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        <title>Ruhrpott Podcast</title>
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        <description>Das Ruhrgebiet – etwas salopper auch als Ruhrpott bezeichnet – steckt seit den 1960er Jahren im Strukturwandel. Einen Wandel, den viele Menschen eher als Bruch erleben. Als Bruch in ihrer Lebensgeschichte und in ihrer Berufsbiografie.

Der Ruhrpott Podcast will im Gespräch mit den Menschen in der Region diesen Prozess nachzeichnen, den Blick in die Geschichte des Ruhrpotts richten und auch in die Zukunft der Region. Und zwar mit Menschen aus sozialen Bewegungen, gesellschaftlichen Institutionen, Wissenschaft, Gewerkschaften, Kunst- und Kultur und Politik.

Eine spezielle Rubrik des Ruhrpott Podcast ist „Frau Sabines Wörterbüdchen“. Hier spricht Frau Sabine über Wörter, die ihr besonders aufgefallen sind, und über Beobachtungen aus dem Alltagsleben.

Der wortspielerische Titel „Ruhrpott Podcast“ spiegelt den Spannungsbogen zwischen dem Alten (Ruhrpott: die Geschichte gewordene Montanindustrie) und dem Neuen (Podcast: die Digitalisierung der Gesellschaften).</description>
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Der Ruhrpott Podcast will im Gespräch mit den Menschen in der Region diesen Prozess nachzeichnen, den Blick in die Geschichte des Ruhrpotts richten und auch in die Zukunft der Region. Und zwar mit Menschen aus sozialen Bewegungen, gesellschaftlichen Institutionen, Wissenschaft, Gewerkschaften, Kunst- und Kultur und Politik.

Eine spezielle Rubrik des Ruhrpott Podcast ist „Frau Sabines Wörterbüdchen“. Hier spricht Frau Sabine über Wörter, die ihr besonders aufgefallen sind, und über Beobachtungen aus dem Alltagsleben.

Der wortspielerische Titel „Ruhrpott Podcast“ spiegelt den Spannungsbogen zwischen dem Alten (Ruhrpott: die Geschichte gewordene Montanindustrie) und dem Neuen (Podcast: die Digitalisierung der Gesellschaften).</itunes:subtitle>
        <itunes:author>Jürgen Klute</itunes:author>
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Der Ruhrpott Podcast will im Gespräch mit den Menschen in der Region diesen Prozess nachzeichnen, den Blick in die Geschichte des Ruhrpotts richten und auch in die Zukunft der Region. Und zwar mit Menschen aus sozialen Bewegungen, gesellschaftlichen Institutionen, Wissenschaft, Gewerkschaften, Kunst- und Kultur und Politik.

Eine spezielle Rubrik des Ruhrpott Podcast ist „Frau Sabines Wörterbüdchen“. Hier spricht Frau Sabine über Wörter, die ihr besonders aufgefallen sind, und über Beobachtungen aus dem Alltagsleben.

Der wortspielerische Titel „Ruhrpott Podcast“ spiegelt den Spannungsbogen zwischen dem Alten (Ruhrpott: die Geschichte gewordene Montanindustrie) und dem Neuen (Podcast: die Digitalisierung der Gesellschaften).</itunes:summary>
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                    <![CDATA[Herne: Ein Stadtwald oder noch ein Technologiezentrum?]]>
                </title>
                <pubDate>Fri, 18 Sep 2020 07:22:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Jürgen Klute</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p>Einst wurde das Ruhrgebiet geprägt von Zechen, Kokereien, Hochöfen und Stahlwerken. Das ist längst Geschichte. Geblieben sind viele alte Industriebrachen, um deren Zukunft immer wieder gestritten wird.</p>
<p>Eine dieser Industriebrachen liegt in Herne – Wanne-Eickel, süd-östlich des Wanne-Eickeler Hauptbahnhofs, der einst der größte Umschlagbahnhof für Steinkohle in Deutschland war.</p>
<p>Es handelt sich um die Industriebrache „General Blumenthal“. Ursprünglich gehörte das Gelände zu der ersten Herner Steinkohlenzeche, zu der der 1856 von irischen und belgischen Investoren gegründeten Zeche Shamrock (englisch für „Kleeblatt“, dem irischen Nationalsymbol). Der erste Leiter der Schachtanlage war der aus Irland kommende William Thomas Mulvany.</p>
<p>Die Schächte Shamrock 3, 4 und 11 wurden in der Zeit von 1890 bis 1957 süd-östlich des Wanne-Eickeler Bahnhofs abgeteuft. 1967 wurden diese Schächte mit der Recklinghäuser Zeche „General Blumenthal“ durch einen (untertägigen) Querschlag verbunden. Damals erfolgt auch die Umbenennung dieser Schachtanlage von „Shamrock“ in „General Blumenthal“. Bis 2001 diente dieser Standort als Förderort der Zeche „General Blumenthal“, zu der auch die Abbaugebiete in Haltern gehörten. Die in Haltern abgebaute Kohle wurde über eine Strecke von ca. 30 km untertage bis Wanne-Eickel transportiert und dort zutage gefördert.</p>
<p>Auf dem Gelände liegt außerdem noch das ehemalige Steinkohlekraftwerk Shamrock, das später von Uniper übernommen und 2013 stillgelegt wurde.</p>
<p>Seit einigen Jahren gibt es eine Debatte um die zukünftige Nutzung dieser Brache. Die Stadt Herne – vor allem die Verwaltung und der Oberbürgermeister – wollen auf diesem Gelände unter dem Namen <a href="https://www.herne.de/Wirtschaft-und-Infrastruktur/Stadtplanung/General-Blumenthal/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">„International Technology World Herne“</a> ein Technologiezentrum ansiedeln, das mit einer Seilbahn mit dem Hauptbahnhof Wanne-Eickel verbunden werden soll. Die endgültige Entscheidung über die zukünftige Nutzung dieses Geländes steht noch aus.</p>
<p>Herner Bürgerinnen und Bürger, die sich zu der <a href="http://stadtwald-herne.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bürgerinitiative (BI) „Stadtwald Herne“</a> zusammengeschlossen haben, wollen dieses Gelände – wie der Name der Initiative sagt – als Stadtwald erhalten.</p>
<p>Um ihrem Anliegen Nachdruck zu verleihen, hat die BI Stadtwald kürzlich einen Antrag an die Stadt Herne gestellt, einen durch ein Losverfahren zusammengesetzten Bürgerbeirat einzurichten, der Vorschläge für eine zukünftige Nutzung der Industriebrache „General Blumenthal“ entwickeln soll.</p>
<p>In dieser Ausgabe des Ruhrpott Podcast erzählt Heinrich Kill, Sprecher der BI-Stadtwlad, weshalb die BI die Brache zu einem Stadtwald machen will und wie dieser Wald aussehen könnte.</p>
<p>Außerdem erklärt Heinrich Kill, was es mit dem Bürgerbeirat und dem Losverfahren auf sich hat.</p>
<p>Viel Spaß beim Zuhören wünscht Jürgen Klute</p>]]>
                                    </description>
                <itunes:subtitle>
                    <![CDATA[Einst wurde das Ruhrgebiet geprägt von Zechen, Kokereien, Hochöfen und Stahlwerken. Das ist längst Geschichte. Geblieben sind viele alte Industriebrachen, um deren Zukunft immer wieder gestritten wird.
Eine dieser Industriebrachen liegt in Herne – Wanne-Eickel, süd-östlich des Wanne-Eickeler Hauptbahnhofs, der einst der größte Umschlagbahnhof für Steinkohle in Deutschland war.
Es handelt sich um die Industriebrache „General Blumenthal“. Ursprünglich gehörte das Gelände zu der ersten Herner Steinkohlenzeche, zu der der 1856 von irischen und belgischen Investoren gegründeten Zeche Shamrock (englisch für „Kleeblatt“, dem irischen Nationalsymbol). Der erste Leiter der Schachtanlage war der aus Irland kommende William Thomas Mulvany.
Die Schächte Shamrock 3, 4 und 11 wurden in der Zeit von 1890 bis 1957 süd-östlich des Wanne-Eickeler Bahnhofs abgeteuft. 1967 wurden diese Schächte mit der Recklinghäuser Zeche „General Blumenthal“ durch einen (untertägigen) Querschlag verbunden. Damals erfolgt auch die Umbenennung dieser Schachtanlage von „Shamrock“ in „General Blumenthal“. Bis 2001 diente dieser Standort als Förderort der Zeche „General Blumenthal“, zu der auch die Abbaugebiete in Haltern gehörten. Die in Haltern abgebaute Kohle wurde über eine Strecke von ca. 30 km untertage bis Wanne-Eickel transportiert und dort zutage gefördert.
Auf dem Gelände liegt außerdem noch das ehemalige Steinkohlekraftwerk Shamrock, das später von Uniper übernommen und 2013 stillgelegt wurde.
Seit einigen Jahren gibt es eine Debatte um die zukünftige Nutzung dieser Brache. Die Stadt Herne – vor allem die Verwaltung und der Oberbürgermeister – wollen auf diesem Gelände unter dem Namen „International Technology World Herne“ ein Technologiezentrum ansiedeln, das mit einer Seilbahn mit dem Hauptbahnhof Wanne-Eickel verbunden werden soll. Die endgültige Entscheidung über die zukünftige Nutzung dieses Geländes steht noch aus.
Herner Bürgerinnen und Bürger, die sich zu der Bürgerinitiative (BI) „Stadtwald Herne“ zusammengeschlossen haben, wollen dieses Gelände – wie der Name der Initiative sagt – als Stadtwald erhalten.
Um ihrem Anliegen Nachdruck zu verleihen, hat die BI Stadtwald kürzlich einen Antrag an die Stadt Herne gestellt, einen durch ein Losverfahren zusammengesetzten Bürgerbeirat einzurichten, der Vorschläge für eine zukünftige Nutzung der Industriebrache „General Blumenthal“ entwickeln soll.
In dieser Ausgabe des Ruhrpott Podcast erzählt Heinrich Kill, Sprecher der BI-Stadtwlad, weshalb die BI die Brache zu einem Stadtwald machen will und wie dieser Wald aussehen könnte.
Außerdem erklärt Heinrich Kill, was es mit dem Bürgerbeirat und dem Losverfahren auf sich hat.
Viel Spaß beim Zuhören wünscht Jürgen Klute]]>
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                    <![CDATA[<p>Einst wurde das Ruhrgebiet geprägt von Zechen, Kokereien, Hochöfen und Stahlwerken. Das ist längst Geschichte. Geblieben sind viele alte Industriebrachen, um deren Zukunft immer wieder gestritten wird.</p>
<p>Eine dieser Industriebrachen liegt in Herne – Wanne-Eickel, süd-östlich des Wanne-Eickeler Hauptbahnhofs, der einst der größte Umschlagbahnhof für Steinkohle in Deutschland war.</p>
<p>Es handelt sich um die Industriebrache „General Blumenthal“. Ursprünglich gehörte das Gelände zu der ersten Herner Steinkohlenzeche, zu der der 1856 von irischen und belgischen Investoren gegründeten Zeche Shamrock (englisch für „Kleeblatt“, dem irischen Nationalsymbol). Der erste Leiter der Schachtanlage war der aus Irland kommende William Thomas Mulvany.</p>
<p>Die Schächte Shamrock 3, 4 und 11 wurden in der Zeit von 1890 bis 1957 süd-östlich des Wanne-Eickeler Bahnhofs abgeteuft. 1967 wurden diese Schächte mit der Recklinghäuser Zeche „General Blumenthal“ durch einen (untertägigen) Querschlag verbunden. Damals erfolgt auch die Umbenennung dieser Schachtanlage von „Shamrock“ in „General Blumenthal“. Bis 2001 diente dieser Standort als Förderort der Zeche „General Blumenthal“, zu der auch die Abbaugebiete in Haltern gehörten. Die in Haltern abgebaute Kohle wurde über eine Strecke von ca. 30 km untertage bis Wanne-Eickel transportiert und dort zutage gefördert.</p>
<p>Auf dem Gelände liegt außerdem noch das ehemalige Steinkohlekraftwerk Shamrock, das später von Uniper übernommen und 2013 stillgelegt wurde.</p>
<p>Seit einigen Jahren gibt es eine Debatte um die zukünftige Nutzung dieser Brache. Die Stadt Herne – vor allem die Verwaltung und der Oberbürgermeister – wollen auf diesem Gelände unter dem Namen <a href="https://www.herne.de/Wirtschaft-und-Infrastruktur/Stadtplanung/General-Blumenthal/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">„International Technology World Herne“</a> ein Technologiezentrum ansiedeln, das mit einer Seilbahn mit dem Hauptbahnhof Wanne-Eickel verbunden werden soll. Die endgültige Entscheidung über die zukünftige Nutzung dieses Geländes steht noch aus.</p>
<p>Herner Bürgerinnen und Bürger, die sich zu der <a href="http://stadtwald-herne.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bürgerinitiative (BI) „Stadtwald Herne“</a> zusammengeschlossen haben, wollen dieses Gelände – wie der Name der Initiative sagt – als Stadtwald erhalten.</p>
<p>Um ihrem Anliegen Nachdruck zu verleihen, hat die BI Stadtwald kürzlich einen Antrag an die Stadt Herne gestellt, einen durch ein Losverfahren zusammengesetzten Bürgerbeirat einzurichten, der Vorschläge für eine zukünftige Nutzung der Industriebrache „General Blumenthal“ entwickeln soll.</p>
<p>In dieser Ausgabe des Ruhrpott Podcast erzählt Heinrich Kill, Sprecher der BI-Stadtwlad, weshalb die BI die Brache zu einem Stadtwald machen will und wie dieser Wald aussehen könnte.</p>
<p>Außerdem erklärt Heinrich Kill, was es mit dem Bürgerbeirat und dem Losverfahren auf sich hat.</p>
<p>Viel Spaß beim Zuhören wünscht Jürgen Klute</p>]]>
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Eine dieser Industriebrachen liegt in Herne – Wanne-Eickel, süd-östlich des Wanne-Eickeler Hauptbahnhofs, der einst der größte Umschlagbahnhof für Steinkohle in Deutschland war.
Es handelt sich um die Industriebrache „General Blumenthal“. Ursprünglich gehörte das Gelände zu der ersten Herner Steinkohlenzeche, zu der der 1856 von irischen und belgischen Investoren gegründeten Zeche Shamrock (englisch für „Kleeblatt“, dem irischen Nationalsymbol). Der erste Leiter der Schachtanlage war der aus Irland kommende William Thomas Mulvany.
Die Schächte Shamrock 3, 4 und 11 wurden in der Zeit von 1890 bis 1957 süd-östlich des Wanne-Eickeler Bahnhofs abgeteuft. 1967 wurden diese Schächte mit der Recklinghäuser Zeche „General Blumenthal“ durch einen (untertägigen) Querschlag verbunden. Damals erfolgt auch die Umbenennung dieser Schachtanlage von „Shamrock“ in „General Blumenthal“. Bis 2001 diente dieser Standort als Förderort der Zeche „General Blumenthal“, zu der auch die Abbaugebiete in Haltern gehörten. Die in Haltern abgebaute Kohle wurde über eine Strecke von ca. 30 km untertage bis Wanne-Eickel transportiert und dort zutage gefördert.
Auf dem Gelände liegt außerdem noch das ehemalige Steinkohlekraftwerk Shamrock, das später von Uniper übernommen und 2013 stillgelegt wurde.
Seit einigen Jahren gibt es eine Debatte um die zukünftige Nutzung dieser Brache. Die Stadt Herne – vor allem die Verwaltung und der Oberbürgermeister – wollen auf diesem Gelände unter dem Namen „International Technology World Herne“ ein Technologiezentrum ansiedeln, das mit einer Seilbahn mit dem Hauptbahnhof Wanne-Eickel verbunden werden soll. Die endgültige Entscheidung über die zukünftige Nutzung dieses Geländes steht noch aus.
Herner Bürgerinnen und Bürger, die sich zu der Bürgerinitiative (BI) „Stadtwald Herne“ zusammengeschlossen haben, wollen dieses Gelände – wie der Name der Initiative sagt – als Stadtwald erhalten.
Um ihrem Anliegen Nachdruck zu verleihen, hat die BI Stadtwald kürzlich einen Antrag an die Stadt Herne gestellt, einen durch ein Losverfahren zusammengesetzten Bürgerbeirat einzurichten, der Vorschläge für eine zukünftige Nutzung der Industriebrache „General Blumenthal“ entwickeln soll.
In dieser Ausgabe des Ruhrpott Podcast erzählt Heinrich Kill, Sprecher der BI-Stadtwlad, weshalb die BI die Brache zu einem Stadtwald machen will und wie dieser Wald aussehen könnte.
Außerdem erklärt Heinrich Kill, was es mit dem Bürgerbeirat und dem Losverfahren auf sich hat.
Viel Spaß beim Zuhören wünscht Jürgen Klute]]>
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                    <![CDATA[Vom evangelischen Gebetsverein zum Moscheeverein]]>
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                <pubDate>Fri, 28 Aug 2020 01:04:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Jürgen Klute</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p>In meinem <a href="https://ruhrpott-podcast.de/kennen-sie-den-bedeutendsten-masurischen-fussballclub/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ersten Interview mit Angelika Müller</a> ging es um die Zuwanderung der Masuren ins Ruhrgebiet. Heute folgt die im ersten Interview bereits angekündigte Fortsetzung. Darin geht es zum Einen um die Rolle der Religion im Prozess der Aneignung der neuen Lebens- und Arbeitswelt der Masuren im Ruhrgebiet. Sie waren oft sehr fromme Lutheraner, die nicht einfach in das Bild der offiziellen Landeskirche passten. Ihre religiöse Identität haben sie sich deshalb abseits der offiziellen Kirchen in evangelisch-lutherischen Gebetsvereinen bewahrt, die es bis heute im Ruhrgebiet gibt.</p>
<p>Im zweiten Teil des Gesprächs schlägt Angelika Müller einen Bogen zur Bedeutung der Moschee-Vereine. Sie entstanden im Zuge der Zuwanderung von muslimischen Menschen, die zum größeren Teil aus der Türkei kamen. Auch für sie hat Religion eine Rolle bei der Aneignung der neuen Lebens- und Arbeitswelt gespielt. Trotz aller Unterschiede zwischen den beiden Religionen, die zunächst ins Auge fallen, gibt es doch eine Reihe interessanter Ähnlichkeiten, die in der heutigen oft kontrovers geführten Debatte zu Integration zur Versachlichung beitragen können. Diese Ähnlichkeiten zeichnet Angelika Müller nach.</p>
<p>Korrekturhinweis: Im Laufe des Gesprächs ist ein kleiner Fehler aufgetaucht. An einer Stelle heißt es, dass die Mitglieder der Gebetsvereine sich in der Regel Sonntags um 14 Uhr zum Kaffeetrinken im Gebetssaal trafen. Es muss heißen: Um 15 Uhr. Wir bitten diesen kleinen Fehler zu entschuldigen.</p>
<p>Viel Spaß beim Zuhören, Jürgen Klute</p>
<p><em>Titelfoto: Jürgen Klute <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0/deed.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">CC BY-NC-SA 4.0</a></em></p>]]>
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                    <![CDATA[In meinem ersten Interview mit Angelika Müller ging es um die Zuwanderung der Masuren ins Ruhrgebiet. Heute folgt die im ersten Interview bereits angekündigte Fortsetzung. Darin geht es zum Einen um die Rolle der Religion im Prozess der Aneignung der neuen Lebens- und Arbeitswelt der Masuren im Ruhrgebiet. Sie waren oft sehr fromme Lutheraner, die nicht einfach in das Bild der offiziellen Landeskirche passten. Ihre religiöse Identität haben sie sich deshalb abseits der offiziellen Kirchen in evangelisch-lutherischen Gebetsvereinen bewahrt, die es bis heute im Ruhrgebiet gibt.
Im zweiten Teil des Gesprächs schlägt Angelika Müller einen Bogen zur Bedeutung der Moschee-Vereine. Sie entstanden im Zuge der Zuwanderung von muslimischen Menschen, die zum größeren Teil aus der Türkei kamen. Auch für sie hat Religion eine Rolle bei der Aneignung der neuen Lebens- und Arbeitswelt gespielt. Trotz aller Unterschiede zwischen den beiden Religionen, die zunächst ins Auge fallen, gibt es doch eine Reihe interessanter Ähnlichkeiten, die in der heutigen oft kontrovers geführten Debatte zu Integration zur Versachlichung beitragen können. Diese Ähnlichkeiten zeichnet Angelika Müller nach.
Korrekturhinweis: Im Laufe des Gesprächs ist ein kleiner Fehler aufgetaucht. An einer Stelle heißt es, dass die Mitglieder der Gebetsvereine sich in der Regel Sonntags um 14 Uhr zum Kaffeetrinken im Gebetssaal trafen. Es muss heißen: Um 15 Uhr. Wir bitten diesen kleinen Fehler zu entschuldigen.
Viel Spaß beim Zuhören, Jürgen Klute
Titelfoto: Jürgen Klute CC BY-NC-SA 4.0]]>
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                    <![CDATA[<p>In meinem <a href="https://ruhrpott-podcast.de/kennen-sie-den-bedeutendsten-masurischen-fussballclub/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ersten Interview mit Angelika Müller</a> ging es um die Zuwanderung der Masuren ins Ruhrgebiet. Heute folgt die im ersten Interview bereits angekündigte Fortsetzung. Darin geht es zum Einen um die Rolle der Religion im Prozess der Aneignung der neuen Lebens- und Arbeitswelt der Masuren im Ruhrgebiet. Sie waren oft sehr fromme Lutheraner, die nicht einfach in das Bild der offiziellen Landeskirche passten. Ihre religiöse Identität haben sie sich deshalb abseits der offiziellen Kirchen in evangelisch-lutherischen Gebetsvereinen bewahrt, die es bis heute im Ruhrgebiet gibt.</p>
<p>Im zweiten Teil des Gesprächs schlägt Angelika Müller einen Bogen zur Bedeutung der Moschee-Vereine. Sie entstanden im Zuge der Zuwanderung von muslimischen Menschen, die zum größeren Teil aus der Türkei kamen. Auch für sie hat Religion eine Rolle bei der Aneignung der neuen Lebens- und Arbeitswelt gespielt. Trotz aller Unterschiede zwischen den beiden Religionen, die zunächst ins Auge fallen, gibt es doch eine Reihe interessanter Ähnlichkeiten, die in der heutigen oft kontrovers geführten Debatte zu Integration zur Versachlichung beitragen können. Diese Ähnlichkeiten zeichnet Angelika Müller nach.</p>
<p>Korrekturhinweis: Im Laufe des Gesprächs ist ein kleiner Fehler aufgetaucht. An einer Stelle heißt es, dass die Mitglieder der Gebetsvereine sich in der Regel Sonntags um 14 Uhr zum Kaffeetrinken im Gebetssaal trafen. Es muss heißen: Um 15 Uhr. Wir bitten diesen kleinen Fehler zu entschuldigen.</p>
<p>Viel Spaß beim Zuhören, Jürgen Klute</p>
<p><em>Titelfoto: Jürgen Klute <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0/deed.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">CC BY-NC-SA 4.0</a></em></p>]]>
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                    <![CDATA[In meinem ersten Interview mit Angelika Müller ging es um die Zuwanderung der Masuren ins Ruhrgebiet. Heute folgt die im ersten Interview bereits angekündigte Fortsetzung. Darin geht es zum Einen um die Rolle der Religion im Prozess der Aneignung der neuen Lebens- und Arbeitswelt der Masuren im Ruhrgebiet. Sie waren oft sehr fromme Lutheraner, die nicht einfach in das Bild der offiziellen Landeskirche passten. Ihre religiöse Identität haben sie sich deshalb abseits der offiziellen Kirchen in evangelisch-lutherischen Gebetsvereinen bewahrt, die es bis heute im Ruhrgebiet gibt.
Im zweiten Teil des Gesprächs schlägt Angelika Müller einen Bogen zur Bedeutung der Moschee-Vereine. Sie entstanden im Zuge der Zuwanderung von muslimischen Menschen, die zum größeren Teil aus der Türkei kamen. Auch für sie hat Religion eine Rolle bei der Aneignung der neuen Lebens- und Arbeitswelt gespielt. Trotz aller Unterschiede zwischen den beiden Religionen, die zunächst ins Auge fallen, gibt es doch eine Reihe interessanter Ähnlichkeiten, die in der heutigen oft kontrovers geführten Debatte zu Integration zur Versachlichung beitragen können. Diese Ähnlichkeiten zeichnet Angelika Müller nach.
Korrekturhinweis: Im Laufe des Gesprächs ist ein kleiner Fehler aufgetaucht. An einer Stelle heißt es, dass die Mitglieder der Gebetsvereine sich in der Regel Sonntags um 14 Uhr zum Kaffeetrinken im Gebetssaal trafen. Es muss heißen: Um 15 Uhr. Wir bitten diesen kleinen Fehler zu entschuldigen.
Viel Spaß beim Zuhören, Jürgen Klute
Titelfoto: Jürgen Klute CC BY-NC-SA 4.0]]>
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                    <![CDATA[KunstFurt Mährenfurt]]>
                </title>
                <pubDate>Fri, 14 Aug 2020 00:12:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Jürgen Klute</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p>Heute geht es in gewisser Weise um das Titelfoto des Ruhrpott Podcast. Es zeigt Figuren des Kunstprojektes Mährenfurt. Das war ein Projekt, dass zwischen Recklinghausen-Süd und Herne-Pantringshof die Emscher überspannt hat. Was dieses Kunstprojekt sollte und wer es gemacht hat, verrät diese Ausgabe des Ruhrpott Podcast.</p>
<p>Gesprächspartnerinnen sind Karl-Heinz Heyden und Elisabeth Kuschkewitz. Heute sind beide im Ruhestand. Als das Projekt Mährenfurt startete, waren beide als Lehrerinnen und als Rektorinnen der Grundschule Pantringshof an dem Projekt beteiligt.</p>
<p>Initiator des Projektes „Mährenfurt“ war der in Recklinghausen-Süd lebende Künstler Reiner Kaufmann vom Atelier „Das Gelbe Haus“.</p>
<p>Es gibt zu dem Projekt auch eine Webseite: <a href="http://www.maehrenfurt.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Mährenfurt</a></p>
<p>Die Emscher gehört zum Wirkungsbereich der Emscher Genossenschaft. Sie hat das Projekt in vielfältiger Weise unterstützt im Rahmen des Emscher-Umbaus (mehr dazu im Podcast).</p>
<p><em>Titelfoto: Karl-Heinz Heyden</em></p>]]>
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                    <![CDATA[Heute geht es in gewisser Weise um das Titelfoto des Ruhrpott Podcast. Es zeigt Figuren des Kunstprojektes Mährenfurt. Das war ein Projekt, dass zwischen Recklinghausen-Süd und Herne-Pantringshof die Emscher überspannt hat. Was dieses Kunstprojekt sollte und wer es gemacht hat, verrät diese Ausgabe des Ruhrpott Podcast.
Gesprächspartnerinnen sind Karl-Heinz Heyden und Elisabeth Kuschkewitz. Heute sind beide im Ruhestand. Als das Projekt Mährenfurt startete, waren beide als Lehrerinnen und als Rektorinnen der Grundschule Pantringshof an dem Projekt beteiligt.
Initiator des Projektes „Mährenfurt“ war der in Recklinghausen-Süd lebende Künstler Reiner Kaufmann vom Atelier „Das Gelbe Haus“.
Es gibt zu dem Projekt auch eine Webseite: Mährenfurt
Die Emscher gehört zum Wirkungsbereich der Emscher Genossenschaft. Sie hat das Projekt in vielfältiger Weise unterstützt im Rahmen des Emscher-Umbaus (mehr dazu im Podcast).
Titelfoto: Karl-Heinz Heyden]]>
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                    <![CDATA[<p>Heute geht es in gewisser Weise um das Titelfoto des Ruhrpott Podcast. Es zeigt Figuren des Kunstprojektes Mährenfurt. Das war ein Projekt, dass zwischen Recklinghausen-Süd und Herne-Pantringshof die Emscher überspannt hat. Was dieses Kunstprojekt sollte und wer es gemacht hat, verrät diese Ausgabe des Ruhrpott Podcast.</p>
<p>Gesprächspartnerinnen sind Karl-Heinz Heyden und Elisabeth Kuschkewitz. Heute sind beide im Ruhestand. Als das Projekt Mährenfurt startete, waren beide als Lehrerinnen und als Rektorinnen der Grundschule Pantringshof an dem Projekt beteiligt.</p>
<p>Initiator des Projektes „Mährenfurt“ war der in Recklinghausen-Süd lebende Künstler Reiner Kaufmann vom Atelier „Das Gelbe Haus“.</p>
<p>Es gibt zu dem Projekt auch eine Webseite: <a href="http://www.maehrenfurt.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Mährenfurt</a></p>
<p>Die Emscher gehört zum Wirkungsbereich der Emscher Genossenschaft. Sie hat das Projekt in vielfältiger Weise unterstützt im Rahmen des Emscher-Umbaus (mehr dazu im Podcast).</p>
<p><em>Titelfoto: Karl-Heinz Heyden</em></p>]]>
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                    <![CDATA[Heute geht es in gewisser Weise um das Titelfoto des Ruhrpott Podcast. Es zeigt Figuren des Kunstprojektes Mährenfurt. Das war ein Projekt, dass zwischen Recklinghausen-Süd und Herne-Pantringshof die Emscher überspannt hat. Was dieses Kunstprojekt sollte und wer es gemacht hat, verrät diese Ausgabe des Ruhrpott Podcast.
Gesprächspartnerinnen sind Karl-Heinz Heyden und Elisabeth Kuschkewitz. Heute sind beide im Ruhestand. Als das Projekt Mährenfurt startete, waren beide als Lehrerinnen und als Rektorinnen der Grundschule Pantringshof an dem Projekt beteiligt.
Initiator des Projektes „Mährenfurt“ war der in Recklinghausen-Süd lebende Künstler Reiner Kaufmann vom Atelier „Das Gelbe Haus“.
Es gibt zu dem Projekt auch eine Webseite: Mährenfurt
Die Emscher gehört zum Wirkungsbereich der Emscher Genossenschaft. Sie hat das Projekt in vielfältiger Weise unterstützt im Rahmen des Emscher-Umbaus (mehr dazu im Podcast).
Titelfoto: Karl-Heinz Heyden]]>
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                    <![CDATA[Landwirtschaft zwischen Hochöfen, Stahlwerken und Zechen – die lautlose Seite des Ruhrgebiets]]>
                </title>
                <pubDate>Thu, 16 Jul 2020 22:25:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Jürgen Klute</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p>Rauchende Schlote, Hochöfen, Stahlwerke und Zechen sind zwar mittlerweile Geschichte im Ruhrgebiet und sind in einigen Fällen sogar zu Museen geworden. Dennoch prägt das Bild von Zechen, Hochöfen und rauchenden Schloten noch immer sehr stark die Vorstellung vom Ruhrgebiet.</p>
<p>Dass es zwischen den gigantischen Industrieanlagen und den Arbeitersiedlungen auch noch landwirtschaftliche Betriebe gab und gibt, hat in dieser Vorstellung keinen Platz. Trotzdem ist rund 40 % der Fläche der 53 Städte des Regionalverbandes Ruhr (RVR), die das Ruhrgebiet bilden, landwirtschaftlich genutzt. Das ist deutlich mehr als in jedem anderen Ballungsgebiet der Bundesrepublik.</p>
<p>Weshalb das so ist und mit welchen Konflikten die urbane Landwirtschaft im Ruhrgebiet konfrontiert ist, erzählt Ulrich Häpke in dieser Ausgabe des Ruhrpott Podcast.</p>]]>
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                    <![CDATA[Rauchende Schlote, Hochöfen, Stahlwerke und Zechen sind zwar mittlerweile Geschichte im Ruhrgebiet und sind in einigen Fällen sogar zu Museen geworden. Dennoch prägt das Bild von Zechen, Hochöfen und rauchenden Schloten noch immer sehr stark die Vorstellung vom Ruhrgebiet.
Dass es zwischen den gigantischen Industrieanlagen und den Arbeitersiedlungen auch noch landwirtschaftliche Betriebe gab und gibt, hat in dieser Vorstellung keinen Platz. Trotzdem ist rund 40 % der Fläche der 53 Städte des Regionalverbandes Ruhr (RVR), die das Ruhrgebiet bilden, landwirtschaftlich genutzt. Das ist deutlich mehr als in jedem anderen Ballungsgebiet der Bundesrepublik.
Weshalb das so ist und mit welchen Konflikten die urbane Landwirtschaft im Ruhrgebiet konfrontiert ist, erzählt Ulrich Häpke in dieser Ausgabe des Ruhrpott Podcast.]]>
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                    <![CDATA[<p>Rauchende Schlote, Hochöfen, Stahlwerke und Zechen sind zwar mittlerweile Geschichte im Ruhrgebiet und sind in einigen Fällen sogar zu Museen geworden. Dennoch prägt das Bild von Zechen, Hochöfen und rauchenden Schloten noch immer sehr stark die Vorstellung vom Ruhrgebiet.</p>
<p>Dass es zwischen den gigantischen Industrieanlagen und den Arbeitersiedlungen auch noch landwirtschaftliche Betriebe gab und gibt, hat in dieser Vorstellung keinen Platz. Trotzdem ist rund 40 % der Fläche der 53 Städte des Regionalverbandes Ruhr (RVR), die das Ruhrgebiet bilden, landwirtschaftlich genutzt. Das ist deutlich mehr als in jedem anderen Ballungsgebiet der Bundesrepublik.</p>
<p>Weshalb das so ist und mit welchen Konflikten die urbane Landwirtschaft im Ruhrgebiet konfrontiert ist, erzählt Ulrich Häpke in dieser Ausgabe des Ruhrpott Podcast.</p>]]>
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                    <![CDATA[Rauchende Schlote, Hochöfen, Stahlwerke und Zechen sind zwar mittlerweile Geschichte im Ruhrgebiet und sind in einigen Fällen sogar zu Museen geworden. Dennoch prägt das Bild von Zechen, Hochöfen und rauchenden Schloten noch immer sehr stark die Vorstellung vom Ruhrgebiet.
Dass es zwischen den gigantischen Industrieanlagen und den Arbeitersiedlungen auch noch landwirtschaftliche Betriebe gab und gibt, hat in dieser Vorstellung keinen Platz. Trotzdem ist rund 40 % der Fläche der 53 Städte des Regionalverbandes Ruhr (RVR), die das Ruhrgebiet bilden, landwirtschaftlich genutzt. Das ist deutlich mehr als in jedem anderen Ballungsgebiet der Bundesrepublik.
Weshalb das so ist und mit welchen Konflikten die urbane Landwirtschaft im Ruhrgebiet konfrontiert ist, erzählt Ulrich Häpke in dieser Ausgabe des Ruhrpott Podcast.]]>
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                    <![CDATA[Kennen Sie den bedeutendsten masurischen Fußballclub?]]>
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                <pubDate>Tue, 30 Jun 2020 14:32:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Jürgen Klute</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p>Liebe Zuhörerinnen und Zuhörer des Ruhrpott Podcast,</p>
<p>von der masurischen Seenplatte haben Sie vermutlich schon gehört. Wo genau sie liegt, ist schon eine andere Frage. Noch schwieriger dürfte die Frage nach dem bedeutendsten masurischen Fußballclub sein. Dabei findet man den – anders als die masurische Seenplatt – "um die Ecke". In Gelsenkirchen. Ja, genau: Schalke 04. Dieser Verein wurde von Bergarbeitern gegründet, die aus Masuren ins Ruhrgebiet gekommen waren. Zu der Zeit waren die Masuren die größte Zuwanderergruppe im Ruhrgebiet.</p>
<p>Diese Seite der Zuwanderungsgeschichte des Ruhrgebiets ist allerdings fast vergessen.</p>
<p>Die in Marl lebende Historikerin Angelika Müller befasst sich seit fast 15 Jahren mit der Geschichte der masurischen Zuwanderung im Ruhrgebiet. In dieser Ausgabe des Ruhrpott Podcast zeichnet sie die masurische Zuwanderung nach und erklärt auch, weshalb sie in Vergessenheit geraten ist.</p>
<p>Viel Spaß beim Zuhören wünscht Ihnen</p>
<p>Jürgen Klute</p>]]>
                                    </description>
                <itunes:subtitle>
                    <![CDATA[Liebe Zuhörerinnen und Zuhörer des Ruhrpott Podcast,
von der masurischen Seenplatte haben Sie vermutlich schon gehört. Wo genau sie liegt, ist schon eine andere Frage. Noch schwieriger dürfte die Frage nach dem bedeutendsten masurischen Fußballclub sein. Dabei findet man den – anders als die masurische Seenplatt – "um die Ecke". In Gelsenkirchen. Ja, genau: Schalke 04. Dieser Verein wurde von Bergarbeitern gegründet, die aus Masuren ins Ruhrgebiet gekommen waren. Zu der Zeit waren die Masuren die größte Zuwanderergruppe im Ruhrgebiet.
Diese Seite der Zuwanderungsgeschichte des Ruhrgebiets ist allerdings fast vergessen.
Die in Marl lebende Historikerin Angelika Müller befasst sich seit fast 15 Jahren mit der Geschichte der masurischen Zuwanderung im Ruhrgebiet. In dieser Ausgabe des Ruhrpott Podcast zeichnet sie die masurische Zuwanderung nach und erklärt auch, weshalb sie in Vergessenheit geraten ist.
Viel Spaß beim Zuhören wünscht Ihnen
Jürgen Klute]]>
                </itunes:subtitle>
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                    <![CDATA[<p>Liebe Zuhörerinnen und Zuhörer des Ruhrpott Podcast,</p>
<p>von der masurischen Seenplatte haben Sie vermutlich schon gehört. Wo genau sie liegt, ist schon eine andere Frage. Noch schwieriger dürfte die Frage nach dem bedeutendsten masurischen Fußballclub sein. Dabei findet man den – anders als die masurische Seenplatt – "um die Ecke". In Gelsenkirchen. Ja, genau: Schalke 04. Dieser Verein wurde von Bergarbeitern gegründet, die aus Masuren ins Ruhrgebiet gekommen waren. Zu der Zeit waren die Masuren die größte Zuwanderergruppe im Ruhrgebiet.</p>
<p>Diese Seite der Zuwanderungsgeschichte des Ruhrgebiets ist allerdings fast vergessen.</p>
<p>Die in Marl lebende Historikerin Angelika Müller befasst sich seit fast 15 Jahren mit der Geschichte der masurischen Zuwanderung im Ruhrgebiet. In dieser Ausgabe des Ruhrpott Podcast zeichnet sie die masurische Zuwanderung nach und erklärt auch, weshalb sie in Vergessenheit geraten ist.</p>
<p>Viel Spaß beim Zuhören wünscht Ihnen</p>
<p>Jürgen Klute</p>]]>
                </content:encoded>
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                    <![CDATA[Liebe Zuhörerinnen und Zuhörer des Ruhrpott Podcast,
von der masurischen Seenplatte haben Sie vermutlich schon gehört. Wo genau sie liegt, ist schon eine andere Frage. Noch schwieriger dürfte die Frage nach dem bedeutendsten masurischen Fußballclub sein. Dabei findet man den – anders als die masurische Seenplatt – "um die Ecke". In Gelsenkirchen. Ja, genau: Schalke 04. Dieser Verein wurde von Bergarbeitern gegründet, die aus Masuren ins Ruhrgebiet gekommen waren. Zu der Zeit waren die Masuren die größte Zuwanderergruppe im Ruhrgebiet.
Diese Seite der Zuwanderungsgeschichte des Ruhrgebiets ist allerdings fast vergessen.
Die in Marl lebende Historikerin Angelika Müller befasst sich seit fast 15 Jahren mit der Geschichte der masurischen Zuwanderung im Ruhrgebiet. In dieser Ausgabe des Ruhrpott Podcast zeichnet sie die masurische Zuwanderung nach und erklärt auch, weshalb sie in Vergessenheit geraten ist.
Viel Spaß beim Zuhören wünscht Ihnen
Jürgen Klute]]>
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                    <![CDATA[Jürgen Klute]]>
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                    <![CDATA[Der Kandidat – Porträt des Herner Kommunalpolitikers Daniel Kleibömer]]>
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                <pubDate>Thu, 18 Jun 2020 20:52:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Jürgen Klute</dc:creator>
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                    https://ruhrpott-podcast.castos.com/podcasts/9692/episodes/der-kandidat-portrat-des-herner-kommunalpolitikers-daniel-kleibomer</guid>
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                                            <![CDATA[<p>Der Ruhrpott Podcast startet mit seiner ersten Episode mitten aus dem Ruhrgebiets, nämlich aus Herne – im Herner Stadtteil Röhlinghausen liegt an der Rolandstraße tatsächlich der geographische Mittelpunkt des Ruhrgebiet. Er ist dort mit einem <a href="https://www.dieweltenbummler.de/geografisches/geografische-mittelpunkte/mittelpunkt-des-ruhrgebiets/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Stein</a> markiert.</p>
<p>Aber in diesem Podcast geht es nicht um Geographie, sondern um die Menschen, die in dieser Region leben. Einer von ihnen ist Daniel Kleibömer, ein waschechter Wanne-Eickeler und seit mehr als dreieinhalb Jahrzehnte Kommunalpolitiker in Herne.</p>
<p>Was ihn fasziniert an der Kommunalpolitik und weshalb er den ursprünglich eingeschlagenen und erfolgversprechende Weg als Schriftsteller und Künstler wieder verlassen hat, erzählt er in diesem Podcast.</p>
<p>Übrigens: Herne – besungen von Franz-Joseph Degenhart in seinem Lied „Tonio Sciavo“), Wanne-Eickel (das 1975 mit Herne fusioniert wurde) und Castrop-Rauxel sind Städte, die einen sehr eigenen Ruf genießen. <a href="https://europa.blog/dossiers/herne-wanne-eickel-castrop-rauxel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Mehr dazu hier!</a></p>
<p class="has-background has-light-gray-background-color"><em>Titelbild: Daniel Kleibömer | Foto: Jürgen Klute <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0/deed.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">CC BY-NC-SA 4.0</a></em></p>]]>
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                    <![CDATA[Der Ruhrpott Podcast startet mit seiner ersten Episode mitten aus dem Ruhrgebiets, nämlich aus Herne – im Herner Stadtteil Röhlinghausen liegt an der Rolandstraße tatsächlich der geographische Mittelpunkt des Ruhrgebiet. Er ist dort mit einem Stein markiert.
Aber in diesem Podcast geht es nicht um Geographie, sondern um die Menschen, die in dieser Region leben. Einer von ihnen ist Daniel Kleibömer, ein waschechter Wanne-Eickeler und seit mehr als dreieinhalb Jahrzehnte Kommunalpolitiker in Herne.
Was ihn fasziniert an der Kommunalpolitik und weshalb er den ursprünglich eingeschlagenen und erfolgversprechende Weg als Schriftsteller und Künstler wieder verlassen hat, erzählt er in diesem Podcast.
Übrigens: Herne – besungen von Franz-Joseph Degenhart in seinem Lied „Tonio Sciavo“), Wanne-Eickel (das 1975 mit Herne fusioniert wurde) und Castrop-Rauxel sind Städte, die einen sehr eigenen Ruf genießen. Mehr dazu hier!
Titelbild: Daniel Kleibömer | Foto: Jürgen Klute CC BY-NC-SA 4.0]]>
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                    <![CDATA[Der Kandidat – Porträt des Herner Kommunalpolitikers Daniel Kleibömer]]>
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                    <![CDATA[<p>Der Ruhrpott Podcast startet mit seiner ersten Episode mitten aus dem Ruhrgebiets, nämlich aus Herne – im Herner Stadtteil Röhlinghausen liegt an der Rolandstraße tatsächlich der geographische Mittelpunkt des Ruhrgebiet. Er ist dort mit einem <a href="https://www.dieweltenbummler.de/geografisches/geografische-mittelpunkte/mittelpunkt-des-ruhrgebiets/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Stein</a> markiert.</p>
<p>Aber in diesem Podcast geht es nicht um Geographie, sondern um die Menschen, die in dieser Region leben. Einer von ihnen ist Daniel Kleibömer, ein waschechter Wanne-Eickeler und seit mehr als dreieinhalb Jahrzehnte Kommunalpolitiker in Herne.</p>
<p>Was ihn fasziniert an der Kommunalpolitik und weshalb er den ursprünglich eingeschlagenen und erfolgversprechende Weg als Schriftsteller und Künstler wieder verlassen hat, erzählt er in diesem Podcast.</p>
<p>Übrigens: Herne – besungen von Franz-Joseph Degenhart in seinem Lied „Tonio Sciavo“), Wanne-Eickel (das 1975 mit Herne fusioniert wurde) und Castrop-Rauxel sind Städte, die einen sehr eigenen Ruf genießen. <a href="https://europa.blog/dossiers/herne-wanne-eickel-castrop-rauxel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Mehr dazu hier!</a></p>
<p class="has-background has-light-gray-background-color"><em>Titelbild: Daniel Kleibömer | Foto: Jürgen Klute <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0/deed.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">CC BY-NC-SA 4.0</a></em></p>]]>
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                    <![CDATA[Der Ruhrpott Podcast startet mit seiner ersten Episode mitten aus dem Ruhrgebiets, nämlich aus Herne – im Herner Stadtteil Röhlinghausen liegt an der Rolandstraße tatsächlich der geographische Mittelpunkt des Ruhrgebiet. Er ist dort mit einem Stein markiert.
Aber in diesem Podcast geht es nicht um Geographie, sondern um die Menschen, die in dieser Region leben. Einer von ihnen ist Daniel Kleibömer, ein waschechter Wanne-Eickeler und seit mehr als dreieinhalb Jahrzehnte Kommunalpolitiker in Herne.
Was ihn fasziniert an der Kommunalpolitik und weshalb er den ursprünglich eingeschlagenen und erfolgversprechende Weg als Schriftsteller und Künstler wieder verlassen hat, erzählt er in diesem Podcast.
Übrigens: Herne – besungen von Franz-Joseph Degenhart in seinem Lied „Tonio Sciavo“), Wanne-Eickel (das 1975 mit Herne fusioniert wurde) und Castrop-Rauxel sind Städte, die einen sehr eigenen Ruf genießen. Mehr dazu hier!
Titelbild: Daniel Kleibömer | Foto: Jürgen Klute CC BY-NC-SA 4.0]]>
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