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        <title>Schuld.Strafe.Recht? - Der Podcast von Thomas Galli</title>
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        <description>Thomas Galli beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit unserer Strafjustiz. Er war in verschiedenen Gefängnissen tätig, und arbeitet nun als Rechtsanwalt für Strafrecht und Strafvollzug. In dem Podcast will er mit seinen Gästen über die Sinnhaftigkeit unserer Strafen und unseres Strafvollzugs ins Gespräch kommen. Nach Fritz Bauer stammt unser Schuldstrafrecht aus der Affenzeit. Sollten wir es überwinden, und wie könnte ein humaner Umgang mit Straftaten aussehen? Darüber spricht Thomas Galli unter anderem mit Opfern, Tätern, Inhaftierten, Angehörigen und Wissenschaftler*innen.</description>
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                <title>Schuld.Strafe.Recht? - Der Podcast von Thomas Galli</title>
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                <itunes:subtitle>Thomas Galli beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit unserer Strafjustiz. Er war in verschiedenen Gefängnissen tätig, und arbeitet nun als Rechtsanwalt für Strafrecht und Strafvollzug. In dem Podcast will er mit seinen Gästen über die Sinnhaftigkeit unserer Strafen und unseres Strafvollzugs ins Gespräch kommen. Nach Fritz Bauer stammt unser Schuldstrafrecht aus der Affenzeit. Sollten wir es überwinden, und wie könnte ein humaner Umgang mit Straftaten aussehen? Darüber spricht Thomas Galli unter anderem mit Opfern, Tätern, Inhaftierten, Angehörigen und Wissenschaftler*innen.</itunes:subtitle>
        <itunes:author>Buxus Stiftung - Fritz Bauer Forum</itunes:author>
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        <itunes:summary>Thomas Galli beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit unserer Strafjustiz. Er war in verschiedenen Gefängnissen tätig, und arbeitet nun als Rechtsanwalt für Strafrecht und Strafvollzug. In dem Podcast will er mit seinen Gästen über die Sinnhaftigkeit unserer Strafen und unseres Strafvollzugs ins Gespräch kommen. Nach Fritz Bauer stammt unser Schuldstrafrecht aus der Affenzeit. Sollten wir es überwinden, und wie könnte ein humaner Umgang mit Straftaten aussehen? Darüber spricht Thomas Galli unter anderem mit Opfern, Tätern, Inhaftierten, Angehörigen und Wissenschaftler*innen.</itunes:summary>
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            <itunes:name>Dr. Thomas Galli</itunes:name>
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                    <![CDATA[Nina Zolezzi:„Wir müssen als Gesellschaft mutiger werden“]]>
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                <pubDate>Sun, 15 Jun 2025 18:00:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Buxus Stiftung - Fritz Bauer Forum</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p style="font-weight:400;">Nina Zolezzi, gebürtige Mosambikanerin mit italienisch-portugiesischen Wurzeln, lebt in Hamburg. U.a. als systemische Psychologin und Traumatherapeutin verbindet sie neurowissenschaftliche Erkenntnisse mit Führungskompetenz.</p>
<p style="font-weight:400;"> </p>
<p style="font-weight:400;">Nach 30 Jahren als Geschäftsführerin einer Kommunikationsberatung arbeitet sie heute als Leadership-Trainerin und Coach. Ihr philanthropisches Engagement gilt der Traumapädagogik und Strafrechtsreform, wobei sie das Compassion Prison Project (<a href="http://www.compassionprisonproject.org/germany/">www.compassionprisonproject.org/germany/</a>) in Europa vertritt. Dieses Projekt hat sich – ausgehend von der Erkenntnis, dass unaufgearbeitete Kindheitstraumata nicht selten mitursächlich auch für Straffälligkeit sind - zum Ziel gesetzt, traumainformierte Gefängnisse zu schaffen. Sehr bewegend bringt dies der kurze Film „Step inside the circle“ (<a href="https://www.youtube.com/watch?v=FVxjuTkWQiE&amp;t=5s">https://www.youtube.com/watch?v=FVxjuTkWQiE&amp;t=5s</a>) zum Ausdruck.</p>]]>
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                    <![CDATA[Nina Zolezzi, gebürtige Mosambikanerin mit italienisch-portugiesischen Wurzeln, lebt in Hamburg. U.a. als systemische Psychologin und Traumatherapeutin verbindet sie neurowissenschaftliche Erkenntnisse mit Führungskompetenz.
 
Nach 30 Jahren als Geschäftsführerin einer Kommunikationsberatung arbeitet sie heute als Leadership-Trainerin und Coach. Ihr philanthropisches Engagement gilt der Traumapädagogik und Strafrechtsreform, wobei sie das Compassion Prison Project (www.compassionprisonproject.org/germany/) in Europa vertritt. Dieses Projekt hat sich – ausgehend von der Erkenntnis, dass unaufgearbeitete Kindheitstraumata nicht selten mitursächlich auch für Straffälligkeit sind - zum Ziel gesetzt, traumainformierte Gefängnisse zu schaffen. Sehr bewegend bringt dies der kurze Film „Step inside the circle“ (https://www.youtube.com/watch?v=FVxjuTkWQiE&t=5s) zum Ausdruck.]]>
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<p style="font-weight:400;"> </p>
<p style="font-weight:400;">Nach 30 Jahren als Geschäftsführerin einer Kommunikationsberatung arbeitet sie heute als Leadership-Trainerin und Coach. Ihr philanthropisches Engagement gilt der Traumapädagogik und Strafrechtsreform, wobei sie das Compassion Prison Project (<a href="http://www.compassionprisonproject.org/germany/">www.compassionprisonproject.org/germany/</a>) in Europa vertritt. Dieses Projekt hat sich – ausgehend von der Erkenntnis, dass unaufgearbeitete Kindheitstraumata nicht selten mitursächlich auch für Straffälligkeit sind - zum Ziel gesetzt, traumainformierte Gefängnisse zu schaffen. Sehr bewegend bringt dies der kurze Film „Step inside the circle“ (<a href="https://www.youtube.com/watch?v=FVxjuTkWQiE&amp;t=5s">https://www.youtube.com/watch?v=FVxjuTkWQiE&amp;t=5s</a>) zum Ausdruck.</p>]]>
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                    <![CDATA[Nina Zolezzi, gebürtige Mosambikanerin mit italienisch-portugiesischen Wurzeln, lebt in Hamburg. U.a. als systemische Psychologin und Traumatherapeutin verbindet sie neurowissenschaftliche Erkenntnisse mit Führungskompetenz.
 
Nach 30 Jahren als Geschäftsführerin einer Kommunikationsberatung arbeitet sie heute als Leadership-Trainerin und Coach. Ihr philanthropisches Engagement gilt der Traumapädagogik und Strafrechtsreform, wobei sie das Compassion Prison Project (www.compassionprisonproject.org/germany/) in Europa vertritt. Dieses Projekt hat sich – ausgehend von der Erkenntnis, dass unaufgearbeitete Kindheitstraumata nicht selten mitursächlich auch für Straffälligkeit sind - zum Ziel gesetzt, traumainformierte Gefängnisse zu schaffen. Sehr bewegend bringt dies der kurze Film „Step inside the circle“ (https://www.youtube.com/watch?v=FVxjuTkWQiE&t=5s) zum Ausdruck.]]>
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                    <![CDATA[Daniela Hirt: „Ich habe gelernt mitzufühlen, ohne zu sehr mitzuleiden“]]>
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                <pubDate>Wed, 26 Mar 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Buxus Stiftung - Fritz Bauer Forum</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p style="font-weight:400;">Daniela Hirt ist Systemische Familientherapeutin, Mediatorin, Traumapädagogin und Fachkraft für Täterarbeit Häusliche Gewalt. Sie arbeitet u.a. als Projektkoordinatorin für Restorative Justice-Angebote im Strafvollzug auf Grundlage des von ihr entwickelten Konzeptes "Betroffenenorientiertes Arbeiten im Strafvollzug (BoAS)" <br /><a href="https://www.daniela-hirt.com/">https://www.daniela-hirt.com/</a> <br /><a href="mailto:boas@daniela-hirt.de">boas@daniela-hirt.de</a></p>
<p style="font-weight:400;">Im Podcast berichtet sie u.a. von der Mutter einer ermordeten Tochter, die im Gespräch mit inhaftierten Mördern Heilung gesucht und ein Stück weit auch gefunden hat.</p>]]>
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                    <![CDATA[Daniela Hirt ist Systemische Familientherapeutin, Mediatorin, Traumapädagogin und Fachkraft für Täterarbeit Häusliche Gewalt. Sie arbeitet u.a. als Projektkoordinatorin für Restorative Justice-Angebote im Strafvollzug auf Grundlage des von ihr entwickelten Konzeptes "Betroffenenorientiertes Arbeiten im Strafvollzug (BoAS)" https://www.daniela-hirt.com/ boas@daniela-hirt.de
Im Podcast berichtet sie u.a. von der Mutter einer ermordeten Tochter, die im Gespräch mit inhaftierten Mördern Heilung gesucht und ein Stück weit auch gefunden hat.]]>
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<p style="font-weight:400;">Im Podcast berichtet sie u.a. von der Mutter einer ermordeten Tochter, die im Gespräch mit inhaftierten Mördern Heilung gesucht und ein Stück weit auch gefunden hat.</p>]]>
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Im Podcast berichtet sie u.a. von der Mutter einer ermordeten Tochter, die im Gespräch mit inhaftierten Mördern Heilung gesucht und ein Stück weit auch gefunden hat.]]>
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                    <![CDATA[Hartmut Kahle: „Aufgrund meiner eigenen schlechten Erfahrungen kann ich anderen helfen, sie zu vermeiden“]]>
                </title>
                <pubDate>Mon, 17 Feb 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Buxus Stiftung - Fritz Bauer Forum</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p style="font-weight:400;">Hartmut Kahle war drogensüchtig, straffällig und inhaftiert. Er sagt: "Meine Geschichte zeigt sehr deutlich: Wir reduzieren Menschen mit Gefängnisstrafen auf ihr abweichendes Verhalten und schreiben ihnen die Rolle "des Kriminellen" in der Gesellschaft zu. Um diesen Kreislauf zu durchbrechen, braucht es vor allem eines: Akzeptanz, Perspektiven und Teilhabe in Form einer neuen Rolle in der Gesellschaft.“ Heute ist er für den Verein Hoppenbank e.V. (<a href="https://www.hoppenbank.info/">https://www.hoppenbank.info/</a>) tätig, der genau an diesen Punkten ansetzt. So trägt er mit den Lehren seiner eigenen schmerzhaften Erfahrungen zu einem sinnvollen und humanen Umgang mit Kriminalität bei.</p>]]>
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                    <![CDATA[Buxus Stiftung - Fritz Bauer Forum]]>
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                    <item>
                <title>
                    <![CDATA[Christoph Willms: "Im Täter-Opfer-Ausgleich liegt viel ungenutztes Potential"]]>
                </title>
                <pubDate>Wed, 26 Jun 2024 05:00:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Buxus Stiftung - Fritz Bauer Forum</dc:creator>
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                                <description>
                                            <![CDATA[<p style="font-weight:400;">Christoph Willms ist Leiter des Servicebüros für Täter-Opfer-Ausgleich und Konfliktschlichtung des DBH-Fachverband e.V., der deutschen, vom Bundesjustizministerium geförderten Zentralstelle zur inhaltlichen Förderung der Konfliktvermittlung in Strafsachen. Als studierter Sozialarbeiter und Kriminologe arbeitete er zuvor unter anderem in verschiedenen Justizvollzugsanstalten in Nordrhein-Westfalen. Aus Theorie und Praxis weiß er nur zu gut: Mit weiterer Leidzufügung ist niemandem geholfen.</p>
<p style="font-weight:400;">Partizipation, Kommunikation und ‚echte‘ Verantwortungsübernahme können dagegen einen Rahmen schaffen, in dem das gegenseitige Verstehen, die gemeinsame Klärung und etwaige Wiedergutmachungsbemühungen zur Wiederherstellung des sozialen Friedens beitragen können. Wie das sowohl bei leichten als auch schweren Verletzungen in der Praxis aussehen kann, erzählt er in dieser Folge des Podcasts.</p>
<p style="font-weight:400;"><a href="http://www.toa-servicebuero.de/">www.toa-servicebuero.de</a></p>
<p style="font-weight:400;"><a href="http://www.euforumrj.org/">www.euforumrj.org</a></p>]]>
                                    </description>
                <itunes:subtitle>
                    <![CDATA[Christoph Willms ist Leiter des Servicebüros für Täter-Opfer-Ausgleich und Konfliktschlichtung des DBH-Fachverband e.V., der deutschen, vom Bundesjustizministerium geförderten Zentralstelle zur inhaltlichen Förderung der Konfliktvermittlung in Strafsachen. Als studierter Sozialarbeiter und Kriminologe arbeitete er zuvor unter anderem in verschiedenen Justizvollzugsanstalten in Nordrhein-Westfalen. Aus Theorie und Praxis weiß er nur zu gut: Mit weiterer Leidzufügung ist niemandem geholfen.
Partizipation, Kommunikation und ‚echte‘ Verantwortungsübernahme können dagegen einen Rahmen schaffen, in dem das gegenseitige Verstehen, die gemeinsame Klärung und etwaige Wiedergutmachungsbemühungen zur Wiederherstellung des sozialen Friedens beitragen können. Wie das sowohl bei leichten als auch schweren Verletzungen in der Praxis aussehen kann, erzählt er in dieser Folge des Podcasts.
www.toa-servicebuero.de
www.euforumrj.org]]>
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                    <![CDATA[Christoph Willms: "Im Täter-Opfer-Ausgleich liegt viel ungenutztes Potential"]]>
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<p style="font-weight:400;">Partizipation, Kommunikation und ‚echte‘ Verantwortungsübernahme können dagegen einen Rahmen schaffen, in dem das gegenseitige Verstehen, die gemeinsame Klärung und etwaige Wiedergutmachungsbemühungen zur Wiederherstellung des sozialen Friedens beitragen können. Wie das sowohl bei leichten als auch schweren Verletzungen in der Praxis aussehen kann, erzählt er in dieser Folge des Podcasts.</p>
<p style="font-weight:400;"><a href="http://www.toa-servicebuero.de/">www.toa-servicebuero.de</a></p>
<p style="font-weight:400;"><a href="http://www.euforumrj.org/">www.euforumrj.org</a></p>]]>
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                    <![CDATA[Christoph Willms ist Leiter des Servicebüros für Täter-Opfer-Ausgleich und Konfliktschlichtung des DBH-Fachverband e.V., der deutschen, vom Bundesjustizministerium geförderten Zentralstelle zur inhaltlichen Förderung der Konfliktvermittlung in Strafsachen. Als studierter Sozialarbeiter und Kriminologe arbeitete er zuvor unter anderem in verschiedenen Justizvollzugsanstalten in Nordrhein-Westfalen. Aus Theorie und Praxis weiß er nur zu gut: Mit weiterer Leidzufügung ist niemandem geholfen.
Partizipation, Kommunikation und ‚echte‘ Verantwortungsübernahme können dagegen einen Rahmen schaffen, in dem das gegenseitige Verstehen, die gemeinsame Klärung und etwaige Wiedergutmachungsbemühungen zur Wiederherstellung des sozialen Friedens beitragen können. Wie das sowohl bei leichten als auch schweren Verletzungen in der Praxis aussehen kann, erzählt er in dieser Folge des Podcasts.
www.toa-servicebuero.de
www.euforumrj.org]]>
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                    <![CDATA[Buxus Stiftung - Fritz Bauer Forum]]>
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                    <![CDATA[Alena Mess: „Es ist hilfreich, sich mit Tätern und Opfern zu beschäftigen“]]>
                </title>
                <pubDate>Thu, 18 Apr 2024 17:00:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Buxus Stiftung - Fritz Bauer Forum</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p>Alena Mess hat zunächst vor allem mit Straftätern gearbeitet. Sie war (u.a. als Abteilungsleiterin) im Strafvollzug, in der Sozialtherapie und in der Sicherungsverwahrung tätig. Heute berät sie u.a. Schulen, Polizeibehörden, Kinder und Familien zur Prävention von sexualisierter Gewalt oder Cybergrooming und arbeitet als Paar – und Sexualtherapeutin (<a href="http://www.am-paartherapie-hamburg.de/">www.am-paartherapie-hamburg.de</a>; <a href="http://www.am-praevention-sexualisiertergewalt.de/">www.am-praevention-sexualisiertergewalt.de</a>).</p>
<p>Sie widerspricht der oft vertretenen Ansicht, man könne entweder mit Tätern oder mit Opfern arbeiten, und ist im Gegenteil überzeugt, dass Prävention von Kriminalität am besten möglich ist, wenn man beide Seiten kennt.</p>]]>
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                    <![CDATA[Alena Mess hat zunächst vor allem mit Straftätern gearbeitet. Sie war (u.a. als Abteilungsleiterin) im Strafvollzug, in der Sozialtherapie und in der Sicherungsverwahrung tätig. Heute berät sie u.a. Schulen, Polizeibehörden, Kinder und Familien zur Prävention von sexualisierter Gewalt oder Cybergrooming und arbeitet als Paar – und Sexualtherapeutin (www.am-paartherapie-hamburg.de; www.am-praevention-sexualisiertergewalt.de).
Sie widerspricht der oft vertretenen Ansicht, man könne entweder mit Tätern oder mit Opfern arbeiten, und ist im Gegenteil überzeugt, dass Prävention von Kriminalität am besten möglich ist, wenn man beide Seiten kennt.]]>
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                    <![CDATA[Alena Mess: „Es ist hilfreich, sich mit Tätern und Opfern zu beschäftigen“]]>
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                    <![CDATA[<p>Alena Mess hat zunächst vor allem mit Straftätern gearbeitet. Sie war (u.a. als Abteilungsleiterin) im Strafvollzug, in der Sozialtherapie und in der Sicherungsverwahrung tätig. Heute berät sie u.a. Schulen, Polizeibehörden, Kinder und Familien zur Prävention von sexualisierter Gewalt oder Cybergrooming und arbeitet als Paar – und Sexualtherapeutin (<a href="http://www.am-paartherapie-hamburg.de/">www.am-paartherapie-hamburg.de</a>; <a href="http://www.am-praevention-sexualisiertergewalt.de/">www.am-praevention-sexualisiertergewalt.de</a>).</p>
<p>Sie widerspricht der oft vertretenen Ansicht, man könne entweder mit Tätern oder mit Opfern arbeiten, und ist im Gegenteil überzeugt, dass Prävention von Kriminalität am besten möglich ist, wenn man beide Seiten kennt.</p>]]>
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                    <![CDATA[Alena Mess hat zunächst vor allem mit Straftätern gearbeitet. Sie war (u.a. als Abteilungsleiterin) im Strafvollzug, in der Sozialtherapie und in der Sicherungsverwahrung tätig. Heute berät sie u.a. Schulen, Polizeibehörden, Kinder und Familien zur Prävention von sexualisierter Gewalt oder Cybergrooming und arbeitet als Paar – und Sexualtherapeutin (www.am-paartherapie-hamburg.de; www.am-praevention-sexualisiertergewalt.de).
Sie widerspricht der oft vertretenen Ansicht, man könne entweder mit Tätern oder mit Opfern arbeiten, und ist im Gegenteil überzeugt, dass Prävention von Kriminalität am besten möglich ist, wenn man beide Seiten kennt.]]>
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                    <![CDATA[Klaus Jünschke: "Obdachlose sind in Haft weit überrepräsentiert"]]>
                </title>
                <pubDate>Tue, 19 Sep 2023 05:00:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Buxus Stiftung - Fritz Bauer Forum</dc:creator>
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<p><span style="color:#000000;font-family:Helvetica;font-size:12px;font-style:normal;font-weight:400;letter-spacing:normal;text-indent:0px;text-transform:none;white-space:normal;word-spacing:0px;text-decoration:none;float:none;">Für sein neues Buch "Gefangen &amp; Wohnungslos: Gespräche mit Obdachlosen in Haft" (Weissmann Verlag) hat er mit Häftlingen gesprochen, die vor ihrer Haft obdachlos waren - und es danach mit größter Wahrscheinlichkeit auch wieder sind.</span></p>]]>
                                    </description>
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                    <![CDATA[Der Sozialwissenschaftler Klaus Jünschke war 1988 der erste "RAF-Gefangene", der infolge einer Begnadigung aus der lebenslangen Freiheitsstrafe entlassen worden ist. Jünschke hatte sich glaubhaft vom bewaffneten Kampf losgesagt. Seit seiner Entlassung engagiert sich Jünschke, der in den ersten Jahren seiner Haft durch weitgehende Isolierung fast in den Wahnsinn getrieben worden ist, für einen humaneren Umgang mit Straffälligen und Obdachlosen. 
Für sein neues Buch "Gefangen & Wohnungslos: Gespräche mit Obdachlosen in Haft" (Weissmann Verlag) hat er mit Häftlingen gesprochen, die vor ihrer Haft obdachlos waren - und es danach mit größter Wahrscheinlichkeit auch wieder sind.]]>
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                    <![CDATA[Klaus Jünschke: "Obdachlose sind in Haft weit überrepräsentiert"]]>
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<p><span style="color:#000000;font-family:Helvetica;font-size:12px;font-style:normal;font-weight:400;letter-spacing:normal;text-indent:0px;text-transform:none;white-space:normal;word-spacing:0px;text-decoration:none;float:none;">Für sein neues Buch "Gefangen &amp; Wohnungslos: Gespräche mit Obdachlosen in Haft" (Weissmann Verlag) hat er mit Häftlingen gesprochen, die vor ihrer Haft obdachlos waren - und es danach mit größter Wahrscheinlichkeit auch wieder sind.</span></p>]]>
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Für sein neues Buch "Gefangen & Wohnungslos: Gespräche mit Obdachlosen in Haft" (Weissmann Verlag) hat er mit Häftlingen gesprochen, die vor ihrer Haft obdachlos waren - und es danach mit größter Wahrscheinlichkeit auch wieder sind.]]>
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                <title>
                    <![CDATA[Maximilian Pollux: „Gehasst habe ich Dich nicht“]]>
                </title>
                <pubDate>Mon, 26 Jun 2023 17:00:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Buxus Stiftung - Fritz Bauer Forum</dc:creator>
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                    <![CDATA[Maximilian Pollux und Thomas Galli waren 7 Jahre lang zusammen in der JVA Straubing, der Anstalt mit der höchsten Sicherheitsstufe in Bayern. Der eine als Inhaftierter, der andere als sein Abteilungsleiter. In dieser Folge des Podcasts „Schuld.Strafe.Recht?“ sprechen sie u.a. darüber, wie sie diese Zeit aus ihren unterschiedlichen, zum Teil entgegengesetzten Perspektiven erlebt haben.Heute klärt Maximilan Pollux sehr erfolgreich über verschiedenste Kanäle wie YouTube über die Wirklichkeit des Strafvollzuges auf.  Mit seinem Verein „SichtWaisen e.V.“ setzt er sich für junge Menschen ein und widmet sich der Drogen -, Gewalt – und Kriminalprävention.]]>
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                    <![CDATA[Maximilian Pollux: „Gehasst habe ich Dich nicht“]]>
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                    <![CDATA[Maximilian Pollux und Thomas Galli waren 7 Jahre lang zusammen in der JVA Straubing, der Anstalt mit der höchsten Sicherheitsstufe in Bayern. Der eine als Inhaftierter, der andere als sein Abteilungsleiter. In dieser Folge des Podcasts „Schuld.Strafe.Recht?“ sprechen sie u.a. darüber, wie sie diese Zeit aus ihren unterschiedlichen, zum Teil entgegengesetzten Perspektiven erlebt haben.Heute klärt Maximilan Pollux sehr erfolgreich über verschiedenste Kanäle wie YouTube über die Wirklichkeit des Strafvollzuges auf.  Mit seinem Verein „SichtWaisen e.V.“ setzt er sich für junge Menschen ein und widmet sich der Drogen -, Gewalt – und Kriminalprävention.]]>
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                    <![CDATA[Annelie Ramsbrock „Der „gute“ Gefangene ist der, der nicht selber denkt.“]]>
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                <pubDate>Wed, 17 May 2023 06:00:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Buxus Stiftung - Fritz Bauer Forum</dc:creator>
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