aus Linz, lebt aber heute in Brüssel. 2009 kam er nämlich über die österreichische „Liste Dr. Martin“ ins Europäische Parlament. Bei der folgenden Europawahl 2014 trat die Liste dann allerdings nicht erneut an. Bevor Ehrenhauser Politiker wurde, hat er Koch gelernt und danach Betriebswirtschaft studiert.  [...]]]>
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                    <![CDATA[Zwei Mal Kongo – eine nicht ganz einfache Reise nach Zentralafrika]]>
                </title>
                <pubDate>Thu, 23 Mar 2023 19:35:17 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Jürgen Klute</dc:creator>
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                                            <![CDATA[Vom 5. bis 10. März 2023 besuchte eine Delegation des deutschen Bundestages die beiden zentralafrikanischen Länder Republik Kongo (Brazzaville) und die Demokratische Republik Kongo (Kinshasa). Der linke Bundestagsabgeordnete André Hahn nahm an dieser Delegationsreise Teil. Mit ihm spreche ich in dieser Ausgabe des Europa:Podcast über seine Beobachtungen und Eindrücke von dieser Delegationsfahrt  [...]]]>
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                    <![CDATA[Vom 5. bis 10. März 2023 besuchte eine Delegation des deutschen Bundestages die beiden zentralafrikanischen Länder Republik Kongo (Brazzaville) und die Demokratische Republik Kongo (Kinshasa). Der linke Bundestagsabgeordnete André Hahn nahm an dieser Delegationsreise Teil. Mit ihm spreche ich in dieser Ausgabe des Europa:Podcast über seine Beobachtungen und Eindrücke von dieser Delegationsfahrt  [...]]]>
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                    <![CDATA[Zwei Mal Kongo – eine nicht ganz einfache Reise nach Zentralafrika]]>
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                    <![CDATA[Vom 5. bis 10. März 2023 besuchte eine Delegation des deutschen Bundestages die beiden zentralafrikanischen Länder Republik Kongo (Brazzaville) und die Demokratische Republik Kongo (Kinshasa). Der linke Bundestagsabgeordnete André Hahn nahm an dieser Delegationsreise Teil. Mit ihm spreche ich in dieser Ausgabe des Europa:Podcast über seine Beobachtungen und Eindrücke von dieser Delegationsfahrt  [...]]]>
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                    <![CDATA[Vom 5. bis 10. März 2023 besuchte eine Delegation des deutschen Bundestages die beiden zentralafrikanischen Länder Republik Kongo (Brazzaville) und die Demokratische Republik Kongo (Kinshasa). Der linke Bundestagsabgeordnete André Hahn nahm an dieser Delegationsreise Teil. Mit ihm spreche ich in dieser Ausgabe des Europa:Podcast über seine Beobachtungen und Eindrücke von dieser Delegationsfahrt  [...]]]>
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                    <![CDATA[Jürgen Klute]]>
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                <title>
                    <![CDATA[Ein „Christmas Present“ von Dr O'Yomio]]>
                </title>
                <pubDate>Thu, 08 Dec 2022 22:34:06 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Jürgen Klute</dc:creator>
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                                            <![CDATA[Dr. O'Yomio – mit bürgerlichem Namen Yomi Otubsuhin – wurde 1962 in Nigeria geboren. Mit acht Jahren ist er nach England ausgewandert. Dort hat er Maschinenbau studiert und auch in diesem Fach promoviert. Sein berufliches Hauptthema war Fahrzeugsicherheit. Viele Jahre hat er für einen deutschen Autokonzern in München als Spezialist für Fußgänger- [...]]]>
                                    </description>
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                    <![CDATA[Jürgen Klute]]>
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                <title>
                    <![CDATA[Europäische Bürgerinitiative fordert endgültiges Ende von Tierversuchen bei Kosmetikprodukten]]>
                </title>
                <pubDate>Sat, 06 Nov 2021 14:24:30 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Jürgen Klute</dc:creator>
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                                            <![CDATA[Eigentlich sind Tierversuche für Kosmetikprodukte in der EU verboten. Es gibt aber ein kleines Schlupfloch, das die zuständige EU-Agentur letztlich genutzt hat, Tierversuche von Unternehmen einzufordern, die diese gar nicht durchführen wollten. Um dieses Schlupfloch zu schließen, haben verschiedene Organisationen, die sich für Tierschutz und gegen in aller Regel für die Tiere qualvolle Tierversuche [...]]]>
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                    <![CDATA[Eigentlich sind Tierversuche für Kosmetikprodukte in der EU verboten. Es gibt aber ein kleines Schlupfloch, das die zuständige EU-Agentur letztlich genutzt hat, Tierversuche von Unternehmen einzufordern, die diese gar nicht durchführen wollten. Um dieses Schlupfloch zu schließen, haben verschiedene Organisationen, die sich für Tierschutz und gegen in aller Regel für die Tiere qualvolle Tierversuche [...]]]>
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                <title>
                    <![CDATA[Stella Mancini im Gespräch mit dem Europa-Podcast]]>
                </title>
                <pubDate>Sat, 17 Jul 2021 10:04:51 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Jürgen Klute</dc:creator>
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                                            <![CDATA[
<div class="wp-block-columns">
<div class="wp-block-column">
<p>Unter dem Thema “Kultur in Ostbelgien” fand auf Einladung von Alexander Louvet in seinem Event Center &amp; EU Art Gallery “La Terrassa Villa” ein Werkstattgespräch über regionale Kultur in Ostbelgien statt (sieh auch: <a href="https://europa.blog/kultur-in-ostbelgien-50-jahre-kulturelles-komitee-der-stadt-eupen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><em><strong>Kultur in Ostbelgien: 50 Jahre Kulturelles Komitee der Stadt Eupen</strong></em></a>). An diesem Werkstattgespräch nahm auch die in Brüssel lebende Schauspielerin und Sängerin Stella Mancini teil. Im Gespräch mit dem Europapodcast erzählt sie über ihre Entwicklung als Schauspielerin und über die Faszination der Schauspielerei.</p>



<p>Im Sommer 2020 hat Stella Mancini ein erstes Lied veröffentlicht: <a href="https://youtu.be/z19zx14zPUU" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong><em>“Mon Coeur”</em></strong></a>. Corona bedingt waren Life-Auftritte bisher leider nicht möglich. Umso mehr freut sie sich, dass langsam auch wieder Life-Auftritte möglich sind.</p>
</div>



<div class="wp-block-column"></div>
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<p><a href="https://europa.blog/stella-mon-coeur/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">STELLA: “Mon Coeur”</a></p>



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<p class="has-background" style="background-color:#eaecee;">Titelfoto / Fotos: Alexander Louvet</p>
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                    <![CDATA[


Unter dem Thema “Kultur in Ostbelgien” fand auf Einladung von Alexander Louvet in seinem Event Center & EU Art Gallery “La Terrassa Villa” ein Werkstattgespräch über regionale Kultur in Ostbelgien statt (sieh auch: Kultur in Ostbelgien: 50 Jahre Kulturelles Komitee der Stadt Eupen). An diesem Werkstattgespräch nahm auch die in Brüssel lebende Schauspielerin und Sängerin Stella Mancini teil. Im Gespräch mit dem Europapodcast erzählt sie über ihre Entwicklung als Schauspielerin und über die Faszination der Schauspielerei.



Im Sommer 2020 hat Stella Mancini ein erstes Lied veröffentlicht: “Mon Coeur”. Corona bedingt waren Life-Auftritte bisher leider nicht möglich. Umso mehr freut sie sich, dass langsam auch wieder Life-Auftritte möglich sind.









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STELLA: “Mon Coeur”







Titelfoto / Fotos: Alexander Louvet






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                </itunes:subtitle>
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                    <![CDATA[
<div class="wp-block-columns">
<div class="wp-block-column">
<p>Unter dem Thema “Kultur in Ostbelgien” fand auf Einladung von Alexander Louvet in seinem Event Center &amp; EU Art Gallery “La Terrassa Villa” ein Werkstattgespräch über regionale Kultur in Ostbelgien statt (sieh auch: <a href="https://europa.blog/kultur-in-ostbelgien-50-jahre-kulturelles-komitee-der-stadt-eupen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><em><strong>Kultur in Ostbelgien: 50 Jahre Kulturelles Komitee der Stadt Eupen</strong></em></a>). An diesem Werkstattgespräch nahm auch die in Brüssel lebende Schauspielerin und Sängerin Stella Mancini teil. Im Gespräch mit dem Europapodcast erzählt sie über ihre Entwicklung als Schauspielerin und über die Faszination der Schauspielerei.</p>



<p>Im Sommer 2020 hat Stella Mancini ein erstes Lied veröffentlicht: <a href="https://youtu.be/z19zx14zPUU" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong><em>“Mon Coeur”</em></strong></a>. Corona bedingt waren Life-Auftritte bisher leider nicht möglich. Umso mehr freut sie sich, dass langsam auch wieder Life-Auftritte möglich sind.</p>
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<p><a href="https://europa.blog/stella-mon-coeur/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">STELLA: “Mon Coeur”</a></p>



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<p class="has-background" style="background-color:#eaecee;">Titelfoto / Fotos: Alexander Louvet</p>
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Unter dem Thema “Kultur in Ostbelgien” fand auf Einladung von Alexander Louvet in seinem Event Center & EU Art Gallery “La Terrassa Villa” ein Werkstattgespräch über regionale Kultur in Ostbelgien statt (sieh auch: Kultur in Ostbelgien: 50 Jahre Kulturelles Komitee der Stadt Eupen). An diesem Werkstattgespräch nahm auch die in Brüssel lebende Schauspielerin und Sängerin Stella Mancini teil. Im Gespräch mit dem Europapodcast erzählt sie über ihre Entwicklung als Schauspielerin und über die Faszination der Schauspielerei.



Im Sommer 2020 hat Stella Mancini ein erstes Lied veröffentlicht: “Mon Coeur”. Corona bedingt waren Life-Auftritte bisher leider nicht möglich. Umso mehr freut sie sich, dass langsam auch wieder Life-Auftritte möglich sind.









Fotogalerie



[Best_Wordpress_Gallery id=”69″ gal_title=”Stella Mancini 2021″]





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STELLA: “Mon Coeur”







Titelfoto / Fotos: Alexander Louvet






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                    <![CDATA[Jürgen Klute]]>
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                    <item>
                <title>
                    <![CDATA[Kultur in Ostbelgien: 50 Jahre Kulturelles Komitee der Stadt Eupen]]>
                </title>
                <pubDate>Tue, 13 Jul 2021 14:06:53 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Jürgen Klute</dc:creator>
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                    https://europapodcast.castos.com/podcasts/6298/episodes/kultur-in-ostbelgien-50-jahre-kulturelles-komitee-der-stadt-eupen</guid>
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                                            <![CDATA[
<div class="wp-block-columns">
<div class="wp-block-column">
<p>Am 10 Juli 2021 hat Alexander Louvet in seinem Event Center &amp; EU Art Gallery “La Terrasa Villa” zu einem Werkstattgespräch über regionale Kultur in Ostbelgien eingeladen. An dem Austausch nahmen Albert Piel und Ludwig Kuckartz vom kulturellen Komitee der Stadt Eupen und die in Brüssel lebende Schauspielerin und Sängerin Stella Mancini teil sowie Jürgen Klute vom Europablog.</p>



<p>Neben dem Austausch gab es noch ein kleines Fotoshooting von Alexander Louvet und zwei Interviews.</p>



<p>Im ersten Interview, das hier wiedergegeben wird, stellen Albert Piel und Ludwig Kuckartz die Geschichte und die Arbeit des Kulturellen Zentrums Eupen vor. Das 50jährige Jubiläum des Komitees wird während der kommenden Saison mit einer ganzen Reihe von Veranstaltungen gefeiert. Das Programm ist auf der <a href="https://www.kultkom.be/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><em><strong>Webseite des Komitees</strong></em></a> einsehbar. Ein besonderes Highlight sind dabei die Veranstaltungen zum Nationalfeiertag am 21. Juli.</p>



<p>Ein zweites Interview mit Stella Mancini wird in Kürze auf Europablog veröffentlicht.</p>



<p> </p>
</div>



<div class="wp-block-column"> </div>
</div>



<h2>Fotogalerie</h2>



<p>[Best_Wordpress_Gallery id=”66″ gal_title=”Werkstattgespräch St. Vith”]</p>
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                <itunes:subtitle>
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Am 10 Juli 2021 hat Alexander Louvet in seinem Event Center & EU Art Gallery “La Terrasa Villa” zu einem Werkstattgespräch über regionale Kultur in Ostbelgien eingeladen. An dem Austausch nahmen Albert Piel und Ludwig Kuckartz vom kulturellen Komitee der Stadt Eupen und die in Brüssel lebende Schauspielerin und Sängerin Stella Mancini teil sowie Jürgen Klute vom Europablog.



Neben dem Austausch gab es noch ein kleines Fotoshooting von Alexander Louvet und zwei Interviews.



Im ersten Interview, das hier wiedergegeben wird, stellen Albert Piel und Ludwig Kuckartz die Geschichte und die Arbeit des Kulturellen Zentrums Eupen vor. Das 50jährige Jubiläum des Komitees wird während der kommenden Saison mit einer ganzen Reihe von Veranstaltungen gefeiert. Das Programm ist auf der Webseite des Komitees einsehbar. Ein besonderes Highlight sind dabei die Veranstaltungen zum Nationalfeiertag am 21. Juli.



Ein zweites Interview mit Stella Mancini wird in Kürze auf Europablog veröffentlicht.



 




 




Fotogalerie



[Best_Wordpress_Gallery id=”66″ gal_title=”Werkstattgespräch St. Vith”]
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                    <![CDATA[Kultur in Ostbelgien: 50 Jahre Kulturelles Komitee der Stadt Eupen]]>
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<div class="wp-block-column">
<p>Am 10 Juli 2021 hat Alexander Louvet in seinem Event Center &amp; EU Art Gallery “La Terrasa Villa” zu einem Werkstattgespräch über regionale Kultur in Ostbelgien eingeladen. An dem Austausch nahmen Albert Piel und Ludwig Kuckartz vom kulturellen Komitee der Stadt Eupen und die in Brüssel lebende Schauspielerin und Sängerin Stella Mancini teil sowie Jürgen Klute vom Europablog.</p>



<p>Neben dem Austausch gab es noch ein kleines Fotoshooting von Alexander Louvet und zwei Interviews.</p>



<p>Im ersten Interview, das hier wiedergegeben wird, stellen Albert Piel und Ludwig Kuckartz die Geschichte und die Arbeit des Kulturellen Zentrums Eupen vor. Das 50jährige Jubiläum des Komitees wird während der kommenden Saison mit einer ganzen Reihe von Veranstaltungen gefeiert. Das Programm ist auf der <a href="https://www.kultkom.be/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><em><strong>Webseite des Komitees</strong></em></a> einsehbar. Ein besonderes Highlight sind dabei die Veranstaltungen zum Nationalfeiertag am 21. Juli.</p>



<p>Ein zweites Interview mit Stella Mancini wird in Kürze auf Europablog veröffentlicht.</p>



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<h2>Fotogalerie</h2>



<p>[Best_Wordpress_Gallery id=”66″ gal_title=”Werkstattgespräch St. Vith”]</p>
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                    <![CDATA[


Am 10 Juli 2021 hat Alexander Louvet in seinem Event Center & EU Art Gallery “La Terrasa Villa” zu einem Werkstattgespräch über regionale Kultur in Ostbelgien eingeladen. An dem Austausch nahmen Albert Piel und Ludwig Kuckartz vom kulturellen Komitee der Stadt Eupen und die in Brüssel lebende Schauspielerin und Sängerin Stella Mancini teil sowie Jürgen Klute vom Europablog.



Neben dem Austausch gab es noch ein kleines Fotoshooting von Alexander Louvet und zwei Interviews.



Im ersten Interview, das hier wiedergegeben wird, stellen Albert Piel und Ludwig Kuckartz die Geschichte und die Arbeit des Kulturellen Zentrums Eupen vor. Das 50jährige Jubiläum des Komitees wird während der kommenden Saison mit einer ganzen Reihe von Veranstaltungen gefeiert. Das Programm ist auf der Webseite des Komitees einsehbar. Ein besonderes Highlight sind dabei die Veranstaltungen zum Nationalfeiertag am 21. Juli.



Ein zweites Interview mit Stella Mancini wird in Kürze auf Europablog veröffentlicht.



 




 




Fotogalerie



[Best_Wordpress_Gallery id=”66″ gal_title=”Werkstattgespräch St. Vith”]
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                    <![CDATA[Jürgen Klute]]>
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                    <![CDATA[Wir müssen reden: Über Europa]]>
                </title>
                <pubDate>Fri, 16 Apr 2021 09:29:30 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Jürgen Klute</dc:creator>
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<div class="wp-block-columns">
<div class="wp-block-column">
<p>Reden über Europa, über die Europäische Union: Die Hamburger <a href="https://www.zeit-stiftung.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ZEIT-Stiftung</a> stellt dafür seit 2018 einen facettenreichen Debattenraum zur Verfügung: Das <a href="https://europacamp.zeit-stiftung.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">EuropaCamp</a> auf der <a href="https://www.kampnagel.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Internationalen Kulturfabrik Kampnagel</a> in Hamburg.</p>



<p>Über das Konzept und wie das EuropaCamp auch unter Corona-Bedingungen stattfinden kann spricht Sascha Suhrke in dieser Folge des Europa:Podcast. Er ist Bereichsleiter Politik und Gesellschaft der ZEIT-Stiftung in Hamburg und für die Durchführung des EuropaCamps verantwortlich.</p>



<p><em>[Transparenzhinweise: Dies ist ein von der Veranstalterin gesponserter aber in Eigenverantwortung des Autors erstellter Beitrag.]</em></p>



<div style="height:30px;" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-background" style="background-color:#e4e8ea;"><em>Titelbild: EuropaCamp 2019, Eingang zur Internationalen Kulturfabrik Kampnagel in Hamburg; Foto: ZEIT-Stiftung/Ausserhofer</em> – <em><strong><em>Europa:Podcast Jingle by Albert Camphyn / Bruxelles (<a href="https://last-call-the-band.eu/index.html">Last Call</a>)</em></strong></em></p>





</div>



<div class="wp-block-column">
<a href="https://europa.blog/wp-content/uploads/2021/04/Keyvisual_EuropaCamp-Web.jpg"><img width="600" height="750" src="https://europa.blog/wp-content/uploads/2021/04/Keyvisual_EuropaCamp-Web.jpg" alt="" class="wp-image-16116" /></a>
</div>
</div>
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                <itunes:subtitle>
                    <![CDATA[


Reden über Europa, über die Europäische Union: Die Hamburger ZEIT-Stiftung stellt dafür seit 2018 einen facettenreichen Debattenraum zur Verfügung: Das EuropaCamp auf der Internationalen Kulturfabrik Kampnagel in Hamburg.



Über das Konzept und wie das EuropaCamp auch unter Corona-Bedingungen stattfinden kann spricht Sascha Suhrke in dieser Folge des Europa:Podcast. Er ist Bereichsleiter Politik und Gesellschaft der ZEIT-Stiftung in Hamburg und für die Durchführung des EuropaCamps verantwortlich.



[Transparenzhinweise: Dies ist ein von der Veranstalterin gesponserter aber in Eigenverantwortung des Autors erstellter Beitrag.]







Titelbild: EuropaCamp 2019, Eingang zur Internationalen Kulturfabrik Kampnagel in Hamburg; Foto: ZEIT-Stiftung/Ausserhofer – Europa:Podcast Jingle by Albert Camphyn / Bruxelles (Last Call)













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                    <![CDATA[Wir müssen reden: Über Europa]]>
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                    <![CDATA[
<div class="wp-block-columns">
<div class="wp-block-column">
<p>Reden über Europa, über die Europäische Union: Die Hamburger <a href="https://www.zeit-stiftung.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ZEIT-Stiftung</a> stellt dafür seit 2018 einen facettenreichen Debattenraum zur Verfügung: Das <a href="https://europacamp.zeit-stiftung.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">EuropaCamp</a> auf der <a href="https://www.kampnagel.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Internationalen Kulturfabrik Kampnagel</a> in Hamburg.</p>



<p>Über das Konzept und wie das EuropaCamp auch unter Corona-Bedingungen stattfinden kann spricht Sascha Suhrke in dieser Folge des Europa:Podcast. Er ist Bereichsleiter Politik und Gesellschaft der ZEIT-Stiftung in Hamburg und für die Durchführung des EuropaCamps verantwortlich.</p>



<p><em>[Transparenzhinweise: Dies ist ein von der Veranstalterin gesponserter aber in Eigenverantwortung des Autors erstellter Beitrag.]</em></p>



<div style="height:30px;" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-background" style="background-color:#e4e8ea;"><em>Titelbild: EuropaCamp 2019, Eingang zur Internationalen Kulturfabrik Kampnagel in Hamburg; Foto: ZEIT-Stiftung/Ausserhofer</em> – <em><strong><em>Europa:Podcast Jingle by Albert Camphyn / Bruxelles (<a href="https://last-call-the-band.eu/index.html">Last Call</a>)</em></strong></em></p>





</div>



<div class="wp-block-column">
<a href="https://europa.blog/wp-content/uploads/2021/04/Keyvisual_EuropaCamp-Web.jpg"><img width="600" height="750" src="https://europa.blog/wp-content/uploads/2021/04/Keyvisual_EuropaCamp-Web.jpg" alt="" class="wp-image-16116" /></a>
</div>
</div>
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                    <![CDATA[


Reden über Europa, über die Europäische Union: Die Hamburger ZEIT-Stiftung stellt dafür seit 2018 einen facettenreichen Debattenraum zur Verfügung: Das EuropaCamp auf der Internationalen Kulturfabrik Kampnagel in Hamburg.



Über das Konzept und wie das EuropaCamp auch unter Corona-Bedingungen stattfinden kann spricht Sascha Suhrke in dieser Folge des Europa:Podcast. Er ist Bereichsleiter Politik und Gesellschaft der ZEIT-Stiftung in Hamburg und für die Durchführung des EuropaCamps verantwortlich.



[Transparenzhinweise: Dies ist ein von der Veranstalterin gesponserter aber in Eigenverantwortung des Autors erstellter Beitrag.]







Titelbild: EuropaCamp 2019, Eingang zur Internationalen Kulturfabrik Kampnagel in Hamburg; Foto: ZEIT-Stiftung/Ausserhofer – Europa:Podcast Jingle by Albert Camphyn / Bruxelles (Last Call)













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                    <![CDATA[Jürgen Klute]]>
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                    <![CDATA[Beginnt am 9. Mai 2021 ein europäischer Frühling?]]>
                </title>
                <pubDate>Sat, 27 Mar 2021 10:35:23 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Jürgen Klute</dc:creator>
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                                            <![CDATA[
<div class="wp-block-columns">
<div class="wp-block-column">
<div class="wp-block-spacer" style="height:31px;"> </div>



<p>Bereits am Europa-Tag 2020, also am 9. Mai, sollte die Konferenz zur Zukunft der Europäischen Union (#CoFoE) starten. Doch die Corona-Pandemie kam dazwischen und der Konferenzstart wurde zunächst auf unbestimmte Zeit verschoben. Mittlerweile steht der neue Starttermin fest: der Europatag 2021.</p>



<p>In dieser Podcastfolge spricht der linke Europaabgeordnete Helmut Scholz über die geplante Arbeitsweise und über die Ziele der Konferenz zur Zukunft der EU. Helmut Scholz ist beobachtendes Mitglied des Executive Bord, das die EU-Zukunftskonferenz koordiniert und Berichterstatter des Initiativ-Berichts des EP „Citizens’ dialogues and Citizens’ participation in the EU decision-making“, in dem es um die Möglichkeiten einer stärkeren Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern den den politischen Entscheidungsfindungsprozessen der EU geht.</p>



<div class="wp-block-spacer" style="height:31px;"> </div>



<h2>Links zum Podcast</h2>



<ul>
<li><a href="https://ec.europa.eu/info/sites/info/files/de-_gemeinsame_erklarung_zur_konferenz_uber_die_zukunft_europas.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Gemeinsame Erklärung zur Konferenz über die Zukunft Europas. Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern für mehr Demokratie – Aufbau eines resilienteren Europas. Brüssel, 10.03.2021</a></li>
<li><a href="https://www.helmutscholz.eu/de/article/1153.die-buerger-innen-muessen-zentrale-rolle-in-der-eu-zukunftskonferenz-haben.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Eklärung von Helmut Scholz zur “Gemeinsamen Erklärung zur Konferenz über die Zukunft Europas</a></li>
<li><a href="https://www.europarl.europa.eu/doceo/document/AFCO-PR-689799_EN.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Draft Report on Citizens’ dialogues and Citizens’ participation in the EU decision-making (2020/2201(INI)). Committee on Constitutional Affairs. Rapporteur: Helmut Scholz</a></li>
<li><a href="https://europa.blog/cofoe-othmar-karas-die-burger-und-burgerinnen-mussen-mitentscheiden-konnen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">#CoFoE – Othmar Karas: Die Bürger und Bürgerinnen müssen mitentscheiden können (03.02.2020)</a></li>
<li><a href="https://europa.blog/category/eu-zukunftskonferenz/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Weitere Beiträge zum Thema in der Rubrik “EU-Zukunftskonferenz”</strong></a></li>
</ul>



<div class="wp-block-spacer" style="height:31px;"> </div>



<p class="has-background" style="background-color:#ebedef;"><em>Titelbild: Europäisches Parlament Straßburg – Foto: © European Union 2017 – European Parliament <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">CC BY-NC-ND 4.0</a> via <a href="https://www.flickr.com/photos/european_parliament/33744846051/in/photolist-TpVa5x-V8yDrh-Ds4UwU-NSYCUj-2ksW3rL-B9h8pL-2hFXZJc-VbnZzB-WdmmUc-q3YJU6-VQS8ct-VbnZNc-2kw9vBj-273ByL2-2hBzsoz-Q3exFN-JMRXMz-2eyNBzs-V8yDnE-bZavU3-RCVi6d-24TLiik-SWPMFN-K6ESzy-fknaaG-2duJZaF-2e3NJtC-2jMXCmT-HPLr72-Wz58U5-2duJZkk-26JMrie-JLUsfs-q31ZPW-Qd23oM-2bbcwom-2cXHJU7-2hyUk1t-YDw952-YoS5db-E2o6Yz-2hoLk1k-PLk1D5-FM2pUf-24NgyM2-HPLqRx-hGAeee-RGPNDy-XpHoWe-2aNt3bm" target="_blank" rel="noreferrer noopener">FlickR</a></em> – <em><strong><em>Europa:Podcast Jingle by Albert Camphyn / Bruxelles (<a href="https://last-call-the-band.eu/index.html">Last Call</a>)</em></strong></em></p>



<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container">
<p class="has-drop-cap has-background" style="background-color:#ffecb5;"><strong><em>Auch ein Blog / Podcast verursacht Ausgaben …</em></strong> Wenn Ihnen / Euch Europa.blog und Europa:Podcast gefallen, dann können Sie / könnt Ihr uns gerne auch finanziell unterstützen. Denn auch der Betrieb eines Blogs / Podcasts ist mit Kosten verbunden für Recherchen, Übersetzungen, technische Ausrüstung, etc. Eine einfache Möglichkeit un...</p></div></div></div></div>]]>
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                <itunes:subtitle>
                    <![CDATA[


 



Bereits am Europa-Tag 2020, also am 9. Mai, sollte die Konferenz zur Zukunft der Europäischen Union (#CoFoE) starten. Doch die Corona-Pandemie kam dazwischen und der Konferenzstart wurde zunächst auf unbestimmte Zeit verschoben. Mittlerweile steht der neue Starttermin fest: der Europatag 2021.



In dieser Podcastfolge spricht der linke Europaabgeordnete Helmut Scholz über die geplante Arbeitsweise und über die Ziele der Konferenz zur Zukunft der EU. Helmut Scholz ist beobachtendes Mitglied des Executive Bord, das die EU-Zukunftskonferenz koordiniert und Berichterstatter des Initiativ-Berichts des EP „Citizens’ dialogues and Citizens’ participation in the EU decision-making“, in dem es um die Möglichkeiten einer stärkeren Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern den den politischen Entscheidungsfindungsprozessen der EU geht.



 



Links zum Podcast




Gemeinsame Erklärung zur Konferenz über die Zukunft Europas. Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern für mehr Demokratie – Aufbau eines resilienteren Europas. Brüssel, 10.03.2021
Eklärung von Helmut Scholz zur “Gemeinsamen Erklärung zur Konferenz über die Zukunft Europas
Draft Report on Citizens’ dialogues and Citizens’ participation in the EU decision-making (2020/2201(INI)). Committee on Constitutional Affairs. Rapporteur: Helmut Scholz
#CoFoE – Othmar Karas: Die Bürger und Bürgerinnen müssen mitentscheiden können (03.02.2020)
Weitere Beiträge zum Thema in der Rubrik “EU-Zukunftskonferenz”




 



Titelbild: Europäisches Parlament Straßburg – Foto: © European Union 2017 – European Parliament CC BY-NC-ND 4.0 via FlickR – Europa:Podcast Jingle by Albert Camphyn / Bruxelles (Last Call)




Auch ein Blog / Podcast verursacht Ausgaben … Wenn Ihnen / Euch Europa.blog und Europa:Podcast gefallen, dann können Sie / könnt Ihr uns gerne auch finanziell unterstützen. Denn auch der Betrieb eines Blogs / Podcasts ist mit Kosten verbunden für Recherchen, Übersetzungen, technische Ausrüstung, etc. Eine einfache Möglichkeit un...]]>
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                    <![CDATA[Beginnt am 9. Mai 2021 ein europäischer Frühling?]]>
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<div class="wp-block-columns">
<div class="wp-block-column">
<div class="wp-block-spacer" style="height:31px;"> </div>



<p>Bereits am Europa-Tag 2020, also am 9. Mai, sollte die Konferenz zur Zukunft der Europäischen Union (#CoFoE) starten. Doch die Corona-Pandemie kam dazwischen und der Konferenzstart wurde zunächst auf unbestimmte Zeit verschoben. Mittlerweile steht der neue Starttermin fest: der Europatag 2021.</p>



<p>In dieser Podcastfolge spricht der linke Europaabgeordnete Helmut Scholz über die geplante Arbeitsweise und über die Ziele der Konferenz zur Zukunft der EU. Helmut Scholz ist beobachtendes Mitglied des Executive Bord, das die EU-Zukunftskonferenz koordiniert und Berichterstatter des Initiativ-Berichts des EP „Citizens’ dialogues and Citizens’ participation in the EU decision-making“, in dem es um die Möglichkeiten einer stärkeren Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern den den politischen Entscheidungsfindungsprozessen der EU geht.</p>



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<h2>Links zum Podcast</h2>



<ul>
<li><a href="https://ec.europa.eu/info/sites/info/files/de-_gemeinsame_erklarung_zur_konferenz_uber_die_zukunft_europas.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Gemeinsame Erklärung zur Konferenz über die Zukunft Europas. Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern für mehr Demokratie – Aufbau eines resilienteren Europas. Brüssel, 10.03.2021</a></li>
<li><a href="https://www.helmutscholz.eu/de/article/1153.die-buerger-innen-muessen-zentrale-rolle-in-der-eu-zukunftskonferenz-haben.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Eklärung von Helmut Scholz zur “Gemeinsamen Erklärung zur Konferenz über die Zukunft Europas</a></li>
<li><a href="https://www.europarl.europa.eu/doceo/document/AFCO-PR-689799_EN.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Draft Report on Citizens’ dialogues and Citizens’ participation in the EU decision-making (2020/2201(INI)). Committee on Constitutional Affairs. Rapporteur: Helmut Scholz</a></li>
<li><a href="https://europa.blog/cofoe-othmar-karas-die-burger-und-burgerinnen-mussen-mitentscheiden-konnen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">#CoFoE – Othmar Karas: Die Bürger und Bürgerinnen müssen mitentscheiden können (03.02.2020)</a></li>
<li><a href="https://europa.blog/category/eu-zukunftskonferenz/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Weitere Beiträge zum Thema in der Rubrik “EU-Zukunftskonferenz”</strong></a></li>
</ul>



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<p class="has-background" style="background-color:#ebedef;"><em>Titelbild: Europäisches Parlament Straßburg – Foto: © European Union 2017 – European Parliament <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">CC BY-NC-ND 4.0</a> via <a href="https://www.flickr.com/photos/european_parliament/33744846051/in/photolist-TpVa5x-V8yDrh-Ds4UwU-NSYCUj-2ksW3rL-B9h8pL-2hFXZJc-VbnZzB-WdmmUc-q3YJU6-VQS8ct-VbnZNc-2kw9vBj-273ByL2-2hBzsoz-Q3exFN-JMRXMz-2eyNBzs-V8yDnE-bZavU3-RCVi6d-24TLiik-SWPMFN-K6ESzy-fknaaG-2duJZaF-2e3NJtC-2jMXCmT-HPLr72-Wz58U5-2duJZkk-26JMrie-JLUsfs-q31ZPW-Qd23oM-2bbcwom-2cXHJU7-2hyUk1t-YDw952-YoS5db-E2o6Yz-2hoLk1k-PLk1D5-FM2pUf-24NgyM2-HPLqRx-hGAeee-RGPNDy-XpHoWe-2aNt3bm" target="_blank" rel="noreferrer noopener">FlickR</a></em> – <em><strong><em>Europa:Podcast Jingle by Albert Camphyn / Bruxelles (<a href="https://last-call-the-band.eu/index.html">Last Call</a>)</em></strong></em></p>



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Bereits am Europa-Tag 2020, also am 9. Mai, sollte die Konferenz zur Zukunft der Europäischen Union (#CoFoE) starten. Doch die Corona-Pandemie kam dazwischen und der Konferenzstart wurde zunächst auf unbestimmte Zeit verschoben. Mittlerweile steht der neue Starttermin fest: der Europatag 2021.



In dieser Podcastfolge spricht der linke Europaabgeordnete Helmut Scholz über die geplante Arbeitsweise und über die Ziele der Konferenz zur Zukunft der EU. Helmut Scholz ist beobachtendes Mitglied des Executive Bord, das die EU-Zukunftskonferenz koordiniert und Berichterstatter des Initiativ-Berichts des EP „Citizens’ dialogues and Citizens’ participation in the EU decision-making“, in dem es um die Möglichkeiten einer stärkeren Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern den den politischen Entscheidungsfindungsprozessen der EU geht.



 



Links zum Podcast




Gemeinsame Erklärung zur Konferenz über die Zukunft Europas. Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern für mehr Demokratie – Aufbau eines resilienteren Europas. Brüssel, 10.03.2021
Eklärung von Helmut Scholz zur “Gemeinsamen Erklärung zur Konferenz über die Zukunft Europas
Draft Report on Citizens’ dialogues and Citizens’ participation in the EU decision-making (2020/2201(INI)). Committee on Constitutional Affairs. Rapporteur: Helmut Scholz
#CoFoE – Othmar Karas: Die Bürger und Bürgerinnen müssen mitentscheiden können (03.02.2020)
Weitere Beiträge zum Thema in der Rubrik “EU-Zukunftskonferenz”




 



Titelbild: Europäisches Parlament Straßburg – Foto: © European Union 2017 – European Parliament CC BY-NC-ND 4.0 via FlickR – Europa:Podcast Jingle by Albert Camphyn / Bruxelles (Last Call)




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                    <![CDATA[Jürgen Klute]]>
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                    <![CDATA[EU-Corona-Hilfen für Kommunen?]]>
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                <pubDate>Tue, 23 Mar 2021 14:05:52 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Jürgen Klute</dc:creator>
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                    https://europapodcast.castos.com/podcasts/6298/episodes/eu-corona-hilfen-fur-kommunen</guid>
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<div class="wp-block-column">
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<p>Die Organisation der Impfstrategie zur Bekämpfung der Corona-Pandemie durch die Europäische Union steht seit einiger Zeit stark in der Kritik. Zwar ist die Impfstrategie ein zentrales Instrument der Corona-Bekämpfung. Nicht weniger wichtig ist allerdings die Frage, wie die wirtschaftlichen und sozialen Folgen der Pandemie politisch bearbeitet werden und was das für öffentliche Haushalte und da ganz besonders für die Haushalte von Kommunen bedeutet.</p>



<p>Die Studie trägt den Titel “EU-Corona-Hilfen für Kommunen? Nutzung von EU-Strukturfonds-Mitteln für COVID-19-Maßnahmen auf kommunaler Ebene: Aktuelle Erfahrungen und Lehren für die Zukunft” und wurde von dem renomierten niederländischen Institut “European Policies Research Centre Delft” (EPRC Delft) erstellt, einer eingetragenen Stiftung mit Sitz in Amsterdam. In den folgenden vier Sprachen liegt die Studie vor: Deutsch, Englisch, Französisch und Griechisch. </p>



<p>Sie steht zum freien Download auf der Webseite der EP-Fraktion <a href="https://www.guengl.eu/issues/publications/one-year-into-the-pandemic-how-does-the-eu-help-municipalities-to-cope/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>“The Left”</strong></a> zur Verfügung. Direkt zur deutschsprachigen Version geht es <a href="https://www.guengl.eu/content/uploads/2021/03/Regional-Development-Committee_DE_compressed-1.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>hier</strong></a>.</p>



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Die Organisation der Impfstrategie zur Bekämpfung der Corona-Pandemie durch die Europäische Union steht seit einiger Zeit stark in der Kritik. Zwar ist die Impfstrategie ein zentrales Instrument der Corona-Bekämpfung. Nicht weniger wichtig ist allerdings die Frage, wie die wirtschaftlichen und sozialen Folgen der Pandemie politisch bearbeitet werden und was das für öffentliche Haushalte und da ganz besonders für die Haushalte von Kommunen bedeutet.



Die Studie trägt den Titel “EU-Corona-Hilfen für Kommunen? Nutzung von EU-Strukturfonds-Mitteln für COVID-19-Maßnahmen auf kommunaler Ebene: Aktuelle Erfahrungen und Lehren für die Zukunft” und wurde von dem renomierten niederländischen Institut “European Policies Research Centre Delft” (EPRC Delft) erstellt, einer eingetragenen Stiftung mit Sitz in Amsterdam. In den folgenden vier Sprachen liegt die Studie vor: Deutsch, Englisch, Französisch und Griechisch. 



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<p>Die Organisation der Impfstrategie zur Bekämpfung der Corona-Pandemie durch die Europäische Union steht seit einiger Zeit stark in der Kritik. Zwar ist die Impfstrategie ein zentrales Instrument der Corona-Bekämpfung. Nicht weniger wichtig ist allerdings die Frage, wie die wirtschaftlichen und sozialen Folgen der Pandemie politisch bearbeitet werden und was das für öffentliche Haushalte und da ganz besonders für die Haushalte von Kommunen bedeutet.</p>



<p>Die Studie trägt den Titel “EU-Corona-Hilfen für Kommunen? Nutzung von EU-Strukturfonds-Mitteln für COVID-19-Maßnahmen auf kommunaler Ebene: Aktuelle Erfahrungen und Lehren für die Zukunft” und wurde von dem renomierten niederländischen Institut “European Policies Research Centre Delft” (EPRC Delft) erstellt, einer eingetragenen Stiftung mit Sitz in Amsterdam. In den folgenden vier Sprachen liegt die Studie vor: Deutsch, Englisch, Französisch und Griechisch. </p>



<p>Sie steht zum freien Download auf der Webseite der EP-Fraktion <a href="https://www.guengl.eu/issues/publications/one-year-into-the-pandemic-how-does-the-eu-help-municipalities-to-cope/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>“The Left”</strong></a> zur Verfügung. Direkt zur deutschsprachigen Version geht es <a href="https://www.guengl.eu/content/uploads/2021/03/Regional-Development-Committee_DE_compressed-1.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>hier</strong></a>.</p>



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<p class="has-background" style="background-color:#e0e6ea;"><em><strong><em>Europa:Podcast Jingle by Albert Camphyn / Bruxelles (<a href="https://last-call-the-band.eu/index.html">Last Call</a>)</em></strong></em></p>



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                    <![CDATA[






Die Organisation der Impfstrategie zur Bekämpfung der Corona-Pandemie durch die Europäische Union steht seit einiger Zeit stark in der Kritik. Zwar ist die Impfstrategie ein zentrales Instrument der Corona-Bekämpfung. Nicht weniger wichtig ist allerdings die Frage, wie die wirtschaftlichen und sozialen Folgen der Pandemie politisch bearbeitet werden und was das für öffentliche Haushalte und da ganz besonders für die Haushalte von Kommunen bedeutet.



Die Studie trägt den Titel “EU-Corona-Hilfen für Kommunen? Nutzung von EU-Strukturfonds-Mitteln für COVID-19-Maßnahmen auf kommunaler Ebene: Aktuelle Erfahrungen und Lehren für die Zukunft” und wurde von dem renomierten niederländischen Institut “European Policies Research Centre Delft” (EPRC Delft) erstellt, einer eingetragenen Stiftung mit Sitz in Amsterdam. In den folgenden vier Sprachen liegt die Studie vor: Deutsch, Englisch, Französisch und Griechisch. 



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Europa:Podcast Jingle by Albert Camphyn / Bruxelles (Last Call)








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                    <![CDATA[Jürgen Klute]]>
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                    <![CDATA[#ZeroCovid – No-Covid – No Profit on Pandemic]]>
                </title>
                <pubDate>Tue, 09 Mar 2021 21:39:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Jürgen Klute</dc:creator>
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                    https://europapodcast.castos.com/podcasts/6298/episodes/zero-covid-no-covid-no-profit-on-pandemic</guid>
                                    <link>https://europapodcast.castos.com/episodes/zero-covid-no-covid-no-profit-on-pandemic</link>
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                                            <![CDATA[<div class="wp-block-columns">
<div class="wp-block-column">
<p>Die Corona-Politik in der Bundesrepublik und in der EU sind stark in die Kritik geraten. Zum einen ist sie zögerlich, zum anderen gibt es bisher keine klare Strategie. Als Antwort auf dies unzulängliche Corona-Politik haben sich in den letzten Monaten verschiedene Initiativen gegründet, die sich für eine konsequentere Corona-Politik einsetzen und das Ziel verfolgen, die – soweit irgend möglich – komplett zurückzudrängen.</p>
<p>In dieser Europa:Podcast erläutert Jonathan Schmidt-Dominé von der Initiative #ZeroCovid, um was genau es dieser Initiative und wie sie ihr Ziel erreichen will. Außerdem beschreibt die Schnittmengen und Unterschiede zur No-Covid-Initiative. Zwischen beiden Initiativen gibt es einen Austausch.</p>
<p>Schließlich gibt es noch die Europäische Bürgerinitiative (EBI) “Right to Cure – No Profit on Pandemic”. In der deutschen Version “Recht auf Behandlung – Kein Profit durch die Pandemie”. Auch mit dieser EBI arbeitet #ZeroCovid zusammen, wie Jonathan Schmidt-Dominé berichtet.</p>
<h2>Links zum Podcast</h2>
<ul>
<li><a href="https://zero-covid.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">#ZeroCovid</a></li>
<li><a href="https://nocovid-europe.eu/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">No-Covid</a></li>
<li><a href="https://europa.eu/citizens-initiative/initiatives/details/2020/000005_de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Recht auf Behandlung – Kein Profit durch die Pandemie (EBI-Register-Eintrag)</a></li>
<li><a href="https://noprofitonpandemic.eu/de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Recht auf Behandlung – Kein Profit durch die Pandemie (Kampagnen-Webseite)</a></li>
</ul>
<div class="wp-block-spacer" style="height:30px;"> </div>
<p class="has-background" style="background-color:#eceff1;"><em>Titelbild: Zero Covid rally at Serco HQ, London 5th December 2020 by Steve Eason <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">CC BY-NC 2.0</a> via <a href="https://www.flickr.com/photos/127991958@N06/50682543246/in/photolist-2kdDh5u-2kdzmsH-2kdDgMA-2kdDhf9-2kdzkDi-2kdDfNw-2kdDBci-2kdDhmw-2jminbS-2j1btiS-2j19TuR-2j19TsS-2j1btnp-2j17cCH-2j19Toi-2j1btm2-2j17cJV-2j17cDV-2j17cGA-2j19TxM-2j1btqa-2j19Too-2j19TAC-2j19TBj-2j1btrx-2j19TD3-2j19TMe-2j19TwV-2j1btAW-2j1btvL-2j17cTs-2j1btw7-2j19TKR-2j1btxz-2iX8GKL-2jPKGHy-2jPG8ya-2j4dy5Z-2kdzjRm-2jPKGVN-2jPLxSm-2jrFZkC-2jPG8C3-2jPKGM6-2jPG8Bm-2jPG8zc-2jPKGKY-2jPKGT3-2jFdey9-2jPLxCi" target="_blank" rel="noreferrer noopener">FlickR</a></em></p>
<div class="wp-block-spacer" style="height:20px;"> </div>
<h2 class="has-vivid-red-color has-text-color"><strong><em>Auch ein Blog / Podcast verursacht Ausgaben … </em></strong></h2>
<p class="has-drop-cap has-background" style="background-color:#ffecb5;">Wenn Ihnen / Euch Europa.blog und Europa:Podcast gefallen, dann können Sie / könnt Ihr uns gerne auch finanziell unterstützen. Denn auch der Betrieb eines Blogs / Podcasts ist mit Kosten verbunden für Recherchen, Übersetzungen, technische Ausrüstung, etc. Eine einfache Möglichkeit uns mit einem kleinen einmaligen Betrag zu unterstützen gibt es hier:</p>
<a href="https://ko-fi.com/F1F11CPZD" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img src="https://az743702.vo.msecnd.net/cdn/kofi4.png?v=2" alt="Buy Me a Coffee at ko-fi.com" width="203" height="51" /></a>
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<div class="wp-block-column"> </div>
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                <itunes:subtitle>
                    <![CDATA[

Die Corona-Politik in der Bundesrepublik und in der EU sind stark in die Kritik geraten. Zum einen ist sie zögerlich, zum anderen gibt es bisher keine klare Strategie. Als Antwort auf dies unzulängliche Corona-Politik haben sich in den letzten Monaten verschiedene Initiativen gegründet, die sich für eine konsequentere Corona-Politik einsetzen und das Ziel verfolgen, die – soweit irgend möglich – komplett zurückzudrängen.
In dieser Europa:Podcast erläutert Jonathan Schmidt-Dominé von der Initiative #ZeroCovid, um was genau es dieser Initiative und wie sie ihr Ziel erreichen will. Außerdem beschreibt die Schnittmengen und Unterschiede zur No-Covid-Initiative. Zwischen beiden Initiativen gibt es einen Austausch.
Schließlich gibt es noch die Europäische Bürgerinitiative (EBI) “Right to Cure – No Profit on Pandemic”. In der deutschen Version “Recht auf Behandlung – Kein Profit durch die Pandemie”. Auch mit dieser EBI arbeitet #ZeroCovid zusammen, wie Jonathan Schmidt-Dominé berichtet.
Links zum Podcast

#ZeroCovid
No-Covid
Recht auf Behandlung – Kein Profit durch die Pandemie (EBI-Register-Eintrag)
Recht auf Behandlung – Kein Profit durch die Pandemie (Kampagnen-Webseite)

 
Titelbild: Zero Covid rally at Serco HQ, London 5th December 2020 by Steve Eason CC BY-NC 2.0 via FlickR
 
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Wenn Ihnen / Euch Europa.blog und Europa:Podcast gefallen, dann können Sie / könnt Ihr uns gerne auch finanziell unterstützen. Denn auch der Betrieb eines Blogs / Podcasts ist mit Kosten verbunden für Recherchen, Übersetzungen, technische Ausrüstung, etc. Eine einfache Möglichkeit uns mit einem kleinen einmaligen Betrag zu unterstützen gibt es hier:


 
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                                    <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
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                    <![CDATA[<div class="wp-block-columns">
<div class="wp-block-column">
<p>Die Corona-Politik in der Bundesrepublik und in der EU sind stark in die Kritik geraten. Zum einen ist sie zögerlich, zum anderen gibt es bisher keine klare Strategie. Als Antwort auf dies unzulängliche Corona-Politik haben sich in den letzten Monaten verschiedene Initiativen gegründet, die sich für eine konsequentere Corona-Politik einsetzen und das Ziel verfolgen, die – soweit irgend möglich – komplett zurückzudrängen.</p>
<p>In dieser Europa:Podcast erläutert Jonathan Schmidt-Dominé von der Initiative #ZeroCovid, um was genau es dieser Initiative und wie sie ihr Ziel erreichen will. Außerdem beschreibt die Schnittmengen und Unterschiede zur No-Covid-Initiative. Zwischen beiden Initiativen gibt es einen Austausch.</p>
<p>Schließlich gibt es noch die Europäische Bürgerinitiative (EBI) “Right to Cure – No Profit on Pandemic”. In der deutschen Version “Recht auf Behandlung – Kein Profit durch die Pandemie”. Auch mit dieser EBI arbeitet #ZeroCovid zusammen, wie Jonathan Schmidt-Dominé berichtet.</p>
<h2>Links zum Podcast</h2>
<ul>
<li><a href="https://zero-covid.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">#ZeroCovid</a></li>
<li><a href="https://nocovid-europe.eu/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">No-Covid</a></li>
<li><a href="https://europa.eu/citizens-initiative/initiatives/details/2020/000005_de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Recht auf Behandlung – Kein Profit durch die Pandemie (EBI-Register-Eintrag)</a></li>
<li><a href="https://noprofitonpandemic.eu/de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Recht auf Behandlung – Kein Profit durch die Pandemie (Kampagnen-Webseite)</a></li>
</ul>
<div class="wp-block-spacer" style="height:30px;"> </div>
<p class="has-background" style="background-color:#eceff1;"><em>Titelbild: Zero Covid rally at Serco HQ, London 5th December 2020 by Steve Eason <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">CC BY-NC 2.0</a> via <a href="https://www.flickr.com/photos/127991958@N06/50682543246/in/photolist-2kdDh5u-2kdzmsH-2kdDgMA-2kdDhf9-2kdzkDi-2kdDfNw-2kdDBci-2kdDhmw-2jminbS-2j1btiS-2j19TuR-2j19TsS-2j1btnp-2j17cCH-2j19Toi-2j1btm2-2j17cJV-2j17cDV-2j17cGA-2j19TxM-2j1btqa-2j19Too-2j19TAC-2j19TBj-2j1btrx-2j19TD3-2j19TMe-2j19TwV-2j1btAW-2j1btvL-2j17cTs-2j1btw7-2j19TKR-2j1btxz-2iX8GKL-2jPKGHy-2jPG8ya-2j4dy5Z-2kdzjRm-2jPKGVN-2jPLxSm-2jrFZkC-2jPG8C3-2jPKGM6-2jPG8Bm-2jPG8zc-2jPKGKY-2jPKGT3-2jFdey9-2jPLxCi" target="_blank" rel="noreferrer noopener">FlickR</a></em></p>
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</div>
<div class="wp-block-column"> </div>
</div>]]>
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                    <![CDATA[

Die Corona-Politik in der Bundesrepublik und in der EU sind stark in die Kritik geraten. Zum einen ist sie zögerlich, zum anderen gibt es bisher keine klare Strategie. Als Antwort auf dies unzulängliche Corona-Politik haben sich in den letzten Monaten verschiedene Initiativen gegründet, die sich für eine konsequentere Corona-Politik einsetzen und das Ziel verfolgen, die – soweit irgend möglich – komplett zurückzudrängen.
In dieser Europa:Podcast erläutert Jonathan Schmidt-Dominé von der Initiative #ZeroCovid, um was genau es dieser Initiative und wie sie ihr Ziel erreichen will. Außerdem beschreibt die Schnittmengen und Unterschiede zur No-Covid-Initiative. Zwischen beiden Initiativen gibt es einen Austausch.
Schließlich gibt es noch die Europäische Bürgerinitiative (EBI) “Right to Cure – No Profit on Pandemic”. In der deutschen Version “Recht auf Behandlung – Kein Profit durch die Pandemie”. Auch mit dieser EBI arbeitet #ZeroCovid zusammen, wie Jonathan Schmidt-Dominé berichtet.
Links zum Podcast

#ZeroCovid
No-Covid
Recht auf Behandlung – Kein Profit durch die Pandemie (EBI-Register-Eintrag)
Recht auf Behandlung – Kein Profit durch die Pandemie (Kampagnen-Webseite)

 
Titelbild: Zero Covid rally at Serco HQ, London 5th December 2020 by Steve Eason CC BY-NC 2.0 via FlickR
 
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                    <![CDATA[Jürgen Klute]]>
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                    <item>
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                    <![CDATA[EBI "Reclaim your Face"]]>
                </title>
                <pubDate>Sun, 21 Feb 2021 15:09:06 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Jürgen Klute</dc:creator>
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                    https://europapodcast.castos.com/podcasts/6298/episodes/ebi-reclaim-your-face</guid>
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                                            <![CDATA[
<div class="wp-block-columns">
<div class="wp-block-column">
<p>Am 17. Februar 2021 startete die Sammlungsfrist für Unterschriften für die Europäische Bürgerinitiative (EBI) “Reclaim your Face” bzw. in der deutschsprachigen Version „Zivilgesellschaftliche Initiative für ein Verbot biometrischer Massenüberwachung“. Das ist ein etwas sperriger Name. Aber er steht für ein brisantes politisches Thema: Überwachung von Bürgerinnen und Bürgern. </p>



<p>Was genau eine biometrische Überwachung ist und was man mit einer solchen Form der Überwachung machen kann, erläutert Matthias Marx in diesem Europa:Podcast. </p>



<p>Matthias Marx, der zum Organisations-Team der EBI gehört, erläutert außerdem, was die Europäische Union regeln soll. Es geht den OrganisatorInnen der EBI nicht um ein generelles Verbot der Nutzung dieser Technik, sondern um eine strenge Regulierung zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger. </p>



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<h2>Links zum Podcst</h2>



<ul><li><a href="https://europa.eu/citizens-initiative/initiatives/details/2021/000001_de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Webseite des EBI-Register der EU-Kommission zur EBI “Reclaim your Face” [DE]</a></li><li><a href="https://reclaimyourface.eu/de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Webseite der EBI “Reclaim your Face” [DE]</a></li></ul>



<div style="height:20px;" class="wp-block-spacer"></div>



<p><em>Titelbild: Surveilance | Foto: Mr Pauly <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">CC BY-NC-ND 2.0</a> via <a href="https://www.flickr.com/photos/p_y_d/3007901915/in/photolist-5zNhrR-6ezKwJ-7f4Pqv-6yMdf2-7dACJZ-8bvwvs-x3Ef6V-pZRVSZ-5ZZ3hz-cPFZQw-5ZZ3iK-fhe3Cf-qEc478-qEc9hZ-6rQuwS-i8krp-qWuHSM-57SkMD-9J8Cns-9K7hL3-qE4SLw-yXh3oT-qE54A7-nZJztD-aKZvW-2kzxb9J-FyeBa-FV7YkE-e51ia-4m3rgA-ieZgD-fEkmkY-KUca59-rxZET-fGR17-e28Hv-4AEKmf-cVGU-DoHt5-baV5b-tBWa7-67e2Zr-GyLcP9-FswSD-e4VwZ-hkTumi-CY6uD-aVieC-qWDSBr-qE6rA9" target="_blank" rel="noreferrer noopener">FlickR</a></em> <em>| <strong><em>Europa:Podcast Jingle by Albert Camphyn / Bruxelles (<a href="https://last-call-the-band.eu/index.html">Last Call</a>)</em></strong></em></p>



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<p></p>
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                                    </description>
                <itunes:subtitle>
                    <![CDATA[


Am 17. Februar 2021 startete die Sammlungsfrist für Unterschriften für die Europäische Bürgerinitiative (EBI) “Reclaim your Face” bzw. in der deutschsprachigen Version „Zivilgesellschaftliche Initiative für ein Verbot biometrischer Massenüberwachung“. Das ist ein etwas sperriger Name. Aber er steht für ein brisantes politisches Thema: Überwachung von Bürgerinnen und Bürgern. 



Was genau eine biometrische Überwachung ist und was man mit einer solchen Form der Überwachung machen kann, erläutert Matthias Marx in diesem Europa:Podcast. 



Matthias Marx, der zum Organisations-Team der EBI gehört, erläutert außerdem, was die Europäische Union regeln soll. Es geht den OrganisatorInnen der EBI nicht um ein generelles Verbot der Nutzung dieser Technik, sondern um eine strenge Regulierung zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger. 







Links zum Podcst



Webseite des EBI-Register der EU-Kommission zur EBI “Reclaim your Face” [DE]Webseite der EBI “Reclaim your Face” [DE]







Titelbild: Surveilance | Foto: Mr Pauly CC BY-NC-ND 2.0 via FlickR | Europa:Podcast Jingle by Albert Camphyn / Bruxelles (Last Call)







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                    <![CDATA[EBI "Reclaim your Face"]]>
                </itunes:title>
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                <content:encoded>
                    <![CDATA[
<div class="wp-block-columns">
<div class="wp-block-column">
<p>Am 17. Februar 2021 startete die Sammlungsfrist für Unterschriften für die Europäische Bürgerinitiative (EBI) “Reclaim your Face” bzw. in der deutschsprachigen Version „Zivilgesellschaftliche Initiative für ein Verbot biometrischer Massenüberwachung“. Das ist ein etwas sperriger Name. Aber er steht für ein brisantes politisches Thema: Überwachung von Bürgerinnen und Bürgern. </p>



<p>Was genau eine biometrische Überwachung ist und was man mit einer solchen Form der Überwachung machen kann, erläutert Matthias Marx in diesem Europa:Podcast. </p>



<p>Matthias Marx, der zum Organisations-Team der EBI gehört, erläutert außerdem, was die Europäische Union regeln soll. Es geht den OrganisatorInnen der EBI nicht um ein generelles Verbot der Nutzung dieser Technik, sondern um eine strenge Regulierung zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger. </p>



<div style="height:20px;" class="wp-block-spacer"></div>



<h2>Links zum Podcst</h2>



<ul><li><a href="https://europa.eu/citizens-initiative/initiatives/details/2021/000001_de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Webseite des EBI-Register der EU-Kommission zur EBI “Reclaim your Face” [DE]</a></li><li><a href="https://reclaimyourface.eu/de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Webseite der EBI “Reclaim your Face” [DE]</a></li></ul>



<div style="height:20px;" class="wp-block-spacer"></div>



<p><em>Titelbild: Surveilance | Foto: Mr Pauly <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">CC BY-NC-ND 2.0</a> via <a href="https://www.flickr.com/photos/p_y_d/3007901915/in/photolist-5zNhrR-6ezKwJ-7f4Pqv-6yMdf2-7dACJZ-8bvwvs-x3Ef6V-pZRVSZ-5ZZ3hz-cPFZQw-5ZZ3iK-fhe3Cf-qEc478-qEc9hZ-6rQuwS-i8krp-qWuHSM-57SkMD-9J8Cns-9K7hL3-qE4SLw-yXh3oT-qE54A7-nZJztD-aKZvW-2kzxb9J-FyeBa-FV7YkE-e51ia-4m3rgA-ieZgD-fEkmkY-KUca59-rxZET-fGR17-e28Hv-4AEKmf-cVGU-DoHt5-baV5b-tBWa7-67e2Zr-GyLcP9-FswSD-e4VwZ-hkTumi-CY6uD-aVieC-qWDSBr-qE6rA9" target="_blank" rel="noreferrer noopener">FlickR</a></em> <em>| <strong><em>Europa:Podcast Jingle by Albert Camphyn / Bruxelles (<a href="https://last-call-the-band.eu/index.html">Last Call</a>)</em></strong></em></p>



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<div class="wp-block-column">
<a href="https://europa.blog/wp-content/uploads/2021/02/logo-reclaim-your-face-BS-kl.png"><img width="650" height="389" src="https://europa.blog/wp-content/uploads/2021/02/logo-reclaim-your-face-BS-kl.png" alt="" class="wp-image-15607" /></a>
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<p></p>
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                    <![CDATA[


Am 17. Februar 2021 startete die Sammlungsfrist für Unterschriften für die Europäische Bürgerinitiative (EBI) “Reclaim your Face” bzw. in der deutschsprachigen Version „Zivilgesellschaftliche Initiative für ein Verbot biometrischer Massenüberwachung“. Das ist ein etwas sperriger Name. Aber er steht für ein brisantes politisches Thema: Überwachung von Bürgerinnen und Bürgern. 



Was genau eine biometrische Überwachung ist und was man mit einer solchen Form der Überwachung machen kann, erläutert Matthias Marx in diesem Europa:Podcast. 



Matthias Marx, der zum Organisations-Team der EBI gehört, erläutert außerdem, was die Europäische Union regeln soll. Es geht den OrganisatorInnen der EBI nicht um ein generelles Verbot der Nutzung dieser Technik, sondern um eine strenge Regulierung zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger. 







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Webseite des EBI-Register der EU-Kommission zur EBI “Reclaim your Face” [DE]Webseite der EBI “Reclaim your Face” [DE]







Titelbild: Surveilance | Foto: Mr Pauly CC BY-NC-ND 2.0 via FlickR | Europa:Podcast Jingle by Albert Camphyn / Bruxelles (Last Call)







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                </itunes:summary>
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                    <![CDATA[Jürgen Klute]]>
                </itunes:author>
                            </item>
                    <item>
                <title>
                    <![CDATA[Stop Global Warming: Ein Preis für CO2 zur Bekämpfung des Klimawandels]]>
                </title>
                <pubDate>Thu, 11 Feb 2021 15:54:40 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Jürgen Klute</dc:creator>
                <guid isPermaLink="true">
                    https://europapodcast.castos.com/podcasts/6298/episodes/stop-global-warming-ein-preis-fur-co2-zur-bekampfung-des-klimawandels</guid>
                                    <link>https://europapodcast.castos.com/episodes/stop-global-warming-ein-preis-fur-co2-zur-bekampfung-des-klimawandels</link>
                                <description>
                                            <![CDATA[
<div style="height:50px;" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-columns">
<div class="wp-block-column">
<p>Der Stopp der Klimaerwärmung gehört zu den drängendsten politischen Aufgaben der Gegenwart. Die Politik und auch die Gesellschaften tun sich allerdings sehr schwer mit der Umsetzung nötiger und weitgehend auch bekannter Maßnahmen. Das hat Bürgerinnen und Bürger der EU dazu motiviert, eine entsprechende Europäische Bürgerinitiative (EBI) zu starten, die die Europäische dazu auffordert, den Ausstoß von co2-Gas in die Atmosphäre mit einer wirksamen Steuer zu belegen. Gleichzeitig schlägt sie einen Umbau des Steuersystems vor, um soziale Ungerechtigkeit durch eine solche Steuer von vornherein zu vermeiden.</p>



<p>Monica Frassoni, die stellvertretende Sprecherin des Organisationsteams dieser Europäischen Bürgerinitiative, erklärt in diesem Podcast, was das genaue Ziel der EBI ist und wie Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit zusammengehen.</p>



<div style="height:50px;" class="wp-block-spacer"></div>



<h2>Links zum Podcast</h2>



<ul><li><a href="https://www.stopglobalwarming.eu/?lang=de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zur Online-Unterschrift der EBI “Stop Global Warming”</a></li><li><a href="https://europa.eu/citizens-initiative/initiatives/details/2019/000011_de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Webseite der EBI im EBI-Register der EU-Kommission</a></li><li><a href="https://www.eumans.eu/CARBON-PRICING" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Webseite von EUMANS zur EBI “Stop Global Warming” [EN]</a></li><li><a href="https://instagram.com/stopglobalwarming.eu?igshid=v9xlois18drt" target="_blank" rel="noreferrer noopener">“Stop Global Warming” auf Instagram</a></li><li><a href="https://twitter.com/sgw_eu" target="_blank" rel="noreferrer noopener">“Stop Global Warming” auf Twitter</a></li><li><a href="https://www.facebook.com/stopglobalwarming.eu" target="_blank" rel="noreferrer noopener">“Stop Global Warming” auf Facebook</a></li></ul>



<div style="height:50px;" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-background" style="background-color:#eaedef;"><em>Titelbild: Fotocollage der EBI “Stop Global Warming” | <strong><em>Europa:Podcast Jingle by Albert Camphyn / Bruxelles (<a href="https://last-call-the-band.eu/index.html">Last Call</a>)</em></strong></em></p>



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                <itunes:subtitle>
                    <![CDATA[






Der Stopp der Klimaerwärmung gehört zu den drängendsten politischen Aufgaben der Gegenwart. Die Politik und auch die Gesellschaften tun sich allerdings sehr schwer mit der Umsetzung nötiger und weitgehend auch bekannter Maßnahmen. Das hat Bürgerinnen und Bürger der EU dazu motiviert, eine entsprechende Europäische Bürgerinitiative (EBI) zu starten, die die Europäische dazu auffordert, den Ausstoß von co2-Gas in die Atmosphäre mit einer wirksamen Steuer zu belegen. Gleichzeitig schlägt sie einen Umbau des Steuersystems vor, um soziale Ungerechtigkeit durch eine solche Steuer von vornherein zu vermeiden.



Monica Frassoni, die stellvertretende Sprecherin des Organisationsteams dieser Europäischen Bürgerinitiative, erklärt in diesem Podcast, was das genaue Ziel der EBI ist und wie Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit zusammengehen.







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Zur Online-Unterschrift der EBI “Stop Global Warming”Webseite der EBI im EBI-Register der EU-KommissionWebseite von EUMANS zur EBI “Stop Global Warming” [EN]“Stop Global Warming” auf Instagram“Stop Global Warming” auf Twitter“Stop Global Warming” auf Facebook







Titelbild: Fotocollage der EBI “Stop Global Warming” | Europa:Podcast Jingle by Albert Camphyn / Bruxelles (Last Call)







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<div class="wp-block-columns">
<div class="wp-block-column">
<p>Der Stopp der Klimaerwärmung gehört zu den drängendsten politischen Aufgaben der Gegenwart. Die Politik und auch die Gesellschaften tun sich allerdings sehr schwer mit der Umsetzung nötiger und weitgehend auch bekannter Maßnahmen. Das hat Bürgerinnen und Bürger der EU dazu motiviert, eine entsprechende Europäische Bürgerinitiative (EBI) zu starten, die die Europäische dazu auffordert, den Ausstoß von co2-Gas in die Atmosphäre mit einer wirksamen Steuer zu belegen. Gleichzeitig schlägt sie einen Umbau des Steuersystems vor, um soziale Ungerechtigkeit durch eine solche Steuer von vornherein zu vermeiden.</p>



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Der Stopp der Klimaerwärmung gehört zu den drängendsten politischen Aufgaben der Gegenwart. Die Politik und auch die Gesellschaften tun sich allerdings sehr schwer mit der Umsetzung nötiger und weitgehend auch bekannter Maßnahmen. Das hat Bürgerinnen und Bürger der EU dazu motiviert, eine entsprechende Europäische Bürgerinitiative (EBI) zu starten, die die Europäische dazu auffordert, den Ausstoß von co2-Gas in die Atmosphäre mit einer wirksamen Steuer zu belegen. Gleichzeitig schlägt sie einen Umbau des Steuersystems vor, um soziale Ungerechtigkeit durch eine solche Steuer von vornherein zu vermeiden.



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                    <![CDATA[Jürgen Klute]]>
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                    <![CDATA[Ostbelgien: Mit Bürgerinnen und Bürgern im permanenten Dialog]]>
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                <pubDate>Tue, 26 Jan 2021 14:58:15 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Jürgen Klute</dc:creator>
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                    https://europapodcast.castos.com/podcasts/6298/episodes/ostbelgien-mit-burgerinnen-und-burgen-im-permanenten-dialog</guid>
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                                            <![CDATA[
<div style="height:50px;" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-columns">
<div class="wp-block-column">
<p>Bürgerdialoge oder Bürgerräte sind seit einiger Zeit populär geworden. Seit 2019 gibt es in der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens in Ostbelgien einen gesetzlich verankerten permanenten und durch ein Losverfahren zusammen gesetzen Bürgerdialog.</p>



<p>In dieser Ausgabe des Europa:Podcast spricht <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Karl-Heinz_Lambertz" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Karl-Heinz Lambertz</a>, der Präsident des Parlaments der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens, über die Entstehung des Bürgerdialogs und seine Funktionsweise. </p>



<div style="height:50px;" class="wp-block-spacer"></div>



<h2>Links zum Podcast</h2>



<ul><li><a href="https://www.buergerdialog.be" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Website des Bürgerdialogs in Ostbelgien</a></li><li><a href="https://www.buergerdialog.be/fileadmin/user_upload/20190225_Buergerdialog-Dekret.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Dekret zur Einführung eines permanenten Bürgerdialogs in der Deutschsprachigen Gemeinscha</a><a href="https://www.buergerdialog.be/fileadmin/user_upload/20190225_Buergerdialog-Dekret.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">f</a><a href="https://www.buergerdialog.be/fileadmin/user_upload/20190225_Buergerdialog-Dekret.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">t vom 25. Februar 2019</a></li><li><a href="https://europa.blog/losen-statt-wahlen-2/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Losen statt wählen: Podcast mit Tamara Ehs über geloste Bürgerräte</a></li></ul>



<div style="height:50px;" class="wp-block-spacer"></div>



<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Karl-Heinz_Lambertz" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><em>Karl-Heinz Lambertz</em></a> ist Präsident des Parlaments der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens mit Sitz in Eupen. Von 2017 bis 2020 war er Präsident des Ausschusses der Regionen bei der EU. Lambertz gehört der Sozialistischen Partei (PS) in Belgien an.</p>



<img width="750" height="750" src="https://europa.blog/wp-content/uploads/2021/01/Karl-Heinz-Lambertz_by_Juergen-Klute_CC_BY-NC-SA_4-0.jpg" alt="" class="wp-image-15454" />Karl-Heinz Lambertz | Foto: Jürgen Klute
</div>



<div class="wp-block-column"></div>
</div>



<div style="height:50px;" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-background" style="background-color:#e7eaec;"><em>Titelfoto: Parlamentsgebäude der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens in Eupen; Jürgen Klute <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">CC BY-NC-SA 4.0</a>  | <strong><em>Europa:Podcast Jingle by Albert Camphyn / Bruxelles (<a href="https://last-call-the-band.eu/index.html">Last Call</a>)</em></strong></em></p>



<div style="height:20px;" class="wp-block-spacer"></div>



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                    <![CDATA[






Bürgerdialoge oder Bürgerräte sind seit einiger Zeit populär geworden. Seit 2019 gibt es in der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens in Ostbelgien einen gesetzlich verankerten permanenten und durch ein Losverfahren zusammen gesetzen Bürgerdialog.



In dieser Ausgabe des Europa:Podcast spricht Karl-Heinz Lambertz, der Präsident des Parlaments der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens, über die Entstehung des Bürgerdialogs und seine Funktionsweise. 







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Website des Bürgerdialogs in OstbelgienDekret zur Einführung eines permanenten Bürgerdialogs in der Deutschsprachigen Gemeinschaft vom 25. Februar 2019Losen statt wählen: Podcast mit Tamara Ehs über geloste Bürgerräte







Karl-Heinz Lambertz ist Präsident des Parlaments der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens mit Sitz in Eupen. Von 2017 bis 2020 war er Präsident des Ausschusses der Regionen bei der EU. Lambertz gehört der Sozialistischen Partei (PS) in Belgien an.



Karl-Heinz Lambertz | Foto: Jürgen Klute













Titelfoto: Parlamentsgebäude der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens in Eupen; Jürgen Klute CC BY-NC-SA 4.0  | Europa:Podcast Jingle by Albert Camphyn / Bruxelles (Last Call)







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<div class="wp-block-columns">
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<p>Bürgerdialoge oder Bürgerräte sind seit einiger Zeit populär geworden. Seit 2019 gibt es in der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens in Ostbelgien einen gesetzlich verankerten permanenten und durch ein Losverfahren zusammen gesetzen Bürgerdialog.</p>



<p>In dieser Ausgabe des Europa:Podcast spricht <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Karl-Heinz_Lambertz" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Karl-Heinz Lambertz</a>, der Präsident des Parlaments der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens, über die Entstehung des Bürgerdialogs und seine Funktionsweise. </p>



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<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Karl-Heinz_Lambertz" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><em>Karl-Heinz Lambertz</em></a> ist Präsident des Parlaments der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens mit Sitz in Eupen. Von 2017 bis 2020 war er Präsident des Ausschusses der Regionen bei der EU. Lambertz gehört der Sozialistischen Partei (PS) in Belgien an.</p>



<img width="750" height="750" src="https://europa.blog/wp-content/uploads/2021/01/Karl-Heinz-Lambertz_by_Juergen-Klute_CC_BY-NC-SA_4-0.jpg" alt="" class="wp-image-15454" />Karl-Heinz Lambertz | Foto: Jürgen Klute
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<p class="has-background" style="background-color:#e7eaec;"><em>Titelfoto: Parlamentsgebäude der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens in Eupen; Jürgen Klute <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">CC BY-NC-SA 4.0</a>  | <strong><em>Europa:Podcast Jingle by Albert Camphyn / Bruxelles (<a href="https://last-call-the-band.eu/index.html">Last Call</a>)</em></strong></em></p>



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<a href="https://ko-fi.com/F1F11CPZD" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img src="https://az743702.vo.msecnd.net/cdn/kofi4.png?v=2" alt="Buy Me a Coffee at ko-fi.com" width="203" height="51" /></a>



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Bürgerdialoge oder Bürgerräte sind seit einiger Zeit populär geworden. Seit 2019 gibt es in der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens in Ostbelgien einen gesetzlich verankerten permanenten und durch ein Losverfahren zusammen gesetzen Bürgerdialog.



In dieser Ausgabe des Europa:Podcast spricht Karl-Heinz Lambertz, der Präsident des Parlaments der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens, über die Entstehung des Bürgerdialogs und seine Funktionsweise. 







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Karl-Heinz Lambertz | Foto: Jürgen Klute













Titelfoto: Parlamentsgebäude der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens in Eupen; Jürgen Klute CC BY-NC-SA 4.0  | Europa:Podcast Jingle by Albert Camphyn / Bruxelles (Last Call)







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                    <![CDATA[Minority SafePack: Eine enttäuschende Antwort der EU-Kommission]]>
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                <pubDate>Sat, 23 Jan 2021 11:52:29 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Jürgen Klute</dc:creator>
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<div style="height:50px;" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-columns">
<div class="wp-block-column">
<p style="font-size:20px;"><em>Für Karl-Heinz Lambertz, einem der Mitorganisatoren, ist die Antwort der Europäischen Kommission auf die Europäische Bürgerinitiative „Minority SafePack“ enttäuschend.</em></p>



<p>Die Europäische Bürgerinitiative <em><a href="https://europa.eu/citizens-initiative/initiatives/details/2017/000004_de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">„Minority SafePack“</a></em> lief von Anfang April 2017 bis Anfang April 2018. Sie erzielte über 1,1 Millionen Unterschriften aus 28 EU-Mitgliedsländern. In elf der Mitgliedsländer erreichte die EBI auch die nötigen Länderquoten (= Zahl der MdEP aus dem Mitgliedsland multipliziert mit der Gesamtzahl der Sitze im Europäischen Parlament); in mindestens sieben Mitgliedsländern muss diese Länderquote erreicht werden. Damit lag die EBI deutlich oberhalb der Schwelle von 1 Millionen Unterschriften aus mindestens sieben EU-Mitgliedsländern um als erfolgreich anerkannt zu werden.</p>



<p>Eine Europäische Bürgerinitiative (EBI) richtet sich an die Europäische Kommission. Die muss innerhalb einer bestimmten Frist auf eine erfolgreiche EBI schriftlich und öffentlich reagieren.</p>



<p>Am 15. Januar 2021 hat die Kommission ihre <a href="https://europa.eu/citizens-initiative/minority-safepack-one-million-signatures-diversity-europe_de" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><em>Antwort</em></a> auf die EBI „Minority SafePack“ veröffentlicht. In dieser Ausgabe des Europa:Podcast erläutert Karl-Heinz Lambertz das Anliegen der EBI „Minority SafePack“ und nimmt zu der Antwort der EU-Kommission zu dieser EBI Stellung: Insgesamt findet er die Antwort enttäuschend. Weshalb, begründet er im Podcast.</p>



<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Karl-Heinz_Lambertz" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><em>Karl-Heinz Lambertz</em></a> ist Präsident des Parlaments der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens mit Sitz in Eupen und war einer der Mitorganisatoren der EBI „Minority SafePack“. Von 2017 bis 2020 war er Präsident des Ausschusses der Regionen bei der EU.</p>



<img width="750" height="750" src="https://europa.blog/wp-content/uploads/2021/01/Karl-Heinz-Lambertz_by_Juergen-Klute_CC_BY-NC-SA_4-0.jpg" alt="" class="wp-image-15454" />Karl-Heinz Lambertz | Foto: Jürgen Klute



<div style="height:50px;" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-very-light-gray-background-color has-background"><em>Titelfoto: Screenshot der Webseite von FUEN/Minority SafePack | <strong><em>Europa:Podcast Jingle by Albert Camphyn / Bruxelles (<a href="https://last-call-the-band.eu/index.html">Last Call</a>)</em></strong></em></p>



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<p></p>
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                                    </description>
                <itunes:subtitle>
                    <![CDATA[






Für Karl-Heinz Lambertz, einem der Mitorganisatoren, ist die Antwort der Europäischen Kommission auf die Europäische Bürgerinitiative „Minority SafePack“ enttäuschend.



Die Europäische Bürgerinitiative „Minority SafePack“ lief von Anfang April 2017 bis Anfang April 2018. Sie erzielte über 1,1 Millionen Unterschriften aus 28 EU-Mitgliedsländern. In elf der Mitgliedsländer erreichte die EBI auch die nötigen Länderquoten (= Zahl der MdEP aus dem Mitgliedsland multipliziert mit der Gesamtzahl der Sitze im Europäischen Parlament); in mindestens sieben Mitgliedsländern muss diese Länderquote erreicht werden. Damit lag die EBI deutlich oberhalb der Schwelle von 1 Millionen Unterschriften aus mindestens sieben EU-Mitgliedsländern um als erfolgreich anerkannt zu werden.



Eine Europäische Bürgerinitiative (EBI) richtet sich an die Europäische Kommission. Die muss innerhalb einer bestimmten Frist auf eine erfolgreiche EBI schriftlich und öffentlich reagieren.



Am 15. Januar 2021 hat die Kommission ihre Antwort auf die EBI „Minority SafePack“ veröffentlicht. In dieser Ausgabe des Europa:Podcast erläutert Karl-Heinz Lambertz das Anliegen der EBI „Minority SafePack“ und nimmt zu der Antwort der EU-Kommission zu dieser EBI Stellung: Insgesamt findet er die Antwort enttäuschend. Weshalb, begründet er im Podcast.



Karl-Heinz Lambertz ist Präsident des Parlaments der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens mit Sitz in Eupen und war einer der Mitorganisatoren der EBI „Minority SafePack“. Von 2017 bis 2020 war er Präsident des Ausschusses der Regionen bei der EU.



Karl-Heinz Lambertz | Foto: Jürgen Klute







Titelfoto: Screenshot der Webseite von FUEN/Minority SafePack | Europa:Podcast Jingle by Albert Camphyn / Bruxelles (Last Call)











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                    <![CDATA[Minority SafePack: Eine enttäuschende Antwort der EU-Kommission]]>
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<div class="wp-block-columns">
<div class="wp-block-column">
<p style="font-size:20px;"><em>Für Karl-Heinz Lambertz, einem der Mitorganisatoren, ist die Antwort der Europäischen Kommission auf die Europäische Bürgerinitiative „Minority SafePack“ enttäuschend.</em></p>



<p>Die Europäische Bürgerinitiative <em><a href="https://europa.eu/citizens-initiative/initiatives/details/2017/000004_de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">„Minority SafePack“</a></em> lief von Anfang April 2017 bis Anfang April 2018. Sie erzielte über 1,1 Millionen Unterschriften aus 28 EU-Mitgliedsländern. In elf der Mitgliedsländer erreichte die EBI auch die nötigen Länderquoten (= Zahl der MdEP aus dem Mitgliedsland multipliziert mit der Gesamtzahl der Sitze im Europäischen Parlament); in mindestens sieben Mitgliedsländern muss diese Länderquote erreicht werden. Damit lag die EBI deutlich oberhalb der Schwelle von 1 Millionen Unterschriften aus mindestens sieben EU-Mitgliedsländern um als erfolgreich anerkannt zu werden.</p>



<p>Eine Europäische Bürgerinitiative (EBI) richtet sich an die Europäische Kommission. Die muss innerhalb einer bestimmten Frist auf eine erfolgreiche EBI schriftlich und öffentlich reagieren.</p>



<p>Am 15. Januar 2021 hat die Kommission ihre <a href="https://europa.eu/citizens-initiative/minority-safepack-one-million-signatures-diversity-europe_de" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><em>Antwort</em></a> auf die EBI „Minority SafePack“ veröffentlicht. In dieser Ausgabe des Europa:Podcast erläutert Karl-Heinz Lambertz das Anliegen der EBI „Minority SafePack“ und nimmt zu der Antwort der EU-Kommission zu dieser EBI Stellung: Insgesamt findet er die Antwort enttäuschend. Weshalb, begründet er im Podcast.</p>



<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Karl-Heinz_Lambertz" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><em>Karl-Heinz Lambertz</em></a> ist Präsident des Parlaments der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens mit Sitz in Eupen und war einer der Mitorganisatoren der EBI „Minority SafePack“. Von 2017 bis 2020 war er Präsident des Ausschusses der Regionen bei der EU.</p>



<img width="750" height="750" src="https://europa.blog/wp-content/uploads/2021/01/Karl-Heinz-Lambertz_by_Juergen-Klute_CC_BY-NC-SA_4-0.jpg" alt="" class="wp-image-15454" />Karl-Heinz Lambertz | Foto: Jürgen Klute



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                    <![CDATA[






Für Karl-Heinz Lambertz, einem der Mitorganisatoren, ist die Antwort der Europäischen Kommission auf die Europäische Bürgerinitiative „Minority SafePack“ enttäuschend.



Die Europäische Bürgerinitiative „Minority SafePack“ lief von Anfang April 2017 bis Anfang April 2018. Sie erzielte über 1,1 Millionen Unterschriften aus 28 EU-Mitgliedsländern. In elf der Mitgliedsländer erreichte die EBI auch die nötigen Länderquoten (= Zahl der MdEP aus dem Mitgliedsland multipliziert mit der Gesamtzahl der Sitze im Europäischen Parlament); in mindestens sieben Mitgliedsländern muss diese Länderquote erreicht werden. Damit lag die EBI deutlich oberhalb der Schwelle von 1 Millionen Unterschriften aus mindestens sieben EU-Mitgliedsländern um als erfolgreich anerkannt zu werden.



Eine Europäische Bürgerinitiative (EBI) richtet sich an die Europäische Kommission. Die muss innerhalb einer bestimmten Frist auf eine erfolgreiche EBI schriftlich und öffentlich reagieren.



Am 15. Januar 2021 hat die Kommission ihre Antwort auf die EBI „Minority SafePack“ veröffentlicht. In dieser Ausgabe des Europa:Podcast erläutert Karl-Heinz Lambertz das Anliegen der EBI „Minority SafePack“ und nimmt zu der Antwort der EU-Kommission zu dieser EBI Stellung: Insgesamt findet er die Antwort enttäuschend. Weshalb, begründet er im Podcast.



Karl-Heinz Lambertz ist Präsident des Parlaments der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens mit Sitz in Eupen und war einer der Mitorganisatoren der EBI „Minority SafePack“. Von 2017 bis 2020 war er Präsident des Ausschusses der Regionen bei der EU.



Karl-Heinz Lambertz | Foto: Jürgen Klute







Titelfoto: Screenshot der Webseite von FUEN/Minority SafePack | Europa:Podcast Jingle by Albert Camphyn / Bruxelles (Last Call)











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                                    <itunes:image href="https://episodes.castos.com/5e2f5a2fe045c1-83979070/images/Minority-SafePackBildschirmfoto-2021-01-22-TB-Web-2.jpg"></itunes:image>
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                    <![CDATA[EU-Gipfel knickt vor Erdoğan ein]]>
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                <pubDate>Sun, 13 Dec 2020 20:19:36 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Jürgen Klute</dc:creator>
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                    https://europapodcast.castos.com/podcasts/6298/episodes/eu-gipfel-knickt-vor-erdogan-ein</guid>
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<div class="wp-block-columns">
<div class="wp-block-column">
<p>Seit einigen Jahren betreibt die Türkei im mittleren Osten und im östlichen Mittelmeer-Raum eine aggressive Expansionspolitik.</p>



<p>Deshalb stand das Thema Türkei – nicht zum ersten Mal – auf der Tagesordnung des EU-Gipfels am 10. und 11. Dezember (2020).</p>



<p>Kurz vor dem Gipfel hat die <a href="http://eutcc.net/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">EUTCC – die EU Turkey Civic Commission</a> – einen Brief an den ständigen Ratspräsidenten der EU, Charles Michel, geschrieben gehabt. Die EUTCC befasst sich ganz besonders mit dem Konflikt der Kurden in der Türkei mit dem türkischem Staat.</p>



<p>In dieser Ausgabe des Europa:Podcast erläutert Dersim Dağdeviren den Brief der EUTCC an Charles Michel und die die enttäuschenden Ergebnisse des EU-Ratsgipfels im Blick auf die Türkei. Dersim Dağdeviren ist Mitglied des Vorstandes der EUTCC.</p>
</div>



<div class="wp-block-column"></div>
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<h2>Links zum Podcast</h2>



<div class="wp-block-columns">
<div class="wp-block-column">
<ul><li><a href="https://www.euractiv.de/section/eu-aussenpolitik/news/eu-gipfel-haelt-an-schrittweiser-sanktionspolitik-gegenueber-der-tuerkei-fest/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">EU-Gipfel hält an schrittweiser Sanktionspolitik gegenüber der Türkei fest. Die EU hält an ihrer schrittweisen Sanktionspolitik gegenüber der Türkei im Konflikt um Gas-Bohrungen im östlichen Mittelmeer fest. Von Martin Trauth | Euractiv, 11.12.2020</a></li><li><a href="https://www.consilium.europa.eu/de/press/press-releases/2020/12/11/european-council-conclusions-10-11-december-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Schlussfolgerungen der Tagung des Europäischen Rates 11./12. Dezember 2020</a></li><li><a href="https://www.consilium.europa.eu/de/press/press-releases/2020/10/02/european-council-conclusions-1-2-october-2020/#" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Schlussfolgerungen der Tagung des Europäischen Rates 01./02. Oktober 2020</a></li><li><a href="https://www.consilium.europa.eu/de/press/press-releases/2019/11/11/turkey-s-illegal-drilling-activities-in-the-eastern-mediterranean-council-adopts-framework-for-sanctions/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Rechtswidrige Bohrtätigkeiten der Türkei im östlichen Mittelmeer: Rat nimmt Rahmen für Sanktionen an. Pressmitteilung des Europäischen Rates vom 11. November 2019</a></li></ul>



<ul><li><a href="https://europa.blog/kurdischer-nationalkongress-verlangt-eine-eindeutige-haltung-der-eu-gegenuber-der-turkischen-regierung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kurdischer Nationalkongress verlangt eine eindeutige Haltung der EU gegenüber der türkischen Regierung. Interview mit Nilufer Koc | Europa:Podcast vom 06.12.2020</a></li><li><a href="https://europa.blog/die-eu-die-turkei-und-der-kurdenkonflikt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Die EU, die Türkei und der Kurdenkonflikt. Dersim Dağdeviren vom Vorstand der EUTCC im Gespräch mit dem Europa:Podcast, 15.02.2020</a></li></ul>



<p></p>
</div>



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<h2>EUTCC-Brief</h2>



<div class="wp-block-columns">
<div class="wp-block-column">
<p>Präsident des Europäischen Rates<br />Herr Charles Michel</p>



<p>Sehr geehrter Herr Präsident,</p>



<p>Die EU Turkey Civic Commission (EUTCC) begrüßt die zunehmend kritische Haltung der internationalen Gemeinschaft gegenüber dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan und seiner AKP-MHP-Regierung. Die Kritik, Forderungen und Empfehlungen zur Türkei haben ein gemeinsames Thema: Es gibt eine starke und anhaltende Erosion der Demokratie innerhalb der Türkei. Die türkische Führung und Regierung missbraucht und missachtet durch ihr Handeln sowohl innerhalb als auch außerhalb der Landesgrenze...</p></div></div>]]>
                                    </description>
                <itunes:subtitle>
                    <![CDATA[






Seit einigen Jahren betreibt die Türkei im mittleren Osten und im östlichen Mittelmeer-Raum eine aggressive Expansionspolitik.



Deshalb stand das Thema Türkei – nicht zum ersten Mal – auf der Tagesordnung des EU-Gipfels am 10. und 11. Dezember (2020).



Kurz vor dem Gipfel hat die EUTCC – die EU Turkey Civic Commission – einen Brief an den ständigen Ratspräsidenten der EU, Charles Michel, geschrieben gehabt. Die EUTCC befasst sich ganz besonders mit dem Konflikt der Kurden in der Türkei mit dem türkischem Staat.



In dieser Ausgabe des Europa:Podcast erläutert Dersim Dağdeviren den Brief der EUTCC an Charles Michel und die die enttäuschenden Ergebnisse des EU-Ratsgipfels im Blick auf die Türkei. Dersim Dağdeviren ist Mitglied des Vorstandes der EUTCC.













Links zum Podcast





EU-Gipfel hält an schrittweiser Sanktionspolitik gegenüber der Türkei fest. Die EU hält an ihrer schrittweisen Sanktionspolitik gegenüber der Türkei im Konflikt um Gas-Bohrungen im östlichen Mittelmeer fest. Von Martin Trauth | Euractiv, 11.12.2020Schlussfolgerungen der Tagung des Europäischen Rates 11./12. Dezember 2020Schlussfolgerungen der Tagung des Europäischen Rates 01./02. Oktober 2020Rechtswidrige Bohrtätigkeiten der Türkei im östlichen Mittelmeer: Rat nimmt Rahmen für Sanktionen an. Pressmitteilung des Europäischen Rates vom 11. November 2019



Kurdischer Nationalkongress verlangt eine eindeutige Haltung der EU gegenüber der türkischen Regierung. Interview mit Nilufer Koc | Europa:Podcast vom 06.12.2020Die EU, die Türkei und der Kurdenkonflikt. Dersim Dağdeviren vom Vorstand der EUTCC im Gespräch mit dem Europa:Podcast, 15.02.2020

















EUTCC-Brief





Präsident des Europäischen RatesHerr Charles Michel



Sehr geehrter Herr Präsident,



Die EU Turkey Civic Commission (EUTCC) begrüßt die zunehmend kritische Haltung der internationalen Gemeinschaft gegenüber dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan und seiner AKP-MHP-Regierung. Die Kritik, Forderungen und Empfehlungen zur Türkei haben ein gemeinsames Thema: Es gibt eine starke und anhaltende Erosion der Demokratie innerhalb der Türkei. Die türkische Führung und Regierung missbraucht und missachtet durch ihr Handeln sowohl innerhalb als auch außerhalb der Landesgrenze...]]>
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<div class="wp-block-columns">
<div class="wp-block-column">
<p>Seit einigen Jahren betreibt die Türkei im mittleren Osten und im östlichen Mittelmeer-Raum eine aggressive Expansionspolitik.</p>



<p>Deshalb stand das Thema Türkei – nicht zum ersten Mal – auf der Tagesordnung des EU-Gipfels am 10. und 11. Dezember (2020).</p>



<p>Kurz vor dem Gipfel hat die <a href="http://eutcc.net/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">EUTCC – die EU Turkey Civic Commission</a> – einen Brief an den ständigen Ratspräsidenten der EU, Charles Michel, geschrieben gehabt. Die EUTCC befasst sich ganz besonders mit dem Konflikt der Kurden in der Türkei mit dem türkischem Staat.</p>



<p>In dieser Ausgabe des Europa:Podcast erläutert Dersim Dağdeviren den Brief der EUTCC an Charles Michel und die die enttäuschenden Ergebnisse des EU-Ratsgipfels im Blick auf die Türkei. Dersim Dağdeviren ist Mitglied des Vorstandes der EUTCC.</p>
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<h2>Links zum Podcast</h2>



<div class="wp-block-columns">
<div class="wp-block-column">
<ul><li><a href="https://www.euractiv.de/section/eu-aussenpolitik/news/eu-gipfel-haelt-an-schrittweiser-sanktionspolitik-gegenueber-der-tuerkei-fest/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">EU-Gipfel hält an schrittweiser Sanktionspolitik gegenüber der Türkei fest. Die EU hält an ihrer schrittweisen Sanktionspolitik gegenüber der Türkei im Konflikt um Gas-Bohrungen im östlichen Mittelmeer fest. Von Martin Trauth | Euractiv, 11.12.2020</a></li><li><a href="https://www.consilium.europa.eu/de/press/press-releases/2020/12/11/european-council-conclusions-10-11-december-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Schlussfolgerungen der Tagung des Europäischen Rates 11./12. Dezember 2020</a></li><li><a href="https://www.consilium.europa.eu/de/press/press-releases/2020/10/02/european-council-conclusions-1-2-october-2020/#" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Schlussfolgerungen der Tagung des Europäischen Rates 01./02. Oktober 2020</a></li><li><a href="https://www.consilium.europa.eu/de/press/press-releases/2019/11/11/turkey-s-illegal-drilling-activities-in-the-eastern-mediterranean-council-adopts-framework-for-sanctions/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Rechtswidrige Bohrtätigkeiten der Türkei im östlichen Mittelmeer: Rat nimmt Rahmen für Sanktionen an. Pressmitteilung des Europäischen Rates vom 11. November 2019</a></li></ul>



<ul><li><a href="https://europa.blog/kurdischer-nationalkongress-verlangt-eine-eindeutige-haltung-der-eu-gegenuber-der-turkischen-regierung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kurdischer Nationalkongress verlangt eine eindeutige Haltung der EU gegenüber der türkischen Regierung. Interview mit Nilufer Koc | Europa:Podcast vom 06.12.2020</a></li><li><a href="https://europa.blog/die-eu-die-turkei-und-der-kurdenkonflikt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Die EU, die Türkei und der Kurdenkonflikt. Dersim Dağdeviren vom Vorstand der EUTCC im Gespräch mit dem Europa:Podcast, 15.02.2020</a></li></ul>



<p></p>
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<h2>EUTCC-Brief</h2>



<div class="wp-block-columns">
<div class="wp-block-column">
<p>Präsident des Europäischen Rates<br />Herr Charles Michel</p>



<p>Sehr geehrter Herr Präsident,</p>



<p>Die EU Turkey Civic Commission (EUTCC) begrüßt die zunehmend kritische Haltung der internationalen Gemeinschaft gegenüber dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan und seiner AKP-MHP-Regierung. Die Kritik, Forderungen und Empfehlungen zur Türkei haben ein gemeinsames Thema: Es gibt eine starke und anhaltende Erosion der Demokratie innerhalb der Türkei. Die türkische Führung und Regierung missbraucht und missachtet durch ihr Handeln sowohl innerhalb als auch außerhalb der Landesgrenzen systematisch das Völkerrecht und die Menschenrechtskonventionen. Die Türkei ist schon lange kein Rechtsstaat mehr. Die Judikative, Legislative und Exekutive des Landes stehen derzeit unter Erdogans uneingeschränkter Kontrolle. Erdogan und die AKP-MHP-Regierung haben sich als Bedrohung nicht nur für die Bürger der Türkei, sondern auch für die Nachbarstaaten und die Region im weiteren Sinne erwiesen. Die Türkei wirkt inzwischen in verschiedenen Ländern als eine wichtige destabilisierende Kraft.</p>



<p>Obwohl die Türkei Mitglied des Europäischen Rates, der NATO und der OSZE sowie ein Kandidat für die Mitgliedschaft in der Europäischen Union ist, verstößt die AKP-MHP-Regierung ständig gegen die Regeln und Richtlinien dieser Organisationen. In der jüngsten Vergangenheit sahen sich all diese Organisationen gezwungen, mehrere Treffen abzuhalten und verschiedene Resolutionen bezüglich des Vorgehens der Türkei zu verabschieden, die jedoch von Erdogan und seiner Regierung ignoriert werden. Die EUTCC ist der festen Überzeugung, dass dringend gehandelt werden muss, da andernfalls die destabilisierende Politik der Türkei neue Konflikte schüren und die bestehenden vertiefen wird.</p>



<p>Das Komitee zur Verhütung von Folter (CPT) des Europarats veröffentlichte am 5. August 2020 zwei Berichte über die Türkei, einschließlich einer Diskussion über die Haftbedingungen im Gefängnis auf der Insel Imrali, in dem der kurdische politische Führer Abdullah Öcalan seit 1999 festgehalten wird. Das CPT stellte fest, dass sich die Behandlung der Gefangenen auf Imrali seit dem Besuch von VertreterInnen der Organisation im Jahr 2016 nicht verbessert hat, und erklärte, dass “ein solcher Zustand nicht akzeptabel ist und eindeutig gegen verschiedene einschlägige internationale Menschenrechtsinstrumente und -standards verstößt”.</p>



<p>Der Ständige Ausschuss der Parlamentarischen Versammlung des Europarates (PACE) hat das erneute harte Durchgreifen der Türkei gegen die politische Opposition und den Widerspruch aus der Zivilgesellschaft in den letzten Monaten scharf verurteilt und die türkischen Behörden aufgefordert, “sinnvolle Schritte” zu unternehmen, um die Standards in den Bereichen Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte zu verbessern.</p>



<p>In einem Zeitraum von nur zwei Monaten verabschiedete das Europäische Parlament (EP) zwei Entschließungen zum Expansionismus und zur Intervention der Türkei im Mittelmeer und auf Zypern und kritisierte die türkische Regierung wegen Menschenrechtsverletzungen im Land. Das EP hob hervor, dass die Türkei als Mitgliedsstaat der NATO im Widerspruch zu deren Regeln steht. Der erste Bericht wurde am 17. September 2020 veröffentlicht, der zweite am 26. November 2020.</p>



<p>Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat die Freilassung prominenter Politiker und Aktivisten, darunter Osman Kavala und Selahattin Demirtas, verfügt und die türkische Regierung wiederholt dazu aufgefordert, diese Entscheidungen umzusetzen. Obwohl das Ministerkomitee des Europarates die Türkei aufgefordert hat, die Gerichtsbeschlüsse des EGMR umzusetzen, hält die türkische Regierung daran fest, diese Urteile zu missachten.</p>



<p>Die Verfolgung der Mitglieder der pro-kurdischen Demokratischen Volkspartei (HDP) geht unvermindert weiter. Die unabhängigen Rechtsexperten der Venedig-Kommission des Europarates und des Kongresses der Gemeinden und Regionen des Europarates forderten die Türkei kürzlich auf, Entscheidungen zur Amtsenthebung prokurdischer Bürgermeister zurückzunehmen, die die demokratische Selbstverwaltung im Südosten der Türkei untergraben hätten. Gegenwärtig besetzen Regierungskuratoren die Positionen von insgesamt 48 der 65 Gemeinden, in denen die HDP bei den Kommunalwahlen im März 2019 erfolgreich war. Darüber hinaus berichtete die HDP-Kommunalverwaltungskommission, dass 84 Gemeinderatsmitglieder und 9 Mitglieder der Provinzgeneralversammlung abgesetzt wurden. Von den 37 inhaftierten Co-Bürgermeistern stehen 18 noch immer unter Arrest. Nach den von der Rechtskommission der HDP erstellten Daten wurden vom 24. Juni 2015 bis zum 25. September 2020 22.321 HDP-Mitglieder inhaftiert. Allein in den ersten beiden Jahren dieses Zeitraums betrug die Zahl der Inhaftierten 3.647.</p>



<p>Anfang des Jahres diskutierte die AKP-MHP-Regierung Pläne, die Mitgliedschaft der Türkei im Istanbuler Übereinkommen über häusliche Gewalt gegen Frauen aufzukündigen. Tatsächlich sind die zunehmende Verfolgung von Frauen und die Feminizide (Morde an Frauen) zu zentralen politischen Anliegen der türkischen Regierung geworden, die sich auf unterschiedliche Weise manifestieren. Das Verbot von Frauenmärschen und die Verhaftung von Frauenrechtlerinnen sind Kennzeichen der Frauenfeindlichkeit der AKP-MHP-Regierung. Vergewaltigungen, die von Mitgliedern der türkischen Streitkräfte in kurdischen Gebieten begangen werden, bleiben straffrei, und kurdische Frauenorganisationen sind ständig von willkürlicher Schließung bedroht.</p>



<p>Erdogans Aktionen bringen auch die christlichen Gemeinden in größere Gefahr. Die christliche Minderheit in der Türkei wurde nach Erdogans Entscheidung, die Hagia Sophia wieder in eine Moschee umzuwandeln, zunehmend eingeschüchtert, und die Beteiligung der Türkei am Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan hat die Flammen des antichristlichen Hasses geschürt, wobei die armenischen christlichen Gemeinschaften in der Türkei und auch in anderen Ländern von radikalisierten, faschistischen Anhängern der AKP und der MHP ins Visier genommen werden.</p>



<p>Die verschiedenen militärischen Aggressionskampagnen und unprovozierten Interventionen der Türkei in Syrien, Irak, Libyen, Zypern, im Mittelmeerraum und in Armenien-Aserbaidschan haben die NATO, die Arabische Liga, die EU, die OSZE und die UNO gezwungen, sich kontinuierlich auf die Deeskalation zu konzentrieren. Die derzeitige türkische AKP-MHP-Regierung zielt darauf ab, Chaos zu schaffen, die Region zu destabilisieren und bestehende Konflikte zu verschärfen.</p>



<p>Am 15. September 2020 berichtete die unabhängige internationale UN-Untersuchungskommission zu Syrien über zahlreiche Kriegsverbrechen, die von bewaffneten Gruppen unter türkischer Kontrolle in den von der Türkei besetzten Gebieten Syriens begangen wurden. Dazu gehören u.a. die kurdischen Regionen Afrin und Serekaniye/Ra’s al-Ayn. Die Kommission forderte die Türkei auf, gegen diese bewaffneten Gruppen vorzugehen, die in Entführungen, Folter und Plünderungen von zivilem Eigentum sowie in potenziell unrechtmäßige Deportationen verwickelt sind. Darüber hinaus erklärte Michelle Bachelet, die UN-Hochkommissarin für Menschenrechte, dass Gewalt und Übergriffe in Gebieten unter der Kontrolle türkischer bewaffneter Einheiten weit verbreitet sind, und forderte die türkischen Behörden zum Handeln auf.</p>



<p>Die türkischen Luftangriffe und Drohnenangriffe auf kurdische Gebiete im Irak und in Syrien gehen weiter, oft unter dem wenig glaubhaften Vorwand, die Kurdische Arbeiterpartei (PKK) ins Visier zu nehmen. Diese Angriffe töten routinemäßig Zivilisten, zerstören Häuser und Ackerland und zwingen die Menschen, ihre Häuser zu verlassen. Die kurdische Frage steht im Mittelpunkt der antidemokratischen Haltung der türkischen Regierung und ihrer Missachtung des Völkerrechts.</p>



<p>Es liegt auf der Hand, dass die türkische Regierung weiterhin die Entscheidungen, Aufforderungen und die Umsetzung von Resolutionen aller internationalen legislativen, rechtssprechenden oder exekutiven Institutionen missachten wird. Innerhalb der Türkei gibt es keine solche Institutionen mehr mit einem Mindestmaß an Unabhängigkeit von Erdogan. Das stark zentralisierte, autoritäre Regime der Türkei unterliegt innerhalb der Türkei keiner Kontrolle und hat kein Gegengewicht. Alle Oppositionskräfte sind Einschüchterungen, Verhaftungen oder Gewalt ausgesetzt.</p>



<p>Der EUTCC ist der Ansicht, dass es für die EU und ihre Institutionen endlich an der Zeit ist, ernsthafte Maßnahmen gegen die gegenwärtige türkische Regierung zu ergreifen, da Kritik und Empfehlungen bisher keine Wirkung gezeigt haben. Die AKP gelangte mit dem Rückhalt der EU an die Macht, die Erdogan und seine Partei zunächst als ein Modell dessen betrachtete, was viele als “gemäßigten Islam” bezeichneten. Viele glaubten, dass Erdogan und die AKP Pioniere bei der Verbreitung des gemäßigten Islam im gesamten Nahen Osten sein würden. Doch insbesondere nach dem Beginn der Proteste des arabischen Frühlings und dem Ausbruch des anhaltenden Konflikts in Syrien bekannten sich Erdogan und die AKP offen zu Autoritarismus, Radikalismus und einer Politik des militärischen Expansionismus. 18 Jahre nach dem Machtantritt der AKP gibt es nichts mehr, was als gemäßigter Islam bezeichnet werden könnte, und die AKP hat nicht die Absicht, irgendeine Art von demokratischem Rechtsrahmen zu gewährleisten. Vielmehr haben die AKP und ihr Führer eine Schlüsselrolle in einem militanten Pan-Islamismus übernommen, indem sie jegliche Überreste von Demokratie innerhalb der Türkei beseitigt und aktiv Länder im gesamten Nahen Osten, Nordafrika und Europa destabilisiert haben. Jetzt bleibt als einzige Möglichkeit, dem Autoritarismus und der Aggression von Erdogan und der AKP zu begegnen, ein umfassendes Programm rechtlicher, politischer und wirtschaftlicher Sanktionen.</p>



<p>Auf der Grundlage dieses Schreibens und der internationalen Aufrufe, Beschlüsse und Resolutionen für Frieden und Demokratie in der Türkei ruft der EUTCC die EU-Mitgliedstaaten und die europäischen Institutionen dazu auf:</p>



<ol><li>diplomatische, politische und rechtliche Maßnahmen zu ergreifen, um die türkische AKP-MHP-Regierung zur Einhaltung des Völkerrechts zu verpflichten und sie unverzüglich und bedingungslos alle türkischen Streitkräfte, die derzeit außerhalb der Türkei aktiv sind, abzieht und die türkische Militärintervention und die Übergriffe der Türkei auf Syrien, Irak, Libyen, Zypern, den Kaukasus und Gebiete im Mittelmeer außerhalb der anerkannten Seegrenzen der Türkei beendet. Als ersten Schritt fordern wir die Aussetzung des Abkommens über die Zollunion zwischen der EU und der Türkei und einen Stopp aller Waffenexporte in die Türkei.</li><li>Wir bekräftigen, dass die Lösung der kurdischen Frage für die Errichtung einer stabilen, demokratischen und friedlichen Türkei von zentraler Bedeutung ist, da die kurdische Frage eine der wichtigsten innenpolitischen Fragen der Türkei und angesichts der anhaltenden türkischen Militärinterventionen in Syrien und im Irak auch eine wichtige außenpolitische Frage ist. Eine EU-Initiative für einen Prozess des politischen Dialogs zwischen der türkischen Regierung und den kurdischen Kräften sollte so bald wie möglich eingeleitet werden.</li><li>Ermöglichen Sie Abdullah Öcalan die Teilnahme an einem Prozess des politischen Dialogs mit der türkischen Regierung.</li><li>Die Aufhebung aller Beschränkungen für kurdische Parteien und Vertreter ist angesichts der Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs und des belgischen Kassationsgerichtshofs, in dem die PKK ausdrücklich nicht als terroristische Organisation eingestuft wird, ein entscheidender Schritt, der unternommen werden sollte, um einen auf Frieden ausgerichteten Prozess zu erleichtern.</li><li>Drängen Sie die Türkei, alle politischen Gefangenen, einschließlich gewählter Amtsträger und Mitglieder des HDP, freizulassen, die Entscheidung der Wähler zu respektieren und die Bürgermeister, die durch die von der Regierung ernannten Kuratoren ersetzt wurden, wieder in ihr Amt einzusetzen.</li></ol>



<p>Mit freundlichen Grüßen</p>



<p>Prof. Dr. Kariane Westrheim<br />EUTCC-Vorsitzende</p>
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<h2>Pressemitteilung: EUTCC-Stellungnahme</h2>



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<p>Pressemitteilung vom 12. Dezember 2020</p>



<p>EUTCC-Stellungnahme zu den endgültigen Schlussfolgerungen des Europäischen Rates vom 11. Dezember 2020 zur Türkei</p>



<p>Der Europäische Rat verhängte begrenzte Sanktionen gegen die Türkei im Zusammenhang mit ihrer Wiederaufnahme der Öl- und Gasbohrungen in den Hoheitsgewässern der EU-Mitgliedstaaten. In einer Pressemitteilung vom vergangenen Freitag, dem 11. Dezember 2020, verurteilen die europäischen Staats- und Regierungschefs die provokativen Aktivitäten und die eskalierte Rhetorik der Türkei gegen die Europäische Union, ihre Mitgliedstaaten und europäische Staats- und Regierungschefs.</p>



<p>Obwohl bereits seit mehreren Jahren auf Kollisionskurs, hatte der türkische Präsident Erdogan seine Rhetorik gegen mehrere EU-Mitgliedsstaaten in den letzten Monaten weiter eskaliert. Er rühmte sich, mit der militärischen Macht der Türkei, die Landkarte von Griechenland und Zypern verändern zu können und sagte, der französische Präsident Emmanuel Macron brauche psychiatrische Behandlung.</p>



<p>Es wird erwartet, dass das EU-Sanktionsregime gegen die Türkei in den kommenden Wochen auf weitere Personen und Unternehmen aus dem türkischen Energiesektor ausgeweitet wird, die an Öl- und Gasbohrungen in griechischen und zypriotischen Hoheitsgewässern beteiligt sind. In einer ersten Reaktion schrieb der Sprecher der türkischen Regierungspartei, Ömer Çelik, auf Twitter, dass die Entscheidungen des Europäischen Rates voreingenommen und rechtswidrig seien.</p>



<p>Obwohl die Schlussfolgerungen des Treffens des Europäischen Rates auf den ersten Blick den Eindruck erwecken, dass die EU-Regierungschefs ihre Muskeln spielen ließen, bekräftigten dieselben Politiker in denselben Schlussfolgerungen ihre politische Entschlossenheit und ihr finanzielles Engagement, das so genannte Flüchtlingsabkommen mit der Türkei fortzusetzen. Das Flüchtlingsabkommen, das als finanzielle Hilfe für syrische Flüchtlinge und aufnehmende Kommunen in der Türkei bezeichnet wird, verschaffte Erdogan Zugang zu dringend benötigten EU-Milliarden, um die Unzufriedenheit mit seiner Misswirtschaft in der türkischen Wirtschaft zu beschwichtigen. Darüber hinaus ermutigt die Fortsetzung des Abkommens den türkischen Präsidenten, die syrischen Flüchtlinge als Druckmittel für Verhandlungen zu benutzen, um die EU zu erpressen. Der EUTCC betont nachdrücklich, dass Erdogans expanionistische Strategie selbst Flüchtlinge verursacht.</p>



<p>Doch dass dies nicht gesagt wird, könnte durchaus der wichtigste Teil der Schlussfolgerungen des Europäischen Rates sein. Der weitere Rückfall der Türkei in ein Präsidialsystem ohne Rechtsstaatlichkeit, die Geiselnahme von Politikern, darunter die Ko-Vorsitzenden, Parlamentsabgeordnete und Bürgermeister der prokurdischen Demokratischen Volkspartei HDP, der umfassende Angriff auf die Zivilgesellschaft und unabhängige Medien bleiben unerwähnt. Der Europäische Rat schweigt auch zu der unrechtmäßigen Besetzung und den Kriegsverbrechen der Türkei in Afrin und Teilen von Jazire in Nordsyrien sowie zu den anhaltenden Angriffen gegen die SDF (Syrian Democratic Forces) und ihren militärischen Interventionen im Nordirak – alles Teil des destruktiven militärischen Ansatzes der Türkei in der Kurdenfrage. Auch die Rekrutierung von Dschihad-Kämpfern in Syrien für die Stellvertreterkriege in Libyen und in jüngster Zeit in Nagorni-Karabagh bleiben unerwähnt.</p>



<p>Das Schweigen des Europäischen Rates zu all diesen Themen stellt einen eklatanten Widerspruch zu den demokratischen Werten und der Rechtsstaatlichkeit dar, auf die sich die EU nach Ansicht des Rates gründet, und ermutigt Erdogan, den eingeschlagenen zerstörerischen Weg fortzusetzen.</p>



<p>Im Namen des EUTCC-Vorstands</p>



<p>Kariane Westrheim, Vorsitzende<br />Dersim Dağdeviren, Vorstandsmitglied</p>
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<h2>Türkische Reaktionen auf den Ratsbeschluss</h2>



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<p><a href="https://www.hurriyetdailynews.com/search/Turkey">Turkey</a> has rejected the “biased and illegal attitude” of the European Union and called on the block to act as an “honest mediator” in its dispute with <a href="https://www.hurriyetdailynews.com/search/EU">EU</a> members Greece and Greek Cyprus over the exploration of gas reserves in the Mediterranean Sea after European leaders approved expanding <a href="https://www.hurriyetdailynews.com/search/Sanctions">sanctions</a> against Ankara.</p>



<p>The sanctions imposed by the United States and European Union would damage both sides and benefit nobody, and that ties between them should not be sacrificed as a result, President Recep Tayyip Erdoğan said on Dec.11 addressing his party members.</p>



<p>Erdoğan called on U.S. and EU politicians to break from the influence of anti-Turkey lobbies, saying there were no problems that cannot be resolved with dialogue and cooperation.</p>



<p>“The summit held by the EU yesterday did not actually give the answer to the expectations of several countries. Because their demands were not justified,” Erdoğan told reporters on the same day.</p>



<p>In a written statement by the Foreign Ministry on Dec.11, Turkey rejected “the biased and unlawful attitude toward [North] Cyprus, eastern Mediterranean, Aegean and regional issues in particular, which we know that the majority of the EU does not adopt, but had to be put into the Dec. 10 EU Summit Conclusions due to solidarity and veto <br />pressure.”</p>



<p>The decision to expand sanctions against Turkey was approved out of solidarity with Greece and Greek Cyprus, the Foreign Ministry said and added that the two countries’ alleged misuse of solidarity and veto rights had thrust EU-Turkey ties into a “vicious circle.”</p>



<p>“The situation is harming the joint interests of Turkey and the EU as well as our region’s peace, security and stability,” the ministry said. “The EU should take up the role of an honest mediator, it must act in a principled, strategic and sensible manner,” it added.</p>



<p>“In this decision, the EU once again ignored the Turkish Cypriot people and their will, who are the co-owners of the Cyprus island,” said the statement.</p>



<p>Meanwhile, Presidential Spokesperson İbrahim Kalın urged the EU for cooperation on regional issues.</p>



<p>“Turkey-EU relations should focus on political dialogue and cooperation agenda for issues such as the settlement of regional problems. Crises and challenges in our region can only be resolved through solidarity and cooperation,” Kalın said in a statement.</p>



<p>The EU leaders said on Dec. 11 that Turkey has “engaged in unilateral actions and provocations and escalated its rhetoric against the EU.” This was despite the fact that they had offered trade and other incentives to Turkey to halt its activities during their last summit in October, they said.</p>



<p>The leaders tasked EU foreign policy chief Josep Borrell with drawing up a report on the state of EU-Turkey political, economic and trade relations and to suggest how to proceed, including on widening sanctions. Borrell was asked to submit the report to the leaders by the time they hold a summit in March.</p>



<p>The declaration also condemned the opening of part of the city of Maraş, also known in Greek as Varosha, in North Cyprus and argued that U.N. Security Council resolutions should be respected. The 27 EU countries are split over how best to handle Turkey. France and Greek Cyprus have pushed for tougher measures like economic sanctions, but other countries are concerned about further undermining the country’s already ravaged economy and destabilizing the region.</p>



<p>Last year, the EU set up a system to impose travel bans and asset freezes on people, companies or organizations linked to contested drilling activities. Two Turkish Petroleum Corporation officials are already on the list, and the leaders say those sanctions should be broadened.</p>
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<p class="has-background" style="background-color:#e6eaec;"><em>Titelfoto: Turkish Air Force | Foto: Defence Images <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">CC BY-NC-ND 2.0</a> via <a href="https://www.flickr.com/photos/defenceimages/14855172783/in/photolist-oCGDjF-Hj7quF-9NxpGY-drx7cE-CpKNtU-ezwKE8-nZSTSa-2bBs4uS-e3a8g8-e3fPFE-2aUpZqw-e3fNiA-XmfFgv-e3a5C4-nCM7ba-e3fNxG-Qhfhzx-e3a6yD-2bKVSUu-e3a9xB-TYZNFY-2cWxfRj-Xi6ZYN-2hS2ENz-2g6B9sV-tEsAP-YA8SAD-2hS1EhW-4XJsbd-Umf7Wo-XiSb8s-254RRQQ-26tdUCu-2iguAho-fAaYES-Yjy3e1-bqBYJN-RBmrw2-2hXoe1r-2iQe6hY-HWtCTv-iziKn6-Hj7rkP-Tj1rXE-289Ua8N-2iw5Ny4-RdXHqb-ZojdZ5-KiiAJs-ZZ5kqH" target="_blank" rel="noreferrer noopener">FlickR</a></em> – <strong><em>Europa:Podcast Jingle by Albert Camphyn / Bruxelles (<a href="https://last-call-the-band.eu/index.html">Last Call</a>)</em></strong></p>



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Seit einigen Jahren betreibt die Türkei im mittleren Osten und im östlichen Mittelmeer-Raum eine aggressive Expansionspolitik.



Deshalb stand das Thema Türkei – nicht zum ersten Mal – auf der Tagesordnung des EU-Gipfels am 10. und 11. Dezember (2020).



Kurz vor dem Gipfel hat die EUTCC – die EU Turkey Civic Commission – einen Brief an den ständigen Ratspräsidenten der EU, Charles Michel, geschrieben gehabt. Die EUTCC befasst sich ganz besonders mit dem Konflikt der Kurden in der Türkei mit dem türkischem Staat.



In dieser Ausgabe des Europa:Podcast erläutert Dersim Dağdeviren den Brief der EUTCC an Charles Michel und die die enttäuschenden Ergebnisse des EU-Ratsgipfels im Blick auf die Türkei. Dersim Dağdeviren ist Mitglied des Vorstandes der EUTCC.













Links zum Podcast





EU-Gipfel hält an schrittweiser Sanktionspolitik gegenüber der Türkei fest. Die EU hält an ihrer schrittweisen Sanktionspolitik gegenüber der Türkei im Konflikt um Gas-Bohrungen im östlichen Mittelmeer fest. Von Martin Trauth | Euractiv, 11.12.2020Schlussfolgerungen der Tagung des Europäischen Rates 11./12. Dezember 2020Schlussfolgerungen der Tagung des Europäischen Rates 01./02. Oktober 2020Rechtswidrige Bohrtätigkeiten der Türkei im östlichen Mittelmeer: Rat nimmt Rahmen für Sanktionen an. Pressmitteilung des Europäischen Rates vom 11. November 2019



Kurdischer Nationalkongress verlangt eine eindeutige Haltung der EU gegenüber der türkischen Regierung. Interview mit Nilufer Koc | Europa:Podcast vom 06.12.2020Die EU, die Türkei und der Kurdenkonflikt. Dersim Dağdeviren vom Vorstand der EUTCC im Gespräch mit dem Europa:Podcast, 15.02.2020

















EUTCC-Brief





Präsident des Europäischen RatesHerr Charles Michel



Sehr geehrter Herr Präsident,



Die EU Turkey Civic Commission (EUTCC) begrüßt die zunehmend kritische Haltung der internationalen Gemeinschaft gegenüber dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan und seiner AKP-MHP-Regierung. Die Kritik, Forderungen und Empfehlungen zur Türkei haben ein gemeinsames Thema: Es gibt eine starke und anhaltende Erosion der Demokratie innerhalb der Türkei. Die türkische Führung und Regierung missbraucht und missachtet durch ihr Handeln sowohl innerhalb als auch außerhalb der Landesgrenze...]]>
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                <pubDate>Wed, 09 Dec 2020 23:18:26 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Jürgen Klute</dc:creator>
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<p>Losen statt wählen. Das klinkt auf den ersten Blick vielleicht etwas ungewöhnlich. Doch in Bürgerräten, Bürgerdialogen, Zukunftsräten, Citizens Assemblies – so die gängigen Bezeichnungen – sind Losverfahren mittlerweile Standard. Das heißt, die Mitglieder dieser Gremien werden nicht gewählt, sondern durch ein Losverfahren bestimmt. Und dieses Verfahren hat sich bewährt.</p>



<p>In dieser Ausgabe des Europa:Podcast spreche ich mit Dr. Tamara Ehs von der Universität Wien über die Methode der Losverfahren und die Arbeit von Bürgerräten. Tamara Ehs ist nicht nur wissenschaftlich mit diesem Thema befasst. Sie berät auch Städte und Kommunen bei der Einführung von Bürgerräten und Losverfahren.</p>



<p>In dem Gespräch geht es um die Herkunft dieser Idee, um die verschiedenen Ausgestaltungen, um das Verhältnis von gelosten Bürgerräten zu gewählten politischen Entscheidungsgremien und um die Frage der Verbindlichkeit der Beratungsergebnisse von Bürgerräten.</p>



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<h2>Links zum Podcast</h2>



<ul><li><a href="https://www.democracy.community/individual/tamara-ehs" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Webseite von Tamara Ehs</a></li><li><a href="https://twitter.com/Tamara_Ehs" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Tamara Ehs auf Twitter folgen</a></li><li><a href="https://katapult-magazin.de/de/artikel/artikel/fulltext/ploetzlich-politiker/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Tamara Ehs: Aleatorische Demokratie: Plötzlich Politiker (Katapult Magazin, 15. Ausgabe)</a></li><li><a href="https://www.momentum-quarterly.org/ojs2/index.php/momentum/article/view/2942" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Tamara Ehs: Die demokratische Gleichheit des Loses: Aus der Nische des Rechtswesens zurück in die Polis“ (<em>Momentum Quarterly</em> (Vol. 8, No. 1/2019, p. 1-57)</a></li></ul>



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<p class="has-background" style="background-color:#e1e5e9;"><em>Titelbild: Mehr Demokratie <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">CC BY-SA 2.0</a> via <a href="https://www.flickr.com/photos/mehr-demokratie/30048941757/in/photolist-MMjFuH-Ptuph5-t77Jgk-t6PMfm-2bx8Yjm-t74yVM-Pp48mb-t74z2Z-2avN5db-PpSqzy-MRwYHc-2bBnW5t-28Ri4G1-2bBnWbF-Ptuty1-PturLo-2bx8YrW-PtupS3-2bBnWMR-2avN4R9-NdsPgL-PturnY-MRwZ1g-2bBnWhn-PpSqBY-2bJC3vK-7hxddY-NdsPn7-2aCXUNY-MYAys8-2am6cwM-2bJBSWp-MYAumT-PfPAxp-28Ym8NE-2bEgzks-NdsPx7-MYAw9a-PpSqEJ-PACJoo-2bJBWeg-2bJC2jg-PACG4J-2am6bZe-2am65sX-MYAwwz-28Ym6AJ-PdbsBb-2am6bpX-2bJBV4R" target="_blank" rel="noreferrer noopener">FlickR</a></em> <strong><em>Europa:Podcast Jingle by Albert Camphyn / Bruxelles (<a href="https://last-call-the-band.eu/index.html">Last Call</a>)</em></strong></p>



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                    <![CDATA[






Losen statt wählen. Das klinkt auf den ersten Blick vielleicht etwas ungewöhnlich. Doch in Bürgerräten, Bürgerdialogen, Zukunftsräten, Citizens Assemblies – so die gängigen Bezeichnungen – sind Losverfahren mittlerweile Standard. Das heißt, die Mitglieder dieser Gremien werden nicht gewählt, sondern durch ein Losverfahren bestimmt. Und dieses Verfahren hat sich bewährt.



In dieser Ausgabe des Europa:Podcast spreche ich mit Dr. Tamara Ehs von der Universität Wien über die Methode der Losverfahren und die Arbeit von Bürgerräten. Tamara Ehs ist nicht nur wissenschaftlich mit diesem Thema befasst. Sie berät auch Städte und Kommunen bei der Einführung von Bürgerräten und Losverfahren.



In dem Gespräch geht es um die Herkunft dieser Idee, um die verschiedenen Ausgestaltungen, um das Verhältnis von gelosten Bürgerräten zu gewählten politischen Entscheidungsgremien und um die Frage der Verbindlichkeit der Beratungsergebnisse von Bürgerräten.







Links zum Podcast



Webseite von Tamara EhsTamara Ehs auf Twitter folgenTamara Ehs: Aleatorische Demokratie: Plötzlich Politiker (Katapult Magazin, 15. Ausgabe)Tamara Ehs: Die demokratische Gleichheit des Loses: Aus der Nische des Rechtswesens zurück in die Polis“ (Momentum Quarterly (Vol. 8, No. 1/2019, p. 1-57)







Titelbild: Mehr Demokratie CC BY-SA 2.0 via FlickR Europa:Podcast Jingle by Albert Camphyn / Bruxelles (Last Call)







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<p>Losen statt wählen. Das klinkt auf den ersten Blick vielleicht etwas ungewöhnlich. Doch in Bürgerräten, Bürgerdialogen, Zukunftsräten, Citizens Assemblies – so die gängigen Bezeichnungen – sind Losverfahren mittlerweile Standard. Das heißt, die Mitglieder dieser Gremien werden nicht gewählt, sondern durch ein Losverfahren bestimmt. Und dieses Verfahren hat sich bewährt.</p>



<p>In dieser Ausgabe des Europa:Podcast spreche ich mit Dr. Tamara Ehs von der Universität Wien über die Methode der Losverfahren und die Arbeit von Bürgerräten. Tamara Ehs ist nicht nur wissenschaftlich mit diesem Thema befasst. Sie berät auch Städte und Kommunen bei der Einführung von Bürgerräten und Losverfahren.</p>



<p>In dem Gespräch geht es um die Herkunft dieser Idee, um die verschiedenen Ausgestaltungen, um das Verhältnis von gelosten Bürgerräten zu gewählten politischen Entscheidungsgremien und um die Frage der Verbindlichkeit der Beratungsergebnisse von Bürgerräten.</p>



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<ul><li><a href="https://www.democracy.community/individual/tamara-ehs" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Webseite von Tamara Ehs</a></li><li><a href="https://twitter.com/Tamara_Ehs" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Tamara Ehs auf Twitter folgen</a></li><li><a href="https://katapult-magazin.de/de/artikel/artikel/fulltext/ploetzlich-politiker/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Tamara Ehs: Aleatorische Demokratie: Plötzlich Politiker (Katapult Magazin, 15. Ausgabe)</a></li><li><a href="https://www.momentum-quarterly.org/ojs2/index.php/momentum/article/view/2942" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Tamara Ehs: Die demokratische Gleichheit des Loses: Aus der Nische des Rechtswesens zurück in die Polis“ (<em>Momentum Quarterly</em> (Vol. 8, No. 1/2019, p. 1-57)</a></li></ul>



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<p class="has-background" style="background-color:#e1e5e9;"><em>Titelbild: Mehr Demokratie <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">CC BY-SA 2.0</a> via <a href="https://www.flickr.com/photos/mehr-demokratie/30048941757/in/photolist-MMjFuH-Ptuph5-t77Jgk-t6PMfm-2bx8Yjm-t74yVM-Pp48mb-t74z2Z-2avN5db-PpSqzy-MRwYHc-2bBnW5t-28Ri4G1-2bBnWbF-Ptuty1-PturLo-2bx8YrW-PtupS3-2bBnWMR-2avN4R9-NdsPgL-PturnY-MRwZ1g-2bBnWhn-PpSqBY-2bJC3vK-7hxddY-NdsPn7-2aCXUNY-MYAys8-2am6cwM-2bJBSWp-MYAumT-PfPAxp-28Ym8NE-2bEgzks-NdsPx7-MYAw9a-PpSqEJ-PACJoo-2bJBWeg-2bJC2jg-PACG4J-2am6bZe-2am65sX-MYAwwz-28Ym6AJ-PdbsBb-2am6bpX-2bJBV4R" target="_blank" rel="noreferrer noopener">FlickR</a></em> <strong><em>Europa:Podcast Jingle by Albert Camphyn / Bruxelles (<a href="https://last-call-the-band.eu/index.html">Last Call</a>)</em></strong></p>



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Losen statt wählen. Das klinkt auf den ersten Blick vielleicht etwas ungewöhnlich. Doch in Bürgerräten, Bürgerdialogen, Zukunftsräten, Citizens Assemblies – so die gängigen Bezeichnungen – sind Losverfahren mittlerweile Standard. Das heißt, die Mitglieder dieser Gremien werden nicht gewählt, sondern durch ein Losverfahren bestimmt. Und dieses Verfahren hat sich bewährt.



In dieser Ausgabe des Europa:Podcast spreche ich mit Dr. Tamara Ehs von der Universität Wien über die Methode der Losverfahren und die Arbeit von Bürgerräten. Tamara Ehs ist nicht nur wissenschaftlich mit diesem Thema befasst. Sie berät auch Städte und Kommunen bei der Einführung von Bürgerräten und Losverfahren.



In dem Gespräch geht es um die Herkunft dieser Idee, um die verschiedenen Ausgestaltungen, um das Verhältnis von gelosten Bürgerräten zu gewählten politischen Entscheidungsgremien und um die Frage der Verbindlichkeit der Beratungsergebnisse von Bürgerräten.







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Webseite von Tamara EhsTamara Ehs auf Twitter folgenTamara Ehs: Aleatorische Demokratie: Plötzlich Politiker (Katapult Magazin, 15. Ausgabe)Tamara Ehs: Die demokratische Gleichheit des Loses: Aus der Nische des Rechtswesens zurück in die Polis“ (Momentum Quarterly (Vol. 8, No. 1/2019, p. 1-57)







Titelbild: Mehr Demokratie CC BY-SA 2.0 via FlickR Europa:Podcast Jingle by Albert Camphyn / Bruxelles (Last Call)







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                    <![CDATA[Jürgen Klute]]>
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                    <![CDATA[Kurdischer Nationalkongress verlangt eine eindeutige Haltung der EU gegenüber der türkischen Regierung]]>
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                <pubDate>Sun, 06 Dec 2020 19:58:04 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Jürgen Klute</dc:creator>
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                    https://europapodcast.castos.com/podcasts/6298/episodes/kurdischer-nationalkongress-verlangt-eine-eindeutige-haltung-der-eu-gegenuber-der-turkischen-regierung</guid>
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<div style="height:50px;" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-columns">
<div class="wp-block-column">
<p>Seit Jahren weitet die türkische Regierung ihren Einfluss im mittleren Osten militärisch massiv aus und kooperiert dazu mit islamistischen Terrorgruppen. Das führt in der Region zu einer politischen Destabilisierung. Darunter leiden die türkischen Nachbarstaaten und insbesondere die in der Region lebenden Kurdinnen und Kurden, die mit etwas 40 Millionen Menschen die größte ethnische Minderheit in der Region sind.</p>



<p>Obgleich diese politische Destabilisierung für die EU ein hohes Risiko bedeutet, agiert sie eher hilflos angesichts dieser Entwicklung. Immerhin steht das Thema Türkei auf der Agenda des nächsten EU-Gipfels am 10./11. Dezember 2020.</p>



<p>Wie die Entwicklung aus Sicht des kurdischen Nationalkongresses (KNK) einzuordnen ist und welche Erwartungen der KNK imm Blick auf die Türkei an die EU hat, erläutert die außenpolitische Sprecherin des KNK Nilufer Koc im Gespräch mit dem Europa:Podcast.</p>
</div>



<div class="wp-block-column"></div>
</div>



<h2>Link zum Podcast</h2>



<ul><li><a href="https://europa.blog/die-eu-die-turkei-und-der-kurdenkonflikt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Podcast: Die EU, die Türkei und der Kurdenkonflikt</a> (Dersim Dağdeviren vom Vorstand der EUTCC im Gespräch mit dem Europa:Podcast, 15.02.2020)</li></ul>



<div style="height:50px;" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-background" style="background-color:#e9e9e9;"><em>Titelbild: Kurdistan</em>; by Kurdistan via <a href="https://www.flickr.com/photos/kurdistan4all/871106291/in/photolist-2jYDxZ-5KdDAS-5ZLUur-6MK293-75oGMx-5mjhyP-6RGBT7-5VoBHm-7udwfR-5UrJ2u-JqcX9R-HZjFp5-7hCycm-659BBF-Jiv1SM-6NHRHZ-79qLMh-6MfjwN-6Rwn8d-5nT3uX-6ojjbh-7opjbA-61Y2g6-68rrrt-6Nz74x-5ckyyP-7q9PAK-61Y2g2-7hRreR-8QvDV2-81cFcN-6Q5DZ3-75cGoy-7J6LKH-5X3ZfJ-78wu7H-2kuwDu-66KpTZ-HtNKhT-79myoa-68qozP-5nkSF8-2mbTLu-6NjTe3-7CAaD7-7w1es7-6mvC9q-5f9fL3-4q7VN8-7gdaKv" target="_blank" rel="noreferrer noopener">FlickR</a> / <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">CC BY 2.0</a> – <strong><em>Europa:Podcast Jingle by Albert Camphyn / Bruxelles (<a href="https://last-call-the-band.eu/index.html">Last Call</a>)</em></strong></p>



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                    <![CDATA[






Seit Jahren weitet die türkische Regierung ihren Einfluss im mittleren Osten militärisch massiv aus und kooperiert dazu mit islamistischen Terrorgruppen. Das führt in der Region zu einer politischen Destabilisierung. Darunter leiden die türkischen Nachbarstaaten und insbesondere die in der Region lebenden Kurdinnen und Kurden, die mit etwas 40 Millionen Menschen die größte ethnische Minderheit in der Region sind.



Obgleich diese politische Destabilisierung für die EU ein hohes Risiko bedeutet, agiert sie eher hilflos angesichts dieser Entwicklung. Immerhin steht das Thema Türkei auf der Agenda des nächsten EU-Gipfels am 10./11. Dezember 2020.



Wie die Entwicklung aus Sicht des kurdischen Nationalkongresses (KNK) einzuordnen ist und welche Erwartungen der KNK imm Blick auf die Türkei an die EU hat, erläutert die außenpolitische Sprecherin des KNK Nilufer Koc im Gespräch mit dem Europa:Podcast.









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Podcast: Die EU, die Türkei und der Kurdenkonflikt (Dersim Dağdeviren vom Vorstand der EUTCC im Gespräch mit dem Europa:Podcast, 15.02.2020)







Titelbild: Kurdistan; by Kurdistan via FlickR / CC BY 2.0 – Europa:Podcast Jingle by Albert Camphyn / Bruxelles (Last Call)










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<div class="wp-block-columns">
<div class="wp-block-column">
<p>Seit Jahren weitet die türkische Regierung ihren Einfluss im mittleren Osten militärisch massiv aus und kooperiert dazu mit islamistischen Terrorgruppen. Das führt in der Region zu einer politischen Destabilisierung. Darunter leiden die türkischen Nachbarstaaten und insbesondere die in der Region lebenden Kurdinnen und Kurden, die mit etwas 40 Millionen Menschen die größte ethnische Minderheit in der Region sind.</p>



<p>Obgleich diese politische Destabilisierung für die EU ein hohes Risiko bedeutet, agiert sie eher hilflos angesichts dieser Entwicklung. Immerhin steht das Thema Türkei auf der Agenda des nächsten EU-Gipfels am 10./11. Dezember 2020.</p>



<p>Wie die Entwicklung aus Sicht des kurdischen Nationalkongresses (KNK) einzuordnen ist und welche Erwartungen der KNK imm Blick auf die Türkei an die EU hat, erläutert die außenpolitische Sprecherin des KNK Nilufer Koc im Gespräch mit dem Europa:Podcast.</p>
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<ul><li><a href="https://europa.blog/die-eu-die-turkei-und-der-kurdenkonflikt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Podcast: Die EU, die Türkei und der Kurdenkonflikt</a> (Dersim Dağdeviren vom Vorstand der EUTCC im Gespräch mit dem Europa:Podcast, 15.02.2020)</li></ul>



<div style="height:50px;" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-background" style="background-color:#e9e9e9;"><em>Titelbild: Kurdistan</em>; by Kurdistan via <a href="https://www.flickr.com/photos/kurdistan4all/871106291/in/photolist-2jYDxZ-5KdDAS-5ZLUur-6MK293-75oGMx-5mjhyP-6RGBT7-5VoBHm-7udwfR-5UrJ2u-JqcX9R-HZjFp5-7hCycm-659BBF-Jiv1SM-6NHRHZ-79qLMh-6MfjwN-6Rwn8d-5nT3uX-6ojjbh-7opjbA-61Y2g6-68rrrt-6Nz74x-5ckyyP-7q9PAK-61Y2g2-7hRreR-8QvDV2-81cFcN-6Q5DZ3-75cGoy-7J6LKH-5X3ZfJ-78wu7H-2kuwDu-66KpTZ-HtNKhT-79myoa-68qozP-5nkSF8-2mbTLu-6NjTe3-7CAaD7-7w1es7-6mvC9q-5f9fL3-4q7VN8-7gdaKv" target="_blank" rel="noreferrer noopener">FlickR</a> / <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">CC BY 2.0</a> – <strong><em>Europa:Podcast Jingle by Albert Camphyn / Bruxelles (<a href="https://last-call-the-band.eu/index.html">Last Call</a>)</em></strong></p>



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Seit Jahren weitet die türkische Regierung ihren Einfluss im mittleren Osten militärisch massiv aus und kooperiert dazu mit islamistischen Terrorgruppen. Das führt in der Region zu einer politischen Destabilisierung. Darunter leiden die türkischen Nachbarstaaten und insbesondere die in der Region lebenden Kurdinnen und Kurden, die mit etwas 40 Millionen Menschen die größte ethnische Minderheit in der Region sind.



Obgleich diese politische Destabilisierung für die EU ein hohes Risiko bedeutet, agiert sie eher hilflos angesichts dieser Entwicklung. Immerhin steht das Thema Türkei auf der Agenda des nächsten EU-Gipfels am 10./11. Dezember 2020.



Wie die Entwicklung aus Sicht des kurdischen Nationalkongresses (KNK) einzuordnen ist und welche Erwartungen der KNK imm Blick auf die Türkei an die EU hat, erläutert die außenpolitische Sprecherin des KNK Nilufer Koc im Gespräch mit dem Europa:Podcast.









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Titelbild: Kurdistan; by Kurdistan via FlickR / CC BY 2.0 – Europa:Podcast Jingle by Albert Camphyn / Bruxelles (Last Call)










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                    <![CDATA[Deutsche EU-Ratspräsidentschaft 2020: Im Wesentlichen abwesend!]]>
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                <pubDate>Fri, 23 Oct 2020 19:15:28 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Jürgen Klute</dc:creator>
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<div class="wp-block-columns">
<div class="wp-block-column">
<h2><em>Eric Bonse im Gespräch mit Europa:Podcast</em></h2>



<p>Die Umstände sind widrig: Corona-Krise, Brexit, globale Machtverschiebungen, Klima-Krise, rechte Regierungen in Polen und Ungarn ... Umso wichtiger ist eine kluge, weitsichtige und strategisch ausgerichtete Ratspräsidentschaft der Europäischen Union. Die Rolle der im Sechs-Monats-Rhythmus wechselnden Ratspräsidentschaft nimmt seit dem 1. Juli 2020 die Berliner Bundesregierung ein. </p>



<p>Wie die Bundesregierung diese Rolle ausfüllt, darum geht es in diesem Europa:Podcast. Gesprächspartner ist der in Brüssel lebende und arbeitende freie Journalist Eric Bonse. Seit vielen Jahren beobachtet und kommentiert er die Politik der Europäischen Union – und zwar aus einer europäischen Perspektive. </p>



<p>Er schreibt für verschiedene Zeitungen, u.a. für die taz und für das Tageblatt Lëtzebuerg. Außerdem betreibt Eric Bonse den Blog <a href="https://lostineu.eu/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong><em>"Lost in EUrope"</em></strong></a>, auf dem er täglich die wichtigsten Entwicklungen in der EU-Politik kurz und prägnant dokumentiert und kommentiert.</p>



<p>In diesem Podcast geht es folgende Themen:</p>



<ul><li>Mehrjähriger Finanzrahmenplan – Corona-Recovery-Plan – Rechtsstaatlichkeit</li><li>European Green Deal – Klimapolitik</li><li>Das schlechte Verhältnis der Bundesregierung zum Europäischen Parlament</li><li>Asyl- und Migrationspolitik</li><li>Verhältnis EU – China, USA, Russland, Türkei</li><li>Freihandelsabkommen der EU mit den Mercosur-Ländern</li><li>Der Nicht-Umgang mit der Corona-Pandemie</li></ul>



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<img src="https://europa.blog/wp-content/uploads/2020/10/EU-Rat_2020-10-22-10.33.01-TB-Web-negativ-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-14924" />EU-Ratsgebäude Brüssel



<h2><em><strong>Links zum Podcast</strong></em></h2>



<ul><li><a href="https://lostineu.eu/deutsches-europa/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Artikel von Eric Bonse zum Thema "Deutsches Europa"</a></li><li><a href="https://lostineu.eu/category/ratsvorsitz" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Artikel von Eric Bonse zum deutschen EU-Ratsvorsitz</a></li><li><a href="https://lostineu.eu" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Blog von Eric Bonse "Lost in EUrope"</a></li><li><a href="https://europa.blog/klaus-lederer-im-europapodcast/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Klaus Lederer im Europa:Podcast: Die Bundesregierung sollte endliche ihre Schwerpunkte für die EU-Ratspräsidentschaft benennen!</a></li><li><a href="https://europa.blog/von-erwartungen-und-enttauschungen-gabi-zimmer-im-gesprach-mit-dem-europapodcast-uber-die-deutsche-eu-ratsprasidentschaft/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Von Erwartungen und Enttäuschungen – Gabi Zimmer im Gespräch mit dem Europa:Podcast über die deutsche EU-Ratspräsidentschaft</a></li><li><a href="https://europa.blog/podcast-bodo-ramelow-im-europa-podcast-deutschland-konnte-der-mittler-zwischen-mittel-und-osteuropa-und-westeuropa-sein/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Podcast: Bodo Ramelow im Europa:Podcast: “Deutschland könnte der Mittler zwischen Mittel- und Osteuropa und Westeuropa sein!”</a></li></ul>



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<div class="wp-block-column">
<img src="https://europa.blog/wp-content/uploads/2020/10/EU-Rat_2020-10-22-10.36.54_Web_1600x1600_farbmanipuliert-1024x1024.jpg" alt="" class="wp-image-14930" />EU-Ratsgebäude Brüssel
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                    <![CDATA[






Eric Bonse im Gespräch mit Europa:Podcast



Die Umstände sind widrig: Corona-Krise, Brexit, globale Machtverschiebungen, Klima-Krise, rechte Regierungen in Polen und Ungarn ... Umso wichtiger ist eine kluge, weitsichtige und strategisch ausgerichtete Ratspräsidentschaft der Europäischen Union. Die Rolle der im Sechs-Monats-Rhythmus wechselnden Ratspräsidentschaft nimmt seit dem 1. Juli 2020 die Berliner Bundesregierung ein. 



Wie die Bundesregierung diese Rolle ausfüllt, darum geht es in diesem Europa:Podcast. Gesprächspartner ist der in Brüssel lebende und arbeitende freie Journalist Eric Bonse. Seit vielen Jahren beobachtet und kommentiert er die Politik der Europäischen Union – und zwar aus einer europäischen Perspektive. 



Er schreibt für verschiedene Zeitungen, u.a. für die taz und für das Tageblatt Lëtzebuerg. Außerdem betreibt Eric Bonse den Blog "Lost in EUrope", auf dem er täglich die wichtigsten Entwicklungen in der EU-Politik kurz und prägnant dokumentiert und kommentiert.



In diesem Podcast geht es folgende Themen:



Mehrjähriger Finanzrahmenplan – Corona-Recovery-Plan – RechtsstaatlichkeitEuropean Green Deal – KlimapolitikDas schlechte Verhältnis der Bundesregierung zum Europäischen ParlamentAsyl- und MigrationspolitikVerhältnis EU – China, USA, Russland, TürkeiFreihandelsabkommen der EU mit den Mercosur-LändernDer Nicht-Umgang mit der Corona-Pandemie







EU-Ratsgebäude Brüssel



Links zum Podcast



Artikel von Eric Bonse zum Thema "Deutsches Europa"Artikel von Eric Bonse zum deutschen EU-RatsvorsitzBlog von Eric Bonse "Lost in EUrope"Klaus Lederer im Europa:Podcast: Die Bundesregierung sollte endliche ihre Schwerpunkte für die EU-Ratspräsidentschaft benennen!Von Erwartungen und Enttäuschungen – Gabi Zimmer im Gespräch mit dem Europa:Podcast über die deutsche EU-RatspräsidentschaftPodcast: Bodo Ramelow im Europa:Podcast: “Deutschland könnte der Mittler zwischen Mittel- und Osteuropa und Westeuropa sein!”

















EU-Ratsgebäude Brüssel






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                    <![CDATA[Deutsche EU-Ratspräsidentschaft 2020: Im Wesentlichen abwesend!]]>
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<div class="wp-block-columns">
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<h2><em>Eric Bonse im Gespräch mit Europa:Podcast</em></h2>



<p>Die Umstände sind widrig: Corona-Krise, Brexit, globale Machtverschiebungen, Klima-Krise, rechte Regierungen in Polen und Ungarn ... Umso wichtiger ist eine kluge, weitsichtige und strategisch ausgerichtete Ratspräsidentschaft der Europäischen Union. Die Rolle der im Sechs-Monats-Rhythmus wechselnden Ratspräsidentschaft nimmt seit dem 1. Juli 2020 die Berliner Bundesregierung ein. </p>



<p>Wie die Bundesregierung diese Rolle ausfüllt, darum geht es in diesem Europa:Podcast. Gesprächspartner ist der in Brüssel lebende und arbeitende freie Journalist Eric Bonse. Seit vielen Jahren beobachtet und kommentiert er die Politik der Europäischen Union – und zwar aus einer europäischen Perspektive. </p>



<p>Er schreibt für verschiedene Zeitungen, u.a. für die taz und für das Tageblatt Lëtzebuerg. Außerdem betreibt Eric Bonse den Blog <a href="https://lostineu.eu/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong><em>"Lost in EUrope"</em></strong></a>, auf dem er täglich die wichtigsten Entwicklungen in der EU-Politik kurz und prägnant dokumentiert und kommentiert.</p>



<p>In diesem Podcast geht es folgende Themen:</p>



<ul><li>Mehrjähriger Finanzrahmenplan – Corona-Recovery-Plan – Rechtsstaatlichkeit</li><li>European Green Deal – Klimapolitik</li><li>Das schlechte Verhältnis der Bundesregierung zum Europäischen Parlament</li><li>Asyl- und Migrationspolitik</li><li>Verhältnis EU – China, USA, Russland, Türkei</li><li>Freihandelsabkommen der EU mit den Mercosur-Ländern</li><li>Der Nicht-Umgang mit der Corona-Pandemie</li></ul>



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<ul><li><a href="https://lostineu.eu/deutsches-europa/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Artikel von Eric Bonse zum Thema "Deutsches Europa"</a></li><li><a href="https://lostineu.eu/category/ratsvorsitz" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Artikel von Eric Bonse zum deutschen EU-Ratsvorsitz</a></li><li><a href="https://lostineu.eu" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Blog von Eric Bonse "Lost in EUrope"</a></li><li><a href="https://europa.blog/klaus-lederer-im-europapodcast/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Klaus Lederer im Europa:Podcast: Die Bundesregierung sollte endliche ihre Schwerpunkte für die EU-Ratspräsidentschaft benennen!</a></li><li><a href="https://europa.blog/von-erwartungen-und-enttauschungen-gabi-zimmer-im-gesprach-mit-dem-europapodcast-uber-die-deutsche-eu-ratsprasidentschaft/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Von Erwartungen und Enttäuschungen – Gabi Zimmer im Gespräch mit dem Europa:Podcast über die deutsche EU-Ratspräsidentschaft</a></li><li><a href="https://europa.blog/podcast-bodo-ramelow-im-europa-podcast-deutschland-konnte-der-mittler-zwischen-mittel-und-osteuropa-und-westeuropa-sein/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Podcast: Bodo Ramelow im Europa:Podcast: “Deutschland könnte der Mittler zwischen Mittel- und Osteuropa und Westeuropa sein!”</a></li></ul>



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Eric Bonse im Gespräch mit Europa:Podcast



Die Umstände sind widrig: Corona-Krise, Brexit, globale Machtverschiebungen, Klima-Krise, rechte Regierungen in Polen und Ungarn ... Umso wichtiger ist eine kluge, weitsichtige und strategisch ausgerichtete Ratspräsidentschaft der Europäischen Union. Die Rolle der im Sechs-Monats-Rhythmus wechselnden Ratspräsidentschaft nimmt seit dem 1. Juli 2020 die Berliner Bundesregierung ein. 



Wie die Bundesregierung diese Rolle ausfüllt, darum geht es in diesem Europa:Podcast. Gesprächspartner ist der in Brüssel lebende und arbeitende freie Journalist Eric Bonse. Seit vielen Jahren beobachtet und kommentiert er die Politik der Europäischen Union – und zwar aus einer europäischen Perspektive. 



Er schreibt für verschiedene Zeitungen, u.a. für die taz und für das Tageblatt Lëtzebuerg. Außerdem betreibt Eric Bonse den Blog "Lost in EUrope", auf dem er täglich die wichtigsten Entwicklungen in der EU-Politik kurz und prägnant dokumentiert und kommentiert.



In diesem Podcast geht es folgende Themen:



Mehrjähriger Finanzrahmenplan – Corona-Recovery-Plan – RechtsstaatlichkeitEuropean Green Deal – KlimapolitikDas schlechte Verhältnis der Bundesregierung zum Europäischen ParlamentAsyl- und MigrationspolitikVerhältnis EU – China, USA, Russland, TürkeiFreihandelsabkommen der EU mit den Mercosur-LändernDer Nicht-Umgang mit der Corona-Pandemie







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                    <![CDATA[Jürgen Klute]]>
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                    <![CDATA[Grundeinkommen für alle EU-Bürger*innen – ist das denkbar?]]>
                </title>
                <pubDate>Sun, 04 Oct 2020 08:19:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Jürgen Klute</dc:creator>
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                    https://europapodcast.castos.com/podcasts/6298/episodes/ein-grundeinkommen-fur-alle-eu-burgerinnen-ist-das-denkbar</guid>
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                                            <![CDATA[<h2 class="fusion-responsive-typography-calculated" style="line-height:1.5;"><em>Ronald Blaschke im Gespräch mit dem Europa:Podcast über die Europäische Bürgerinitiative “Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) in der gesamten EU”</em></h2>
<p>Ein bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) ist schon lange in der Diskussion. Und es ist heftig umstritten. Nun hat sich eine Europäische Bürgerinitiative (EBI) gegründet, die zum Ziel hat, auf EU-Ebene ein BGE durchzusetzen. Das ist schon aus formalen Gründen nicht ganz einfach, da Sozialpolitik nur sehr bedingt in die Kompetenz der EU fällt. Um diese EBI zu ermöglichen war es erforderlich, das Grundeinkommen als wirtschaftspolitische Maßnahme zu denken.</p>
<p>Selbstverständlich gibt es auf EU-Ebene auch inhaltliche Einwände gegen ein BGE. Die spielen aber im Blick auf die Zulassung einer EBI keine Rolle. Denn die EBI zu ausdrücklich zum Ziel, auch Debatten über politische Ziele und Ausrichtungen der EU zu fördern und zu beleben. Bei genauerem Hinsehen findet man/frau mittlerweile Anzeichen dafür in EU-Dokumenten, dass die EU-Kommission sich dem Thema gegenüber öffnet.</p>
<p>Mehr und genaueres dazu erzählt Ronald Blaschke in dieser Podcast-Episode.</p>
<p><a href="https://eci.ec.europa.eu/014/public/#/screen/home" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong><em>Webseite zu Online-Unterschrift unter die EBI</em></strong></a></p>
<div class="reading-box-additional">
<p><em>Titelbild: Universal Basic Income Hi-Res Desktop Wallpaper | Foto: Scott Santens <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">CC BY-SA 2.0</a> via <a href="https://www.flickr.com/photos/148040463@N06/31876556763/in/photolist-QyPFLg-MWchnV-MTAMJJ-eetSCx-MTANbW-o9REEj-obU2Gx-obKxyo-nUqqrK-nUpefb-MBxKyS-exGbpo-MWciyH-rw13bx-eetSYR-QxbbVk-eetScv-Qxbbyi-gosbtY-goscg9-obPJjm-o9REyh-gosbb3-rLax1w-UTVSCr-rNkKAW-2bUeXG-fTAQWK-fTAYKy-fTAifm-fTzx1L-fTAd99-fTAQfV-dHbcaG-N1U9pp-7GgUCb-fSY3D4-fSZcM6-fTAdtW-Fb3bBZ-27MfyhF-2jhJx6L-5Axiq4-7GcL2B-rvSzGd-DjN5uC-rNkC15-rvSrs7-2j6pQTR-CVSprT" target="_blank" rel="noreferrer noopener">FlickR</a><br /> </em></p>
<p><strong><em>Europa:Podcast Jingle by Albert Camphyn / Bruxelles (<a href="https://last-call-the-band.eu/index.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Last Call</a>)</em></strong></p>
</div>]]>
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                    <![CDATA[Ronald Blaschke im Gespräch mit dem Europa:Podcast über die Europäische Bürgerinitiative “Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) in der gesamten EU”
Ein bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) ist schon lange in der Diskussion. Und es ist heftig umstritten. Nun hat sich eine Europäische Bürgerinitiative (EBI) gegründet, die zum Ziel hat, auf EU-Ebene ein BGE durchzusetzen. Das ist schon aus formalen Gründen nicht ganz einfach, da Sozialpolitik nur sehr bedingt in die Kompetenz der EU fällt. Um diese EBI zu ermöglichen war es erforderlich, das Grundeinkommen als wirtschaftspolitische Maßnahme zu denken.
Selbstverständlich gibt es auf EU-Ebene auch inhaltliche Einwände gegen ein BGE. Die spielen aber im Blick auf die Zulassung einer EBI keine Rolle. Denn die EBI zu ausdrücklich zum Ziel, auch Debatten über politische Ziele und Ausrichtungen der EU zu fördern und zu beleben. Bei genauerem Hinsehen findet man/frau mittlerweile Anzeichen dafür in EU-Dokumenten, dass die EU-Kommission sich dem Thema gegenüber öffnet.
Mehr und genaueres dazu erzählt Ronald Blaschke in dieser Podcast-Episode.
Webseite zu Online-Unterschrift unter die EBI

Titelbild: Universal Basic Income Hi-Res Desktop Wallpaper | Foto: Scott Santens CC BY-SA 2.0 via FlickR 
Europa:Podcast Jingle by Albert Camphyn / Bruxelles (Last Call)
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                    <![CDATA[<h2 class="fusion-responsive-typography-calculated" style="line-height:1.5;"><em>Ronald Blaschke im Gespräch mit dem Europa:Podcast über die Europäische Bürgerinitiative “Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) in der gesamten EU”</em></h2>
<p>Ein bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) ist schon lange in der Diskussion. Und es ist heftig umstritten. Nun hat sich eine Europäische Bürgerinitiative (EBI) gegründet, die zum Ziel hat, auf EU-Ebene ein BGE durchzusetzen. Das ist schon aus formalen Gründen nicht ganz einfach, da Sozialpolitik nur sehr bedingt in die Kompetenz der EU fällt. Um diese EBI zu ermöglichen war es erforderlich, das Grundeinkommen als wirtschaftspolitische Maßnahme zu denken.</p>
<p>Selbstverständlich gibt es auf EU-Ebene auch inhaltliche Einwände gegen ein BGE. Die spielen aber im Blick auf die Zulassung einer EBI keine Rolle. Denn die EBI zu ausdrücklich zum Ziel, auch Debatten über politische Ziele und Ausrichtungen der EU zu fördern und zu beleben. Bei genauerem Hinsehen findet man/frau mittlerweile Anzeichen dafür in EU-Dokumenten, dass die EU-Kommission sich dem Thema gegenüber öffnet.</p>
<p>Mehr und genaueres dazu erzählt Ronald Blaschke in dieser Podcast-Episode.</p>
<p><a href="https://eci.ec.europa.eu/014/public/#/screen/home" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong><em>Webseite zu Online-Unterschrift unter die EBI</em></strong></a></p>
<div class="reading-box-additional">
<p><em>Titelbild: Universal Basic Income Hi-Res Desktop Wallpaper | Foto: Scott Santens <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">CC BY-SA 2.0</a> via <a href="https://www.flickr.com/photos/148040463@N06/31876556763/in/photolist-QyPFLg-MWchnV-MTAMJJ-eetSCx-MTANbW-o9REEj-obU2Gx-obKxyo-nUqqrK-nUpefb-MBxKyS-exGbpo-MWciyH-rw13bx-eetSYR-QxbbVk-eetScv-Qxbbyi-gosbtY-goscg9-obPJjm-o9REyh-gosbb3-rLax1w-UTVSCr-rNkKAW-2bUeXG-fTAQWK-fTAYKy-fTAifm-fTzx1L-fTAd99-fTAQfV-dHbcaG-N1U9pp-7GgUCb-fSY3D4-fSZcM6-fTAdtW-Fb3bBZ-27MfyhF-2jhJx6L-5Axiq4-7GcL2B-rvSzGd-DjN5uC-rNkC15-rvSrs7-2j6pQTR-CVSprT" target="_blank" rel="noreferrer noopener">FlickR</a><br /> </em></p>
<p><strong><em>Europa:Podcast Jingle by Albert Camphyn / Bruxelles (<a href="https://last-call-the-band.eu/index.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Last Call</a>)</em></strong></p>
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                    <![CDATA[Ronald Blaschke im Gespräch mit dem Europa:Podcast über die Europäische Bürgerinitiative “Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) in der gesamten EU”
Ein bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) ist schon lange in der Diskussion. Und es ist heftig umstritten. Nun hat sich eine Europäische Bürgerinitiative (EBI) gegründet, die zum Ziel hat, auf EU-Ebene ein BGE durchzusetzen. Das ist schon aus formalen Gründen nicht ganz einfach, da Sozialpolitik nur sehr bedingt in die Kompetenz der EU fällt. Um diese EBI zu ermöglichen war es erforderlich, das Grundeinkommen als wirtschaftspolitische Maßnahme zu denken.
Selbstverständlich gibt es auf EU-Ebene auch inhaltliche Einwände gegen ein BGE. Die spielen aber im Blick auf die Zulassung einer EBI keine Rolle. Denn die EBI zu ausdrücklich zum Ziel, auch Debatten über politische Ziele und Ausrichtungen der EU zu fördern und zu beleben. Bei genauerem Hinsehen findet man/frau mittlerweile Anzeichen dafür in EU-Dokumenten, dass die EU-Kommission sich dem Thema gegenüber öffnet.
Mehr und genaueres dazu erzählt Ronald Blaschke in dieser Podcast-Episode.
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Titelbild: Universal Basic Income Hi-Res Desktop Wallpaper | Foto: Scott Santens CC BY-SA 2.0 via FlickR 
Europa:Podcast Jingle by Albert Camphyn / Bruxelles (Last Call)
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                    <![CDATA[Jürgen Klute]]>
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                    <![CDATA[Final Control – Veit Etzold im Gespräch mit Europablog über sein neues Buch]]>
                </title>
                <pubDate>Tue, 29 Sep 2020 21:56:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Jürgen Klute</dc:creator>
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                    https://europapodcast.castos.com/podcasts/6298/episodes/final-control-veit-etzold-im-gesprach-mit-europablog-uber-sein-neues-buch</guid>
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                                            <![CDATA[<p>In dieser Episode des Europa:Podcast spricht der Bestsellerautor und Medienwissenschaftler Dr. Veit Etzold über sein neues Buch “Final Control”, das am 1. Oktober 2020 erscheint. In diesem Politthriller geht es um die Nutzung moderner Informationstechnologie zur Überwachung von Bürgerinnen und Bürger in China, um den wirtschaftlichen und politischen Aufstieg Chinas zur Weltmacht und um die Frage, was das für Europa bedeutet und wie Europa mit dieser Entwicklung umgeht.</p>
<p><em>Titelfoto: privat</em></p>]]>
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Titelfoto: privat]]>
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<p><em>Titelfoto: privat</em></p>]]>
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                    <![CDATA[In dieser Episode des Europa:Podcast spricht der Bestsellerautor und Medienwissenschaftler Dr. Veit Etzold über sein neues Buch “Final Control”, das am 1. Oktober 2020 erscheint. In diesem Politthriller geht es um die Nutzung moderner Informationstechnologie zur Überwachung von Bürgerinnen und Bürger in China, um den wirtschaftlichen und politischen Aufstieg Chinas zur Weltmacht und um die Frage, was das für Europa bedeutet und wie Europa mit dieser Entwicklung umgeht.
Titelfoto: privat]]>
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                    <![CDATA[Déi Lénk: Eine andere Perspektive aus und auf Luxemburg]]>
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                <pubDate>Sun, 16 Aug 2020 07:00:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Jürgen Klute</dc:creator>
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<div style="height:50px;" class="wp-block-spacer"></div>



<p style="font-size:17px;">Wenn von Luxemburg die Rede ist, denken viele vermutlich an Steueroase, Briefkastenfirmen, Banken, Versicherung, Europäischer Gerichtshof, Europäische Investitionsbank ... Aber darum soll es hier nicht gehen. Denn Luxemburg hat nicht nur diese mehr oder weniger klischeehaften Seiten. </p>



<p style="font-size:17px;">In dieser Ausgabe vom Europa:Podcast erzählt Gary Diderich, der Ko-Sprecher der Luxemburger Partei Déi Lénk über die weniger bekannten und weniger sichtbaren Seiten von Luxemburg. Neben dem Finanzsektor gibt es in Luxemburg noch immer einen kleinen Produktionssektor. Und trotz eines im europäischen Vergleich sehr hohen Mindestlohns gibt es auch in Luxemburg Menschen, die alles andere als im Reichtum leben. Das hat etwas mit der zunehmenden Bevölkerung zu tun, damit dass Zuwanderer viel seltener Wohneigentum haben und dass Zuwanderer oft keinen Luxemburger Pass haben und deshalb an politischen Entscheidungen nicht beteiligt sind (abgesehen von EU-Bürger*innen, die an Kommunalwahlen teilnehmen könne). Und selbstverständlich geht es auch um den ÖPNV in Luxemburg, der seit kurzem kostenfrei ist. Ja, und auch um die heikle Frage, wie eine Linke Partei zur viel kritisierten Luxemburger Steuerpolitik steht.  </p>



<div class="wp-block-image"><img src="https://europa.blog/wp-content/uploads/2020/08/Gary-Diderich_Dei-Lenk_LU-Web-1024x741.jpg" alt="" class="wp-image-14585" />Gary Diderich | Foto: privat</div>



<div style="height:63px;" class="wp-block-spacer"></div>





<p class="has-background" style="background-color:#e8edf1;">Titelbild: Luxemburg | Foto: Attila Németh <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">CC BY-NC 2.0</a> via <a href="https://www.flickr.com/photos/94071250@N02/22281652301/in/photolist-zWXhWZ-jAYrC8-nN3wEW-djwHD7-fwSo6k-TJtkmV-du1fZn-nN3Fzj-7DQmgE-qHBqrB-Apvx4F-nQ699p-jAYE6n-nPWnaQ-nxAt34-Waes96-jAZL1Y-nxBfXP-2aPK9sn-8AZMq4-5aUYDt-59mWZK-NKt2F9-jAZzKY-nxBkBD-fwSmAz-RQycHW-jB2kXA-Vz3Xgf-jB2ykw-Z36GuK-nQ6fan-nxAwz4-AJByU-jB1nYE-d4wDjJ-fx7FPy-jB1p5C-jAZhkg-jB2HwY-d4wBm3-nQ2P9f-2aPKaht-nN3EPb-aegpwC-cBDKV9-29rZYXW-d4wF53-ejwgkW-23Ug4mG" target="_blank" rel="noreferrer noopener">FlickR</a> </p>



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Wenn von Luxemburg die Rede ist, denken viele vermutlich an Steueroase, Briefkastenfirmen, Banken, Versicherung, Europäischer Gerichtshof, Europäische Investitionsbank ... Aber darum soll es hier nicht gehen. Denn Luxemburg hat nicht nur diese mehr oder weniger klischeehaften Seiten. 



In dieser Ausgabe vom Europa:Podcast erzählt Gary Diderich, der Ko-Sprecher der Luxemburger Partei Déi Lénk über die weniger bekannten und weniger sichtbaren Seiten von Luxemburg. Neben dem Finanzsektor gibt es in Luxemburg noch immer einen kleinen Produktionssektor. Und trotz eines im europäischen Vergleich sehr hohen Mindestlohns gibt es auch in Luxemburg Menschen, die alles andere als im Reichtum leben. Das hat etwas mit der zunehmenden Bevölkerung zu tun, damit dass Zuwanderer viel seltener Wohneigentum haben und dass Zuwanderer oft keinen Luxemburger Pass haben und deshalb an politischen Entscheidungen nicht beteiligt sind (abgesehen von EU-Bürger*innen, die an Kommunalwahlen teilnehmen könne). Und selbstverständlich geht es auch um den ÖPNV in Luxemburg, der seit kurzem kostenfrei ist. Ja, und auch um die heikle Frage, wie eine Linke Partei zur viel kritisierten Luxemburger Steuerpolitik steht.  



Gary Diderich | Foto: privat









Titelbild: Luxemburg | Foto: Attila Németh CC BY-NC 2.0 via FlickR 




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<p style="font-size:17px;">Wenn von Luxemburg die Rede ist, denken viele vermutlich an Steueroase, Briefkastenfirmen, Banken, Versicherung, Europäischer Gerichtshof, Europäische Investitionsbank ... Aber darum soll es hier nicht gehen. Denn Luxemburg hat nicht nur diese mehr oder weniger klischeehaften Seiten. </p>



<p style="font-size:17px;">In dieser Ausgabe vom Europa:Podcast erzählt Gary Diderich, der Ko-Sprecher der Luxemburger Partei Déi Lénk über die weniger bekannten und weniger sichtbaren Seiten von Luxemburg. Neben dem Finanzsektor gibt es in Luxemburg noch immer einen kleinen Produktionssektor. Und trotz eines im europäischen Vergleich sehr hohen Mindestlohns gibt es auch in Luxemburg Menschen, die alles andere als im Reichtum leben. Das hat etwas mit der zunehmenden Bevölkerung zu tun, damit dass Zuwanderer viel seltener Wohneigentum haben und dass Zuwanderer oft keinen Luxemburger Pass haben und deshalb an politischen Entscheidungen nicht beteiligt sind (abgesehen von EU-Bürger*innen, die an Kommunalwahlen teilnehmen könne). Und selbstverständlich geht es auch um den ÖPNV in Luxemburg, der seit kurzem kostenfrei ist. Ja, und auch um die heikle Frage, wie eine Linke Partei zur viel kritisierten Luxemburger Steuerpolitik steht.  </p>



<div class="wp-block-image"><img src="https://europa.blog/wp-content/uploads/2020/08/Gary-Diderich_Dei-Lenk_LU-Web-1024x741.jpg" alt="" class="wp-image-14585" />Gary Diderich | Foto: privat</div>



<div style="height:63px;" class="wp-block-spacer"></div>





<p class="has-background" style="background-color:#e8edf1;">Titelbild: Luxemburg | Foto: Attila Németh <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">CC BY-NC 2.0</a> via <a href="https://www.flickr.com/photos/94071250@N02/22281652301/in/photolist-zWXhWZ-jAYrC8-nN3wEW-djwHD7-fwSo6k-TJtkmV-du1fZn-nN3Fzj-7DQmgE-qHBqrB-Apvx4F-nQ699p-jAYE6n-nPWnaQ-nxAt34-Waes96-jAZL1Y-nxBfXP-2aPK9sn-8AZMq4-5aUYDt-59mWZK-NKt2F9-jAZzKY-nxBkBD-fwSmAz-RQycHW-jB2kXA-Vz3Xgf-jB2ykw-Z36GuK-nQ6fan-nxAwz4-AJByU-jB1nYE-d4wDjJ-fx7FPy-jB1p5C-jAZhkg-jB2HwY-d4wBm3-nQ2P9f-2aPKaht-nN3EPb-aegpwC-cBDKV9-29rZYXW-d4wF53-ejwgkW-23Ug4mG" target="_blank" rel="noreferrer noopener">FlickR</a> </p>



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Wenn von Luxemburg die Rede ist, denken viele vermutlich an Steueroase, Briefkastenfirmen, Banken, Versicherung, Europäischer Gerichtshof, Europäische Investitionsbank ... Aber darum soll es hier nicht gehen. Denn Luxemburg hat nicht nur diese mehr oder weniger klischeehaften Seiten. 



In dieser Ausgabe vom Europa:Podcast erzählt Gary Diderich, der Ko-Sprecher der Luxemburger Partei Déi Lénk über die weniger bekannten und weniger sichtbaren Seiten von Luxemburg. Neben dem Finanzsektor gibt es in Luxemburg noch immer einen kleinen Produktionssektor. Und trotz eines im europäischen Vergleich sehr hohen Mindestlohns gibt es auch in Luxemburg Menschen, die alles andere als im Reichtum leben. Das hat etwas mit der zunehmenden Bevölkerung zu tun, damit dass Zuwanderer viel seltener Wohneigentum haben und dass Zuwanderer oft keinen Luxemburger Pass haben und deshalb an politischen Entscheidungen nicht beteiligt sind (abgesehen von EU-Bürger*innen, die an Kommunalwahlen teilnehmen könne). Und selbstverständlich geht es auch um den ÖPNV in Luxemburg, der seit kurzem kostenfrei ist. Ja, und auch um die heikle Frage, wie eine Linke Partei zur viel kritisierten Luxemburger Steuerpolitik steht.  



Gary Diderich | Foto: privat









Titelbild: Luxemburg | Foto: Attila Németh CC BY-NC 2.0 via FlickR 




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                    <![CDATA[Im Glashaus gefangen zwischen Welten]]>
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                <pubDate>Sat, 18 Jul 2020 20:07:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Jürgen Klute</dc:creator>
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<div class="wp-block-spacer" style="height:50px;"> </div>

<p> </p>

<div class="wp-block-columns">
<div class="wp-block-column">
<p> </p>
 
<p>Über Integration wird Deutschland – aber auch in anderen EU-Ländern – ausgiebig diskutiert. Und das nicht erst seit 2015, als die Zahl der Flüchtlinge deutlich anstieg. In Deutschland währt diese Diskussion schon seit Jahrzehnten.</p>
 
<p>Allerdings kommen dabei selten diejenigen zu Wort, denen Integration von politischer Seite abverlangt wird.</p>
 
<p>Erst seit kurzem melden sich Stimmen wie Ferda Ataman (Ich bin von hier. Hört auf zu fragen!), Max Czollek (Desintegriert euch!) oder „Eure Heimat ist unser Albtraum“ mit Beiträgen von Sasha Marianna Salzmann, Sharon Dodua Otoo, Max Czollek, Mithu Sanyal, Olga Grjasnowa, Margarete Stokowski und anderen.</p>
 
<p>Deva Manick (eigentlich: Devakumaran Manickavasagan) ist eine weitere Stimme, die sich seit einiger Zeit zu Wort meldet und der über seine Erfahrungen mit einem Leben zwischen mehr als einer Kultur erzählt. Deva Manicks Eltern sind Tamilen und kommen aus Sri Lanka. Deva wurde in Ratingen geboren und ist Deutscher. Seine Erfahrungen hat er in dem 2012 erschienen Buch „Im Glashaus – gefangen zwischen Welten“ aufgeschrieben und reflektiert. 2017 erschien das Buch in 2. Auflage.</p>
 
<p>2016 hat er das Projekt „Identitätsreise: Wer bin ich wirklich?“ gestartet, eine bundesweite Vortrags-und Lesetour.</p>
 
<p>In meinem Gespräch mit Deva Manick wird deutlich, weshalb Integration nicht so funktionieren kann, wie die „deutsche“ Politik sich das mit der abstrusen und völlig ungeklärten Idee einer so genannten „deutschen Leitkultur“ vorstellt. Deutlich wird in dem Gespräch aber auch, wo Ansätze einer sinnvollen Politik der Entwicklung einer kulturell pluralen Gesellschaft liegen. Schaut man auf die konkreten Herausforderungen, mit denen Menschen konfrontiert sind, die sich – aus welchen Gründen auch immer – entschieden haben, in Deutschland zu leben oder die hier leben, weil ihre Eltern diese Entscheidung für sich getroffen haben, dann wir schnell deutlich, dass es einige Schnittmengen mit Erfahrungen gibt, die auch „Bio“-Deutsche machen und kennen. Das könnte eine gute Brücke zu einer Verständigung sein und Ausgangspunkt für die Entwicklung einer gemeinsamen Gesellschaft und Zukunft werden. Deva Manick beschreibt solche Anknüpfungspunkte in dieser Ausgabe des Europa:Podcast sehr lebendig und konkret.</p>
  
<div class="wp-block-spacer" style="height:50px;"> </div>
 
<p class="has-background has-very-light-gray-background-color"><em>Titelfoto: Deva Manick | Foto: privat</em></p>
</div>
 
<div class="wp-block-column">
<h2>Links zum Podcast</h2>
 

<table>
<tbody>
<tr>
<td><a href="https://devamanick.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Webseite von Deva Manick</a></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="https://imglashaus.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Webseite "Im Glashaus"</a></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="https://devamanick.com/podcast/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Deva Manicks Podcast</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>

</div>
</div>
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                    <![CDATA[
 

 



 
 
Über Integration wird Deutschland – aber auch in anderen EU-Ländern – ausgiebig diskutiert. Und das nicht erst seit 2015, als die Zahl der Flüchtlinge deutlich anstieg. In Deutschland währt diese Diskussion schon seit Jahrzehnten.
 
Allerdings kommen dabei selten diejenigen zu Wort, denen Integration von politischer Seite abverlangt wird.
 
Erst seit kurzem melden sich Stimmen wie Ferda Ataman (Ich bin von hier. Hört auf zu fragen!), Max Czollek (Desintegriert euch!) oder „Eure Heimat ist unser Albtraum“ mit Beiträgen von Sasha Marianna Salzmann, Sharon Dodua Otoo, Max Czollek, Mithu Sanyal, Olga Grjasnowa, Margarete Stokowski und anderen.
 
Deva Manick (eigentlich: Devakumaran Manickavasagan) ist eine weitere Stimme, die sich seit einiger Zeit zu Wort meldet und der über seine Erfahrungen mit einem Leben zwischen mehr als einer Kultur erzählt. Deva Manicks Eltern sind Tamilen und kommen aus Sri Lanka. Deva wurde in Ratingen geboren und ist Deutscher. Seine Erfahrungen hat er in dem 2012 erschienen Buch „Im Glashaus – gefangen zwischen Welten“ aufgeschrieben und reflektiert. 2017 erschien das Buch in 2. Auflage.
 
2016 hat er das Projekt „Identitätsreise: Wer bin ich wirklich?“ gestartet, eine bundesweite Vortrags-und Lesetour.
 
In meinem Gespräch mit Deva Manick wird deutlich, weshalb Integration nicht so funktionieren kann, wie die „deutsche“ Politik sich das mit der abstrusen und völlig ungeklärten Idee einer so genannten „deutschen Leitkultur“ vorstellt. Deutlich wird in dem Gespräch aber auch, wo Ansätze einer sinnvollen Politik der Entwicklung einer kulturell pluralen Gesellschaft liegen. Schaut man auf die konkreten Herausforderungen, mit denen Menschen konfrontiert sind, die sich – aus welchen Gründen auch immer – entschieden haben, in Deutschland zu leben oder die hier leben, weil ihre Eltern diese Entscheidung für sich getroffen haben, dann wir schnell deutlich, dass es einige Schnittmengen mit Erfahrungen gibt, die auch „Bio“-Deutsche machen und kennen. Das könnte eine gute Brücke zu einer Verständigung sein und Ausgangspunkt für die Entwicklung einer gemeinsamen Gesellschaft und Zukunft werden. Deva Manick beschreibt solche Anknüpfungspunkte in dieser Ausgabe des Europa:Podcast sehr lebendig und konkret.
  
 
 
Titelfoto: Deva Manick | Foto: privat

 

Links zum Podcast
 




Webseite von Deva Manick


Webseite "Im Glashaus"


Deva Manicks Podcast






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<p> </p>

<div class="wp-block-columns">
<div class="wp-block-column">
<p> </p>
 
<p>Über Integration wird Deutschland – aber auch in anderen EU-Ländern – ausgiebig diskutiert. Und das nicht erst seit 2015, als die Zahl der Flüchtlinge deutlich anstieg. In Deutschland währt diese Diskussion schon seit Jahrzehnten.</p>
 
<p>Allerdings kommen dabei selten diejenigen zu Wort, denen Integration von politischer Seite abverlangt wird.</p>
 
<p>Erst seit kurzem melden sich Stimmen wie Ferda Ataman (Ich bin von hier. Hört auf zu fragen!), Max Czollek (Desintegriert euch!) oder „Eure Heimat ist unser Albtraum“ mit Beiträgen von Sasha Marianna Salzmann, Sharon Dodua Otoo, Max Czollek, Mithu Sanyal, Olga Grjasnowa, Margarete Stokowski und anderen.</p>
 
<p>Deva Manick (eigentlich: Devakumaran Manickavasagan) ist eine weitere Stimme, die sich seit einiger Zeit zu Wort meldet und der über seine Erfahrungen mit einem Leben zwischen mehr als einer Kultur erzählt. Deva Manicks Eltern sind Tamilen und kommen aus Sri Lanka. Deva wurde in Ratingen geboren und ist Deutscher. Seine Erfahrungen hat er in dem 2012 erschienen Buch „Im Glashaus – gefangen zwischen Welten“ aufgeschrieben und reflektiert. 2017 erschien das Buch in 2. Auflage.</p>
 
<p>2016 hat er das Projekt „Identitätsreise: Wer bin ich wirklich?“ gestartet, eine bundesweite Vortrags-und Lesetour.</p>
 
<p>In meinem Gespräch mit Deva Manick wird deutlich, weshalb Integration nicht so funktionieren kann, wie die „deutsche“ Politik sich das mit der abstrusen und völlig ungeklärten Idee einer so genannten „deutschen Leitkultur“ vorstellt. Deutlich wird in dem Gespräch aber auch, wo Ansätze einer sinnvollen Politik der Entwicklung einer kulturell pluralen Gesellschaft liegen. Schaut man auf die konkreten Herausforderungen, mit denen Menschen konfrontiert sind, die sich – aus welchen Gründen auch immer – entschieden haben, in Deutschland zu leben oder die hier leben, weil ihre Eltern diese Entscheidung für sich getroffen haben, dann wir schnell deutlich, dass es einige Schnittmengen mit Erfahrungen gibt, die auch „Bio“-Deutsche machen und kennen. Das könnte eine gute Brücke zu einer Verständigung sein und Ausgangspunkt für die Entwicklung einer gemeinsamen Gesellschaft und Zukunft werden. Deva Manick beschreibt solche Anknüpfungspunkte in dieser Ausgabe des Europa:Podcast sehr lebendig und konkret.</p>
  
<div class="wp-block-spacer" style="height:50px;"> </div>
 
<p class="has-background has-very-light-gray-background-color"><em>Titelfoto: Deva Manick | Foto: privat</em></p>
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<div class="wp-block-column">
<h2>Links zum Podcast</h2>
 

<table>
<tbody>
<tr>
<td><a href="https://devamanick.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Webseite von Deva Manick</a></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="https://imglashaus.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Webseite "Im Glashaus"</a></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="https://devamanick.com/podcast/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Deva Manicks Podcast</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>

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Über Integration wird Deutschland – aber auch in anderen EU-Ländern – ausgiebig diskutiert. Und das nicht erst seit 2015, als die Zahl der Flüchtlinge deutlich anstieg. In Deutschland währt diese Diskussion schon seit Jahrzehnten.
 
Allerdings kommen dabei selten diejenigen zu Wort, denen Integration von politischer Seite abverlangt wird.
 
Erst seit kurzem melden sich Stimmen wie Ferda Ataman (Ich bin von hier. Hört auf zu fragen!), Max Czollek (Desintegriert euch!) oder „Eure Heimat ist unser Albtraum“ mit Beiträgen von Sasha Marianna Salzmann, Sharon Dodua Otoo, Max Czollek, Mithu Sanyal, Olga Grjasnowa, Margarete Stokowski und anderen.
 
Deva Manick (eigentlich: Devakumaran Manickavasagan) ist eine weitere Stimme, die sich seit einiger Zeit zu Wort meldet und der über seine Erfahrungen mit einem Leben zwischen mehr als einer Kultur erzählt. Deva Manicks Eltern sind Tamilen und kommen aus Sri Lanka. Deva wurde in Ratingen geboren und ist Deutscher. Seine Erfahrungen hat er in dem 2012 erschienen Buch „Im Glashaus – gefangen zwischen Welten“ aufgeschrieben und reflektiert. 2017 erschien das Buch in 2. Auflage.
 
2016 hat er das Projekt „Identitätsreise: Wer bin ich wirklich?“ gestartet, eine bundesweite Vortrags-und Lesetour.
 
In meinem Gespräch mit Deva Manick wird deutlich, weshalb Integration nicht so funktionieren kann, wie die „deutsche“ Politik sich das mit der abstrusen und völlig ungeklärten Idee einer so genannten „deutschen Leitkultur“ vorstellt. Deutlich wird in dem Gespräch aber auch, wo Ansätze einer sinnvollen Politik der Entwicklung einer kulturell pluralen Gesellschaft liegen. Schaut man auf die konkreten Herausforderungen, mit denen Menschen konfrontiert sind, die sich – aus welchen Gründen auch immer – entschieden haben, in Deutschland zu leben oder die hier leben, weil ihre Eltern diese Entscheidung für sich getroffen haben, dann wir schnell deutlich, dass es einige Schnittmengen mit Erfahrungen gibt, die auch „Bio“-Deutsche machen und kennen. Das könnte eine gute Brücke zu einer Verständigung sein und Ausgangspunkt für die Entwicklung einer gemeinsamen Gesellschaft und Zukunft werden. Deva Manick beschreibt solche Anknüpfungspunkte in dieser Ausgabe des Europa:Podcast sehr lebendig und konkret.
  
 
 
Titelfoto: Deva Manick | Foto: privat

 

Links zum Podcast
 




Webseite von Deva Manick


Webseite "Im Glashaus"


Deva Manicks Podcast






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                    <![CDATA[Europa:Podcast: Sich mit der Scham anzufreunden ...]]>
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                <pubDate>Tue, 30 Jun 2020 17:23:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Jürgen Klute</dc:creator>
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                    https://europapodcast.castos.com/podcasts/6298/episodes/europapodcast-sich-mit-der-scham-anzufreunden</guid>
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<p> </p>

<div class="wp-block-columns">
<div class="wp-block-column">
<p>„Wenn man es schafft, dass die Scham ein guter Freund oder eine gute Freundin wird, dann kann man mit dieser Scham durchs Leben gehen.“ So der Berliner Theatermacher Harald Hahn im Europa:Podcast. Hinter diesem Satz steht eine lange und intensive Auseinandersetzung mit der eigenen Familiengeschichte. Harald Hahn hat sie zu einem 70-minütigen Theaterstück verdichtet: Monolog mit meinem „asozialen Großvater“ – ein Häftling in Buchenwald. </p>
 
<p>In dieser Ausgabe des Europa:Podcast erzählt Harald Hahn über die Hintergründe dieses Theaterstücks, über Scham als Herrschafts- und Ausgrenzungsinstrument mit einer langen Tradition in Deutschland (Stichwort: deutsche Leitkultur) sowie über sein Anliegen als Theatermacher – und über den brasilianischen Theaterpädagogen Augusto Boal, der die Arbeit von Harald Hahn stark inspiriert und geprägt hat.</p>
 
<p>Im Mai dieses Jahres sollte die Premiere dieses Stückes sein. Corona bedingt wird sich die Premiere aber noch etwas verzögern.</p>
 
<p>Übrigens: Wer dieses Theaterprojekt von Harald Hahn unterstützen möchte, kann das über die Crowdfunding-Plattform <a href="https://www.betterplace.org/de/projects/77474-monolog-mit-meinem-asozialen-grossvater-ein-haeftling-in-buchenwald"><strong><em>"betterplace"</em></strong></a> machen.</p>
 
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<table>
<tbody>
<tr>
<td><em>Titelbild: Buchenwald; Foto: Peter Steudtner<br />Portait: Harald Hahn; Foto: Arbeitsgemeinschaft Evangelische Jugend</em></td>
</tr>
<tr>
<td><strong><em>Europa:Podcast Jingle by Albert Camphyn / Bruxelles (<a href="https://last-call-the-band.eu/index.html">Last Call</a>)</em></strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>

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<div class="wp-block-column">
<h1> </h1>
<h1>Links zum Podcast</h1>
 
<p class="has-background has-light-green-cyan-background-color"><a href="http://www.harald-hahn.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Webseite Harald Hahn</a></p>
 
<p class="has-background has-pale-cyan-blue-background-color"><a href="http://asozialer-grossvater.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Webseite Asozialer Großvater</a></p>
 
<img class="wp-image-14372" src="https://europa.blog/wp-content/uploads/2020/06/Harald-Hahn-Moderation.jpg" alt="" />
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<p> </p>

<p> </p>
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„Wenn man es schafft, dass die Scham ein guter Freund oder eine gute Freundin wird, dann kann man mit dieser Scham durchs Leben gehen.“ So der Berliner Theatermacher Harald Hahn im Europa:Podcast. Hinter diesem Satz steht eine lange und intensive Auseinandersetzung mit der eigenen Familiengeschichte. Harald Hahn hat sie zu einem 70-minütigen Theaterstück verdichtet: Monolog mit meinem „asozialen Großvater“ – ein Häftling in Buchenwald. 
 
In dieser Ausgabe des Europa:Podcast erzählt Harald Hahn über die Hintergründe dieses Theaterstücks, über Scham als Herrschafts- und Ausgrenzungsinstrument mit einer langen Tradition in Deutschland (Stichwort: deutsche Leitkultur) sowie über sein Anliegen als Theatermacher – und über den brasilianischen Theaterpädagogen Augusto Boal, der die Arbeit von Harald Hahn stark inspiriert und geprägt hat.
 
Im Mai dieses Jahres sollte die Premiere dieses Stückes sein. Corona bedingt wird sich die Premiere aber noch etwas verzögern.
 
Übrigens: Wer dieses Theaterprojekt von Harald Hahn unterstützen möchte, kann das über die Crowdfunding-Plattform "betterplace" machen.
 
 
 




Titelbild: Buchenwald; Foto: Peter SteudtnerPortait: Harald Hahn; Foto: Arbeitsgemeinschaft Evangelische Jugend


Europa:Podcast Jingle by Albert Camphyn / Bruxelles (Last Call)




 
 

 
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Webseite Harald Hahn
 
Webseite Asozialer Großvater
 




 

 
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<p> </p>

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<div class="wp-block-column">
<p>„Wenn man es schafft, dass die Scham ein guter Freund oder eine gute Freundin wird, dann kann man mit dieser Scham durchs Leben gehen.“ So der Berliner Theatermacher Harald Hahn im Europa:Podcast. Hinter diesem Satz steht eine lange und intensive Auseinandersetzung mit der eigenen Familiengeschichte. Harald Hahn hat sie zu einem 70-minütigen Theaterstück verdichtet: Monolog mit meinem „asozialen Großvater“ – ein Häftling in Buchenwald. </p>
 
<p>In dieser Ausgabe des Europa:Podcast erzählt Harald Hahn über die Hintergründe dieses Theaterstücks, über Scham als Herrschafts- und Ausgrenzungsinstrument mit einer langen Tradition in Deutschland (Stichwort: deutsche Leitkultur) sowie über sein Anliegen als Theatermacher – und über den brasilianischen Theaterpädagogen Augusto Boal, der die Arbeit von Harald Hahn stark inspiriert und geprägt hat.</p>
 
<p>Im Mai dieses Jahres sollte die Premiere dieses Stückes sein. Corona bedingt wird sich die Premiere aber noch etwas verzögern.</p>
 
<p>Übrigens: Wer dieses Theaterprojekt von Harald Hahn unterstützen möchte, kann das über die Crowdfunding-Plattform <a href="https://www.betterplace.org/de/projects/77474-monolog-mit-meinem-asozialen-grossvater-ein-haeftling-in-buchenwald"><strong><em>"betterplace"</em></strong></a> machen.</p>
 
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<tbody>
<tr>
<td><em>Titelbild: Buchenwald; Foto: Peter Steudtner<br />Portait: Harald Hahn; Foto: Arbeitsgemeinschaft Evangelische Jugend</em></td>
</tr>
<tr>
<td><strong><em>Europa:Podcast Jingle by Albert Camphyn / Bruxelles (<a href="https://last-call-the-band.eu/index.html">Last Call</a>)</em></strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>

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<img class="wp-image-14372" src="https://europa.blog/wp-content/uploads/2020/06/Harald-Hahn-Moderation.jpg" alt="" />
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„Wenn man es schafft, dass die Scham ein guter Freund oder eine gute Freundin wird, dann kann man mit dieser Scham durchs Leben gehen.“ So der Berliner Theatermacher Harald Hahn im Europa:Podcast. Hinter diesem Satz steht eine lange und intensive Auseinandersetzung mit der eigenen Familiengeschichte. Harald Hahn hat sie zu einem 70-minütigen Theaterstück verdichtet: Monolog mit meinem „asozialen Großvater“ – ein Häftling in Buchenwald. 
 
In dieser Ausgabe des Europa:Podcast erzählt Harald Hahn über die Hintergründe dieses Theaterstücks, über Scham als Herrschafts- und Ausgrenzungsinstrument mit einer langen Tradition in Deutschland (Stichwort: deutsche Leitkultur) sowie über sein Anliegen als Theatermacher – und über den brasilianischen Theaterpädagogen Augusto Boal, der die Arbeit von Harald Hahn stark inspiriert und geprägt hat.
 
Im Mai dieses Jahres sollte die Premiere dieses Stückes sein. Corona bedingt wird sich die Premiere aber noch etwas verzögern.
 
Übrigens: Wer dieses Theaterprojekt von Harald Hahn unterstützen möchte, kann das über die Crowdfunding-Plattform "betterplace" machen.
 
 
 




Titelbild: Buchenwald; Foto: Peter SteudtnerPortait: Harald Hahn; Foto: Arbeitsgemeinschaft Evangelische Jugend


Europa:Podcast Jingle by Albert Camphyn / Bruxelles (Last Call)




 
 

 
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                    <![CDATA[Klaus Lederer im Europa:Podcast: Die Bundesregierung sollte endliche ihre Schwerpunkte für die EU-Ratspräsidentschaft benennen!]]>
                </title>
                <pubDate>Mon, 15 Jun 2020 09:35:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Jürgen Klute</dc:creator>
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                    https://europapodcast.castos.com/podcasts/6298/episodes/klaus-lederer-im-europapodcast-die-bundesregierung-sollte-endliche-ihre-schwerpunkte-fur-die-eu-ratsprasidentschaft-benennen</guid>
                                    <link>https://europapodcast.castos.com/episodes/klaus-lederer-im-europapodcast-die-bundesregierung-sollte-endliche-ihre-schwerpunkte-fur-die-eu-ratsprasidentschaft-benennen</link>
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                                            <![CDATA[<p><span style="color:#747474;font-family:'PT Sans';font-size:15px;font-style:normal;font-weight:400;letter-spacing:normal;text-indent:0px;text-transform:none;white-space:normal;word-spacing:0px;background-color:#ffffff;text-decoration-style:initial;text-decoration-color:initial;float:none;">Klaus Lederer ist seit 2016 Kultur- und Europasenator in Berlin. In dieser Episode des Europa:Podcast spricht er über die Bedeutung der Europäischen Union für Berlin und über die kommende deutsche EU-Ratspräsidentschaft (Juli bis Dezember 2020). Einerseits macht Klaus Lederer aus seiner Rolle als Europasenator der Stadt Berlin deutlich, was er von der deutschen EU-Ratspräsidentschaft erwartet. Sehr klare Erwartungen hat Lederer vor allem im Blick auf die EU-Zukunftskonferenzen. Andererseits erinnert er daran, vor welch einem Problemgebirge die EU steht, weil in den letzten Jahren nötige Entscheidungen immer wieder aufgeschoben wurden. Diese Problemfülle wird in den sechs Monaten der EU-Ratspräsidentschaft kaum abzuarbeiten sein. Als ärgerlich empfindet der Berliner Europasenator, dass die Bundesregierung gut drei Wochen vor der Übernahme der EU-Ratspräsidentschaft noch immer nicht mitgeteilt hat, welche Projekte sie während der Ratspräsidentschaft voranbringen will. Damit so Lederer, wird eine öffentliche und frühzeitige Debatte über Schwerpunktsetzungen der Bundesregierung verhindert.</span></p>
<table style="max-width:100%;background-color:#ffffff;border-collapse:collapse;border-spacing:0px;width:632px;color:#747474;font-family:'PT Sans';font-size:15px;font-style:normal;font-weight:400;letter-spacing:normal;text-indent:0px;text-transform:none;white-space:normal;word-spacing:0px;text-decoration-style:initial;text-decoration-color:initial;">
<tbody>
<tr style="background-color:#f3f4f5;">
<td style="border:1px solid transparent;padding:10px 20px;"><em>Titelbild: Klaus Lederer auf dem Fest der Linken 2017 | Foto: Martin Heinlein <a style="text-decoration:none;color:#333333;" href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">CC BY 2.0</a> via <a style="text-decoration:none;color:#333333;" href="https://www.flickr.com/photos/die_linke/35322386416/in/photolist-VPjsSm-dp9QVi-dpa11f-dpa3Km-dpa3o3-dp9Ve6-dp9Uyg-dpa4Aj-dp9TM2-dpa1MW-dp9WpD-dpa27J-dpa1uC-dp9Vvx-dp9Ssx-dp9VQP-dpa7Lm-dpa5su-dpa2sy-dp9ZLA-dp9WDg-dp9WUP-dp9W7c-82gsYw-eft7SN-dpa84E-eft62b-VPjsNy-efnneR-eft7uG-eft7kj-efnj42-efnkat-efnjCF-efnmuP-eft5ff-efnmER-eft6LE-eft4SA-efnm8B-efnjZe-efnn6v-eft6cJ-eft6pw-efnkmR-efnjgk-2esFpY4-WbVVC9-THn7o3-2g22FDu" target="_blank" rel="noreferrer noopener">FlickR</a></em></td>
</tr>
<tr style="background:#f6f6f6;">
<td style="border:1px solid transparent;padding:10px 20px;"><strong style="font-weight:bold;"><em>Europa:Podcast Jingle by Albert Camphyn / Bruxelles (<a style="text-decoration:none;color:#333333;" href="https://last-call-the-band.eu/index.html">Last Call</a>)</em></strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p> </p>]]>
                                    </description>
                <itunes:subtitle>
                    <![CDATA[Klaus Lederer ist seit 2016 Kultur- und Europasenator in Berlin. In dieser Episode des Europa:Podcast spricht er über die Bedeutung der Europäischen Union für Berlin und über die kommende deutsche EU-Ratspräsidentschaft (Juli bis Dezember 2020). Einerseits macht Klaus Lederer aus seiner Rolle als Europasenator der Stadt Berlin deutlich, was er von der deutschen EU-Ratspräsidentschaft erwartet. Sehr klare Erwartungen hat Lederer vor allem im Blick auf die EU-Zukunftskonferenzen. Andererseits erinnert er daran, vor welch einem Problemgebirge die EU steht, weil in den letzten Jahren nötige Entscheidungen immer wieder aufgeschoben wurden. Diese Problemfülle wird in den sechs Monaten der EU-Ratspräsidentschaft kaum abzuarbeiten sein. Als ärgerlich empfindet der Berliner Europasenator, dass die Bundesregierung gut drei Wochen vor der Übernahme der EU-Ratspräsidentschaft noch immer nicht mitgeteilt hat, welche Projekte sie während der Ratspräsidentschaft voranbringen will. Damit so Lederer, wird eine öffentliche und frühzeitige Debatte über Schwerpunktsetzungen der Bundesregierung verhindert.



Titelbild: Klaus Lederer auf dem Fest der Linken 2017 | Foto: Martin Heinlein CC BY 2.0 via FlickR


Europa:Podcast Jingle by Albert Camphyn / Bruxelles (Last Call)



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                                    <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
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                    <![CDATA[Klaus Lederer im Europa:Podcast: Die Bundesregierung sollte endliche ihre Schwerpunkte für die EU-Ratspräsidentschaft benennen!]]>
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<table style="max-width:100%;background-color:#ffffff;border-collapse:collapse;border-spacing:0px;width:632px;color:#747474;font-family:'PT Sans';font-size:15px;font-style:normal;font-weight:400;letter-spacing:normal;text-indent:0px;text-transform:none;white-space:normal;word-spacing:0px;text-decoration-style:initial;text-decoration-color:initial;">
<tbody>
<tr style="background-color:#f3f4f5;">
<td style="border:1px solid transparent;padding:10px 20px;"><em>Titelbild: Klaus Lederer auf dem Fest der Linken 2017 | Foto: Martin Heinlein <a style="text-decoration:none;color:#333333;" href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">CC BY 2.0</a> via <a style="text-decoration:none;color:#333333;" href="https://www.flickr.com/photos/die_linke/35322386416/in/photolist-VPjsSm-dp9QVi-dpa11f-dpa3Km-dpa3o3-dp9Ve6-dp9Uyg-dpa4Aj-dp9TM2-dpa1MW-dp9WpD-dpa27J-dpa1uC-dp9Vvx-dp9Ssx-dp9VQP-dpa7Lm-dpa5su-dpa2sy-dp9ZLA-dp9WDg-dp9WUP-dp9W7c-82gsYw-eft7SN-dpa84E-eft62b-VPjsNy-efnneR-eft7uG-eft7kj-efnj42-efnkat-efnjCF-efnmuP-eft5ff-efnmER-eft6LE-eft4SA-efnm8B-efnjZe-efnn6v-eft6cJ-eft6pw-efnkmR-efnjgk-2esFpY4-WbVVC9-THn7o3-2g22FDu" target="_blank" rel="noreferrer noopener">FlickR</a></em></td>
</tr>
<tr style="background:#f6f6f6;">
<td style="border:1px solid transparent;padding:10px 20px;"><strong style="font-weight:bold;"><em>Europa:Podcast Jingle by Albert Camphyn / Bruxelles (<a style="text-decoration:none;color:#333333;" href="https://last-call-the-band.eu/index.html">Last Call</a>)</em></strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p> </p>]]>
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                    <![CDATA[Klaus Lederer ist seit 2016 Kultur- und Europasenator in Berlin. In dieser Episode des Europa:Podcast spricht er über die Bedeutung der Europäischen Union für Berlin und über die kommende deutsche EU-Ratspräsidentschaft (Juli bis Dezember 2020). Einerseits macht Klaus Lederer aus seiner Rolle als Europasenator der Stadt Berlin deutlich, was er von der deutschen EU-Ratspräsidentschaft erwartet. Sehr klare Erwartungen hat Lederer vor allem im Blick auf die EU-Zukunftskonferenzen. Andererseits erinnert er daran, vor welch einem Problemgebirge die EU steht, weil in den letzten Jahren nötige Entscheidungen immer wieder aufgeschoben wurden. Diese Problemfülle wird in den sechs Monaten der EU-Ratspräsidentschaft kaum abzuarbeiten sein. Als ärgerlich empfindet der Berliner Europasenator, dass die Bundesregierung gut drei Wochen vor der Übernahme der EU-Ratspräsidentschaft noch immer nicht mitgeteilt hat, welche Projekte sie während der Ratspräsidentschaft voranbringen will. Damit so Lederer, wird eine öffentliche und frühzeitige Debatte über Schwerpunktsetzungen der Bundesregierung verhindert.



Titelbild: Klaus Lederer auf dem Fest der Linken 2017 | Foto: Martin Heinlein CC BY 2.0 via FlickR


Europa:Podcast Jingle by Albert Camphyn / Bruxelles (Last Call)



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                    <![CDATA[Jürgen Klute]]>
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                    <![CDATA[Podcast: Litauen – ein EU-Land mit spannender Geschichte]]>
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                <pubDate>Sat, 13 Jun 2020 13:32:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Jürgen Klute</dc:creator>
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                    https://europapodcast.castos.com/podcasts/6298/episodes/podcast-litauen-ein-eu-land-mit-spannender-geschichte</guid>
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                                            <![CDATA[
<div class="wp-block-columns">
<div class="wp-block-column">
<p>Litauen ist seit 2004 Mitglied der Europäischen Union. Bis zu ihrem Ende war diese kleine Land am östlichen Strand der Ostsee Teil Teil der Sowjetunion – wie auch die beiden anderen baltischen Länder Estland und Lettland.</p>
<p>Litauen gehört zu den eher unbekannten EU-Ländern. Selbst während der Coroankrise erfährt man kaum etwas über das dortige Leben. Frederik D. Tunnat, der gelegentlich auch für Europa.blog schreibt, lebt seit ein paar Jahren in Litauen. Im Europa:Podcast erzählt Frederik D. Tunnat über seine Wahlheimat, über die lange und spannende Geschichte dieses Landes, aber auch über das heutige Leben mit seinen schönen und auch weniger schönen Seiten und das Verhältnis Litauens zur EU. Und darüber, weshalb es sich lohnt, Litauen zu besuchen und zu erkunden.</p>
</div>
 
<div class="wp-block-column"> </div>
</div>

<div class="wp-block-columns">
<div class="wp-block-column">

<table>
<tbody>
<tr>
<td><em>Titelbild: The teapot house Litauen | foto: Kristine Riskær <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">CC BY 2.0</a> via <a href="https://www.flickr.com/photos/23339804@N00/3706876056/in/photolist-6DyH79-6DuxP4-6DyH47-64J5XU-HVdMPW-JbX3n1-z8yQK6-RdQPPk-ZQyzrN-81a228-81UCtz-AiDWGb-2fJJkwK-81ULJF-72op6g-us9Heh-nQ7zEy-81a6Sg-q7xAC4-nzEvpC-2gB3zfF-NhkEm9-2ewYdc9-2ewYdG7-27PYKA1-2fCtx9E-2959M3x-2fJCgcz-2aVogtj-TbLRJw-29xDeZa-27B1AGy-29y4U2d-29aB3oQ-LnRNxR-28VSxej-2ewYdyG-2fJCg7e-29oDmX2-2b8b69d-2ewYdrN-NTTbZY-29sk96x-LN6FxM-2aw5SDn-2g4Mxno-JZyW95-o6HNBC-81a56v-nS24oA" target="_blank" rel="noreferrer noopener">FlickR</a></em></td>
</tr>
<tr>
<td><strong><em>Europa:Podcast Jingle by Albert Camphyn / Bruxelles (<a href="https://last-call-the-band.eu/index.html">Last Call</a>)</em></strong></td>
</tr>
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<p> </p>

<p> </p>
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                    <![CDATA[


Litauen ist seit 2004 Mitglied der Europäischen Union. Bis zu ihrem Ende war diese kleine Land am östlichen Strand der Ostsee Teil Teil der Sowjetunion – wie auch die beiden anderen baltischen Länder Estland und Lettland.
Litauen gehört zu den eher unbekannten EU-Ländern. Selbst während der Coroankrise erfährt man kaum etwas über das dortige Leben. Frederik D. Tunnat, der gelegentlich auch für Europa.blog schreibt, lebt seit ein paar Jahren in Litauen. Im Europa:Podcast erzählt Frederik D. Tunnat über seine Wahlheimat, über die lange und spannende Geschichte dieses Landes, aber auch über das heutige Leben mit seinen schönen und auch weniger schönen Seiten und das Verhältnis Litauens zur EU. Und darüber, weshalb es sich lohnt, Litauen zu besuchen und zu erkunden.

 
 








Titelbild: The teapot house Litauen | foto: Kristine Riskær CC BY 2.0 via FlickR


Europa:Podcast Jingle by Albert Camphyn / Bruxelles (Last Call)





 
 


 

 
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                    <![CDATA[
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<div class="wp-block-column">
<p>Litauen ist seit 2004 Mitglied der Europäischen Union. Bis zu ihrem Ende war diese kleine Land am östlichen Strand der Ostsee Teil Teil der Sowjetunion – wie auch die beiden anderen baltischen Länder Estland und Lettland.</p>
<p>Litauen gehört zu den eher unbekannten EU-Ländern. Selbst während der Coroankrise erfährt man kaum etwas über das dortige Leben. Frederik D. Tunnat, der gelegentlich auch für Europa.blog schreibt, lebt seit ein paar Jahren in Litauen. Im Europa:Podcast erzählt Frederik D. Tunnat über seine Wahlheimat, über die lange und spannende Geschichte dieses Landes, aber auch über das heutige Leben mit seinen schönen und auch weniger schönen Seiten und das Verhältnis Litauens zur EU. Und darüber, weshalb es sich lohnt, Litauen zu besuchen und zu erkunden.</p>
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<div class="wp-block-column"> </div>
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<div class="wp-block-column">

<table>
<tbody>
<tr>
<td><em>Titelbild: The teapot house Litauen | foto: Kristine Riskær <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">CC BY 2.0</a> via <a href="https://www.flickr.com/photos/23339804@N00/3706876056/in/photolist-6DyH79-6DuxP4-6DyH47-64J5XU-HVdMPW-JbX3n1-z8yQK6-RdQPPk-ZQyzrN-81a228-81UCtz-AiDWGb-2fJJkwK-81ULJF-72op6g-us9Heh-nQ7zEy-81a6Sg-q7xAC4-nzEvpC-2gB3zfF-NhkEm9-2ewYdc9-2ewYdG7-27PYKA1-2fCtx9E-2959M3x-2fJCgcz-2aVogtj-TbLRJw-29xDeZa-27B1AGy-29y4U2d-29aB3oQ-LnRNxR-28VSxej-2ewYdyG-2fJCg7e-29oDmX2-2b8b69d-2ewYdrN-NTTbZY-29sk96x-LN6FxM-2aw5SDn-2g4Mxno-JZyW95-o6HNBC-81a56v-nS24oA" target="_blank" rel="noreferrer noopener">FlickR</a></em></td>
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<tr>
<td><strong><em>Europa:Podcast Jingle by Albert Camphyn / Bruxelles (<a href="https://last-call-the-band.eu/index.html">Last Call</a>)</em></strong></td>
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<p> </p>

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                    <![CDATA[


Litauen ist seit 2004 Mitglied der Europäischen Union. Bis zu ihrem Ende war diese kleine Land am östlichen Strand der Ostsee Teil Teil der Sowjetunion – wie auch die beiden anderen baltischen Länder Estland und Lettland.
Litauen gehört zu den eher unbekannten EU-Ländern. Selbst während der Coroankrise erfährt man kaum etwas über das dortige Leben. Frederik D. Tunnat, der gelegentlich auch für Europa.blog schreibt, lebt seit ein paar Jahren in Litauen. Im Europa:Podcast erzählt Frederik D. Tunnat über seine Wahlheimat, über die lange und spannende Geschichte dieses Landes, aber auch über das heutige Leben mit seinen schönen und auch weniger schönen Seiten und das Verhältnis Litauens zur EU. Und darüber, weshalb es sich lohnt, Litauen zu besuchen und zu erkunden.

 
 








Titelbild: The teapot house Litauen | foto: Kristine Riskær CC BY 2.0 via FlickR


Europa:Podcast Jingle by Albert Camphyn / Bruxelles (Last Call)





 
 


 

 
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                    <![CDATA[Jürgen Klute]]>
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                <title>
                    <![CDATA[Im Europa:Podcast mahnt der linke Europapolitiker Francis Wurtz eine neue zukunftsfähige Version für die EU an]]>
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                <pubDate>Tue, 09 Jun 2020 13:10:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Jürgen Klute</dc:creator>
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                    https://europapodcast.castos.com/podcasts/6298/episodes/im-europapodcast-mahnt-der-linke-europapolitiker-francis-wurtz-eine-neue-zukunftsfahige-version-fur-die-eu-an</guid>
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                                            <![CDATA[
<div class="wp-block-columns">
<div class="wp-block-column">Dass es die Europäische Union gibt, hat sehr viel mit der Konfliktgeschichte zwischen Deutschland und Frankreich zu tun. Im Rahmen der EU und ihrer Vorläuferorganisationen hat sich das Verhältnis zwischen beiden Ländern grundlegend zum besseren verändert. In den letzten Jahren ist das Verhältnis zwischen den Regierungen beider Länder jedoch etwas abgekühlt – erfreulicherweise gilt das nicht für die Bürgerinnen und Bürger. 
<p>Vor diesem Hintergrund spreche ich in diesem Podcast mit Franzis Wurtz über das deutsch-französische Verhältnis, über die Linke in Frankreich, über die Bedeutung der EU, über die deutsche EU-Ratspräsidentschaft in der zweiten Hälfte 2020, über die Reformbedarfe der EU, über das Verhältnis der EU zu Russland, über die EU-Zukunftskonferenzen und über die Perspektiven der EU.</p>
 
<p>Francis war von 1979 bis 2009 Mitglied des Europäischen Parlaments und von 1999 bis 2009 zudem Präsident der linken Fraktion (<a href="https://www.guengl.eu/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">GEU/NGL</a>) im Europäischen Parlament.</p>
 
<div class="wp-block-spacer" style="height:50px;"> </div>
 
<h2>Links zum Artikel</h2>
 
<p><a href="https://europa.blog/von-erwartungen-und-enttauschungen-gabi-zimmer-im-gesprach-mit-dem-europapodcast-uber-die-deutsche-eu-ratsprasidentschaft/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Von Erwartungen und Enttäuschungen – Gabi Zimmer im Gespräch mit dem Europa:Podcast über die deutsche EU-Ratspräsidentschaft</a></p>
 
<p><a href="https://europa.blog/podcast-bodo-ramelow-im-europa-podcast-deutschland-konnte-der-mittler-zwischen-mittel-und-osteuropa-und-westeuropa-sein/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Podcast: Bodo Ramelow im Europa:Podcast: “Deutschland könnte der Mittler zwischen Mittel- und Osteuropa und Westeuropa sein!”</a></p>
 
<div class="wp-block-spacer" style="height:20px;"> </div>
 

<table>
<tbody>
<tr>
<td><em>Titelbild: Francis Wurtz | Foto: Volker Bohn <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">CC BY-ND 2.0</a> via <a href="https://www.flickr.com/photos/dielinkebw/7047512189/in/photolist-6atoG6-93BfxN-bJLe7B-bvRsnJ-bJLqxX-9dLNKh-bvRyou-bE42nL-963VUY-DgiFsf-DgiFv1-DgiFzQ-bvRDvh-bJLkQR-963XyE-9636Bh-fusBGf-bJLii8-fudhhg" target="_blank" rel="noreferrer noopener">FlickR</a></em></td>
</tr>
<tr>
<td><strong><em>Europa:Podcast Jingle by Albert Camphyn / Bruxelles (<a href="https://last-call-the-band.eu/index.html">Last Call</a>)</em></strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>

</div>
 
<div class="wp-block-column"> </div>
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<p> </p>

<div class="wp-block-columns">
<div class="wp-block-column"></div>
 
<div class="wp-block-column"> </div>
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<p> </p>

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                    <![CDATA[

Dass es die Europäische Union gibt, hat sehr viel mit der Konfliktgeschichte zwischen Deutschland und Frankreich zu tun. Im Rahmen der EU und ihrer Vorläuferorganisationen hat sich das Verhältnis zwischen beiden Ländern grundlegend zum besseren verändert. In den letzten Jahren ist das Verhältnis zwischen den Regierungen beider Länder jedoch etwas abgekühlt – erfreulicherweise gilt das nicht für die Bürgerinnen und Bürger. 
Vor diesem Hintergrund spreche ich in diesem Podcast mit Franzis Wurtz über das deutsch-französische Verhältnis, über die Linke in Frankreich, über die Bedeutung der EU, über die deutsche EU-Ratspräsidentschaft in der zweiten Hälfte 2020, über die Reformbedarfe der EU, über das Verhältnis der EU zu Russland, über die EU-Zukunftskonferenzen und über die Perspektiven der EU.
 
Francis war von 1979 bis 2009 Mitglied des Europäischen Parlaments und von 1999 bis 2009 zudem Präsident der linken Fraktion (GEU/NGL) im Europäischen Parlament.
 
 
 
Links zum Artikel
 
Von Erwartungen und Enttäuschungen – Gabi Zimmer im Gespräch mit dem Europa:Podcast über die deutsche EU-Ratspräsidentschaft
 
Podcast: Bodo Ramelow im Europa:Podcast: “Deutschland könnte der Mittler zwischen Mittel- und Osteuropa und Westeuropa sein!”
 
 
 




Titelbild: Francis Wurtz | Foto: Volker Bohn CC BY-ND 2.0 via FlickR


Europa:Podcast Jingle by Albert Camphyn / Bruxelles (Last Call)





 
 


 



 
 


 

 
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                                    <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
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                    <![CDATA[Im Europa:Podcast mahnt der linke Europapolitiker Francis Wurtz eine neue zukunftsfähige Version für die EU an]]>
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                    <![CDATA[
<div class="wp-block-columns">
<div class="wp-block-column">Dass es die Europäische Union gibt, hat sehr viel mit der Konfliktgeschichte zwischen Deutschland und Frankreich zu tun. Im Rahmen der EU und ihrer Vorläuferorganisationen hat sich das Verhältnis zwischen beiden Ländern grundlegend zum besseren verändert. In den letzten Jahren ist das Verhältnis zwischen den Regierungen beider Länder jedoch etwas abgekühlt – erfreulicherweise gilt das nicht für die Bürgerinnen und Bürger. 
<p>Vor diesem Hintergrund spreche ich in diesem Podcast mit Franzis Wurtz über das deutsch-französische Verhältnis, über die Linke in Frankreich, über die Bedeutung der EU, über die deutsche EU-Ratspräsidentschaft in der zweiten Hälfte 2020, über die Reformbedarfe der EU, über das Verhältnis der EU zu Russland, über die EU-Zukunftskonferenzen und über die Perspektiven der EU.</p>
 
<p>Francis war von 1979 bis 2009 Mitglied des Europäischen Parlaments und von 1999 bis 2009 zudem Präsident der linken Fraktion (<a href="https://www.guengl.eu/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">GEU/NGL</a>) im Europäischen Parlament.</p>
 
<div class="wp-block-spacer" style="height:50px;"> </div>
 
<h2>Links zum Artikel</h2>
 
<p><a href="https://europa.blog/von-erwartungen-und-enttauschungen-gabi-zimmer-im-gesprach-mit-dem-europapodcast-uber-die-deutsche-eu-ratsprasidentschaft/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Von Erwartungen und Enttäuschungen – Gabi Zimmer im Gespräch mit dem Europa:Podcast über die deutsche EU-Ratspräsidentschaft</a></p>
 
<p><a href="https://europa.blog/podcast-bodo-ramelow-im-europa-podcast-deutschland-konnte-der-mittler-zwischen-mittel-und-osteuropa-und-westeuropa-sein/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Podcast: Bodo Ramelow im Europa:Podcast: “Deutschland könnte der Mittler zwischen Mittel- und Osteuropa und Westeuropa sein!”</a></p>
 
<div class="wp-block-spacer" style="height:20px;"> </div>
 

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<tbody>
<tr>
<td><em>Titelbild: Francis Wurtz | Foto: Volker Bohn <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">CC BY-ND 2.0</a> via <a href="https://www.flickr.com/photos/dielinkebw/7047512189/in/photolist-6atoG6-93BfxN-bJLe7B-bvRsnJ-bJLqxX-9dLNKh-bvRyou-bE42nL-963VUY-DgiFsf-DgiFv1-DgiFzQ-bvRDvh-bJLkQR-963XyE-9636Bh-fusBGf-bJLii8-fudhhg" target="_blank" rel="noreferrer noopener">FlickR</a></em></td>
</tr>
<tr>
<td><strong><em>Europa:Podcast Jingle by Albert Camphyn / Bruxelles (<a href="https://last-call-the-band.eu/index.html">Last Call</a>)</em></strong></td>
</tr>
</tbody>
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Dass es die Europäische Union gibt, hat sehr viel mit der Konfliktgeschichte zwischen Deutschland und Frankreich zu tun. Im Rahmen der EU und ihrer Vorläuferorganisationen hat sich das Verhältnis zwischen beiden Ländern grundlegend zum besseren verändert. In den letzten Jahren ist das Verhältnis zwischen den Regierungen beider Länder jedoch etwas abgekühlt – erfreulicherweise gilt das nicht für die Bürgerinnen und Bürger. 
Vor diesem Hintergrund spreche ich in diesem Podcast mit Franzis Wurtz über das deutsch-französische Verhältnis, über die Linke in Frankreich, über die Bedeutung der EU, über die deutsche EU-Ratspräsidentschaft in der zweiten Hälfte 2020, über die Reformbedarfe der EU, über das Verhältnis der EU zu Russland, über die EU-Zukunftskonferenzen und über die Perspektiven der EU.
 
Francis war von 1979 bis 2009 Mitglied des Europäischen Parlaments und von 1999 bis 2009 zudem Präsident der linken Fraktion (GEU/NGL) im Europäischen Parlament.
 
 
 
Links zum Artikel
 
Von Erwartungen und Enttäuschungen – Gabi Zimmer im Gespräch mit dem Europa:Podcast über die deutsche EU-Ratspräsidentschaft
 
Podcast: Bodo Ramelow im Europa:Podcast: “Deutschland könnte der Mittler zwischen Mittel- und Osteuropa und Westeuropa sein!”
 
 
 




Titelbild: Francis Wurtz | Foto: Volker Bohn CC BY-ND 2.0 via FlickR


Europa:Podcast Jingle by Albert Camphyn / Bruxelles (Last Call)





 
 


 



 
 


 

 
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                <title>
                    <![CDATA[Von Erwartungen und Enttäuschungen – Gabi Zimmer im Gespräch mit dem Europa:Podcast über die deutsche EU-Ratspräsidentschaft]]>
                </title>
                <pubDate>Sun, 31 May 2020 18:43:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Jürgen Klute</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p><span style="color:#3366ff;"><em><strong>Von Jürgen Klute</strong></em></span> Gabriele Zimmer war von 2004 bis 2019 Mitglied des Europäischen Parlaments und von 2012 bis 2019 Präsidentin der GUE/NGL, der linken Fraktion im Europäischen Parlament. Zunächst, so Gabriele Zimmer im Gespräch mit Europa:Podcast, habe sie lernen müssen, ihre Perspektive zu wechseln, von einer deutschen zu einer europäischen – also zu einer Perspektive, die nicht nur deutsche Interessen wahrnimmt, sondern auch die Interessen der Menschen und Parteien aus anderen europäischen Ländern, die Teil der EU sind. Und das erst recht als Vorsitzender der GEU/NGL mit ihren zwar linken, aber doch recht unterschiedlichen Parteien. Genau eine solche europäische Perspektive verweigert die Bundesregierung seit Jahren. Für die Bundesregierung ist die EU nur insoweit interessant, so die ehemalige Europaabgeordnete, als das sie für die deutsche Exportwirtschaft nützlich ist. Das führe dazu, dass aktuell im Blick auf die deutsche EU-Ratspräsidentschaft viele EU-Mitgliedsländer zwischen Erwartungen und Enttäuschungen schwanken. Einerseits ist die Bundesregierung die wohl einflussreichste Regierung im Europäischen Rat und könnte nötige bzw. überfällige Reformen auf den Weg bringen. Daher hohe Erwartungen an Berlins EU-Politik. Andererseits sind die Erfahrungen mit der Troika-Politik, die vor allem deutschen Interessen gedient hat und in einigen EU-Mitgliedsländern äußerst schmerzhaft war, nicht vergessen. Daher die Enttäuschung über Berlins EU-Politik. Die bisherigen Vorbereitungen der Ratspräsidentschaft kritisiert Zimmer im Vergleich zu den Vorbereitungen anderer EU-Mitgliedsländer als sehr intransparent. Was seitens der deutschen Ratspräsidentschaft aus linker europäischer Sicht dringend zu tun wäre im Blick auf die EU, erläutert und begründet Gabriele Zimmer im Europa:Podcast. Ebenso formuliert sie Erwartungen an Die Linke – auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene – im Blick auf die deutsche Ratspräsidentschaft, die die Bundesregierung vom Juli bis Dezember 2020 inne hat. </p>
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<p><a href="https://ko-fi.com/F1F11CPZD" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img style="border:0px;height:36px;" src="https://az743702.vo.msecnd.net/cdn/kofi4.png?v=2" alt="Buy Me a Coffee at ko-fi.com" height="36" border="0" /></a></p>
<p style="margin:0px 0px 20px;color:#747474;font-family:'PT Sans';font-size:15px;font-style:normal;font-weight:400;letter-spacing:normal;text-indent:0px;text-transform:none;white-space:normal;word-spacing:0px;background-color:#f6f6f6;text-decoration-style:initial;text-decoration-color:initial;"><em>Titelbild: Gabriele Zimmer | Foto: Die Linke im EP <a style="text-decoration:none;color:#333333;" href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/">CC BY-NC 2.0</a> via <a style="text-decoration:none;color:#333333;" href="https://www.flickr.com/photos/linkeimep/13581141003/in/photolist-WKB3tv-6EdNqZ-SyeoDv-26azCts-5Baya-5ZHdb-sQHmx-cMse6S-gFrjPc-mG7U4v-V5UvM4-mG9xZE-9kKnPi-5Bx28-mEuEq8-mEuXFP-mG7UDt-mEuD9k-mEuDZD-mEuYGg-mEuCP2-8Qre1E-7QEK1F-mEv11i-B3gd5m-mEwuwW-9xBnjk-2Jkcb7-4YHGYK-bpq8dh-qZeXT-5A281S-qZeXW-2DRg9-bptmxT-6eYMm-6eN1Ph-disve7-CJoVA-sV5vU-6eHSKP-bokCsz-6eN1s1-6eZ2E-bokBJZ-4mLEdt-6eN2Dw-3PJoA-bptkZt-6eYZm">FlickR</a></em></p>
<p style="margin:0px;color:#747474;font-family:'PT Sans';font-size:15px;font-style:normal;font-weight:400;letter-spacing:normal;text-indent:0px;text-transform:none;white-space:normal;word-spacing:0px;background-color:#f6f6f6;text-decoration-style:initial;text-decoration-color:initial;"><strong style="font-weight:bold;"><em>Europa:Podc...</em></strong></p>]]>
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                    <![CDATA[Von Jürgen Klute Gabriele Zimmer war von 2004 bis 2019 Mitglied des Europäischen Parlaments und von 2012 bis 2019 Präsidentin der GUE/NGL, der linken Fraktion im Europäischen Parlament. Zunächst, so Gabriele Zimmer im Gespräch mit Europa:Podcast, habe sie lernen müssen, ihre Perspektive zu wechseln, von einer deutschen zu einer europäischen – also zu einer Perspektive, die nicht nur deutsche Interessen wahrnimmt, sondern auch die Interessen der Menschen und Parteien aus anderen europäischen Ländern, die Teil der EU sind. Und das erst recht als Vorsitzender der GEU/NGL mit ihren zwar linken, aber doch recht unterschiedlichen Parteien. Genau eine solche europäische Perspektive verweigert die Bundesregierung seit Jahren. Für die Bundesregierung ist die EU nur insoweit interessant, so die ehemalige Europaabgeordnete, als das sie für die deutsche Exportwirtschaft nützlich ist. Das führe dazu, dass aktuell im Blick auf die deutsche EU-Ratspräsidentschaft viele EU-Mitgliedsländer zwischen Erwartungen und Enttäuschungen schwanken. Einerseits ist die Bundesregierung die wohl einflussreichste Regierung im Europäischen Rat und könnte nötige bzw. überfällige Reformen auf den Weg bringen. Daher hohe Erwartungen an Berlins EU-Politik. Andererseits sind die Erfahrungen mit der Troika-Politik, die vor allem deutschen Interessen gedient hat und in einigen EU-Mitgliedsländern äußerst schmerzhaft war, nicht vergessen. Daher die Enttäuschung über Berlins EU-Politik. Die bisherigen Vorbereitungen der Ratspräsidentschaft kritisiert Zimmer im Vergleich zu den Vorbereitungen anderer EU-Mitgliedsländer als sehr intransparent. Was seitens der deutschen Ratspräsidentschaft aus linker europäischer Sicht dringend zu tun wäre im Blick auf die EU, erläutert und begründet Gabriele Zimmer im Europa:Podcast. Ebenso formuliert sie Erwartungen an Die Linke – auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene – im Blick auf die deutsche Ratspräsidentschaft, die die Bundesregierung vom Juli bis Dezember 2020 inne hat. 
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Titelbild: Gabriele Zimmer | Foto: Die Linke im EP CC BY-NC 2.0 via FlickR
Europa:Podc...]]>
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                    <![CDATA[Von Erwartungen und Enttäuschungen – Gabi Zimmer im Gespräch mit dem Europa:Podcast über die deutsche EU-Ratspräsidentschaft]]>
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                    <![CDATA[<p><span style="color:#3366ff;"><em><strong>Von Jürgen Klute</strong></em></span> Gabriele Zimmer war von 2004 bis 2019 Mitglied des Europäischen Parlaments und von 2012 bis 2019 Präsidentin der GUE/NGL, der linken Fraktion im Europäischen Parlament. Zunächst, so Gabriele Zimmer im Gespräch mit Europa:Podcast, habe sie lernen müssen, ihre Perspektive zu wechseln, von einer deutschen zu einer europäischen – also zu einer Perspektive, die nicht nur deutsche Interessen wahrnimmt, sondern auch die Interessen der Menschen und Parteien aus anderen europäischen Ländern, die Teil der EU sind. Und das erst recht als Vorsitzender der GEU/NGL mit ihren zwar linken, aber doch recht unterschiedlichen Parteien. Genau eine solche europäische Perspektive verweigert die Bundesregierung seit Jahren. Für die Bundesregierung ist die EU nur insoweit interessant, so die ehemalige Europaabgeordnete, als das sie für die deutsche Exportwirtschaft nützlich ist. Das führe dazu, dass aktuell im Blick auf die deutsche EU-Ratspräsidentschaft viele EU-Mitgliedsländer zwischen Erwartungen und Enttäuschungen schwanken. Einerseits ist die Bundesregierung die wohl einflussreichste Regierung im Europäischen Rat und könnte nötige bzw. überfällige Reformen auf den Weg bringen. Daher hohe Erwartungen an Berlins EU-Politik. Andererseits sind die Erfahrungen mit der Troika-Politik, die vor allem deutschen Interessen gedient hat und in einigen EU-Mitgliedsländern äußerst schmerzhaft war, nicht vergessen. Daher die Enttäuschung über Berlins EU-Politik. Die bisherigen Vorbereitungen der Ratspräsidentschaft kritisiert Zimmer im Vergleich zu den Vorbereitungen anderer EU-Mitgliedsländer als sehr intransparent. Was seitens der deutschen Ratspräsidentschaft aus linker europäischer Sicht dringend zu tun wäre im Blick auf die EU, erläutert und begründet Gabriele Zimmer im Europa:Podcast. Ebenso formuliert sie Erwartungen an Die Linke – auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene – im Blick auf die deutsche Ratspräsidentschaft, die die Bundesregierung vom Juli bis Dezember 2020 inne hat. </p>
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<p style="margin:0px 0px 20px;color:#747474;font-family:'PT Sans';font-size:15px;font-style:normal;font-weight:400;letter-spacing:normal;text-indent:0px;text-transform:none;white-space:normal;word-spacing:0px;background-color:#f6f6f6;text-decoration-style:initial;text-decoration-color:initial;"><em>Titelbild: Gabriele Zimmer | Foto: Die Linke im EP <a style="text-decoration:none;color:#333333;" href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/">CC BY-NC 2.0</a> via <a style="text-decoration:none;color:#333333;" href="https://www.flickr.com/photos/linkeimep/13581141003/in/photolist-WKB3tv-6EdNqZ-SyeoDv-26azCts-5Baya-5ZHdb-sQHmx-cMse6S-gFrjPc-mG7U4v-V5UvM4-mG9xZE-9kKnPi-5Bx28-mEuEq8-mEuXFP-mG7UDt-mEuD9k-mEuDZD-mEuYGg-mEuCP2-8Qre1E-7QEK1F-mEv11i-B3gd5m-mEwuwW-9xBnjk-2Jkcb7-4YHGYK-bpq8dh-qZeXT-5A281S-qZeXW-2DRg9-bptmxT-6eYMm-6eN1Ph-disve7-CJoVA-sV5vU-6eHSKP-bokCsz-6eN1s1-6eZ2E-bokBJZ-4mLEdt-6eN2Dw-3PJoA-bptkZt-6eYZm">FlickR</a></em></p>
<p style="margin:0px;color:#747474;font-family:'PT Sans';font-size:15px;font-style:normal;font-weight:400;letter-spacing:normal;text-indent:0px;text-transform:none;white-space:normal;word-spacing:0px;background-color:#f6f6f6;text-decoration-style:initial;text-decoration-color:initial;"><strong style="font-weight:bold;"><em>Europa:Podcast Jingle by Albert Camphyn / Bruxelles (<a style="text-decoration:none;color:#333333;" href="https://last-call-the-band.eu/index.html">Last Call</a>)</em></strong></p>]]>
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                    <![CDATA[Von Jürgen Klute Gabriele Zimmer war von 2004 bis 2019 Mitglied des Europäischen Parlaments und von 2012 bis 2019 Präsidentin der GUE/NGL, der linken Fraktion im Europäischen Parlament. Zunächst, so Gabriele Zimmer im Gespräch mit Europa:Podcast, habe sie lernen müssen, ihre Perspektive zu wechseln, von einer deutschen zu einer europäischen – also zu einer Perspektive, die nicht nur deutsche Interessen wahrnimmt, sondern auch die Interessen der Menschen und Parteien aus anderen europäischen Ländern, die Teil der EU sind. Und das erst recht als Vorsitzender der GEU/NGL mit ihren zwar linken, aber doch recht unterschiedlichen Parteien. Genau eine solche europäische Perspektive verweigert die Bundesregierung seit Jahren. Für die Bundesregierung ist die EU nur insoweit interessant, so die ehemalige Europaabgeordnete, als das sie für die deutsche Exportwirtschaft nützlich ist. Das führe dazu, dass aktuell im Blick auf die deutsche EU-Ratspräsidentschaft viele EU-Mitgliedsländer zwischen Erwartungen und Enttäuschungen schwanken. Einerseits ist die Bundesregierung die wohl einflussreichste Regierung im Europäischen Rat und könnte nötige bzw. überfällige Reformen auf den Weg bringen. Daher hohe Erwartungen an Berlins EU-Politik. Andererseits sind die Erfahrungen mit der Troika-Politik, die vor allem deutschen Interessen gedient hat und in einigen EU-Mitgliedsländern äußerst schmerzhaft war, nicht vergessen. Daher die Enttäuschung über Berlins EU-Politik. Die bisherigen Vorbereitungen der Ratspräsidentschaft kritisiert Zimmer im Vergleich zu den Vorbereitungen anderer EU-Mitgliedsländer als sehr intransparent. Was seitens der deutschen Ratspräsidentschaft aus linker europäischer Sicht dringend zu tun wäre im Blick auf die EU, erläutert und begründet Gabriele Zimmer im Europa:Podcast. Ebenso formuliert sie Erwartungen an Die Linke – auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene – im Blick auf die deutsche Ratspräsidentschaft, die die Bundesregierung vom Juli bis Dezember 2020 inne hat. 
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Titelbild: Gabriele Zimmer | Foto: Die Linke im EP CC BY-NC 2.0 via FlickR
Europa:Podc...]]>
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                    <![CDATA[Podcast: "Das Heilmittel heißt Solidarität"]]>
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                <pubDate>Thu, 28 May 2020 18:03:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Jürgen Klute</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p>Das Europäische Parlament war bisher in der Coronakrise kaum wahrnehmbar. Jedenfalls nicht in den deutschsprachigen Medien. Gleichwohl setzen sich die Fraktionen des Europäischen Parlaments intensiv mit der Krise und ihren sozialen und ökonomischen Folgen auseinander. Vor wenigen Tagen hat die GUE/NGL, die linke Fraktion im Europaparlament, eine umfassende Erklärung dazu in mehreren Sprachen veröffentlich: "Das Heilmittel heißt Solidarität – Neue Wege für Europa nach der Pandemie". Im Europa:Podcast stellt der Co-Vorsitzende der GUE/NGL Martin Schirdewan (Die Linke) dieses Fraktionspapier vor. <em><strong><a href="https://www.dielinke-europa.eu/de/article/12711.das-heilmittel-hei%C3%9Ft-solidarit%C3%A4t.html">Die insgesamt 20 Seiten umfassende Erklärung "Das Heilmittel heißt Solidarität – Neue Wege für Europa nach der Pandemie" steht hier als PDF zum Download zur Verfügung.</a></strong></em> In dem Podcast wird u.a. auf den Comic "Infected" Bezug genommen. Mehr Informationen zu diesem Comic, den die EU-Kommission 2011 veröffentlichte, gibt es hier: <strong><em><a href="https://www.euractiv.de/section/all/news/vor-jahren-gab-die-eu-86-000-euro-fuer-einen-comic-aus-ueber-pandemien/">"Vor Jahren gab die EU 86.000 Euro für einen Comic aus – über Pandemien"</a></em></strong> (Euractiv, 22.05.2020) Ebenfalls wird in dem Podcast Bezug genommen auf den Bericht des Europäischen Parlaments vom 28.11.2020 zur Bekämpfung der Maul- und Klauenseuche in der Europäischen Union im Jahr 2001 und zu künftigen präventiven Maßnahmen zur Vermeidung und Bekämpfung von Tierseuchen in der Europäischen Union 2002/2153 (INI)). <em><strong><a href="https://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+REPORT+A5-2002-0405+0+DOC+XML+V0//DE">Die deutschsprachige Version des Berichtes kann hier aufgerufen werden.</a></strong></em></p>
<p><em>Titelbild: Martin Schirdewan, Visit at the Finnish Parliament | Foto: GUENGL <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">CC BY-SA 2.0</a> via <a href="https://www.flickr.com/photos/guengl/49094815068/in/photolist-2hNkL5L-2gBjzg5-2gBjziu-2f4tG5c-kfxKyu-2gBjzmf-2bKMWfo-2gw9NAM-2gwaaj6-2gw9Pto-2gw9Pxg-2gw9PEf-2gwabc8-2gw9NHF-2gw9PAs-2is2Qdc-2iAV5Hv-2gw9NPT-nHAMkE-2hRCwbK-2hRCwdD-2g3qh6B-2gqgKva-rx8389-rx7uCV-rx82QW-R8tHyb-2eaGtRF-2hRAX2M-2g2dxY6-QpneN4-2cLPiaM-2hXRx1k-R8tHdG-Pv6XL6-2g3q7T7-2bSGk3R-2gBjzra-2hMQHzn-2gwaadu-2hMM42H-2hMM458-2cDTGwh-2ev6y28-2gBkbDR-2gBkbHi-2fNE6Ns-Tr6rhJ-2hMQHpH-2hMM3Yb">FlickR</a></em> <strong><em>Europa:Podcast Jingle by Albert Camphyn / Bruxelles (<a href="https://last-call-the-band.eu/index.html">Last Call</a>)</em></strong> </p>]]>
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                    <![CDATA[Das Europäische Parlament war bisher in der Coronakrise kaum wahrnehmbar. Jedenfalls nicht in den deutschsprachigen Medien. Gleichwohl setzen sich die Fraktionen des Europäischen Parlaments intensiv mit der Krise und ihren sozialen und ökonomischen Folgen auseinander. Vor wenigen Tagen hat die GUE/NGL, die linke Fraktion im Europaparlament, eine umfassende Erklärung dazu in mehreren Sprachen veröffentlich: "Das Heilmittel heißt Solidarität – Neue Wege für Europa nach der Pandemie". Im Europa:Podcast stellt der Co-Vorsitzende der GUE/NGL Martin Schirdewan (Die Linke) dieses Fraktionspapier vor. Die insgesamt 20 Seiten umfassende Erklärung "Das Heilmittel heißt Solidarität – Neue Wege für Europa nach der Pandemie" steht hier als PDF zum Download zur Verfügung. In dem Podcast wird u.a. auf den Comic "Infected" Bezug genommen. Mehr Informationen zu diesem Comic, den die EU-Kommission 2011 veröffentlichte, gibt es hier: "Vor Jahren gab die EU 86.000 Euro für einen Comic aus – über Pandemien" (Euractiv, 22.05.2020) Ebenfalls wird in dem Podcast Bezug genommen auf den Bericht des Europäischen Parlaments vom 28.11.2020 zur Bekämpfung der Maul- und Klauenseuche in der Europäischen Union im Jahr 2001 und zu künftigen präventiven Maßnahmen zur Vermeidung und Bekämpfung von Tierseuchen in der Europäischen Union 2002/2153 (INI)). Die deutschsprachige Version des Berichtes kann hier aufgerufen werden.
Titelbild: Martin Schirdewan, Visit at the Finnish Parliament | Foto: GUENGL CC BY-SA 2.0 via FlickR Europa:Podcast Jingle by Albert Camphyn / Bruxelles (Last Call) ]]>
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                    <![CDATA[Podcast: "Das Heilmittel heißt Solidarität"]]>
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                    <![CDATA[<p>Das Europäische Parlament war bisher in der Coronakrise kaum wahrnehmbar. Jedenfalls nicht in den deutschsprachigen Medien. Gleichwohl setzen sich die Fraktionen des Europäischen Parlaments intensiv mit der Krise und ihren sozialen und ökonomischen Folgen auseinander. Vor wenigen Tagen hat die GUE/NGL, die linke Fraktion im Europaparlament, eine umfassende Erklärung dazu in mehreren Sprachen veröffentlich: "Das Heilmittel heißt Solidarität – Neue Wege für Europa nach der Pandemie". Im Europa:Podcast stellt der Co-Vorsitzende der GUE/NGL Martin Schirdewan (Die Linke) dieses Fraktionspapier vor. <em><strong><a href="https://www.dielinke-europa.eu/de/article/12711.das-heilmittel-hei%C3%9Ft-solidarit%C3%A4t.html">Die insgesamt 20 Seiten umfassende Erklärung "Das Heilmittel heißt Solidarität – Neue Wege für Europa nach der Pandemie" steht hier als PDF zum Download zur Verfügung.</a></strong></em> In dem Podcast wird u.a. auf den Comic "Infected" Bezug genommen. Mehr Informationen zu diesem Comic, den die EU-Kommission 2011 veröffentlichte, gibt es hier: <strong><em><a href="https://www.euractiv.de/section/all/news/vor-jahren-gab-die-eu-86-000-euro-fuer-einen-comic-aus-ueber-pandemien/">"Vor Jahren gab die EU 86.000 Euro für einen Comic aus – über Pandemien"</a></em></strong> (Euractiv, 22.05.2020) Ebenfalls wird in dem Podcast Bezug genommen auf den Bericht des Europäischen Parlaments vom 28.11.2020 zur Bekämpfung der Maul- und Klauenseuche in der Europäischen Union im Jahr 2001 und zu künftigen präventiven Maßnahmen zur Vermeidung und Bekämpfung von Tierseuchen in der Europäischen Union 2002/2153 (INI)). <em><strong><a href="https://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+REPORT+A5-2002-0405+0+DOC+XML+V0//DE">Die deutschsprachige Version des Berichtes kann hier aufgerufen werden.</a></strong></em></p>
<p><em>Titelbild: Martin Schirdewan, Visit at the Finnish Parliament | Foto: GUENGL <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">CC BY-SA 2.0</a> via <a href="https://www.flickr.com/photos/guengl/49094815068/in/photolist-2hNkL5L-2gBjzg5-2gBjziu-2f4tG5c-kfxKyu-2gBjzmf-2bKMWfo-2gw9NAM-2gwaaj6-2gw9Pto-2gw9Pxg-2gw9PEf-2gwabc8-2gw9NHF-2gw9PAs-2is2Qdc-2iAV5Hv-2gw9NPT-nHAMkE-2hRCwbK-2hRCwdD-2g3qh6B-2gqgKva-rx8389-rx7uCV-rx82QW-R8tHyb-2eaGtRF-2hRAX2M-2g2dxY6-QpneN4-2cLPiaM-2hXRx1k-R8tHdG-Pv6XL6-2g3q7T7-2bSGk3R-2gBjzra-2hMQHzn-2gwaadu-2hMM42H-2hMM458-2cDTGwh-2ev6y28-2gBkbDR-2gBkbHi-2fNE6Ns-Tr6rhJ-2hMQHpH-2hMM3Yb">FlickR</a></em> <strong><em>Europa:Podcast Jingle by Albert Camphyn / Bruxelles (<a href="https://last-call-the-band.eu/index.html">Last Call</a>)</em></strong> </p>]]>
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                    <![CDATA[Das Europäische Parlament war bisher in der Coronakrise kaum wahrnehmbar. Jedenfalls nicht in den deutschsprachigen Medien. Gleichwohl setzen sich die Fraktionen des Europäischen Parlaments intensiv mit der Krise und ihren sozialen und ökonomischen Folgen auseinander. Vor wenigen Tagen hat die GUE/NGL, die linke Fraktion im Europaparlament, eine umfassende Erklärung dazu in mehreren Sprachen veröffentlich: "Das Heilmittel heißt Solidarität – Neue Wege für Europa nach der Pandemie". Im Europa:Podcast stellt der Co-Vorsitzende der GUE/NGL Martin Schirdewan (Die Linke) dieses Fraktionspapier vor. Die insgesamt 20 Seiten umfassende Erklärung "Das Heilmittel heißt Solidarität – Neue Wege für Europa nach der Pandemie" steht hier als PDF zum Download zur Verfügung. In dem Podcast wird u.a. auf den Comic "Infected" Bezug genommen. Mehr Informationen zu diesem Comic, den die EU-Kommission 2011 veröffentlichte, gibt es hier: "Vor Jahren gab die EU 86.000 Euro für einen Comic aus – über Pandemien" (Euractiv, 22.05.2020) Ebenfalls wird in dem Podcast Bezug genommen auf den Bericht des Europäischen Parlaments vom 28.11.2020 zur Bekämpfung der Maul- und Klauenseuche in der Europäischen Union im Jahr 2001 und zu künftigen präventiven Maßnahmen zur Vermeidung und Bekämpfung von Tierseuchen in der Europäischen Union 2002/2153 (INI)). Die deutschsprachige Version des Berichtes kann hier aufgerufen werden.
Titelbild: Martin Schirdewan, Visit at the Finnish Parliament | Foto: GUENGL CC BY-SA 2.0 via FlickR Europa:Podcast Jingle by Albert Camphyn / Bruxelles (Last Call) ]]>
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                    <![CDATA[Jürgen Klute]]>
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                    <![CDATA[Podcast: Dolmetscher sind neugierige Menschen]]>
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                <pubDate>Sun, 24 May 2020 17:14:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Jürgen Klute</dc:creator>
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                    https://europapodcast.castos.com/podcasts/6298/episodes/podcast-dolmetscher-sind-neugierige-menschen</guid>
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                                            <![CDATA[<p>"Dolmetscher sind neugierige Menschen", sagt Alexander Drechsel. Weshalb, dass erfahren Sie / ihr in diesem Podcast mit Alexander Drechsel. Dabei geht es nicht um große EU-Politik, sondern um eine Berufsgruppe, die mindestens so wichtig ist wie die EU-Politiker: Die Dolmetscherinnen und Übersetzerinnen bei der Europäischen Union. Denn ohne sie könnten sich die Politikerinnen und Politiker kaum verständigen und ihre Arbeit machen. Alexander Drechsel ist seit vielen Jahren Dolmetscher bei der Europäischen Kommission und erzählt im Gespräch mit Europa:Podcast über seine Arbeit. NB: Alexander Drechsel betreibt auch einen eigenen <em><strong><a href="https://www.adrechsel.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Blog</a></strong></em> und einen <em><strong><a href="https://www.adrechsel.de/podcast" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Podcast</a></strong></em>. [</p>
<p><em>Titelbild: MEP Gabi Zimmer with Danish Interpreters in background | Foto: GUE/NGL <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/">CC BY-NC-ND 2.0</a> via <a href="https://www.flickr.com/photos/guengl/29166158978/in/photolist-LrjbVY-JVebcR-2idvhUN-2idsUo6-ddK6Nk-g1KHa3-PY3F8t-pemt8j-TJ5voQ-ddKHwJ-ddJ6VC-gwmAC2-TJ5bHd-63wH2s-JVe9Ct-G5RHT3-5Luh96-25PasF9-WGki8H-LHuBYy-c3vzMS-d9NZFb-eKRzJu-6MdLzZ-rU1RoL-26Z3KAw-5pviTW-8GJuRf-2hP6n4M-2hNPRXe-aHCzVp-9w5bKn-287BnwH-2gbuJJP-HAGoBu-efewV5-2aokYBf-23eMP4x-4RBY8g-MEr7yf-8JLpDa-2it3hg8-7AujCA-2it3hju-sDrTW-29puYnb-7RanJ9-MgmGT-9aKNre-NUT9BY">FlickR</a></em> <strong><em>Europa:Podcast Jingle by Albert Camphyn / Bruxelles (<a href="https://last-call-the-band.eu/index.html">Last Call</a>)</em></strong> </p>]]>
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                    <![CDATA["Dolmetscher sind neugierige Menschen", sagt Alexander Drechsel. Weshalb, dass erfahren Sie / ihr in diesem Podcast mit Alexander Drechsel. Dabei geht es nicht um große EU-Politik, sondern um eine Berufsgruppe, die mindestens so wichtig ist wie die EU-Politiker: Die Dolmetscherinnen und Übersetzerinnen bei der Europäischen Union. Denn ohne sie könnten sich die Politikerinnen und Politiker kaum verständigen und ihre Arbeit machen. Alexander Drechsel ist seit vielen Jahren Dolmetscher bei der Europäischen Kommission und erzählt im Gespräch mit Europa:Podcast über seine Arbeit. NB: Alexander Drechsel betreibt auch einen eigenen Blog und einen Podcast. [
Titelbild: MEP Gabi Zimmer with Danish Interpreters in background | Foto: GUE/NGL CC BY-NC-ND 2.0 via FlickR Europa:Podcast Jingle by Albert Camphyn / Bruxelles (Last Call) ]]>
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                    <![CDATA[<p>"Dolmetscher sind neugierige Menschen", sagt Alexander Drechsel. Weshalb, dass erfahren Sie / ihr in diesem Podcast mit Alexander Drechsel. Dabei geht es nicht um große EU-Politik, sondern um eine Berufsgruppe, die mindestens so wichtig ist wie die EU-Politiker: Die Dolmetscherinnen und Übersetzerinnen bei der Europäischen Union. Denn ohne sie könnten sich die Politikerinnen und Politiker kaum verständigen und ihre Arbeit machen. Alexander Drechsel ist seit vielen Jahren Dolmetscher bei der Europäischen Kommission und erzählt im Gespräch mit Europa:Podcast über seine Arbeit. NB: Alexander Drechsel betreibt auch einen eigenen <em><strong><a href="https://www.adrechsel.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Blog</a></strong></em> und einen <em><strong><a href="https://www.adrechsel.de/podcast" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Podcast</a></strong></em>. [</p>
<p><em>Titelbild: MEP Gabi Zimmer with Danish Interpreters in background | Foto: GUE/NGL <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/">CC BY-NC-ND 2.0</a> via <a href="https://www.flickr.com/photos/guengl/29166158978/in/photolist-LrjbVY-JVebcR-2idvhUN-2idsUo6-ddK6Nk-g1KHa3-PY3F8t-pemt8j-TJ5voQ-ddKHwJ-ddJ6VC-gwmAC2-TJ5bHd-63wH2s-JVe9Ct-G5RHT3-5Luh96-25PasF9-WGki8H-LHuBYy-c3vzMS-d9NZFb-eKRzJu-6MdLzZ-rU1RoL-26Z3KAw-5pviTW-8GJuRf-2hP6n4M-2hNPRXe-aHCzVp-9w5bKn-287BnwH-2gbuJJP-HAGoBu-efewV5-2aokYBf-23eMP4x-4RBY8g-MEr7yf-8JLpDa-2it3hg8-7AujCA-2it3hju-sDrTW-29puYnb-7RanJ9-MgmGT-9aKNre-NUT9BY">FlickR</a></em> <strong><em>Europa:Podcast Jingle by Albert Camphyn / Bruxelles (<a href="https://last-call-the-band.eu/index.html">Last Call</a>)</em></strong> </p>]]>
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                    <![CDATA[Podcast: Bodo Ramelow im Europa:Podcast:  "Deutschland könnte der Mittler zwischen Mittel- und Osteuropa und Westeuropa sein!"]]>
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                <pubDate>Fri, 15 May 2020 14:52:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Jürgen Klute</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p>Im Gespräch mit dem Europa:Podcast erläutert der thüringische Ministerpräsident Bodo Ramelow (Die Linke) die Bedeutung der Europäischen Union für Thüringen, die wirtschaftliche Entwicklung Thüringens im Kontext der Europäischen Union und seine Erwartungen an die deutsche Ratspräsidentschaft der EU in der zweiten Jahreshälfte 2020. Den Anstoß zu dem Gespräch gab die Studie "Selbstverständlich europäisch!? 2020. Der Auftrag für die EU-Ratspräsidentschaft." von Johannes Hillje und Christine Pütz. Unter dem Titel <em><strong><a href="https://europa.blog/brugerinnen-sind-der-bundesregierung-europapolitisch-weit-voraus/">"BürgerInnen denken europäischer als die Bundesregierung"</a></strong></em> wurde die im März 2020 veröffentlichte Studie auch hier vorgestellt.</p>
<p><em>Titelbild: Bodo Ramelow | Foto: Martin Heinlein <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">CC BY 2.0</a> via <a href="https://www.flickr.com/photos/die_linke/44122529410/in/photolist-2adXuMG-2hBLP4R-6PwZCa-2hBMHhQ-2adXpj7-2adXno3-Vb4Up4-2hBHZ4d-2bTsxfs-2bAQWL4-2cZsmiF-2hBHZdb-2bAQUER-2adXkMN-2adXmgU-HYL5hu-2hBHZAL-2hBMHQ8-JB6DuQ-2hBMHYj-2hBLNAm-2hBLNVp-2hBMJx5-2hBHZLW-rWw8Fz-JuibZ7-UYrgBk-2bAQX1H-2bAQWht-2cZsgYD-2cZsina-2gh8twk-6PwYaF-2hBHZqv-2cZskoe-2hBMHEo-2cZsfRP-2cZsiQ4-2cZskNx-2hBMJez-2bAQXGn-DARExU-2hBLNTk-2adXtGf-2hBJ1k6-PemYGF-fusBrA-6PwYSF-2hBLNQ4-2adXjQh">FlickR</a> (Die Linke)</em> <strong><em>Europa:Podcast Jingle by Albert Camphyn / Bruxelles (<a href="https://last-call-the-band.eu/index.html">Last Call</a>)</em></strong></p>]]>
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                    <![CDATA[Im Gespräch mit dem Europa:Podcast erläutert der thüringische Ministerpräsident Bodo Ramelow (Die Linke) die Bedeutung der Europäischen Union für Thüringen, die wirtschaftliche Entwicklung Thüringens im Kontext der Europäischen Union und seine Erwartungen an die deutsche Ratspräsidentschaft der EU in der zweiten Jahreshälfte 2020. Den Anstoß zu dem Gespräch gab die Studie "Selbstverständlich europäisch!? 2020. Der Auftrag für die EU-Ratspräsidentschaft." von Johannes Hillje und Christine Pütz. Unter dem Titel "BürgerInnen denken europäischer als die Bundesregierung" wurde die im März 2020 veröffentlichte Studie auch hier vorgestellt.
Titelbild: Bodo Ramelow | Foto: Martin Heinlein CC BY 2.0 via FlickR (Die Linke) Europa:Podcast Jingle by Albert Camphyn / Bruxelles (Last Call)]]>
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                    <![CDATA[Podcast: Bodo Ramelow im Europa:Podcast:  "Deutschland könnte der Mittler zwischen Mittel- und Osteuropa und Westeuropa sein!"]]>
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                    <![CDATA[<p>Im Gespräch mit dem Europa:Podcast erläutert der thüringische Ministerpräsident Bodo Ramelow (Die Linke) die Bedeutung der Europäischen Union für Thüringen, die wirtschaftliche Entwicklung Thüringens im Kontext der Europäischen Union und seine Erwartungen an die deutsche Ratspräsidentschaft der EU in der zweiten Jahreshälfte 2020. Den Anstoß zu dem Gespräch gab die Studie "Selbstverständlich europäisch!? 2020. Der Auftrag für die EU-Ratspräsidentschaft." von Johannes Hillje und Christine Pütz. Unter dem Titel <em><strong><a href="https://europa.blog/brugerinnen-sind-der-bundesregierung-europapolitisch-weit-voraus/">"BürgerInnen denken europäischer als die Bundesregierung"</a></strong></em> wurde die im März 2020 veröffentlichte Studie auch hier vorgestellt.</p>
<p><em>Titelbild: Bodo Ramelow | Foto: Martin Heinlein <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">CC BY 2.0</a> via <a href="https://www.flickr.com/photos/die_linke/44122529410/in/photolist-2adXuMG-2hBLP4R-6PwZCa-2hBMHhQ-2adXpj7-2adXno3-Vb4Up4-2hBHZ4d-2bTsxfs-2bAQWL4-2cZsmiF-2hBHZdb-2bAQUER-2adXkMN-2adXmgU-HYL5hu-2hBHZAL-2hBMHQ8-JB6DuQ-2hBMHYj-2hBLNAm-2hBLNVp-2hBMJx5-2hBHZLW-rWw8Fz-JuibZ7-UYrgBk-2bAQX1H-2bAQWht-2cZsgYD-2cZsina-2gh8twk-6PwYaF-2hBHZqv-2cZskoe-2hBMHEo-2cZsfRP-2cZsiQ4-2cZskNx-2hBMJez-2bAQXGn-DARExU-2hBLNTk-2adXtGf-2hBJ1k6-PemYGF-fusBrA-6PwYSF-2hBLNQ4-2adXjQh">FlickR</a> (Die Linke)</em> <strong><em>Europa:Podcast Jingle by Albert Camphyn / Bruxelles (<a href="https://last-call-the-band.eu/index.html">Last Call</a>)</em></strong></p>]]>
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Titelbild: Bodo Ramelow | Foto: Martin Heinlein CC BY 2.0 via FlickR (Die Linke) Europa:Podcast Jingle by Albert Camphyn / Bruxelles (Last Call)]]>
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                    <![CDATA[Jürgen Klute]]>
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                <title>
                    <![CDATA[Podcast: Wie mittel- und osteuropäische EU-Länder die Coronakrise managen]]>
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                <pubDate>Sun, 10 May 2020 22:04:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Jürgen Klute</dc:creator>
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                    https://europapodcast.castos.com/podcasts/6298/episodes/podcast-wie-mittel-und-osteuropaische-eu-lander-die-coronakrise-managen</guid>
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                                            <![CDATA[<p>Eigentlich ist über die Coronakrise schon genug gesagt und geschrieben worden – oder? Kommt drauf an. Einige Länder stehen seit Wochen im Brennpunkt der medialen Aufmerksamkeit. Andere tauchen nicht mal am Rande auf: Wie die Coronakrise in mittel- und osteuropäischen Ländern abläuft, darüber ist kaum etwas zu lesen und zu hören. Deshalb richtet diese Ausgabe des Europa:Podcast die Augen und Ohren in genau diese Richtung: Mittel- und Osteuropa. Mein Gesprächspartner ist ein alter Freund von mir aus Prag: Jiri Silny.</p>
<p><em style="color:#747474;font-family:'PT Sans';font-size:15px;font-weight:400;letter-spacing:normal;text-indent:0px;text-transform:none;white-space:normal;word-spacing:0px;background-color:#f6f6f6;text-decoration-style:initial;text-decoration-color:initial;">Titelbild: Covid-19 | by Trinity Care Foundation <a style="text-decoration:none;color:#333333;" href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/">CC BY-NC-ND 2.0</a> via <a style="text-decoration:none;color:#333333;" href="https://www.flickr.com/photos/trinitycarefoundation/49706777733/in/photolist-2iJqegc-2iSzZLM-2iGYBoF-2iSYx2F-2iTEV2m-2iJ8Dax-2iKHvTP-2iJVxQC-2iX5xL9-2iH8QVX-2iVtP74-2iFwL7b-2iSzCdG-2iT3VYy-2iLHtnS-2iWAa8L-2iKwqE5-2iVa5hP-2iSYxSd-2iQ9N5t-2iRYxpi-2iSYwUr-2iMMVMv-2iQqkFz-2iG8axB-2iVBUWk-2iK3q5o-2iHoj7d-2iEyjhc-2iF2UMf-2iJY3x4-2iFnNLq-2iLthX6-2iK3qjG-2iJY3Xc-2iKuSJh-2iLySqn-2iHiZnt-2iK1NTH-2iLw4LM-2iSBruy-2iHVnvF-2iHVnB2-2iK1MFT-2iMJhns-2iTAyQJ-2iR89Ya-2iTTwm9-2iEWjua-2iEWjnB">FlickR</a></em></p>]]>
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                    <![CDATA[Eigentlich ist über die Coronakrise schon genug gesagt und geschrieben worden – oder? Kommt drauf an. Einige Länder stehen seit Wochen im Brennpunkt der medialen Aufmerksamkeit. Andere tauchen nicht mal am Rande auf: Wie die Coronakrise in mittel- und osteuropäischen Ländern abläuft, darüber ist kaum etwas zu lesen und zu hören. Deshalb richtet diese Ausgabe des Europa:Podcast die Augen und Ohren in genau diese Richtung: Mittel- und Osteuropa. Mein Gesprächspartner ist ein alter Freund von mir aus Prag: Jiri Silny.
Titelbild: Covid-19 | by Trinity Care Foundation CC BY-NC-ND 2.0 via FlickR]]>
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                    <![CDATA[Podcast: Wie mittel- und osteuropäische EU-Länder die Coronakrise managen]]>
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                    <![CDATA[<p>Eigentlich ist über die Coronakrise schon genug gesagt und geschrieben worden – oder? Kommt drauf an. Einige Länder stehen seit Wochen im Brennpunkt der medialen Aufmerksamkeit. Andere tauchen nicht mal am Rande auf: Wie die Coronakrise in mittel- und osteuropäischen Ländern abläuft, darüber ist kaum etwas zu lesen und zu hören. Deshalb richtet diese Ausgabe des Europa:Podcast die Augen und Ohren in genau diese Richtung: Mittel- und Osteuropa. Mein Gesprächspartner ist ein alter Freund von mir aus Prag: Jiri Silny.</p>
<p><em style="color:#747474;font-family:'PT Sans';font-size:15px;font-weight:400;letter-spacing:normal;text-indent:0px;text-transform:none;white-space:normal;word-spacing:0px;background-color:#f6f6f6;text-decoration-style:initial;text-decoration-color:initial;">Titelbild: Covid-19 | by Trinity Care Foundation <a style="text-decoration:none;color:#333333;" href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/">CC BY-NC-ND 2.0</a> via <a style="text-decoration:none;color:#333333;" href="https://www.flickr.com/photos/trinitycarefoundation/49706777733/in/photolist-2iJqegc-2iSzZLM-2iGYBoF-2iSYx2F-2iTEV2m-2iJ8Dax-2iKHvTP-2iJVxQC-2iX5xL9-2iH8QVX-2iVtP74-2iFwL7b-2iSzCdG-2iT3VYy-2iLHtnS-2iWAa8L-2iKwqE5-2iVa5hP-2iSYxSd-2iQ9N5t-2iRYxpi-2iSYwUr-2iMMVMv-2iQqkFz-2iG8axB-2iVBUWk-2iK3q5o-2iHoj7d-2iEyjhc-2iF2UMf-2iJY3x4-2iFnNLq-2iLthX6-2iK3qjG-2iJY3Xc-2iKuSJh-2iLySqn-2iHiZnt-2iK1NTH-2iLw4LM-2iSBruy-2iHVnvF-2iHVnB2-2iK1MFT-2iMJhns-2iTAyQJ-2iR89Ya-2iTTwm9-2iEWjua-2iEWjnB">FlickR</a></em></p>]]>
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                    <![CDATA[Eigentlich ist über die Coronakrise schon genug gesagt und geschrieben worden – oder? Kommt drauf an. Einige Länder stehen seit Wochen im Brennpunkt der medialen Aufmerksamkeit. Andere tauchen nicht mal am Rande auf: Wie die Coronakrise in mittel- und osteuropäischen Ländern abläuft, darüber ist kaum etwas zu lesen und zu hören. Deshalb richtet diese Ausgabe des Europa:Podcast die Augen und Ohren in genau diese Richtung: Mittel- und Osteuropa. Mein Gesprächspartner ist ein alter Freund von mir aus Prag: Jiri Silny.
Titelbild: Covid-19 | by Trinity Care Foundation CC BY-NC-ND 2.0 via FlickR]]>
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                    <![CDATA[Jürgen Klute]]>
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                    <![CDATA[Episode 3: Leben mit der Pandemie]]>
                </title>
                <pubDate>Sat, 21 Mar 2020 21:12:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Jürgen Klute</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p>In dieser Podcastfolge spricht Vesna Caminades über den Alltag in Süd-Tirol unter dem Druck der Corona-Pandemie. Sie kommt aus Süd-Tirol und ist vielen Europablog-Lerser*nnen bekannt durch ihre engagierten Beiträge zum Tierschutz und zu Tierrechten – und seit kurzem auch durch ihren „IAMA – I wanna know Podcast“ auf Europablog zu diesen Themen.</p>
<p><em>Titelfoto: Stay at home | Foto: Robra Shotography <a href="https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/">CC0 1.0</a> via </em><a href="https://www.flickr.com/photos/30939846@N07/49658272076/in/photolist-2iE8CdL-2iFvFgB-2iFzTqs-2iFzT3D-2iFys1W-2iFzTBu-2iFvFjs-2iFyssc-2iFysxC-2iFvFEs-2iBSdJF-2iEwV9e-2iBUTPD-2iFZN2N-2iFZN6f-2iFX595-2iDStoc-2iG2h1s-2iG2h8g-2iFHjGu-2iFJzJ8-2iFX58i-2iFZN2H-2iFX58y-2iF9fGH-2iFX52S-2iFiExS-2iFsicG-2iG2h5A-2iF3ZCQ-2iFX545-2iFZMWn-2iEdiXo-2iF7MQ7-2iFiEFs-2iFX54a-2iFX4YF-2iFX4Yq-2iFjwqX-2iF51bN-2iFX55H-2iFmr18-2iFZN6W-2iF1VFm-2iFZN4w-2iFXnyz-2iF9fHz-2iG5yvA-2iFmqXn-2iDtibA"><em>FlickR</em></a></p>]]>
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                    <![CDATA[In dieser Podcastfolge spricht Vesna Caminades über den Alltag in Süd-Tirol unter dem Druck der Corona-Pandemie. Sie kommt aus Süd-Tirol und ist vielen Europablog-Lerser*nnen bekannt durch ihre engagierten Beiträge zum Tierschutz und zu Tierrechten – und seit kurzem auch durch ihren „IAMA – I wanna know Podcast“ auf Europablog zu diesen Themen.
Titelfoto: Stay at home | Foto: Robra Shotography CC0 1.0 via FlickR]]>
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<p><em>Titelfoto: Stay at home | Foto: Robra Shotography <a href="https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/">CC0 1.0</a> via </em><a href="https://www.flickr.com/photos/30939846@N07/49658272076/in/photolist-2iE8CdL-2iFvFgB-2iFzTqs-2iFzT3D-2iFys1W-2iFzTBu-2iFvFjs-2iFyssc-2iFysxC-2iFvFEs-2iBSdJF-2iEwV9e-2iBUTPD-2iFZN2N-2iFZN6f-2iFX595-2iDStoc-2iG2h1s-2iG2h8g-2iFHjGu-2iFJzJ8-2iFX58i-2iFZN2H-2iFX58y-2iF9fGH-2iFX52S-2iFiExS-2iFsicG-2iG2h5A-2iF3ZCQ-2iFX545-2iFZMWn-2iEdiXo-2iF7MQ7-2iFiEFs-2iFX54a-2iFX4YF-2iFX4Yq-2iFjwqX-2iF51bN-2iFX55H-2iFmr18-2iFZN6W-2iF1VFm-2iFZN4w-2iFXnyz-2iF9fHz-2iG5yvA-2iFmqXn-2iDtibA"><em>FlickR</em></a></p>]]>
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                    <![CDATA[Jürgen Klute]]>
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                    <![CDATA[Episode 2: Nicht unsere Probleme exportieren, sondern unser Wissen]]>
                </title>
                <pubDate>Wed, 11 Mar 2020 18:58:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Jürgen Klute</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p>Interview mit Erwin Schöpges, Milchbauer in Amel (Belgien) und Vorsitzender des European Milk Boards vom 09.03.2020</p>]]>
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                    <![CDATA[Jürgen Klute]]>
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                    <![CDATA[Episode 2: Nicht unsere Probleme exportieren, sondern unser Wissen]]>
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                <pubDate>Wed, 11 Mar 2020 16:35:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Jürgen Klute</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p>Interview mit Erwin Schöpges, Milchbauer in Amel (Belgien) und Vorsitzender des European Milk Boards vom 09.03.2020</p>]]>
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                    <![CDATA[Episode 2: Nicht unsere Probleme exportieren, sondern unser Wissen]]>
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                    <![CDATA[Episode 1: Interview mit Dersim Dağdeviren (15.02.2020)]]>
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                <pubDate>Sat, 15 Feb 2020 21:50:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Jürgen Klute</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p>Dersim Dağdeviren erklärt in diesem Interview die Hintergründe des kurdisch-türkischen Konfliktes und die Bedeutung der jährlichen kurdischen Konferenzen im Europäischen Parlament in Brüssel.</p>]]>
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