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        <description>Im Juni 2024 wird gewählt. Alle Bürger*innen der EU können dann ihre Vertretung auf europäischer Ebene wählen. Aber was treiben die Abgeordneten dort eigentlich? Wie organisieren sie sich? Welche Interessen werden vertreten und wie betreffen Entscheidungen der EU unseren Alltag? Wir wollen nachhaken!</description>
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        <copyright>© 2020 Europa Blog</copyright>
        
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                <itunes:subtitle>Im Juni 2024 wird gewählt. Alle Bürger*innen der EU können dann ihre Vertretung auf europäischer Ebene wählen. Aber was treiben die Abgeordneten dort eigentlich? Wie organisieren sie sich? Welche Interessen werden vertreten und wie betreffen Entscheidungen der EU unseren Alltag? Wir wollen nachhaken!</itunes:subtitle>
        <itunes:author>Jürgen Klute</itunes:author>
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                    <![CDATA[Katrin Langensiepen: »Ihr bekommt den Kampf!«]]>
                </title>
                <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 16:11:57 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Jürgen Klute</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p>Katrin Langensiepen ist seit der Europawahl 2019 Mitglied des Europäischen Parlaments. 2024 wurde sie erneut gewählt. Langensiepen kommt aus Hannover und gehört zur Partei Die Grünen und damit zur Fraktion Greens/EFA im Europäischen Parlament.</p>
<p>Ihr Arbeitsschwerpunkte sind Menschenrechte, Frauenrechte/Gleichstellungspolitik, soziale Rechte sowie die Rechte von Menschen mit sichtbaren und unsichtbaren Behinderungen.</p>
<p>In diesem Gespräch von „Europa to go“ mit ihr, das anlässlich des internationalen Frauentages am 8. März 2026 aufgenommen wurde, geht es um die Entwicklung der Rechte von Frauen und von Menschen mit Behinderungen auf EU-Ebene und in Deutschland – aktuell und im Rückblick auf ihre mittlerweile fast siebenjährige Arbeit im Europäischen Parlament. Weiterhin geht es um den Einfluss rechtsextremer Parteien auf diese Politikfelder angesichts der Tatsache, dass rechtsextreme Parteien bei der Europawahl 2024 einen erheblichen Stimmenzuwachs verbuchen konnten mit der Folge, dass erstmals seit bestehen des Europäischen Parlaments die christdemokratische Fraktion (EVP bzw. EPP) Mehrheiten mit rechtsextremen Parteien bilden kann und das unter der Leitung des aus München kommenden CSU-Politikers Manfred Weber auch systematisch betreibt, um u.a. Frauenrechte, soziale Rechte und Klimaschutzmaßnahmen zurückzudrehen.</p>
<p>Doch Katrin Langensiepen lässt sich davon nicht erschrecken. Ihre Antwort auf die veränderte politische Situation heißt: »Ihr bekommt den Kampf!«</p>
<p><strong><em>„Europa to go“ ist eine Projekt von <a href="https://europa.blog/de/3774-2/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">„europa.blog“</a>, <a href="https://die-zukunft.eu/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">„die-zukunft.eu“</a> und <a href="https://www.nd-aktuell.de/podcasts/europa-to-go" target="_blank" rel="noreferrer noopener">„nd-aktuell.de“</a>.</em></strong></p>]]>
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                    <![CDATA[Katrin Langensiepen ist seit der Europawahl 2019 Mitglied des Europäischen Parlaments. 2024 wurde sie erneut gewählt. Langensiepen kommt aus Hannover und gehört zur Partei Die Grünen und damit zur Fraktion Greens/EFA im Europäischen Parlament.
Ihr Arbeitsschwerpunkte sind Menschenrechte, Frauenrechte/Gleichstellungspolitik, soziale Rechte sowie die Rechte von Menschen mit sichtbaren und unsichtbaren Behinderungen.
In diesem Gespräch von „Europa to go“ mit ihr, das anlässlich des internationalen Frauentages am 8. März 2026 aufgenommen wurde, geht es um die Entwicklung der Rechte von Frauen und von Menschen mit Behinderungen auf EU-Ebene und in Deutschland – aktuell und im Rückblick auf ihre mittlerweile fast siebenjährige Arbeit im Europäischen Parlament. Weiterhin geht es um den Einfluss rechtsextremer Parteien auf diese Politikfelder angesichts der Tatsache, dass rechtsextreme Parteien bei der Europawahl 2024 einen erheblichen Stimmenzuwachs verbuchen konnten mit der Folge, dass erstmals seit bestehen des Europäischen Parlaments die christdemokratische Fraktion (EVP bzw. EPP) Mehrheiten mit rechtsextremen Parteien bilden kann und das unter der Leitung des aus München kommenden CSU-Politikers Manfred Weber auch systematisch betreibt, um u.a. Frauenrechte, soziale Rechte und Klimaschutzmaßnahmen zurückzudrehen.
Doch Katrin Langensiepen lässt sich davon nicht erschrecken. Ihre Antwort auf die veränderte politische Situation heißt: »Ihr bekommt den Kampf!«
„Europa to go“ ist eine Projekt von „europa.blog“, „die-zukunft.eu“ und „nd-aktuell.de“.]]>
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                    <![CDATA[Katrin Langensiepen: »Ihr bekommt den Kampf!«]]>
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                    <![CDATA[<p>Katrin Langensiepen ist seit der Europawahl 2019 Mitglied des Europäischen Parlaments. 2024 wurde sie erneut gewählt. Langensiepen kommt aus Hannover und gehört zur Partei Die Grünen und damit zur Fraktion Greens/EFA im Europäischen Parlament.</p>
<p>Ihr Arbeitsschwerpunkte sind Menschenrechte, Frauenrechte/Gleichstellungspolitik, soziale Rechte sowie die Rechte von Menschen mit sichtbaren und unsichtbaren Behinderungen.</p>
<p>In diesem Gespräch von „Europa to go“ mit ihr, das anlässlich des internationalen Frauentages am 8. März 2026 aufgenommen wurde, geht es um die Entwicklung der Rechte von Frauen und von Menschen mit Behinderungen auf EU-Ebene und in Deutschland – aktuell und im Rückblick auf ihre mittlerweile fast siebenjährige Arbeit im Europäischen Parlament. Weiterhin geht es um den Einfluss rechtsextremer Parteien auf diese Politikfelder angesichts der Tatsache, dass rechtsextreme Parteien bei der Europawahl 2024 einen erheblichen Stimmenzuwachs verbuchen konnten mit der Folge, dass erstmals seit bestehen des Europäischen Parlaments die christdemokratische Fraktion (EVP bzw. EPP) Mehrheiten mit rechtsextremen Parteien bilden kann und das unter der Leitung des aus München kommenden CSU-Politikers Manfred Weber auch systematisch betreibt, um u.a. Frauenrechte, soziale Rechte und Klimaschutzmaßnahmen zurückzudrehen.</p>
<p>Doch Katrin Langensiepen lässt sich davon nicht erschrecken. Ihre Antwort auf die veränderte politische Situation heißt: »Ihr bekommt den Kampf!«</p>
<p><strong><em>„Europa to go“ ist eine Projekt von <a href="https://europa.blog/de/3774-2/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">„europa.blog“</a>, <a href="https://die-zukunft.eu/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">„die-zukunft.eu“</a> und <a href="https://www.nd-aktuell.de/podcasts/europa-to-go" target="_blank" rel="noreferrer noopener">„nd-aktuell.de“</a>.</em></strong></p>]]>
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                    <![CDATA[Katrin Langensiepen ist seit der Europawahl 2019 Mitglied des Europäischen Parlaments. 2024 wurde sie erneut gewählt. Langensiepen kommt aus Hannover und gehört zur Partei Die Grünen und damit zur Fraktion Greens/EFA im Europäischen Parlament.
Ihr Arbeitsschwerpunkte sind Menschenrechte, Frauenrechte/Gleichstellungspolitik, soziale Rechte sowie die Rechte von Menschen mit sichtbaren und unsichtbaren Behinderungen.
In diesem Gespräch von „Europa to go“ mit ihr, das anlässlich des internationalen Frauentages am 8. März 2026 aufgenommen wurde, geht es um die Entwicklung der Rechte von Frauen und von Menschen mit Behinderungen auf EU-Ebene und in Deutschland – aktuell und im Rückblick auf ihre mittlerweile fast siebenjährige Arbeit im Europäischen Parlament. Weiterhin geht es um den Einfluss rechtsextremer Parteien auf diese Politikfelder angesichts der Tatsache, dass rechtsextreme Parteien bei der Europawahl 2024 einen erheblichen Stimmenzuwachs verbuchen konnten mit der Folge, dass erstmals seit bestehen des Europäischen Parlaments die christdemokratische Fraktion (EVP bzw. EPP) Mehrheiten mit rechtsextremen Parteien bilden kann und das unter der Leitung des aus München kommenden CSU-Politikers Manfred Weber auch systematisch betreibt, um u.a. Frauenrechte, soziale Rechte und Klimaschutzmaßnahmen zurückzudrehen.
Doch Katrin Langensiepen lässt sich davon nicht erschrecken. Ihre Antwort auf die veränderte politische Situation heißt: »Ihr bekommt den Kampf!«
„Europa to go“ ist eine Projekt von „europa.blog“, „die-zukunft.eu“ und „nd-aktuell.de“.]]>
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                    <![CDATA[MdEP Martin Schirdewan im Gespräch mit Europa to go über seine Reise in den Irak und nach Nord-Syrien]]>
                </title>
                <pubDate>Mon, 21 Jul 2025 10:22:38 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Jürgen Klute</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p>Martin Schirdewan ist Mitglied des Europäischen Parlaments für DIE LINKE und Ko-Vorsitzender der Linksfraktion (The Left) im Europäischen Parlament. Vom 24. Mai bis zum 1. Juni 2025 hat er an einer Delegation in die kurdischen Siedlungsgebiet im Irak und in Nordsyrien teilgenommen. In diesem Podcast spricht Schirdewan über seine Eindrücke von seiner Reise, über politische Fehler der EU und der Bundesregierung im Blick auf den Mittleren Osten, was nach seiner Eischätzung die EU und auch die Bundesregierung anders machen sollten und darüber, weshalb die EU ein Interesse an einer politischen Lösung der Konflikte im Mittleren Osten haben sollte.</p>]]>
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                    <![CDATA[Martin Schirdewan ist Mitglied des Europäischen Parlaments für DIE LINKE und Ko-Vorsitzender der Linksfraktion (The Left) im Europäischen Parlament. Vom 24. Mai bis zum 1. Juni 2025 hat er an einer Delegation in die kurdischen Siedlungsgebiet im Irak und in Nordsyrien teilgenommen. In diesem Podcast spricht Schirdewan über seine Eindrücke von seiner Reise, über politische Fehler der EU und der Bundesregierung im Blick auf den Mittleren Osten, was nach seiner Eischätzung die EU und auch die Bundesregierung anders machen sollten und darüber, weshalb die EU ein Interesse an einer politischen Lösung der Konflikte im Mittleren Osten haben sollte.]]>
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                    <![CDATA[Jürgen Klute]]>
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                    <![CDATA[Internationaler Frauentag: Die Rolle der Frauen in der Geschichte der Europäischen Union]]>
                </title>
                <pubDate>Fri, 07 Mar 2025 09:17:33 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Jürgen Klute</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p>In der heutigen Folge von Europa to go geht es um den internationalen Frauentag, den 8. März. In diesem Jahr soll der Blick über die Grenzen Deutschlands hinausgehen: nach Brüssel. Welche Rolle haben Frauen in der Geschichte der EU und des Europäischen Parlaments gespielt? Und welche Rolle spielen sie insbesondere in der „EU-Volksvertetung“ heute?</p>
<p>Gesprächspartnerinnen sind Judith Ecker und Sylvia-Yvonne Kaufmann.</p>
<p>Judith Ecker arbeitet seit 1994 für das Europäische Parlament, seit 2018 im Bereich Weiterbildung. Sie hat sich in den letzten Jahren sehr intensive mit Frage befasst nach den frühen weiblichen Abgeordneten und deren Einfluss auf die europäische Integration und die Gesellschaft in ihren Ländern.</p>
<p>Sylvia-Yvonne Kaufmann zog erstmals 1991 als Beobachterin ins Europäische Parlament ein. Es folgten mehrere Legislaturperioden zunächst für die Linkspartei, später für die SPD. Zeitweilig bekleidete sie die Funktion einer Vizepräsidentin des EU-Parlaments. Für ihr europapolitisches Engagement wurde ihr das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen; zudem erhielt sie den Preis Frauen Europas 2022.</p>
<p>Im Europäischen Parlament liegt der Frauenanteil zwar noch deutlich unter 50 Prozent, dennoch ist dort der Anteil von weiblichen Abgeordneten deutschlicht höher als in den Parlamenten der meisten Mitgliedsstaaten. Insgesamt 38,75 Prozent der 720 Abgeordneten sind weiblich. Bei der Europawahl 2024 ist der Anteil von Frauen im Europäischen Parlament allerdings erstmals um etwas einen Prozentpunkt gesunken. In der Legislatur 2019 bis 2024 lag die Frauenquote bei 39,5 Prozent. Im Jahr 1979, in dem das EU-Parlament erstmals gewählt wurde, waren nur 16,3 Prozent der Abgeordneten weiblich.</p>
<p>Als einzige Fraktion im EU-Parlament sind die Grünen/EFA paritätisch besetzt – mit 50,9 Prozent weiblichen Abgeordneten in ihren Reihen. Die Linksfraktion The Left und die liberale Renew folgen mit rund 45 Prozent. In der rechtsextremen Fraktion der Europäischen Konservativen und Reformisten ist nur etwa ein Fünftel der Abgeordneten weiblich – der niedrigste Wert aller Fraktionen.</p>
<p>In den 26 Ausschüssen und Unterausschüssen stehen in 11 Frauen an der Spitze.</p>
<p>Nach der Neuwahl 2024 gehören neben der Parlamentspräsidentin Roberta Metsola dem Präsidium 14 Vizepräsident*innen an, darunter sieben Frauen. Drei der fünf Quästor*innen, die ebenfalls zum Präsidium gehören, sind weiblich.</p>
<p>Zudem stehen in den drei wichtigsten EU-Institutionen derzeit Frauen an der Spitze: Roberta Metsola als Präsidentin des Europäischen Parlaments,<br />Ursula von der Leyen als Präsidentin der Europäischen Kommission und Christine Lagarde als Präsidentin der Europäischen Zentralbank.</p>
<p>Das Gespräch führten Anne Schindler und Uwe Sattler.</p>]]>
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                    <![CDATA[In der heutigen Folge von Europa to go geht es um den internationalen Frauentag, den 8. März. In diesem Jahr soll der Blick über die Grenzen Deutschlands hinausgehen: nach Brüssel. Welche Rolle haben Frauen in der Geschichte der EU und des Europäischen Parlaments gespielt? Und welche Rolle spielen sie insbesondere in der „EU-Volksvertetung“ heute?
Gesprächspartnerinnen sind Judith Ecker und Sylvia-Yvonne Kaufmann.
Judith Ecker arbeitet seit 1994 für das Europäische Parlament, seit 2018 im Bereich Weiterbildung. Sie hat sich in den letzten Jahren sehr intensive mit Frage befasst nach den frühen weiblichen Abgeordneten und deren Einfluss auf die europäische Integration und die Gesellschaft in ihren Ländern.
Sylvia-Yvonne Kaufmann zog erstmals 1991 als Beobachterin ins Europäische Parlament ein. Es folgten mehrere Legislaturperioden zunächst für die Linkspartei, später für die SPD. Zeitweilig bekleidete sie die Funktion einer Vizepräsidentin des EU-Parlaments. Für ihr europapolitisches Engagement wurde ihr das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen; zudem erhielt sie den Preis Frauen Europas 2022.
Im Europäischen Parlament liegt der Frauenanteil zwar noch deutlich unter 50 Prozent, dennoch ist dort der Anteil von weiblichen Abgeordneten deutschlicht höher als in den Parlamenten der meisten Mitgliedsstaaten. Insgesamt 38,75 Prozent der 720 Abgeordneten sind weiblich. Bei der Europawahl 2024 ist der Anteil von Frauen im Europäischen Parlament allerdings erstmals um etwas einen Prozentpunkt gesunken. In der Legislatur 2019 bis 2024 lag die Frauenquote bei 39,5 Prozent. Im Jahr 1979, in dem das EU-Parlament erstmals gewählt wurde, waren nur 16,3 Prozent der Abgeordneten weiblich.
Als einzige Fraktion im EU-Parlament sind die Grünen/EFA paritätisch besetzt – mit 50,9 Prozent weiblichen Abgeordneten in ihren Reihen. Die Linksfraktion The Left und die liberale Renew folgen mit rund 45 Prozent. In der rechtsextremen Fraktion der Europäischen Konservativen und Reformisten ist nur etwa ein Fünftel der Abgeordneten weiblich – der niedrigste Wert aller Fraktionen.
In den 26 Ausschüssen und Unterausschüssen stehen in 11 Frauen an der Spitze.
Nach der Neuwahl 2024 gehören neben der Parlamentspräsidentin Roberta Metsola dem Präsidium 14 Vizepräsident*innen an, darunter sieben Frauen. Drei der fünf Quästor*innen, die ebenfalls zum Präsidium gehören, sind weiblich.
Zudem stehen in den drei wichtigsten EU-Institutionen derzeit Frauen an der Spitze: Roberta Metsola als Präsidentin des Europäischen Parlaments,Ursula von der Leyen als Präsidentin der Europäischen Kommission und Christine Lagarde als Präsidentin der Europäischen Zentralbank.
Das Gespräch führten Anne Schindler und Uwe Sattler.]]>
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                    <![CDATA[Internationaler Frauentag: Die Rolle der Frauen in der Geschichte der Europäischen Union]]>
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                    <![CDATA[<p>In der heutigen Folge von Europa to go geht es um den internationalen Frauentag, den 8. März. In diesem Jahr soll der Blick über die Grenzen Deutschlands hinausgehen: nach Brüssel. Welche Rolle haben Frauen in der Geschichte der EU und des Europäischen Parlaments gespielt? Und welche Rolle spielen sie insbesondere in der „EU-Volksvertetung“ heute?</p>
<p>Gesprächspartnerinnen sind Judith Ecker und Sylvia-Yvonne Kaufmann.</p>
<p>Judith Ecker arbeitet seit 1994 für das Europäische Parlament, seit 2018 im Bereich Weiterbildung. Sie hat sich in den letzten Jahren sehr intensive mit Frage befasst nach den frühen weiblichen Abgeordneten und deren Einfluss auf die europäische Integration und die Gesellschaft in ihren Ländern.</p>
<p>Sylvia-Yvonne Kaufmann zog erstmals 1991 als Beobachterin ins Europäische Parlament ein. Es folgten mehrere Legislaturperioden zunächst für die Linkspartei, später für die SPD. Zeitweilig bekleidete sie die Funktion einer Vizepräsidentin des EU-Parlaments. Für ihr europapolitisches Engagement wurde ihr das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen; zudem erhielt sie den Preis Frauen Europas 2022.</p>
<p>Im Europäischen Parlament liegt der Frauenanteil zwar noch deutlich unter 50 Prozent, dennoch ist dort der Anteil von weiblichen Abgeordneten deutschlicht höher als in den Parlamenten der meisten Mitgliedsstaaten. Insgesamt 38,75 Prozent der 720 Abgeordneten sind weiblich. Bei der Europawahl 2024 ist der Anteil von Frauen im Europäischen Parlament allerdings erstmals um etwas einen Prozentpunkt gesunken. In der Legislatur 2019 bis 2024 lag die Frauenquote bei 39,5 Prozent. Im Jahr 1979, in dem das EU-Parlament erstmals gewählt wurde, waren nur 16,3 Prozent der Abgeordneten weiblich.</p>
<p>Als einzige Fraktion im EU-Parlament sind die Grünen/EFA paritätisch besetzt – mit 50,9 Prozent weiblichen Abgeordneten in ihren Reihen. Die Linksfraktion The Left und die liberale Renew folgen mit rund 45 Prozent. In der rechtsextremen Fraktion der Europäischen Konservativen und Reformisten ist nur etwa ein Fünftel der Abgeordneten weiblich – der niedrigste Wert aller Fraktionen.</p>
<p>In den 26 Ausschüssen und Unterausschüssen stehen in 11 Frauen an der Spitze.</p>
<p>Nach der Neuwahl 2024 gehören neben der Parlamentspräsidentin Roberta Metsola dem Präsidium 14 Vizepräsident*innen an, darunter sieben Frauen. Drei der fünf Quästor*innen, die ebenfalls zum Präsidium gehören, sind weiblich.</p>
<p>Zudem stehen in den drei wichtigsten EU-Institutionen derzeit Frauen an der Spitze: Roberta Metsola als Präsidentin des Europäischen Parlaments,<br />Ursula von der Leyen als Präsidentin der Europäischen Kommission und Christine Lagarde als Präsidentin der Europäischen Zentralbank.</p>
<p>Das Gespräch führten Anne Schindler und Uwe Sattler.</p>]]>
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                    <![CDATA[In der heutigen Folge von Europa to go geht es um den internationalen Frauentag, den 8. März. In diesem Jahr soll der Blick über die Grenzen Deutschlands hinausgehen: nach Brüssel. Welche Rolle haben Frauen in der Geschichte der EU und des Europäischen Parlaments gespielt? Und welche Rolle spielen sie insbesondere in der „EU-Volksvertetung“ heute?
Gesprächspartnerinnen sind Judith Ecker und Sylvia-Yvonne Kaufmann.
Judith Ecker arbeitet seit 1994 für das Europäische Parlament, seit 2018 im Bereich Weiterbildung. Sie hat sich in den letzten Jahren sehr intensive mit Frage befasst nach den frühen weiblichen Abgeordneten und deren Einfluss auf die europäische Integration und die Gesellschaft in ihren Ländern.
Sylvia-Yvonne Kaufmann zog erstmals 1991 als Beobachterin ins Europäische Parlament ein. Es folgten mehrere Legislaturperioden zunächst für die Linkspartei, später für die SPD. Zeitweilig bekleidete sie die Funktion einer Vizepräsidentin des EU-Parlaments. Für ihr europapolitisches Engagement wurde ihr das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen; zudem erhielt sie den Preis Frauen Europas 2022.
Im Europäischen Parlament liegt der Frauenanteil zwar noch deutlich unter 50 Prozent, dennoch ist dort der Anteil von weiblichen Abgeordneten deutschlicht höher als in den Parlamenten der meisten Mitgliedsstaaten. Insgesamt 38,75 Prozent der 720 Abgeordneten sind weiblich. Bei der Europawahl 2024 ist der Anteil von Frauen im Europäischen Parlament allerdings erstmals um etwas einen Prozentpunkt gesunken. In der Legislatur 2019 bis 2024 lag die Frauenquote bei 39,5 Prozent. Im Jahr 1979, in dem das EU-Parlament erstmals gewählt wurde, waren nur 16,3 Prozent der Abgeordneten weiblich.
Als einzige Fraktion im EU-Parlament sind die Grünen/EFA paritätisch besetzt – mit 50,9 Prozent weiblichen Abgeordneten in ihren Reihen. Die Linksfraktion The Left und die liberale Renew folgen mit rund 45 Prozent. In der rechtsextremen Fraktion der Europäischen Konservativen und Reformisten ist nur etwa ein Fünftel der Abgeordneten weiblich – der niedrigste Wert aller Fraktionen.
In den 26 Ausschüssen und Unterausschüssen stehen in 11 Frauen an der Spitze.
Nach der Neuwahl 2024 gehören neben der Parlamentspräsidentin Roberta Metsola dem Präsidium 14 Vizepräsident*innen an, darunter sieben Frauen. Drei der fünf Quästor*innen, die ebenfalls zum Präsidium gehören, sind weiblich.
Zudem stehen in den drei wichtigsten EU-Institutionen derzeit Frauen an der Spitze: Roberta Metsola als Präsidentin des Europäischen Parlaments,Ursula von der Leyen als Präsidentin der Europäischen Kommission und Christine Lagarde als Präsidentin der Europäischen Zentralbank.
Das Gespräch führten Anne Schindler und Uwe Sattler.]]>
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                    <![CDATA[Jürgen Klute]]>
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                    <![CDATA["Die Gegner sind extrem groß"]]>
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                <pubDate>Mon, 10 Feb 2025 16:24:27 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Jürgen Klute</dc:creator>
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                                            <![CDATA[In dieser Ausgabe von „Europa to go“ sprechen Anne Schindler und Uwe Sattler mit Sebastian Everding und Carola Rackete. Carola Rackete ist 2024 für Die Linke ins Europaparlament eingezogen und arbeitet unter anderem in den Ausschüssen für Umwelt, Klima und Lebensmittelsicherheit sowie für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung. Sebastian Everding ist Politiker der  [...]]]>
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                    <![CDATA[Jürgen Klute]]>
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                <title>
                    <![CDATA[Wie geht es nach den Euro-Wahlen 2024 weiter mit der LINKEN im Europäischen Parlament?]]>
                </title>
                <pubDate>Tue, 07 Jan 2025 20:27:13 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Jürgen Klute</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p>In dieser Episode von „Europa to go“ spricht Uwe Sattler, Journalist bei "nd" und Redakteur der Europaplattform "die-zukunft.eu" mit Özlem Demirel. <br /> <br />Sie ist Sprecherin der Delegation Die Linke im Europaparlament. <br /> <br />Özlem ist erstmals 2019 ins EU-Parlament gewählt worden; 2024 zog sie abermals, mit zwei weiteren Vertreter:innen der deutschen Linkspartei, in die europäische "Volksvertretung" ein.</p>
<p>Sie spricht über die veränderte Situation der Linken im Europäischen Parlament nach den Europawahlen im 2024. Dabei richtet sie auch einen kritischen Blick auf die eine Partei. Weiterhin geht es um die Konsequenzen und die zukünftigen Arbeitsschwerpunkte der Linke im Europäischen Parlament, um Sozialpolitik und Krieg und Frieden.</p>]]>
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                <itunes:subtitle>
                    <![CDATA[In dieser Episode von „Europa to go“ spricht Uwe Sattler, Journalist bei "nd" und Redakteur der Europaplattform "die-zukunft.eu" mit Özlem Demirel.  Sie ist Sprecherin der Delegation Die Linke im Europaparlament.  Özlem ist erstmals 2019 ins EU-Parlament gewählt worden; 2024 zog sie abermals, mit zwei weiteren Vertreter:innen der deutschen Linkspartei, in die europäische "Volksvertretung" ein.
Sie spricht über die veränderte Situation der Linken im Europäischen Parlament nach den Europawahlen im 2024. Dabei richtet sie auch einen kritischen Blick auf die eine Partei. Weiterhin geht es um die Konsequenzen und die zukünftigen Arbeitsschwerpunkte der Linke im Europäischen Parlament, um Sozialpolitik und Krieg und Frieden.]]>
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                    <![CDATA[Wie geht es nach den Euro-Wahlen 2024 weiter mit der LINKEN im Europäischen Parlament?]]>
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                    <![CDATA[<p>In dieser Episode von „Europa to go“ spricht Uwe Sattler, Journalist bei "nd" und Redakteur der Europaplattform "die-zukunft.eu" mit Özlem Demirel. <br /> <br />Sie ist Sprecherin der Delegation Die Linke im Europaparlament. <br /> <br />Özlem ist erstmals 2019 ins EU-Parlament gewählt worden; 2024 zog sie abermals, mit zwei weiteren Vertreter:innen der deutschen Linkspartei, in die europäische "Volksvertretung" ein.</p>
<p>Sie spricht über die veränderte Situation der Linken im Europäischen Parlament nach den Europawahlen im 2024. Dabei richtet sie auch einen kritischen Blick auf die eine Partei. Weiterhin geht es um die Konsequenzen und die zukünftigen Arbeitsschwerpunkte der Linke im Europäischen Parlament, um Sozialpolitik und Krieg und Frieden.</p>]]>
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                    <![CDATA[In dieser Episode von „Europa to go“ spricht Uwe Sattler, Journalist bei "nd" und Redakteur der Europaplattform "die-zukunft.eu" mit Özlem Demirel.  Sie ist Sprecherin der Delegation Die Linke im Europaparlament.  Özlem ist erstmals 2019 ins EU-Parlament gewählt worden; 2024 zog sie abermals, mit zwei weiteren Vertreter:innen der deutschen Linkspartei, in die europäische "Volksvertretung" ein.
Sie spricht über die veränderte Situation der Linken im Europäischen Parlament nach den Europawahlen im 2024. Dabei richtet sie auch einen kritischen Blick auf die eine Partei. Weiterhin geht es um die Konsequenzen und die zukünftigen Arbeitsschwerpunkte der Linke im Europäischen Parlament, um Sozialpolitik und Krieg und Frieden.]]>
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                    <![CDATA[„Es ist herausfordernd“ – Anna Cavazzini im Gespräch mit Europa to go (#9)]]>
                </title>
                <pubDate>Thu, 31 Oct 2024 22:18:17 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Jürgen Klute</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p>Folge #9: In dieser Episode spricht Jürgen Klute mit der Europaabgeordneten Anna Cavazzini (Grüne/EFA) über die Herausforderungen und Chancen der neuen Legislaturperiode im Europäischen Parlament nach den Wahlen vom 9. Juni 2024. Als Mitglied des Europäischen Parlaments und Vorsitzender des Ausschusses für Binnenmarkt- und Verbraucherschutz äußert Cavazzini sich über die Erfolge der ersten Amtszeit mit dem Europäischen Green Deal und der Notwendigkeit, gegen den Rechtsruck anzugehen. Es geht um die Bedeutung nachhaltiger Politiken und Strategien zur Verteidigung fortschrittlicher Gesetze sowie die Überarbeitung der Beschaffungsrichtlinien zur Förderung lokaler Unternehmen. Zudem betont die Europaabgeordnete die Relevanz nachhaltiger Lieferketten im internationalen Handel und ihre politischen Ziele, insbesondere die Zollreform, zum Schutz des Binnenmarktes in der kommenden Legislaturperiode.</p>
<h3><span style="background-color:#ffff99;">Abschnitte</span></h3>
<p>0:10 Einführung in den Podcast</p>
<p>0:59 Rückblick auf die Legislaturperiode</p>
<p>2:48 Der europäische Green Deal</p>
<p>4:28 Herausforderungen für Umweltstandards</p>
<p>9:06 Themen im Europäischen Parlament</p>
<p>16:05 Internationale Handelsbeziehungen</p>
<p>18:38 Mercosur-Abkommen und Nachhaltigkeit</p>
<p>24:03 Rechtsruck im Europäischen Parlament</p>
<p>27:08 Persönliche Ziele für die Legislaturperiode</p>]]>
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                    <![CDATA[Folge #9: In dieser Episode spricht Jürgen Klute mit der Europaabgeordneten Anna Cavazzini (Grüne/EFA) über die Herausforderungen und Chancen der neuen Legislaturperiode im Europäischen Parlament nach den Wahlen vom 9. Juni 2024. Als Mitglied des Europäischen Parlaments und Vorsitzender des Ausschusses für Binnenmarkt- und Verbraucherschutz äußert Cavazzini sich über die Erfolge der ersten Amtszeit mit dem Europäischen Green Deal und der Notwendigkeit, gegen den Rechtsruck anzugehen. Es geht um die Bedeutung nachhaltiger Politiken und Strategien zur Verteidigung fortschrittlicher Gesetze sowie die Überarbeitung der Beschaffungsrichtlinien zur Förderung lokaler Unternehmen. Zudem betont die Europaabgeordnete die Relevanz nachhaltiger Lieferketten im internationalen Handel und ihre politischen Ziele, insbesondere die Zollreform, zum Schutz des Binnenmarktes in der kommenden Legislaturperiode.
Abschnitte
0:10 Einführung in den Podcast
0:59 Rückblick auf die Legislaturperiode
2:48 Der europäische Green Deal
4:28 Herausforderungen für Umweltstandards
9:06 Themen im Europäischen Parlament
16:05 Internationale Handelsbeziehungen
18:38 Mercosur-Abkommen und Nachhaltigkeit
24:03 Rechtsruck im Europäischen Parlament
27:08 Persönliche Ziele für die Legislaturperiode]]>
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                    <![CDATA[<p>Folge #9: In dieser Episode spricht Jürgen Klute mit der Europaabgeordneten Anna Cavazzini (Grüne/EFA) über die Herausforderungen und Chancen der neuen Legislaturperiode im Europäischen Parlament nach den Wahlen vom 9. Juni 2024. Als Mitglied des Europäischen Parlaments und Vorsitzender des Ausschusses für Binnenmarkt- und Verbraucherschutz äußert Cavazzini sich über die Erfolge der ersten Amtszeit mit dem Europäischen Green Deal und der Notwendigkeit, gegen den Rechtsruck anzugehen. Es geht um die Bedeutung nachhaltiger Politiken und Strategien zur Verteidigung fortschrittlicher Gesetze sowie die Überarbeitung der Beschaffungsrichtlinien zur Förderung lokaler Unternehmen. Zudem betont die Europaabgeordnete die Relevanz nachhaltiger Lieferketten im internationalen Handel und ihre politischen Ziele, insbesondere die Zollreform, zum Schutz des Binnenmarktes in der kommenden Legislaturperiode.</p>
<h3><span style="background-color:#ffff99;">Abschnitte</span></h3>
<p>0:10 Einführung in den Podcast</p>
<p>0:59 Rückblick auf die Legislaturperiode</p>
<p>2:48 Der europäische Green Deal</p>
<p>4:28 Herausforderungen für Umweltstandards</p>
<p>9:06 Themen im Europäischen Parlament</p>
<p>16:05 Internationale Handelsbeziehungen</p>
<p>18:38 Mercosur-Abkommen und Nachhaltigkeit</p>
<p>24:03 Rechtsruck im Europäischen Parlament</p>
<p>27:08 Persönliche Ziele für die Legislaturperiode</p>]]>
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                    <![CDATA[Folge #9: In dieser Episode spricht Jürgen Klute mit der Europaabgeordneten Anna Cavazzini (Grüne/EFA) über die Herausforderungen und Chancen der neuen Legislaturperiode im Europäischen Parlament nach den Wahlen vom 9. Juni 2024. Als Mitglied des Europäischen Parlaments und Vorsitzender des Ausschusses für Binnenmarkt- und Verbraucherschutz äußert Cavazzini sich über die Erfolge der ersten Amtszeit mit dem Europäischen Green Deal und der Notwendigkeit, gegen den Rechtsruck anzugehen. Es geht um die Bedeutung nachhaltiger Politiken und Strategien zur Verteidigung fortschrittlicher Gesetze sowie die Überarbeitung der Beschaffungsrichtlinien zur Förderung lokaler Unternehmen. Zudem betont die Europaabgeordnete die Relevanz nachhaltiger Lieferketten im internationalen Handel und ihre politischen Ziele, insbesondere die Zollreform, zum Schutz des Binnenmarktes in der kommenden Legislaturperiode.
Abschnitte
0:10 Einführung in den Podcast
0:59 Rückblick auf die Legislaturperiode
2:48 Der europäische Green Deal
4:28 Herausforderungen für Umweltstandards
9:06 Themen im Europäischen Parlament
16:05 Internationale Handelsbeziehungen
18:38 Mercosur-Abkommen und Nachhaltigkeit
24:03 Rechtsruck im Europäischen Parlament
27:08 Persönliche Ziele für die Legislaturperiode]]>
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                    <![CDATA[Jürgen Klute]]>
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                    <![CDATA[Europa to go: Folge 7 – Abschied und Neuanfang. Die EU nach der Wahl]]>
                </title>
                <pubDate>Mon, 15 Jul 2024 13:15:40 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Jürgen Klute</dc:creator>
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                    https://permalink.castos.com/podcast/56741/episode/1840257</guid>
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                                            <![CDATA[<h4 class="fusion-responsive-typography-calculated" style="line-height:1.2;"><em>Was bedeutet die neue Zusammensetzung des EU-Parlaments für die Arbeit der demokratischen Abgeordneten?</em></h4>
<p>Wenn immer mehr Regierungen innerhalb der EU nach rechts abdriften, wird es auch für das Europäische Parlament (EP) schwieriger, menschen- und grundrechtsorientierte Entscheidungen zu treffen. Gleichzeitig haben sich die Rechten im EU-Parlament nach der Wahl sortiert und sind mit mittlerweile drei Fraktionen vertreten. Was bedeutet die neue Zusammensetzung für die Arbeit der demokratischen Abgeordneten? Jürgen Klute hat Katrin Langensiepen, Europaabgeordnete von den Grünen, gefragt und gibt auch selbst eine Einschätzung ab.</p>
<p> </p>]]>
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                    <![CDATA[Was bedeutet die neue Zusammensetzung des EU-Parlaments für die Arbeit der demokratischen Abgeordneten?
Wenn immer mehr Regierungen innerhalb der EU nach rechts abdriften, wird es auch für das Europäische Parlament (EP) schwieriger, menschen- und grundrechtsorientierte Entscheidungen zu treffen. Gleichzeitig haben sich die Rechten im EU-Parlament nach der Wahl sortiert und sind mit mittlerweile drei Fraktionen vertreten. Was bedeutet die neue Zusammensetzung für die Arbeit der demokratischen Abgeordneten? Jürgen Klute hat Katrin Langensiepen, Europaabgeordnete von den Grünen, gefragt und gibt auch selbst eine Einschätzung ab.
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                    <![CDATA[Europa to go: Folge 7 – Abschied und Neuanfang. Die EU nach der Wahl]]>
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                    <![CDATA[<h4 class="fusion-responsive-typography-calculated" style="line-height:1.2;"><em>Was bedeutet die neue Zusammensetzung des EU-Parlaments für die Arbeit der demokratischen Abgeordneten?</em></h4>
<p>Wenn immer mehr Regierungen innerhalb der EU nach rechts abdriften, wird es auch für das Europäische Parlament (EP) schwieriger, menschen- und grundrechtsorientierte Entscheidungen zu treffen. Gleichzeitig haben sich die Rechten im EU-Parlament nach der Wahl sortiert und sind mit mittlerweile drei Fraktionen vertreten. Was bedeutet die neue Zusammensetzung für die Arbeit der demokratischen Abgeordneten? Jürgen Klute hat Katrin Langensiepen, Europaabgeordnete von den Grünen, gefragt und gibt auch selbst eine Einschätzung ab.</p>
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                    <![CDATA[Was bedeutet die neue Zusammensetzung des EU-Parlaments für die Arbeit der demokratischen Abgeordneten?
Wenn immer mehr Regierungen innerhalb der EU nach rechts abdriften, wird es auch für das Europäische Parlament (EP) schwieriger, menschen- und grundrechtsorientierte Entscheidungen zu treffen. Gleichzeitig haben sich die Rechten im EU-Parlament nach der Wahl sortiert und sind mit mittlerweile drei Fraktionen vertreten. Was bedeutet die neue Zusammensetzung für die Arbeit der demokratischen Abgeordneten? Jürgen Klute hat Katrin Langensiepen, Europaabgeordnete von den Grünen, gefragt und gibt auch selbst eine Einschätzung ab.
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                    <![CDATA[Europa to go: Folge 6 - Der Arbeiterklasse eine Stimme geben]]>
                </title>
                <pubDate>Fri, 05 Apr 2024 10:00:33 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Jürgen Klute</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p>Gewerkschaften boomen. Arbeitskampf und Streiks sind so präsent wie lange nicht mehr. 2023 legten Beschäftigte an Unikliniken ihre Arbeit nieder, Kitas wurden bestreikt, Flughäfen, der Einzelhandel und natürlich die Bahn: In ganz Deutschland standen immer wieder die Züge still, weil sich die Gewerkschaft der Lokführer im zähen Tarifstreit mit der Deutschen Bahn befand. Warnstreiks wohin man nur blickt.</p>
<p>Gleichzeitig denken Konzernvorstände und Wirtschaftsverbände in Deutschland laut darüber nach, das Streikrecht einzuschränken. In Spanien und Italien sind Einschränkungen bereits Realität: Als im März italienische Bahnbeschäftigte für Tage die Arbeit niederlegen wollten, begrenzte eine Kommission den Arbeitskampf auf wenige Stunden pro Tag.</p>
<p>Und was hat das mit der EU zu tun? Wie finden Interessen von Arbeiter*innen ihren Weg ins europäische Parlament? Finden sie ihn überhaupt? Darüber spricht Jürgen Klute vom Europa.Blog mit Rudi Kennes. Er ist Mitarbeiter eines Abgeordneten der Partei der Arbeit Belgiens und kandidiert für das EU-Parlament. Denn er findet, dass die Arbeiterklasse im Europäischen Parlament eine Stimme haben muss.</p>
<p> </p>]]>
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                    <![CDATA[Gewerkschaften boomen. Arbeitskampf und Streiks sind so präsent wie lange nicht mehr. 2023 legten Beschäftigte an Unikliniken ihre Arbeit nieder, Kitas wurden bestreikt, Flughäfen, der Einzelhandel und natürlich die Bahn: In ganz Deutschland standen immer wieder die Züge still, weil sich die Gewerkschaft der Lokführer im zähen Tarifstreit mit der Deutschen Bahn befand. Warnstreiks wohin man nur blickt.
Gleichzeitig denken Konzernvorstände und Wirtschaftsverbände in Deutschland laut darüber nach, das Streikrecht einzuschränken. In Spanien und Italien sind Einschränkungen bereits Realität: Als im März italienische Bahnbeschäftigte für Tage die Arbeit niederlegen wollten, begrenzte eine Kommission den Arbeitskampf auf wenige Stunden pro Tag.
Und was hat das mit der EU zu tun? Wie finden Interessen von Arbeiter*innen ihren Weg ins europäische Parlament? Finden sie ihn überhaupt? Darüber spricht Jürgen Klute vom Europa.Blog mit Rudi Kennes. Er ist Mitarbeiter eines Abgeordneten der Partei der Arbeit Belgiens und kandidiert für das EU-Parlament. Denn er findet, dass die Arbeiterklasse im Europäischen Parlament eine Stimme haben muss.
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                    <![CDATA[Europa to go: Folge 6 - Der Arbeiterklasse eine Stimme geben]]>
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                    <![CDATA[<p>Gewerkschaften boomen. Arbeitskampf und Streiks sind so präsent wie lange nicht mehr. 2023 legten Beschäftigte an Unikliniken ihre Arbeit nieder, Kitas wurden bestreikt, Flughäfen, der Einzelhandel und natürlich die Bahn: In ganz Deutschland standen immer wieder die Züge still, weil sich die Gewerkschaft der Lokführer im zähen Tarifstreit mit der Deutschen Bahn befand. Warnstreiks wohin man nur blickt.</p>
<p>Gleichzeitig denken Konzernvorstände und Wirtschaftsverbände in Deutschland laut darüber nach, das Streikrecht einzuschränken. In Spanien und Italien sind Einschränkungen bereits Realität: Als im März italienische Bahnbeschäftigte für Tage die Arbeit niederlegen wollten, begrenzte eine Kommission den Arbeitskampf auf wenige Stunden pro Tag.</p>
<p>Und was hat das mit der EU zu tun? Wie finden Interessen von Arbeiter*innen ihren Weg ins europäische Parlament? Finden sie ihn überhaupt? Darüber spricht Jürgen Klute vom Europa.Blog mit Rudi Kennes. Er ist Mitarbeiter eines Abgeordneten der Partei der Arbeit Belgiens und kandidiert für das EU-Parlament. Denn er findet, dass die Arbeiterklasse im Europäischen Parlament eine Stimme haben muss.</p>
<p> </p>]]>
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                    <![CDATA[Gewerkschaften boomen. Arbeitskampf und Streiks sind so präsent wie lange nicht mehr. 2023 legten Beschäftigte an Unikliniken ihre Arbeit nieder, Kitas wurden bestreikt, Flughäfen, der Einzelhandel und natürlich die Bahn: In ganz Deutschland standen immer wieder die Züge still, weil sich die Gewerkschaft der Lokführer im zähen Tarifstreit mit der Deutschen Bahn befand. Warnstreiks wohin man nur blickt.
Gleichzeitig denken Konzernvorstände und Wirtschaftsverbände in Deutschland laut darüber nach, das Streikrecht einzuschränken. In Spanien und Italien sind Einschränkungen bereits Realität: Als im März italienische Bahnbeschäftigte für Tage die Arbeit niederlegen wollten, begrenzte eine Kommission den Arbeitskampf auf wenige Stunden pro Tag.
Und was hat das mit der EU zu tun? Wie finden Interessen von Arbeiter*innen ihren Weg ins europäische Parlament? Finden sie ihn überhaupt? Darüber spricht Jürgen Klute vom Europa.Blog mit Rudi Kennes. Er ist Mitarbeiter eines Abgeordneten der Partei der Arbeit Belgiens und kandidiert für das EU-Parlament. Denn er findet, dass die Arbeiterklasse im Europäischen Parlament eine Stimme haben muss.
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                <title>
                    <![CDATA[Europa to go: Folge 5 – Stacheldraht statt Menschenrechte: Die Asylpolitik der EU]]>
                </title>
                <pubDate>Thu, 29 Feb 2024 11:30:31 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Jürgen Klute</dc:creator>
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<h4 class="fusion-responsive-typography-calculated" style="line-height:1.2;">An den Außengrenzen der Europäischen Union sterben jährlich tausende Menschen. Welches System steckt dahinter?</h4>
<p><em><strong>Von Birthe Berghöfer</strong></em></p>
<p>Die Europäische Union steht für offene Grenzen und die Freiheit, in andere Staaten zu reisen und sich dort aufzuhalten. Eine Freizügigkeit, die sich allerdings auf die Mitgliedsländer und ihre Bürger*innen beschränkt. Blickt man an die Außengrenzen der Europäischen Union, dann sieht man Menschen, die in der Hoffnung auf ein besseres Leben, auf Schutz vor Krieg und Gewalt, im Elend ausharren. Man sieht überfüllte Boote im Mittelmeer und manchmal auch nur noch leere Boote – und Leichen. Jedes Jahr ertrinken tausende Menschen bei der Flucht nach Europa. Wie viele genau, lässt sich gar nicht sagen. Manche bezeichnen das Mittelmeer deswegen als Massengrab. Über das System dahinter, die Migrations- und Asylpolitik der EU, soll es in dieser Folge von Europa to go gehen.</p>
<p>Dafür sprechen wir mit Johanna Bussemer von der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Tareq Alaows, flüchtlingspolitischer Sprecher von Pro Asyl. Jürgen Klute vom Europa.Blog war außerdem in Brüssel unterwegs und hat mit der linken Europaabgeordneten Cornelia Ernst und Torsten Moritz von der Churches Commission for Migrants in Europe (CCME) geredet: Was ist das Problem an einer Asylpolitik, die auf Abschottung setzt? Und wie könnte es anders gehen?</p>
<p><strong>Weiterführende Links:</strong></p>
<ul>
<li>Reform des EU-Asylsystems GEAS: <a href="https://www.nd-aktuell.de/artikel/1178655.geas-reform-des-eu-asylsystems-stacheldraht-statt-menschenrechte.html">EU-Staaten und Abgeordnete einigen sich auf Asyl- und Migrationspakt</a></li>
<li>Menschenrechte werden Fiktion: Jana Frielinghaus zur <a href="https://www.nd-aktuell.de/artikel/1178667.eu-asylrecht-geas-reform-menschenrechte-werden-fiktion.html">Verschärfung des EU-Asylrechts</a></li>
<li>»Grüne Asylpolitik ist ein Verrat an Geflüchteten«: Qusay Amer erklärt im Interview die <a href="https://www.nd-aktuell.de/artikel/1178750.parteiaustritte-bei-den-gruenen-qusay-amer-gruene-asylpolitik-ist-ein-verrat-an-gefluechteten.html">Beweggründe für seinen Austritt aus der Partei</a></li>
<li>Fluchtrouten werden immer gefährlicher, weil die Außengrenzen der EU schärfer überwacht sind. <a href="https://www.nd-aktuell.de/artikel/1179965.fluchtrouten-nach-europa-kommst-du-nur-uebers-meer.html">Dem Marokkaner Driss gelang die Überfahrt nach Gran Canaria</a>. Aber viele Ankommende sind traumatisiert, Hilfe gibt es selten</li>
<li>Ex-Frontex-Chef Fabrice Leggeri <a href="https://www.nd-aktuell.de/artikel/1180116.frankreich-fabrice-leggeri-der-vertuscher.html">will für Frankreichs Rechtsextreme ins Europaparlament</a></li>
<li><a href="https://www.nd-aktuell.de/artikel/1180142.asylpolitik-gefluechtete-in-bruessel-der-staat-kuemmert-sich-nicht.html">Der Staat kümmert sich nicht</a>: Geflüchtete müssen in Belgien auf der Straße leben. Längst kämpfen Anwält*innen landesweit für Unterkünfte und Verpflegung</li>
<li>Trotz scharfer Kritik von Asylrechtlern hat der Bundestag das Abschiebegesetz verabschiedet. Das Ampel-Vorhaben soll Deportationen erleichtern. <a href="https://www.nd-aktuell.de/artikel/1179334.flucht-und-asyl-ampel-beschliesst-umstrittenes-abschiebegesetz.html">Dafür werden Asylsuchende entrechtet und Geflüchtetenhilfe kriminalisiert</a></li>
</ul>
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<p>Den »Atlas der Migration 2022. Karten, Klima, Kriege – Neue Daten und Fakten über Menschen in Bewegung« könnt ihr kostenfrei <a href="https://www.rosalux.de/publikation/id/49454">über die Rosa-Luxemburg-Stiftung bestellen</a>.</p>
<p>Auf unseren Plattformen könnt ihr jederzeit mehr über die EU erfahren:<br /> <a href="https://www.nd-aktuell.de/">www.nd-aktuell.de</a><br /> <a href="https://europa.blog/de/3774-2/">www.europa.blog</a><br /> <a></a></p></div>]]>
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                <itunes:subtitle>
                    <![CDATA[
An den Außengrenzen der Europäischen Union sterben jährlich tausende Menschen. Welches System steckt dahinter?
Von Birthe Berghöfer
Die Europäische Union steht für offene Grenzen und die Freiheit, in andere Staaten zu reisen und sich dort aufzuhalten. Eine Freizügigkeit, die sich allerdings auf die Mitgliedsländer und ihre Bürger*innen beschränkt. Blickt man an die Außengrenzen der Europäischen Union, dann sieht man Menschen, die in der Hoffnung auf ein besseres Leben, auf Schutz vor Krieg und Gewalt, im Elend ausharren. Man sieht überfüllte Boote im Mittelmeer und manchmal auch nur noch leere Boote – und Leichen. Jedes Jahr ertrinken tausende Menschen bei der Flucht nach Europa. Wie viele genau, lässt sich gar nicht sagen. Manche bezeichnen das Mittelmeer deswegen als Massengrab. Über das System dahinter, die Migrations- und Asylpolitik der EU, soll es in dieser Folge von Europa to go gehen.
Dafür sprechen wir mit Johanna Bussemer von der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Tareq Alaows, flüchtlingspolitischer Sprecher von Pro Asyl. Jürgen Klute vom Europa.Blog war außerdem in Brüssel unterwegs und hat mit der linken Europaabgeordneten Cornelia Ernst und Torsten Moritz von der Churches Commission for Migrants in Europe (CCME) geredet: Was ist das Problem an einer Asylpolitik, die auf Abschottung setzt? Und wie könnte es anders gehen?
Weiterführende Links:

Reform des EU-Asylsystems GEAS: EU-Staaten und Abgeordnete einigen sich auf Asyl- und Migrationspakt
Menschenrechte werden Fiktion: Jana Frielinghaus zur Verschärfung des EU-Asylrechts
»Grüne Asylpolitik ist ein Verrat an Geflüchteten«: Qusay Amer erklärt im Interview die Beweggründe für seinen Austritt aus der Partei
Fluchtrouten werden immer gefährlicher, weil die Außengrenzen der EU schärfer überwacht sind. Dem Marokkaner Driss gelang die Überfahrt nach Gran Canaria. Aber viele Ankommende sind traumatisiert, Hilfe gibt es selten
Ex-Frontex-Chef Fabrice Leggeri will für Frankreichs Rechtsextreme ins Europaparlament
Der Staat kümmert sich nicht: Geflüchtete müssen in Belgien auf der Straße leben. Längst kämpfen Anwält*innen landesweit für Unterkünfte und Verpflegung
Trotz scharfer Kritik von Asylrechtlern hat der Bundestag das Abschiebegesetz verabschiedet. Das Ampel-Vorhaben soll Deportationen erleichtern. Dafür werden Asylsuchende entrechtet und Geflüchtetenhilfe kriminalisiert

 
Den »Atlas der Migration 2022. Karten, Klima, Kriege – Neue Daten und Fakten über Menschen in Bewegung« könnt ihr kostenfrei über die Rosa-Luxemburg-Stiftung bestellen.
Auf unseren Plattformen könnt ihr jederzeit mehr über die EU erfahren: www.nd-aktuell.de www.europa.blog ]]>
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                    <![CDATA[Europa to go: Folge 5 – Stacheldraht statt Menschenrechte: Die Asylpolitik der EU]]>
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                    <![CDATA[<div class="fusion-text fusion-text-1">
<h4 class="fusion-responsive-typography-calculated" style="line-height:1.2;">An den Außengrenzen der Europäischen Union sterben jährlich tausende Menschen. Welches System steckt dahinter?</h4>
<p><em><strong>Von Birthe Berghöfer</strong></em></p>
<p>Die Europäische Union steht für offene Grenzen und die Freiheit, in andere Staaten zu reisen und sich dort aufzuhalten. Eine Freizügigkeit, die sich allerdings auf die Mitgliedsländer und ihre Bürger*innen beschränkt. Blickt man an die Außengrenzen der Europäischen Union, dann sieht man Menschen, die in der Hoffnung auf ein besseres Leben, auf Schutz vor Krieg und Gewalt, im Elend ausharren. Man sieht überfüllte Boote im Mittelmeer und manchmal auch nur noch leere Boote – und Leichen. Jedes Jahr ertrinken tausende Menschen bei der Flucht nach Europa. Wie viele genau, lässt sich gar nicht sagen. Manche bezeichnen das Mittelmeer deswegen als Massengrab. Über das System dahinter, die Migrations- und Asylpolitik der EU, soll es in dieser Folge von Europa to go gehen.</p>
<p>Dafür sprechen wir mit Johanna Bussemer von der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Tareq Alaows, flüchtlingspolitischer Sprecher von Pro Asyl. Jürgen Klute vom Europa.Blog war außerdem in Brüssel unterwegs und hat mit der linken Europaabgeordneten Cornelia Ernst und Torsten Moritz von der Churches Commission for Migrants in Europe (CCME) geredet: Was ist das Problem an einer Asylpolitik, die auf Abschottung setzt? Und wie könnte es anders gehen?</p>
<p><strong>Weiterführende Links:</strong></p>
<ul>
<li>Reform des EU-Asylsystems GEAS: <a href="https://www.nd-aktuell.de/artikel/1178655.geas-reform-des-eu-asylsystems-stacheldraht-statt-menschenrechte.html">EU-Staaten und Abgeordnete einigen sich auf Asyl- und Migrationspakt</a></li>
<li>Menschenrechte werden Fiktion: Jana Frielinghaus zur <a href="https://www.nd-aktuell.de/artikel/1178667.eu-asylrecht-geas-reform-menschenrechte-werden-fiktion.html">Verschärfung des EU-Asylrechts</a></li>
<li>»Grüne Asylpolitik ist ein Verrat an Geflüchteten«: Qusay Amer erklärt im Interview die <a href="https://www.nd-aktuell.de/artikel/1178750.parteiaustritte-bei-den-gruenen-qusay-amer-gruene-asylpolitik-ist-ein-verrat-an-gefluechteten.html">Beweggründe für seinen Austritt aus der Partei</a></li>
<li>Fluchtrouten werden immer gefährlicher, weil die Außengrenzen der EU schärfer überwacht sind. <a href="https://www.nd-aktuell.de/artikel/1179965.fluchtrouten-nach-europa-kommst-du-nur-uebers-meer.html">Dem Marokkaner Driss gelang die Überfahrt nach Gran Canaria</a>. Aber viele Ankommende sind traumatisiert, Hilfe gibt es selten</li>
<li>Ex-Frontex-Chef Fabrice Leggeri <a href="https://www.nd-aktuell.de/artikel/1180116.frankreich-fabrice-leggeri-der-vertuscher.html">will für Frankreichs Rechtsextreme ins Europaparlament</a></li>
<li><a href="https://www.nd-aktuell.de/artikel/1180142.asylpolitik-gefluechtete-in-bruessel-der-staat-kuemmert-sich-nicht.html">Der Staat kümmert sich nicht</a>: Geflüchtete müssen in Belgien auf der Straße leben. Längst kämpfen Anwält*innen landesweit für Unterkünfte und Verpflegung</li>
<li>Trotz scharfer Kritik von Asylrechtlern hat der Bundestag das Abschiebegesetz verabschiedet. Das Ampel-Vorhaben soll Deportationen erleichtern. <a href="https://www.nd-aktuell.de/artikel/1179334.flucht-und-asyl-ampel-beschliesst-umstrittenes-abschiebegesetz.html">Dafür werden Asylsuchende entrechtet und Geflüchtetenhilfe kriminalisiert</a></li>
</ul>
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<p>Den »Atlas der Migration 2022. Karten, Klima, Kriege – Neue Daten und Fakten über Menschen in Bewegung« könnt ihr kostenfrei <a href="https://www.rosalux.de/publikation/id/49454">über die Rosa-Luxemburg-Stiftung bestellen</a>.</p>
<p>Auf unseren Plattformen könnt ihr jederzeit mehr über die EU erfahren:<br /> <a href="https://www.nd-aktuell.de/">www.nd-aktuell.de</a><br /> <a href="https://europa.blog/de/3774-2/">www.europa.blog</a><br /> <a href="https://www.die-zukunft.eu/">www.die-zukunft.eu</a></p>
</div>]]>
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                    <![CDATA[
An den Außengrenzen der Europäischen Union sterben jährlich tausende Menschen. Welches System steckt dahinter?
Von Birthe Berghöfer
Die Europäische Union steht für offene Grenzen und die Freiheit, in andere Staaten zu reisen und sich dort aufzuhalten. Eine Freizügigkeit, die sich allerdings auf die Mitgliedsländer und ihre Bürger*innen beschränkt. Blickt man an die Außengrenzen der Europäischen Union, dann sieht man Menschen, die in der Hoffnung auf ein besseres Leben, auf Schutz vor Krieg und Gewalt, im Elend ausharren. Man sieht überfüllte Boote im Mittelmeer und manchmal auch nur noch leere Boote – und Leichen. Jedes Jahr ertrinken tausende Menschen bei der Flucht nach Europa. Wie viele genau, lässt sich gar nicht sagen. Manche bezeichnen das Mittelmeer deswegen als Massengrab. Über das System dahinter, die Migrations- und Asylpolitik der EU, soll es in dieser Folge von Europa to go gehen.
Dafür sprechen wir mit Johanna Bussemer von der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Tareq Alaows, flüchtlingspolitischer Sprecher von Pro Asyl. Jürgen Klute vom Europa.Blog war außerdem in Brüssel unterwegs und hat mit der linken Europaabgeordneten Cornelia Ernst und Torsten Moritz von der Churches Commission for Migrants in Europe (CCME) geredet: Was ist das Problem an einer Asylpolitik, die auf Abschottung setzt? Und wie könnte es anders gehen?
Weiterführende Links:

Reform des EU-Asylsystems GEAS: EU-Staaten und Abgeordnete einigen sich auf Asyl- und Migrationspakt
Menschenrechte werden Fiktion: Jana Frielinghaus zur Verschärfung des EU-Asylrechts
»Grüne Asylpolitik ist ein Verrat an Geflüchteten«: Qusay Amer erklärt im Interview die Beweggründe für seinen Austritt aus der Partei
Fluchtrouten werden immer gefährlicher, weil die Außengrenzen der EU schärfer überwacht sind. Dem Marokkaner Driss gelang die Überfahrt nach Gran Canaria. Aber viele Ankommende sind traumatisiert, Hilfe gibt es selten
Ex-Frontex-Chef Fabrice Leggeri will für Frankreichs Rechtsextreme ins Europaparlament
Der Staat kümmert sich nicht: Geflüchtete müssen in Belgien auf der Straße leben. Längst kämpfen Anwält*innen landesweit für Unterkünfte und Verpflegung
Trotz scharfer Kritik von Asylrechtlern hat der Bundestag das Abschiebegesetz verabschiedet. Das Ampel-Vorhaben soll Deportationen erleichtern. Dafür werden Asylsuchende entrechtet und Geflüchtetenhilfe kriminalisiert

 
Den »Atlas der Migration 2022. Karten, Klima, Kriege – Neue Daten und Fakten über Menschen in Bewegung« könnt ihr kostenfrei über die Rosa-Luxemburg-Stiftung bestellen.
Auf unseren Plattformen könnt ihr jederzeit mehr über die EU erfahren: www.nd-aktuell.de www.europa.blog ]]>
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                    <![CDATA[Jürgen Klute]]>
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                <title>
                    <![CDATA[Europa to go: Folge 4 – Wie sozial ist die EU?]]>
                </title>
                <pubDate>Wed, 31 Jan 2024 21:09:23 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Jürgen Klute</dc:creator>
                <guid isPermaLink="true">
                    https://permalink.castos.com/podcast/56741/episode/1649482</guid>
                                    <link>https://europa-to-go.castos.com/episodes/europa-to-go-folge-4-wie-sozial-ist-die-eu</link>
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                                            <![CDATA[<div class="fusion-text fusion-text-1">
<h4 class="fusion-responsive-typography-calculated" style="line-height:1.2;">Der Arzt Gerhard Trabert über soziale Gerechtigkeit und wie man sie auf europäischer Ebene stärken kann</h4>
<p>Jürgen Klute</p>
<p>Warum ist es wichtig, dass es die EU gibt? Darauf antwortet in dieser Folge der Sozialmediziner Gerhard Trabert. Er erzählt von seinen Erfahrungen weltweit bezüglich Armut, Bildungs- und Geschlechtergerechtigkeit und warum er als Kandidat der Partei Die Linke für das Europaparlament kandidiert – obwohl er gar kein Parteimitglied ist.</p>
<p>Dabei geht es darum, was er auf EU-Ebene vor hat, warum er Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit und Rechtsruck als die zentralen Themen der Europäischen Union sieht und warum er internationale Zusammenarbeit für entscheident und Nationalismus für ein überholtes Konzept hält.</p>
<h5 class="fusion-responsive-typography-calculated" style="line-height:1.2;"><strong>Auf unseren Plattformen könnt ihr jederzeit mehr über die EU erfahren:</strong></h5>
<p><a href="https://www.die-zukunft.eu/">www.die-zukunft.eu</a></p>
<p><a href="https://europa.blog/de/3774-2/">www.europa.blog</a></p>
<p><a href="https://www.nd-aktuell.de/">www.nd-aktuell.de</a></p>
</div>
<div class="fusion-title title fusion-title-1 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-four">
<h4 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0px;line-height:1.2;">Weiterführende Links zur Folge:</h4>
</div>
<ul class="fusion-checklist fusion-checklist-1 fusion-checklist-default fusion-checklist-divider type-icons">
<li class="fusion-li-item">
<div class="fusion-li-item-content">
<p>Gerhard Trabert zu seinem jüngsten Hilfseinsatz in Kenia, zur sozialen Not in Deutschland und <a href="https://www.nd-aktuell.de/artikel/1177800.parteitag-in-augsburg-linke-politiker-trabert-eu-asylpolitik-ist-eine-katastrophe.html">warum es ihn ins EU-Parlament zieht</a></p>
</div>
</li>
<li class="fusion-li-item">
<div class="fusion-li-item-content">
<p>Signal an Bewegungen: Warum die Linke-Vorsitzenden Carola Rackete und Gerhard Trabert als <a href="https://www.nd-aktuell.de/artikel/1174825.standpunkt-carola-rackete-und-gerhard-trabert-signal-an-bewegungen.html">Kandidaten zur Europawahl</a> vorschlagen</p>
</div>
</li>
<li class="fusion-li-item">
<div class="fusion-li-item-content">
<p>Den <a href="https://www.nd-aktuell.de/artikel/1178557.europaeischer-rat-orban-beim-eu-gipfel-einer-gegen-alle-in-bruessel.html">letzten EU-Gipfel des Jahres</a> beherrschte der Ukraine-Streit mit Ungarns Premier Viktor Orbán</p>
</div>
</li>
<li class="fusion-li-item">
<div class="fusion-li-item-content">
<p>Christian Klemm über<a href="https://www.nd-aktuell.de/artikel/1176620.asylpolitik-friedrich-merz-ein-satz-drei-luegen.html"> rechten Populismus des CDU-Vorsitzenden Friedrich Merz</a></p>
</div>
</li>
<li class="fusion-li-item">
<div class="fusion-li-item-content">
<p>Andreas Koristka schreibt in seiner Satirekolumne über Merz »Befürchtung«, keinen Zahnarzt-Termin mehr zu bekommen. Denn er hat die <a href="https://www.nd-aktuell.de/artikel/1176816.betreutes-lesen-zahn-um-zahn.html">Zustände in deutschen Arztpraxen</a> erlebt</p>
</div>
</li>
<li class="fusion-li-item">
<div class="fusion-li-item-content">
<p>Linke stellt <a href="https://www.nd-aktuell.de/artikel/1178599.linkspartei-linke-stellt-neuen-pakt-gegen-soziale-kaelte-vor.html">neuen »Pakt gegen soziale Kälte«</a> vor: Milliardärssteuer soll Sofortmaßnahmen gegen Einsamkeit und Lebensmittelpreisstopp finanzieren</p>
</div>
</li>
</ul>]]>
                                    </description>
                <itunes:subtitle>
                    <![CDATA[
Der Arzt Gerhard Trabert über soziale Gerechtigkeit und wie man sie auf europäischer Ebene stärken kann
Jürgen Klute
Warum ist es wichtig, dass es die EU gibt? Darauf antwortet in dieser Folge der Sozialmediziner Gerhard Trabert. Er erzählt von seinen Erfahrungen weltweit bezüglich Armut, Bildungs- und Geschlechtergerechtigkeit und warum er als Kandidat der Partei Die Linke für das Europaparlament kandidiert – obwohl er gar kein Parteimitglied ist.
Dabei geht es darum, was er auf EU-Ebene vor hat, warum er Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit und Rechtsruck als die zentralen Themen der Europäischen Union sieht und warum er internationale Zusammenarbeit für entscheident und Nationalismus für ein überholtes Konzept hält.
Auf unseren Plattformen könnt ihr jederzeit mehr über die EU erfahren:
www.die-zukunft.eu
www.europa.blog
www.nd-aktuell.de


Weiterführende Links zur Folge:




Gerhard Trabert zu seinem jüngsten Hilfseinsatz in Kenia, zur sozialen Not in Deutschland und warum es ihn ins EU-Parlament zieht




Signal an Bewegungen: Warum die Linke-Vorsitzenden Carola Rackete und Gerhard Trabert als Kandidaten zur Europawahl vorschlagen




Den letzten EU-Gipfel des Jahres beherrschte der Ukraine-Streit mit Ungarns Premier Viktor Orbán




Christian Klemm über rechten Populismus des CDU-Vorsitzenden Friedrich Merz




Andreas Koristka schreibt in seiner Satirekolumne über Merz »Befürchtung«, keinen Zahnarzt-Termin mehr zu bekommen. Denn er hat die Zustände in deutschen Arztpraxen erlebt




Linke stellt neuen »Pakt gegen soziale Kälte« vor: Milliardärssteuer soll Sofortmaßnahmen gegen Einsamkeit und Lebensmittelpreisstopp finanzieren


]]>
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                    <![CDATA[Europa to go: Folge 4 – Wie sozial ist die EU?]]>
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                    <![CDATA[<div class="fusion-text fusion-text-1">
<h4 class="fusion-responsive-typography-calculated" style="line-height:1.2;">Der Arzt Gerhard Trabert über soziale Gerechtigkeit und wie man sie auf europäischer Ebene stärken kann</h4>
<p>Jürgen Klute</p>
<p>Warum ist es wichtig, dass es die EU gibt? Darauf antwortet in dieser Folge der Sozialmediziner Gerhard Trabert. Er erzählt von seinen Erfahrungen weltweit bezüglich Armut, Bildungs- und Geschlechtergerechtigkeit und warum er als Kandidat der Partei Die Linke für das Europaparlament kandidiert – obwohl er gar kein Parteimitglied ist.</p>
<p>Dabei geht es darum, was er auf EU-Ebene vor hat, warum er Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit und Rechtsruck als die zentralen Themen der Europäischen Union sieht und warum er internationale Zusammenarbeit für entscheident und Nationalismus für ein überholtes Konzept hält.</p>
<h5 class="fusion-responsive-typography-calculated" style="line-height:1.2;"><strong>Auf unseren Plattformen könnt ihr jederzeit mehr über die EU erfahren:</strong></h5>
<p><a href="https://www.die-zukunft.eu/">www.die-zukunft.eu</a></p>
<p><a href="https://europa.blog/de/3774-2/">www.europa.blog</a></p>
<p><a href="https://www.nd-aktuell.de/">www.nd-aktuell.de</a></p>
</div>
<div class="fusion-title title fusion-title-1 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-four">
<h4 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0px;line-height:1.2;">Weiterführende Links zur Folge:</h4>
</div>
<ul class="fusion-checklist fusion-checklist-1 fusion-checklist-default fusion-checklist-divider type-icons">
<li class="fusion-li-item">
<div class="fusion-li-item-content">
<p>Gerhard Trabert zu seinem jüngsten Hilfseinsatz in Kenia, zur sozialen Not in Deutschland und <a href="https://www.nd-aktuell.de/artikel/1177800.parteitag-in-augsburg-linke-politiker-trabert-eu-asylpolitik-ist-eine-katastrophe.html">warum es ihn ins EU-Parlament zieht</a></p>
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<div class="fusion-li-item-content">
<p>Signal an Bewegungen: Warum die Linke-Vorsitzenden Carola Rackete und Gerhard Trabert als <a href="https://www.nd-aktuell.de/artikel/1174825.standpunkt-carola-rackete-und-gerhard-trabert-signal-an-bewegungen.html">Kandidaten zur Europawahl</a> vorschlagen</p>
</div>
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<div class="fusion-li-item-content">
<p>Den <a href="https://www.nd-aktuell.de/artikel/1178557.europaeischer-rat-orban-beim-eu-gipfel-einer-gegen-alle-in-bruessel.html">letzten EU-Gipfel des Jahres</a> beherrschte der Ukraine-Streit mit Ungarns Premier Viktor Orbán</p>
</div>
</li>
<li class="fusion-li-item">
<div class="fusion-li-item-content">
<p>Christian Klemm über<a href="https://www.nd-aktuell.de/artikel/1176620.asylpolitik-friedrich-merz-ein-satz-drei-luegen.html"> rechten Populismus des CDU-Vorsitzenden Friedrich Merz</a></p>
</div>
</li>
<li class="fusion-li-item">
<div class="fusion-li-item-content">
<p>Andreas Koristka schreibt in seiner Satirekolumne über Merz »Befürchtung«, keinen Zahnarzt-Termin mehr zu bekommen. Denn er hat die <a href="https://www.nd-aktuell.de/artikel/1176816.betreutes-lesen-zahn-um-zahn.html">Zustände in deutschen Arztpraxen</a> erlebt</p>
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<div class="fusion-li-item-content">
<p>Linke stellt <a href="https://www.nd-aktuell.de/artikel/1178599.linkspartei-linke-stellt-neuen-pakt-gegen-soziale-kaelte-vor.html">neuen »Pakt gegen soziale Kälte«</a> vor: Milliardärssteuer soll Sofortmaßnahmen gegen Einsamkeit und Lebensmittelpreisstopp finanzieren</p>
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                    <![CDATA[
Der Arzt Gerhard Trabert über soziale Gerechtigkeit und wie man sie auf europäischer Ebene stärken kann
Jürgen Klute
Warum ist es wichtig, dass es die EU gibt? Darauf antwortet in dieser Folge der Sozialmediziner Gerhard Trabert. Er erzählt von seinen Erfahrungen weltweit bezüglich Armut, Bildungs- und Geschlechtergerechtigkeit und warum er als Kandidat der Partei Die Linke für das Europaparlament kandidiert – obwohl er gar kein Parteimitglied ist.
Dabei geht es darum, was er auf EU-Ebene vor hat, warum er Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit und Rechtsruck als die zentralen Themen der Europäischen Union sieht und warum er internationale Zusammenarbeit für entscheident und Nationalismus für ein überholtes Konzept hält.
Auf unseren Plattformen könnt ihr jederzeit mehr über die EU erfahren:
www.die-zukunft.eu
www.europa.blog
www.nd-aktuell.de


Weiterführende Links zur Folge:




Gerhard Trabert zu seinem jüngsten Hilfseinsatz in Kenia, zur sozialen Not in Deutschland und warum es ihn ins EU-Parlament zieht




Signal an Bewegungen: Warum die Linke-Vorsitzenden Carola Rackete und Gerhard Trabert als Kandidaten zur Europawahl vorschlagen




Den letzten EU-Gipfel des Jahres beherrschte der Ukraine-Streit mit Ungarns Premier Viktor Orbán




Christian Klemm über rechten Populismus des CDU-Vorsitzenden Friedrich Merz




Andreas Koristka schreibt in seiner Satirekolumne über Merz »Befürchtung«, keinen Zahnarzt-Termin mehr zu bekommen. Denn er hat die Zustände in deutschen Arztpraxen erlebt




Linke stellt neuen »Pakt gegen soziale Kälte« vor: Milliardärssteuer soll Sofortmaßnahmen gegen Einsamkeit und Lebensmittelpreisstopp finanzieren


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                                    <itunes:image href="https://episodes.castos.com/5e2f5a2fe045c1-83979070/images/1649482/c1a-o8w5-xmpmg22zbdv-tpreob.png"></itunes:image>
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                    <![CDATA[Jürgen Klute]]>
                </itunes:author>
                            </item>
                    <item>
                <title>
                    <![CDATA[Europa to go: Folge 3 – Europa rückt nach rechts]]>
                </title>
                <pubDate>Thu, 28 Dec 2023 22:13:13 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Jürgen Klute</dc:creator>
                <guid isPermaLink="true">
                    https://permalink.castos.com/podcast/56741/episode/1623727</guid>
                                    <link>https://europa-to-go.castos.com/episodes/europa-to-go-folge-3-europa-ruckt-nach-rechts-1</link>
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                                            <![CDATA[<div class="fusion-text fusion-text-1">
<h4 class="fusion-responsive-typography-calculated" style="line-height:1.2;">Die Europäische Union erlebt einen Rechtsruck – was bedeutet was für die Europawahl 2024?</h4>
<p>Birthe Berghöfer</p>
<p>Nicht nur in Deutschland erleben wir einen massiven Rechtsruck. Auch in anderen Länder der EU sind rechtspopulistische und rechtsextreme Parteien auf dem Vormarsch oder bereits am Regieren. »Die Rechten haben den Kampf um die EU aufgenommen und das sollte man verdammt ernst nehmen«, warnt Martin Günther. Er kandidiert für die Linke im Europaparlament und blickt mit uns in dieser Folge auf die Rechte in Europa und im Europaparlament. Außerdem berichten die EU-Abgeordneten Jens Geier (SPD) und Daniel Freund (Grüne), wie sie die bisherige Arbeit rechtspopulistischer und rechtsextremer Abgeordneter erlebt haben und welche Änderungen sie mit der Wahl 2024 erwarten.</p>
<h5 class="fusion-responsive-typography-calculated" style="line-height:1.2;"><strong>Auf unseren Plattformen könnt ihr jederzeit mehr über die EU erfahren:</strong></h5>
<p><a href="https://www.die-zukunft.eu/">www.die-zukunft.eu</a></p>
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<p><a href="https://www.nd-aktuell.de/">www.nd-aktuell.de</a></p>
</div>
<div class="fusion-title title fusion-title-1 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-three">
<h3 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0px;line-height:1.2;">Weiterführende Links</h3>
</div>
<ul class="fusion-checklist fusion-checklist-1 fusion-checklist-default fusion-checklist-divider type-icons">
<li class="fusion-li-item">
<div class="fusion-li-item-content">
<p>Frankreich beschließt ein schärferes Ausländergesetz <a href="https://www.nd-aktuell.de/artikel/1178657.frankreich-verschaerftes-auslaenderrecht-gebuertige-franzosen-bevorzugt.html">mit den Stimmen der Rechten und Rechtsextremen</a></p>
</div>
</li>
<li class="fusion-li-item">
<div class="fusion-li-item-content">
<p>Stacheldraht statt Menschenrechte: Die EU-Staaten und Abgeordneten haben sich <a href="https://www.nd-aktuell.de/artikel/1178655.geas-reform-des-eu-asylsystems-stacheldraht-statt-menschenrechte.html">auf einen Asyl- und Migrationspakt geeinigt</a></p>
</div>
</li>
<li class="fusion-li-item">
<div class="fusion-li-item-content">
<p>Mit zwei neuen Gesetzen will die EU-Kommission <a href="https://www.nd-aktuell.de/artikel/1178690.eu-kommission-frontalangriff-gegen-fluchthilfe.html">verstärkt gegen »Schleuser« vorgehen</a>. Die Vorschläge gefährden NGO’s sowie die Geflüchteten selbst</p>
</div>
</li>
<li class="fusion-li-item">
<div class="fusion-li-item-content">
<p>Den <a href="https://www.nd-aktuell.de/artikel/1178557.europaeischer-rat-orban-beim-eu-gipfel-einer-gegen-alle-in-bruessel.html">letzten EU-Gipfel des Jahres</a> beherrschte der Ukraine-Streit mit Ungarns Premier Viktor Orbán</p>
</div>
</li>
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<p>Die italienische Regierungschefin Giorgia Meloni ist eine <a href="https://www.nd-aktuell.de/artikel/1175662.italien-giorgia-meloni-n-karriere-einer-faschistin.html">beinharte Rechtsextremistin </a>und beruft sich bis heute offen auf die Politik Mussolinis</p>
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<p>Rechte Brandstifter gegen Einwanderer: In Irland wird immer wieder auch gewaltsam <a href="https://www.nd-aktuell.de/artikel/1178751.rassismus-in-irland-rechte-brandstifter-gegen-einwanderer.html">gegen Flüchtlingsunterkünfte protestiert</a></p>
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                    <![CDATA[
Die Europäische Union erlebt einen Rechtsruck – was bedeutet was für die Europawahl 2024?
Birthe Berghöfer
Nicht nur in Deutschland erleben wir einen massiven Rechtsruck. Auch in anderen Länder der EU sind rechtspopulistische und rechtsextreme Parteien auf dem Vormarsch oder bereits am Regieren. »Die Rechten haben den Kampf um die EU aufgenommen und das sollte man verdammt ernst nehmen«, warnt Martin Günther. Er kandidiert für die Linke im Europaparlament und blickt mit uns in dieser Folge auf die Rechte in Europa und im Europaparlament. Außerdem berichten die EU-Abgeordneten Jens Geier (SPD) und Daniel Freund (Grüne), wie sie die bisherige Arbeit rechtspopulistischer und rechtsextremer Abgeordneter erlebt haben und welche Änderungen sie mit der Wahl 2024 erwarten.
Auf unseren Plattformen könnt ihr jederzeit mehr über die EU erfahren:
www.die-zukunft.eu
www.europa.blog
www.nd-aktuell.de


Weiterführende Links




Frankreich beschließt ein schärferes Ausländergesetz mit den Stimmen der Rechten und Rechtsextremen




Stacheldraht statt Menschenrechte: Die EU-Staaten und Abgeordneten haben sich auf einen Asyl- und Migrationspakt geeinigt




Mit zwei neuen Gesetzen will die EU-Kommission verstärkt gegen »Schleuser« vorgehen. Die Vorschläge gefährden NGO’s sowie die Geflüchteten selbst




Den letzten EU-Gipfel des Jahres beherrschte der Ukraine-Streit mit Ungarns Premier Viktor Orbán




Die italienische Regierungschefin Giorgia Meloni ist eine beinharte Rechtsextremistin und beruft sich bis heute offen auf die Politik Mussolinis




Rechte Brandstifter gegen Einwanderer: In Irland wird immer wieder auch gewaltsam gegen Flüchtlingsunterkünfte protestiert


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                    <![CDATA[Europa to go: Folge 3 – Europa rückt nach rechts]]>
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                    <![CDATA[<div class="fusion-text fusion-text-1">
<h4 class="fusion-responsive-typography-calculated" style="line-height:1.2;">Die Europäische Union erlebt einen Rechtsruck – was bedeutet was für die Europawahl 2024?</h4>
<p>Birthe Berghöfer</p>
<p>Nicht nur in Deutschland erleben wir einen massiven Rechtsruck. Auch in anderen Länder der EU sind rechtspopulistische und rechtsextreme Parteien auf dem Vormarsch oder bereits am Regieren. »Die Rechten haben den Kampf um die EU aufgenommen und das sollte man verdammt ernst nehmen«, warnt Martin Günther. Er kandidiert für die Linke im Europaparlament und blickt mit uns in dieser Folge auf die Rechte in Europa und im Europaparlament. Außerdem berichten die EU-Abgeordneten Jens Geier (SPD) und Daniel Freund (Grüne), wie sie die bisherige Arbeit rechtspopulistischer und rechtsextremer Abgeordneter erlebt haben und welche Änderungen sie mit der Wahl 2024 erwarten.</p>
<h5 class="fusion-responsive-typography-calculated" style="line-height:1.2;"><strong>Auf unseren Plattformen könnt ihr jederzeit mehr über die EU erfahren:</strong></h5>
<p><a href="https://www.die-zukunft.eu/">www.die-zukunft.eu</a></p>
<p><a href="https://europa.blog/de/3774-2/">www.europa.blog</a></p>
<p><a href="https://www.nd-aktuell.de/">www.nd-aktuell.de</a></p>
</div>
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<h3 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0px;line-height:1.2;">Weiterführende Links</h3>
</div>
<ul class="fusion-checklist fusion-checklist-1 fusion-checklist-default fusion-checklist-divider type-icons">
<li class="fusion-li-item">
<div class="fusion-li-item-content">
<p>Frankreich beschließt ein schärferes Ausländergesetz <a href="https://www.nd-aktuell.de/artikel/1178657.frankreich-verschaerftes-auslaenderrecht-gebuertige-franzosen-bevorzugt.html">mit den Stimmen der Rechten und Rechtsextremen</a></p>
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</li>
<li class="fusion-li-item">
<div class="fusion-li-item-content">
<p>Stacheldraht statt Menschenrechte: Die EU-Staaten und Abgeordneten haben sich <a href="https://www.nd-aktuell.de/artikel/1178655.geas-reform-des-eu-asylsystems-stacheldraht-statt-menschenrechte.html">auf einen Asyl- und Migrationspakt geeinigt</a></p>
</div>
</li>
<li class="fusion-li-item">
<div class="fusion-li-item-content">
<p>Mit zwei neuen Gesetzen will die EU-Kommission <a href="https://www.nd-aktuell.de/artikel/1178690.eu-kommission-frontalangriff-gegen-fluchthilfe.html">verstärkt gegen »Schleuser« vorgehen</a>. Die Vorschläge gefährden NGO’s sowie die Geflüchteten selbst</p>
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</li>
<li class="fusion-li-item">
<div class="fusion-li-item-content">
<p>Den <a href="https://www.nd-aktuell.de/artikel/1178557.europaeischer-rat-orban-beim-eu-gipfel-einer-gegen-alle-in-bruessel.html">letzten EU-Gipfel des Jahres</a> beherrschte der Ukraine-Streit mit Ungarns Premier Viktor Orbán</p>
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<p>Die italienische Regierungschefin Giorgia Meloni ist eine <a href="https://www.nd-aktuell.de/artikel/1175662.italien-giorgia-meloni-n-karriere-einer-faschistin.html">beinharte Rechtsextremistin </a>und beruft sich bis heute offen auf die Politik Mussolinis</p>
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<p>Rechte Brandstifter gegen Einwanderer: In Irland wird immer wieder auch gewaltsam <a href="https://www.nd-aktuell.de/artikel/1178751.rassismus-in-irland-rechte-brandstifter-gegen-einwanderer.html">gegen Flüchtlingsunterkünfte protestiert</a></p>
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                    <![CDATA[
Die Europäische Union erlebt einen Rechtsruck – was bedeutet was für die Europawahl 2024?
Birthe Berghöfer
Nicht nur in Deutschland erleben wir einen massiven Rechtsruck. Auch in anderen Länder der EU sind rechtspopulistische und rechtsextreme Parteien auf dem Vormarsch oder bereits am Regieren. »Die Rechten haben den Kampf um die EU aufgenommen und das sollte man verdammt ernst nehmen«, warnt Martin Günther. Er kandidiert für die Linke im Europaparlament und blickt mit uns in dieser Folge auf die Rechte in Europa und im Europaparlament. Außerdem berichten die EU-Abgeordneten Jens Geier (SPD) und Daniel Freund (Grüne), wie sie die bisherige Arbeit rechtspopulistischer und rechtsextremer Abgeordneter erlebt haben und welche Änderungen sie mit der Wahl 2024 erwarten.
Auf unseren Plattformen könnt ihr jederzeit mehr über die EU erfahren:
www.die-zukunft.eu
www.europa.blog
www.nd-aktuell.de


Weiterführende Links




Frankreich beschließt ein schärferes Ausländergesetz mit den Stimmen der Rechten und Rechtsextremen




Stacheldraht statt Menschenrechte: Die EU-Staaten und Abgeordneten haben sich auf einen Asyl- und Migrationspakt geeinigt




Mit zwei neuen Gesetzen will die EU-Kommission verstärkt gegen »Schleuser« vorgehen. Die Vorschläge gefährden NGO’s sowie die Geflüchteten selbst




Den letzten EU-Gipfel des Jahres beherrschte der Ukraine-Streit mit Ungarns Premier Viktor Orbán




Die italienische Regierungschefin Giorgia Meloni ist eine beinharte Rechtsextremistin und beruft sich bis heute offen auf die Politik Mussolinis




Rechte Brandstifter gegen Einwanderer: In Irland wird immer wieder auch gewaltsam gegen Flüchtlingsunterkünfte protestiert


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                    <![CDATA[Europa to go: Folge 2 –  Die Linke in Europa]]>
                </title>
                <pubDate>Tue, 14 Nov 2023 11:39:25 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Jürgen Klute</dc:creator>
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                    https://permalink.castos.com/podcast/56741/episode/1596043</guid>
                                    <link>https://europa-to-go.castos.com/episodes/europa-to-go-folge-2-die-linke-in-europa-1</link>
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                                            <![CDATA[<div class="fusion-text fusion-text-1">
<p>In dieser Folge blicken wir auf die europäische Linke. Das heißt einerseits auf die europäische Partei »The Left« und andererseits auf die Lage der Mitgliedsparteien der europäischen Linken. Dafür spricht Ko-Host Jürgen Klute vom »Europa.Blog« mit Cornelia Hildebrandt (»Tranform Europe«) und Uwe Sattler (»nd« und »die-zukunft.eu«). Beide kennen sich mit der bewegten und vielfältigen Geschichte der Europäischen Linken (EL) aus und haben jüngst eine Flugschrift mit dem Titel »<a href="https://www.vsa-verlag.de/nc/buecher/detail/artikel/vorwaerts-ohne-gleichschritt/">Vorwärts ohne Gleichschritt</a>. Zwanzig Jahre Europäische Linke« herausgegeben.</p>
<p>Und wie steht es um die EL heute? Darüber hat Jürgen mit Martin Schirdewan gesprochen, der für die deutsche Linkspartei im EU-Parlament sitzt. Mit aktuell 37 Abgeordneten ist »The Left« die kleinste Fraktion im Europäischen Parlament – welche Erwartungen hat der Ko-Vorsitzende der Linken an die Europawahl 2024?</p>
<p>Weiterführende Links:</p>
<ul>
<li>Das 1941 verfasste Manifest von Ventotene lässt sich als Zeichen der Hoffnung in einer der finstersten Epochen Europas im 20. Jahrhundert lesen. Es wurde <a href="https://europa.blog/de/manifest-manifests-fuer-ein-foederales-europa-souveraen-sozial-oekologisch">eine der Grundmauern der heutigen Europäischen Union</a></li>
<li>Politiker*innen beziehen sich immer wieder auf das Manifest von Ventotene, die »<a href="https://thespinelligroup.eu/">Spinelli Group</a>« hat 2022 eine Art <a href="https://www.nd-aktuell.de/artikel/1166380.manifest-von-ventotene-europa-und-das-brathaehnchen.html">Neuauflage vorgestellt</a></li>
<li>Das originale <a href="https://www.jef.de/ueber-uns/geschichte/manifest-von-ventotene/">Manifest von Ventotene auf Deutsch</a> lesen</li>
<li><a href="https://www.nd-aktuell.de/artikel/1177206.eu-parlament-nahost-konflikt-tiefe-graeben-in-eu-fraktion-the-left.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Der Nahost-Konflikt schafft tiefe Gräben bei The Left: Die Linksfraktion im EU-Parlament konnte sich nicht zu einer gemeinsamen Verurteilung des Hamas-Terrors gegen israelische Zivilisten durchringen</a></li>
<li><a href="https://www.nd-aktuell.de/artikel/1172447.linke-im-europaparlament-linke-spitzenpolitiker-schirdewan-mit-den-konzernen-anlegen.html">Martin Schirdewan im Interview</a> zur notwendigen europäischen Zeitenwende und seinem Spagat zwischen Brüssel und Berlin</li>
<li>Linke im EU-Parlament: <a href="https://www.nd-aktuell.de/artikel/1173216.eu-wahl-eu-linke-schalter-auf-wahlkampfmodus.html">Schalter auf Wahlkampfmodus</a></li>
<li><a href="https://multimedia.europarl.europa.eu">Erfahrt, was das Europäische Parlament über sich selbst schreibt</a></li>
</ul>
</div>]]>
                                    </description>
                <itunes:subtitle>
                    <![CDATA[
In dieser Folge blicken wir auf die europäische Linke. Das heißt einerseits auf die europäische Partei »The Left« und andererseits auf die Lage der Mitgliedsparteien der europäischen Linken. Dafür spricht Ko-Host Jürgen Klute vom »Europa.Blog« mit Cornelia Hildebrandt (»Tranform Europe«) und Uwe Sattler (»nd« und »die-zukunft.eu«). Beide kennen sich mit der bewegten und vielfältigen Geschichte der Europäischen Linken (EL) aus und haben jüngst eine Flugschrift mit dem Titel »Vorwärts ohne Gleichschritt. Zwanzig Jahre Europäische Linke« herausgegeben.
Und wie steht es um die EL heute? Darüber hat Jürgen mit Martin Schirdewan gesprochen, der für die deutsche Linkspartei im EU-Parlament sitzt. Mit aktuell 37 Abgeordneten ist »The Left« die kleinste Fraktion im Europäischen Parlament – welche Erwartungen hat der Ko-Vorsitzende der Linken an die Europawahl 2024?
Weiterführende Links:

Das 1941 verfasste Manifest von Ventotene lässt sich als Zeichen der Hoffnung in einer der finstersten Epochen Europas im 20. Jahrhundert lesen. Es wurde eine der Grundmauern der heutigen Europäischen Union
Politiker*innen beziehen sich immer wieder auf das Manifest von Ventotene, die »Spinelli Group« hat 2022 eine Art Neuauflage vorgestellt
Das originale Manifest von Ventotene auf Deutsch lesen
Der Nahost-Konflikt schafft tiefe Gräben bei The Left: Die Linksfraktion im EU-Parlament konnte sich nicht zu einer gemeinsamen Verurteilung des Hamas-Terrors gegen israelische Zivilisten durchringen
Martin Schirdewan im Interview zur notwendigen europäischen Zeitenwende und seinem Spagat zwischen Brüssel und Berlin
Linke im EU-Parlament: Schalter auf Wahlkampfmodus
Erfahrt, was das Europäische Parlament über sich selbst schreibt

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                    <![CDATA[Europa to go: Folge 2 –  Die Linke in Europa]]>
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                    <![CDATA[<div class="fusion-text fusion-text-1">
<p>In dieser Folge blicken wir auf die europäische Linke. Das heißt einerseits auf die europäische Partei »The Left« und andererseits auf die Lage der Mitgliedsparteien der europäischen Linken. Dafür spricht Ko-Host Jürgen Klute vom »Europa.Blog« mit Cornelia Hildebrandt (»Tranform Europe«) und Uwe Sattler (»nd« und »die-zukunft.eu«). Beide kennen sich mit der bewegten und vielfältigen Geschichte der Europäischen Linken (EL) aus und haben jüngst eine Flugschrift mit dem Titel »<a href="https://www.vsa-verlag.de/nc/buecher/detail/artikel/vorwaerts-ohne-gleichschritt/">Vorwärts ohne Gleichschritt</a>. Zwanzig Jahre Europäische Linke« herausgegeben.</p>
<p>Und wie steht es um die EL heute? Darüber hat Jürgen mit Martin Schirdewan gesprochen, der für die deutsche Linkspartei im EU-Parlament sitzt. Mit aktuell 37 Abgeordneten ist »The Left« die kleinste Fraktion im Europäischen Parlament – welche Erwartungen hat der Ko-Vorsitzende der Linken an die Europawahl 2024?</p>
<p>Weiterführende Links:</p>
<ul>
<li>Das 1941 verfasste Manifest von Ventotene lässt sich als Zeichen der Hoffnung in einer der finstersten Epochen Europas im 20. Jahrhundert lesen. Es wurde <a href="https://europa.blog/de/manifest-manifests-fuer-ein-foederales-europa-souveraen-sozial-oekologisch">eine der Grundmauern der heutigen Europäischen Union</a></li>
<li>Politiker*innen beziehen sich immer wieder auf das Manifest von Ventotene, die »<a href="https://thespinelligroup.eu/">Spinelli Group</a>« hat 2022 eine Art <a href="https://www.nd-aktuell.de/artikel/1166380.manifest-von-ventotene-europa-und-das-brathaehnchen.html">Neuauflage vorgestellt</a></li>
<li>Das originale <a href="https://www.jef.de/ueber-uns/geschichte/manifest-von-ventotene/">Manifest von Ventotene auf Deutsch</a> lesen</li>
<li><a href="https://www.nd-aktuell.de/artikel/1177206.eu-parlament-nahost-konflikt-tiefe-graeben-in-eu-fraktion-the-left.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Der Nahost-Konflikt schafft tiefe Gräben bei The Left: Die Linksfraktion im EU-Parlament konnte sich nicht zu einer gemeinsamen Verurteilung des Hamas-Terrors gegen israelische Zivilisten durchringen</a></li>
<li><a href="https://www.nd-aktuell.de/artikel/1172447.linke-im-europaparlament-linke-spitzenpolitiker-schirdewan-mit-den-konzernen-anlegen.html">Martin Schirdewan im Interview</a> zur notwendigen europäischen Zeitenwende und seinem Spagat zwischen Brüssel und Berlin</li>
<li>Linke im EU-Parlament: <a href="https://www.nd-aktuell.de/artikel/1173216.eu-wahl-eu-linke-schalter-auf-wahlkampfmodus.html">Schalter auf Wahlkampfmodus</a></li>
<li><a href="https://multimedia.europarl.europa.eu">Erfahrt, was das Europäische Parlament über sich selbst schreibt</a></li>
</ul>
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In dieser Folge blicken wir auf die europäische Linke. Das heißt einerseits auf die europäische Partei »The Left« und andererseits auf die Lage der Mitgliedsparteien der europäischen Linken. Dafür spricht Ko-Host Jürgen Klute vom »Europa.Blog« mit Cornelia Hildebrandt (»Tranform Europe«) und Uwe Sattler (»nd« und »die-zukunft.eu«). Beide kennen sich mit der bewegten und vielfältigen Geschichte der Europäischen Linken (EL) aus und haben jüngst eine Flugschrift mit dem Titel »Vorwärts ohne Gleichschritt. Zwanzig Jahre Europäische Linke« herausgegeben.
Und wie steht es um die EL heute? Darüber hat Jürgen mit Martin Schirdewan gesprochen, der für die deutsche Linkspartei im EU-Parlament sitzt. Mit aktuell 37 Abgeordneten ist »The Left« die kleinste Fraktion im Europäischen Parlament – welche Erwartungen hat der Ko-Vorsitzende der Linken an die Europawahl 2024?
Weiterführende Links:

Das 1941 verfasste Manifest von Ventotene lässt sich als Zeichen der Hoffnung in einer der finstersten Epochen Europas im 20. Jahrhundert lesen. Es wurde eine der Grundmauern der heutigen Europäischen Union
Politiker*innen beziehen sich immer wieder auf das Manifest von Ventotene, die »Spinelli Group« hat 2022 eine Art Neuauflage vorgestellt
Das originale Manifest von Ventotene auf Deutsch lesen
Der Nahost-Konflikt schafft tiefe Gräben bei The Left: Die Linksfraktion im EU-Parlament konnte sich nicht zu einer gemeinsamen Verurteilung des Hamas-Terrors gegen israelische Zivilisten durchringen
Martin Schirdewan im Interview zur notwendigen europäischen Zeitenwende und seinem Spagat zwischen Brüssel und Berlin
Linke im EU-Parlament: Schalter auf Wahlkampfmodus
Erfahrt, was das Europäische Parlament über sich selbst schreibt

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                    <![CDATA[Jürgen Klute]]>
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