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        <description>In diesem Podcast befassen wir uns mit Themen rund um Gruppendynamik und zwischenmenschliche Dynamik. Als erfahrene Praktiker und Forscher verbinden wir das Beste aus beiden Welten: Theorie und Praxis. Ihr könnt euch also sicher sein, dass wir genau wissen, worüber wir sprechen. Wenn wir auf andere Experten im Bereich stoßen, die sich mit bestimmten Themen befassen, präsentieren wir ihre Ideen hier ebenfalls.

Unsere Episoden decken eine breite Palette von Themen ab, von der Kommunikation und Konfliktlösung in Gruppen über Rollenverteilung und Führungsstile bis hin zu kulturellen Einflüssen und Teamarbeit. Wir untersuchen auch, wie Gruppendynamiken in verschiedenen Kontexten, wie Arbeitsplatz, Familie oder sozialen Netzwerken, funktionieren.

Einige Episoden sind für jeden mit allgemeinem Interesse gut geeignet und bieten leicht verständliche Informationen und praktische Tipps für den Umgang mit Gruppen in alltäglichen Situationen. Andere Episoden hingegen bieten einen tieferen Einblick in bestimmte Themen, wie z.B. die Theorie der Gruppenentwicklung, Entscheidungsfindung in Gruppen oder die Auswirkungen von Macht und Status auf Gruppendynamiken. Diese spezifischeren Episoden sind ideal für Fachleute, Studierende und Menschen, die ihr Wissen in diesem Bereich vertiefen möchten.

Unser Podcast bietet also sowohl für Einsteiger als auch für fortgeschrittene Zuhörer wertvolle Informationen und Einblicke in die faszinierende Welt der Gruppendynamik und zwischenmenschlichen Beziehungen.</description>
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Unsere Episoden decken eine breite Palette von Themen ab, von der Kommunikation und Konfliktlösung in Gruppen über Rollenverteilung und Führungsstile bis hin zu kulturellen Einflüssen und Teamarbeit. Wir untersuchen auch, wie Gruppendynamiken in verschiedenen Kontexten, wie Arbeitsplatz, Familie oder sozialen Netzwerken, funktionieren.

Einige Episoden sind für jeden mit allgemeinem Interesse gut geeignet und bieten leicht verständliche Informationen und praktische Tipps für den Umgang mit Gruppen in alltäglichen Situationen. Andere Episoden hingegen bieten einen tieferen Einblick in bestimmte Themen, wie z.B. die Theorie der Gruppenentwicklung, Entscheidungsfindung in Gruppen oder die Auswirkungen von Macht und Status auf Gruppendynamiken. Diese spezifischeren Episoden sind ideal für Fachleute, Studierende und Menschen, die ihr Wissen in diesem Bereich vertiefen möchten.

Unser Podcast bietet also sowohl für Einsteiger als auch für fortgeschrittene Zuhörer wertvolle Informationen und Einblicke in die faszinierende Welt der Gruppendynamik und zwischenmenschlichen Beziehungen.</itunes:subtitle>
        <itunes:author>Samuel Friedl, Jürgen Radel, Roland J. Schuster</itunes:author>
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Unsere Episoden decken eine breite Palette von Themen ab, von der Kommunikation und Konfliktlösung in Gruppen über Rollenverteilung und Führungsstile bis hin zu kulturellen Einflüssen und Teamarbeit. Wir untersuchen auch, wie Gruppendynamiken in verschiedenen Kontexten, wie Arbeitsplatz, Familie oder sozialen Netzwerken, funktionieren.

Einige Episoden sind für jeden mit allgemeinem Interesse gut geeignet und bieten leicht verständliche Informationen und praktische Tipps für den Umgang mit Gruppen in alltäglichen Situationen. Andere Episoden hingegen bieten einen tieferen Einblick in bestimmte Themen, wie z.B. die Theorie der Gruppenentwicklung, Entscheidungsfindung in Gruppen oder die Auswirkungen von Macht und Status auf Gruppendynamiken. Diese spezifischeren Episoden sind ideal für Fachleute, Studierende und Menschen, die ihr Wissen in diesem Bereich vertiefen möchten.

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            <itunes:name>Samuel Friedl</itunes:name>
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                    <![CDATA[Gibt es eine "gruppendynamische Haltung"?]]>
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                <pubDate>Fri, 03 Oct 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Samuel Friedl, Jürgen Radel, Roland J. Schuster</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p>Gurppendynamik ist ein spezielles Verfahren. Gibt es dann auch eine spezifische Haltung, die gruppendynamische Trainer:innen einnehmen (müssen)?</p>
<p>Mit 6 Interviewgästen machen wir uns auf die Suche nach "der gruppendynamischen Haltung".</p>
<p>Entstanden sind die Aufnahmen auf einer Fachtagung der Verbände DGGO, ÖGGO, ÖAGG und GD.DG zum Titel "Faszination Dynamik: Zwischen Unberechenbarkeit, Überraschung und Kontrolle – Auf der Suche nach der gruppendynamischen Haltung…" in Salzburg.</p>
<p> </p>]]>
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                    <![CDATA[Gurppendynamik ist ein spezielles Verfahren. Gibt es dann auch eine spezifische Haltung, die gruppendynamische Trainer:innen einnehmen (müssen)?
Mit 6 Interviewgästen machen wir uns auf die Suche nach "der gruppendynamischen Haltung".
Entstanden sind die Aufnahmen auf einer Fachtagung der Verbände DGGO, ÖGGO, ÖAGG und GD.DG zum Titel "Faszination Dynamik: Zwischen Unberechenbarkeit, Überraschung und Kontrolle – Auf der Suche nach der gruppendynamischen Haltung…" in Salzburg.
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                    <![CDATA[<p>Gurppendynamik ist ein spezielles Verfahren. Gibt es dann auch eine spezifische Haltung, die gruppendynamische Trainer:innen einnehmen (müssen)?</p>
<p>Mit 6 Interviewgästen machen wir uns auf die Suche nach "der gruppendynamischen Haltung".</p>
<p>Entstanden sind die Aufnahmen auf einer Fachtagung der Verbände DGGO, ÖGGO, ÖAGG und GD.DG zum Titel "Faszination Dynamik: Zwischen Unberechenbarkeit, Überraschung und Kontrolle – Auf der Suche nach der gruppendynamischen Haltung…" in Salzburg.</p>
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                <pubDate>Fri, 23 Aug 2024 21:40:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Samuel Friedl, Jürgen Radel, Roland J. Schuster</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p>Even in group dynamics where much of the time is spent talking, the whole body remains engaged, as it does in all human activities. In this podcast series on group dynamics and the body, internal arts practitioner Shinichi Iova-Koga and Roland Schuster discuss Butoh dance and Dragon Dao Yin.</p>
<p>Butoh, influenced by various traditional and avant-garde perspectives, is a deeply expressive dance, while Dao Yin is a component of Daoist internal arts. Specifically, Dragon Dao Yin, taught by Shinichi Iova-Koga, integrates elements of Qi Gong and Dao Yin, though it fundamentally remains a Dao Yin practice.</p>
<p>Qi Gong is nourishing, like eating, as it builds and develops energy in the body. Dao Yin, on the other hand, focuses on cleansing, removing "pathogenic Qi" from the body. Although Dao Yin does not directly relieve tension, the process of removing "pathogenic Qi" can result in a more relaxed body.</p>
<p>Shinichi emphasizes that balancing the body is a continuous process.</p>
<p><a href="https://www.inkboat.com/">https://www.inkboat.com/</a></p>
<p><a href="mailto:info@inkboat.com">info@inkboat.com</a></p>]]>
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                    <![CDATA[Even in group dynamics where much of the time is spent talking, the whole body remains engaged, as it does in all human activities. In this podcast series on group dynamics and the body, internal arts practitioner Shinichi Iova-Koga and Roland Schuster discuss Butoh dance and Dragon Dao Yin.
Butoh, influenced by various traditional and avant-garde perspectives, is a deeply expressive dance, while Dao Yin is a component of Daoist internal arts. Specifically, Dragon Dao Yin, taught by Shinichi Iova-Koga, integrates elements of Qi Gong and Dao Yin, though it fundamentally remains a Dao Yin practice.
Qi Gong is nourishing, like eating, as it builds and develops energy in the body. Dao Yin, on the other hand, focuses on cleansing, removing "pathogenic Qi" from the body. Although Dao Yin does not directly relieve tension, the process of removing "pathogenic Qi" can result in a more relaxed body.
Shinichi emphasizes that balancing the body is a continuous process.
https://www.inkboat.com/
info@inkboat.com]]>
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<p>Butoh, influenced by various traditional and avant-garde perspectives, is a deeply expressive dance, while Dao Yin is a component of Daoist internal arts. Specifically, Dragon Dao Yin, taught by Shinichi Iova-Koga, integrates elements of Qi Gong and Dao Yin, though it fundamentally remains a Dao Yin practice.</p>
<p>Qi Gong is nourishing, like eating, as it builds and develops energy in the body. Dao Yin, on the other hand, focuses on cleansing, removing "pathogenic Qi" from the body. Although Dao Yin does not directly relieve tension, the process of removing "pathogenic Qi" can result in a more relaxed body.</p>
<p>Shinichi emphasizes that balancing the body is a continuous process.</p>
<p><a href="https://www.inkboat.com/">https://www.inkboat.com/</a></p>
<p><a href="mailto:info@inkboat.com">info@inkboat.com</a></p>]]>
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                    <![CDATA[Even in group dynamics where much of the time is spent talking, the whole body remains engaged, as it does in all human activities. In this podcast series on group dynamics and the body, internal arts practitioner Shinichi Iova-Koga and Roland Schuster discuss Butoh dance and Dragon Dao Yin.
Butoh, influenced by various traditional and avant-garde perspectives, is a deeply expressive dance, while Dao Yin is a component of Daoist internal arts. Specifically, Dragon Dao Yin, taught by Shinichi Iova-Koga, integrates elements of Qi Gong and Dao Yin, though it fundamentally remains a Dao Yin practice.
Qi Gong is nourishing, like eating, as it builds and develops energy in the body. Dao Yin, on the other hand, focuses on cleansing, removing "pathogenic Qi" from the body. Although Dao Yin does not directly relieve tension, the process of removing "pathogenic Qi" can result in a more relaxed body.
Shinichi emphasizes that balancing the body is a continuous process.
https://www.inkboat.com/
info@inkboat.com]]>
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                    <![CDATA[Gruppendynamik und Autorität (2v2)]]>
                </title>
                <pubDate>Thu, 11 Jul 2024 17:00:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Samuel Friedl, Jürgen Radel, Roland J. Schuster</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p>Dies ist der zweite von zwei Teilen eines Gesprächs zum Thema <em>Autorität</em> mit Professor Dr. Olaf Geramanis.</p>
<p>Olaf Geramanis: "Das Ausagieren von Macht und Einfluss sowie das Rebellieren gegen die Autorität der Trainer war über viele Jahre ein zentrales Thema in gruppendynamischen Trainings. Bis heute gibt es «Erzählungen» darüber, dass es ein «Gütekriterium» sei, wenn man als Trainerin oder Trainer während eines Trainings von den Teilnehmenden – samt Stuhl – vor die Türe getragen wurde. DA WAR WIRKLICH WAS LOS!<br /> Dementgegen stehen aktuellen die Beobachtungen, dass Teilnehmende in Trainingsgruppen, ebenso wie Mitarbeitende in Organisationen gar keine Probleme mehr mit Autoritäten haben, und zwar aus zwei Gründen: Erstens, weil es in einer Zeit von «Facilitators», «Begleiterinnen», «Gestaltern» und «Coachs» gar keine Autoritäten mehr gibt, und daraus folgt zweitens, dass man gegen «Autoritäten», die aufgehört haben, glaubwürdig, vorbildlich, massgeblich und ratgebend zu sein, die also ihrerseits nichts mehr aktiv anzubieten haben, weder ankämpfen muss, noch muss man sich von ihnen befreien.<br /> Richard Sennett schreibt 1985 in seinem Buch «Autorität»: «Solange man das Bedürfnis nach wirklichen Autoritätsgestalten nicht als eine positive, dem Erwachsenen gemäße Haltung akzeptiert, bleiben die verschleierten Autoritätsgestalten unangefochten. Das Tabu muss gebrochen werden, damit die Manipulation aufhört»"</p>
<p><strong>Prof. Dr. Olaf Geramanis</strong><br /> Dozent für angewandte Gruppendynamik und personenorientierte Beratung, Diplompädagoge (univ.), Coach, Supervisor und Organisationsberater (bso), Lehr-Trainer für Gruppendynamik (DGGO), Studiengangsleiter MAS Change und Organisationsdynamik FHNW www.organisationsdynamik.ch, Leiter der Changetagung www.changetagung.ch, Führungsberatung, Team- und Organisationsentwicklung<br /> E-Mail: olaf.geramanis@fhnw.ch</p>]]>
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                    <![CDATA[Dies ist der zweite von zwei Teilen eines Gesprächs zum Thema Autorität mit Professor Dr. Olaf Geramanis.
Olaf Geramanis: "Das Ausagieren von Macht und Einfluss sowie das Rebellieren gegen die Autorität der Trainer war über viele Jahre ein zentrales Thema in gruppendynamischen Trainings. Bis heute gibt es «Erzählungen» darüber, dass es ein «Gütekriterium» sei, wenn man als Trainerin oder Trainer während eines Trainings von den Teilnehmenden – samt Stuhl – vor die Türe getragen wurde. DA WAR WIRKLICH WAS LOS! Dementgegen stehen aktuellen die Beobachtungen, dass Teilnehmende in Trainingsgruppen, ebenso wie Mitarbeitende in Organisationen gar keine Probleme mehr mit Autoritäten haben, und zwar aus zwei Gründen: Erstens, weil es in einer Zeit von «Facilitators», «Begleiterinnen», «Gestaltern» und «Coachs» gar keine Autoritäten mehr gibt, und daraus folgt zweitens, dass man gegen «Autoritäten», die aufgehört haben, glaubwürdig, vorbildlich, massgeblich und ratgebend zu sein, die also ihrerseits nichts mehr aktiv anzubieten haben, weder ankämpfen muss, noch muss man sich von ihnen befreien. Richard Sennett schreibt 1985 in seinem Buch «Autorität»: «Solange man das Bedürfnis nach wirklichen Autoritätsgestalten nicht als eine positive, dem Erwachsenen gemäße Haltung akzeptiert, bleiben die verschleierten Autoritätsgestalten unangefochten. Das Tabu muss gebrochen werden, damit die Manipulation aufhört»"
Prof. Dr. Olaf Geramanis Dozent für angewandte Gruppendynamik und personenorientierte Beratung, Diplompädagoge (univ.), Coach, Supervisor und Organisationsberater (bso), Lehr-Trainer für Gruppendynamik (DGGO), Studiengangsleiter MAS Change und Organisationsdynamik FHNW www.organisationsdynamik.ch, Leiter der Changetagung www.changetagung.ch, Führungsberatung, Team- und Organisationsentwicklung E-Mail: olaf.geramanis@fhnw.ch]]>
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                    <![CDATA[<p>Dies ist der zweite von zwei Teilen eines Gesprächs zum Thema <em>Autorität</em> mit Professor Dr. Olaf Geramanis.</p>
<p>Olaf Geramanis: "Das Ausagieren von Macht und Einfluss sowie das Rebellieren gegen die Autorität der Trainer war über viele Jahre ein zentrales Thema in gruppendynamischen Trainings. Bis heute gibt es «Erzählungen» darüber, dass es ein «Gütekriterium» sei, wenn man als Trainerin oder Trainer während eines Trainings von den Teilnehmenden – samt Stuhl – vor die Türe getragen wurde. DA WAR WIRKLICH WAS LOS!<br /> Dementgegen stehen aktuellen die Beobachtungen, dass Teilnehmende in Trainingsgruppen, ebenso wie Mitarbeitende in Organisationen gar keine Probleme mehr mit Autoritäten haben, und zwar aus zwei Gründen: Erstens, weil es in einer Zeit von «Facilitators», «Begleiterinnen», «Gestaltern» und «Coachs» gar keine Autoritäten mehr gibt, und daraus folgt zweitens, dass man gegen «Autoritäten», die aufgehört haben, glaubwürdig, vorbildlich, massgeblich und ratgebend zu sein, die also ihrerseits nichts mehr aktiv anzubieten haben, weder ankämpfen muss, noch muss man sich von ihnen befreien.<br /> Richard Sennett schreibt 1985 in seinem Buch «Autorität»: «Solange man das Bedürfnis nach wirklichen Autoritätsgestalten nicht als eine positive, dem Erwachsenen gemäße Haltung akzeptiert, bleiben die verschleierten Autoritätsgestalten unangefochten. Das Tabu muss gebrochen werden, damit die Manipulation aufhört»"</p>
<p><strong>Prof. Dr. Olaf Geramanis</strong><br /> Dozent für angewandte Gruppendynamik und personenorientierte Beratung, Diplompädagoge (univ.), Coach, Supervisor und Organisationsberater (bso), Lehr-Trainer für Gruppendynamik (DGGO), Studiengangsleiter MAS Change und Organisationsdynamik FHNW www.organisationsdynamik.ch, Leiter der Changetagung www.changetagung.ch, Führungsberatung, Team- und Organisationsentwicklung<br /> E-Mail: olaf.geramanis@fhnw.ch</p>]]>
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Olaf Geramanis: "Das Ausagieren von Macht und Einfluss sowie das Rebellieren gegen die Autorität der Trainer war über viele Jahre ein zentrales Thema in gruppendynamischen Trainings. Bis heute gibt es «Erzählungen» darüber, dass es ein «Gütekriterium» sei, wenn man als Trainerin oder Trainer während eines Trainings von den Teilnehmenden – samt Stuhl – vor die Türe getragen wurde. DA WAR WIRKLICH WAS LOS! Dementgegen stehen aktuellen die Beobachtungen, dass Teilnehmende in Trainingsgruppen, ebenso wie Mitarbeitende in Organisationen gar keine Probleme mehr mit Autoritäten haben, und zwar aus zwei Gründen: Erstens, weil es in einer Zeit von «Facilitators», «Begleiterinnen», «Gestaltern» und «Coachs» gar keine Autoritäten mehr gibt, und daraus folgt zweitens, dass man gegen «Autoritäten», die aufgehört haben, glaubwürdig, vorbildlich, massgeblich und ratgebend zu sein, die also ihrerseits nichts mehr aktiv anzubieten haben, weder ankämpfen muss, noch muss man sich von ihnen befreien. Richard Sennett schreibt 1985 in seinem Buch «Autorität»: «Solange man das Bedürfnis nach wirklichen Autoritätsgestalten nicht als eine positive, dem Erwachsenen gemäße Haltung akzeptiert, bleiben die verschleierten Autoritätsgestalten unangefochten. Das Tabu muss gebrochen werden, damit die Manipulation aufhört»"
Prof. Dr. Olaf Geramanis Dozent für angewandte Gruppendynamik und personenorientierte Beratung, Diplompädagoge (univ.), Coach, Supervisor und Organisationsberater (bso), Lehr-Trainer für Gruppendynamik (DGGO), Studiengangsleiter MAS Change und Organisationsdynamik FHNW www.organisationsdynamik.ch, Leiter der Changetagung www.changetagung.ch, Führungsberatung, Team- und Organisationsentwicklung E-Mail: olaf.geramanis@fhnw.ch]]>
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                <pubDate>Thu, 04 Jul 2024 17:00:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Samuel Friedl, Jürgen Radel, Roland J. Schuster</dc:creator>
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<p>Olaf Geramanis: "Das Ausagieren von Macht und Einfluss sowie das Rebellieren gegen die Autorität der Trainer war über viele Jahre ein zentrales Thema in gruppendynamischen Trainings. Bis heute gibt es «Erzählungen» darüber, dass es ein «Gütekriterium» sei, wenn man als Trainerin oder Trainer während eines Trainings von den Teilnehmenden – samt Stuhl – vor die Türe getragen wurde. DA WAR WIRKLICH WAS LOS!</p>
<p>Dementgegen stehen aktuellen die Beobachtungen, dass Teilnehmende in Trainingsgruppen, ebenso wie Mitarbeitende in Organisationen gar keine Probleme mehr mit Autoritäten haben, und zwar aus zwei Gründen: Erstens, weil es in einer Zeit von «Facilitators», «Begleiterinnen», «Gestaltern» und «Coachs» gar keine Autoritäten mehr gibt, und daraus folgt zweitens, dass man gegen «Autoritäten», die aufgehört haben, glaubwürdig, vorbildlich, massgeblich und ratgebend zu sein, die also ihrerseits nichts mehr aktiv anzubieten haben, weder ankämpfen muss, noch muss man sich von ihnen befreien.<br />Richard Sennett schreibt 1985 in seinem Buch «Autorität»: «Solange man das Bedürfnis nach wirklichen Autoritätsgestalten nicht als eine positive, dem Erwachsenen gemäße Haltung akzeptiert, bleiben die verschleierten Autoritätsgestalten unangefochten. Das Tabu muss gebrochen werden, damit die Manipulation aufhört»"</p>
<p><strong>Prof. Dr. Olaf Geramanis</strong><br />Dozent für angewandte Gruppendynamik und personenorientierte Beratung, Diplompädagoge (univ.), Coach, Supervisor und Organisationsberater (bso), Lehr-Trainer für Gruppendynamik (DGGO), Studiengangsleiter MAS Change und Organisationsdynamik FHNW www.organisationsdynamik.ch, Leiter der Changetagung www.changetagung.ch, Führungsberatung, Team- und Organisationsentwicklung<br />E-Mail: olaf.geramanis@fhnw.ch</p>]]>
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Olaf Geramanis: "Das Ausagieren von Macht und Einfluss sowie das Rebellieren gegen die Autorität der Trainer war über viele Jahre ein zentrales Thema in gruppendynamischen Trainings. Bis heute gibt es «Erzählungen» darüber, dass es ein «Gütekriterium» sei, wenn man als Trainerin oder Trainer während eines Trainings von den Teilnehmenden – samt Stuhl – vor die Türe getragen wurde. DA WAR WIRKLICH WAS LOS!
Dementgegen stehen aktuellen die Beobachtungen, dass Teilnehmende in Trainingsgruppen, ebenso wie Mitarbeitende in Organisationen gar keine Probleme mehr mit Autoritäten haben, und zwar aus zwei Gründen: Erstens, weil es in einer Zeit von «Facilitators», «Begleiterinnen», «Gestaltern» und «Coachs» gar keine Autoritäten mehr gibt, und daraus folgt zweitens, dass man gegen «Autoritäten», die aufgehört haben, glaubwürdig, vorbildlich, massgeblich und ratgebend zu sein, die also ihrerseits nichts mehr aktiv anzubieten haben, weder ankämpfen muss, noch muss man sich von ihnen befreien.Richard Sennett schreibt 1985 in seinem Buch «Autorität»: «Solange man das Bedürfnis nach wirklichen Autoritätsgestalten nicht als eine positive, dem Erwachsenen gemäße Haltung akzeptiert, bleiben die verschleierten Autoritätsgestalten unangefochten. Das Tabu muss gebrochen werden, damit die Manipulation aufhört»"
Prof. Dr. Olaf GeramanisDozent für angewandte Gruppendynamik und personenorientierte Beratung, Diplompädagoge (univ.), Coach, Supervisor und Organisationsberater (bso), Lehr-Trainer für Gruppendynamik (DGGO), Studiengangsleiter MAS Change und Organisationsdynamik FHNW www.organisationsdynamik.ch, Leiter der Changetagung www.changetagung.ch, Führungsberatung, Team- und OrganisationsentwicklungE-Mail: olaf.geramanis@fhnw.ch]]>
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<p>Olaf Geramanis: "Das Ausagieren von Macht und Einfluss sowie das Rebellieren gegen die Autorität der Trainer war über viele Jahre ein zentrales Thema in gruppendynamischen Trainings. Bis heute gibt es «Erzählungen» darüber, dass es ein «Gütekriterium» sei, wenn man als Trainerin oder Trainer während eines Trainings von den Teilnehmenden – samt Stuhl – vor die Türe getragen wurde. DA WAR WIRKLICH WAS LOS!</p>
<p>Dementgegen stehen aktuellen die Beobachtungen, dass Teilnehmende in Trainingsgruppen, ebenso wie Mitarbeitende in Organisationen gar keine Probleme mehr mit Autoritäten haben, und zwar aus zwei Gründen: Erstens, weil es in einer Zeit von «Facilitators», «Begleiterinnen», «Gestaltern» und «Coachs» gar keine Autoritäten mehr gibt, und daraus folgt zweitens, dass man gegen «Autoritäten», die aufgehört haben, glaubwürdig, vorbildlich, massgeblich und ratgebend zu sein, die also ihrerseits nichts mehr aktiv anzubieten haben, weder ankämpfen muss, noch muss man sich von ihnen befreien.<br />Richard Sennett schreibt 1985 in seinem Buch «Autorität»: «Solange man das Bedürfnis nach wirklichen Autoritätsgestalten nicht als eine positive, dem Erwachsenen gemäße Haltung akzeptiert, bleiben die verschleierten Autoritätsgestalten unangefochten. Das Tabu muss gebrochen werden, damit die Manipulation aufhört»"</p>
<p><strong>Prof. Dr. Olaf Geramanis</strong><br />Dozent für angewandte Gruppendynamik und personenorientierte Beratung, Diplompädagoge (univ.), Coach, Supervisor und Organisationsberater (bso), Lehr-Trainer für Gruppendynamik (DGGO), Studiengangsleiter MAS Change und Organisationsdynamik FHNW www.organisationsdynamik.ch, Leiter der Changetagung www.changetagung.ch, Führungsberatung, Team- und Organisationsentwicklung<br />E-Mail: olaf.geramanis@fhnw.ch</p>]]>
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Olaf Geramanis: "Das Ausagieren von Macht und Einfluss sowie das Rebellieren gegen die Autorität der Trainer war über viele Jahre ein zentrales Thema in gruppendynamischen Trainings. Bis heute gibt es «Erzählungen» darüber, dass es ein «Gütekriterium» sei, wenn man als Trainerin oder Trainer während eines Trainings von den Teilnehmenden – samt Stuhl – vor die Türe getragen wurde. DA WAR WIRKLICH WAS LOS!
Dementgegen stehen aktuellen die Beobachtungen, dass Teilnehmende in Trainingsgruppen, ebenso wie Mitarbeitende in Organisationen gar keine Probleme mehr mit Autoritäten haben, und zwar aus zwei Gründen: Erstens, weil es in einer Zeit von «Facilitators», «Begleiterinnen», «Gestaltern» und «Coachs» gar keine Autoritäten mehr gibt, und daraus folgt zweitens, dass man gegen «Autoritäten», die aufgehört haben, glaubwürdig, vorbildlich, massgeblich und ratgebend zu sein, die also ihrerseits nichts mehr aktiv anzubieten haben, weder ankämpfen muss, noch muss man sich von ihnen befreien.Richard Sennett schreibt 1985 in seinem Buch «Autorität»: «Solange man das Bedürfnis nach wirklichen Autoritätsgestalten nicht als eine positive, dem Erwachsenen gemäße Haltung akzeptiert, bleiben die verschleierten Autoritätsgestalten unangefochten. Das Tabu muss gebrochen werden, damit die Manipulation aufhört»"
Prof. Dr. Olaf GeramanisDozent für angewandte Gruppendynamik und personenorientierte Beratung, Diplompädagoge (univ.), Coach, Supervisor und Organisationsberater (bso), Lehr-Trainer für Gruppendynamik (DGGO), Studiengangsleiter MAS Change und Organisationsdynamik FHNW www.organisationsdynamik.ch, Leiter der Changetagung www.changetagung.ch, Führungsberatung, Team- und OrganisationsentwicklungE-Mail: olaf.geramanis@fhnw.ch]]>
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                <pubDate>Fri, 26 Apr 2024 15:06:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Samuel Friedl, Jürgen Radel, Roland J. Schuster</dc:creator>
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                <pubDate>Fri, 19 Apr 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Samuel Friedl, Jürgen Radel, Roland J. Schuster</dc:creator>
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                    <![CDATA[5 - Das OLAB - Die kleine Gruppe Teil 1]]>
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                <pubDate>Fri, 12 Apr 2024 16:03:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Samuel Friedl, Jürgen Radel, Roland J. Schuster</dc:creator>
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                <pubDate>Fri, 05 Apr 2024 15:02:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Samuel Friedl, Jürgen Radel, Roland J. Schuster</dc:creator>
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                <pubDate>Fri, 29 Mar 2024 17:00:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Samuel Friedl, Jürgen Radel, Roland J. Schuster</dc:creator>
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                    <![CDATA[Samuel Friedl, Jürgen Radel, Roland J. Schuster]]>
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                    <![CDATA[2 - Das OLAB - Die Vorbereitung]]>
                </title>
                <pubDate>Fri, 22 Mar 2024 16:58:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Samuel Friedl, Jürgen Radel, Roland J. Schuster</dc:creator>
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                    https://permalink.castos.com/podcast/24692/episode/1684540</guid>
                                    <link>https://gruppendynamik.castos.com/episodes/2-das-olab-die-vorbereitung</link>
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                    <![CDATA[2 - Das OLAB - Die Vorbereitung]]>
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                    <![CDATA[Samuel Friedl, Jürgen Radel, Roland J. Schuster]]>
                </itunes:author>
                            </item>
                    <item>
                <title>
                    <![CDATA[1 - Das OLAB - Einleitung in das Thema]]>
                </title>
                <pubDate>Fri, 15 Mar 2024 16:52:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Samuel Friedl, Jürgen Radel, Roland J. Schuster</dc:creator>
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                    <![CDATA[1 - Das OLAB - Einleitung in das Thema]]>
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                    <![CDATA[Samuel Friedl, Jürgen Radel, Roland J. Schuster]]>
                </itunes:author>
                            </item>
                    <item>
                <title>
                    <![CDATA[Gruppendynamik und Körper]]>
                </title>
                <pubDate>Sun, 26 Nov 2023 19:15:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Samuel Friedl, Jürgen Radel, Roland J. Schuster</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p>In dieser Episode zu <em>Gruppendynamik und Körper</em> erzählt Diplom-Pädagogin und Tantra-Gruppenleiterin Regina König über die tantrische Philosophie. Im Tantra spielen der Körper und das Körperbewusstsein eine wichtige Rolle. Regina König gibt einfache Beispiele wie es möglich ist im Körper zu bleiben oder - z.B. durch das Fokussieren auf das Atmen – in den Körper zurückzukehren.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weiterführende Informationen</strong></p>
<p>Regina König &amp; Hellwig Schinko haben gemeinsam das ARUNA-Institut begründet, das auch von den beiden geleitet wird (<a href="https://www.aruna-tantra.de/">https://www.aruna-tantra.de/</a>).</p>
<p>„Ein/e Tantrika, ein Schüler oder eine Schülerin des Tantra, lässt sich voll auf das Leben ein. Er/sie möchte es so erfahren, wie es ist, ohne danach zu fragen, wie es nach den Vorstellungen anderer sein sollte – und ist bereit, dabei alle Projektionen, Idealbilder und Ängste zu konfrontieren, die ihn/sie von der spontanen Interaktion mit der Wirklichkeit abhalten.“ (Quelle: <a href="https://www.aruna-tantra.de/was-ist-tantra">https://www.aruna-tantra.de/was-ist-tantra</a>, abgerufen am 12. Nov. 2023)</p>]]>
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                <itunes:subtitle>
                    <![CDATA[In dieser Episode zu Gruppendynamik und Körper erzählt Diplom-Pädagogin und Tantra-Gruppenleiterin Regina König über die tantrische Philosophie. Im Tantra spielen der Körper und das Körperbewusstsein eine wichtige Rolle. Regina König gibt einfache Beispiele wie es möglich ist im Körper zu bleiben oder - z.B. durch das Fokussieren auf das Atmen – in den Körper zurückzukehren.
 
Weiterführende Informationen
Regina König & Hellwig Schinko haben gemeinsam das ARUNA-Institut begründet, das auch von den beiden geleitet wird (https://www.aruna-tantra.de/).
„Ein/e Tantrika, ein Schüler oder eine Schülerin des Tantra, lässt sich voll auf das Leben ein. Er/sie möchte es so erfahren, wie es ist, ohne danach zu fragen, wie es nach den Vorstellungen anderer sein sollte – und ist bereit, dabei alle Projektionen, Idealbilder und Ängste zu konfrontieren, die ihn/sie von der spontanen Interaktion mit der Wirklichkeit abhalten.“ (Quelle: https://www.aruna-tantra.de/was-ist-tantra, abgerufen am 12. Nov. 2023)]]>
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                    <![CDATA[Gruppendynamik und Körper]]>
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                    <![CDATA[<p>In dieser Episode zu <em>Gruppendynamik und Körper</em> erzählt Diplom-Pädagogin und Tantra-Gruppenleiterin Regina König über die tantrische Philosophie. Im Tantra spielen der Körper und das Körperbewusstsein eine wichtige Rolle. Regina König gibt einfache Beispiele wie es möglich ist im Körper zu bleiben oder - z.B. durch das Fokussieren auf das Atmen – in den Körper zurückzukehren.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weiterführende Informationen</strong></p>
<p>Regina König &amp; Hellwig Schinko haben gemeinsam das ARUNA-Institut begründet, das auch von den beiden geleitet wird (<a href="https://www.aruna-tantra.de/">https://www.aruna-tantra.de/</a>).</p>
<p>„Ein/e Tantrika, ein Schüler oder eine Schülerin des Tantra, lässt sich voll auf das Leben ein. Er/sie möchte es so erfahren, wie es ist, ohne danach zu fragen, wie es nach den Vorstellungen anderer sein sollte – und ist bereit, dabei alle Projektionen, Idealbilder und Ängste zu konfrontieren, die ihn/sie von der spontanen Interaktion mit der Wirklichkeit abhalten.“ (Quelle: <a href="https://www.aruna-tantra.de/was-ist-tantra">https://www.aruna-tantra.de/was-ist-tantra</a>, abgerufen am 12. Nov. 2023)</p>]]>
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                    <![CDATA[In dieser Episode zu Gruppendynamik und Körper erzählt Diplom-Pädagogin und Tantra-Gruppenleiterin Regina König über die tantrische Philosophie. Im Tantra spielen der Körper und das Körperbewusstsein eine wichtige Rolle. Regina König gibt einfache Beispiele wie es möglich ist im Körper zu bleiben oder - z.B. durch das Fokussieren auf das Atmen – in den Körper zurückzukehren.
 
Weiterführende Informationen
Regina König & Hellwig Schinko haben gemeinsam das ARUNA-Institut begründet, das auch von den beiden geleitet wird (https://www.aruna-tantra.de/).
„Ein/e Tantrika, ein Schüler oder eine Schülerin des Tantra, lässt sich voll auf das Leben ein. Er/sie möchte es so erfahren, wie es ist, ohne danach zu fragen, wie es nach den Vorstellungen anderer sein sollte – und ist bereit, dabei alle Projektionen, Idealbilder und Ängste zu konfrontieren, die ihn/sie von der spontanen Interaktion mit der Wirklichkeit abhalten.“ (Quelle: https://www.aruna-tantra.de/was-ist-tantra, abgerufen am 12. Nov. 2023)]]>
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                    <![CDATA[Samuel Friedl, Jürgen Radel, Roland J. Schuster]]>
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                <title>
                    <![CDATA[8 - Das OLAB - Die Rolle des Staff´s]]>
                </title>
                <pubDate>Tue, 10 Oct 2023 11:36:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Samuel Friedl, Jürgen Radel, Roland J. Schuster</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p style="font-weight:400;">In dieser Episode des Gruppendynamik Podcasts sprechen Roland Schuster und ich, Jürgen Radel, mit Dr. Ruth Lerchster, die an der Universität Klagenfurt tätig ist.</p>
<p style="font-weight:400;">Frau Dr. Lerchster hat Psychologie studiert, und zwar mit dem Schwerpunkt Gruppendynamik und hat dann im Bereich der Interventions-Forschung promoviert und sie ist aktives Mitglied im Staff des OLABs. Sie gibt uns in dieser Episode einen Einblick in die Rolle des Staffs, also in die Rolle der Trainerinnen und Trainer beim OLAB.</p>
<p style="font-weight:400;">Im Laufe des Gesprächs ist mir noch einmal klar geworden, wie stark die Rolle des Staff derjenigen der Top-Führungskräfte in Organisationen ähnelt. Der Staff ist ähnlichen Projektionen und Dynamiken ausgesetzt wie “die da oben”, wenn der “Maschinenraum” sich darüber beschwert, dass die da oben ja gar keine Ahnung haben was wirklich los ist.</p>
<p style="font-weight:400;">Gleichzeitig haben Führungskräfte, also der Staff, dennoch einen Überblick über alle Teams, alle Abteilungen und bekommen entsprechend auch die unterschiedlichsten Emotionen und Dynamiken zu spüren - viel mehr als die einzelnen Teams das vielleicht wahrnehmen.</p>
<p style="font-weight:400;"> </p>
<p style="font-weight:400;"> </p>
<p style="font-weight:400;">Mehr zu Dr. Ruth Lerchster: <a href="https://ius.aau.at/mitarbeiterinnen/ruthlerchster/">https://ius.aau.at/mitarbeiterinnen/ruthlerchster/</a></p>
<p style="font-weight:400;">Mehr zu Dr. Schuster: <a href="https://www.linkedin.com/in/r-j-schuster/">https://www.linkedin.com/in/r-j-schuster/</a></p>
<p style="font-weight:400;">Mehr zu Prof. Dr. Radel: <a href="https://www.linkedin.com/in/juergenradel/">https://www.linkedin.com/in/juergenradel/</a></p>
<p style="font-weight:400;">Mehr zum OLAB finden Sie hier: <a href="https://ifag.at/das-organisationstraining/">https://ifag.at/das-organisationstraining/</a></p>
<p style="font-weight:400;"> </p>
<p style="font-weight:400;">Den Podcast finden Sie auf allen gängigen Plattformen</p>
<p style="font-weight:400;"> </p>
<p style="font-weight:400;">Castos: https://gruppendynamik.castos.com</p>
<p style="font-weight:400;">Apple Podcast: https://podcasts.apple.com/de/podcast/gruppendynamik/id1565648061 </p>
<p style="font-weight:400;">Spotify: https://open.spotify.com/show/4o6QtwQTMP3slTxDCxhMQv?si=eZ7E0hGwT9CiCAyxiMkNOw&amp;dl_branch=1 </p>
<p style="font-weight:400;">Amazon Music: https://music.amazon.de/podcasts/57ca328e-c952-48a5-9165-da33e965eed9/GRUPPENDYNAMIK </p>
<p style="font-weight:400;">Google Podcast: https://podcasts.google.com/feed/aHR0cHM6Ly9ncnVwcGVuZHluYW1pay5jYXN0b3MuY29tL2ZlZWQ?sa=X&amp;ved=2ahUKEwjI1ba0isTxAhVXgv0HHZpBAcAQ9sEGegQIARAC</p>
<p style="font-weight:400;">Audible: https://www.audible.com/pd/Podcast/B08JJQMBWH</p>]]>
                                    </description>
                <itunes:subtitle>
                    <![CDATA[In dieser Episode des Gruppendynamik Podcasts sprechen Roland Schuster und ich, Jürgen Radel, mit Dr. Ruth Lerchster, die an der Universität Klagenfurt tätig ist.
Frau Dr. Lerchster hat Psychologie studiert, und zwar mit dem Schwerpunkt Gruppendynamik und hat dann im Bereich der Interventions-Forschung promoviert und sie ist aktives Mitglied im Staff des OLABs. Sie gibt uns in dieser Episode einen Einblick in die Rolle des Staffs, also in die Rolle der Trainerinnen und Trainer beim OLAB.
Im Laufe des Gesprächs ist mir noch einmal klar geworden, wie stark die Rolle des Staff derjenigen der Top-Führungskräfte in Organisationen ähnelt. Der Staff ist ähnlichen Projektionen und Dynamiken ausgesetzt wie “die da oben”, wenn der “Maschinenraum” sich darüber beschwert, dass die da oben ja gar keine Ahnung haben was wirklich los ist.
Gleichzeitig haben Führungskräfte, also der Staff, dennoch einen Überblick über alle Teams, alle Abteilungen und bekommen entsprechend auch die unterschiedlichsten Emotionen und Dynamiken zu spüren - viel mehr als die einzelnen Teams das vielleicht wahrnehmen.
 
 
Mehr zu Dr. Ruth Lerchster: https://ius.aau.at/mitarbeiterinnen/ruthlerchster/
Mehr zu Dr. Schuster: https://www.linkedin.com/in/r-j-schuster/
Mehr zu Prof. Dr. Radel: https://www.linkedin.com/in/juergenradel/
Mehr zum OLAB finden Sie hier: https://ifag.at/das-organisationstraining/
 
Den Podcast finden Sie auf allen gängigen Plattformen
 
Castos: https://gruppendynamik.castos.com
Apple Podcast: https://podcasts.apple.com/de/podcast/gruppendynamik/id1565648061 
Spotify: https://open.spotify.com/show/4o6QtwQTMP3slTxDCxhMQv?si=eZ7E0hGwT9CiCAyxiMkNOw&dl_branch=1 
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Audible: https://www.audible.com/pd/Podcast/B08JJQMBWH]]>
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                    <![CDATA[8 - Das OLAB - Die Rolle des Staff´s]]>
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                    <![CDATA[<p style="font-weight:400;">In dieser Episode des Gruppendynamik Podcasts sprechen Roland Schuster und ich, Jürgen Radel, mit Dr. Ruth Lerchster, die an der Universität Klagenfurt tätig ist.</p>
<p style="font-weight:400;">Frau Dr. Lerchster hat Psychologie studiert, und zwar mit dem Schwerpunkt Gruppendynamik und hat dann im Bereich der Interventions-Forschung promoviert und sie ist aktives Mitglied im Staff des OLABs. Sie gibt uns in dieser Episode einen Einblick in die Rolle des Staffs, also in die Rolle der Trainerinnen und Trainer beim OLAB.</p>
<p style="font-weight:400;">Im Laufe des Gesprächs ist mir noch einmal klar geworden, wie stark die Rolle des Staff derjenigen der Top-Führungskräfte in Organisationen ähnelt. Der Staff ist ähnlichen Projektionen und Dynamiken ausgesetzt wie “die da oben”, wenn der “Maschinenraum” sich darüber beschwert, dass die da oben ja gar keine Ahnung haben was wirklich los ist.</p>
<p style="font-weight:400;">Gleichzeitig haben Führungskräfte, also der Staff, dennoch einen Überblick über alle Teams, alle Abteilungen und bekommen entsprechend auch die unterschiedlichsten Emotionen und Dynamiken zu spüren - viel mehr als die einzelnen Teams das vielleicht wahrnehmen.</p>
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<p style="font-weight:400;">Mehr zu Dr. Ruth Lerchster: <a href="https://ius.aau.at/mitarbeiterinnen/ruthlerchster/">https://ius.aau.at/mitarbeiterinnen/ruthlerchster/</a></p>
<p style="font-weight:400;">Mehr zu Dr. Schuster: <a href="https://www.linkedin.com/in/r-j-schuster/">https://www.linkedin.com/in/r-j-schuster/</a></p>
<p style="font-weight:400;">Mehr zu Prof. Dr. Radel: <a href="https://www.linkedin.com/in/juergenradel/">https://www.linkedin.com/in/juergenradel/</a></p>
<p style="font-weight:400;">Mehr zum OLAB finden Sie hier: <a href="https://ifag.at/das-organisationstraining/">https://ifag.at/das-organisationstraining/</a></p>
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<p style="font-weight:400;">Den Podcast finden Sie auf allen gängigen Plattformen</p>
<p style="font-weight:400;"> </p>
<p style="font-weight:400;">Castos: https://gruppendynamik.castos.com</p>
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<p style="font-weight:400;">Audible: https://www.audible.com/pd/Podcast/B08JJQMBWH</p>]]>
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                    <![CDATA[In dieser Episode des Gruppendynamik Podcasts sprechen Roland Schuster und ich, Jürgen Radel, mit Dr. Ruth Lerchster, die an der Universität Klagenfurt tätig ist.
Frau Dr. Lerchster hat Psychologie studiert, und zwar mit dem Schwerpunkt Gruppendynamik und hat dann im Bereich der Interventions-Forschung promoviert und sie ist aktives Mitglied im Staff des OLABs. Sie gibt uns in dieser Episode einen Einblick in die Rolle des Staffs, also in die Rolle der Trainerinnen und Trainer beim OLAB.
Im Laufe des Gesprächs ist mir noch einmal klar geworden, wie stark die Rolle des Staff derjenigen der Top-Führungskräfte in Organisationen ähnelt. Der Staff ist ähnlichen Projektionen und Dynamiken ausgesetzt wie “die da oben”, wenn der “Maschinenraum” sich darüber beschwert, dass die da oben ja gar keine Ahnung haben was wirklich los ist.
Gleichzeitig haben Führungskräfte, also der Staff, dennoch einen Überblick über alle Teams, alle Abteilungen und bekommen entsprechend auch die unterschiedlichsten Emotionen und Dynamiken zu spüren - viel mehr als die einzelnen Teams das vielleicht wahrnehmen.
 
 
Mehr zu Dr. Ruth Lerchster: https://ius.aau.at/mitarbeiterinnen/ruthlerchster/
Mehr zu Dr. Schuster: https://www.linkedin.com/in/r-j-schuster/
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                    <![CDATA[Das O-Lab der Klagenfurter Schule Teil 2v2]]>
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                <pubDate>Tue, 28 Mar 2023 13:00:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Samuel Friedl, Jürgen Radel, Roland J. Schuster</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p>Im Gespräch mit Prof. Dr. Ewald E. Krainz über das Organisationslaboratorium (O-Lab) der Klagenfurter Schule der Gruppendynamik. Es geht um das Setting des O-Lab und die Lernqualität dieses Settings. Es werden die besonderen Merkmale des Klagenfurter Settings dargelegt. Ein spannender Beitrag für alle, die an Didaktik von Gruppendynamik interessiert sind. Es ist eine sehr gute Möglichkeit sich über das Lehr- und Lernpotenzial dieses Settings informieren.</p>
<p>Weitere Informationen unter: <br /><a title="http://ewaldkrainz.at/" href="https://gate.sc/?url=http%3A%2F%2Fewaldkrainz.at%2F&amp;token=fe40f6-1-1619864209106" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ewaldkrainz.at/</a><br /><a title="http://www.ifag.at" href="https://gate.sc/?url=http%3A%2F%2Fwww.ifag.at&amp;token=1f2e2f-1-1619864209106" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.ifag.at</a></p>]]>
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                    <![CDATA[Im Gespräch mit Prof. Dr. Ewald E. Krainz über das Organisationslaboratorium (O-Lab) der Klagenfurter Schule der Gruppendynamik. Es geht um das Setting des O-Lab und die Lernqualität dieses Settings. Es werden die besonderen Merkmale des Klagenfurter Settings dargelegt. Ein spannender Beitrag für alle, die an Didaktik von Gruppendynamik interessiert sind. Es ist eine sehr gute Möglichkeit sich über das Lehr- und Lernpotenzial dieses Settings informieren.
Weitere Informationen unter: ewaldkrainz.at/www.ifag.at]]>
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<p>Weitere Informationen unter: <br /><a title="http://ewaldkrainz.at/" href="https://gate.sc/?url=http%3A%2F%2Fewaldkrainz.at%2F&amp;token=fe40f6-1-1619864209106" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ewaldkrainz.at/</a><br /><a title="http://www.ifag.at" href="https://gate.sc/?url=http%3A%2F%2Fwww.ifag.at&amp;token=1f2e2f-1-1619864209106" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.ifag.at</a></p>]]>
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Weitere Informationen unter: ewaldkrainz.at/www.ifag.at]]>
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                <pubDate>Tue, 28 Feb 2023 11:46:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Samuel Friedl, Jürgen Radel, Roland J. Schuster</dc:creator>
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<p>Weitere Informationen unter: <br /><a title="http://ewaldkrainz.at/" href="https://gate.sc/?url=http%3A%2F%2Fewaldkrainz.at%2F&amp;token=fe40f6-1-1619864209106" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ewaldkrainz.at/</a><br /><a title="http://www.ifag.at" href="https://gate.sc/?url=http%3A%2F%2Fwww.ifag.at&amp;token=1f2e2f-1-1619864209106" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.ifag.at</a></p>]]>
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Weitere Informationen unter: ewaldkrainz.at/www.ifag.at]]>
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<p>Weitere Informationen unter: <br /><a title="http://ewaldkrainz.at/" href="https://gate.sc/?url=http%3A%2F%2Fewaldkrainz.at%2F&amp;token=fe40f6-1-1619864209106" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ewaldkrainz.at/</a><br /><a title="http://www.ifag.at" href="https://gate.sc/?url=http%3A%2F%2Fwww.ifag.at&amp;token=1f2e2f-1-1619864209106" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.ifag.at</a></p>]]>
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                    <![CDATA[Im Gespräch mit Prof. Dr. Ewald E. Krainz über das Organisationslaboratorium (O-Lab) der Klagenfurter Schule der Gruppendynamik. Es geht um das Setting des O-Lab und die Lernqualität dieses Settings. Ein spannender Beitrag für alle, die an Didaktik von Gruppendynamik interessiert sind. Es ist eine sehr gute Möglichkeit sich über das Lehr- und Lernpotenzial dieses Settings informieren.
Weitere Informationen unter: ewaldkrainz.at/www.ifag.at]]>
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                    <![CDATA[Samuel Friedl, Jürgen Radel, Roland J. Schuster]]>
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                            </item>
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                <title>
                    <![CDATA[Gruppendynamik und Affektlogik Teil 5]]>
                </title>
                <pubDate>Fri, 23 Dec 2022 15:30:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Samuel Friedl, Jürgen Radel, Roland J. Schuster</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p>Roland J. Schuster im Gespräch mit Luc Ciompi</p>
<p>Dies ist der fünfte und letzte Teil einer Reihe von Gesprächen mit <strong>Prof. Dr. med. emeritus, Dr. honoris causa der Universität Lausanne</strong> <strong>Luc Ciompi (*1929</strong>) dem Begründer des Konzepts der Affektlogik.</p>
<p>In diesem Teil geht Luc Ciompi zu Beginn noch etwas auf die kollektive Affektlogik ein. Danach erklärt er ein Verfahren aus vier Schritten, nämlich <em>Einstimmen, Zustimmen, Abstimmen und Umstimmen,</em> die helfen sollen Affekte innerhalb von Gruppen bewusst zu besprechen, um damit die gemeinsame Arbeit zu erleichtern.</p>
<p><a href="http://www.ciompi.com/">http://www.ciompi.com/</a></p>
<p><strong>Literatur</strong></p>
<p><strong>Luc Ciompi und Elke Endert 2011:</strong> Gefühle machen Geschichte. Die Wirkung kollektiver Emotionen - von Hitler bis Obama. Vandenhoeck &amp; Ruprecht, Göttingen</p>
<p><strong>Luc Ciompi 2019:</strong> Affektlogik. Über die Struktur der Psyche und ihre Entwicklung. Auer, Heidelberg</p>
<p><strong>Luc Ciompi 1997:</strong> Die emotionalen Grundlagen des Denkens. Entwurf einer fraktalen Affektlogik. Vandenhoeck &amp; Ruprecht, Göttingen</p>]]>
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                <itunes:subtitle>
                    <![CDATA[Roland J. Schuster im Gespräch mit Luc Ciompi
Dies ist der fünfte und letzte Teil einer Reihe von Gesprächen mit Prof. Dr. med. emeritus, Dr. honoris causa der Universität Lausanne Luc Ciompi (*1929) dem Begründer des Konzepts der Affektlogik.
In diesem Teil geht Luc Ciompi zu Beginn noch etwas auf die kollektive Affektlogik ein. Danach erklärt er ein Verfahren aus vier Schritten, nämlich Einstimmen, Zustimmen, Abstimmen und Umstimmen, die helfen sollen Affekte innerhalb von Gruppen bewusst zu besprechen, um damit die gemeinsame Arbeit zu erleichtern.
http://www.ciompi.com/
Literatur
Luc Ciompi und Elke Endert 2011: Gefühle machen Geschichte. Die Wirkung kollektiver Emotionen - von Hitler bis Obama. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen
Luc Ciompi 2019: Affektlogik. Über die Struktur der Psyche und ihre Entwicklung. Auer, Heidelberg
Luc Ciompi 1997: Die emotionalen Grundlagen des Denkens. Entwurf einer fraktalen Affektlogik. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen]]>
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                    <![CDATA[Gruppendynamik und Affektlogik Teil 5]]>
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                    <![CDATA[<p>Roland J. Schuster im Gespräch mit Luc Ciompi</p>
<p>Dies ist der fünfte und letzte Teil einer Reihe von Gesprächen mit <strong>Prof. Dr. med. emeritus, Dr. honoris causa der Universität Lausanne</strong> <strong>Luc Ciompi (*1929</strong>) dem Begründer des Konzepts der Affektlogik.</p>
<p>In diesem Teil geht Luc Ciompi zu Beginn noch etwas auf die kollektive Affektlogik ein. Danach erklärt er ein Verfahren aus vier Schritten, nämlich <em>Einstimmen, Zustimmen, Abstimmen und Umstimmen,</em> die helfen sollen Affekte innerhalb von Gruppen bewusst zu besprechen, um damit die gemeinsame Arbeit zu erleichtern.</p>
<p><a href="http://www.ciompi.com/">http://www.ciompi.com/</a></p>
<p><strong>Literatur</strong></p>
<p><strong>Luc Ciompi und Elke Endert 2011:</strong> Gefühle machen Geschichte. Die Wirkung kollektiver Emotionen - von Hitler bis Obama. Vandenhoeck &amp; Ruprecht, Göttingen</p>
<p><strong>Luc Ciompi 2019:</strong> Affektlogik. Über die Struktur der Psyche und ihre Entwicklung. Auer, Heidelberg</p>
<p><strong>Luc Ciompi 1997:</strong> Die emotionalen Grundlagen des Denkens. Entwurf einer fraktalen Affektlogik. Vandenhoeck &amp; Ruprecht, Göttingen</p>]]>
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                    <![CDATA[Roland J. Schuster im Gespräch mit Luc Ciompi
Dies ist der fünfte und letzte Teil einer Reihe von Gesprächen mit Prof. Dr. med. emeritus, Dr. honoris causa der Universität Lausanne Luc Ciompi (*1929) dem Begründer des Konzepts der Affektlogik.
In diesem Teil geht Luc Ciompi zu Beginn noch etwas auf die kollektive Affektlogik ein. Danach erklärt er ein Verfahren aus vier Schritten, nämlich Einstimmen, Zustimmen, Abstimmen und Umstimmen, die helfen sollen Affekte innerhalb von Gruppen bewusst zu besprechen, um damit die gemeinsame Arbeit zu erleichtern.
http://www.ciompi.com/
Literatur
Luc Ciompi und Elke Endert 2011: Gefühle machen Geschichte. Die Wirkung kollektiver Emotionen - von Hitler bis Obama. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen
Luc Ciompi 2019: Affektlogik. Über die Struktur der Psyche und ihre Entwicklung. Auer, Heidelberg
Luc Ciompi 1997: Die emotionalen Grundlagen des Denkens. Entwurf einer fraktalen Affektlogik. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen]]>
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                    <![CDATA[Samuel Friedl, Jürgen Radel, Roland J. Schuster]]>
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                    <![CDATA[Group Dynamics and Unfinished Business 3o3]]>
                </title>
                <pubDate>Fri, 02 Dec 2022 18:36:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Samuel Friedl, Jürgen Radel, Roland J. Schuster</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p>This is the third of three parts of a conversation with <strong>M. Carmen Lane (*1975)</strong> a two:spirit African-American and Haudenosaunee (Mohawk/Tuscarora) artist, writer and facilitator. Lane is Member of NTL Institute for Applied Behavioral Sciences and an Amanda Fouther scholar. M. Carmen Lane is also the founder and director of ATNSC: Center for Healing and Creative Leadership, a socially engaged, artist led urban retreat, residency, research and exhibition space in Cleveland, Ohio (USA) rooted at the intersections of applied behavioral science, contemporary art, and equity leadership. The conversation was held while they were an artist-in-residence at the Everglades National Park as the recipient of the inaugural Indigenous Artist Fellowship.</p>
<p>Artist website: <a href="https://mcarmenlane.com/">https://mcarmenlane.com/</a></p>
<p>Consulting webpage: mclane.consulting</p>]]>
                                    </description>
                <itunes:subtitle>
                    <![CDATA[This is the third of three parts of a conversation with M. Carmen Lane (*1975) a two:spirit African-American and Haudenosaunee (Mohawk/Tuscarora) artist, writer and facilitator. Lane is Member of NTL Institute for Applied Behavioral Sciences and an Amanda Fouther scholar. M. Carmen Lane is also the founder and director of ATNSC: Center for Healing and Creative Leadership, a socially engaged, artist led urban retreat, residency, research and exhibition space in Cleveland, Ohio (USA) rooted at the intersections of applied behavioral science, contemporary art, and equity leadership. The conversation was held while they were an artist-in-residence at the Everglades National Park as the recipient of the inaugural Indigenous Artist Fellowship.
Artist website: https://mcarmenlane.com/
Consulting webpage: mclane.consulting]]>
                </itunes:subtitle>
                                    <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
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                    <![CDATA[Group Dynamics and Unfinished Business 3o3]]>
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                    <![CDATA[<p>This is the third of three parts of a conversation with <strong>M. Carmen Lane (*1975)</strong> a two:spirit African-American and Haudenosaunee (Mohawk/Tuscarora) artist, writer and facilitator. Lane is Member of NTL Institute for Applied Behavioral Sciences and an Amanda Fouther scholar. M. Carmen Lane is also the founder and director of ATNSC: Center for Healing and Creative Leadership, a socially engaged, artist led urban retreat, residency, research and exhibition space in Cleveland, Ohio (USA) rooted at the intersections of applied behavioral science, contemporary art, and equity leadership. The conversation was held while they were an artist-in-residence at the Everglades National Park as the recipient of the inaugural Indigenous Artist Fellowship.</p>
<p>Artist website: <a href="https://mcarmenlane.com/">https://mcarmenlane.com/</a></p>
<p>Consulting webpage: mclane.consulting</p>]]>
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                    <![CDATA[This is the third of three parts of a conversation with M. Carmen Lane (*1975) a two:spirit African-American and Haudenosaunee (Mohawk/Tuscarora) artist, writer and facilitator. Lane is Member of NTL Institute for Applied Behavioral Sciences and an Amanda Fouther scholar. M. Carmen Lane is also the founder and director of ATNSC: Center for Healing and Creative Leadership, a socially engaged, artist led urban retreat, residency, research and exhibition space in Cleveland, Ohio (USA) rooted at the intersections of applied behavioral science, contemporary art, and equity leadership. The conversation was held while they were an artist-in-residence at the Everglades National Park as the recipient of the inaugural Indigenous Artist Fellowship.
Artist website: https://mcarmenlane.com/
Consulting webpage: mclane.consulting]]>
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                    <![CDATA[Group Dynamics and Unfinished Business 2o3]]>
                </title>
                <pubDate>Fri, 18 Nov 2022 18:21:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Samuel Friedl, Jürgen Radel, Roland J. Schuster</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p>This is the second of three parts of of a conversation with <strong>M. Carmen Lane (*1975)</strong> a two:spirit African-American and Haudenosaunee (Mohawk/Tuscarora) artist, writer and facilitator. Lane is Member of NTL Institute for Applied Behavioral Sciences and an Amanda Fouther scholar. M. Carmen Lane is also the founder and director of ATNSC: Center for Healing and Creative Leadership, a socially engaged, artist led urban retreat, residency, research and exhibition space in Cleveland, Ohio (USA) rooted at the intersections of applied behavioral science, contemporary art, and equity leadership. The conversation was held while they were an artist-in-residence at the Everglades National Park as the recipient of the inaugural Indigenous Artist Fellowship.</p>
<p>Artist website: <a href="https://mcarmenlane.com/">https://mcarmenlane.com/</a></p>
<p>Consulting webpage: mclane.consulting</p>]]>
                                    </description>
                <itunes:subtitle>
                    <![CDATA[This is the second of three parts of of a conversation with M. Carmen Lane (*1975) a two:spirit African-American and Haudenosaunee (Mohawk/Tuscarora) artist, writer and facilitator. Lane is Member of NTL Institute for Applied Behavioral Sciences and an Amanda Fouther scholar. M. Carmen Lane is also the founder and director of ATNSC: Center for Healing and Creative Leadership, a socially engaged, artist led urban retreat, residency, research and exhibition space in Cleveland, Ohio (USA) rooted at the intersections of applied behavioral science, contemporary art, and equity leadership. The conversation was held while they were an artist-in-residence at the Everglades National Park as the recipient of the inaugural Indigenous Artist Fellowship.
Artist website: https://mcarmenlane.com/
Consulting webpage: mclane.consulting]]>
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                    <![CDATA[Group Dynamics and Unfinished Business 2o3]]>
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                    <![CDATA[<p>This is the second of three parts of of a conversation with <strong>M. Carmen Lane (*1975)</strong> a two:spirit African-American and Haudenosaunee (Mohawk/Tuscarora) artist, writer and facilitator. Lane is Member of NTL Institute for Applied Behavioral Sciences and an Amanda Fouther scholar. M. Carmen Lane is also the founder and director of ATNSC: Center for Healing and Creative Leadership, a socially engaged, artist led urban retreat, residency, research and exhibition space in Cleveland, Ohio (USA) rooted at the intersections of applied behavioral science, contemporary art, and equity leadership. The conversation was held while they were an artist-in-residence at the Everglades National Park as the recipient of the inaugural Indigenous Artist Fellowship.</p>
<p>Artist website: <a href="https://mcarmenlane.com/">https://mcarmenlane.com/</a></p>
<p>Consulting webpage: mclane.consulting</p>]]>
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                    <![CDATA[This is the second of three parts of of a conversation with M. Carmen Lane (*1975) a two:spirit African-American and Haudenosaunee (Mohawk/Tuscarora) artist, writer and facilitator. Lane is Member of NTL Institute for Applied Behavioral Sciences and an Amanda Fouther scholar. M. Carmen Lane is also the founder and director of ATNSC: Center for Healing and Creative Leadership, a socially engaged, artist led urban retreat, residency, research and exhibition space in Cleveland, Ohio (USA) rooted at the intersections of applied behavioral science, contemporary art, and equity leadership. The conversation was held while they were an artist-in-residence at the Everglades National Park as the recipient of the inaugural Indigenous Artist Fellowship.
Artist website: https://mcarmenlane.com/
Consulting webpage: mclane.consulting]]>
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                    <![CDATA[Samuel Friedl, Jürgen Radel, Roland J. Schuster]]>
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                    <![CDATA[Group Dynamics and Unfinished Business 1o3]]>
                </title>
                <pubDate>Mon, 31 Oct 2022 15:00:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Samuel Friedl, Jürgen Radel, Roland J. Schuster</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p>This is the first of three parts of a conversation with <strong>M. Carmen Lane (*1975)</strong> a two:spirit African-American and Haudenosaunee (Mohawk/Tuscarora) artist, writer and facilitator. Lane is Member of NTL Institute for Applied Behavioral Sciences and an Amanda Fouther scholar. M. Carmen Lane is also the founder and director of ATNSC: Center for Healing and Creative Leadership, a socially engaged, artist led urban retreat, residency, research and exhibition space in Cleveland, Ohio (USA) rooted at the intersections of applied behavioral science, contemporary art, and equity leadership. The conversation was held while they were an artist-in-residence at the Everglades National Park as the recipient of the inaugural Indigenous Artist Fellowship.</p>
<p>Artist website: <a href="https://mcarmenlane.com/">https://mcarmenlane.com/</a></p>
<p>Consulting webpage: mclane.consulting</p>]]>
                                    </description>
                <itunes:subtitle>
                    <![CDATA[This is the first of three parts of a conversation with M. Carmen Lane (*1975) a two:spirit African-American and Haudenosaunee (Mohawk/Tuscarora) artist, writer and facilitator. Lane is Member of NTL Institute for Applied Behavioral Sciences and an Amanda Fouther scholar. M. Carmen Lane is also the founder and director of ATNSC: Center for Healing and Creative Leadership, a socially engaged, artist led urban retreat, residency, research and exhibition space in Cleveland, Ohio (USA) rooted at the intersections of applied behavioral science, contemporary art, and equity leadership. The conversation was held while they were an artist-in-residence at the Everglades National Park as the recipient of the inaugural Indigenous Artist Fellowship.
Artist website: https://mcarmenlane.com/
Consulting webpage: mclane.consulting]]>
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                    <![CDATA[Group Dynamics and Unfinished Business 1o3]]>
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                    <![CDATA[<p>This is the first of three parts of a conversation with <strong>M. Carmen Lane (*1975)</strong> a two:spirit African-American and Haudenosaunee (Mohawk/Tuscarora) artist, writer and facilitator. Lane is Member of NTL Institute for Applied Behavioral Sciences and an Amanda Fouther scholar. M. Carmen Lane is also the founder and director of ATNSC: Center for Healing and Creative Leadership, a socially engaged, artist led urban retreat, residency, research and exhibition space in Cleveland, Ohio (USA) rooted at the intersections of applied behavioral science, contemporary art, and equity leadership. The conversation was held while they were an artist-in-residence at the Everglades National Park as the recipient of the inaugural Indigenous Artist Fellowship.</p>
<p>Artist website: <a href="https://mcarmenlane.com/">https://mcarmenlane.com/</a></p>
<p>Consulting webpage: mclane.consulting</p>]]>
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                    <![CDATA[This is the first of three parts of a conversation with M. Carmen Lane (*1975) a two:spirit African-American and Haudenosaunee (Mohawk/Tuscarora) artist, writer and facilitator. Lane is Member of NTL Institute for Applied Behavioral Sciences and an Amanda Fouther scholar. M. Carmen Lane is also the founder and director of ATNSC: Center for Healing and Creative Leadership, a socially engaged, artist led urban retreat, residency, research and exhibition space in Cleveland, Ohio (USA) rooted at the intersections of applied behavioral science, contemporary art, and equity leadership. The conversation was held while they were an artist-in-residence at the Everglades National Park as the recipient of the inaugural Indigenous Artist Fellowship.
Artist website: https://mcarmenlane.com/
Consulting webpage: mclane.consulting]]>
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                    <![CDATA[Samuel Friedl, Jürgen Radel, Roland J. Schuster]]>
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                    <![CDATA[Gruppendynamik und Affektlogik Teil 4]]>
                </title>
                <pubDate>Fri, 14 Oct 2022 13:31:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Samuel Friedl, Jürgen Radel, Roland J. Schuster</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p>Dies ist der vierte Teil einer Reihe von Gesprächen mit <strong>Prof. Dr. med. emeritus, Dr. honoris causa der Universität Lausanne</strong> <strong>Luc Ciompi (*1929</strong>) dem Begründer des Konzepts der Affektlogik.</p>
<p>In diesem Teil erweitert Luc Ciompi das Konzept der Affektlogik vom Individuellen hin zum Kollektiven. Er verweist dabei darauf, dass es bei kollektiven Affekten einerseits zu einer Entdifferenzierung und andererseits zu einer Bündelung von Energien kommt.</p>
<p><a href="http://www.ciompi.com/">http://www.ciompi.com/</a></p>
<p><strong>Literatur</strong></p>
<p><strong>Luc Ciompi und Elke Endert 2011:</strong> Gefühle machen Geschichte. Die Wirkung kollektiver Emotionen - von Hitler bis Obama. Vandenhoeck &amp; Ruprecht, Göttingen</p>
<p><strong>Luc Ciompi 2019:</strong> Affektlogik. Über die Struktur der Psyche und ihre Entwicklung. Auer, Heidelberg</p>
<p><strong>Luc Ciompi 1997:</strong> Die emotionalen Grundlagen des Denkens. Entwurf einer fraktalen Affektlogik. Vandenhoeck &amp; Ruprecht, Göttingen</p>]]>
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                <itunes:subtitle>
                    <![CDATA[Dies ist der vierte Teil einer Reihe von Gesprächen mit Prof. Dr. med. emeritus, Dr. honoris causa der Universität Lausanne Luc Ciompi (*1929) dem Begründer des Konzepts der Affektlogik.
In diesem Teil erweitert Luc Ciompi das Konzept der Affektlogik vom Individuellen hin zum Kollektiven. Er verweist dabei darauf, dass es bei kollektiven Affekten einerseits zu einer Entdifferenzierung und andererseits zu einer Bündelung von Energien kommt.
http://www.ciompi.com/
Literatur
Luc Ciompi und Elke Endert 2011: Gefühle machen Geschichte. Die Wirkung kollektiver Emotionen - von Hitler bis Obama. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen
Luc Ciompi 2019: Affektlogik. Über die Struktur der Psyche und ihre Entwicklung. Auer, Heidelberg
Luc Ciompi 1997: Die emotionalen Grundlagen des Denkens. Entwurf einer fraktalen Affektlogik. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen]]>
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                    <![CDATA[Gruppendynamik und Affektlogik Teil 4]]>
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                    <![CDATA[<p>Dies ist der vierte Teil einer Reihe von Gesprächen mit <strong>Prof. Dr. med. emeritus, Dr. honoris causa der Universität Lausanne</strong> <strong>Luc Ciompi (*1929</strong>) dem Begründer des Konzepts der Affektlogik.</p>
<p>In diesem Teil erweitert Luc Ciompi das Konzept der Affektlogik vom Individuellen hin zum Kollektiven. Er verweist dabei darauf, dass es bei kollektiven Affekten einerseits zu einer Entdifferenzierung und andererseits zu einer Bündelung von Energien kommt.</p>
<p><a href="http://www.ciompi.com/">http://www.ciompi.com/</a></p>
<p><strong>Literatur</strong></p>
<p><strong>Luc Ciompi und Elke Endert 2011:</strong> Gefühle machen Geschichte. Die Wirkung kollektiver Emotionen - von Hitler bis Obama. Vandenhoeck &amp; Ruprecht, Göttingen</p>
<p><strong>Luc Ciompi 2019:</strong> Affektlogik. Über die Struktur der Psyche und ihre Entwicklung. Auer, Heidelberg</p>
<p><strong>Luc Ciompi 1997:</strong> Die emotionalen Grundlagen des Denkens. Entwurf einer fraktalen Affektlogik. Vandenhoeck &amp; Ruprecht, Göttingen</p>]]>
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                    <![CDATA[Dies ist der vierte Teil einer Reihe von Gesprächen mit Prof. Dr. med. emeritus, Dr. honoris causa der Universität Lausanne Luc Ciompi (*1929) dem Begründer des Konzepts der Affektlogik.
In diesem Teil erweitert Luc Ciompi das Konzept der Affektlogik vom Individuellen hin zum Kollektiven. Er verweist dabei darauf, dass es bei kollektiven Affekten einerseits zu einer Entdifferenzierung und andererseits zu einer Bündelung von Energien kommt.
http://www.ciompi.com/
Literatur
Luc Ciompi und Elke Endert 2011: Gefühle machen Geschichte. Die Wirkung kollektiver Emotionen - von Hitler bis Obama. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen
Luc Ciompi 2019: Affektlogik. Über die Struktur der Psyche und ihre Entwicklung. Auer, Heidelberg
Luc Ciompi 1997: Die emotionalen Grundlagen des Denkens. Entwurf einer fraktalen Affektlogik. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen]]>
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                    <![CDATA[Samuel Friedl, Jürgen Radel, Roland J. Schuster]]>
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                    <![CDATA[Gruppendynamik und Affektlogik Teil 3]]>
                </title>
                <pubDate>Fri, 26 Aug 2022 13:50:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Samuel Friedl, Jürgen Radel, Roland J. Schuster</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p>Gruppendynamik und Affektlogik Teil 3</p>
<p>Roland J. Schuster im Gespräch mit Luc Ciompi</p>
<p>Dies ist der dritte Teil einer Reihe von Gesprächen mit <strong>Prof. Dr. med. emeritus, Dr. honoris causa der Universität Lausanne</strong> <strong>Luc Ciompi (*1929</strong>) dem Begründer des Konzepts der Affektlogik.</p>
<p>In diesem Teil diskutiert Luc Ciompi zunächst definitorische Probleme von überlappenden Begriffen wie Emotion, Gefühl, Affekt in unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen. Im Rahmen der Affektlogik wird der Begriff des Affekts als Oberbegriff über gefühlsartige Phänomene aller Art verwendet und scharf definiert. Besonders betont wird anschließend der energetische Aspekt von Gefühlen. Gefühle sind evolutionär entstandene psychophysiologische Grundkräfte mit der Grundtendenz des „Hin zu“ und “Weg von”. Sie funktionieren in steter Wechselwirkung mit kognitiven Unterscheidungen als lebenswichtige Motoren und Motivatoren allen individuellen wie kollektiven Denkens und Handelns. Der energetische Aspekt von Emotionen ist keine bloße Metapher, sondern gründet auf messbaren, mit unterschiedlichen emotionalen Zuständen verbundenen biologischen Energieverbrauchsmustern.</p>
<p><a href="http://www.ciompi.com/">http://www.ciompi.com/</a></p>
<p><strong>Literatur</strong></p>
<p><strong>Luc Ciompi und Elke Endert 2011:</strong> Gefühle machen Geschichte. Die Wirkung kollektiver Emotionen - von Hitler bis Obama. Vandenhoeck &amp; Ruprecht, Göttingen</p>
<p><strong>Luc Ciompi 2019:</strong> Affektlogik. Über die Struktur der Psyche und ihre Entwicklung. Auer, Heidelberg</p>
<p><strong>Luc Ciompi 2002:</strong> Gefühle, Affekte, Affektlogik. Ihr Stellenwert in unserem Menschen- und Weltverständnis. Wiener Vorlesungen. Picus, Wien</p>
<p><strong>Luc Ciompi 1997:</strong> Die emotionalen Grundlagen des Denkens. Entwurf einer fraktalen Affektlogik. Vandenhoeck &amp; Ruprecht, Göttingen</p>]]>
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                    <![CDATA[Gruppendynamik und Affektlogik Teil 3
Roland J. Schuster im Gespräch mit Luc Ciompi
Dies ist der dritte Teil einer Reihe von Gesprächen mit Prof. Dr. med. emeritus, Dr. honoris causa der Universität Lausanne Luc Ciompi (*1929) dem Begründer des Konzepts der Affektlogik.
In diesem Teil diskutiert Luc Ciompi zunächst definitorische Probleme von überlappenden Begriffen wie Emotion, Gefühl, Affekt in unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen. Im Rahmen der Affektlogik wird der Begriff des Affekts als Oberbegriff über gefühlsartige Phänomene aller Art verwendet und scharf definiert. Besonders betont wird anschließend der energetische Aspekt von Gefühlen. Gefühle sind evolutionär entstandene psychophysiologische Grundkräfte mit der Grundtendenz des „Hin zu“ und “Weg von”. Sie funktionieren in steter Wechselwirkung mit kognitiven Unterscheidungen als lebenswichtige Motoren und Motivatoren allen individuellen wie kollektiven Denkens und Handelns. Der energetische Aspekt von Emotionen ist keine bloße Metapher, sondern gründet auf messbaren, mit unterschiedlichen emotionalen Zuständen verbundenen biologischen Energieverbrauchsmustern.
http://www.ciompi.com/
Literatur
Luc Ciompi und Elke Endert 2011: Gefühle machen Geschichte. Die Wirkung kollektiver Emotionen - von Hitler bis Obama. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen
Luc Ciompi 2019: Affektlogik. Über die Struktur der Psyche und ihre Entwicklung. Auer, Heidelberg
Luc Ciompi 2002: Gefühle, Affekte, Affektlogik. Ihr Stellenwert in unserem Menschen- und Weltverständnis. Wiener Vorlesungen. Picus, Wien
Luc Ciompi 1997: Die emotionalen Grundlagen des Denkens. Entwurf einer fraktalen Affektlogik. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen]]>
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                    <![CDATA[Gruppendynamik und Affektlogik Teil 3]]>
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                    <![CDATA[<p>Gruppendynamik und Affektlogik Teil 3</p>
<p>Roland J. Schuster im Gespräch mit Luc Ciompi</p>
<p>Dies ist der dritte Teil einer Reihe von Gesprächen mit <strong>Prof. Dr. med. emeritus, Dr. honoris causa der Universität Lausanne</strong> <strong>Luc Ciompi (*1929</strong>) dem Begründer des Konzepts der Affektlogik.</p>
<p>In diesem Teil diskutiert Luc Ciompi zunächst definitorische Probleme von überlappenden Begriffen wie Emotion, Gefühl, Affekt in unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen. Im Rahmen der Affektlogik wird der Begriff des Affekts als Oberbegriff über gefühlsartige Phänomene aller Art verwendet und scharf definiert. Besonders betont wird anschließend der energetische Aspekt von Gefühlen. Gefühle sind evolutionär entstandene psychophysiologische Grundkräfte mit der Grundtendenz des „Hin zu“ und “Weg von”. Sie funktionieren in steter Wechselwirkung mit kognitiven Unterscheidungen als lebenswichtige Motoren und Motivatoren allen individuellen wie kollektiven Denkens und Handelns. Der energetische Aspekt von Emotionen ist keine bloße Metapher, sondern gründet auf messbaren, mit unterschiedlichen emotionalen Zuständen verbundenen biologischen Energieverbrauchsmustern.</p>
<p><a href="http://www.ciompi.com/">http://www.ciompi.com/</a></p>
<p><strong>Literatur</strong></p>
<p><strong>Luc Ciompi und Elke Endert 2011:</strong> Gefühle machen Geschichte. Die Wirkung kollektiver Emotionen - von Hitler bis Obama. Vandenhoeck &amp; Ruprecht, Göttingen</p>
<p><strong>Luc Ciompi 2019:</strong> Affektlogik. Über die Struktur der Psyche und ihre Entwicklung. Auer, Heidelberg</p>
<p><strong>Luc Ciompi 2002:</strong> Gefühle, Affekte, Affektlogik. Ihr Stellenwert in unserem Menschen- und Weltverständnis. Wiener Vorlesungen. Picus, Wien</p>
<p><strong>Luc Ciompi 1997:</strong> Die emotionalen Grundlagen des Denkens. Entwurf einer fraktalen Affektlogik. Vandenhoeck &amp; Ruprecht, Göttingen</p>]]>
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                    <![CDATA[Gruppendynamik und Affektlogik Teil 3
Roland J. Schuster im Gespräch mit Luc Ciompi
Dies ist der dritte Teil einer Reihe von Gesprächen mit Prof. Dr. med. emeritus, Dr. honoris causa der Universität Lausanne Luc Ciompi (*1929) dem Begründer des Konzepts der Affektlogik.
In diesem Teil diskutiert Luc Ciompi zunächst definitorische Probleme von überlappenden Begriffen wie Emotion, Gefühl, Affekt in unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen. Im Rahmen der Affektlogik wird der Begriff des Affekts als Oberbegriff über gefühlsartige Phänomene aller Art verwendet und scharf definiert. Besonders betont wird anschließend der energetische Aspekt von Gefühlen. Gefühle sind evolutionär entstandene psychophysiologische Grundkräfte mit der Grundtendenz des „Hin zu“ und “Weg von”. Sie funktionieren in steter Wechselwirkung mit kognitiven Unterscheidungen als lebenswichtige Motoren und Motivatoren allen individuellen wie kollektiven Denkens und Handelns. Der energetische Aspekt von Emotionen ist keine bloße Metapher, sondern gründet auf messbaren, mit unterschiedlichen emotionalen Zuständen verbundenen biologischen Energieverbrauchsmustern.
http://www.ciompi.com/
Literatur
Luc Ciompi und Elke Endert 2011: Gefühle machen Geschichte. Die Wirkung kollektiver Emotionen - von Hitler bis Obama. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen
Luc Ciompi 2019: Affektlogik. Über die Struktur der Psyche und ihre Entwicklung. Auer, Heidelberg
Luc Ciompi 2002: Gefühle, Affekte, Affektlogik. Ihr Stellenwert in unserem Menschen- und Weltverständnis. Wiener Vorlesungen. Picus, Wien
Luc Ciompi 1997: Die emotionalen Grundlagen des Denkens. Entwurf einer fraktalen Affektlogik. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen]]>
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                    <![CDATA[Samuel Friedl, Jürgen Radel, Roland J. Schuster]]>
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                    <![CDATA[Gruppendynamik und Affektlogik Teil 2]]>
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                <pubDate>Fri, 29 Jul 2022 14:16:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Samuel Friedl, Jürgen Radel, Roland J. Schuster</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p>Roland J. Schuster im Gespräch mit Luc Ciompi </p>
<p>Dies ist der zweite Teil einer Reihe von Gesprächen mit <strong>Prof. Dr. med. emeritus, Dr. honoris causa der Universität Lausanne</strong> <strong>Luc Ciompi (*1929</strong>) dem Begründer des Konzepts der Affektlogik.</p>
<p>In diesem Teil spricht Luc Ciompi über die Atmosphäre in Gruppen und deren Auswirkung auf die Gruppenziele. Er gibt ein Beispiel dafür, wie er in einer allgemeinen Gruppe beginnen würde um eine, für gemeinsames Denken geeignete, Gruppenatmosphäre zu schaffen. Das erklärt er anhand einer imaginären Gruppe deren Ziel es ist die Affektlogik zu verstehen.</p>
<p><a href="http://www.ciompi.com/">http://www.ciompi.com/</a></p>
<p><strong>Literatur</strong></p>
<p><strong>Luc Ciompi und Elke Endert 2011:</strong> Gefühle machen Geschichte. Die Wirkung kollektiver Emotionen - von Hitler bis Obama. Vandenhoeck &amp; Ruprecht, Göttingen</p>
<p><strong>Luc Ciompi 2019:</strong> Affektlogik. Über die Struktur der Psyche und ihre Entwicklung. Auer, Heidelberg</p>
<p><strong>Luc Ciompi 2002:</strong> Gefühle, Affekte, Affektlogik. Ihr Stellenwert in unserem Menschen- und Weltverständnis. Wiener Vorlesungen. Picus, Wien</p>
<p><strong>Luc Ciompi 1997:</strong> Die emotionalen Grundlagen des Denkens. Entwurf einer fraktalen Affektlogik. Vandenhoeck &amp; Ruprecht, Göttingen</p>]]>
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                    <![CDATA[Roland J. Schuster im Gespräch mit Luc Ciompi 
Dies ist der zweite Teil einer Reihe von Gesprächen mit Prof. Dr. med. emeritus, Dr. honoris causa der Universität Lausanne Luc Ciompi (*1929) dem Begründer des Konzepts der Affektlogik.
In diesem Teil spricht Luc Ciompi über die Atmosphäre in Gruppen und deren Auswirkung auf die Gruppenziele. Er gibt ein Beispiel dafür, wie er in einer allgemeinen Gruppe beginnen würde um eine, für gemeinsames Denken geeignete, Gruppenatmosphäre zu schaffen. Das erklärt er anhand einer imaginären Gruppe deren Ziel es ist die Affektlogik zu verstehen.
http://www.ciompi.com/
Literatur
Luc Ciompi und Elke Endert 2011: Gefühle machen Geschichte. Die Wirkung kollektiver Emotionen - von Hitler bis Obama. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen
Luc Ciompi 2019: Affektlogik. Über die Struktur der Psyche und ihre Entwicklung. Auer, Heidelberg
Luc Ciompi 2002: Gefühle, Affekte, Affektlogik. Ihr Stellenwert in unserem Menschen- und Weltverständnis. Wiener Vorlesungen. Picus, Wien
Luc Ciompi 1997: Die emotionalen Grundlagen des Denkens. Entwurf einer fraktalen Affektlogik. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen]]>
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                    <![CDATA[Gruppendynamik und Affektlogik Teil 2]]>
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                    <![CDATA[<p>Roland J. Schuster im Gespräch mit Luc Ciompi </p>
<p>Dies ist der zweite Teil einer Reihe von Gesprächen mit <strong>Prof. Dr. med. emeritus, Dr. honoris causa der Universität Lausanne</strong> <strong>Luc Ciompi (*1929</strong>) dem Begründer des Konzepts der Affektlogik.</p>
<p>In diesem Teil spricht Luc Ciompi über die Atmosphäre in Gruppen und deren Auswirkung auf die Gruppenziele. Er gibt ein Beispiel dafür, wie er in einer allgemeinen Gruppe beginnen würde um eine, für gemeinsames Denken geeignete, Gruppenatmosphäre zu schaffen. Das erklärt er anhand einer imaginären Gruppe deren Ziel es ist die Affektlogik zu verstehen.</p>
<p><a href="http://www.ciompi.com/">http://www.ciompi.com/</a></p>
<p><strong>Literatur</strong></p>
<p><strong>Luc Ciompi und Elke Endert 2011:</strong> Gefühle machen Geschichte. Die Wirkung kollektiver Emotionen - von Hitler bis Obama. Vandenhoeck &amp; Ruprecht, Göttingen</p>
<p><strong>Luc Ciompi 2019:</strong> Affektlogik. Über die Struktur der Psyche und ihre Entwicklung. Auer, Heidelberg</p>
<p><strong>Luc Ciompi 2002:</strong> Gefühle, Affekte, Affektlogik. Ihr Stellenwert in unserem Menschen- und Weltverständnis. Wiener Vorlesungen. Picus, Wien</p>
<p><strong>Luc Ciompi 1997:</strong> Die emotionalen Grundlagen des Denkens. Entwurf einer fraktalen Affektlogik. Vandenhoeck &amp; Ruprecht, Göttingen</p>]]>
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                    <![CDATA[Roland J. Schuster im Gespräch mit Luc Ciompi 
Dies ist der zweite Teil einer Reihe von Gesprächen mit Prof. Dr. med. emeritus, Dr. honoris causa der Universität Lausanne Luc Ciompi (*1929) dem Begründer des Konzepts der Affektlogik.
In diesem Teil spricht Luc Ciompi über die Atmosphäre in Gruppen und deren Auswirkung auf die Gruppenziele. Er gibt ein Beispiel dafür, wie er in einer allgemeinen Gruppe beginnen würde um eine, für gemeinsames Denken geeignete, Gruppenatmosphäre zu schaffen. Das erklärt er anhand einer imaginären Gruppe deren Ziel es ist die Affektlogik zu verstehen.
http://www.ciompi.com/
Literatur
Luc Ciompi und Elke Endert 2011: Gefühle machen Geschichte. Die Wirkung kollektiver Emotionen - von Hitler bis Obama. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen
Luc Ciompi 2019: Affektlogik. Über die Struktur der Psyche und ihre Entwicklung. Auer, Heidelberg
Luc Ciompi 2002: Gefühle, Affekte, Affektlogik. Ihr Stellenwert in unserem Menschen- und Weltverständnis. Wiener Vorlesungen. Picus, Wien
Luc Ciompi 1997: Die emotionalen Grundlagen des Denkens. Entwurf einer fraktalen Affektlogik. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen]]>
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                    <![CDATA[Samuel Friedl, Jürgen Radel, Roland J. Schuster]]>
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                    <![CDATA[Gruppendynamik und Affektlogik Teil 1]]>
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                <pubDate>Fri, 15 Jul 2022 14:21:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Samuel Friedl, Jürgen Radel, Roland J. Schuster</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p>Roland J. Schuster im Gespräch mit Luc Ciompi</p>
<p>Dies ist der erste Teil einer Reihe von Gesprächen mit <strong>Prof. Dr. med. emeritus, Dr. honoris causa der Universität Lausanne</strong> <strong>Luc Ciompi (*1929</strong>) dem Begründer des Konzepts der Affektlogik.</p>
<p>In diesem Teil erzählt Luc Ciompi in groben Zügen über seinen Werdegang und danach wird das Konzept der Affektlogik skizziert und in einfachen Worten dargelegt.</p>
<p><a href="http://www.ciompi.com/">http://www.ciompi.com/</a></p>
<p><strong>Literatur</strong></p>
<p><strong>Luc Ciompi und Elke Endert 2011:</strong> Gefühle machen Geschichte. Die Wirkung kollektiver Emotionen - von Hitler bis Obama. Vandenhoeck &amp; Ruprecht, Göttingen</p>
<p><strong>Luc Ciompi 2019:</strong> Affektlogik. Über die Struktur der Psyche und ihre Entwicklung. Auer, Heidelberg</p>
<p><strong>Luc Ciompi 2002:</strong> Gefühle, Affekte, Affektlogik. Ihr Stellenwert in unserem Menschen- und Weltverständnis. Wiener Vorlesungen. Picus, Wien</p>
<p><strong>Luc Ciompi 1997:</strong> Die emotionalen Grundlagen des Denkens. Entwurf einer fraktalen Affektlogik. Vandenhoeck &amp; Ruprecht, Göttingen</p>]]>
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                    <![CDATA[Roland J. Schuster im Gespräch mit Luc Ciompi
Dies ist der erste Teil einer Reihe von Gesprächen mit Prof. Dr. med. emeritus, Dr. honoris causa der Universität Lausanne Luc Ciompi (*1929) dem Begründer des Konzepts der Affektlogik.
In diesem Teil erzählt Luc Ciompi in groben Zügen über seinen Werdegang und danach wird das Konzept der Affektlogik skizziert und in einfachen Worten dargelegt.
http://www.ciompi.com/
Literatur
Luc Ciompi und Elke Endert 2011: Gefühle machen Geschichte. Die Wirkung kollektiver Emotionen - von Hitler bis Obama. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen
Luc Ciompi 2019: Affektlogik. Über die Struktur der Psyche und ihre Entwicklung. Auer, Heidelberg
Luc Ciompi 2002: Gefühle, Affekte, Affektlogik. Ihr Stellenwert in unserem Menschen- und Weltverständnis. Wiener Vorlesungen. Picus, Wien
Luc Ciompi 1997: Die emotionalen Grundlagen des Denkens. Entwurf einer fraktalen Affektlogik. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen]]>
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                    <![CDATA[<p>Roland J. Schuster im Gespräch mit Luc Ciompi</p>
<p>Dies ist der erste Teil einer Reihe von Gesprächen mit <strong>Prof. Dr. med. emeritus, Dr. honoris causa der Universität Lausanne</strong> <strong>Luc Ciompi (*1929</strong>) dem Begründer des Konzepts der Affektlogik.</p>
<p>In diesem Teil erzählt Luc Ciompi in groben Zügen über seinen Werdegang und danach wird das Konzept der Affektlogik skizziert und in einfachen Worten dargelegt.</p>
<p><a href="http://www.ciompi.com/">http://www.ciompi.com/</a></p>
<p><strong>Literatur</strong></p>
<p><strong>Luc Ciompi und Elke Endert 2011:</strong> Gefühle machen Geschichte. Die Wirkung kollektiver Emotionen - von Hitler bis Obama. Vandenhoeck &amp; Ruprecht, Göttingen</p>
<p><strong>Luc Ciompi 2019:</strong> Affektlogik. Über die Struktur der Psyche und ihre Entwicklung. Auer, Heidelberg</p>
<p><strong>Luc Ciompi 2002:</strong> Gefühle, Affekte, Affektlogik. Ihr Stellenwert in unserem Menschen- und Weltverständnis. Wiener Vorlesungen. Picus, Wien</p>
<p><strong>Luc Ciompi 1997:</strong> Die emotionalen Grundlagen des Denkens. Entwurf einer fraktalen Affektlogik. Vandenhoeck &amp; Ruprecht, Göttingen</p>]]>
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                    <![CDATA[Roland J. Schuster im Gespräch mit Luc Ciompi
Dies ist der erste Teil einer Reihe von Gesprächen mit Prof. Dr. med. emeritus, Dr. honoris causa der Universität Lausanne Luc Ciompi (*1929) dem Begründer des Konzepts der Affektlogik.
In diesem Teil erzählt Luc Ciompi in groben Zügen über seinen Werdegang und danach wird das Konzept der Affektlogik skizziert und in einfachen Worten dargelegt.
http://www.ciompi.com/
Literatur
Luc Ciompi und Elke Endert 2011: Gefühle machen Geschichte. Die Wirkung kollektiver Emotionen - von Hitler bis Obama. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen
Luc Ciompi 2019: Affektlogik. Über die Struktur der Psyche und ihre Entwicklung. Auer, Heidelberg
Luc Ciompi 2002: Gefühle, Affekte, Affektlogik. Ihr Stellenwert in unserem Menschen- und Weltverständnis. Wiener Vorlesungen. Picus, Wien
Luc Ciompi 1997: Die emotionalen Grundlagen des Denkens. Entwurf einer fraktalen Affektlogik. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen]]>
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                    <![CDATA[Samuel Friedl, Jürgen Radel, Roland J. Schuster]]>
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                    <![CDATA[Use of Self - With David W. Jamieson (NTL)]]>
                </title>
                <pubDate>Thu, 05 May 2022 07:05:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Samuel Friedl, Jürgen Radel, Roland J. Schuster</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p style="font-weight:400;">In this episode of the Group Dynamics podcast, I am talking to David W. Jamieson, president of NTL Institute for Applied Behavioral Sciences about the Use of Self – a highly relevant topic, especially for leaders and change agents.</p>
<p style="font-weight:400;">While discussing, we are talking about choices we often don’t see, because of the daily pressures of our work. We also talk about the possibility – or even necessity – to show up as a fully integrated person. To be able to become that we have to embrace our shadow side which will become apparent, while we discuss an incident at work where position power and force was used by me (Juergen, the host), not seeing other choices. So this is a very personal episode.</p>
<p style="font-weight:400;"><strong>Books, articles and videos we briefly mention or recommend: </strong></p>
<ul>
<li>Palmer, P. J. (2009). A hidden wholeness: The journey toward an undivided life. john Wiley &amp; sons.</li>
<li>Palmer: What is a divided life?: <a href="https://youtu.be/gCvIZpMo8aY">https://youtu.be/gCvIZpMo8aY</a></li>
<li>Use of Self as an OD practitioner: https://maraineyassociates.com/wp-content/uploads/2015/12/UseofSelf-Practitioner.pdf (2022-04-21)</li>
</ul>
<p style="font-weight:400;"><strong>About David</strong></p>
<p style="font-weight:400;">Dr. Jamieson is President of NTL Institute for Applied Behavioral Sciences (https://www.ntl.org). He is also President of the Jamieson Consulting Group, Inc. (providing consultation, leader coaching &amp; speaking) and a retired Professor, Organization Development &amp; Change from the University of St. Thomas. He serves as Distinguished Visiting Scholar in 3 other graduate OD programs. His work has involved consulting with over 100 organizations (private, non-profit, government, community), coaching dozens of leaders, teaching next generations of leaders and change agents, and providing thought-leadership through publishing and speaking.</p>
<p style="font-weight:400;">He received his Ph.D. in Management from UCLA, majoring in Organization Design &amp; Development and a BS in Business Administration from Drexel University, with a Behavioral Science minor.  He is a Past National President of the American Society for Training and Development (now ATD) and Past Chair of the Management Consultation Division and Practice Theme Committee of the Academy of Management (AOM).</p>
<p style="font-weight:400;">He has been honored with The Lifetime Achievement Award from the Organization Development Network (ODN), Distinguished Scholar-Practitioner Career Achievement Award from AOM, Distinguished OD Educator from the OD &amp; Change Division of the AOM, Sharing OD Knowledge Award from the ODN, a past-Chair of the Organization Development Education Association.</p>
<p style="font-weight:400;">Dave is author or co-author of 8 books, 17 chapters, and dozens of articles in journals and newsletters.His current writing includes a practitioner book on Use of Self and a new book on Strategic Organization Design.</p>
<p style="font-weight:400;">He serves as, Editor, <em>OD Review</em>, Assoc. Editor,<em> Journal of Management Inquiry, and </em>Review Board Member, <em>Journal of Applied Behavioral Science.</em>  </p>
<p style="font-weight:400;">He balances his time among partnering on change projects, formal and informal educational endeavors, presenting or writing his thinking for professional audiences, and coaching all who need to lead change.</p>
<p style="font-weight:400;"> </p>]]>
                                    </description>
                <itunes:subtitle>
                    <![CDATA[In this episode of the Group Dynamics podcast, I am talking to David W. Jamieson, president of NTL Institute for Applied Behavioral Sciences about the Use of Self – a highly relevant topic, especially for leaders and change agents.
While discussing, we are talking about choices we often don’t see, because of the daily pressures of our work. We also talk about the possibility – or even necessity – to show up as a fully integrated person. To be able to become that we have to embrace our shadow side which will become apparent, while we discuss an incident at work where position power and force was used by me (Juergen, the host), not seeing other choices. So this is a very personal episode.
Books, articles and videos we briefly mention or recommend: 

Palmer, P. J. (2009). A hidden wholeness: The journey toward an undivided life. john Wiley & sons.
Palmer: What is a divided life?: https://youtu.be/gCvIZpMo8aY
Use of Self as an OD practitioner: https://maraineyassociates.com/wp-content/uploads/2015/12/UseofSelf-Practitioner.pdf (2022-04-21)

About David
Dr. Jamieson is President of NTL Institute for Applied Behavioral Sciences (https://www.ntl.org). He is also President of the Jamieson Consulting Group, Inc. (providing consultation, leader coaching & speaking) and a retired Professor, Organization Development & Change from the University of St. Thomas. He serves as Distinguished Visiting Scholar in 3 other graduate OD programs. His work has involved consulting with over 100 organizations (private, non-profit, government, community), coaching dozens of leaders, teaching next generations of leaders and change agents, and providing thought-leadership through publishing and speaking.
He received his Ph.D. in Management from UCLA, majoring in Organization Design & Development and a BS in Business Administration from Drexel University, with a Behavioral Science minor.  He is a Past National President of the American Society for Training and Development (now ATD) and Past Chair of the Management Consultation Division and Practice Theme Committee of the Academy of Management (AOM).
He has been honored with The Lifetime Achievement Award from the Organization Development Network (ODN), Distinguished Scholar-Practitioner Career Achievement Award from AOM, Distinguished OD Educator from the OD & Change Division of the AOM, Sharing OD Knowledge Award from the ODN, a past-Chair of the Organization Development Education Association.
Dave is author or co-author of 8 books, 17 chapters, and dozens of articles in journals and newsletters.His current writing includes a practitioner book on Use of Self and a new book on Strategic Organization Design.
He serves as, Editor, OD Review, Assoc. Editor, Journal of Management Inquiry, and Review Board Member, Journal of Applied Behavioral Science.  
He balances his time among partnering on change projects, formal and informal educational endeavors, presenting or writing his thinking for professional audiences, and coaching all who need to lead change.
 ]]>
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                    <![CDATA[<p style="font-weight:400;">In this episode of the Group Dynamics podcast, I am talking to David W. Jamieson, president of NTL Institute for Applied Behavioral Sciences about the Use of Self – a highly relevant topic, especially for leaders and change agents.</p>
<p style="font-weight:400;">While discussing, we are talking about choices we often don’t see, because of the daily pressures of our work. We also talk about the possibility – or even necessity – to show up as a fully integrated person. To be able to become that we have to embrace our shadow side which will become apparent, while we discuss an incident at work where position power and force was used by me (Juergen, the host), not seeing other choices. So this is a very personal episode.</p>
<p style="font-weight:400;"><strong>Books, articles and videos we briefly mention or recommend: </strong></p>
<ul>
<li>Palmer, P. J. (2009). A hidden wholeness: The journey toward an undivided life. john Wiley &amp; sons.</li>
<li>Palmer: What is a divided life?: <a href="https://youtu.be/gCvIZpMo8aY">https://youtu.be/gCvIZpMo8aY</a></li>
<li>Use of Self as an OD practitioner: https://maraineyassociates.com/wp-content/uploads/2015/12/UseofSelf-Practitioner.pdf (2022-04-21)</li>
</ul>
<p style="font-weight:400;"><strong>About David</strong></p>
<p style="font-weight:400;">Dr. Jamieson is President of NTL Institute for Applied Behavioral Sciences (https://www.ntl.org). He is also President of the Jamieson Consulting Group, Inc. (providing consultation, leader coaching &amp; speaking) and a retired Professor, Organization Development &amp; Change from the University of St. Thomas. He serves as Distinguished Visiting Scholar in 3 other graduate OD programs. His work has involved consulting with over 100 organizations (private, non-profit, government, community), coaching dozens of leaders, teaching next generations of leaders and change agents, and providing thought-leadership through publishing and speaking.</p>
<p style="font-weight:400;">He received his Ph.D. in Management from UCLA, majoring in Organization Design &amp; Development and a BS in Business Administration from Drexel University, with a Behavioral Science minor.  He is a Past National President of the American Society for Training and Development (now ATD) and Past Chair of the Management Consultation Division and Practice Theme Committee of the Academy of Management (AOM).</p>
<p style="font-weight:400;">He has been honored with The Lifetime Achievement Award from the Organization Development Network (ODN), Distinguished Scholar-Practitioner Career Achievement Award from AOM, Distinguished OD Educator from the OD &amp; Change Division of the AOM, Sharing OD Knowledge Award from the ODN, a past-Chair of the Organization Development Education Association.</p>
<p style="font-weight:400;">Dave is author or co-author of 8 books, 17 chapters, and dozens of articles in journals and newsletters.His current writing includes a practitioner book on Use of Self and a new book on Strategic Organization Design.</p>
<p style="font-weight:400;">He serves as, Editor, <em>OD Review</em>, Assoc. Editor,<em> Journal of Management Inquiry, and </em>Review Board Member, <em>Journal of Applied Behavioral Science.</em>  </p>
<p style="font-weight:400;">He balances his time among partnering on change projects, formal and informal educational endeavors, presenting or writing his thinking for professional audiences, and coaching all who need to lead change.</p>
<p style="font-weight:400;"> </p>]]>
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                    <![CDATA[In this episode of the Group Dynamics podcast, I am talking to David W. Jamieson, president of NTL Institute for Applied Behavioral Sciences about the Use of Self – a highly relevant topic, especially for leaders and change agents.
While discussing, we are talking about choices we often don’t see, because of the daily pressures of our work. We also talk about the possibility – or even necessity – to show up as a fully integrated person. To be able to become that we have to embrace our shadow side which will become apparent, while we discuss an incident at work where position power and force was used by me (Juergen, the host), not seeing other choices. So this is a very personal episode.
Books, articles and videos we briefly mention or recommend: 

Palmer, P. J. (2009). A hidden wholeness: The journey toward an undivided life. john Wiley & sons.
Palmer: What is a divided life?: https://youtu.be/gCvIZpMo8aY
Use of Self as an OD practitioner: https://maraineyassociates.com/wp-content/uploads/2015/12/UseofSelf-Practitioner.pdf (2022-04-21)

About David
Dr. Jamieson is President of NTL Institute for Applied Behavioral Sciences (https://www.ntl.org). He is also President of the Jamieson Consulting Group, Inc. (providing consultation, leader coaching & speaking) and a retired Professor, Organization Development & Change from the University of St. Thomas. He serves as Distinguished Visiting Scholar in 3 other graduate OD programs. His work has involved consulting with over 100 organizations (private, non-profit, government, community), coaching dozens of leaders, teaching next generations of leaders and change agents, and providing thought-leadership through publishing and speaking.
He received his Ph.D. in Management from UCLA, majoring in Organization Design & Development and a BS in Business Administration from Drexel University, with a Behavioral Science minor.  He is a Past National President of the American Society for Training and Development (now ATD) and Past Chair of the Management Consultation Division and Practice Theme Committee of the Academy of Management (AOM).
He has been honored with The Lifetime Achievement Award from the Organization Development Network (ODN), Distinguished Scholar-Practitioner Career Achievement Award from AOM, Distinguished OD Educator from the OD & Change Division of the AOM, Sharing OD Knowledge Award from the ODN, a past-Chair of the Organization Development Education Association.
Dave is author or co-author of 8 books, 17 chapters, and dozens of articles in journals and newsletters.His current writing includes a practitioner book on Use of Self and a new book on Strategic Organization Design.
He serves as, Editor, OD Review, Assoc. Editor, Journal of Management Inquiry, and Review Board Member, Journal of Applied Behavioral Science.  
He balances his time among partnering on change projects, formal and informal educational endeavors, presenting or writing his thinking for professional audiences, and coaching all who need to lead change.
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                    <![CDATA[Samuel Friedl, Jürgen Radel, Roland J. Schuster]]>
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                    <![CDATA[Die 49 Punkte Intervention ]]>
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                <pubDate>Fri, 14 Jan 2022 11:37:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Samuel Friedl, Jürgen Radel, Roland J. Schuster</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p>In dieser Episode wird die 49 Punkte Intervention etwas detaillierter beschrieben, nachdem sie in der ersten Folge kurz erwähnt wurde. </p>
<p>Eine detaillierte Beschreibung einiger theoretischer Konzepte, die der Intervention  zugrunde liegen sind hier beschrieben: <a href="https://link.springer.com/article/10.1007/s11612-021-00586-6" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Open Access</a>.</p>
<p>Die Didaktik wird in einer Teaching Note detailliert beschieben: <a href="https://casecent.re/p/170102" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zugriff als Dozent via The Case Centre</a>.</p>]]>
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                <itunes:subtitle>
                    <![CDATA[In dieser Episode wird die 49 Punkte Intervention etwas detaillierter beschrieben, nachdem sie in der ersten Folge kurz erwähnt wurde. 
Eine detaillierte Beschreibung einiger theoretischer Konzepte, die der Intervention  zugrunde liegen sind hier beschrieben: Open Access.
Die Didaktik wird in einer Teaching Note detailliert beschieben: Zugriff als Dozent via The Case Centre.]]>
                </itunes:subtitle>
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<p>Eine detaillierte Beschreibung einiger theoretischer Konzepte, die der Intervention  zugrunde liegen sind hier beschrieben: <a href="https://link.springer.com/article/10.1007/s11612-021-00586-6" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Open Access</a>.</p>
<p>Die Didaktik wird in einer Teaching Note detailliert beschieben: <a href="https://casecent.re/p/170102" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zugriff als Dozent via The Case Centre</a>.</p>]]>
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Eine detaillierte Beschreibung einiger theoretischer Konzepte, die der Intervention  zugrunde liegen sind hier beschrieben: Open Access.
Die Didaktik wird in einer Teaching Note detailliert beschieben: Zugriff als Dozent via The Case Centre.]]>
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                    <![CDATA[Samuel Friedl, Jürgen Radel, Roland J. Schuster]]>
                </itunes:author>
                            </item>
                    <item>
                <title>
                    <![CDATA[Gruppendynamik in Hochschulen - Die HTW Berlin]]>
                </title>
                <pubDate>Fri, 07 Jan 2022 18:55:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Samuel Friedl, Jürgen Radel, Roland J. Schuster</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p>Mit dieser Episode starten wir eine neue Staffel im Gruppendynamik Podcast, bei der es um Gruppendynamik in Hochschulen geht. Zum Start erzählen Roland Schuster und Jürgen Radel, wie die Gruppendynamik an der HTW Berlin in der Lehre eingebettet ist. </p>]]>
                                    </description>
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                    <![CDATA[Mit dieser Episode starten wir eine neue Staffel im Gruppendynamik Podcast, bei der es um Gruppendynamik in Hochschulen geht. Zum Start erzählen Roland Schuster und Jürgen Radel, wie die Gruppendynamik an der HTW Berlin in der Lehre eingebettet ist. ]]>
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                    <![CDATA[Gruppendynamik in Hochschulen - Die HTW Berlin]]>
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                    <![CDATA[<p>Mit dieser Episode starten wir eine neue Staffel im Gruppendynamik Podcast, bei der es um Gruppendynamik in Hochschulen geht. Zum Start erzählen Roland Schuster und Jürgen Radel, wie die Gruppendynamik an der HTW Berlin in der Lehre eingebettet ist. </p>]]>
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                    <![CDATA[Mit dieser Episode starten wir eine neue Staffel im Gruppendynamik Podcast, bei der es um Gruppendynamik in Hochschulen geht. Zum Start erzählen Roland Schuster und Jürgen Radel, wie die Gruppendynamik an der HTW Berlin in der Lehre eingebettet ist. ]]>
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                    <![CDATA[Samuel Friedl, Jürgen Radel, Roland J. Schuster]]>
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                    <item>
                <title>
                    <![CDATA[Kritische Perspektiven auf die Entwicklung der Gruppendynamik]]>
                </title>
                <pubDate>Fri, 10 Dec 2021 01:39:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Samuel Friedl, Jürgen Radel, Roland J. Schuster</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p>In dieser thematisch reichhaltigen Folge haben wir einen weiteren prominenter Vertreter der Gruppendynamik zu Gast.</p>
<p>Dr. <strong>Oliver König</strong> diskutiert u.a.</p>
<ul>
<li>seine Perspektive auf die <strong>historische Entwicklung</strong> der Gruppendynamik</li>
<li lang="de" xml:lang="de">Die Folgen der <strong>Kommerzialisierung</strong> der GD als Verfahren</li>
<li lang="de" xml:lang="de">Die Ähnlichkeit von <strong>GD und Agilität</strong> sowie dem aktuelle Diskurs zur Selbstorganisation</li>
<li>Das Erlösungsdenken Laloux's</li>
<li>Das <strong>Transferproblem</strong> von gruppendynamische Trainingsgruppen zur Unternehmenswelt</li>
<li>Die Spannung zw. persönlicher Beteiligung (im Training o. der Arbeitswekt) vs. übergriffiger Dynamiken/ Vereinnahmung durch gierige Institutionen</li>
<li>warum die <strong>zur Selbstorganisation passendste</strong> Methode der Gruppendynamik so/zu wenig angefragt wird vom Markt</li>
</ul>
<p>Viel Spaß wünscht Samuel Friedl!</p>]]>
                                    </description>
                <itunes:subtitle>
                    <![CDATA[In dieser thematisch reichhaltigen Folge haben wir einen weiteren prominenter Vertreter der Gruppendynamik zu Gast.
Dr. Oliver König diskutiert u.a.

seine Perspektive auf die historische Entwicklung der Gruppendynamik
Die Folgen der Kommerzialisierung der GD als Verfahren
Die Ähnlichkeit von GD und Agilität sowie dem aktuelle Diskurs zur Selbstorganisation
Das Erlösungsdenken Laloux's
Das Transferproblem von gruppendynamische Trainingsgruppen zur Unternehmenswelt
Die Spannung zw. persönlicher Beteiligung (im Training o. der Arbeitswekt) vs. übergriffiger Dynamiken/ Vereinnahmung durch gierige Institutionen
warum die zur Selbstorganisation passendste Methode der Gruppendynamik so/zu wenig angefragt wird vom Markt

Viel Spaß wünscht Samuel Friedl!]]>
                </itunes:subtitle>
                                    <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
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                    <![CDATA[Kritische Perspektiven auf die Entwicklung der Gruppendynamik]]>
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                    <![CDATA[<p>In dieser thematisch reichhaltigen Folge haben wir einen weiteren prominenter Vertreter der Gruppendynamik zu Gast.</p>
<p>Dr. <strong>Oliver König</strong> diskutiert u.a.</p>
<ul>
<li>seine Perspektive auf die <strong>historische Entwicklung</strong> der Gruppendynamik</li>
<li lang="de" xml:lang="de">Die Folgen der <strong>Kommerzialisierung</strong> der GD als Verfahren</li>
<li lang="de" xml:lang="de">Die Ähnlichkeit von <strong>GD und Agilität</strong> sowie dem aktuelle Diskurs zur Selbstorganisation</li>
<li>Das Erlösungsdenken Laloux's</li>
<li>Das <strong>Transferproblem</strong> von gruppendynamische Trainingsgruppen zur Unternehmenswelt</li>
<li>Die Spannung zw. persönlicher Beteiligung (im Training o. der Arbeitswekt) vs. übergriffiger Dynamiken/ Vereinnahmung durch gierige Institutionen</li>
<li>warum die <strong>zur Selbstorganisation passendste</strong> Methode der Gruppendynamik so/zu wenig angefragt wird vom Markt</li>
</ul>
<p>Viel Spaß wünscht Samuel Friedl!</p>]]>
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                    <![CDATA[In dieser thematisch reichhaltigen Folge haben wir einen weiteren prominenter Vertreter der Gruppendynamik zu Gast.
Dr. Oliver König diskutiert u.a.

seine Perspektive auf die historische Entwicklung der Gruppendynamik
Die Folgen der Kommerzialisierung der GD als Verfahren
Die Ähnlichkeit von GD und Agilität sowie dem aktuelle Diskurs zur Selbstorganisation
Das Erlösungsdenken Laloux's
Das Transferproblem von gruppendynamische Trainingsgruppen zur Unternehmenswelt
Die Spannung zw. persönlicher Beteiligung (im Training o. der Arbeitswekt) vs. übergriffiger Dynamiken/ Vereinnahmung durch gierige Institutionen
warum die zur Selbstorganisation passendste Methode der Gruppendynamik so/zu wenig angefragt wird vom Markt

Viel Spaß wünscht Samuel Friedl!]]>
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                    <![CDATA[Samuel Friedl, Jürgen Radel, Roland J. Schuster]]>
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                    <item>
                <title>
                    <![CDATA[Diversity, Equity, and Inclusion (DEI)]]>
                </title>
                <pubDate>Fri, 05 Nov 2021 08:00:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Samuel Friedl, Jürgen Radel, Roland J. Schuster</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p>In Today’s episode of the group dynamic podcast, I am taking to Rick Huntley about a topic that is very prominent in group dynamic settings and highly relevant for our everyday life in groups. Yet it is a challenging topic, at least for me: Diversity, Equity, and Inclusion.</p>
<p>Rick talks about the concept of power over vs. power with, hoping to shape the culture in organizations towards the second one. Where human beings – which we all are – define the rules of the game together.</p>
<p>Rick is the lead consultant for the NTLs global inclusion and diversity leadership program. A key focus area of Ricks work is supporting organizations to work skillfully across multiple dimensions of difference among employees throughout the organization.</p>
<p>He has been adjunct faculty at both the American University and Georgetown University’s and he is an award-winning speaker with Toastmasters International. Please enjoy his insights in the podcast that can be found on one of the platforms below.</p>
<p>More about Rick: <a href="https://rickhuntleyconsulting.com/about-us/executive-team.html">https://rickhuntleyconsulting.com/about-us/executive-team.html</a></p>
<p>And the NTL: <a href="https://ntl.org/">https://ntl.org/</a></p>]]>
                                    </description>
                <itunes:subtitle>
                    <![CDATA[In Today’s episode of the group dynamic podcast, I am taking to Rick Huntley about a topic that is very prominent in group dynamic settings and highly relevant for our everyday life in groups. Yet it is a challenging topic, at least for me: Diversity, Equity, and Inclusion.
Rick talks about the concept of power over vs. power with, hoping to shape the culture in organizations towards the second one. Where human beings – which we all are – define the rules of the game together.
Rick is the lead consultant for the NTLs global inclusion and diversity leadership program. A key focus area of Ricks work is supporting organizations to work skillfully across multiple dimensions of difference among employees throughout the organization.
He has been adjunct faculty at both the American University and Georgetown University’s and he is an award-winning speaker with Toastmasters International. Please enjoy his insights in the podcast that can be found on one of the platforms below.
More about Rick: https://rickhuntleyconsulting.com/about-us/executive-team.html
And the NTL: https://ntl.org/]]>
                </itunes:subtitle>
                                    <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
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                    <![CDATA[<p>In Today’s episode of the group dynamic podcast, I am taking to Rick Huntley about a topic that is very prominent in group dynamic settings and highly relevant for our everyday life in groups. Yet it is a challenging topic, at least for me: Diversity, Equity, and Inclusion.</p>
<p>Rick talks about the concept of power over vs. power with, hoping to shape the culture in organizations towards the second one. Where human beings – which we all are – define the rules of the game together.</p>
<p>Rick is the lead consultant for the NTLs global inclusion and diversity leadership program. A key focus area of Ricks work is supporting organizations to work skillfully across multiple dimensions of difference among employees throughout the organization.</p>
<p>He has been adjunct faculty at both the American University and Georgetown University’s and he is an award-winning speaker with Toastmasters International. Please enjoy his insights in the podcast that can be found on one of the platforms below.</p>
<p>More about Rick: <a href="https://rickhuntleyconsulting.com/about-us/executive-team.html">https://rickhuntleyconsulting.com/about-us/executive-team.html</a></p>
<p>And the NTL: <a href="https://ntl.org/">https://ntl.org/</a></p>]]>
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                    <![CDATA[In Today’s episode of the group dynamic podcast, I am taking to Rick Huntley about a topic that is very prominent in group dynamic settings and highly relevant for our everyday life in groups. Yet it is a challenging topic, at least for me: Diversity, Equity, and Inclusion.
Rick talks about the concept of power over vs. power with, hoping to shape the culture in organizations towards the second one. Where human beings – which we all are – define the rules of the game together.
Rick is the lead consultant for the NTLs global inclusion and diversity leadership program. A key focus area of Ricks work is supporting organizations to work skillfully across multiple dimensions of difference among employees throughout the organization.
He has been adjunct faculty at both the American University and Georgetown University’s and he is an award-winning speaker with Toastmasters International. Please enjoy his insights in the podcast that can be found on one of the platforms below.
More about Rick: https://rickhuntleyconsulting.com/about-us/executive-team.html
And the NTL: https://ntl.org/]]>
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                    <item>
                <title>
                    <![CDATA[Gruppendynamik in Veränderungsprojekten von Konzernen]]>
                </title>
                <pubDate>Fri, 29 Oct 2021 05:02:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Samuel Friedl, Jürgen Radel, Roland J. Schuster</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p lang="de" xml:lang="de">Dr. Roswita Königswieser geht in dieser Folge der Frage nach, welche Rolle die Gruppendynamik in ihren Veränderungsprozessen in Konzernen spielt.</p>
<ul>
<li lang="de" xml:lang="de">Wie können gruppendynamische Designs in die Transformationsarchitektur bzw. das -Design von Change-Prozessen einfließen, um die Reflexivität des Systems zu erhöhen, es zu Selbsterkenntnis, zum Spüren und Aufspüren von Mustern und Latenzen zu bewegen?</li>
<li lang="de" xml:lang="de">Welche Lieblingsinterventionen der Gruppendynamik nutzt Roswita Königswieser dabei?</li>
<li lang="de" xml:lang="de">Wo liegen Grenzen? Wie viel Prozessebene verträgt eine Organisation?</li>
<li lang="de" xml:lang="de">Sind die Organisationen heutzutage offener für gruppendynamische Interventionen?</li>
<li lang="de" xml:lang="de">uvm.</li>
</ul>
<p>Es diskutiert Samuel Friedl mit der langjährigen Beraterin und Gründerung der systemischen Beratung Königswieser &amp; Network.</p>
<p>Viel Freude und Erkenntnisse!</p>]]>
                                    </description>
                <itunes:subtitle>
                    <![CDATA[Dr. Roswita Königswieser geht in dieser Folge der Frage nach, welche Rolle die Gruppendynamik in ihren Veränderungsprozessen in Konzernen spielt.

Wie können gruppendynamische Designs in die Transformationsarchitektur bzw. das -Design von Change-Prozessen einfließen, um die Reflexivität des Systems zu erhöhen, es zu Selbsterkenntnis, zum Spüren und Aufspüren von Mustern und Latenzen zu bewegen?
Welche Lieblingsinterventionen der Gruppendynamik nutzt Roswita Königswieser dabei?
Wo liegen Grenzen? Wie viel Prozessebene verträgt eine Organisation?
Sind die Organisationen heutzutage offener für gruppendynamische Interventionen?
uvm.

Es diskutiert Samuel Friedl mit der langjährigen Beraterin und Gründerung der systemischen Beratung Königswieser & Network.
Viel Freude und Erkenntnisse!]]>
                </itunes:subtitle>
                                    <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
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                    <![CDATA[Gruppendynamik in Veränderungsprojekten von Konzernen]]>
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                    <![CDATA[<p lang="de" xml:lang="de">Dr. Roswita Königswieser geht in dieser Folge der Frage nach, welche Rolle die Gruppendynamik in ihren Veränderungsprozessen in Konzernen spielt.</p>
<ul>
<li lang="de" xml:lang="de">Wie können gruppendynamische Designs in die Transformationsarchitektur bzw. das -Design von Change-Prozessen einfließen, um die Reflexivität des Systems zu erhöhen, es zu Selbsterkenntnis, zum Spüren und Aufspüren von Mustern und Latenzen zu bewegen?</li>
<li lang="de" xml:lang="de">Welche Lieblingsinterventionen der Gruppendynamik nutzt Roswita Königswieser dabei?</li>
<li lang="de" xml:lang="de">Wo liegen Grenzen? Wie viel Prozessebene verträgt eine Organisation?</li>
<li lang="de" xml:lang="de">Sind die Organisationen heutzutage offener für gruppendynamische Interventionen?</li>
<li lang="de" xml:lang="de">uvm.</li>
</ul>
<p>Es diskutiert Samuel Friedl mit der langjährigen Beraterin und Gründerung der systemischen Beratung Königswieser &amp; Network.</p>
<p>Viel Freude und Erkenntnisse!</p>]]>
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                    <![CDATA[Dr. Roswita Königswieser geht in dieser Folge der Frage nach, welche Rolle die Gruppendynamik in ihren Veränderungsprozessen in Konzernen spielt.

Wie können gruppendynamische Designs in die Transformationsarchitektur bzw. das -Design von Change-Prozessen einfließen, um die Reflexivität des Systems zu erhöhen, es zu Selbsterkenntnis, zum Spüren und Aufspüren von Mustern und Latenzen zu bewegen?
Welche Lieblingsinterventionen der Gruppendynamik nutzt Roswita Königswieser dabei?
Wo liegen Grenzen? Wie viel Prozessebene verträgt eine Organisation?
Sind die Organisationen heutzutage offener für gruppendynamische Interventionen?
uvm.

Es diskutiert Samuel Friedl mit der langjährigen Beraterin und Gründerung der systemischen Beratung Königswieser & Network.
Viel Freude und Erkenntnisse!]]>
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                    <![CDATA[Samuel Friedl, Jürgen Radel, Roland J. Schuster]]>
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                    <![CDATA[Teaching Based on T-Groups]]>
                </title>
                <pubDate>Fri, 10 Sep 2021 08:54:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Samuel Friedl, Jürgen Radel, Roland J. Schuster</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p>Werner Zorman (*1964) talks about his journey to group dynamics. Starting with studying computer science at the vienna university of technology he relocated to the US while working with Nokia. Currently, Werner Zorman is associate Professor of Leadership at Harvey Mudd College (Claremont, California). He is a board member at the National Training Laboratories (NTL).</p>
<p>Werner describes a leadership course he designed based on t-groups and his learnings from Stanford University and NTL certificate courses.</p>
<p><a href="https://www.hmc.edu/about-hmc/hmc-experts/zorman-werner/">https://www.hmc.edu/about-hmc/hmc-experts/zorman-werner/</a></p>
<p><a href="https://www.linkedin.com/in/wernerzorman/">https://www.linkedin.com/in/wernerzorman/</a></p>
<p><a href="https://ntl.org/about-us/leadership/">https://ntl.org/about-us/leadership/</a></p>]]>
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                    <![CDATA[Werner Zorman (*1964) talks about his journey to group dynamics. Starting with studying computer science at the vienna university of technology he relocated to the US while working with Nokia. Currently, Werner Zorman is associate Professor of Leadership at Harvey Mudd College (Claremont, California). He is a board member at the National Training Laboratories (NTL).
Werner describes a leadership course he designed based on t-groups and his learnings from Stanford University and NTL certificate courses.
https://www.hmc.edu/about-hmc/hmc-experts/zorman-werner/
https://www.linkedin.com/in/wernerzorman/
https://ntl.org/about-us/leadership/]]>
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                    <![CDATA[Teaching Based on T-Groups]]>
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                    <![CDATA[<p>Werner Zorman (*1964) talks about his journey to group dynamics. Starting with studying computer science at the vienna university of technology he relocated to the US while working with Nokia. Currently, Werner Zorman is associate Professor of Leadership at Harvey Mudd College (Claremont, California). He is a board member at the National Training Laboratories (NTL).</p>
<p>Werner describes a leadership course he designed based on t-groups and his learnings from Stanford University and NTL certificate courses.</p>
<p><a href="https://www.hmc.edu/about-hmc/hmc-experts/zorman-werner/">https://www.hmc.edu/about-hmc/hmc-experts/zorman-werner/</a></p>
<p><a href="https://www.linkedin.com/in/wernerzorman/">https://www.linkedin.com/in/wernerzorman/</a></p>
<p><a href="https://ntl.org/about-us/leadership/">https://ntl.org/about-us/leadership/</a></p>]]>
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                    <![CDATA[Werner Zorman (*1964) talks about his journey to group dynamics. Starting with studying computer science at the vienna university of technology he relocated to the US while working with Nokia. Currently, Werner Zorman is associate Professor of Leadership at Harvey Mudd College (Claremont, California). He is a board member at the National Training Laboratories (NTL).
Werner describes a leadership course he designed based on t-groups and his learnings from Stanford University and NTL certificate courses.
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https://www.linkedin.com/in/wernerzorman/
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                    <![CDATA[The NTL HI Lab]]>
                </title>
                <pubDate>Fri, 13 Aug 2021 07:24:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Samuel Friedl, Jürgen Radel, Roland J. Schuster</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p>The NTL HI Lab is one of the signature programs of the NTL Institute for Applied Behavioral Science (NTL), running for more than 7 decades. It is composed of three main elements:</p>
<ol>
<li>T-Groups, as you might know them from other formats,</li>
<li>Community Learning Sessions to help you learn theory and apply it in the next T-Group and</li>
<li>Learning Partners who support your individual learning and sense making during the week.</li>
</ol>
<p>Lab might be a strange name, but Robert explains, that a Lab means that you can experiment with your behavior in a group and become more successful in other contexts, where you interact with people. During a Lab the focus is on visible behavior in the here-and-now (what is happening in the moment in the group), to help you to understand emotional impact of behavior and adjust your own behavior in a way that your personal learning goals are met.</p>
<p>This combination makes it unique among the group dynamic or group relations formats.</p>
<p>With some 35 years of management experience in companies like IBM and Digital Equipment Corporation, Robert Wallace, who is the guest in this episode, is talking about his experience as a facilitator of the NTL HI Lab. Robert is an Electrical Engineer and a member of NTL where he is a staff member for Human Interaction Labs and Management Work Conferences.</p>
<p>After this episode you are going to have an idea about the design of an NTL HI Lab and what to expect during this unique experience.</p>
<p>More about Robert: <a href="https://wallacesuccess.com/about-robert/">https://wallacesuccess.com/about-robert/</a></p>
<p>And the NTL HI Lab: <a href="https://ntl.org/index.php/human-interaction/human-interaction-laboratory/">https://ntl.org/index.php/human-interaction/human-interaction-laboratory/</a></p>
<p> </p>]]>
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                <itunes:subtitle>
                    <![CDATA[The NTL HI Lab is one of the signature programs of the NTL Institute for Applied Behavioral Science (NTL), running for more than 7 decades. It is composed of three main elements:

T-Groups, as you might know them from other formats,
Community Learning Sessions to help you learn theory and apply it in the next T-Group and
Learning Partners who support your individual learning and sense making during the week.

Lab might be a strange name, but Robert explains, that a Lab means that you can experiment with your behavior in a group and become more successful in other contexts, where you interact with people. During a Lab the focus is on visible behavior in the here-and-now (what is happening in the moment in the group), to help you to understand emotional impact of behavior and adjust your own behavior in a way that your personal learning goals are met.
This combination makes it unique among the group dynamic or group relations formats.
With some 35 years of management experience in companies like IBM and Digital Equipment Corporation, Robert Wallace, who is the guest in this episode, is talking about his experience as a facilitator of the NTL HI Lab. Robert is an Electrical Engineer and a member of NTL where he is a staff member for Human Interaction Labs and Management Work Conferences.
After this episode you are going to have an idea about the design of an NTL HI Lab and what to expect during this unique experience.
More about Robert: https://wallacesuccess.com/about-robert/
And the NTL HI Lab: https://ntl.org/index.php/human-interaction/human-interaction-laboratory/
 ]]>
                </itunes:subtitle>
                                    <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
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<ol>
<li>T-Groups, as you might know them from other formats,</li>
<li>Community Learning Sessions to help you learn theory and apply it in the next T-Group and</li>
<li>Learning Partners who support your individual learning and sense making during the week.</li>
</ol>
<p>Lab might be a strange name, but Robert explains, that a Lab means that you can experiment with your behavior in a group and become more successful in other contexts, where you interact with people. During a Lab the focus is on visible behavior in the here-and-now (what is happening in the moment in the group), to help you to understand emotional impact of behavior and adjust your own behavior in a way that your personal learning goals are met.</p>
<p>This combination makes it unique among the group dynamic or group relations formats.</p>
<p>With some 35 years of management experience in companies like IBM and Digital Equipment Corporation, Robert Wallace, who is the guest in this episode, is talking about his experience as a facilitator of the NTL HI Lab. Robert is an Electrical Engineer and a member of NTL where he is a staff member for Human Interaction Labs and Management Work Conferences.</p>
<p>After this episode you are going to have an idea about the design of an NTL HI Lab and what to expect during this unique experience.</p>
<p>More about Robert: <a href="https://wallacesuccess.com/about-robert/">https://wallacesuccess.com/about-robert/</a></p>
<p>And the NTL HI Lab: <a href="https://ntl.org/index.php/human-interaction/human-interaction-laboratory/">https://ntl.org/index.php/human-interaction/human-interaction-laboratory/</a></p>
<p> </p>]]>
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                    <![CDATA[The NTL HI Lab is one of the signature programs of the NTL Institute for Applied Behavioral Science (NTL), running for more than 7 decades. It is composed of three main elements:

T-Groups, as you might know them from other formats,
Community Learning Sessions to help you learn theory and apply it in the next T-Group and
Learning Partners who support your individual learning and sense making during the week.

Lab might be a strange name, but Robert explains, that a Lab means that you can experiment with your behavior in a group and become more successful in other contexts, where you interact with people. During a Lab the focus is on visible behavior in the here-and-now (what is happening in the moment in the group), to help you to understand emotional impact of behavior and adjust your own behavior in a way that your personal learning goals are met.
This combination makes it unique among the group dynamic or group relations formats.
With some 35 years of management experience in companies like IBM and Digital Equipment Corporation, Robert Wallace, who is the guest in this episode, is talking about his experience as a facilitator of the NTL HI Lab. Robert is an Electrical Engineer and a member of NTL where he is a staff member for Human Interaction Labs and Management Work Conferences.
After this episode you are going to have an idea about the design of an NTL HI Lab and what to expect during this unique experience.
More about Robert: https://wallacesuccess.com/about-robert/
And the NTL HI Lab: https://ntl.org/index.php/human-interaction/human-interaction-laboratory/
 ]]>
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                    <![CDATA[Samuel Friedl, Jürgen Radel, Roland J. Schuster]]>
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                <title>
                    <![CDATA[Gruppe und Organisation]]>
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                <pubDate>Fri, 06 Aug 2021 07:47:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Samuel Friedl, Jürgen Radel, Roland J. Schuster</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p>In diesem Beitrag spricht Ber Pesendorfer (*1942) über Unterschiede zwischen Gruppe und Organisation. Er verweist darauf, dass es klug ist sowohl eine gruppendynamische als auch eine organisationsdynamische Perspektive zu entwickeln.</p>
<p>Insbesondere die indirekte Kommunikation innerhalb von Organisationen, die Ballung und das Repräsentieren von Interessen sind aus seiner Sicht wesentliche Faktoren.</p>
<p>Individuen sind innerhalb von Gruppen Repräsentant_innen ihrer selbst, von der Gruppe bestimmte Delegierte sind Repräsentant_innen der Gruppe, Abteilungsleiter (Vorgesetzte) sind Repräsentant_innen der jeweiligen Ebene der Organisation, der sie angehören etc.</p>
<p>Die Qualität der Organisation hängt wesentlich vom Gelingen der Kommunikationsprozesse zwischen den jeweiligen Repräsentant_innen ab.</p>
<p><a href="http://www.pesendorfer.de/">http://www.pesendorfer.de/</a></p>
<p>Dr. Bernhard Pesendorfer</p>
<p>Pesendorfer, Bernhard (1996): <strong>Organisationsdynamik.</strong> In: Gerhard Schwarz (Hg.): Gruppendynamik. Geschichte und Zukunft. 2., überarb. Aufl. Wien: WUV-Univ.-Verl., S. 205–238.</p>
<p>Pesendorfer, Bernhard (2007): <strong>Diagnose-Instrumente für Konflikte.</strong> In: Gerhard Falk, Peter Heintel und Ewald E. Krainz (Hg.): Handbuch Mediation und Konfliktmanagement. Unveränd. Nachdruck. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwiss (Schriften zur Gruppen- und Organisationsdynamik, 3), S. 271–280.</p>
<p>Pesendorfer, Bernhard; Fischli, Claude (2007): <strong>Geben und Nehmen im Verhalten zwischen Gruppe und Organisation.</strong> In: Gerhard Falk, Peter Heintel und Ewald E. Krainz (Hg.): Handbuch Mediation und Konfliktmanagement. Unveränd. Nachdruck. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwiss (Schriften zur Gruppen- und Organisationsdynamik, 3), S. 335–347.</p>]]>
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                    <![CDATA[In diesem Beitrag spricht Ber Pesendorfer (*1942) über Unterschiede zwischen Gruppe und Organisation. Er verweist darauf, dass es klug ist sowohl eine gruppendynamische als auch eine organisationsdynamische Perspektive zu entwickeln.
Insbesondere die indirekte Kommunikation innerhalb von Organisationen, die Ballung und das Repräsentieren von Interessen sind aus seiner Sicht wesentliche Faktoren.
Individuen sind innerhalb von Gruppen Repräsentant_innen ihrer selbst, von der Gruppe bestimmte Delegierte sind Repräsentant_innen der Gruppe, Abteilungsleiter (Vorgesetzte) sind Repräsentant_innen der jeweiligen Ebene der Organisation, der sie angehören etc.
Die Qualität der Organisation hängt wesentlich vom Gelingen der Kommunikationsprozesse zwischen den jeweiligen Repräsentant_innen ab.
http://www.pesendorfer.de/
Dr. Bernhard Pesendorfer
Pesendorfer, Bernhard (1996): Organisationsdynamik. In: Gerhard Schwarz (Hg.): Gruppendynamik. Geschichte und Zukunft. 2., überarb. Aufl. Wien: WUV-Univ.-Verl., S. 205–238.
Pesendorfer, Bernhard (2007): Diagnose-Instrumente für Konflikte. In: Gerhard Falk, Peter Heintel und Ewald E. Krainz (Hg.): Handbuch Mediation und Konfliktmanagement. Unveränd. Nachdruck. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwiss (Schriften zur Gruppen- und Organisationsdynamik, 3), S. 271–280.
Pesendorfer, Bernhard; Fischli, Claude (2007): Geben und Nehmen im Verhalten zwischen Gruppe und Organisation. In: Gerhard Falk, Peter Heintel und Ewald E. Krainz (Hg.): Handbuch Mediation und Konfliktmanagement. Unveränd. Nachdruck. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwiss (Schriften zur Gruppen- und Organisationsdynamik, 3), S. 335–347.]]>
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                    <![CDATA[Gruppe und Organisation]]>
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                    <![CDATA[<p>In diesem Beitrag spricht Ber Pesendorfer (*1942) über Unterschiede zwischen Gruppe und Organisation. Er verweist darauf, dass es klug ist sowohl eine gruppendynamische als auch eine organisationsdynamische Perspektive zu entwickeln.</p>
<p>Insbesondere die indirekte Kommunikation innerhalb von Organisationen, die Ballung und das Repräsentieren von Interessen sind aus seiner Sicht wesentliche Faktoren.</p>
<p>Individuen sind innerhalb von Gruppen Repräsentant_innen ihrer selbst, von der Gruppe bestimmte Delegierte sind Repräsentant_innen der Gruppe, Abteilungsleiter (Vorgesetzte) sind Repräsentant_innen der jeweiligen Ebene der Organisation, der sie angehören etc.</p>
<p>Die Qualität der Organisation hängt wesentlich vom Gelingen der Kommunikationsprozesse zwischen den jeweiligen Repräsentant_innen ab.</p>
<p><a href="http://www.pesendorfer.de/">http://www.pesendorfer.de/</a></p>
<p>Dr. Bernhard Pesendorfer</p>
<p>Pesendorfer, Bernhard (1996): <strong>Organisationsdynamik.</strong> In: Gerhard Schwarz (Hg.): Gruppendynamik. Geschichte und Zukunft. 2., überarb. Aufl. Wien: WUV-Univ.-Verl., S. 205–238.</p>
<p>Pesendorfer, Bernhard (2007): <strong>Diagnose-Instrumente für Konflikte.</strong> In: Gerhard Falk, Peter Heintel und Ewald E. Krainz (Hg.): Handbuch Mediation und Konfliktmanagement. Unveränd. Nachdruck. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwiss (Schriften zur Gruppen- und Organisationsdynamik, 3), S. 271–280.</p>
<p>Pesendorfer, Bernhard; Fischli, Claude (2007): <strong>Geben und Nehmen im Verhalten zwischen Gruppe und Organisation.</strong> In: Gerhard Falk, Peter Heintel und Ewald E. Krainz (Hg.): Handbuch Mediation und Konfliktmanagement. Unveränd. Nachdruck. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwiss (Schriften zur Gruppen- und Organisationsdynamik, 3), S. 335–347.</p>]]>
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                    <![CDATA[In diesem Beitrag spricht Ber Pesendorfer (*1942) über Unterschiede zwischen Gruppe und Organisation. Er verweist darauf, dass es klug ist sowohl eine gruppendynamische als auch eine organisationsdynamische Perspektive zu entwickeln.
Insbesondere die indirekte Kommunikation innerhalb von Organisationen, die Ballung und das Repräsentieren von Interessen sind aus seiner Sicht wesentliche Faktoren.
Individuen sind innerhalb von Gruppen Repräsentant_innen ihrer selbst, von der Gruppe bestimmte Delegierte sind Repräsentant_innen der Gruppe, Abteilungsleiter (Vorgesetzte) sind Repräsentant_innen der jeweiligen Ebene der Organisation, der sie angehören etc.
Die Qualität der Organisation hängt wesentlich vom Gelingen der Kommunikationsprozesse zwischen den jeweiligen Repräsentant_innen ab.
http://www.pesendorfer.de/
Dr. Bernhard Pesendorfer
Pesendorfer, Bernhard (1996): Organisationsdynamik. In: Gerhard Schwarz (Hg.): Gruppendynamik. Geschichte und Zukunft. 2., überarb. Aufl. Wien: WUV-Univ.-Verl., S. 205–238.
Pesendorfer, Bernhard (2007): Diagnose-Instrumente für Konflikte. In: Gerhard Falk, Peter Heintel und Ewald E. Krainz (Hg.): Handbuch Mediation und Konfliktmanagement. Unveränd. Nachdruck. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwiss (Schriften zur Gruppen- und Organisationsdynamik, 3), S. 271–280.
Pesendorfer, Bernhard; Fischli, Claude (2007): Geben und Nehmen im Verhalten zwischen Gruppe und Organisation. In: Gerhard Falk, Peter Heintel und Ewald E. Krainz (Hg.): Handbuch Mediation und Konfliktmanagement. Unveränd. Nachdruck. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwiss (Schriften zur Gruppen- und Organisationsdynamik, 3), S. 335–347.]]>
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                    <![CDATA[Samuel Friedl, Jürgen Radel, Roland J. Schuster]]>
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                    <![CDATA[Gruppendynamik im Feld: Interventionsforschung]]>
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                <pubDate>Fri, 23 Jul 2021 07:30:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Samuel Friedl, Jürgen Radel, Roland J. Schuster</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p>In diesem Beitrag sprechen G. Kasprian und R. J. Schuster über eine gemeinsam durchgeführte Interventionsforschung. Es wurde ein, von G. Kasprian geleitetes Forschungsteam, beforscht. Das Forschungsteam arbeitete im Kontext eines Drittmittel finanzierten medizinischen Projekts.</p>
<p>Das Ziel der Interventionsforschung war die Arbeitsfähigkeit des Forschungsteams zu optimieren. Dafür wurde auf den Fundus der Gruppendynamik als Interventionswissenschaft zurückgegriffen. Das Setting bestand aus Selbstreflexion, Reflexion im Dialog und Gruppenreflexion. Im Zuge der Forschung nahm G. Kasprian auch an einer T-Gruppe (Trainingsgruppe) teil. Im Gespräch werden vor allem die positiven Lernerfahrungen der T-Gruppe auf die Zusammenarbeit der von ihm geleiteten naturwissenschaftlich interdisziplinären Forschungsgruppe hervorgehoben.</p>
<p>Assoz. Prof. Dr. Gregor Kasprian, MBA ist habilitierter Radiologe mit Spezialisierung im Bereich der Neuroradiologie. Er beschäftigt sich insbesondere mit der Erforschung der menschlichen Hirnentwicklung. <a href="https://www.researchgate.net/profile/Gregor-Kasprian">https://www.researchgate.net/profile/Gregor-Kasprian</a>; <u>https://orcid.org/0000-0003-3858-3347</u></p>
<p><strong>Masterarbeit: </strong>Developing research projects, while conducting them - Intervention research of a third-party-funded medical research project. Masterthesis, Universitätslehrgang Health Care Management – MBA. Medizinische Universität Wien.</p>
<p><strong>Literatur zur Gruppendynamik als (Interventions-)wissenschaft: </strong></p>
<p><strong>Lerchster, R. &amp; Lesjak, B. (2014),</strong> Forschungsteams organisieren. Eine gruppendynamische Perspektive. In: Dressel, G., Berger, W., Heimerl, K. &amp; Winiwarter, V. (Hg.), Inter- und transdisziplinär forschen. Praktiken und Methoden, 79-90. Bielefeld: transcript Verlag</p>
<p><strong>Lesjak, B. (2009),</strong> Gruppendynamik als Interventionswissenschaft – eine neue Herausforderung? In: Zeitschrift Gruppendynamik und Organisationsberatung, 40. Jg., Heft 1/2009, 7-21</p>
<p><strong>Krainz, Ewald E. (2006):</strong> Gruppendynamik als Wissenschaft. In: Peter Heintel (Hg.): Betrifft: TEAM. Dynamische Prozesse in Gruppen. 1. Auflage. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften | GWV Fachverlage GmbH Wiesbaden (Schriften zur Gruppen- und Organisationsdynamik, 4), S. 7–28.</p>]]>
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                    <![CDATA[In diesem Beitrag sprechen G. Kasprian und R. J. Schuster über eine gemeinsam durchgeführte Interventionsforschung. Es wurde ein, von G. Kasprian geleitetes Forschungsteam, beforscht. Das Forschungsteam arbeitete im Kontext eines Drittmittel finanzierten medizinischen Projekts.
Das Ziel der Interventionsforschung war die Arbeitsfähigkeit des Forschungsteams zu optimieren. Dafür wurde auf den Fundus der Gruppendynamik als Interventionswissenschaft zurückgegriffen. Das Setting bestand aus Selbstreflexion, Reflexion im Dialog und Gruppenreflexion. Im Zuge der Forschung nahm G. Kasprian auch an einer T-Gruppe (Trainingsgruppe) teil. Im Gespräch werden vor allem die positiven Lernerfahrungen der T-Gruppe auf die Zusammenarbeit der von ihm geleiteten naturwissenschaftlich interdisziplinären Forschungsgruppe hervorgehoben.
Assoz. Prof. Dr. Gregor Kasprian, MBA ist habilitierter Radiologe mit Spezialisierung im Bereich der Neuroradiologie. Er beschäftigt sich insbesondere mit der Erforschung der menschlichen Hirnentwicklung. https://www.researchgate.net/profile/Gregor-Kasprian; https://orcid.org/0000-0003-3858-3347
Masterarbeit: Developing research projects, while conducting them - Intervention research of a third-party-funded medical research project. Masterthesis, Universitätslehrgang Health Care Management – MBA. Medizinische Universität Wien.
Literatur zur Gruppendynamik als (Interventions-)wissenschaft: 
Lerchster, R. & Lesjak, B. (2014), Forschungsteams organisieren. Eine gruppendynamische Perspektive. In: Dressel, G., Berger, W., Heimerl, K. & Winiwarter, V. (Hg.), Inter- und transdisziplinär forschen. Praktiken und Methoden, 79-90. Bielefeld: transcript Verlag
Lesjak, B. (2009), Gruppendynamik als Interventionswissenschaft – eine neue Herausforderung? In: Zeitschrift Gruppendynamik und Organisationsberatung, 40. Jg., Heft 1/2009, 7-21
Krainz, Ewald E. (2006): Gruppendynamik als Wissenschaft. In: Peter Heintel (Hg.): Betrifft: TEAM. Dynamische Prozesse in Gruppen. 1. Auflage. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften | GWV Fachverlage GmbH Wiesbaden (Schriften zur Gruppen- und Organisationsdynamik, 4), S. 7–28.]]>
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                    <![CDATA[Gruppendynamik im Feld: Interventionsforschung]]>
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                    <![CDATA[<p>In diesem Beitrag sprechen G. Kasprian und R. J. Schuster über eine gemeinsam durchgeführte Interventionsforschung. Es wurde ein, von G. Kasprian geleitetes Forschungsteam, beforscht. Das Forschungsteam arbeitete im Kontext eines Drittmittel finanzierten medizinischen Projekts.</p>
<p>Das Ziel der Interventionsforschung war die Arbeitsfähigkeit des Forschungsteams zu optimieren. Dafür wurde auf den Fundus der Gruppendynamik als Interventionswissenschaft zurückgegriffen. Das Setting bestand aus Selbstreflexion, Reflexion im Dialog und Gruppenreflexion. Im Zuge der Forschung nahm G. Kasprian auch an einer T-Gruppe (Trainingsgruppe) teil. Im Gespräch werden vor allem die positiven Lernerfahrungen der T-Gruppe auf die Zusammenarbeit der von ihm geleiteten naturwissenschaftlich interdisziplinären Forschungsgruppe hervorgehoben.</p>
<p>Assoz. Prof. Dr. Gregor Kasprian, MBA ist habilitierter Radiologe mit Spezialisierung im Bereich der Neuroradiologie. Er beschäftigt sich insbesondere mit der Erforschung der menschlichen Hirnentwicklung. <a href="https://www.researchgate.net/profile/Gregor-Kasprian">https://www.researchgate.net/profile/Gregor-Kasprian</a>; <u>https://orcid.org/0000-0003-3858-3347</u></p>
<p><strong>Masterarbeit: </strong>Developing research projects, while conducting them - Intervention research of a third-party-funded medical research project. Masterthesis, Universitätslehrgang Health Care Management – MBA. Medizinische Universität Wien.</p>
<p><strong>Literatur zur Gruppendynamik als (Interventions-)wissenschaft: </strong></p>
<p><strong>Lerchster, R. &amp; Lesjak, B. (2014),</strong> Forschungsteams organisieren. Eine gruppendynamische Perspektive. In: Dressel, G., Berger, W., Heimerl, K. &amp; Winiwarter, V. (Hg.), Inter- und transdisziplinär forschen. Praktiken und Methoden, 79-90. Bielefeld: transcript Verlag</p>
<p><strong>Lesjak, B. (2009),</strong> Gruppendynamik als Interventionswissenschaft – eine neue Herausforderung? In: Zeitschrift Gruppendynamik und Organisationsberatung, 40. Jg., Heft 1/2009, 7-21</p>
<p><strong>Krainz, Ewald E. (2006):</strong> Gruppendynamik als Wissenschaft. In: Peter Heintel (Hg.): Betrifft: TEAM. Dynamische Prozesse in Gruppen. 1. Auflage. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften | GWV Fachverlage GmbH Wiesbaden (Schriften zur Gruppen- und Organisationsdynamik, 4), S. 7–28.</p>]]>
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                    <![CDATA[In diesem Beitrag sprechen G. Kasprian und R. J. Schuster über eine gemeinsam durchgeführte Interventionsforschung. Es wurde ein, von G. Kasprian geleitetes Forschungsteam, beforscht. Das Forschungsteam arbeitete im Kontext eines Drittmittel finanzierten medizinischen Projekts.
Das Ziel der Interventionsforschung war die Arbeitsfähigkeit des Forschungsteams zu optimieren. Dafür wurde auf den Fundus der Gruppendynamik als Interventionswissenschaft zurückgegriffen. Das Setting bestand aus Selbstreflexion, Reflexion im Dialog und Gruppenreflexion. Im Zuge der Forschung nahm G. Kasprian auch an einer T-Gruppe (Trainingsgruppe) teil. Im Gespräch werden vor allem die positiven Lernerfahrungen der T-Gruppe auf die Zusammenarbeit der von ihm geleiteten naturwissenschaftlich interdisziplinären Forschungsgruppe hervorgehoben.
Assoz. Prof. Dr. Gregor Kasprian, MBA ist habilitierter Radiologe mit Spezialisierung im Bereich der Neuroradiologie. Er beschäftigt sich insbesondere mit der Erforschung der menschlichen Hirnentwicklung. https://www.researchgate.net/profile/Gregor-Kasprian; https://orcid.org/0000-0003-3858-3347
Masterarbeit: Developing research projects, while conducting them - Intervention research of a third-party-funded medical research project. Masterthesis, Universitätslehrgang Health Care Management – MBA. Medizinische Universität Wien.
Literatur zur Gruppendynamik als (Interventions-)wissenschaft: 
Lerchster, R. & Lesjak, B. (2014), Forschungsteams organisieren. Eine gruppendynamische Perspektive. In: Dressel, G., Berger, W., Heimerl, K. & Winiwarter, V. (Hg.), Inter- und transdisziplinär forschen. Praktiken und Methoden, 79-90. Bielefeld: transcript Verlag
Lesjak, B. (2009), Gruppendynamik als Interventionswissenschaft – eine neue Herausforderung? In: Zeitschrift Gruppendynamik und Organisationsberatung, 40. Jg., Heft 1/2009, 7-21
Krainz, Ewald E. (2006): Gruppendynamik als Wissenschaft. In: Peter Heintel (Hg.): Betrifft: TEAM. Dynamische Prozesse in Gruppen. 1. Auflage. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften | GWV Fachverlage GmbH Wiesbaden (Schriften zur Gruppen- und Organisationsdynamik, 4), S. 7–28.]]>
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                    <![CDATA[Das Salzburger Sensitivity Training - Im Gespräch mit Reinhard Larcher]]>
                </title>
                <pubDate>Fri, 16 Jul 2021 09:25:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Samuel Friedl, Jürgen Radel, Roland J. Schuster</dc:creator>
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                    https://gruppendynamik.castos.com/podcasts/24692/episodes/das-salzburger-sensitivity-training-im-gesprach-mit-reinhard-larcher</guid>
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                                            <![CDATA[<p><strong>Das Salzburger Sensitivity Training </strong></p>
<p>Prof. Dr. Reinhard Larcher (*1947, Klin. und Gesundheitspsychologe, Supervisor, Coach und Psychotherapeut) spricht über das von ihm entwickelte Salzburger Sensitivity Training, das er seit Beginn der 1970er Jahre mehrmals im Jahr seit langem in Koppl bei Salzburg durchführt. Die Salzburger Variante hat ihre Wurzeln in dem 1954 von Weschler, Kallejan, Tannenbaum u.a. an der UCLA entwickelten <em>Sensitivity Training</em> (vgl. Rechtien 2007, p. 52). Reinhard Larcher beschreibt die Vorgehensweise und wesentliche Aspekte des Trainings. Er bezeichnet das <em>Sensitivity Training</em> als Grundschule der Gruppendynamik und empfiehlt es für einen Einstieg in die gruppendynamische Selbsterfahrung.</p>
<p>Er machte seine Ausbildung zum Gruppendynamiker und Gruppendynamiktrainer im Österreichischen Arbeitskreis für Gruppentherapie und Gruppendynamik (ÖAGG) und war von 1995 – 2016 Mitglied des Ausbildungskomitees für Gruppendynamik, 1998 – 2010 Vorsitzender des Gremiums.</p>
<p>Reinhard Larcher hat im Rahmen der von ihm 1970 gegründeten Studentenberatung (Psychologische Beratungsstelle für Studierende) in Salzburg (Larcher 1984; Krainz &amp; Larcher 1984) mit Gruppenangeboten begonnen.  </p>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Reinhard_Larcher">https://de.wikipedia.org/wiki/Reinhard_Larcher</a> </p>
<p><a href="http://www.besthelp.at/larcher-reinhard">www.besthelp.at/larcher-reinhard</a></p>
<p><strong>Krainz, E. E. / Larcher, R. 1984:</strong> Selbsterfahrungsgruppen für Studenten. In: Krainz, E. E. (Hg.); Student sein. Wien: Literas Verlag. p. 142-155. </p>
<p><strong>Larcher, R. 1984:</strong> Psychoanalytisch orientierte Studentenberatung. In: Krainz, E. E. (Hg.); Student sein. Wien: Literas Verlag. p. 38-68. </p>
<p><strong>Rechtien, W. 2007:</strong> Angewandte Gruppendynamik. Ein Lehrbuch für Studierende und Praktiker. Vierte Auflage. Weinheim, Basel: Beltz Verlag. </p>]]>
                                    </description>
                <itunes:subtitle>
                    <![CDATA[Das Salzburger Sensitivity Training 
Prof. Dr. Reinhard Larcher (*1947, Klin. und Gesundheitspsychologe, Supervisor, Coach und Psychotherapeut) spricht über das von ihm entwickelte Salzburger Sensitivity Training, das er seit Beginn der 1970er Jahre mehrmals im Jahr seit langem in Koppl bei Salzburg durchführt. Die Salzburger Variante hat ihre Wurzeln in dem 1954 von Weschler, Kallejan, Tannenbaum u.a. an der UCLA entwickelten Sensitivity Training (vgl. Rechtien 2007, p. 52). Reinhard Larcher beschreibt die Vorgehensweise und wesentliche Aspekte des Trainings. Er bezeichnet das Sensitivity Training als Grundschule der Gruppendynamik und empfiehlt es für einen Einstieg in die gruppendynamische Selbsterfahrung.
Er machte seine Ausbildung zum Gruppendynamiker und Gruppendynamiktrainer im Österreichischen Arbeitskreis für Gruppentherapie und Gruppendynamik (ÖAGG) und war von 1995 – 2016 Mitglied des Ausbildungskomitees für Gruppendynamik, 1998 – 2010 Vorsitzender des Gremiums.
Reinhard Larcher hat im Rahmen der von ihm 1970 gegründeten Studentenberatung (Psychologische Beratungsstelle für Studierende) in Salzburg (Larcher 1984; Krainz & Larcher 1984) mit Gruppenangeboten begonnen.  
https://de.wikipedia.org/wiki/Reinhard_Larcher 
www.besthelp.at/larcher-reinhard
Krainz, E. E. / Larcher, R. 1984: Selbsterfahrungsgruppen für Studenten. In: Krainz, E. E. (Hg.); Student sein. Wien: Literas Verlag. p. 142-155. 
Larcher, R. 1984: Psychoanalytisch orientierte Studentenberatung. In: Krainz, E. E. (Hg.); Student sein. Wien: Literas Verlag. p. 38-68. 
Rechtien, W. 2007: Angewandte Gruppendynamik. Ein Lehrbuch für Studierende und Praktiker. Vierte Auflage. Weinheim, Basel: Beltz Verlag. ]]>
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                    <![CDATA[Das Salzburger Sensitivity Training - Im Gespräch mit Reinhard Larcher]]>
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                    <![CDATA[<p><strong>Das Salzburger Sensitivity Training </strong></p>
<p>Prof. Dr. Reinhard Larcher (*1947, Klin. und Gesundheitspsychologe, Supervisor, Coach und Psychotherapeut) spricht über das von ihm entwickelte Salzburger Sensitivity Training, das er seit Beginn der 1970er Jahre mehrmals im Jahr seit langem in Koppl bei Salzburg durchführt. Die Salzburger Variante hat ihre Wurzeln in dem 1954 von Weschler, Kallejan, Tannenbaum u.a. an der UCLA entwickelten <em>Sensitivity Training</em> (vgl. Rechtien 2007, p. 52). Reinhard Larcher beschreibt die Vorgehensweise und wesentliche Aspekte des Trainings. Er bezeichnet das <em>Sensitivity Training</em> als Grundschule der Gruppendynamik und empfiehlt es für einen Einstieg in die gruppendynamische Selbsterfahrung.</p>
<p>Er machte seine Ausbildung zum Gruppendynamiker und Gruppendynamiktrainer im Österreichischen Arbeitskreis für Gruppentherapie und Gruppendynamik (ÖAGG) und war von 1995 – 2016 Mitglied des Ausbildungskomitees für Gruppendynamik, 1998 – 2010 Vorsitzender des Gremiums.</p>
<p>Reinhard Larcher hat im Rahmen der von ihm 1970 gegründeten Studentenberatung (Psychologische Beratungsstelle für Studierende) in Salzburg (Larcher 1984; Krainz &amp; Larcher 1984) mit Gruppenangeboten begonnen.  </p>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Reinhard_Larcher">https://de.wikipedia.org/wiki/Reinhard_Larcher</a> </p>
<p><a href="http://www.besthelp.at/larcher-reinhard">www.besthelp.at/larcher-reinhard</a></p>
<p><strong>Krainz, E. E. / Larcher, R. 1984:</strong> Selbsterfahrungsgruppen für Studenten. In: Krainz, E. E. (Hg.); Student sein. Wien: Literas Verlag. p. 142-155. </p>
<p><strong>Larcher, R. 1984:</strong> Psychoanalytisch orientierte Studentenberatung. In: Krainz, E. E. (Hg.); Student sein. Wien: Literas Verlag. p. 38-68. </p>
<p><strong>Rechtien, W. 2007:</strong> Angewandte Gruppendynamik. Ein Lehrbuch für Studierende und Praktiker. Vierte Auflage. Weinheim, Basel: Beltz Verlag. </p>]]>
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                    <![CDATA[Das Salzburger Sensitivity Training 
Prof. Dr. Reinhard Larcher (*1947, Klin. und Gesundheitspsychologe, Supervisor, Coach und Psychotherapeut) spricht über das von ihm entwickelte Salzburger Sensitivity Training, das er seit Beginn der 1970er Jahre mehrmals im Jahr seit langem in Koppl bei Salzburg durchführt. Die Salzburger Variante hat ihre Wurzeln in dem 1954 von Weschler, Kallejan, Tannenbaum u.a. an der UCLA entwickelten Sensitivity Training (vgl. Rechtien 2007, p. 52). Reinhard Larcher beschreibt die Vorgehensweise und wesentliche Aspekte des Trainings. Er bezeichnet das Sensitivity Training als Grundschule der Gruppendynamik und empfiehlt es für einen Einstieg in die gruppendynamische Selbsterfahrung.
Er machte seine Ausbildung zum Gruppendynamiker und Gruppendynamiktrainer im Österreichischen Arbeitskreis für Gruppentherapie und Gruppendynamik (ÖAGG) und war von 1995 – 2016 Mitglied des Ausbildungskomitees für Gruppendynamik, 1998 – 2010 Vorsitzender des Gremiums.
Reinhard Larcher hat im Rahmen der von ihm 1970 gegründeten Studentenberatung (Psychologische Beratungsstelle für Studierende) in Salzburg (Larcher 1984; Krainz & Larcher 1984) mit Gruppenangeboten begonnen.  
https://de.wikipedia.org/wiki/Reinhard_Larcher 
www.besthelp.at/larcher-reinhard
Krainz, E. E. / Larcher, R. 1984: Selbsterfahrungsgruppen für Studenten. In: Krainz, E. E. (Hg.); Student sein. Wien: Literas Verlag. p. 142-155. 
Larcher, R. 1984: Psychoanalytisch orientierte Studentenberatung. In: Krainz, E. E. (Hg.); Student sein. Wien: Literas Verlag. p. 38-68. 
Rechtien, W. 2007: Angewandte Gruppendynamik. Ein Lehrbuch für Studierende und Praktiker. Vierte Auflage. Weinheim, Basel: Beltz Verlag. ]]>
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                    <![CDATA[Samuel Friedl, Jürgen Radel, Roland J. Schuster]]>
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                    <![CDATA[Hierarchy in Organizations]]>
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                <pubDate>Fri, 09 Jul 2021 09:02:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Samuel Friedl, Jürgen Radel, Roland J. Schuster</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p>There seems to be a tendency in organizations to remove hierarchy and to implement self-organizing teams. Unfortunately, the latter will be in limbo as long as residues of the old static hierarchy exists.</p>
<p>Hierarchy and authority are very relevant topics in group dynamics and reccuring themes, that come up during T-Groups and other group dynamic events. Because of that, it might be interesting to see the real-world impact if those concepts unfold outside of the protected space of educational/trainings settings. At the same time, education seems to be the basis to put organizations out of their misery in terms of fear and anxiety when it comes to recuding static hierarchy. </p>
<p>Constantin von Mengersen (and his amazing dog, participating as a guest at some times), a highly experienced professional, shares his thoughts about the clash of cultures between subject matter experts who are getting their job well done and authorities holding formal power.</p>
<p>This co-existence leads to anxiety and fear in organizations: formal authorities fear that they are made redundant by subject matter experts (SME) and they themselves fear formal authorities to (ab)use their formal power, limiting the efficiency of getting things done “the new way”.</p>
<p>Formal authority <em>mutes and overwrites</em> competence authority of SME – or simply ignores it - especially when it comes to decisions in difficult times, where the organization is at risk.</p>
<p>We try to untangle the difference between managers (who are primarily incompetent when it comes to the job of a manager, contrary to a subject matter expert), leaders, people with “Weisungsbefugnis” (who are able to tell you what to do, who to give you the task environment) and subject matter experts which are different and connected in many ways.</p>]]>
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                    <![CDATA[There seems to be a tendency in organizations to remove hierarchy and to implement self-organizing teams. Unfortunately, the latter will be in limbo as long as residues of the old static hierarchy exists.
Hierarchy and authority are very relevant topics in group dynamics and reccuring themes, that come up during T-Groups and other group dynamic events. Because of that, it might be interesting to see the real-world impact if those concepts unfold outside of the protected space of educational/trainings settings. At the same time, education seems to be the basis to put organizations out of their misery in terms of fear and anxiety when it comes to recuding static hierarchy. 
Constantin von Mengersen (and his amazing dog, participating as a guest at some times), a highly experienced professional, shares his thoughts about the clash of cultures between subject matter experts who are getting their job well done and authorities holding formal power.
This co-existence leads to anxiety and fear in organizations: formal authorities fear that they are made redundant by subject matter experts (SME) and they themselves fear formal authorities to (ab)use their formal power, limiting the efficiency of getting things done “the new way”.
Formal authority mutes and overwrites competence authority of SME – or simply ignores it - especially when it comes to decisions in difficult times, where the organization is at risk.
We try to untangle the difference between managers (who are primarily incompetent when it comes to the job of a manager, contrary to a subject matter expert), leaders, people with “Weisungsbefugnis” (who are able to tell you what to do, who to give you the task environment) and subject matter experts which are different and connected in many ways.]]>
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                    <![CDATA[<p>There seems to be a tendency in organizations to remove hierarchy and to implement self-organizing teams. Unfortunately, the latter will be in limbo as long as residues of the old static hierarchy exists.</p>
<p>Hierarchy and authority are very relevant topics in group dynamics and reccuring themes, that come up during T-Groups and other group dynamic events. Because of that, it might be interesting to see the real-world impact if those concepts unfold outside of the protected space of educational/trainings settings. At the same time, education seems to be the basis to put organizations out of their misery in terms of fear and anxiety when it comes to recuding static hierarchy. </p>
<p>Constantin von Mengersen (and his amazing dog, participating as a guest at some times), a highly experienced professional, shares his thoughts about the clash of cultures between subject matter experts who are getting their job well done and authorities holding formal power.</p>
<p>This co-existence leads to anxiety and fear in organizations: formal authorities fear that they are made redundant by subject matter experts (SME) and they themselves fear formal authorities to (ab)use their formal power, limiting the efficiency of getting things done “the new way”.</p>
<p>Formal authority <em>mutes and overwrites</em> competence authority of SME – or simply ignores it - especially when it comes to decisions in difficult times, where the organization is at risk.</p>
<p>We try to untangle the difference between managers (who are primarily incompetent when it comes to the job of a manager, contrary to a subject matter expert), leaders, people with “Weisungsbefugnis” (who are able to tell you what to do, who to give you the task environment) and subject matter experts which are different and connected in many ways.</p>]]>
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                    <![CDATA[There seems to be a tendency in organizations to remove hierarchy and to implement self-organizing teams. Unfortunately, the latter will be in limbo as long as residues of the old static hierarchy exists.
Hierarchy and authority are very relevant topics in group dynamics and reccuring themes, that come up during T-Groups and other group dynamic events. Because of that, it might be interesting to see the real-world impact if those concepts unfold outside of the protected space of educational/trainings settings. At the same time, education seems to be the basis to put organizations out of their misery in terms of fear and anxiety when it comes to recuding static hierarchy. 
Constantin von Mengersen (and his amazing dog, participating as a guest at some times), a highly experienced professional, shares his thoughts about the clash of cultures between subject matter experts who are getting their job well done and authorities holding formal power.
This co-existence leads to anxiety and fear in organizations: formal authorities fear that they are made redundant by subject matter experts (SME) and they themselves fear formal authorities to (ab)use their formal power, limiting the efficiency of getting things done “the new way”.
Formal authority mutes and overwrites competence authority of SME – or simply ignores it - especially when it comes to decisions in difficult times, where the organization is at risk.
We try to untangle the difference between managers (who are primarily incompetent when it comes to the job of a manager, contrary to a subject matter expert), leaders, people with “Weisungsbefugnis” (who are able to tell you what to do, who to give you the task environment) and subject matter experts which are different and connected in many ways.]]>
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                    <![CDATA[Der Ursprung der Wissenschaft Gruppendynamik]]>
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                <pubDate>Thu, 01 Jul 2021 20:27:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Samuel Friedl, Jürgen Radel, Roland J. Schuster</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p>In diesem Beitrag erzählt Gerhard Schwarz (*1937, ✝2022) seinen persönlichen Werdegang, berichtet über seinen Überlebenskampf während seiner Kindheit und die tiefen Zweifel der „skeptischen Generation“ (Helmut Schelsky) bezüglich Autorität. Diese Skepsis führte dazu, dass Gerhard Schwarz sich von Traugott Lindner (*1923; †2013) noch während seines Studiums zum Gruppendynamik-Trainer ausbilden ließ.</p>
<p>Nachdem er sich 1970 in Wien als Philosoph habilitiert hat, folgt 1979 die Habilitation für das Fach Gruppendynamik an der Universität für Bildungswissenschaften in Klagenfurt.</p>
<p>Das Besondere dabei ist, dass der Ursprung der Wissenschaft Gruppendynamik dadurch ermöglicht wurde, dass Peter Heintel (*1940; †2018) 1973 im Zuge eines außerordentlichen Zuerkennungsverfahrens die Venia für Gruppendynamik erhalten hat. Gerhard Schwarz war der erste der sich im Rahmen eines ordentlichen Habilitationsverfahrens im Fach Gruppendynamik habilitierte. Die damals zuständige Ministerin war Hertha Firnberg.</p>
<p>Gerhard Schwarz schildert seine Erfahrungen mit T-Gruppen und zieht Parallelen zu Menschheitsentwicklung und zu der Entwicklung im Zuge des Heranwachsens. Er bringt Beispiele eigener Beobachtungen in der Wildnis Afrikas und verknüpft diese mit Beispielen aus seiner Beratungspraxis. Er erzählt von tatsächlich watschenden Silberrücken-Gorillas und metaphorisch watschenden Autoritäten in Institutionen. Ein Hörerlebnis.</p>
<p><a href="https://www.gerhardschwarz.eu/">https://www.gerhardschwarz.eu/</a></p>
<p><strong>Gerhard Schwarz war Privatdozent für Philosophie und Gruppendynamik</strong></p>
<p> </p>
<p><strong>Nachruf auf Gerhard Schwarz:</strong> <a title="Nachruf: Abschied von Gerhard Schwarz" href="https://religion.orf.at/stories/3212822/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>https://religion.orf.at/stories/3212822/</strong></a></p>
<p><strong>In Memoriam Gerhard Schwarz: <a title="In Memoriam Gerhard Schwarz" href="https://www.youtube.com/watch?v=WvRAk1zXZoI" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Youtube (von Markus Marschalek)</a></strong></p>
<p>Schwarz, G. 2019: Shitstorms, Lügen, Sex. Steinzeitrituale in Gruppen und Hierarchien. Springer Verlag.</p>
<p> </p>
<p><strong>Literatur zum Ursprung der Wissenschaft Gruppendynamik und deren Verankerung an der Universität Klagenfurt:</strong> Krainz, E. E. 2010: Gruppendynamik an der Universität Klagenfurt – Streiflichter vom langen Marsch durch die Institutionen. Gerhard Schwarz zum 70. Geburtstag. In: Ber Pesendorfer (Hg.) Wissenschaft – Freiheit – Konsens. Festschrift Gerhard Schwarz zum 70. Geburtstag.</p>]]>
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                    <![CDATA[In diesem Beitrag erzählt Gerhard Schwarz (*1937, ✝2022) seinen persönlichen Werdegang, berichtet über seinen Überlebenskampf während seiner Kindheit und die tiefen Zweifel der „skeptischen Generation“ (Helmut Schelsky) bezüglich Autorität. Diese Skepsis führte dazu, dass Gerhard Schwarz sich von Traugott Lindner (*1923; †2013) noch während seines Studiums zum Gruppendynamik-Trainer ausbilden ließ.
Nachdem er sich 1970 in Wien als Philosoph habilitiert hat, folgt 1979 die Habilitation für das Fach Gruppendynamik an der Universität für Bildungswissenschaften in Klagenfurt.
Das Besondere dabei ist, dass der Ursprung der Wissenschaft Gruppendynamik dadurch ermöglicht wurde, dass Peter Heintel (*1940; †2018) 1973 im Zuge eines außerordentlichen Zuerkennungsverfahrens die Venia für Gruppendynamik erhalten hat. Gerhard Schwarz war der erste der sich im Rahmen eines ordentlichen Habilitationsverfahrens im Fach Gruppendynamik habilitierte. Die damals zuständige Ministerin war Hertha Firnberg.
Gerhard Schwarz schildert seine Erfahrungen mit T-Gruppen und zieht Parallelen zu Menschheitsentwicklung und zu der Entwicklung im Zuge des Heranwachsens. Er bringt Beispiele eigener Beobachtungen in der Wildnis Afrikas und verknüpft diese mit Beispielen aus seiner Beratungspraxis. Er erzählt von tatsächlich watschenden Silberrücken-Gorillas und metaphorisch watschenden Autoritäten in Institutionen. Ein Hörerlebnis.
https://www.gerhardschwarz.eu/
Gerhard Schwarz war Privatdozent für Philosophie und Gruppendynamik
 
Nachruf auf Gerhard Schwarz: https://religion.orf.at/stories/3212822/
In Memoriam Gerhard Schwarz: Youtube (von Markus Marschalek)
Schwarz, G. 2019: Shitstorms, Lügen, Sex. Steinzeitrituale in Gruppen und Hierarchien. Springer Verlag.
 
Literatur zum Ursprung der Wissenschaft Gruppendynamik und deren Verankerung an der Universität Klagenfurt: Krainz, E. E. 2010: Gruppendynamik an der Universität Klagenfurt – Streiflichter vom langen Marsch durch die Institutionen. Gerhard Schwarz zum 70. Geburtstag. In: Ber Pesendorfer (Hg.) Wissenschaft – Freiheit – Konsens. Festschrift Gerhard Schwarz zum 70. Geburtstag.]]>
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                    <![CDATA[<p>In diesem Beitrag erzählt Gerhard Schwarz (*1937, ✝2022) seinen persönlichen Werdegang, berichtet über seinen Überlebenskampf während seiner Kindheit und die tiefen Zweifel der „skeptischen Generation“ (Helmut Schelsky) bezüglich Autorität. Diese Skepsis führte dazu, dass Gerhard Schwarz sich von Traugott Lindner (*1923; †2013) noch während seines Studiums zum Gruppendynamik-Trainer ausbilden ließ.</p>
<p>Nachdem er sich 1970 in Wien als Philosoph habilitiert hat, folgt 1979 die Habilitation für das Fach Gruppendynamik an der Universität für Bildungswissenschaften in Klagenfurt.</p>
<p>Das Besondere dabei ist, dass der Ursprung der Wissenschaft Gruppendynamik dadurch ermöglicht wurde, dass Peter Heintel (*1940; †2018) 1973 im Zuge eines außerordentlichen Zuerkennungsverfahrens die Venia für Gruppendynamik erhalten hat. Gerhard Schwarz war der erste der sich im Rahmen eines ordentlichen Habilitationsverfahrens im Fach Gruppendynamik habilitierte. Die damals zuständige Ministerin war Hertha Firnberg.</p>
<p>Gerhard Schwarz schildert seine Erfahrungen mit T-Gruppen und zieht Parallelen zu Menschheitsentwicklung und zu der Entwicklung im Zuge des Heranwachsens. Er bringt Beispiele eigener Beobachtungen in der Wildnis Afrikas und verknüpft diese mit Beispielen aus seiner Beratungspraxis. Er erzählt von tatsächlich watschenden Silberrücken-Gorillas und metaphorisch watschenden Autoritäten in Institutionen. Ein Hörerlebnis.</p>
<p><a href="https://www.gerhardschwarz.eu/">https://www.gerhardschwarz.eu/</a></p>
<p><strong>Gerhard Schwarz war Privatdozent für Philosophie und Gruppendynamik</strong></p>
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<p><strong>Nachruf auf Gerhard Schwarz:</strong> <a title="Nachruf: Abschied von Gerhard Schwarz" href="https://religion.orf.at/stories/3212822/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>https://religion.orf.at/stories/3212822/</strong></a></p>
<p><strong>In Memoriam Gerhard Schwarz: <a title="In Memoriam Gerhard Schwarz" href="https://www.youtube.com/watch?v=WvRAk1zXZoI" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Youtube (von Markus Marschalek)</a></strong></p>
<p>Schwarz, G. 2019: Shitstorms, Lügen, Sex. Steinzeitrituale in Gruppen und Hierarchien. Springer Verlag.</p>
<p> </p>
<p><strong>Literatur zum Ursprung der Wissenschaft Gruppendynamik und deren Verankerung an der Universität Klagenfurt:</strong> Krainz, E. E. 2010: Gruppendynamik an der Universität Klagenfurt – Streiflichter vom langen Marsch durch die Institutionen. Gerhard Schwarz zum 70. Geburtstag. In: Ber Pesendorfer (Hg.) Wissenschaft – Freiheit – Konsens. Festschrift Gerhard Schwarz zum 70. Geburtstag.</p>]]>
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Nachdem er sich 1970 in Wien als Philosoph habilitiert hat, folgt 1979 die Habilitation für das Fach Gruppendynamik an der Universität für Bildungswissenschaften in Klagenfurt.
Das Besondere dabei ist, dass der Ursprung der Wissenschaft Gruppendynamik dadurch ermöglicht wurde, dass Peter Heintel (*1940; †2018) 1973 im Zuge eines außerordentlichen Zuerkennungsverfahrens die Venia für Gruppendynamik erhalten hat. Gerhard Schwarz war der erste der sich im Rahmen eines ordentlichen Habilitationsverfahrens im Fach Gruppendynamik habilitierte. Die damals zuständige Ministerin war Hertha Firnberg.
Gerhard Schwarz schildert seine Erfahrungen mit T-Gruppen und zieht Parallelen zu Menschheitsentwicklung und zu der Entwicklung im Zuge des Heranwachsens. Er bringt Beispiele eigener Beobachtungen in der Wildnis Afrikas und verknüpft diese mit Beispielen aus seiner Beratungspraxis. Er erzählt von tatsächlich watschenden Silberrücken-Gorillas und metaphorisch watschenden Autoritäten in Institutionen. Ein Hörerlebnis.
https://www.gerhardschwarz.eu/
Gerhard Schwarz war Privatdozent für Philosophie und Gruppendynamik
 
Nachruf auf Gerhard Schwarz: https://religion.orf.at/stories/3212822/
In Memoriam Gerhard Schwarz: Youtube (von Markus Marschalek)
Schwarz, G. 2019: Shitstorms, Lügen, Sex. Steinzeitrituale in Gruppen und Hierarchien. Springer Verlag.
 
Literatur zum Ursprung der Wissenschaft Gruppendynamik und deren Verankerung an der Universität Klagenfurt: Krainz, E. E. 2010: Gruppendynamik an der Universität Klagenfurt – Streiflichter vom langen Marsch durch die Institutionen. Gerhard Schwarz zum 70. Geburtstag. In: Ber Pesendorfer (Hg.) Wissenschaft – Freiheit – Konsens. Festschrift Gerhard Schwarz zum 70. Geburtstag.]]>
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                    <![CDATA[Samuel Friedl, Jürgen Radel, Roland J. Schuster]]>
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                <pubDate>Fri, 25 Jun 2021 04:04:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Samuel Friedl, Jürgen Radel, Roland J. Schuster</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<div>Unserer Gast Prof. Stefan Kühl, Systemtheoretiker der Universität Bielefeld, appeliert in dieser Folge an die Unterscheidung von Team und Gruppe. Es sei eine naive Vorstellung, Gruppe und Team als soziale Systeme gleichzusetzen, und die Folgen daraus seien für Organisationen umso dysfunktionaler.</div>
<div> </div>
<div>Kühl geht der Unterscheidung von Team und Gruppe auf den Grund (Hierarchie, Mitgliedschaft und Zweck), stellt Funktionalitäten und Dysfunktionalitäten von höherer Autonomie in Teams dar und argumentiert, dass die "New Work Szene in Prenzlauer Berg" eine illusionäre Luxusdebatte führe, wenn sie mehr personale Erwartung und Beziehung, sprich: eine zunehmende Fusion von Team und Gruppe, in Organisationen fordere. </div>
<div> </div>
<div>Abschließend setzt sich Kühl kritisch mit der Übertragung von Lerneffekten in der Gruppendynamik auf die Organisationspraxis auseinander: Gruppendynamik-Trainings, Intergruppen-Trainings und Org.labs würden nichts mit Organisationen zu tun haben; sie simulieren lediglich Freundeskreise (Gruppen). Man lerne extrem wenig über Organisationen, weil gerade die formale Rollenbildung (Hauptmerkmal in Organisationen und Teams) fehle.</div>
<div> </div>
<div>Prof. Dr. Stefan Kühl: <a href="https://www.uni-bielefeld.de/soz/personen/kuehl/publikationen.html">https://www.uni-bielefeld.de/soz/personen/kuehl/publikationen.html</a></div>]]>
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                    <![CDATA[Unserer Gast Prof. Stefan Kühl, Systemtheoretiker der Universität Bielefeld, appeliert in dieser Folge an die Unterscheidung von Team und Gruppe. Es sei eine naive Vorstellung, Gruppe und Team als soziale Systeme gleichzusetzen, und die Folgen daraus seien für Organisationen umso dysfunktionaler.
 
Kühl geht der Unterscheidung von Team und Gruppe auf den Grund (Hierarchie, Mitgliedschaft und Zweck), stellt Funktionalitäten und Dysfunktionalitäten von höherer Autonomie in Teams dar und argumentiert, dass die "New Work Szene in Prenzlauer Berg" eine illusionäre Luxusdebatte führe, wenn sie mehr personale Erwartung und Beziehung, sprich: eine zunehmende Fusion von Team und Gruppe, in Organisationen fordere. 
 
Abschließend setzt sich Kühl kritisch mit der Übertragung von Lerneffekten in der Gruppendynamik auf die Organisationspraxis auseinander: Gruppendynamik-Trainings, Intergruppen-Trainings und Org.labs würden nichts mit Organisationen zu tun haben; sie simulieren lediglich Freundeskreise (Gruppen). Man lerne extrem wenig über Organisationen, weil gerade die formale Rollenbildung (Hauptmerkmal in Organisationen und Teams) fehle.
 
Prof. Dr. Stefan Kühl: https://www.uni-bielefeld.de/soz/personen/kuehl/publikationen.html]]>
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<div>Kühl geht der Unterscheidung von Team und Gruppe auf den Grund (Hierarchie, Mitgliedschaft und Zweck), stellt Funktionalitäten und Dysfunktionalitäten von höherer Autonomie in Teams dar und argumentiert, dass die "New Work Szene in Prenzlauer Berg" eine illusionäre Luxusdebatte führe, wenn sie mehr personale Erwartung und Beziehung, sprich: eine zunehmende Fusion von Team und Gruppe, in Organisationen fordere. </div>
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<div>Abschließend setzt sich Kühl kritisch mit der Übertragung von Lerneffekten in der Gruppendynamik auf die Organisationspraxis auseinander: Gruppendynamik-Trainings, Intergruppen-Trainings und Org.labs würden nichts mit Organisationen zu tun haben; sie simulieren lediglich Freundeskreise (Gruppen). Man lerne extrem wenig über Organisationen, weil gerade die formale Rollenbildung (Hauptmerkmal in Organisationen und Teams) fehle.</div>
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<div>Prof. Dr. Stefan Kühl: <a href="https://www.uni-bielefeld.de/soz/personen/kuehl/publikationen.html">https://www.uni-bielefeld.de/soz/personen/kuehl/publikationen.html</a></div>]]>
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Kühl geht der Unterscheidung von Team und Gruppe auf den Grund (Hierarchie, Mitgliedschaft und Zweck), stellt Funktionalitäten und Dysfunktionalitäten von höherer Autonomie in Teams dar und argumentiert, dass die "New Work Szene in Prenzlauer Berg" eine illusionäre Luxusdebatte führe, wenn sie mehr personale Erwartung und Beziehung, sprich: eine zunehmende Fusion von Team und Gruppe, in Organisationen fordere. 
 
Abschließend setzt sich Kühl kritisch mit der Übertragung von Lerneffekten in der Gruppendynamik auf die Organisationspraxis auseinander: Gruppendynamik-Trainings, Intergruppen-Trainings und Org.labs würden nichts mit Organisationen zu tun haben; sie simulieren lediglich Freundeskreise (Gruppen). Man lerne extrem wenig über Organisationen, weil gerade die formale Rollenbildung (Hauptmerkmal in Organisationen und Teams) fehle.
 
Prof. Dr. Stefan Kühl: https://www.uni-bielefeld.de/soz/personen/kuehl/publikationen.html]]>
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                    <![CDATA[Individuum, Gruppe, Organisation]]>
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                <pubDate>Wed, 16 Jun 2021 04:36:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Samuel Friedl, Jürgen Radel, Roland J. Schuster</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<div>New Work, menschenzentrierte Arbeit, familiäre Kulturen - es scheint, als wolle und solle immer mehr 'der ganze Mensch' in die Arbeitswelt, also in Gruppen und Organisationen. Rudi Wimmer sieht dies als "Denkfehler" und legt dar, welche Folgen es hat, den psychologischen Vertrag zwischen Organisation und Individuum umzuschreiben.</div>
<div> </div>
<div>Wir diskutieren, wie aus systemischer Sicht eine Person Teil einer Gruppe und wie Gruppen Teil von Organisationen sein können, wie das Ins-Zentrum-Stellen persönlicher Belange, also wie Kopplung gelingen kann und welche Vor- und Nachteile familiäre Kulturen mit sich bringen und weshalb gerade ein gruppendynamisches Training hilfreich ist, den Anforderungen heutiger und künftiger Organisationen als ihr Mitglieder gelingend zu begegnen.</div>]]>
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                    <![CDATA[New Work, menschenzentrierte Arbeit, familiäre Kulturen - es scheint, als wolle und solle immer mehr 'der ganze Mensch' in die Arbeitswelt, also in Gruppen und Organisationen. Rudi Wimmer sieht dies als "Denkfehler" und legt dar, welche Folgen es hat, den psychologischen Vertrag zwischen Organisation und Individuum umzuschreiben.
 
Wir diskutieren, wie aus systemischer Sicht eine Person Teil einer Gruppe und wie Gruppen Teil von Organisationen sein können, wie das Ins-Zentrum-Stellen persönlicher Belange, also wie Kopplung gelingen kann und welche Vor- und Nachteile familiäre Kulturen mit sich bringen und weshalb gerade ein gruppendynamisches Training hilfreich ist, den Anforderungen heutiger und künftiger Organisationen als ihr Mitglieder gelingend zu begegnen.]]>
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<div>Wir diskutieren, wie aus systemischer Sicht eine Person Teil einer Gruppe und wie Gruppen Teil von Organisationen sein können, wie das Ins-Zentrum-Stellen persönlicher Belange, also wie Kopplung gelingen kann und welche Vor- und Nachteile familiäre Kulturen mit sich bringen und weshalb gerade ein gruppendynamisches Training hilfreich ist, den Anforderungen heutiger und künftiger Organisationen als ihr Mitglieder gelingend zu begegnen.</div>]]>
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                    <![CDATA[New Work, menschenzentrierte Arbeit, familiäre Kulturen - es scheint, als wolle und solle immer mehr 'der ganze Mensch' in die Arbeitswelt, also in Gruppen und Organisationen. Rudi Wimmer sieht dies als "Denkfehler" und legt dar, welche Folgen es hat, den psychologischen Vertrag zwischen Organisation und Individuum umzuschreiben.
 
Wir diskutieren, wie aus systemischer Sicht eine Person Teil einer Gruppe und wie Gruppen Teil von Organisationen sein können, wie das Ins-Zentrum-Stellen persönlicher Belange, also wie Kopplung gelingen kann und welche Vor- und Nachteile familiäre Kulturen mit sich bringen und weshalb gerade ein gruppendynamisches Training hilfreich ist, den Anforderungen heutiger und künftiger Organisationen als ihr Mitglieder gelingend zu begegnen.]]>
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                    <![CDATA[Samuel Friedl, Jürgen Radel, Roland J. Schuster]]>
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                    <![CDATA[Reflections on the Leicester Conference]]>
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                <pubDate>Sun, 06 Jun 2021 09:45:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Samuel Friedl, Jürgen Radel, Roland J. Schuster</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p>More than six years later, the <a href="https://www.tavinstitute.org/what-we-offer/professional-development/leicester-conference/">Tavistock Leicester Conference</a> still has an impact on my professional and personal life. In this episode I am going to share some of the learnings I experienced during and after the conference. Among them:</p>
<ol>
<li>Dependancy on authorities</li>
<li>Phantasies of organizations and roles</li>
<li>The unconsciuous is at play</li>
</ol>
<p>Besides that, I am broefly talking about how I experienced the conference as a whole. </p>
<p>As additional reading, I recommend the paper by David L. Bradford and Elliot Aronson: "The week at Inverness", which can be found <a href="https://www.ljmap.com/gsb/Week%20at%20Inverness.pdf">here</a> (last access 2021-06-06).</p>]]>
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                    <![CDATA[More than six years later, the Tavistock Leicester Conference still has an impact on my professional and personal life. In this episode I am going to share some of the learnings I experienced during and after the conference. Among them:

Dependancy on authorities
Phantasies of organizations and roles
The unconsciuous is at play

Besides that, I am broefly talking about how I experienced the conference as a whole. 
As additional reading, I recommend the paper by David L. Bradford and Elliot Aronson: "The week at Inverness", which can be found here (last access 2021-06-06).]]>
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                    <![CDATA[<p>More than six years later, the <a href="https://www.tavinstitute.org/what-we-offer/professional-development/leicester-conference/">Tavistock Leicester Conference</a> still has an impact on my professional and personal life. In this episode I am going to share some of the learnings I experienced during and after the conference. Among them:</p>
<ol>
<li>Dependancy on authorities</li>
<li>Phantasies of organizations and roles</li>
<li>The unconsciuous is at play</li>
</ol>
<p>Besides that, I am broefly talking about how I experienced the conference as a whole. </p>
<p>As additional reading, I recommend the paper by David L. Bradford and Elliot Aronson: "The week at Inverness", which can be found <a href="https://www.ljmap.com/gsb/Week%20at%20Inverness.pdf">here</a> (last access 2021-06-06).</p>]]>
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Dependancy on authorities
Phantasies of organizations and roles
The unconsciuous is at play

Besides that, I am broefly talking about how I experienced the conference as a whole. 
As additional reading, I recommend the paper by David L. Bradford and Elliot Aronson: "The week at Inverness", which can be found here (last access 2021-06-06).]]>
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                    <![CDATA[Der Weg zum Gruppendynamischen Trainer (ÖGGO)]]>
                </title>
                <pubDate>Fri, 28 May 2021 12:30:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Samuel Friedl, Jürgen Radel, Roland J. Schuster</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p>Dr. Hubert Lobnig schildert in diesem Podcast den Weg zum Gruppendynamischen Trainer in der öggo, aus seiner Erfahrung. Dabei wird klar, dass das Berufsbild des Trainers hier eines ist, dass nicht Vollzeit ausgeübt werden kann.</p>
<p>Gleichzeitig ist die Entwicklung hin zu einem Gruppendynamischen Trainer eine langfristige Investition, die sich aber für die eigene professionelle Rolle, wie auch die eigene Persönlichkeitsentwicklung äußerst positiv auswirken kann. </p>
<p>Im Podcast wird zu Beginn noch einmal über Gruppendynamische Formate aus Sicht von Hubert Lobnig gesprochen und dann wird der Weg, innerhalb der öggo, vom Teilnehmer bis zum Lehrtrainer aufgezeigt.</p>
<p>Mehr Informationen zur öggo und der dort möglichen Ausbildung: <a href="https://www.oeggo.at">https://www.oeggo.athttps://www.oeggo.at/ausbildung/#ausbildungsordnung</a></p>
<p>Zu Hubert Lobnig: <a href="http://www.lemon.at/online-beratung-und-training-online-coaching-lobnig.html">http://www.lemon.at/online-beratung-und-training-online-coaching-lobnig.html</a> </p>]]>
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                    <![CDATA[Dr. Hubert Lobnig schildert in diesem Podcast den Weg zum Gruppendynamischen Trainer in der öggo, aus seiner Erfahrung. Dabei wird klar, dass das Berufsbild des Trainers hier eines ist, dass nicht Vollzeit ausgeübt werden kann.
Gleichzeitig ist die Entwicklung hin zu einem Gruppendynamischen Trainer eine langfristige Investition, die sich aber für die eigene professionelle Rolle, wie auch die eigene Persönlichkeitsentwicklung äußerst positiv auswirken kann. 
Im Podcast wird zu Beginn noch einmal über Gruppendynamische Formate aus Sicht von Hubert Lobnig gesprochen und dann wird der Weg, innerhalb der öggo, vom Teilnehmer bis zum Lehrtrainer aufgezeigt.
Mehr Informationen zur öggo und der dort möglichen Ausbildung: https://www.oeggo.athttps://www.oeggo.at/ausbildung/#ausbildungsordnung
Zu Hubert Lobnig: http://www.lemon.at/online-beratung-und-training-online-coaching-lobnig.html ]]>
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                    <![CDATA[<p>Dr. Hubert Lobnig schildert in diesem Podcast den Weg zum Gruppendynamischen Trainer in der öggo, aus seiner Erfahrung. Dabei wird klar, dass das Berufsbild des Trainers hier eines ist, dass nicht Vollzeit ausgeübt werden kann.</p>
<p>Gleichzeitig ist die Entwicklung hin zu einem Gruppendynamischen Trainer eine langfristige Investition, die sich aber für die eigene professionelle Rolle, wie auch die eigene Persönlichkeitsentwicklung äußerst positiv auswirken kann. </p>
<p>Im Podcast wird zu Beginn noch einmal über Gruppendynamische Formate aus Sicht von Hubert Lobnig gesprochen und dann wird der Weg, innerhalb der öggo, vom Teilnehmer bis zum Lehrtrainer aufgezeigt.</p>
<p>Mehr Informationen zur öggo und der dort möglichen Ausbildung: <a href="https://www.oeggo.at">https://www.oeggo.athttps://www.oeggo.at/ausbildung/#ausbildungsordnung</a></p>
<p>Zu Hubert Lobnig: <a href="http://www.lemon.at/online-beratung-und-training-online-coaching-lobnig.html">http://www.lemon.at/online-beratung-und-training-online-coaching-lobnig.html</a> </p>]]>
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                    <![CDATA[Dr. Hubert Lobnig schildert in diesem Podcast den Weg zum Gruppendynamischen Trainer in der öggo, aus seiner Erfahrung. Dabei wird klar, dass das Berufsbild des Trainers hier eines ist, dass nicht Vollzeit ausgeübt werden kann.
Gleichzeitig ist die Entwicklung hin zu einem Gruppendynamischen Trainer eine langfristige Investition, die sich aber für die eigene professionelle Rolle, wie auch die eigene Persönlichkeitsentwicklung äußerst positiv auswirken kann. 
Im Podcast wird zu Beginn noch einmal über Gruppendynamische Formate aus Sicht von Hubert Lobnig gesprochen und dann wird der Weg, innerhalb der öggo, vom Teilnehmer bis zum Lehrtrainer aufgezeigt.
Mehr Informationen zur öggo und der dort möglichen Ausbildung: https://www.oeggo.athttps://www.oeggo.at/ausbildung/#ausbildungsordnung
Zu Hubert Lobnig: http://www.lemon.at/online-beratung-und-training-online-coaching-lobnig.html ]]>
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                    <![CDATA[Agilität, Selbstorganisation & Gruppendynamik]]>
                </title>
                <pubDate>Fri, 21 May 2021 06:59:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Samuel Friedl, Jürgen Radel, Roland J. Schuster</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p>Wir sprechen praxisnah über gruppendynamische Phänomene der Agilität und Selbstorganisation, weshalb diese Folge besonders für all diejenigen interessant ist, die in agilen und/oder selbstorganisierten Formen Arbeiten bzw. andere dazu befähigen und beraten. Denn wir versuchen den Dynamiken auf den Grund zu gehen: Was meinen die Begriffe? Was braucht es, damit selbstorganisierte Gruppen nicht blind für ihre eigenen Dynamiken sind? Wie kommen sie in die bewusste Selbststeuerung? Warum müssen reifere, selbsorganisiertere Gruppen mit mehr Gruppendynamik umgehen können? Treten eigentlich typische Muster in agilen Settings auf? Was kommt in agile Coaching Ausbildungen meist zu kurz? Was ist der zentrale gruppendynamische Hebel für reifere Selbstorganisation? </p>
<p>Diese Fragen und einige mehr versuchen wir aus unserer Perspektive u.a. als Transformations-BeraterInnen zu beantworten, sodass klar werden sollte, warum gruppendynamische Kompetenz unerlässlich ist, um tatsächlich agile - und vor allem selbstgesteuerte Selbstorganisation zu ermöglichen.</p>
<p> </p>
<p>Kristina Hermann (DGGO): <a href="https://www.dggo.de/de/user/21">https://www.dggo.de/de/user/21</a></p>]]>
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Diese Fragen und einige mehr versuchen wir aus unserer Perspektive u.a. als Transformations-BeraterInnen zu beantworten, sodass klar werden sollte, warum gruppendynamische Kompetenz unerlässlich ist, um tatsächlich agile - und vor allem selbstgesteuerte Selbstorganisation zu ermöglichen.
 
Kristina Hermann (DGGO): https://www.dggo.de/de/user/21]]>
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                    <![CDATA[<p>Wir sprechen praxisnah über gruppendynamische Phänomene der Agilität und Selbstorganisation, weshalb diese Folge besonders für all diejenigen interessant ist, die in agilen und/oder selbstorganisierten Formen Arbeiten bzw. andere dazu befähigen und beraten. Denn wir versuchen den Dynamiken auf den Grund zu gehen: Was meinen die Begriffe? Was braucht es, damit selbstorganisierte Gruppen nicht blind für ihre eigenen Dynamiken sind? Wie kommen sie in die bewusste Selbststeuerung? Warum müssen reifere, selbsorganisiertere Gruppen mit mehr Gruppendynamik umgehen können? Treten eigentlich typische Muster in agilen Settings auf? Was kommt in agile Coaching Ausbildungen meist zu kurz? Was ist der zentrale gruppendynamische Hebel für reifere Selbstorganisation? </p>
<p>Diese Fragen und einige mehr versuchen wir aus unserer Perspektive u.a. als Transformations-BeraterInnen zu beantworten, sodass klar werden sollte, warum gruppendynamische Kompetenz unerlässlich ist, um tatsächlich agile - und vor allem selbstgesteuerte Selbstorganisation zu ermöglichen.</p>
<p> </p>
<p>Kristina Hermann (DGGO): <a href="https://www.dggo.de/de/user/21">https://www.dggo.de/de/user/21</a></p>]]>
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                    <![CDATA[Wir sprechen praxisnah über gruppendynamische Phänomene der Agilität und Selbstorganisation, weshalb diese Folge besonders für all diejenigen interessant ist, die in agilen und/oder selbstorganisierten Formen Arbeiten bzw. andere dazu befähigen und beraten. Denn wir versuchen den Dynamiken auf den Grund zu gehen: Was meinen die Begriffe? Was braucht es, damit selbstorganisierte Gruppen nicht blind für ihre eigenen Dynamiken sind? Wie kommen sie in die bewusste Selbststeuerung? Warum müssen reifere, selbsorganisiertere Gruppen mit mehr Gruppendynamik umgehen können? Treten eigentlich typische Muster in agilen Settings auf? Was kommt in agile Coaching Ausbildungen meist zu kurz? Was ist der zentrale gruppendynamische Hebel für reifere Selbstorganisation? 
Diese Fragen und einige mehr versuchen wir aus unserer Perspektive u.a. als Transformations-BeraterInnen zu beantworten, sodass klar werden sollte, warum gruppendynamische Kompetenz unerlässlich ist, um tatsächlich agile - und vor allem selbstgesteuerte Selbstorganisation zu ermöglichen.
 
Kristina Hermann (DGGO): https://www.dggo.de/de/user/21]]>
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                    <![CDATA[Samuel Friedl, Jürgen Radel, Roland J. Schuster]]>
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                    <![CDATA[Systemische Gruppendynamik]]>
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                <pubDate>Wed, 12 May 2021 20:33:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Samuel Friedl, Jürgen Radel, Roland J. Schuster</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p>Was ist systemische Gruppendynamik? Was unterscheidet sie von nicht-systemischer Gruppendynamik? Fritz B. Simon bringt näher, wie hilfreich systemisches Verständnis von Gruppen ist, warum jede(r) BeraterIn ein Gruppendynamisches Training besucht haben sollte und wie man dafür sorgt, dass experimentelle Designs Trainer in die Gewalt treiben.</p>
<p> </p>
<p>www.fritz-simon.de</p>]]>
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                    <![CDATA[Was ist systemische Gruppendynamik? Was unterscheidet sie von nicht-systemischer Gruppendynamik? Fritz B. Simon bringt näher, wie hilfreich systemisches Verständnis von Gruppen ist, warum jede(r) BeraterIn ein Gruppendynamisches Training besucht haben sollte und wie man dafür sorgt, dass experimentelle Designs Trainer in die Gewalt treiben.
 
www.fritz-simon.de]]>
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<p> </p>
<p>www.fritz-simon.de</p>]]>
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www.fritz-simon.de]]>
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                    <![CDATA[Samuel Friedl, Jürgen Radel, Roland J. Schuster]]>
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                <title>
                    <![CDATA[Die Klagenfurter Schule der Gruppendynamik]]>
                </title>
                <pubDate>Sat, 01 May 2021 10:16:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Samuel Friedl, Jürgen Radel, Roland J. Schuster</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p>Im Gespräch mit Prof. Dr. Ewald Krainz über die Klagenfurter Schule der Gruppendynamik. Es geht um die Wurzeln in der Philosophie, die es ermöglicht Hierarchie in Organisationen neu zu denken. Ein spannender Beitrag für alle, die in agilen Organisationsformen tätigt sind oder diese beraten.</p>
<p>Weitere Informationen unter: <br /><a title="http://ewaldkrainz.at/" href="https://gate.sc/?url=http%3A%2F%2Fewaldkrainz.at%2F&amp;token=fe40f6-1-1619864209106" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ewaldkrainz.at/</a><br /><a title="http://www.ifag.at" href="https://gate.sc/?url=http%3A%2F%2Fwww.ifag.at&amp;token=1f2e2f-1-1619864209106" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.ifag.at</a></p>]]>
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                <itunes:subtitle>
                    <![CDATA[Im Gespräch mit Prof. Dr. Ewald Krainz über die Klagenfurter Schule der Gruppendynamik. Es geht um die Wurzeln in der Philosophie, die es ermöglicht Hierarchie in Organisationen neu zu denken. Ein spannender Beitrag für alle, die in agilen Organisationsformen tätigt sind oder diese beraten.
Weitere Informationen unter: ewaldkrainz.at/www.ifag.at]]>
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                    <![CDATA[Die Klagenfurter Schule der Gruppendynamik]]>
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                    <![CDATA[<p>Im Gespräch mit Prof. Dr. Ewald Krainz über die Klagenfurter Schule der Gruppendynamik. Es geht um die Wurzeln in der Philosophie, die es ermöglicht Hierarchie in Organisationen neu zu denken. Ein spannender Beitrag für alle, die in agilen Organisationsformen tätigt sind oder diese beraten.</p>
<p>Weitere Informationen unter: <br /><a title="http://ewaldkrainz.at/" href="https://gate.sc/?url=http%3A%2F%2Fewaldkrainz.at%2F&amp;token=fe40f6-1-1619864209106" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ewaldkrainz.at/</a><br /><a title="http://www.ifag.at" href="https://gate.sc/?url=http%3A%2F%2Fwww.ifag.at&amp;token=1f2e2f-1-1619864209106" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.ifag.at</a></p>]]>
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Weitere Informationen unter: ewaldkrainz.at/www.ifag.at]]>
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                    <![CDATA[Was ist Gruppendynamik?]]>
                </title>
                <pubDate>Sat, 01 May 2021 10:11:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Samuel Friedl, Jürgen Radel, Roland J. Schuster</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p>In diesem Podcast wird grundsätzlich über Gruppendynamik (GD) und die unterschiedlichen "Denkschulen" (Klagenfurt, Tavistock, NTL, DGGO, AK Rice, Stanford) gesprochen.</p>
<p>Für manche klingt GD ja ein bisschen wie Schulhof-Schlägerei und es kann ja auch mal ganz turbulent zugehen. Wie Samuel Friedl feststellt: GD ist eine Zumutung. Das es manchmal eine Orgie sein kann ist eine andere Sichtweise.</p>
<p>Vielleicht ist das einer der Gründe, warum die "Szene" so versteckt ist. Ein anderer kann sein, dass Emotionen in Organisationen ja nicht so "angesagt" sind. Konflikte werden meist verdeckt und nicht bearbeitet.</p>
<p>Am Ende gibt es einige Empfehlungen für Fortbildungen. Eine davon ein Seminar an der HTW Berlin: <a title="https://map.htw-berlin.de/studium/vertiefungen/gruppendynamik-und-coaching/" href="https://gate.sc/?url=https%3A%2F%2Fmap.htw-berlin.de%2Fstudium%2Fvertiefungen%2Fgruppendynamik-und-coaching%2F&amp;token=f16f9a-1-1619863921121" target="_blank" rel="noreferrer noopener">map.htw-berlin.de/studium/vertiefu…ik-und-coaching/</a></p>]]>
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                    <![CDATA[In diesem Podcast wird grundsätzlich über Gruppendynamik (GD) und die unterschiedlichen "Denkschulen" (Klagenfurt, Tavistock, NTL, DGGO, AK Rice, Stanford) gesprochen.
Für manche klingt GD ja ein bisschen wie Schulhof-Schlägerei und es kann ja auch mal ganz turbulent zugehen. Wie Samuel Friedl feststellt: GD ist eine Zumutung. Das es manchmal eine Orgie sein kann ist eine andere Sichtweise.
Vielleicht ist das einer der Gründe, warum die "Szene" so versteckt ist. Ein anderer kann sein, dass Emotionen in Organisationen ja nicht so "angesagt" sind. Konflikte werden meist verdeckt und nicht bearbeitet.
Am Ende gibt es einige Empfehlungen für Fortbildungen. Eine davon ein Seminar an der HTW Berlin: map.htw-berlin.de/studium/vertiefu…ik-und-coaching/]]>
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                    <![CDATA[<p>In diesem Podcast wird grundsätzlich über Gruppendynamik (GD) und die unterschiedlichen "Denkschulen" (Klagenfurt, Tavistock, NTL, DGGO, AK Rice, Stanford) gesprochen.</p>
<p>Für manche klingt GD ja ein bisschen wie Schulhof-Schlägerei und es kann ja auch mal ganz turbulent zugehen. Wie Samuel Friedl feststellt: GD ist eine Zumutung. Das es manchmal eine Orgie sein kann ist eine andere Sichtweise.</p>
<p>Vielleicht ist das einer der Gründe, warum die "Szene" so versteckt ist. Ein anderer kann sein, dass Emotionen in Organisationen ja nicht so "angesagt" sind. Konflikte werden meist verdeckt und nicht bearbeitet.</p>
<p>Am Ende gibt es einige Empfehlungen für Fortbildungen. Eine davon ein Seminar an der HTW Berlin: <a title="https://map.htw-berlin.de/studium/vertiefungen/gruppendynamik-und-coaching/" href="https://gate.sc/?url=https%3A%2F%2Fmap.htw-berlin.de%2Fstudium%2Fvertiefungen%2Fgruppendynamik-und-coaching%2F&amp;token=f16f9a-1-1619863921121" target="_blank" rel="noreferrer noopener">map.htw-berlin.de/studium/vertiefu…ik-und-coaching/</a></p>]]>
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                    <![CDATA[In diesem Podcast wird grundsätzlich über Gruppendynamik (GD) und die unterschiedlichen "Denkschulen" (Klagenfurt, Tavistock, NTL, DGGO, AK Rice, Stanford) gesprochen.
Für manche klingt GD ja ein bisschen wie Schulhof-Schlägerei und es kann ja auch mal ganz turbulent zugehen. Wie Samuel Friedl feststellt: GD ist eine Zumutung. Das es manchmal eine Orgie sein kann ist eine andere Sichtweise.
Vielleicht ist das einer der Gründe, warum die "Szene" so versteckt ist. Ein anderer kann sein, dass Emotionen in Organisationen ja nicht so "angesagt" sind. Konflikte werden meist verdeckt und nicht bearbeitet.
Am Ende gibt es einige Empfehlungen für Fortbildungen. Eine davon ein Seminar an der HTW Berlin: map.htw-berlin.de/studium/vertiefu…ik-und-coaching/]]>
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                    <![CDATA[Samuel Friedl, Jürgen Radel, Roland J. Schuster]]>
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                    <![CDATA[Gruppendynamik und Digitalisierung. Ein  Widerspruch?]]>
                </title>
                <pubDate>Sat, 01 May 2021 10:03:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Samuel Friedl, Jürgen Radel, Roland J. Schuster</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p><span lang="de-at" xml:lang="de-at">In diesem Gespräch reflektieren Dagmar Untermarzoner und Roland Schuster Erfahrungen aus digitalen Workshops sowohl aus der Perspektive von Teilnehmenden als auch aus jener der Leitung. Dabei werden sowohl didaktische als auch lernpsychologische Fragen in lockerer humorvoller Atmosphäre dargelegt und diskutiert. </span></p>
<p><span lang="de-at" xml:lang="de-at">Frau Untermarzoner beschreibt zwischendurch gruppendynamische Mini-Interventionen, die eine optimale Steuerung von Gruppen im virtuellen Raum ermöglichen. In den letzten ca. 10-Minuten des Podcast werden die gruppendynamischen Mini-Interventionen von Dagmar Untermarzoner noch einmal zusammengefasst. In dieser Reflexion zeigt sich, dass Gruppendynamik auch im virtuellen Raum vorhanden und mit dem entsprechenden Wissen auch gut steuerbar ist. </span></p>
<p> </p>]]>
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                    <![CDATA[In diesem Gespräch reflektieren Dagmar Untermarzoner und Roland Schuster Erfahrungen aus digitalen Workshops sowohl aus der Perspektive von Teilnehmenden als auch aus jener der Leitung. Dabei werden sowohl didaktische als auch lernpsychologische Fragen in lockerer humorvoller Atmosphäre dargelegt und diskutiert. 
Frau Untermarzoner beschreibt zwischendurch gruppendynamische Mini-Interventionen, die eine optimale Steuerung von Gruppen im virtuellen Raum ermöglichen. In den letzten ca. 10-Minuten des Podcast werden die gruppendynamischen Mini-Interventionen von Dagmar Untermarzoner noch einmal zusammengefasst. In dieser Reflexion zeigt sich, dass Gruppendynamik auch im virtuellen Raum vorhanden und mit dem entsprechenden Wissen auch gut steuerbar ist. 
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                    <![CDATA[Gruppendynamik und Digitalisierung. Ein  Widerspruch?]]>
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<p><span lang="de-at" xml:lang="de-at">Frau Untermarzoner beschreibt zwischendurch gruppendynamische Mini-Interventionen, die eine optimale Steuerung von Gruppen im virtuellen Raum ermöglichen. In den letzten ca. 10-Minuten des Podcast werden die gruppendynamischen Mini-Interventionen von Dagmar Untermarzoner noch einmal zusammengefasst. In dieser Reflexion zeigt sich, dass Gruppendynamik auch im virtuellen Raum vorhanden und mit dem entsprechenden Wissen auch gut steuerbar ist. </span></p>
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                    <![CDATA[In diesem Gespräch reflektieren Dagmar Untermarzoner und Roland Schuster Erfahrungen aus digitalen Workshops sowohl aus der Perspektive von Teilnehmenden als auch aus jener der Leitung. Dabei werden sowohl didaktische als auch lernpsychologische Fragen in lockerer humorvoller Atmosphäre dargelegt und diskutiert. 
Frau Untermarzoner beschreibt zwischendurch gruppendynamische Mini-Interventionen, die eine optimale Steuerung von Gruppen im virtuellen Raum ermöglichen. In den letzten ca. 10-Minuten des Podcast werden die gruppendynamischen Mini-Interventionen von Dagmar Untermarzoner noch einmal zusammengefasst. In dieser Reflexion zeigt sich, dass Gruppendynamik auch im virtuellen Raum vorhanden und mit dem entsprechenden Wissen auch gut steuerbar ist. 
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                    <![CDATA[Virtuelle T-Gruppen (der Podcast über den Video-Fail)]]>
                </title>
                <pubDate>Thu, 22 Apr 2021 09:25:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Samuel Friedl, Jürgen Radel, Roland J. Schuster</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p>Das war wohl nix. In unserem Podcast über virtuelle Trainings-Gruppen haben wir selber technische Probleme gehabt. Da kann man jetzt fluchen und so tun als wäre nichts passiert, oder: Man nutzt die so im hier-und-jetzt generierten "Daten" und redet darüber, wie das die Gruppendynamik unter uns Dreien beeinflusst hat. </p>]]>
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                    <![CDATA[Virtuelle T-Gruppen]]>
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                <pubDate>Thu, 22 Apr 2021 08:54:00 +0000</pubDate>
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                                            <![CDATA[<p>Corona hat unter anderem auch unsere Arbeit in die virtuelle Welt "gezwungen". Zuerst dachten wir, dass es unmöglich ist so eine intensive Arbeit wie die in einer Trainings-Gruppe (T-Gruppe) online zu machen. Das erleben kann doch gar nicht so (gut) sein, wie in der echten Welt. Schließlich hat man nicht umsonst oft eine Box Kleenex in der Mitte stehen ... </p>
<p>Überrascht haben wir dann doch festgetsellt, dass es online auch geht (inklusive Kleenex). Allerings gibt es doch Unterschiede, die uns selber überrascht haben ...</p>
<p>Und dann gibt es da noch diesen "fail".</p>]]>
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Überrascht haben wir dann doch festgetsellt, dass es online auch geht (inklusive Kleenex). Allerings gibt es doch Unterschiede, die uns selber überrascht haben ...
Und dann gibt es da noch diesen "fail".]]>
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<p>Überrascht haben wir dann doch festgetsellt, dass es online auch geht (inklusive Kleenex). Allerings gibt es doch Unterschiede, die uns selber überrascht haben ...</p>
<p>Und dann gibt es da noch diesen "fail".</p>]]>
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Überrascht haben wir dann doch festgetsellt, dass es online auch geht (inklusive Kleenex). Allerings gibt es doch Unterschiede, die uns selber überrascht haben ...
Und dann gibt es da noch diesen "fail".]]>
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