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        <title>Radio Evolve Global- German</title>
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        <link>https://www.evolve-world.org/radio-evolve</link>
        <description>Unser wöchentliches Webradio evolve ist ein kreatives Forum für eine neue, trans-säkulare Spiritualität. Jeden Donnerstag von 20:00 – 21:00 Uhr live auf Sendung.

Radio evolve lädt Menschen zum Dialog ein, die visionäre Beiträge zu einer neuen, integralen und evolutionären Kultur leisten. Die in ihrer Arbeit, sei es als Buchautor*in, als Lehrer*in, als Aktivist*in o.Ä. eine moderne Spiritualität studieren und leben. Im kreativen Interesse an den Perspektiven einer neuen integralen Weltsicht öffnen sich im Radio evolve Räume des Verstehens und der Begegnung, die uns gemeinsam zu einem bewussteren Leben inspirieren können. Mit dabei waren bisher Annette Kaiser, Thomas Hübl, Ervin Laszlo, Prof. Thomas Görnitz, Claus Eurich u. v. A. Das Webradio evolve wurde 2010 von Dr. Thomas Steininger, dem Verleger der Zeitschrift evolve – Magazin für Bewusstsein und Kultur, gegründet und hat mittlerweile über 1000 Hörer*innen. Zu Beginn des Jahres 2018 wird Radio evolve um englischsprachige Sendungsbeiträge erweitert, die sich im zweiwöchigen Takt mit den deutschen Beiträgen abwechseln. Thomas und seine Partnerin Elizabeth Debold haben mit der globalen Plattform One-World- In-Dialogue eine globale Gemeinschaft geschaffen, die sich so mit den bisherigen Hörer*innen von Radio evolve verbinden kann, um eine neue globale Bewusstseinskultur zu bilden.

Wir laden Sie herzlich dazu ein, die Lebendigkeit, Authentizität und Kraft des im virtuellen Raum entstehenden Radio-Webcast zu erleben</description>
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        <copyright>Copyright © Radio Evolve 2025</copyright>
        
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Radio evolve lädt Menschen zum Dialog ein, die visionäre Beiträge zu einer neuen, integralen und evolutionären Kultur leisten. Die in ihrer Arbeit, sei es als Buchautor*in, als Lehrer*in, als Aktivist*in o.Ä. eine moderne Spiritualität studieren und leben. Im kreativen Interesse an den Perspektiven einer neuen integralen Weltsicht öffnen sich im Radio evolve Räume des Verstehens und der Begegnung, die uns gemeinsam zu einem bewussteren Leben inspirieren können. Mit dabei waren bisher Annette Kaiser, Thomas Hübl, Ervin Laszlo, Prof. Thomas Görnitz, Claus Eurich u. v. A. Das Webradio evolve wurde 2010 von Dr. Thomas Steininger, dem Verleger der Zeitschrift evolve – Magazin für Bewusstsein und Kultur, gegründet und hat mittlerweile über 1000 Hörer*innen. Zu Beginn des Jahres 2018 wird Radio evolve um englischsprachige Sendungsbeiträge erweitert, die sich im zweiwöchigen Takt mit den deutschen Beiträgen abwechseln. Thomas und seine Partnerin Elizabeth Debold haben mit der globalen Plattform One-World- In-Dialogue eine globale Gemeinschaft geschaffen, die sich so mit den bisherigen Hörer*innen von Radio evolve verbinden kann, um eine neue globale Bewusstseinskultur zu bilden.

Wir laden Sie herzlich dazu ein, die Lebendigkeit, Authentizität und Kraft des im virtuellen Raum entstehenden Radio-Webcast zu erleben</itunes:subtitle>
        <itunes:author>Thomas Steininger &amp; guests</itunes:author>
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Radio evolve lädt Menschen zum Dialog ein, die visionäre Beiträge zu einer neuen, integralen und evolutionären Kultur leisten. Die in ihrer Arbeit, sei es als Buchautor*in, als Lehrer*in, als Aktivist*in o.Ä. eine moderne Spiritualität studieren und leben. Im kreativen Interesse an den Perspektiven einer neuen integralen Weltsicht öffnen sich im Radio evolve Räume des Verstehens und der Begegnung, die uns gemeinsam zu einem bewussteren Leben inspirieren können. Mit dabei waren bisher Annette Kaiser, Thomas Hübl, Ervin Laszlo, Prof. Thomas Görnitz, Claus Eurich u. v. A. Das Webradio evolve wurde 2010 von Dr. Thomas Steininger, dem Verleger der Zeitschrift evolve – Magazin für Bewusstsein und Kultur, gegründet und hat mittlerweile über 1000 Hörer*innen. Zu Beginn des Jahres 2018 wird Radio evolve um englischsprachige Sendungsbeiträge erweitert, die sich im zweiwöchigen Takt mit den deutschen Beiträgen abwechseln. Thomas und seine Partnerin Elizabeth Debold haben mit der globalen Plattform One-World- In-Dialogue eine globale Gemeinschaft geschaffen, die sich so mit den bisherigen Hörer*innen von Radio evolve verbinden kann, um eine neue globale Bewusstseinskultur zu bilden.

Wir laden Sie herzlich dazu ein, die Lebendigkeit, Authentizität und Kraft des im virtuellen Raum entstehenden Radio-Webcast zu erleben</itunes:summary>
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            <itunes:name>Thomas Steininger &amp; guests</itunes:name>
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                <title>
                    <![CDATA[Die Kraft der Einfühlung –  Wie können wir uns als Menschen wirklich begegnen?]]>
                </title>
                <pubDate>Thu, 17 Sep 2026 18:00:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Thomas Steininger &amp; guests</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p>Dr. Helga Ehrmann-Falkenau ist Philosophin und arbeitet als Psychotherapeutin</p>
<p>mit Schwerpunkt als Traumatherapeutin von Kriegsüberlebenden. Aus dieser Tätigkeit eröffnet sich ihr ein eigener Zugang zu Edith Steins Gedanken zur Einfühlung und zum zwischenmenschlichen Sein.</p>
<p>Helga Ehrmann-Falkenau ist eine der Impulsgeberin bei unserer Veranstaltung <a href="http://www.evolve-world.org/programs/herbstakademie-2026">„Leben mit Licht und Schatten: Grundlagen einer neuen Bewusstseinskultur“</a> vom 2. bis 4. Oktober in Linz. In diesem Gespräch vertiefen wir das Verständnis der Einfühlung und der Liebe in der Mystik Edith Steins, in der konkreten therapeutischen Praxis und in tieferen Möglichkeiten der Gemeinschaftsbildung.</p>
<p>Über die Vertiefung unseres zwischenmenschlichen Seins schreibt Helga Ehrmann-Falkenau: „Für Edith Stein ist klar: Als Menschen brauchen wir die Beziehung zueinander, um uns in unserer Personalität zu entfalten. Einfühlung als direkter ganzheitlicher Zugang zum anderen ist dabei der Weg. Im wechselseitigen Verstehen in den Dimensionen zwischen Ich und Du sind wir als Individuen in der Lage, wahrhaft Gemeinschaft zu bilden. Edith Steins Blick auf das zwischenmenschliche Sein hat sich im Laufe ihres Lebens und Denkens erweitert und vertieft: von ihrer frühen Phänomenologie der Einfühlung, über ihr Verständnis von Gemeinschaft als Abbild der inneren Liebe Gottes, bis hin zur christlichen Nächstenliebe und Kreuzesliebe, dem freien Sein für andere in ihrem Spätwerk. Es zeigt sich auch, dass für Stein das phänomenologische Hinschauen auf das Wesen dessen, was sich uns zur Erkenntnis gibt, Fortsetzung und Vertiefung in der religiösen Kontemplation der Mystik findet.“</p>]]>
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                    <![CDATA[Dr. Helga Ehrmann-Falkenau ist Philosophin und arbeitet als Psychotherapeutin
mit Schwerpunkt als Traumatherapeutin von Kriegsüberlebenden. Aus dieser Tätigkeit eröffnet sich ihr ein eigener Zugang zu Edith Steins Gedanken zur Einfühlung und zum zwischenmenschlichen Sein.
Helga Ehrmann-Falkenau ist eine der Impulsgeberin bei unserer Veranstaltung „Leben mit Licht und Schatten: Grundlagen einer neuen Bewusstseinskultur“ vom 2. bis 4. Oktober in Linz. In diesem Gespräch vertiefen wir das Verständnis der Einfühlung und der Liebe in der Mystik Edith Steins, in der konkreten therapeutischen Praxis und in tieferen Möglichkeiten der Gemeinschaftsbildung.
Über die Vertiefung unseres zwischenmenschlichen Seins schreibt Helga Ehrmann-Falkenau: „Für Edith Stein ist klar: Als Menschen brauchen wir die Beziehung zueinander, um uns in unserer Personalität zu entfalten. Einfühlung als direkter ganzheitlicher Zugang zum anderen ist dabei der Weg. Im wechselseitigen Verstehen in den Dimensionen zwischen Ich und Du sind wir als Individuen in der Lage, wahrhaft Gemeinschaft zu bilden. Edith Steins Blick auf das zwischenmenschliche Sein hat sich im Laufe ihres Lebens und Denkens erweitert und vertieft: von ihrer frühen Phänomenologie der Einfühlung, über ihr Verständnis von Gemeinschaft als Abbild der inneren Liebe Gottes, bis hin zur christlichen Nächstenliebe und Kreuzesliebe, dem freien Sein für andere in ihrem Spätwerk. Es zeigt sich auch, dass für Stein das phänomenologische Hinschauen auf das Wesen dessen, was sich uns zur Erkenntnis gibt, Fortsetzung und Vertiefung in der religiösen Kontemplation der Mystik findet.“]]>
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<p>mit Schwerpunkt als Traumatherapeutin von Kriegsüberlebenden. Aus dieser Tätigkeit eröffnet sich ihr ein eigener Zugang zu Edith Steins Gedanken zur Einfühlung und zum zwischenmenschlichen Sein.</p>
<p>Helga Ehrmann-Falkenau ist eine der Impulsgeberin bei unserer Veranstaltung <a href="http://www.evolve-world.org/programs/herbstakademie-2026">„Leben mit Licht und Schatten: Grundlagen einer neuen Bewusstseinskultur“</a> vom 2. bis 4. Oktober in Linz. In diesem Gespräch vertiefen wir das Verständnis der Einfühlung und der Liebe in der Mystik Edith Steins, in der konkreten therapeutischen Praxis und in tieferen Möglichkeiten der Gemeinschaftsbildung.</p>
<p>Über die Vertiefung unseres zwischenmenschlichen Seins schreibt Helga Ehrmann-Falkenau: „Für Edith Stein ist klar: Als Menschen brauchen wir die Beziehung zueinander, um uns in unserer Personalität zu entfalten. Einfühlung als direkter ganzheitlicher Zugang zum anderen ist dabei der Weg. Im wechselseitigen Verstehen in den Dimensionen zwischen Ich und Du sind wir als Individuen in der Lage, wahrhaft Gemeinschaft zu bilden. Edith Steins Blick auf das zwischenmenschliche Sein hat sich im Laufe ihres Lebens und Denkens erweitert und vertieft: von ihrer frühen Phänomenologie der Einfühlung, über ihr Verständnis von Gemeinschaft als Abbild der inneren Liebe Gottes, bis hin zur christlichen Nächstenliebe und Kreuzesliebe, dem freien Sein für andere in ihrem Spätwerk. Es zeigt sich auch, dass für Stein das phänomenologische Hinschauen auf das Wesen dessen, was sich uns zur Erkenntnis gibt, Fortsetzung und Vertiefung in der religiösen Kontemplation der Mystik findet.“</p>]]>
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Helga Ehrmann-Falkenau ist eine der Impulsgeberin bei unserer Veranstaltung „Leben mit Licht und Schatten: Grundlagen einer neuen Bewusstseinskultur“ vom 2. bis 4. Oktober in Linz. In diesem Gespräch vertiefen wir das Verständnis der Einfühlung und der Liebe in der Mystik Edith Steins, in der konkreten therapeutischen Praxis und in tieferen Möglichkeiten der Gemeinschaftsbildung.
Über die Vertiefung unseres zwischenmenschlichen Seins schreibt Helga Ehrmann-Falkenau: „Für Edith Stein ist klar: Als Menschen brauchen wir die Beziehung zueinander, um uns in unserer Personalität zu entfalten. Einfühlung als direkter ganzheitlicher Zugang zum anderen ist dabei der Weg. Im wechselseitigen Verstehen in den Dimensionen zwischen Ich und Du sind wir als Individuen in der Lage, wahrhaft Gemeinschaft zu bilden. Edith Steins Blick auf das zwischenmenschliche Sein hat sich im Laufe ihres Lebens und Denkens erweitert und vertieft: von ihrer frühen Phänomenologie der Einfühlung, über ihr Verständnis von Gemeinschaft als Abbild der inneren Liebe Gottes, bis hin zur christlichen Nächstenliebe und Kreuzesliebe, dem freien Sein für andere in ihrem Spätwerk. Es zeigt sich auch, dass für Stein das phänomenologische Hinschauen auf das Wesen dessen, was sich uns zur Erkenntnis gibt, Fortsetzung und Vertiefung in der religiösen Kontemplation der Mystik findet.“]]>
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                    <![CDATA[Polarisierung, Trauma und Ganzheit – Wie können wir die integrativen Kräfte im Inneren und in der Gesellschaft stärken?]]>
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                <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 18:00:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Thomas Steininger &amp; guests</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p>Als Menschen entfaltet sich unser inneres Leben auch zwischen unbewussten Inhalten, unseren rationalen Fähigkeiten und überbewussten Instanzen. Wie können wir mit diesen vielschichtigen Kräften in uns umgehen, um zu Heilung und Integration zu finden und in der Welt heilsam zu wirken? Diese Fragen bewegen Stefan Ruf als Facharzt für Psychosomatische / Psychotherapeutische Medizin und Mitgründer der Mäander-Jugendhilfe GmbH in Potsdam. In seiner Arbeit mit traumatisierten Jugendlichen schöpft er auch aus den Erkenntnissen von C.G. Jung, Jean Gebser und Rudolf Steiner.</p>
<p>In diesem Gespräch, das wir für die evolve Ausgabe zum Thema <a href="https://www.evolve-world.org/ausgabe/leben-mit-licht-und-schatten" target="_blank" style="font-size:19px;font-family:Calibri, Helvetica, Arial, sans-serif;" rel="noreferrer noopener">„Leben mit Licht und Schatten: Grundlagen einer neuen Bewusstseinskultur“</a> geführt haben, vertiefen wir die Dynamik von Polarisierung, Projektion und Trauma und erforschen Weg der Integration, Ganzwerdung und Heilung für den Einzelnen und die Gesellschaft.</p>
<p>Herbstakademie zum Thema „Leben mit Licht und Schatten: Grundlagen einer neuen Bewusstseinskultur“: <a href="http://www.evolve-world.org/programs/herbstakademie-2026" target="_blank" style="font-size:19px;font-family:Calibri, Helvetica, Arial, sans-serif;" rel="noreferrer noopener">www.evolve-world.org/programs/herbstakademie-2026</a></p>]]>
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In diesem Gespräch, das wir für die evolve Ausgabe zum Thema „Leben mit Licht und Schatten: Grundlagen einer neuen Bewusstseinskultur“ geführt haben, vertiefen wir die Dynamik von Polarisierung, Projektion und Trauma und erforschen Weg der Integration, Ganzwerdung und Heilung für den Einzelnen und die Gesellschaft.
Herbstakademie zum Thema „Leben mit Licht und Schatten: Grundlagen einer neuen Bewusstseinskultur“: www.evolve-world.org/programs/herbstakademie-2026]]>
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<p>In diesem Gespräch, das wir für die evolve Ausgabe zum Thema <a href="https://www.evolve-world.org/ausgabe/leben-mit-licht-und-schatten" target="_blank" style="font-size:19px;font-family:Calibri, Helvetica, Arial, sans-serif;" rel="noreferrer noopener">„Leben mit Licht und Schatten: Grundlagen einer neuen Bewusstseinskultur“</a> geführt haben, vertiefen wir die Dynamik von Polarisierung, Projektion und Trauma und erforschen Weg der Integration, Ganzwerdung und Heilung für den Einzelnen und die Gesellschaft.</p>
<p>Herbstakademie zum Thema „Leben mit Licht und Schatten: Grundlagen einer neuen Bewusstseinskultur“: <a href="http://www.evolve-world.org/programs/herbstakademie-2026" target="_blank" style="font-size:19px;font-family:Calibri, Helvetica, Arial, sans-serif;" rel="noreferrer noopener">www.evolve-world.org/programs/herbstakademie-2026</a></p>]]>
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In diesem Gespräch, das wir für die evolve Ausgabe zum Thema „Leben mit Licht und Schatten: Grundlagen einer neuen Bewusstseinskultur“ geführt haben, vertiefen wir die Dynamik von Polarisierung, Projektion und Trauma und erforschen Weg der Integration, Ganzwerdung und Heilung für den Einzelnen und die Gesellschaft.
Herbstakademie zum Thema „Leben mit Licht und Schatten: Grundlagen einer neuen Bewusstseinskultur“: www.evolve-world.org/programs/herbstakademie-2026]]>
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                    <![CDATA[Wir sind auf Göttliches angelegt – Edith Steins philosophische Mystik]]>
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                <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 18:00:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Thomas Steininger &amp; guests</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p>Edith Stein war Philosophin und Mystikerin, und ihr Lebensweg, der gewaltsam in Auschwitz endete, zeugt vom Licht und Dunkel ihrer Zeit. In ihrem Denken und ihren mystischen Schriften hat sie sich intensiv mit Licht und Dunkel auf dem Weg der Gottessuche befasst. <br />Prof. Dr. Hanna Barbara Gerl-Falkovitz ist eine profilierte Kennerin des Lebens und Denkens von Edith Stein. In diesem Gespräch, das wir für die evolve Ausgabe zum Thema „Leben mit Licht und Schatten: Grundlagen einer neuen Bewusstseinskultur“ geführt haben, vertiefen wir Edith Steins Gedanken und Erfahrungen zur dunklen Nacht, der Bedeutung der Person und dem ewigen Sein.<br />Dieses ewige Sein fasst Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz so: „Was ich an mir und bei anderen als vergänglich, vordergründig, unausgereift erlebe, misst sich an einem vollen, in sich erfüllten Sein. Edith Stein spricht von einem Dasein aus Fülle, das uns mit dem Göttlichen verbindet: Wir sind auf Göttliches angelegt. Das öffnet zur lebendigen Erfahrung: Nicht nur wir, nicht nur die anderen, nicht nur die Welt, nicht nur die Schönheit einer Kultur ergreifen uns, sondern ein Du im Sinne von ‚Ich bin, der ich bin.‘“<br />evolve Ausgabe zum Thema „Leben mit Licht und Schatten: Grundlagen einer neuen Bewusstseinskultur“: www.evolve-world.org/ausgabe/leben-mit-licht-und-schatten<br />Herbstakademie zum Thema „Leben mit Licht und Schatten: Grundlagen einer neuen Bewusstseinskultur“: www.evolve-world.org/programs/herbstakademie-2026</p>]]>
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                    <![CDATA[Edith Stein war Philosophin und Mystikerin, und ihr Lebensweg, der gewaltsam in Auschwitz endete, zeugt vom Licht und Dunkel ihrer Zeit. In ihrem Denken und ihren mystischen Schriften hat sie sich intensiv mit Licht und Dunkel auf dem Weg der Gottessuche befasst. Prof. Dr. Hanna Barbara Gerl-Falkovitz ist eine profilierte Kennerin des Lebens und Denkens von Edith Stein. In diesem Gespräch, das wir für die evolve Ausgabe zum Thema „Leben mit Licht und Schatten: Grundlagen einer neuen Bewusstseinskultur“ geführt haben, vertiefen wir Edith Steins Gedanken und Erfahrungen zur dunklen Nacht, der Bedeutung der Person und dem ewigen Sein.Dieses ewige Sein fasst Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz so: „Was ich an mir und bei anderen als vergänglich, vordergründig, unausgereift erlebe, misst sich an einem vollen, in sich erfüllten Sein. Edith Stein spricht von einem Dasein aus Fülle, das uns mit dem Göttlichen verbindet: Wir sind auf Göttliches angelegt. Das öffnet zur lebendigen Erfahrung: Nicht nur wir, nicht nur die anderen, nicht nur die Welt, nicht nur die Schönheit einer Kultur ergreifen uns, sondern ein Du im Sinne von ‚Ich bin, der ich bin.‘“evolve Ausgabe zum Thema „Leben mit Licht und Schatten: Grundlagen einer neuen Bewusstseinskultur“: www.evolve-world.org/ausgabe/leben-mit-licht-und-schattenHerbstakademie zum Thema „Leben mit Licht und Schatten: Grundlagen einer neuen Bewusstseinskultur“: www.evolve-world.org/programs/herbstakademie-2026]]>
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                    <![CDATA[Wir sind auf Göttliches angelegt – Edith Steins philosophische Mystik]]>
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                    <![CDATA[<p>Edith Stein war Philosophin und Mystikerin, und ihr Lebensweg, der gewaltsam in Auschwitz endete, zeugt vom Licht und Dunkel ihrer Zeit. In ihrem Denken und ihren mystischen Schriften hat sie sich intensiv mit Licht und Dunkel auf dem Weg der Gottessuche befasst. <br />Prof. Dr. Hanna Barbara Gerl-Falkovitz ist eine profilierte Kennerin des Lebens und Denkens von Edith Stein. In diesem Gespräch, das wir für die evolve Ausgabe zum Thema „Leben mit Licht und Schatten: Grundlagen einer neuen Bewusstseinskultur“ geführt haben, vertiefen wir Edith Steins Gedanken und Erfahrungen zur dunklen Nacht, der Bedeutung der Person und dem ewigen Sein.<br />Dieses ewige Sein fasst Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz so: „Was ich an mir und bei anderen als vergänglich, vordergründig, unausgereift erlebe, misst sich an einem vollen, in sich erfüllten Sein. Edith Stein spricht von einem Dasein aus Fülle, das uns mit dem Göttlichen verbindet: Wir sind auf Göttliches angelegt. Das öffnet zur lebendigen Erfahrung: Nicht nur wir, nicht nur die anderen, nicht nur die Welt, nicht nur die Schönheit einer Kultur ergreifen uns, sondern ein Du im Sinne von ‚Ich bin, der ich bin.‘“<br />evolve Ausgabe zum Thema „Leben mit Licht und Schatten: Grundlagen einer neuen Bewusstseinskultur“: www.evolve-world.org/ausgabe/leben-mit-licht-und-schatten<br />Herbstakademie zum Thema „Leben mit Licht und Schatten: Grundlagen einer neuen Bewusstseinskultur“: www.evolve-world.org/programs/herbstakademie-2026</p>]]>
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                    <![CDATA[Edith Stein war Philosophin und Mystikerin, und ihr Lebensweg, der gewaltsam in Auschwitz endete, zeugt vom Licht und Dunkel ihrer Zeit. In ihrem Denken und ihren mystischen Schriften hat sie sich intensiv mit Licht und Dunkel auf dem Weg der Gottessuche befasst. Prof. Dr. Hanna Barbara Gerl-Falkovitz ist eine profilierte Kennerin des Lebens und Denkens von Edith Stein. In diesem Gespräch, das wir für die evolve Ausgabe zum Thema „Leben mit Licht und Schatten: Grundlagen einer neuen Bewusstseinskultur“ geführt haben, vertiefen wir Edith Steins Gedanken und Erfahrungen zur dunklen Nacht, der Bedeutung der Person und dem ewigen Sein.Dieses ewige Sein fasst Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz so: „Was ich an mir und bei anderen als vergänglich, vordergründig, unausgereift erlebe, misst sich an einem vollen, in sich erfüllten Sein. Edith Stein spricht von einem Dasein aus Fülle, das uns mit dem Göttlichen verbindet: Wir sind auf Göttliches angelegt. Das öffnet zur lebendigen Erfahrung: Nicht nur wir, nicht nur die anderen, nicht nur die Welt, nicht nur die Schönheit einer Kultur ergreifen uns, sondern ein Du im Sinne von ‚Ich bin, der ich bin.‘“evolve Ausgabe zum Thema „Leben mit Licht und Schatten: Grundlagen einer neuen Bewusstseinskultur“: www.evolve-world.org/ausgabe/leben-mit-licht-und-schattenHerbstakademie zum Thema „Leben mit Licht und Schatten: Grundlagen einer neuen Bewusstseinskultur“: www.evolve-world.org/programs/herbstakademie-2026]]>
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                    <![CDATA[Thomas Steininger &amp; guests]]>
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                    <![CDATA[Künstlerische Intelligenz in Zeiten von KI]]>
                </title>
                <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 18:00:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Thomas Steininger &amp; guests</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p><strong>Wie können wir unsere schöpferische Kräften neu entdecken?</strong></p>
<p>Die Entwicklung der Künstlichen Intelligenz verändert auch die Kunst. Bilder, Texte, Musik können mit KI schnell und an die eigenen Bedürfnisse angepasst generiert werden. Aber „in der Kunst geht es nicht um Ergebnisse, sondern um Erlebnisse“, sagt der Maler Alfred Bast. Er spricht vin einer anderen KI, der künstlerischen Intelligenz, die wir in uns bewahren und stärken können. Für ihn ist „Intelligenz die Fähigkeit anzunehmen, dass etwas intelligenter ist als ich. Dann bin ich offen für Inspiration. Es öffnet sich ein Fenster im Bewusstsein für die Inspiration“. Die künstlerische Intelligenz ist aber nicht nur die Quelle der Kunst, sondern unserer zutiefst menschlichen schöpferischen Kräfte und tieferen Wahrnehmungen der Welt wie Inspiration und Intuition, die uns allen offenstehen. <br />In diesem Gespräch für von Radio evolve, das beim Heiligenfeld-Kongress in Bad Kissingen entstanden ist, sprechen wir mit Alfed Bast über den Wert der künstlerischen Intelligenz und darüber, wie wir die schöpferische Wahrnehmung in uns wachrufen und verstärken können. </p>]]>
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                    <![CDATA[Wie können wir unsere schöpferische Kräften neu entdecken?
Die Entwicklung der Künstlichen Intelligenz verändert auch die Kunst. Bilder, Texte, Musik können mit KI schnell und an die eigenen Bedürfnisse angepasst generiert werden. Aber „in der Kunst geht es nicht um Ergebnisse, sondern um Erlebnisse“, sagt der Maler Alfred Bast. Er spricht vin einer anderen KI, der künstlerischen Intelligenz, die wir in uns bewahren und stärken können. Für ihn ist „Intelligenz die Fähigkeit anzunehmen, dass etwas intelligenter ist als ich. Dann bin ich offen für Inspiration. Es öffnet sich ein Fenster im Bewusstsein für die Inspiration“. Die künstlerische Intelligenz ist aber nicht nur die Quelle der Kunst, sondern unserer zutiefst menschlichen schöpferischen Kräfte und tieferen Wahrnehmungen der Welt wie Inspiration und Intuition, die uns allen offenstehen. In diesem Gespräch für von Radio evolve, das beim Heiligenfeld-Kongress in Bad Kissingen entstanden ist, sprechen wir mit Alfed Bast über den Wert der künstlerischen Intelligenz und darüber, wie wir die schöpferische Wahrnehmung in uns wachrufen und verstärken können. ]]>
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                    <![CDATA[Künstlerische Intelligenz in Zeiten von KI]]>
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                    <![CDATA[<p><strong>Wie können wir unsere schöpferische Kräften neu entdecken?</strong></p>
<p>Die Entwicklung der Künstlichen Intelligenz verändert auch die Kunst. Bilder, Texte, Musik können mit KI schnell und an die eigenen Bedürfnisse angepasst generiert werden. Aber „in der Kunst geht es nicht um Ergebnisse, sondern um Erlebnisse“, sagt der Maler Alfred Bast. Er spricht vin einer anderen KI, der künstlerischen Intelligenz, die wir in uns bewahren und stärken können. Für ihn ist „Intelligenz die Fähigkeit anzunehmen, dass etwas intelligenter ist als ich. Dann bin ich offen für Inspiration. Es öffnet sich ein Fenster im Bewusstsein für die Inspiration“. Die künstlerische Intelligenz ist aber nicht nur die Quelle der Kunst, sondern unserer zutiefst menschlichen schöpferischen Kräfte und tieferen Wahrnehmungen der Welt wie Inspiration und Intuition, die uns allen offenstehen. <br />In diesem Gespräch für von Radio evolve, das beim Heiligenfeld-Kongress in Bad Kissingen entstanden ist, sprechen wir mit Alfed Bast über den Wert der künstlerischen Intelligenz und darüber, wie wir die schöpferische Wahrnehmung in uns wachrufen und verstärken können. </p>]]>
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Die Entwicklung der Künstlichen Intelligenz verändert auch die Kunst. Bilder, Texte, Musik können mit KI schnell und an die eigenen Bedürfnisse angepasst generiert werden. Aber „in der Kunst geht es nicht um Ergebnisse, sondern um Erlebnisse“, sagt der Maler Alfred Bast. Er spricht vin einer anderen KI, der künstlerischen Intelligenz, die wir in uns bewahren und stärken können. Für ihn ist „Intelligenz die Fähigkeit anzunehmen, dass etwas intelligenter ist als ich. Dann bin ich offen für Inspiration. Es öffnet sich ein Fenster im Bewusstsein für die Inspiration“. Die künstlerische Intelligenz ist aber nicht nur die Quelle der Kunst, sondern unserer zutiefst menschlichen schöpferischen Kräfte und tieferen Wahrnehmungen der Welt wie Inspiration und Intuition, die uns allen offenstehen. In diesem Gespräch für von Radio evolve, das beim Heiligenfeld-Kongress in Bad Kissingen entstanden ist, sprechen wir mit Alfed Bast über den Wert der künstlerischen Intelligenz und darüber, wie wir die schöpferische Wahrnehmung in uns wachrufen und verstärken können. ]]>
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                    <![CDATA[Thomas Steininger &amp; guests]]>
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                    <![CDATA[Einssein ist mehr als Verbundenheit]]>
                </title>
                <pubDate>Thu, 20 Aug 2026 18:00:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Thomas Steininger &amp; guests</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p><strong>Wo liegen die Urquellen der Spiritualität?</strong></p>
<p>Niklaus Brantschen ist Jesuitenpater und Zen-Meister. Er war Begründer und langjähriger Leiter der jesuitischen Bildungsstätte »Lasalle-Haus. Zentrum für Spiritualität, Dialogfähigkeit und soziale Verantwortung« in Bad Schönbrunn (Zug/Schweiz). Er ist bekannt als Brückenbauer zwischen Zen-Buddhismus und Christentum. In seinem neuen Buch <em>Du bist die Welt: Schamanischer Weisheit auf der Spur</em> vertiert er sich in die Spiritualität des Schamanismus, die sich vor den späteren Religionen wie dem Christentum entfaltet hat. Für ihn ist es ein Zurückgehen vor die etablierten Religionen, um der Urerfahrung der menschlichen Existenz nachzugehen, dass wir mit dem Kosmos, mit dem Leben eins sind. Wichtig ist ihm dabei, nicht einfach verschiedene spirituelle Traditionen in einer Art „Birchermüsli der Spiritualität“ zu vermischen, sondern durchaus zu differenzieren, aber auf einen gemeinsamen Kern hinzuweisen.</p>
<p>In dieser Ausgabe von <em>Radio evolve</em>, die wir beim Heiligenfeld Kongress in Bad Kissingen aufgenommen haben, sprechen wir mit Niklaus Brantschen über die Weisheit des Schamanismus, wie wir diese Spiritualität im Bezug zu christlichen Wegen oder dem Zen verstehen können und warum die Erfahrung es Einsseins mi der Welt heute so wichtig ist.</p>]]>
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                    <![CDATA[Wo liegen die Urquellen der Spiritualität?
Niklaus Brantschen ist Jesuitenpater und Zen-Meister. Er war Begründer und langjähriger Leiter der jesuitischen Bildungsstätte »Lasalle-Haus. Zentrum für Spiritualität, Dialogfähigkeit und soziale Verantwortung« in Bad Schönbrunn (Zug/Schweiz). Er ist bekannt als Brückenbauer zwischen Zen-Buddhismus und Christentum. In seinem neuen Buch Du bist die Welt: Schamanischer Weisheit auf der Spur vertiert er sich in die Spiritualität des Schamanismus, die sich vor den späteren Religionen wie dem Christentum entfaltet hat. Für ihn ist es ein Zurückgehen vor die etablierten Religionen, um der Urerfahrung der menschlichen Existenz nachzugehen, dass wir mit dem Kosmos, mit dem Leben eins sind. Wichtig ist ihm dabei, nicht einfach verschiedene spirituelle Traditionen in einer Art „Birchermüsli der Spiritualität“ zu vermischen, sondern durchaus zu differenzieren, aber auf einen gemeinsamen Kern hinzuweisen.
In dieser Ausgabe von Radio evolve, die wir beim Heiligenfeld Kongress in Bad Kissingen aufgenommen haben, sprechen wir mit Niklaus Brantschen über die Weisheit des Schamanismus, wie wir diese Spiritualität im Bezug zu christlichen Wegen oder dem Zen verstehen können und warum die Erfahrung es Einsseins mi der Welt heute so wichtig ist.]]>
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<p>Niklaus Brantschen ist Jesuitenpater und Zen-Meister. Er war Begründer und langjähriger Leiter der jesuitischen Bildungsstätte »Lasalle-Haus. Zentrum für Spiritualität, Dialogfähigkeit und soziale Verantwortung« in Bad Schönbrunn (Zug/Schweiz). Er ist bekannt als Brückenbauer zwischen Zen-Buddhismus und Christentum. In seinem neuen Buch <em>Du bist die Welt: Schamanischer Weisheit auf der Spur</em> vertiert er sich in die Spiritualität des Schamanismus, die sich vor den späteren Religionen wie dem Christentum entfaltet hat. Für ihn ist es ein Zurückgehen vor die etablierten Religionen, um der Urerfahrung der menschlichen Existenz nachzugehen, dass wir mit dem Kosmos, mit dem Leben eins sind. Wichtig ist ihm dabei, nicht einfach verschiedene spirituelle Traditionen in einer Art „Birchermüsli der Spiritualität“ zu vermischen, sondern durchaus zu differenzieren, aber auf einen gemeinsamen Kern hinzuweisen.</p>
<p>In dieser Ausgabe von <em>Radio evolve</em>, die wir beim Heiligenfeld Kongress in Bad Kissingen aufgenommen haben, sprechen wir mit Niklaus Brantschen über die Weisheit des Schamanismus, wie wir diese Spiritualität im Bezug zu christlichen Wegen oder dem Zen verstehen können und warum die Erfahrung es Einsseins mi der Welt heute so wichtig ist.</p>]]>
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                    <![CDATA[Wo liegen die Urquellen der Spiritualität?
Niklaus Brantschen ist Jesuitenpater und Zen-Meister. Er war Begründer und langjähriger Leiter der jesuitischen Bildungsstätte »Lasalle-Haus. Zentrum für Spiritualität, Dialogfähigkeit und soziale Verantwortung« in Bad Schönbrunn (Zug/Schweiz). Er ist bekannt als Brückenbauer zwischen Zen-Buddhismus und Christentum. In seinem neuen Buch Du bist die Welt: Schamanischer Weisheit auf der Spur vertiert er sich in die Spiritualität des Schamanismus, die sich vor den späteren Religionen wie dem Christentum entfaltet hat. Für ihn ist es ein Zurückgehen vor die etablierten Religionen, um der Urerfahrung der menschlichen Existenz nachzugehen, dass wir mit dem Kosmos, mit dem Leben eins sind. Wichtig ist ihm dabei, nicht einfach verschiedene spirituelle Traditionen in einer Art „Birchermüsli der Spiritualität“ zu vermischen, sondern durchaus zu differenzieren, aber auf einen gemeinsamen Kern hinzuweisen.
In dieser Ausgabe von Radio evolve, die wir beim Heiligenfeld Kongress in Bad Kissingen aufgenommen haben, sprechen wir mit Niklaus Brantschen über die Weisheit des Schamanismus, wie wir diese Spiritualität im Bezug zu christlichen Wegen oder dem Zen verstehen können und warum die Erfahrung es Einsseins mi der Welt heute so wichtig ist.]]>
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                <title>
                    <![CDATA[Zwischen Missbrauch und Wiederverzauberung]]>
                </title>
                <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 18:00:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Thomas Steininger &amp; guests</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p><strong>Spiritualität als Frage der Unterscheidungskraft</strong></p>
<p>Im Nationalsozialismus wurden Mythen und Spiritualität vielfach missbraucht und auch heute können findet sich dieser Missbrauch in manchen Formen der New-Age-Szene. Gleichzeitig verhindert ein reduktionistischer Rationalismus einen positiven Bezug zu spirituellen Erfahrungen und Mythen. Der Filmemacher Rüdiger Sünner bewegt sich mit seinen Filmen forschend in diesem Spannungsfeld. Darüber reflektiert er in seinem neuen autobiografischen Buch „Nach der Schwarzen Sonne: Vom dunklen Mythos zur Wiederverzauberung der Welt“.</p>
<p>Für Rüdiger Sünner ist deshalb im Umgang mit Spiritualität und Mythen die Entwicklung unserer Unterscheidungskraft besonders wichtig. In einem Interview für de aktuelle Ausgabe von <em>evolve </em>zum Thema „Leben mit Licht und Schatten: Grundlagen einer neuen Bewusstseinskultur“ sagt er: „Was aber fehlt, ist ein Differenzierungsvermögen. Wo entgleisen Esoterik, Spiritualität und Mythologie? Wo entsteht aus einem positiven Wissen, aus einer Weisheitstradition eine krude Verstörungstheorie oder eine politische Ideologie mit Rassismus oder Antisemitismus? Wir haben als Gesellschaft dafür keine Instrumente, deshalb haben wir Angst vor der emotionalen Kraft der Spiritualität, die den Verstand unterwandern könnte. Uns fehlen diese feinen Instrumente, um zu unterscheiden, wo das Kostbare ist, das Wertvolle, das Emanzipatorische, und wo es in Gefahrenzonen kippt. Das wird nicht an der Schule, nicht an Unis, nicht in den Medien gelehrt.“</p>
<p>In <em>Radio evolve</em> sprechen wir mit Rüdiger Sünner über seine Auseinandersetzung mit den dunkeln und lichten Aspekten von Spiritualität, den Werdegang seiner Filme und darüber, wie wir unsere Unterscheidungskraft im Umgang mit Spiritualität und Mythologie schulen und schärfen können.</p>
<p>Die aktuelle Ausgabe von <em>evolve </em>zum Thema „Leben mit Licht und Schatten: Grundlagen einer neuen Bewusstseinskultur“: <a href="http://www.evolve-world.org/de/ausgabe/leben-mit-licht-und-schatten">www.evolve-world.org/de/ausgabe/leben-mit-licht-und-schatten</a></p>]]>
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                <itunes:subtitle>
                    <![CDATA[Spiritualität als Frage der Unterscheidungskraft
Im Nationalsozialismus wurden Mythen und Spiritualität vielfach missbraucht und auch heute können findet sich dieser Missbrauch in manchen Formen der New-Age-Szene. Gleichzeitig verhindert ein reduktionistischer Rationalismus einen positiven Bezug zu spirituellen Erfahrungen und Mythen. Der Filmemacher Rüdiger Sünner bewegt sich mit seinen Filmen forschend in diesem Spannungsfeld. Darüber reflektiert er in seinem neuen autobiografischen Buch „Nach der Schwarzen Sonne: Vom dunklen Mythos zur Wiederverzauberung der Welt“.
Für Rüdiger Sünner ist deshalb im Umgang mit Spiritualität und Mythen die Entwicklung unserer Unterscheidungskraft besonders wichtig. In einem Interview für de aktuelle Ausgabe von evolve zum Thema „Leben mit Licht und Schatten: Grundlagen einer neuen Bewusstseinskultur“ sagt er: „Was aber fehlt, ist ein Differenzierungsvermögen. Wo entgleisen Esoterik, Spiritualität und Mythologie? Wo entsteht aus einem positiven Wissen, aus einer Weisheitstradition eine krude Verstörungstheorie oder eine politische Ideologie mit Rassismus oder Antisemitismus? Wir haben als Gesellschaft dafür keine Instrumente, deshalb haben wir Angst vor der emotionalen Kraft der Spiritualität, die den Verstand unterwandern könnte. Uns fehlen diese feinen Instrumente, um zu unterscheiden, wo das Kostbare ist, das Wertvolle, das Emanzipatorische, und wo es in Gefahrenzonen kippt. Das wird nicht an der Schule, nicht an Unis, nicht in den Medien gelehrt.“
In Radio evolve sprechen wir mit Rüdiger Sünner über seine Auseinandersetzung mit den dunkeln und lichten Aspekten von Spiritualität, den Werdegang seiner Filme und darüber, wie wir unsere Unterscheidungskraft im Umgang mit Spiritualität und Mythologie schulen und schärfen können.
Die aktuelle Ausgabe von evolve zum Thema „Leben mit Licht und Schatten: Grundlagen einer neuen Bewusstseinskultur“: www.evolve-world.org/de/ausgabe/leben-mit-licht-und-schatten]]>
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                    <![CDATA[Zwischen Missbrauch und Wiederverzauberung]]>
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                    <![CDATA[<p><strong>Spiritualität als Frage der Unterscheidungskraft</strong></p>
<p>Im Nationalsozialismus wurden Mythen und Spiritualität vielfach missbraucht und auch heute können findet sich dieser Missbrauch in manchen Formen der New-Age-Szene. Gleichzeitig verhindert ein reduktionistischer Rationalismus einen positiven Bezug zu spirituellen Erfahrungen und Mythen. Der Filmemacher Rüdiger Sünner bewegt sich mit seinen Filmen forschend in diesem Spannungsfeld. Darüber reflektiert er in seinem neuen autobiografischen Buch „Nach der Schwarzen Sonne: Vom dunklen Mythos zur Wiederverzauberung der Welt“.</p>
<p>Für Rüdiger Sünner ist deshalb im Umgang mit Spiritualität und Mythen die Entwicklung unserer Unterscheidungskraft besonders wichtig. In einem Interview für de aktuelle Ausgabe von <em>evolve </em>zum Thema „Leben mit Licht und Schatten: Grundlagen einer neuen Bewusstseinskultur“ sagt er: „Was aber fehlt, ist ein Differenzierungsvermögen. Wo entgleisen Esoterik, Spiritualität und Mythologie? Wo entsteht aus einem positiven Wissen, aus einer Weisheitstradition eine krude Verstörungstheorie oder eine politische Ideologie mit Rassismus oder Antisemitismus? Wir haben als Gesellschaft dafür keine Instrumente, deshalb haben wir Angst vor der emotionalen Kraft der Spiritualität, die den Verstand unterwandern könnte. Uns fehlen diese feinen Instrumente, um zu unterscheiden, wo das Kostbare ist, das Wertvolle, das Emanzipatorische, und wo es in Gefahrenzonen kippt. Das wird nicht an der Schule, nicht an Unis, nicht in den Medien gelehrt.“</p>
<p>In <em>Radio evolve</em> sprechen wir mit Rüdiger Sünner über seine Auseinandersetzung mit den dunkeln und lichten Aspekten von Spiritualität, den Werdegang seiner Filme und darüber, wie wir unsere Unterscheidungskraft im Umgang mit Spiritualität und Mythologie schulen und schärfen können.</p>
<p>Die aktuelle Ausgabe von <em>evolve </em>zum Thema „Leben mit Licht und Schatten: Grundlagen einer neuen Bewusstseinskultur“: <a href="http://www.evolve-world.org/de/ausgabe/leben-mit-licht-und-schatten">www.evolve-world.org/de/ausgabe/leben-mit-licht-und-schatten</a></p>]]>
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                    <![CDATA[Spiritualität als Frage der Unterscheidungskraft
Im Nationalsozialismus wurden Mythen und Spiritualität vielfach missbraucht und auch heute können findet sich dieser Missbrauch in manchen Formen der New-Age-Szene. Gleichzeitig verhindert ein reduktionistischer Rationalismus einen positiven Bezug zu spirituellen Erfahrungen und Mythen. Der Filmemacher Rüdiger Sünner bewegt sich mit seinen Filmen forschend in diesem Spannungsfeld. Darüber reflektiert er in seinem neuen autobiografischen Buch „Nach der Schwarzen Sonne: Vom dunklen Mythos zur Wiederverzauberung der Welt“.
Für Rüdiger Sünner ist deshalb im Umgang mit Spiritualität und Mythen die Entwicklung unserer Unterscheidungskraft besonders wichtig. In einem Interview für de aktuelle Ausgabe von evolve zum Thema „Leben mit Licht und Schatten: Grundlagen einer neuen Bewusstseinskultur“ sagt er: „Was aber fehlt, ist ein Differenzierungsvermögen. Wo entgleisen Esoterik, Spiritualität und Mythologie? Wo entsteht aus einem positiven Wissen, aus einer Weisheitstradition eine krude Verstörungstheorie oder eine politische Ideologie mit Rassismus oder Antisemitismus? Wir haben als Gesellschaft dafür keine Instrumente, deshalb haben wir Angst vor der emotionalen Kraft der Spiritualität, die den Verstand unterwandern könnte. Uns fehlen diese feinen Instrumente, um zu unterscheiden, wo das Kostbare ist, das Wertvolle, das Emanzipatorische, und wo es in Gefahrenzonen kippt. Das wird nicht an der Schule, nicht an Unis, nicht in den Medien gelehrt.“
In Radio evolve sprechen wir mit Rüdiger Sünner über seine Auseinandersetzung mit den dunkeln und lichten Aspekten von Spiritualität, den Werdegang seiner Filme und darüber, wie wir unsere Unterscheidungskraft im Umgang mit Spiritualität und Mythologie schulen und schärfen können.
Die aktuelle Ausgabe von evolve zum Thema „Leben mit Licht und Schatten: Grundlagen einer neuen Bewusstseinskultur“: www.evolve-world.org/de/ausgabe/leben-mit-licht-und-schatten]]>
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                    <![CDATA[Thomas Steininger &amp; guests]]>
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                    <![CDATA[Die Kraft der Demut]]>
                </title>
                <pubDate>Thu, 06 Aug 2026 18:00:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Thomas Steininger &amp; guests</dc:creator>
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                    https://permalink.castos.com/podcast/12808/episode/2532644</guid>
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                                            <![CDATA[<p>In dieser Woche bringen wir in <em>Radio evolve</em> ein Gespräch mit dem Benediktinerpater und Autor Anselm Grün, das bei der Arbeit an unserer <em>evolve</em>-Ausgabe 49 „Die Kraft der Demut“ entstanden ist. Für Anselm Grün umfasst die Demut den Mut zu dienen und den Mut, in die Tiefen unserer Menschlichkeit hinabzusteigen, und uns nicht über andere zu erheben:</p>
<p>„Das deutsche Wort Demut kommt von <em>Dienmut</em>, also dem Mut zu dienen. Dienen heißt für mich nicht, sich klein zu machen, sondern zu dienen im Sinne des griechischen Wortes <em>diakonein</em>, was meint, dem Leben zu dienen, Leben hervorzulocken bei den Menschen, im anderen das Leben sehen und fördern.</p>
<p>Das lateinische Wort <em>humilitas</em> kommt von Humus, Erde. Demut ist also auch der Mut, hinabzusteigen in die eigene Erdhaftigkeit und Menschlichkeit. Das bedeutet, dass ich mit beiden Füßen auf der Erde stehe und nicht abhebe. Viele Menschen sind heute in Gefahr, nach außen ein großes Selbstbild zu zelebrieren.</p>
<p>Demut ist in der Beziehung zu Gott wichtig, weil manche Menschen in Gefahr sind, Spiritualität zu missbrauchen, um sich über andere Menschen zu stellen. Psychologen sagen, die große Gefahr der Spiritualität ist die Flucht in die Grandiosität, sich also als etwas Besonderes zu fühlen: »Ich habe ganz tiefe spirituelle Erfahrungen.« In der Demut kann ich nüchtern reflektieren, wo meine eigenen Projektionen sind und wo ich eine wirkliche Erfahrung mache.</p>
<p>Über eine wirkliche Gotteserfahrung kann man nur ganz leise und vorsichtig sprechen, man sollte sie nicht herausposaunen. Deswegen ist die Demut ein wichtiges Korrektiv bei tiefen spirituellen Erfahrungen. Wenn man solche Erfahrungen für sich selber benutzt und sich als etwas Besonderes fühlt, dann ist das keine wirkliche Spiritualität.“</p>
<p><em>evolve</em>-Ausgabe „Die Kraft der Demut“: <a href="https://www.evolve-world.org/ausgabe/die-kraft-der-demut" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.evolve-world.org/ausgabe/die-kraft-der-demut</a></p>
<p><a href="https://www.evolve-world.org/ausgabe/die-kraft-der-demut" target="_blank" rel="noreferrer noopener"></a></p>
<p>Unser Radio evolve Archiv mit über 600 Sendungen:<br /><a href="https://www.evolve-world.org/radio-evolve" target="_blank" style="font-size:19px;font-family:Calibri, Helvetica, Arial, sans-serif;" rel="noreferrer noopener">www.evolve-world.org/radio-evolve<br /></a><a href="http://www.youtube.com/@radioevolve7543" target="_blank" style="font-size:19px;font-family:Calibri, Helvetica, Arial, sans-serif;" rel="noreferrer noopener">www.youtube.com/@radioevolve7543</a></p>]]>
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                    <![CDATA[In dieser Woche bringen wir in Radio evolve ein Gespräch mit dem Benediktinerpater und Autor Anselm Grün, das bei der Arbeit an unserer evolve-Ausgabe 49 „Die Kraft der Demut“ entstanden ist. Für Anselm Grün umfasst die Demut den Mut zu dienen und den Mut, in die Tiefen unserer Menschlichkeit hinabzusteigen, und uns nicht über andere zu erheben:
„Das deutsche Wort Demut kommt von Dienmut, also dem Mut zu dienen. Dienen heißt für mich nicht, sich klein zu machen, sondern zu dienen im Sinne des griechischen Wortes diakonein, was meint, dem Leben zu dienen, Leben hervorzulocken bei den Menschen, im anderen das Leben sehen und fördern.
Das lateinische Wort humilitas kommt von Humus, Erde. Demut ist also auch der Mut, hinabzusteigen in die eigene Erdhaftigkeit und Menschlichkeit. Das bedeutet, dass ich mit beiden Füßen auf der Erde stehe und nicht abhebe. Viele Menschen sind heute in Gefahr, nach außen ein großes Selbstbild zu zelebrieren.
Demut ist in der Beziehung zu Gott wichtig, weil manche Menschen in Gefahr sind, Spiritualität zu missbrauchen, um sich über andere Menschen zu stellen. Psychologen sagen, die große Gefahr der Spiritualität ist die Flucht in die Grandiosität, sich also als etwas Besonderes zu fühlen: »Ich habe ganz tiefe spirituelle Erfahrungen.« In der Demut kann ich nüchtern reflektieren, wo meine eigenen Projektionen sind und wo ich eine wirkliche Erfahrung mache.
Über eine wirkliche Gotteserfahrung kann man nur ganz leise und vorsichtig sprechen, man sollte sie nicht herausposaunen. Deswegen ist die Demut ein wichtiges Korrektiv bei tiefen spirituellen Erfahrungen. Wenn man solche Erfahrungen für sich selber benutzt und sich als etwas Besonderes fühlt, dann ist das keine wirkliche Spiritualität.“
evolve-Ausgabe „Die Kraft der Demut“: https://www.evolve-world.org/ausgabe/die-kraft-der-demut

Unser Radio evolve Archiv mit über 600 Sendungen:www.evolve-world.org/radio-evolvewww.youtube.com/@radioevolve7543]]>
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                    <![CDATA[<p>In dieser Woche bringen wir in <em>Radio evolve</em> ein Gespräch mit dem Benediktinerpater und Autor Anselm Grün, das bei der Arbeit an unserer <em>evolve</em>-Ausgabe 49 „Die Kraft der Demut“ entstanden ist. Für Anselm Grün umfasst die Demut den Mut zu dienen und den Mut, in die Tiefen unserer Menschlichkeit hinabzusteigen, und uns nicht über andere zu erheben:</p>
<p>„Das deutsche Wort Demut kommt von <em>Dienmut</em>, also dem Mut zu dienen. Dienen heißt für mich nicht, sich klein zu machen, sondern zu dienen im Sinne des griechischen Wortes <em>diakonein</em>, was meint, dem Leben zu dienen, Leben hervorzulocken bei den Menschen, im anderen das Leben sehen und fördern.</p>
<p>Das lateinische Wort <em>humilitas</em> kommt von Humus, Erde. Demut ist also auch der Mut, hinabzusteigen in die eigene Erdhaftigkeit und Menschlichkeit. Das bedeutet, dass ich mit beiden Füßen auf der Erde stehe und nicht abhebe. Viele Menschen sind heute in Gefahr, nach außen ein großes Selbstbild zu zelebrieren.</p>
<p>Demut ist in der Beziehung zu Gott wichtig, weil manche Menschen in Gefahr sind, Spiritualität zu missbrauchen, um sich über andere Menschen zu stellen. Psychologen sagen, die große Gefahr der Spiritualität ist die Flucht in die Grandiosität, sich also als etwas Besonderes zu fühlen: »Ich habe ganz tiefe spirituelle Erfahrungen.« In der Demut kann ich nüchtern reflektieren, wo meine eigenen Projektionen sind und wo ich eine wirkliche Erfahrung mache.</p>
<p>Über eine wirkliche Gotteserfahrung kann man nur ganz leise und vorsichtig sprechen, man sollte sie nicht herausposaunen. Deswegen ist die Demut ein wichtiges Korrektiv bei tiefen spirituellen Erfahrungen. Wenn man solche Erfahrungen für sich selber benutzt und sich als etwas Besonderes fühlt, dann ist das keine wirkliche Spiritualität.“</p>
<p><em>evolve</em>-Ausgabe „Die Kraft der Demut“: <a href="https://www.evolve-world.org/ausgabe/die-kraft-der-demut" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.evolve-world.org/ausgabe/die-kraft-der-demut</a></p>
<p><a href="https://www.evolve-world.org/ausgabe/die-kraft-der-demut" target="_blank" rel="noreferrer noopener"></a></p>
<p>Unser Radio evolve Archiv mit über 600 Sendungen:<br /><a href="https://www.evolve-world.org/radio-evolve" target="_blank" style="font-size:19px;font-family:Calibri, Helvetica, Arial, sans-serif;" rel="noreferrer noopener">www.evolve-world.org/radio-evolve<br /></a><a href="http://www.youtube.com/@radioevolve7543" target="_blank" style="font-size:19px;font-family:Calibri, Helvetica, Arial, sans-serif;" rel="noreferrer noopener">www.youtube.com/@radioevolve7543</a></p>]]>
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                    <![CDATA[In dieser Woche bringen wir in Radio evolve ein Gespräch mit dem Benediktinerpater und Autor Anselm Grün, das bei der Arbeit an unserer evolve-Ausgabe 49 „Die Kraft der Demut“ entstanden ist. Für Anselm Grün umfasst die Demut den Mut zu dienen und den Mut, in die Tiefen unserer Menschlichkeit hinabzusteigen, und uns nicht über andere zu erheben:
„Das deutsche Wort Demut kommt von Dienmut, also dem Mut zu dienen. Dienen heißt für mich nicht, sich klein zu machen, sondern zu dienen im Sinne des griechischen Wortes diakonein, was meint, dem Leben zu dienen, Leben hervorzulocken bei den Menschen, im anderen das Leben sehen und fördern.
Das lateinische Wort humilitas kommt von Humus, Erde. Demut ist also auch der Mut, hinabzusteigen in die eigene Erdhaftigkeit und Menschlichkeit. Das bedeutet, dass ich mit beiden Füßen auf der Erde stehe und nicht abhebe. Viele Menschen sind heute in Gefahr, nach außen ein großes Selbstbild zu zelebrieren.
Demut ist in der Beziehung zu Gott wichtig, weil manche Menschen in Gefahr sind, Spiritualität zu missbrauchen, um sich über andere Menschen zu stellen. Psychologen sagen, die große Gefahr der Spiritualität ist die Flucht in die Grandiosität, sich also als etwas Besonderes zu fühlen: »Ich habe ganz tiefe spirituelle Erfahrungen.« In der Demut kann ich nüchtern reflektieren, wo meine eigenen Projektionen sind und wo ich eine wirkliche Erfahrung mache.
Über eine wirkliche Gotteserfahrung kann man nur ganz leise und vorsichtig sprechen, man sollte sie nicht herausposaunen. Deswegen ist die Demut ein wichtiges Korrektiv bei tiefen spirituellen Erfahrungen. Wenn man solche Erfahrungen für sich selber benutzt und sich als etwas Besonderes fühlt, dann ist das keine wirkliche Spiritualität.“
evolve-Ausgabe „Die Kraft der Demut“: https://www.evolve-world.org/ausgabe/die-kraft-der-demut

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                    <![CDATA[Leben mit Licht und Schatten]]>
                </title>
                <pubDate>Thu, 23 Jul 2026 18:00:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Thomas Steininger &amp; guests</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p><strong>Grundlagen einer neuen Bewusstseinskultur</strong></p>
<p>Seit Jahrtausenden sind die Menschen von Licht und Schatten fasziniert. Tag und Nacht. Wachen und Schlafen. Diese grundlegendsten Aspekte unserer verkörperten Erfahrung sind zu Symbolen für das Geheimnis von Leben und Tod geworden und tragen in sich eine ethische Relevanz. Wie kann in einer Zeit, die vielen als zunehmend finster, am Rande des Undenkbaren erscheint, ein tieferes Verständnis von Licht und Schatten neue Möglichkeiten für persönliche und kulturelle Transformation eröffnen? Wie könnte eine neue Bewusstseinskultur einen Weg jenseits der Polarisierung weisen, die unsere Gegenwart prägt?</p>
<p>Diese Fragen bewegten uns bei der Arbeit an der neuen Ausgabe von evolve. In dieser Sendung von Radio evolve sprechen evolve-Redakteurin Nadja Rosmann und der Redaktionsleiter von evolve Mike Kauschke über die Themen, Impulse und Einsichten der neuen Ausgabe von evolve.</p>
<p>Hier finden Sie weitere Informationen zur neuen evolve:</p>
<p><a href="https://www.evolve-world.org/ausgabe/leben-mit-licht-und-schatten" target="_blank" style="font-size:19px;font-family:Calibri, Helvetica, Arial, sans-serif;" rel="noreferrer noopener">https://www.evolve-world.org/ausgabe/leben-mit-licht-und-schatten</a></p>]]>
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                    <![CDATA[Grundlagen einer neuen Bewusstseinskultur
Seit Jahrtausenden sind die Menschen von Licht und Schatten fasziniert. Tag und Nacht. Wachen und Schlafen. Diese grundlegendsten Aspekte unserer verkörperten Erfahrung sind zu Symbolen für das Geheimnis von Leben und Tod geworden und tragen in sich eine ethische Relevanz. Wie kann in einer Zeit, die vielen als zunehmend finster, am Rande des Undenkbaren erscheint, ein tieferes Verständnis von Licht und Schatten neue Möglichkeiten für persönliche und kulturelle Transformation eröffnen? Wie könnte eine neue Bewusstseinskultur einen Weg jenseits der Polarisierung weisen, die unsere Gegenwart prägt?
Diese Fragen bewegten uns bei der Arbeit an der neuen Ausgabe von evolve. In dieser Sendung von Radio evolve sprechen evolve-Redakteurin Nadja Rosmann und der Redaktionsleiter von evolve Mike Kauschke über die Themen, Impulse und Einsichten der neuen Ausgabe von evolve.
Hier finden Sie weitere Informationen zur neuen evolve:
https://www.evolve-world.org/ausgabe/leben-mit-licht-und-schatten]]>
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                    <![CDATA[<p><strong>Grundlagen einer neuen Bewusstseinskultur</strong></p>
<p>Seit Jahrtausenden sind die Menschen von Licht und Schatten fasziniert. Tag und Nacht. Wachen und Schlafen. Diese grundlegendsten Aspekte unserer verkörperten Erfahrung sind zu Symbolen für das Geheimnis von Leben und Tod geworden und tragen in sich eine ethische Relevanz. Wie kann in einer Zeit, die vielen als zunehmend finster, am Rande des Undenkbaren erscheint, ein tieferes Verständnis von Licht und Schatten neue Möglichkeiten für persönliche und kulturelle Transformation eröffnen? Wie könnte eine neue Bewusstseinskultur einen Weg jenseits der Polarisierung weisen, die unsere Gegenwart prägt?</p>
<p>Diese Fragen bewegten uns bei der Arbeit an der neuen Ausgabe von evolve. In dieser Sendung von Radio evolve sprechen evolve-Redakteurin Nadja Rosmann und der Redaktionsleiter von evolve Mike Kauschke über die Themen, Impulse und Einsichten der neuen Ausgabe von evolve.</p>
<p>Hier finden Sie weitere Informationen zur neuen evolve:</p>
<p><a href="https://www.evolve-world.org/ausgabe/leben-mit-licht-und-schatten" target="_blank" style="font-size:19px;font-family:Calibri, Helvetica, Arial, sans-serif;" rel="noreferrer noopener">https://www.evolve-world.org/ausgabe/leben-mit-licht-und-schatten</a></p>]]>
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                    <![CDATA[Grundlagen einer neuen Bewusstseinskultur
Seit Jahrtausenden sind die Menschen von Licht und Schatten fasziniert. Tag und Nacht. Wachen und Schlafen. Diese grundlegendsten Aspekte unserer verkörperten Erfahrung sind zu Symbolen für das Geheimnis von Leben und Tod geworden und tragen in sich eine ethische Relevanz. Wie kann in einer Zeit, die vielen als zunehmend finster, am Rande des Undenkbaren erscheint, ein tieferes Verständnis von Licht und Schatten neue Möglichkeiten für persönliche und kulturelle Transformation eröffnen? Wie könnte eine neue Bewusstseinskultur einen Weg jenseits der Polarisierung weisen, die unsere Gegenwart prägt?
Diese Fragen bewegten uns bei der Arbeit an der neuen Ausgabe von evolve. In dieser Sendung von Radio evolve sprechen evolve-Redakteurin Nadja Rosmann und der Redaktionsleiter von evolve Mike Kauschke über die Themen, Impulse und Einsichten der neuen Ausgabe von evolve.
Hier finden Sie weitere Informationen zur neuen evolve:
https://www.evolve-world.org/ausgabe/leben-mit-licht-und-schatten]]>
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                    <![CDATA[Thomas Steininger &amp; guests]]>
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                    <![CDATA[Leben, Sterben und Neugeburt]]>
                </title>
                <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 18:00:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Thomas Steininger &amp; guests</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p>Am 12. Juli feierte Bruder David Steindl-Rast seinen 100. Geburtstag. Er blickt auf ein Leben spiritueller Versenkung und unermüdlicher Vermittlung der Essenz des Göttlichen zurück. Darin schöpft er aus der Kraft des Lebens, die für ihn auch das Sterben umfasst.</p>
<p>Aus Anlass seines Geburtstages bringen wir diese Woche in Radio evolve ein Gespräch zwischen Thomas Steninger und Bruder David, das 2024 bei der Arbeit an unserer evolve-Ausgabe 41 zum Thema „Leben, Tod und Transformation“ entstand. Darin spricht Bruder David unter anderem über den Unterschied zwischen Tod und dem Sterben, das zu unserem Leben im umfassenderen Sinne dazugehört:</p>
<p>„Auf persönlicher Ebene sterben wir nicht nur einmal im Leben, es ist ein Prozess, den wir immer wieder vollziehen müssen. Je älter man wird, umso öfter ist man schon gestorben. Und das ist keine blumige Formulierung, sondern schmerzliche Wirklichkeit. Du bist sicher auch schon oft gestorben.</p>
<p>Durch diese vielen Prozesse des Sterbens lernen wir etwas sehr Wichtiges, um eine richtige Haltung zum allgemeinen Sterben zu finden. Jedes Mal, wenn solch ein Sterben bevorsteht, sträuben wir uns dagegen. Wenn ich in meinem Leben mit dem Sterben konfrontiert bin, stoße ich zunächst auf einen Widerstand. Ich erfahre aber auch, dass ich diesen Widerstand lösen kann, indem ich dem Leben in mir vertraue – zu dem auch das Sterben gehört. Es hat sich unzählige Male in meinem Leben erwiesen, dass dieses Sterben zu einer Neugeburt führt. Erst sieht es aus, als ob es das Ende wäre. Wenn ich aber dem Leben vertraue und mitgehe mit diesem Prozess des Sterbens, dann habe ich immer wieder eine Neugeburt erlebt. Etwas ganz Neues ist entstanden, das besser und lebendiger war als das Alte.“</p>
<p><em>evolve</em> 41 zum Thema „Leben, Tod und Transformation“: <a href="https://www.evolve-world.org/ausgabe/leben-tod" target="_blank" style="font-size:19px;font-family:Calibri, Helvetica, Arial, sans-serif;" rel="noreferrer noopener">https://www.evolve-world.org/ausgabe/leben-tod</a></p>]]>
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                    <![CDATA[Am 12. Juli feierte Bruder David Steindl-Rast seinen 100. Geburtstag. Er blickt auf ein Leben spiritueller Versenkung und unermüdlicher Vermittlung der Essenz des Göttlichen zurück. Darin schöpft er aus der Kraft des Lebens, die für ihn auch das Sterben umfasst.
Aus Anlass seines Geburtstages bringen wir diese Woche in Radio evolve ein Gespräch zwischen Thomas Steninger und Bruder David, das 2024 bei der Arbeit an unserer evolve-Ausgabe 41 zum Thema „Leben, Tod und Transformation“ entstand. Darin spricht Bruder David unter anderem über den Unterschied zwischen Tod und dem Sterben, das zu unserem Leben im umfassenderen Sinne dazugehört:
„Auf persönlicher Ebene sterben wir nicht nur einmal im Leben, es ist ein Prozess, den wir immer wieder vollziehen müssen. Je älter man wird, umso öfter ist man schon gestorben. Und das ist keine blumige Formulierung, sondern schmerzliche Wirklichkeit. Du bist sicher auch schon oft gestorben.
Durch diese vielen Prozesse des Sterbens lernen wir etwas sehr Wichtiges, um eine richtige Haltung zum allgemeinen Sterben zu finden. Jedes Mal, wenn solch ein Sterben bevorsteht, sträuben wir uns dagegen. Wenn ich in meinem Leben mit dem Sterben konfrontiert bin, stoße ich zunächst auf einen Widerstand. Ich erfahre aber auch, dass ich diesen Widerstand lösen kann, indem ich dem Leben in mir vertraue – zu dem auch das Sterben gehört. Es hat sich unzählige Male in meinem Leben erwiesen, dass dieses Sterben zu einer Neugeburt führt. Erst sieht es aus, als ob es das Ende wäre. Wenn ich aber dem Leben vertraue und mitgehe mit diesem Prozess des Sterbens, dann habe ich immer wieder eine Neugeburt erlebt. Etwas ganz Neues ist entstanden, das besser und lebendiger war als das Alte.“
evolve 41 zum Thema „Leben, Tod und Transformation“: https://www.evolve-world.org/ausgabe/leben-tod]]>
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                    <![CDATA[<p>Am 12. Juli feierte Bruder David Steindl-Rast seinen 100. Geburtstag. Er blickt auf ein Leben spiritueller Versenkung und unermüdlicher Vermittlung der Essenz des Göttlichen zurück. Darin schöpft er aus der Kraft des Lebens, die für ihn auch das Sterben umfasst.</p>
<p>Aus Anlass seines Geburtstages bringen wir diese Woche in Radio evolve ein Gespräch zwischen Thomas Steninger und Bruder David, das 2024 bei der Arbeit an unserer evolve-Ausgabe 41 zum Thema „Leben, Tod und Transformation“ entstand. Darin spricht Bruder David unter anderem über den Unterschied zwischen Tod und dem Sterben, das zu unserem Leben im umfassenderen Sinne dazugehört:</p>
<p>„Auf persönlicher Ebene sterben wir nicht nur einmal im Leben, es ist ein Prozess, den wir immer wieder vollziehen müssen. Je älter man wird, umso öfter ist man schon gestorben. Und das ist keine blumige Formulierung, sondern schmerzliche Wirklichkeit. Du bist sicher auch schon oft gestorben.</p>
<p>Durch diese vielen Prozesse des Sterbens lernen wir etwas sehr Wichtiges, um eine richtige Haltung zum allgemeinen Sterben zu finden. Jedes Mal, wenn solch ein Sterben bevorsteht, sträuben wir uns dagegen. Wenn ich in meinem Leben mit dem Sterben konfrontiert bin, stoße ich zunächst auf einen Widerstand. Ich erfahre aber auch, dass ich diesen Widerstand lösen kann, indem ich dem Leben in mir vertraue – zu dem auch das Sterben gehört. Es hat sich unzählige Male in meinem Leben erwiesen, dass dieses Sterben zu einer Neugeburt führt. Erst sieht es aus, als ob es das Ende wäre. Wenn ich aber dem Leben vertraue und mitgehe mit diesem Prozess des Sterbens, dann habe ich immer wieder eine Neugeburt erlebt. Etwas ganz Neues ist entstanden, das besser und lebendiger war als das Alte.“</p>
<p><em>evolve</em> 41 zum Thema „Leben, Tod und Transformation“: <a href="https://www.evolve-world.org/ausgabe/leben-tod" target="_blank" style="font-size:19px;font-family:Calibri, Helvetica, Arial, sans-serif;" rel="noreferrer noopener">https://www.evolve-world.org/ausgabe/leben-tod</a></p>]]>
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                    <![CDATA[Am 12. Juli feierte Bruder David Steindl-Rast seinen 100. Geburtstag. Er blickt auf ein Leben spiritueller Versenkung und unermüdlicher Vermittlung der Essenz des Göttlichen zurück. Darin schöpft er aus der Kraft des Lebens, die für ihn auch das Sterben umfasst.
Aus Anlass seines Geburtstages bringen wir diese Woche in Radio evolve ein Gespräch zwischen Thomas Steninger und Bruder David, das 2024 bei der Arbeit an unserer evolve-Ausgabe 41 zum Thema „Leben, Tod und Transformation“ entstand. Darin spricht Bruder David unter anderem über den Unterschied zwischen Tod und dem Sterben, das zu unserem Leben im umfassenderen Sinne dazugehört:
„Auf persönlicher Ebene sterben wir nicht nur einmal im Leben, es ist ein Prozess, den wir immer wieder vollziehen müssen. Je älter man wird, umso öfter ist man schon gestorben. Und das ist keine blumige Formulierung, sondern schmerzliche Wirklichkeit. Du bist sicher auch schon oft gestorben.
Durch diese vielen Prozesse des Sterbens lernen wir etwas sehr Wichtiges, um eine richtige Haltung zum allgemeinen Sterben zu finden. Jedes Mal, wenn solch ein Sterben bevorsteht, sträuben wir uns dagegen. Wenn ich in meinem Leben mit dem Sterben konfrontiert bin, stoße ich zunächst auf einen Widerstand. Ich erfahre aber auch, dass ich diesen Widerstand lösen kann, indem ich dem Leben in mir vertraue – zu dem auch das Sterben gehört. Es hat sich unzählige Male in meinem Leben erwiesen, dass dieses Sterben zu einer Neugeburt führt. Erst sieht es aus, als ob es das Ende wäre. Wenn ich aber dem Leben vertraue und mitgehe mit diesem Prozess des Sterbens, dann habe ich immer wieder eine Neugeburt erlebt. Etwas ganz Neues ist entstanden, das besser und lebendiger war als das Alte.“
evolve 41 zum Thema „Leben, Tod und Transformation“: https://www.evolve-world.org/ausgabe/leben-tod]]>
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                    <![CDATA[Thomas Steininger &amp; guests]]>
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                    <![CDATA[Brüche und Brücken – Wie kann zwischen uns Vertrauen wachsen?]]>
                </title>
                <pubDate>Thu, 09 Jul 2026 18:00:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Thomas Steininger &amp; guests</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p>Franz-Theo Gottwald setzt sich seit vielen Jahren für den nachhaltigen Umbau der Landwirtschaft ein. Aber viele der Errungenschaften der letzten Jahrzehnte werden gegenwärtig wieder zurückgenommen. In den Debatten um die Landwirtschaft zeigen sich für ihn dabei beispielhaft die Brüche in unserer Gesellschaft. In einem Text für evolve schreibt er:</p>
<p>„Deutschland scheint in vielerlei Hinsicht gespalten. Eine dieser Spaltungen betrifft die deutsche Landwirtschaft. Ich erlebe seit etwa 40 Jahren die ideologische Kluft zwischen Biobauern und konventionellen Landwirten hautnah.“</p>
<p>Wie kann es möglich sein, solche Spaltungen und Brüche zu überwinden? Und welche Rolle spielt dabei das Vertrauen? Darüber und wie wir alle das Verbindende stärken können, sprechen wir in dieser Episode von Radio evolve.</p>
<p>Franz-Theo Gottwald hat für sich selbst erkannt, „dass genaues Fragen und Zuhören neue Gemeinsamkeiten entdecken lässt und hilft, aus alten Gräben herauszukommen, um miteinander Schritte zu einer naturverträglichen und gerechten Ernährungssicherung zu gehen.</p>
<p>Vielleicht sogar als Beispiel der Bildung neuer Muster, die auch für andere gesellschaftliche und politische Konfliktfelder in Deutschland eine Richtung weisen könnten.“</p>
<p>Unser Radio evolve Archiv mit über 600 Sendungen:<br /><a href="https://www.evolve-world.org/radio-evolve" target="_blank" style="font-size:19px;font-family:Calibri, Helvetica, Arial, sans-serif;" rel="noreferrer noopener">www.evolve-world.org/radio-evolve<br /></a><a href="http://www.youtube.com/@radioevolve7543" target="_blank" style="font-size:19px;font-family:Calibri, Helvetica, Arial, sans-serif;" rel="noreferrer noopener">www.youtube.com/@radioevolve7543</a></p>]]>
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                    <![CDATA[Franz-Theo Gottwald setzt sich seit vielen Jahren für den nachhaltigen Umbau der Landwirtschaft ein. Aber viele der Errungenschaften der letzten Jahrzehnte werden gegenwärtig wieder zurückgenommen. In den Debatten um die Landwirtschaft zeigen sich für ihn dabei beispielhaft die Brüche in unserer Gesellschaft. In einem Text für evolve schreibt er:
„Deutschland scheint in vielerlei Hinsicht gespalten. Eine dieser Spaltungen betrifft die deutsche Landwirtschaft. Ich erlebe seit etwa 40 Jahren die ideologische Kluft zwischen Biobauern und konventionellen Landwirten hautnah.“
Wie kann es möglich sein, solche Spaltungen und Brüche zu überwinden? Und welche Rolle spielt dabei das Vertrauen? Darüber und wie wir alle das Verbindende stärken können, sprechen wir in dieser Episode von Radio evolve.
Franz-Theo Gottwald hat für sich selbst erkannt, „dass genaues Fragen und Zuhören neue Gemeinsamkeiten entdecken lässt und hilft, aus alten Gräben herauszukommen, um miteinander Schritte zu einer naturverträglichen und gerechten Ernährungssicherung zu gehen.
Vielleicht sogar als Beispiel der Bildung neuer Muster, die auch für andere gesellschaftliche und politische Konfliktfelder in Deutschland eine Richtung weisen könnten.“
Unser Radio evolve Archiv mit über 600 Sendungen:www.evolve-world.org/radio-evolvewww.youtube.com/@radioevolve7543]]>
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<p>„Deutschland scheint in vielerlei Hinsicht gespalten. Eine dieser Spaltungen betrifft die deutsche Landwirtschaft. Ich erlebe seit etwa 40 Jahren die ideologische Kluft zwischen Biobauern und konventionellen Landwirten hautnah.“</p>
<p>Wie kann es möglich sein, solche Spaltungen und Brüche zu überwinden? Und welche Rolle spielt dabei das Vertrauen? Darüber und wie wir alle das Verbindende stärken können, sprechen wir in dieser Episode von Radio evolve.</p>
<p>Franz-Theo Gottwald hat für sich selbst erkannt, „dass genaues Fragen und Zuhören neue Gemeinsamkeiten entdecken lässt und hilft, aus alten Gräben herauszukommen, um miteinander Schritte zu einer naturverträglichen und gerechten Ernährungssicherung zu gehen.</p>
<p>Vielleicht sogar als Beispiel der Bildung neuer Muster, die auch für andere gesellschaftliche und politische Konfliktfelder in Deutschland eine Richtung weisen könnten.“</p>
<p>Unser Radio evolve Archiv mit über 600 Sendungen:<br /><a href="https://www.evolve-world.org/radio-evolve" target="_blank" style="font-size:19px;font-family:Calibri, Helvetica, Arial, sans-serif;" rel="noreferrer noopener">www.evolve-world.org/radio-evolve<br /></a><a href="http://www.youtube.com/@radioevolve7543" target="_blank" style="font-size:19px;font-family:Calibri, Helvetica, Arial, sans-serif;" rel="noreferrer noopener">www.youtube.com/@radioevolve7543</a></p>]]>
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„Deutschland scheint in vielerlei Hinsicht gespalten. Eine dieser Spaltungen betrifft die deutsche Landwirtschaft. Ich erlebe seit etwa 40 Jahren die ideologische Kluft zwischen Biobauern und konventionellen Landwirten hautnah.“
Wie kann es möglich sein, solche Spaltungen und Brüche zu überwinden? Und welche Rolle spielt dabei das Vertrauen? Darüber und wie wir alle das Verbindende stärken können, sprechen wir in dieser Episode von Radio evolve.
Franz-Theo Gottwald hat für sich selbst erkannt, „dass genaues Fragen und Zuhören neue Gemeinsamkeiten entdecken lässt und hilft, aus alten Gräben herauszukommen, um miteinander Schritte zu einer naturverträglichen und gerechten Ernährungssicherung zu gehen.
Vielleicht sogar als Beispiel der Bildung neuer Muster, die auch für andere gesellschaftliche und politische Konfliktfelder in Deutschland eine Richtung weisen könnten.“
Unser Radio evolve Archiv mit über 600 Sendungen:www.evolve-world.org/radio-evolvewww.youtube.com/@radioevolve7543]]>
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                    <![CDATA[Auf dem Weg zu einer globalen Identität]]>
                </title>
                <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 18:00:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Thomas Steininger &amp; guests</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p><strong>Wie kann Achtsamkeit unseren Umgang mit der Erde verändern?</strong></p>
<p>Die Psychologin Dr. Laura Loy arbeitet mit im Projekt „Achtsamkeit in der Bildung und Hoch-/Schulkultur“ an der Uni Leipzig. Ein Aspekt ihrer Forschung ist die Frage wie sich Übungen der Achtsamkeit auf unser ökologisches Bewusstsein und Verhalten auswirken. Dabei spricht sie von der Möglichkeit, auch durch solche meditativen Praxisformen eine globale Identität zu kultivieren. Darüber sagt sie:</p>
<p>„Eine globale Identität bedeutet Identifikation, Verbundenheit und Solidarität mit Menschen auf der ganzen Welt. Mein Gedanke war folgender: Da der Klimawandel eine globale Krise ist, die die ganze Menschheit betrifft und nur durch weltweite gemeinsame Anstrengungen bewältigt werden kann, braucht es vielleicht eine solche globale Identität, um dieser Krise engagiert zu begegnen. In meinen Befragungen hat sich dann gezeigt, dass Menschen sich mehr für Klimaschutz einsetzen, je stärker ihre globale Identität ausgeprägt ist. Daher wollte ich im nächsten Schritt herausfinden, wie eine globale Identität entsteht oder gestärkt werden kann. Ich habe überlegt, wo mir im Alltag die Idee einer globalen Verbundenheit begegnet. Und da fielen mir Yogastunden ein (ich praktiziere schon seit vielen Jahren begeistert Yoga!). Darin sprachen Lehrer:innen manchmal über die buddhistische Philosophie, in der alles mit allem verbunden ist. Außerdem lernte ich die sogenannte Metta-Meditation kennen, in der man explizit übt, Mitgefühl und Verbundenheit mit allen Menschen zu empfinden.“</p>
<p>In Radio evolve sprechen wir mit Laura Loy darüber, wie wir auch durch Achtsamkeit und Meditation eine solche globale Identität entwickeln können und warum das heute dringend notwendig ist.</p>
<p>Am 10./11. September wird Laura Loy ihre Forschungen bei der Konferenz „Achtsamkeit in der Bildung“ an der Uni Leipzig präsenteren: <a href="https://www.zls.uni-leipzig.de/konferenz-abik" target="_blank" style="font-size:19px;font-family:Calibri, Helvetica, Arial, sans-serif;" rel="noreferrer noopener">https://www.zls.uni-leipzig.de/konferenz-abik</a></p>]]>
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                    <![CDATA[Wie kann Achtsamkeit unseren Umgang mit der Erde verändern?
Die Psychologin Dr. Laura Loy arbeitet mit im Projekt „Achtsamkeit in der Bildung und Hoch-/Schulkultur“ an der Uni Leipzig. Ein Aspekt ihrer Forschung ist die Frage wie sich Übungen der Achtsamkeit auf unser ökologisches Bewusstsein und Verhalten auswirken. Dabei spricht sie von der Möglichkeit, auch durch solche meditativen Praxisformen eine globale Identität zu kultivieren. Darüber sagt sie:
„Eine globale Identität bedeutet Identifikation, Verbundenheit und Solidarität mit Menschen auf der ganzen Welt. Mein Gedanke war folgender: Da der Klimawandel eine globale Krise ist, die die ganze Menschheit betrifft und nur durch weltweite gemeinsame Anstrengungen bewältigt werden kann, braucht es vielleicht eine solche globale Identität, um dieser Krise engagiert zu begegnen. In meinen Befragungen hat sich dann gezeigt, dass Menschen sich mehr für Klimaschutz einsetzen, je stärker ihre globale Identität ausgeprägt ist. Daher wollte ich im nächsten Schritt herausfinden, wie eine globale Identität entsteht oder gestärkt werden kann. Ich habe überlegt, wo mir im Alltag die Idee einer globalen Verbundenheit begegnet. Und da fielen mir Yogastunden ein (ich praktiziere schon seit vielen Jahren begeistert Yoga!). Darin sprachen Lehrer:innen manchmal über die buddhistische Philosophie, in der alles mit allem verbunden ist. Außerdem lernte ich die sogenannte Metta-Meditation kennen, in der man explizit übt, Mitgefühl und Verbundenheit mit allen Menschen zu empfinden.“
In Radio evolve sprechen wir mit Laura Loy darüber, wie wir auch durch Achtsamkeit und Meditation eine solche globale Identität entwickeln können und warum das heute dringend notwendig ist.
Am 10./11. September wird Laura Loy ihre Forschungen bei der Konferenz „Achtsamkeit in der Bildung“ an der Uni Leipzig präsenteren: https://www.zls.uni-leipzig.de/konferenz-abik]]>
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                    <![CDATA[Auf dem Weg zu einer globalen Identität]]>
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                    <![CDATA[<p><strong>Wie kann Achtsamkeit unseren Umgang mit der Erde verändern?</strong></p>
<p>Die Psychologin Dr. Laura Loy arbeitet mit im Projekt „Achtsamkeit in der Bildung und Hoch-/Schulkultur“ an der Uni Leipzig. Ein Aspekt ihrer Forschung ist die Frage wie sich Übungen der Achtsamkeit auf unser ökologisches Bewusstsein und Verhalten auswirken. Dabei spricht sie von der Möglichkeit, auch durch solche meditativen Praxisformen eine globale Identität zu kultivieren. Darüber sagt sie:</p>
<p>„Eine globale Identität bedeutet Identifikation, Verbundenheit und Solidarität mit Menschen auf der ganzen Welt. Mein Gedanke war folgender: Da der Klimawandel eine globale Krise ist, die die ganze Menschheit betrifft und nur durch weltweite gemeinsame Anstrengungen bewältigt werden kann, braucht es vielleicht eine solche globale Identität, um dieser Krise engagiert zu begegnen. In meinen Befragungen hat sich dann gezeigt, dass Menschen sich mehr für Klimaschutz einsetzen, je stärker ihre globale Identität ausgeprägt ist. Daher wollte ich im nächsten Schritt herausfinden, wie eine globale Identität entsteht oder gestärkt werden kann. Ich habe überlegt, wo mir im Alltag die Idee einer globalen Verbundenheit begegnet. Und da fielen mir Yogastunden ein (ich praktiziere schon seit vielen Jahren begeistert Yoga!). Darin sprachen Lehrer:innen manchmal über die buddhistische Philosophie, in der alles mit allem verbunden ist. Außerdem lernte ich die sogenannte Metta-Meditation kennen, in der man explizit übt, Mitgefühl und Verbundenheit mit allen Menschen zu empfinden.“</p>
<p>In Radio evolve sprechen wir mit Laura Loy darüber, wie wir auch durch Achtsamkeit und Meditation eine solche globale Identität entwickeln können und warum das heute dringend notwendig ist.</p>
<p>Am 10./11. September wird Laura Loy ihre Forschungen bei der Konferenz „Achtsamkeit in der Bildung“ an der Uni Leipzig präsenteren: <a href="https://www.zls.uni-leipzig.de/konferenz-abik" target="_blank" style="font-size:19px;font-family:Calibri, Helvetica, Arial, sans-serif;" rel="noreferrer noopener">https://www.zls.uni-leipzig.de/konferenz-abik</a></p>]]>
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                    <![CDATA[Wie kann Achtsamkeit unseren Umgang mit der Erde verändern?
Die Psychologin Dr. Laura Loy arbeitet mit im Projekt „Achtsamkeit in der Bildung und Hoch-/Schulkultur“ an der Uni Leipzig. Ein Aspekt ihrer Forschung ist die Frage wie sich Übungen der Achtsamkeit auf unser ökologisches Bewusstsein und Verhalten auswirken. Dabei spricht sie von der Möglichkeit, auch durch solche meditativen Praxisformen eine globale Identität zu kultivieren. Darüber sagt sie:
„Eine globale Identität bedeutet Identifikation, Verbundenheit und Solidarität mit Menschen auf der ganzen Welt. Mein Gedanke war folgender: Da der Klimawandel eine globale Krise ist, die die ganze Menschheit betrifft und nur durch weltweite gemeinsame Anstrengungen bewältigt werden kann, braucht es vielleicht eine solche globale Identität, um dieser Krise engagiert zu begegnen. In meinen Befragungen hat sich dann gezeigt, dass Menschen sich mehr für Klimaschutz einsetzen, je stärker ihre globale Identität ausgeprägt ist. Daher wollte ich im nächsten Schritt herausfinden, wie eine globale Identität entsteht oder gestärkt werden kann. Ich habe überlegt, wo mir im Alltag die Idee einer globalen Verbundenheit begegnet. Und da fielen mir Yogastunden ein (ich praktiziere schon seit vielen Jahren begeistert Yoga!). Darin sprachen Lehrer:innen manchmal über die buddhistische Philosophie, in der alles mit allem verbunden ist. Außerdem lernte ich die sogenannte Metta-Meditation kennen, in der man explizit übt, Mitgefühl und Verbundenheit mit allen Menschen zu empfinden.“
In Radio evolve sprechen wir mit Laura Loy darüber, wie wir auch durch Achtsamkeit und Meditation eine solche globale Identität entwickeln können und warum das heute dringend notwendig ist.
Am 10./11. September wird Laura Loy ihre Forschungen bei der Konferenz „Achtsamkeit in der Bildung“ an der Uni Leipzig präsenteren: https://www.zls.uni-leipzig.de/konferenz-abik]]>
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                    <![CDATA[Thomas Steininger &amp; guests]]>
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                    <![CDATA[Die relationale Wende in der Wissenschaft]]>
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                <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 18:00:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Thomas Steininger &amp; guests</dc:creator>
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                    https://permalink.castos.com/podcast/12808/episode/2489383</guid>
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                                            <![CDATA[<p><strong>Im Beziehungsgeflecht des Lebens</strong></p>
<p>Was können wir von der Welt wissen und wie wird uns Wissen eigentlich zugänglich? Der Religionswissenschaftler Kocku von Stuckrad sieht eine dringend notwendige relationale Wende in den Wissenschaften, die auf Teilhabe und einem neuen Miteinander beruht, es könnte gar eine „poetische Wissenschaft“ sein. In seinem Buch „Nach der Ausbeutung“ schreibt er: </p>
<p>„Immer häufiger stehen Wissenschaftler vor dem Problem, dass sich in den wissenschaftlichen Theoriebildungen selber der Schwerpunkt von Objektivität zu Intersubjektivität bewegt, von Beobachtung zu Teilhabe und von Isolation zu Relationalität, also einem Beziehungsgeflecht. Zunehmend setzt sich die Einsicht durch, dass unser Wissen nur möglich ist, weil wir von der Welt sind. Unser Sein und unsere Erkenntnis gehören untrennbar zusammen, und deshalb haben auch unsere Emotionen einen festen Platz im Gefüge des Wissens.“ </p>
<p>Für Stuckrad eröffnet sich hier ein „Mitweltwissen“ – „ein Wissen, das relational ist und <em>mit</em> der Welt entsteht. Es gibt hier kein Zentrum, sondern Knotenpunkte von Teilhabenden, die nur zusammen Wissen entstehen lassen.“</p>
<p>Nach Lehrtätigkeiten an den Universitäten Bremen, Erfurt, Bayreuth und Amsterdam ist Kocku von Stuckrad seit 2009 Professor für Religionswissenschaft an der Universität Groningen. In Radio <em>evolve </em>sprechen wir über erweiterte Formen des Wissens und deren Relevanz für eine Antwort auf die gegenwärtigen Krisen.</p>
<p>Unser Radio evolve Archiv mit über 600 Sendungen:<br /><a href="https://www.evolve-world.org/radio-evolve" target="_blank" style="font-size:19px;font-family:Calibri, Helvetica, Arial, sans-serif;" rel="noreferrer noopener">www.evolve-world.org/radio-evolve<br /></a><a href="http://www.youtube.com/@radioevolve7543" target="_blank" style="font-size:19px;font-family:Calibri, Helvetica, Arial, sans-serif;" rel="noreferrer noopener">www.youtube.com/@radioevolve7543</a></p>]]>
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                    <![CDATA[Im Beziehungsgeflecht des Lebens
Was können wir von der Welt wissen und wie wird uns Wissen eigentlich zugänglich? Der Religionswissenschaftler Kocku von Stuckrad sieht eine dringend notwendige relationale Wende in den Wissenschaften, die auf Teilhabe und einem neuen Miteinander beruht, es könnte gar eine „poetische Wissenschaft“ sein. In seinem Buch „Nach der Ausbeutung“ schreibt er: 
„Immer häufiger stehen Wissenschaftler vor dem Problem, dass sich in den wissenschaftlichen Theoriebildungen selber der Schwerpunkt von Objektivität zu Intersubjektivität bewegt, von Beobachtung zu Teilhabe und von Isolation zu Relationalität, also einem Beziehungsgeflecht. Zunehmend setzt sich die Einsicht durch, dass unser Wissen nur möglich ist, weil wir von der Welt sind. Unser Sein und unsere Erkenntnis gehören untrennbar zusammen, und deshalb haben auch unsere Emotionen einen festen Platz im Gefüge des Wissens.“ 
Für Stuckrad eröffnet sich hier ein „Mitweltwissen“ – „ein Wissen, das relational ist und mit der Welt entsteht. Es gibt hier kein Zentrum, sondern Knotenpunkte von Teilhabenden, die nur zusammen Wissen entstehen lassen.“
Nach Lehrtätigkeiten an den Universitäten Bremen, Erfurt, Bayreuth und Amsterdam ist Kocku von Stuckrad seit 2009 Professor für Religionswissenschaft an der Universität Groningen. In Radio evolve sprechen wir über erweiterte Formen des Wissens und deren Relevanz für eine Antwort auf die gegenwärtigen Krisen.
Unser Radio evolve Archiv mit über 600 Sendungen:www.evolve-world.org/radio-evolvewww.youtube.com/@radioevolve7543]]>
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                    <![CDATA[Die relationale Wende in der Wissenschaft]]>
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                    <![CDATA[<p><strong>Im Beziehungsgeflecht des Lebens</strong></p>
<p>Was können wir von der Welt wissen und wie wird uns Wissen eigentlich zugänglich? Der Religionswissenschaftler Kocku von Stuckrad sieht eine dringend notwendige relationale Wende in den Wissenschaften, die auf Teilhabe und einem neuen Miteinander beruht, es könnte gar eine „poetische Wissenschaft“ sein. In seinem Buch „Nach der Ausbeutung“ schreibt er: </p>
<p>„Immer häufiger stehen Wissenschaftler vor dem Problem, dass sich in den wissenschaftlichen Theoriebildungen selber der Schwerpunkt von Objektivität zu Intersubjektivität bewegt, von Beobachtung zu Teilhabe und von Isolation zu Relationalität, also einem Beziehungsgeflecht. Zunehmend setzt sich die Einsicht durch, dass unser Wissen nur möglich ist, weil wir von der Welt sind. Unser Sein und unsere Erkenntnis gehören untrennbar zusammen, und deshalb haben auch unsere Emotionen einen festen Platz im Gefüge des Wissens.“ </p>
<p>Für Stuckrad eröffnet sich hier ein „Mitweltwissen“ – „ein Wissen, das relational ist und <em>mit</em> der Welt entsteht. Es gibt hier kein Zentrum, sondern Knotenpunkte von Teilhabenden, die nur zusammen Wissen entstehen lassen.“</p>
<p>Nach Lehrtätigkeiten an den Universitäten Bremen, Erfurt, Bayreuth und Amsterdam ist Kocku von Stuckrad seit 2009 Professor für Religionswissenschaft an der Universität Groningen. In Radio <em>evolve </em>sprechen wir über erweiterte Formen des Wissens und deren Relevanz für eine Antwort auf die gegenwärtigen Krisen.</p>
<p>Unser Radio evolve Archiv mit über 600 Sendungen:<br /><a href="https://www.evolve-world.org/radio-evolve" target="_blank" style="font-size:19px;font-family:Calibri, Helvetica, Arial, sans-serif;" rel="noreferrer noopener">www.evolve-world.org/radio-evolve<br /></a><a href="http://www.youtube.com/@radioevolve7543" target="_blank" style="font-size:19px;font-family:Calibri, Helvetica, Arial, sans-serif;" rel="noreferrer noopener">www.youtube.com/@radioevolve7543</a></p>]]>
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                    <![CDATA[Im Beziehungsgeflecht des Lebens
Was können wir von der Welt wissen und wie wird uns Wissen eigentlich zugänglich? Der Religionswissenschaftler Kocku von Stuckrad sieht eine dringend notwendige relationale Wende in den Wissenschaften, die auf Teilhabe und einem neuen Miteinander beruht, es könnte gar eine „poetische Wissenschaft“ sein. In seinem Buch „Nach der Ausbeutung“ schreibt er: 
„Immer häufiger stehen Wissenschaftler vor dem Problem, dass sich in den wissenschaftlichen Theoriebildungen selber der Schwerpunkt von Objektivität zu Intersubjektivität bewegt, von Beobachtung zu Teilhabe und von Isolation zu Relationalität, also einem Beziehungsgeflecht. Zunehmend setzt sich die Einsicht durch, dass unser Wissen nur möglich ist, weil wir von der Welt sind. Unser Sein und unsere Erkenntnis gehören untrennbar zusammen, und deshalb haben auch unsere Emotionen einen festen Platz im Gefüge des Wissens.“ 
Für Stuckrad eröffnet sich hier ein „Mitweltwissen“ – „ein Wissen, das relational ist und mit der Welt entsteht. Es gibt hier kein Zentrum, sondern Knotenpunkte von Teilhabenden, die nur zusammen Wissen entstehen lassen.“
Nach Lehrtätigkeiten an den Universitäten Bremen, Erfurt, Bayreuth und Amsterdam ist Kocku von Stuckrad seit 2009 Professor für Religionswissenschaft an der Universität Groningen. In Radio evolve sprechen wir über erweiterte Formen des Wissens und deren Relevanz für eine Antwort auf die gegenwärtigen Krisen.
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                    <![CDATA[Aus dem Herzen leben - Eine Ökologie der Liebe]]>
                </title>
                <pubDate>Thu, 28 May 2026 18:00:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Thomas Steininger &amp; guests</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p>„Leben ist das, was Leben spendet. Das gilt für die Natur, aber ebenso für uns selbst. Wir tragen den Schlüssel zur lebendigen Wirklichkeit immer in uns, weil wir selbst aus ihr gemacht sind. Während ökologisches Denken oft versucht, Strukturen und Beziehungen rational zu verstehen, existieren wir bereits im Zentrum des Lebens. In uns gibt es einen Ort, an dem wir wissen, was gut für dieses Leben ist – für unser eigenes und für das aller Wesen in der Biosphäre. Dieser Ort ist das Herz“, so beschreibt der Biologe und Philosoph Andreas Weber das Herz als Erkenntnisorgan der Liebe und Lebendigkeit.</p>
<p>In diesem Gespräch, das wir während des Heiligenfeld-Kongresses im Mai 2026 in Bad Kissingen aufgenommen haben, erforscht Andreas Weber, wie sich die Wahrnehmung der allumfassenden Lebendigkeit mit der Liebesmystik der Sufi-Tradition verbindet:</p>
<p>„Das Herz ist die Quelle, aus der sich Leben ausschenkt, und zugleich unser intimstes Selbst.</p>
<p>Aus Sicht einer poetischen Ökologie ist das biologische Organ untrennbar mit seiner innerlich erfahrbaren Bedeutung verknüpft. Biologisch versorgt das Herz autonom, ohne äußere Steuerung, unseren Körper sechzig Mal in der Minute mit Blut und Sauerstoff. Es gibt de facto beständig das Geschenk des Lebens. Innerlich ist es der Ort, an dem wir die Liebe kennen, die immer ein Geschenk des Lebens ist. Darum begegnet uns das Herz auch in jeder Blume. Die Sufis sagen: ‚Es ist so groß wie das Universum.‘“</p>
<p>Info: <a href="http://www.autor-andreas-weber.de">www.autor-andreas-weber.de</a></p>
<p>Unser Radio evolve Archiv mit über 600 Sendungen:<br /><a href="https://www.evolve-world.org/radio-evolve" target="_blank" style="font-size:19px;font-family:Calibri, Helvetica, Arial, sans-serif;" rel="noreferrer noopener">www.evolve-world.org/radio-evolve<br /></a><a href="http://www.youtube.com/@radioevolve7543" target="_blank" style="font-size:19px;font-family:Calibri, Helvetica, Arial, sans-serif;" rel="noreferrer noopener">www.youtube.com/@radioevolve7543</a></p>]]>
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In diesem Gespräch, das wir während des Heiligenfeld-Kongresses im Mai 2026 in Bad Kissingen aufgenommen haben, erforscht Andreas Weber, wie sich die Wahrnehmung der allumfassenden Lebendigkeit mit der Liebesmystik der Sufi-Tradition verbindet:
„Das Herz ist die Quelle, aus der sich Leben ausschenkt, und zugleich unser intimstes Selbst.
Aus Sicht einer poetischen Ökologie ist das biologische Organ untrennbar mit seiner innerlich erfahrbaren Bedeutung verknüpft. Biologisch versorgt das Herz autonom, ohne äußere Steuerung, unseren Körper sechzig Mal in der Minute mit Blut und Sauerstoff. Es gibt de facto beständig das Geschenk des Lebens. Innerlich ist es der Ort, an dem wir die Liebe kennen, die immer ein Geschenk des Lebens ist. Darum begegnet uns das Herz auch in jeder Blume. Die Sufis sagen: ‚Es ist so groß wie das Universum.‘“
Info: www.autor-andreas-weber.de
Unser Radio evolve Archiv mit über 600 Sendungen:www.evolve-world.org/radio-evolvewww.youtube.com/@radioevolve7543]]>
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<p>In diesem Gespräch, das wir während des Heiligenfeld-Kongresses im Mai 2026 in Bad Kissingen aufgenommen haben, erforscht Andreas Weber, wie sich die Wahrnehmung der allumfassenden Lebendigkeit mit der Liebesmystik der Sufi-Tradition verbindet:</p>
<p>„Das Herz ist die Quelle, aus der sich Leben ausschenkt, und zugleich unser intimstes Selbst.</p>
<p>Aus Sicht einer poetischen Ökologie ist das biologische Organ untrennbar mit seiner innerlich erfahrbaren Bedeutung verknüpft. Biologisch versorgt das Herz autonom, ohne äußere Steuerung, unseren Körper sechzig Mal in der Minute mit Blut und Sauerstoff. Es gibt de facto beständig das Geschenk des Lebens. Innerlich ist es der Ort, an dem wir die Liebe kennen, die immer ein Geschenk des Lebens ist. Darum begegnet uns das Herz auch in jeder Blume. Die Sufis sagen: ‚Es ist so groß wie das Universum.‘“</p>
<p>Info: <a href="http://www.autor-andreas-weber.de">www.autor-andreas-weber.de</a></p>
<p>Unser Radio evolve Archiv mit über 600 Sendungen:<br /><a href="https://www.evolve-world.org/radio-evolve" target="_blank" style="font-size:19px;font-family:Calibri, Helvetica, Arial, sans-serif;" rel="noreferrer noopener">www.evolve-world.org/radio-evolve<br /></a><a href="http://www.youtube.com/@radioevolve7543" target="_blank" style="font-size:19px;font-family:Calibri, Helvetica, Arial, sans-serif;" rel="noreferrer noopener">www.youtube.com/@radioevolve7543</a></p>]]>
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                    <![CDATA[„Leben ist das, was Leben spendet. Das gilt für die Natur, aber ebenso für uns selbst. Wir tragen den Schlüssel zur lebendigen Wirklichkeit immer in uns, weil wir selbst aus ihr gemacht sind. Während ökologisches Denken oft versucht, Strukturen und Beziehungen rational zu verstehen, existieren wir bereits im Zentrum des Lebens. In uns gibt es einen Ort, an dem wir wissen, was gut für dieses Leben ist – für unser eigenes und für das aller Wesen in der Biosphäre. Dieser Ort ist das Herz“, so beschreibt der Biologe und Philosoph Andreas Weber das Herz als Erkenntnisorgan der Liebe und Lebendigkeit.
In diesem Gespräch, das wir während des Heiligenfeld-Kongresses im Mai 2026 in Bad Kissingen aufgenommen haben, erforscht Andreas Weber, wie sich die Wahrnehmung der allumfassenden Lebendigkeit mit der Liebesmystik der Sufi-Tradition verbindet:
„Das Herz ist die Quelle, aus der sich Leben ausschenkt, und zugleich unser intimstes Selbst.
Aus Sicht einer poetischen Ökologie ist das biologische Organ untrennbar mit seiner innerlich erfahrbaren Bedeutung verknüpft. Biologisch versorgt das Herz autonom, ohne äußere Steuerung, unseren Körper sechzig Mal in der Minute mit Blut und Sauerstoff. Es gibt de facto beständig das Geschenk des Lebens. Innerlich ist es der Ort, an dem wir die Liebe kennen, die immer ein Geschenk des Lebens ist. Darum begegnet uns das Herz auch in jeder Blume. Die Sufis sagen: ‚Es ist so groß wie das Universum.‘“
Info: www.autor-andreas-weber.de
Unser Radio evolve Archiv mit über 600 Sendungen:www.evolve-world.org/radio-evolvewww.youtube.com/@radioevolve7543]]>
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                    <![CDATA[Thomas Steininger &amp; guests]]>
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                    <![CDATA[Kommt der Kollaps – und was dann?]]>
                </title>
                <pubDate>Thu, 14 May 2026 18:00:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Thomas Steininger &amp; guests</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p>Mike Kauschke im Dialog mit Gerriet Schwen</p>
<p>Der Aktivist Gerriet Schwen hat sich mit gesellschaftlichen Utopien beschäftigt, an der Uni Hannover zur Klimakommunikation geforscht und ist heute Mitorganisator des Kollaps Camps, das in diesem Jahr im August zum zweiten Mal stattfindet. Hier treffen sich um die 1000 Menschen, die dem drohenden Kollaps unserer Gesellschaft ins Auge schauen wollen. Ihr Motto: „Kollaps ist kein apokalyptisches Ende — sondern eine Herausforderung, die wir gemeinsam meistern.“</p>
<p>Für Gerriet Schwen ist das die Anerkennung unserer Realität: „Die Bewegung für Klimagerechtigkeit ist gescheitert. Das gilt es anzuerkennen. Wir stehen menschheitsgeschichtlich an einem Punkt, wo es sehr unwahrscheinlich ist, dass es mit der Versorgung an Lebensmitteln, der Ressourcenverfügbarkeit, dem Komfort und der sozialen Stabilität so gemütlich weitergeht.“</p>
<p>Beim Kollaps Camp werden solidarische Weg erforscht, um sich auf radikale Veränderungen vorzubereiten, mit Strategien für Nahrungssicherheit, Gewaltprävention, Katastrophenhilfe, Selbstverteidigung aber auch Trauerarbeit und Ritualen zur inneren Verarbeitung und Begegnung mit anderen.</p>
<p>In Radio <em>evolve</em> sprechen wir mit Gerriet Schwen über seinen Weg vom Erforschen möglicher Utopien durch die Desillusionierung aufgrund scheiternder Klimakommunikation zur solidarischen Vorbereitung auf den Kollaps.</p>
<p>Mehr Infos: <a href="https://kollapscamp.de/">https://kollapscamp.de/</a></p>]]>
                                    </description>
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                    <![CDATA[Mike Kauschke im Dialog mit Gerriet Schwen
Der Aktivist Gerriet Schwen hat sich mit gesellschaftlichen Utopien beschäftigt, an der Uni Hannover zur Klimakommunikation geforscht und ist heute Mitorganisator des Kollaps Camps, das in diesem Jahr im August zum zweiten Mal stattfindet. Hier treffen sich um die 1000 Menschen, die dem drohenden Kollaps unserer Gesellschaft ins Auge schauen wollen. Ihr Motto: „Kollaps ist kein apokalyptisches Ende — sondern eine Herausforderung, die wir gemeinsam meistern.“
Für Gerriet Schwen ist das die Anerkennung unserer Realität: „Die Bewegung für Klimagerechtigkeit ist gescheitert. Das gilt es anzuerkennen. Wir stehen menschheitsgeschichtlich an einem Punkt, wo es sehr unwahrscheinlich ist, dass es mit der Versorgung an Lebensmitteln, der Ressourcenverfügbarkeit, dem Komfort und der sozialen Stabilität so gemütlich weitergeht.“
Beim Kollaps Camp werden solidarische Weg erforscht, um sich auf radikale Veränderungen vorzubereiten, mit Strategien für Nahrungssicherheit, Gewaltprävention, Katastrophenhilfe, Selbstverteidigung aber auch Trauerarbeit und Ritualen zur inneren Verarbeitung und Begegnung mit anderen.
In Radio evolve sprechen wir mit Gerriet Schwen über seinen Weg vom Erforschen möglicher Utopien durch die Desillusionierung aufgrund scheiternder Klimakommunikation zur solidarischen Vorbereitung auf den Kollaps.
Mehr Infos: https://kollapscamp.de/]]>
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                    <![CDATA[Kommt der Kollaps – und was dann?]]>
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                    <![CDATA[<p>Mike Kauschke im Dialog mit Gerriet Schwen</p>
<p>Der Aktivist Gerriet Schwen hat sich mit gesellschaftlichen Utopien beschäftigt, an der Uni Hannover zur Klimakommunikation geforscht und ist heute Mitorganisator des Kollaps Camps, das in diesem Jahr im August zum zweiten Mal stattfindet. Hier treffen sich um die 1000 Menschen, die dem drohenden Kollaps unserer Gesellschaft ins Auge schauen wollen. Ihr Motto: „Kollaps ist kein apokalyptisches Ende — sondern eine Herausforderung, die wir gemeinsam meistern.“</p>
<p>Für Gerriet Schwen ist das die Anerkennung unserer Realität: „Die Bewegung für Klimagerechtigkeit ist gescheitert. Das gilt es anzuerkennen. Wir stehen menschheitsgeschichtlich an einem Punkt, wo es sehr unwahrscheinlich ist, dass es mit der Versorgung an Lebensmitteln, der Ressourcenverfügbarkeit, dem Komfort und der sozialen Stabilität so gemütlich weitergeht.“</p>
<p>Beim Kollaps Camp werden solidarische Weg erforscht, um sich auf radikale Veränderungen vorzubereiten, mit Strategien für Nahrungssicherheit, Gewaltprävention, Katastrophenhilfe, Selbstverteidigung aber auch Trauerarbeit und Ritualen zur inneren Verarbeitung und Begegnung mit anderen.</p>
<p>In Radio <em>evolve</em> sprechen wir mit Gerriet Schwen über seinen Weg vom Erforschen möglicher Utopien durch die Desillusionierung aufgrund scheiternder Klimakommunikation zur solidarischen Vorbereitung auf den Kollaps.</p>
<p>Mehr Infos: <a href="https://kollapscamp.de/">https://kollapscamp.de/</a></p>]]>
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                    <![CDATA[Mike Kauschke im Dialog mit Gerriet Schwen
Der Aktivist Gerriet Schwen hat sich mit gesellschaftlichen Utopien beschäftigt, an der Uni Hannover zur Klimakommunikation geforscht und ist heute Mitorganisator des Kollaps Camps, das in diesem Jahr im August zum zweiten Mal stattfindet. Hier treffen sich um die 1000 Menschen, die dem drohenden Kollaps unserer Gesellschaft ins Auge schauen wollen. Ihr Motto: „Kollaps ist kein apokalyptisches Ende — sondern eine Herausforderung, die wir gemeinsam meistern.“
Für Gerriet Schwen ist das die Anerkennung unserer Realität: „Die Bewegung für Klimagerechtigkeit ist gescheitert. Das gilt es anzuerkennen. Wir stehen menschheitsgeschichtlich an einem Punkt, wo es sehr unwahrscheinlich ist, dass es mit der Versorgung an Lebensmitteln, der Ressourcenverfügbarkeit, dem Komfort und der sozialen Stabilität so gemütlich weitergeht.“
Beim Kollaps Camp werden solidarische Weg erforscht, um sich auf radikale Veränderungen vorzubereiten, mit Strategien für Nahrungssicherheit, Gewaltprävention, Katastrophenhilfe, Selbstverteidigung aber auch Trauerarbeit und Ritualen zur inneren Verarbeitung und Begegnung mit anderen.
In Radio evolve sprechen wir mit Gerriet Schwen über seinen Weg vom Erforschen möglicher Utopien durch die Desillusionierung aufgrund scheiternder Klimakommunikation zur solidarischen Vorbereitung auf den Kollaps.
Mehr Infos: https://kollapscamp.de/]]>
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                    <![CDATA[Thomas Steininger &amp; guests]]>
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                <title>
                    <![CDATA[Radio evolve mit Liane Dirks: Das goldene Gewebe des Lebens – Wie Biografiearbeit uns wachsen lässt]]>
                </title>
                <pubDate>Thu, 30 Apr 2026 18:00:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Thomas Steininger &amp; guests</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p>„Wir sind mehr als die Summe der Ereignisse, die uns widerfahren“, sagt die Schriftstellerin, Meditationslehrerin und Gründerin der LifeScript-Ausbildung Liane Dirks. Sie beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Bewusstseinserweiterung, die möglich wird, wenn wir unsere Biografie als einen spirituellen Weg zu inneren Potenzialen verstehen und wertschätzen lernen. In ihrem Buch „Sein und Werden“ schreibt Liane Dirks:</p>
<p>„Kommt die biografische Arbeit einem Erkenntnis- und sehr oft einem Heilungsprozess gleich, so handelt es sich bei der Arbeit mit und an der spirituellen Biografie um einen Transformationsprozess. Das ist weitaus mehr, und es ist nicht übertrieben, wenn ich sage, dass dies eine revolutionäre Aufgabe ist. Eine Revolution, nach der sich so viele von uns schon so lange sehnen, eine, die uns unser Leben neu begreifen lehrt, denn auch die Zeiten sind neu, und das Verständnis von dem, was Leben und was unser Planet ist, ist immer komplexer geworden. Wer also sind wir darinnen?“</p>
<p>In Radio <em>evolve</em> sprechen wir mit Liane Dirks über die Kraft des kreativen Schreibens, die heilende Wirkung des schöpferischen Ausdrucks und wie wir unser Leben als Faden im goldenen Gewebe des Lebens erfahren können.</p>
<p>Unser Radio <em>evolve</em> Archiv mit über 600 Sendungen:<br /><a href="https://www.evolve-world.org/radio-evolve" target="_blank" style="font-size:19px;font-family:Calibri, Helvetica, Arial, sans-serif;" rel="noreferrer noopener">www.evolve-world.org/radio-evolve<br /></a><a href="http://www.youtube.com/@radioevolve7543" target="_blank" style="font-size:19px;font-family:Calibri, Helvetica, Arial, sans-serif;" rel="noreferrer noopener">www.youtube.com/@radioevolve7543</a></p>]]>
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                    <![CDATA[„Wir sind mehr als die Summe der Ereignisse, die uns widerfahren“, sagt die Schriftstellerin, Meditationslehrerin und Gründerin der LifeScript-Ausbildung Liane Dirks. Sie beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Bewusstseinserweiterung, die möglich wird, wenn wir unsere Biografie als einen spirituellen Weg zu inneren Potenzialen verstehen und wertschätzen lernen. In ihrem Buch „Sein und Werden“ schreibt Liane Dirks:
„Kommt die biografische Arbeit einem Erkenntnis- und sehr oft einem Heilungsprozess gleich, so handelt es sich bei der Arbeit mit und an der spirituellen Biografie um einen Transformationsprozess. Das ist weitaus mehr, und es ist nicht übertrieben, wenn ich sage, dass dies eine revolutionäre Aufgabe ist. Eine Revolution, nach der sich so viele von uns schon so lange sehnen, eine, die uns unser Leben neu begreifen lehrt, denn auch die Zeiten sind neu, und das Verständnis von dem, was Leben und was unser Planet ist, ist immer komplexer geworden. Wer also sind wir darinnen?“
In Radio evolve sprechen wir mit Liane Dirks über die Kraft des kreativen Schreibens, die heilende Wirkung des schöpferischen Ausdrucks und wie wir unser Leben als Faden im goldenen Gewebe des Lebens erfahren können.
Unser Radio evolve Archiv mit über 600 Sendungen:www.evolve-world.org/radio-evolvewww.youtube.com/@radioevolve7543]]>
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                    <![CDATA[Radio evolve mit Liane Dirks: Das goldene Gewebe des Lebens – Wie Biografiearbeit uns wachsen lässt]]>
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<p>„Kommt die biografische Arbeit einem Erkenntnis- und sehr oft einem Heilungsprozess gleich, so handelt es sich bei der Arbeit mit und an der spirituellen Biografie um einen Transformationsprozess. Das ist weitaus mehr, und es ist nicht übertrieben, wenn ich sage, dass dies eine revolutionäre Aufgabe ist. Eine Revolution, nach der sich so viele von uns schon so lange sehnen, eine, die uns unser Leben neu begreifen lehrt, denn auch die Zeiten sind neu, und das Verständnis von dem, was Leben und was unser Planet ist, ist immer komplexer geworden. Wer also sind wir darinnen?“</p>
<p>In Radio <em>evolve</em> sprechen wir mit Liane Dirks über die Kraft des kreativen Schreibens, die heilende Wirkung des schöpferischen Ausdrucks und wie wir unser Leben als Faden im goldenen Gewebe des Lebens erfahren können.</p>
<p>Unser Radio <em>evolve</em> Archiv mit über 600 Sendungen:<br /><a href="https://www.evolve-world.org/radio-evolve" target="_blank" style="font-size:19px;font-family:Calibri, Helvetica, Arial, sans-serif;" rel="noreferrer noopener">www.evolve-world.org/radio-evolve<br /></a><a href="http://www.youtube.com/@radioevolve7543" target="_blank" style="font-size:19px;font-family:Calibri, Helvetica, Arial, sans-serif;" rel="noreferrer noopener">www.youtube.com/@radioevolve7543</a></p>]]>
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„Kommt die biografische Arbeit einem Erkenntnis- und sehr oft einem Heilungsprozess gleich, so handelt es sich bei der Arbeit mit und an der spirituellen Biografie um einen Transformationsprozess. Das ist weitaus mehr, und es ist nicht übertrieben, wenn ich sage, dass dies eine revolutionäre Aufgabe ist. Eine Revolution, nach der sich so viele von uns schon so lange sehnen, eine, die uns unser Leben neu begreifen lehrt, denn auch die Zeiten sind neu, und das Verständnis von dem, was Leben und was unser Planet ist, ist immer komplexer geworden. Wer also sind wir darinnen?“
In Radio evolve sprechen wir mit Liane Dirks über die Kraft des kreativen Schreibens, die heilende Wirkung des schöpferischen Ausdrucks und wie wir unser Leben als Faden im goldenen Gewebe des Lebens erfahren können.
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                    <![CDATA[Thomas Steininger &amp; guests]]>
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                    <![CDATA[Worauf können wir vertrauen in einer Welt, die auseinanderfällt?]]>
                </title>
                <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 18:00:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Thomas Steininger &amp; guests</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p>Ohne Vertrauen ist unser Leben von Angst, Misstrauen und Entfremdung gekennzeichnet. Wir leben aber in einer Welt, die uns wenig Anlass zum Vertrauen zu geben scheint: Ökologische Zerstörung, gesellschaftliche Polarisierung, kriegerische Konflikte, technologische Endzeitszenarien und so vieles mehr lassen uns an der Möglichkeit zweifeln, das Wahre, Gute und Schöne in der Welt mehren zu können. Was bedeutet Vertrauen in solch einer Zeit? Wo können wir existenzielles, spirituelles Vertrauen finden? Wie können wir einander darin unterstützen?</p>
<p>Diese Fragen haben wir in der neuen Ausgabe von <em>evolve</em> erforscht. Der leitende Redakteur Mike Kauschke spricht mit <em>evolve</em>-Redakteurin Nadja Rosmann über Erkenntnisse und existenzielle Bewegungen, die sich bei der Arbeit an dieser Ausgabe eröffnet haben. Und sie geben einen Überblick über die Inhalte und Beitragenden dieses Magazins.</p>
<p>Unser Radio evolve Archiv mit über 600 Sendungen:<br /><a href="https://www.evolve-world.org/radio-evolve" target="_blank" style="font-size:19px;font-family:Calibri, Helvetica, Arial, sans-serif;" rel="noreferrer noopener">www.evolve-world.org/radio-evolve<br /></a><a href="http://www.youtube.com/@radioevolve7543" target="_blank" style="font-size:19px;font-family:Calibri, Helvetica, Arial, sans-serif;" rel="noreferrer noopener">www.youtube.com/@radioevolve7543</a></p>]]>
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                    <![CDATA[Ohne Vertrauen ist unser Leben von Angst, Misstrauen und Entfremdung gekennzeichnet. Wir leben aber in einer Welt, die uns wenig Anlass zum Vertrauen zu geben scheint: Ökologische Zerstörung, gesellschaftliche Polarisierung, kriegerische Konflikte, technologische Endzeitszenarien und so vieles mehr lassen uns an der Möglichkeit zweifeln, das Wahre, Gute und Schöne in der Welt mehren zu können. Was bedeutet Vertrauen in solch einer Zeit? Wo können wir existenzielles, spirituelles Vertrauen finden? Wie können wir einander darin unterstützen?
Diese Fragen haben wir in der neuen Ausgabe von evolve erforscht. Der leitende Redakteur Mike Kauschke spricht mit evolve-Redakteurin Nadja Rosmann über Erkenntnisse und existenzielle Bewegungen, die sich bei der Arbeit an dieser Ausgabe eröffnet haben. Und sie geben einen Überblick über die Inhalte und Beitragenden dieses Magazins.
Unser Radio evolve Archiv mit über 600 Sendungen:www.evolve-world.org/radio-evolvewww.youtube.com/@radioevolve7543]]>
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<p>Diese Fragen haben wir in der neuen Ausgabe von <em>evolve</em> erforscht. Der leitende Redakteur Mike Kauschke spricht mit <em>evolve</em>-Redakteurin Nadja Rosmann über Erkenntnisse und existenzielle Bewegungen, die sich bei der Arbeit an dieser Ausgabe eröffnet haben. Und sie geben einen Überblick über die Inhalte und Beitragenden dieses Magazins.</p>
<p>Unser Radio evolve Archiv mit über 600 Sendungen:<br /><a href="https://www.evolve-world.org/radio-evolve" target="_blank" style="font-size:19px;font-family:Calibri, Helvetica, Arial, sans-serif;" rel="noreferrer noopener">www.evolve-world.org/radio-evolve<br /></a><a href="http://www.youtube.com/@radioevolve7543" target="_blank" style="font-size:19px;font-family:Calibri, Helvetica, Arial, sans-serif;" rel="noreferrer noopener">www.youtube.com/@radioevolve7543</a></p>]]>
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                    <![CDATA[Ohne Vertrauen ist unser Leben von Angst, Misstrauen und Entfremdung gekennzeichnet. Wir leben aber in einer Welt, die uns wenig Anlass zum Vertrauen zu geben scheint: Ökologische Zerstörung, gesellschaftliche Polarisierung, kriegerische Konflikte, technologische Endzeitszenarien und so vieles mehr lassen uns an der Möglichkeit zweifeln, das Wahre, Gute und Schöne in der Welt mehren zu können. Was bedeutet Vertrauen in solch einer Zeit? Wo können wir existenzielles, spirituelles Vertrauen finden? Wie können wir einander darin unterstützen?
Diese Fragen haben wir in der neuen Ausgabe von evolve erforscht. Der leitende Redakteur Mike Kauschke spricht mit evolve-Redakteurin Nadja Rosmann über Erkenntnisse und existenzielle Bewegungen, die sich bei der Arbeit an dieser Ausgabe eröffnet haben. Und sie geben einen Überblick über die Inhalte und Beitragenden dieses Magazins.
Unser Radio evolve Archiv mit über 600 Sendungen:www.evolve-world.org/radio-evolvewww.youtube.com/@radioevolve7543]]>
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                    <![CDATA[Thomas Steininger &amp; guests]]>
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                    <![CDATA[Auf die Dinge warten können]]>
                </title>
                <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 18:00:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Thomas Steininger &amp; guests</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p><strong>Einblicke in den Daoismus und das chinesische Denken</strong></p>
<p>„Zunächst einmal müssen wir unser Herz, unsere Intentionen, unser Bewusstsein, auch unsere vorgefassten Meinungen leeren, um auf Dinge, wie sie auftreten, wie sie hervorkommen, wie sie sich zeigen, warten zu können. Also nicht die Dinge überfallen, sondern auf die Dinge warten zu können, um sie hervortreten zu lassen.“ So beschreibt Fabian Heubel die Bedeutung des Atems im daoistischen Denken. In seinem Buch „Schlucht und Atemwandel“ erforscht er die Denkbewegungen und die Seinsweise des Daoismus im Spannungsfeld mit der westlichen Philosophie. </p>
<p><strong>Fabian Heubel</strong> studierte Sinologie und Philosophie an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main und an der TU Darmstadt. Seit 2001 forscht er am Institut für chinesische Literatur und Philosophie der Academia Sinica in Taipeh. Seit 2012 lehrt er klassische und moderne chinesische Philosophie an deutschen Universitäten, zuletzt als Gastprofessor am Institut für Philosophie der Freien Universität Berlin. Seine Veröffentlichungen kreisen um daoistische und konfuzianische Philosophie, chinesische Gegenwartsphilosophie, kritische Theorie, Ästhetik und interkulturelle Philosophie mit einem Schwerpunkt auf dem Verhältnis von Antike und Moderne in China und Griechenland.</p>
<p>In Radio evolve sprechen wir über Kernelemente des Daoismus auch in ihrer lebenspraktischen Bedeutung und ihre Relevanz für unsere heutige Zeit.</p>
<p>Unser Radio <em>evolve</em> Archiv mit über 600 Sendungen:<br /><a href="https://www.evolve-world.org/radio-evolve" target="_blank" style="font-size:19px;font-family:Calibri, Helvetica, Arial, sans-serif;" rel="noreferrer noopener">www.evolve-world.org/radio-evolve<br /></a><a href="http://www.youtube.com/@radioevolve7543" target="_blank" style="font-size:19px;font-family:Calibri, Helvetica, Arial, sans-serif;" rel="noreferrer noopener">www.youtube.com/@radioevolve7543</a></p>]]>
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                    <![CDATA[Einblicke in den Daoismus und das chinesische Denken
„Zunächst einmal müssen wir unser Herz, unsere Intentionen, unser Bewusstsein, auch unsere vorgefassten Meinungen leeren, um auf Dinge, wie sie auftreten, wie sie hervorkommen, wie sie sich zeigen, warten zu können. Also nicht die Dinge überfallen, sondern auf die Dinge warten zu können, um sie hervortreten zu lassen.“ So beschreibt Fabian Heubel die Bedeutung des Atems im daoistischen Denken. In seinem Buch „Schlucht und Atemwandel“ erforscht er die Denkbewegungen und die Seinsweise des Daoismus im Spannungsfeld mit der westlichen Philosophie. 
Fabian Heubel studierte Sinologie und Philosophie an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main und an der TU Darmstadt. Seit 2001 forscht er am Institut für chinesische Literatur und Philosophie der Academia Sinica in Taipeh. Seit 2012 lehrt er klassische und moderne chinesische Philosophie an deutschen Universitäten, zuletzt als Gastprofessor am Institut für Philosophie der Freien Universität Berlin. Seine Veröffentlichungen kreisen um daoistische und konfuzianische Philosophie, chinesische Gegenwartsphilosophie, kritische Theorie, Ästhetik und interkulturelle Philosophie mit einem Schwerpunkt auf dem Verhältnis von Antike und Moderne in China und Griechenland.
In Radio evolve sprechen wir über Kernelemente des Daoismus auch in ihrer lebenspraktischen Bedeutung und ihre Relevanz für unsere heutige Zeit.
Unser Radio evolve Archiv mit über 600 Sendungen:www.evolve-world.org/radio-evolvewww.youtube.com/@radioevolve7543]]>
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                    <![CDATA[Auf die Dinge warten können]]>
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                    <![CDATA[<p><strong>Einblicke in den Daoismus und das chinesische Denken</strong></p>
<p>„Zunächst einmal müssen wir unser Herz, unsere Intentionen, unser Bewusstsein, auch unsere vorgefassten Meinungen leeren, um auf Dinge, wie sie auftreten, wie sie hervorkommen, wie sie sich zeigen, warten zu können. Also nicht die Dinge überfallen, sondern auf die Dinge warten zu können, um sie hervortreten zu lassen.“ So beschreibt Fabian Heubel die Bedeutung des Atems im daoistischen Denken. In seinem Buch „Schlucht und Atemwandel“ erforscht er die Denkbewegungen und die Seinsweise des Daoismus im Spannungsfeld mit der westlichen Philosophie. </p>
<p><strong>Fabian Heubel</strong> studierte Sinologie und Philosophie an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main und an der TU Darmstadt. Seit 2001 forscht er am Institut für chinesische Literatur und Philosophie der Academia Sinica in Taipeh. Seit 2012 lehrt er klassische und moderne chinesische Philosophie an deutschen Universitäten, zuletzt als Gastprofessor am Institut für Philosophie der Freien Universität Berlin. Seine Veröffentlichungen kreisen um daoistische und konfuzianische Philosophie, chinesische Gegenwartsphilosophie, kritische Theorie, Ästhetik und interkulturelle Philosophie mit einem Schwerpunkt auf dem Verhältnis von Antike und Moderne in China und Griechenland.</p>
<p>In Radio evolve sprechen wir über Kernelemente des Daoismus auch in ihrer lebenspraktischen Bedeutung und ihre Relevanz für unsere heutige Zeit.</p>
<p>Unser Radio <em>evolve</em> Archiv mit über 600 Sendungen:<br /><a href="https://www.evolve-world.org/radio-evolve" target="_blank" style="font-size:19px;font-family:Calibri, Helvetica, Arial, sans-serif;" rel="noreferrer noopener">www.evolve-world.org/radio-evolve<br /></a><a href="http://www.youtube.com/@radioevolve7543" target="_blank" style="font-size:19px;font-family:Calibri, Helvetica, Arial, sans-serif;" rel="noreferrer noopener">www.youtube.com/@radioevolve7543</a></p>]]>
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                    <![CDATA[Einblicke in den Daoismus und das chinesische Denken
„Zunächst einmal müssen wir unser Herz, unsere Intentionen, unser Bewusstsein, auch unsere vorgefassten Meinungen leeren, um auf Dinge, wie sie auftreten, wie sie hervorkommen, wie sie sich zeigen, warten zu können. Also nicht die Dinge überfallen, sondern auf die Dinge warten zu können, um sie hervortreten zu lassen.“ So beschreibt Fabian Heubel die Bedeutung des Atems im daoistischen Denken. In seinem Buch „Schlucht und Atemwandel“ erforscht er die Denkbewegungen und die Seinsweise des Daoismus im Spannungsfeld mit der westlichen Philosophie. 
Fabian Heubel studierte Sinologie und Philosophie an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main und an der TU Darmstadt. Seit 2001 forscht er am Institut für chinesische Literatur und Philosophie der Academia Sinica in Taipeh. Seit 2012 lehrt er klassische und moderne chinesische Philosophie an deutschen Universitäten, zuletzt als Gastprofessor am Institut für Philosophie der Freien Universität Berlin. Seine Veröffentlichungen kreisen um daoistische und konfuzianische Philosophie, chinesische Gegenwartsphilosophie, kritische Theorie, Ästhetik und interkulturelle Philosophie mit einem Schwerpunkt auf dem Verhältnis von Antike und Moderne in China und Griechenland.
In Radio evolve sprechen wir über Kernelemente des Daoismus auch in ihrer lebenspraktischen Bedeutung und ihre Relevanz für unsere heutige Zeit.
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                    <![CDATA[Thomas Steininger &amp; guests]]>
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                <title>
                    <![CDATA[Künstliche Intelligenz als Herausforderung für unser Bewusstsein]]>
                </title>
                <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 19:00:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Thomas Steininger &amp; guests</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p>Die rasanten Entwicklungen der künstlichen Intelligenz eröffnen atemberaubende Möglichkeiten, bergen große Gefahren und konfrontieren uns mit einer Ungewissheit. Wir wissen noch nicht, wie diese technologischen Entwicklungen uns und unser Bewusstsein verändern werden.</p>
<p>Für den Bewusstseinsforscher Thilo Hinterberger, Professor für angewandte Bewusstseinswissenschaften am Uni-Kinikum Regensburg, ist es eine weitere „Demütigung“ des Menschen. Er sieht im Verlaufe unserer geistigen Entwicklung und der Erweiterung unseres Erkenntnishorizontes und unserer technologischen Möglichkeiten mehrere Demütigungen, durch die wir unseren Platz im Ganzen des Lebens neu finden müssen.</p>
<p>In <em>Radio evolve</em> sprechen Mike Kauschke und Thilo Hinterberger darüber, wie sich unser Bewusstsein durch die Herausforderung der KI vertiefen und erweitern könnte.</p>
<p>Mehr zu Thilo Hinterberger: <a href="http://www.bewusstseinswissenschaften.net">www.bewusstseinswissenschaften.net</a></p>
<p><em>evolve</em> Ausgabe „Die Kraft der Demut: Eine überraschende Quelle der Transformation“: <a href="http://www.evolve-world.org/de/ausgabe/die-kraft-der-demut">www.evolve-world.org/de/ausgabe/die-kraft-der-demut</a></p>]]>
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                    <![CDATA[Die rasanten Entwicklungen der künstlichen Intelligenz eröffnen atemberaubende Möglichkeiten, bergen große Gefahren und konfrontieren uns mit einer Ungewissheit. Wir wissen noch nicht, wie diese technologischen Entwicklungen uns und unser Bewusstsein verändern werden.
Für den Bewusstseinsforscher Thilo Hinterberger, Professor für angewandte Bewusstseinswissenschaften am Uni-Kinikum Regensburg, ist es eine weitere „Demütigung“ des Menschen. Er sieht im Verlaufe unserer geistigen Entwicklung und der Erweiterung unseres Erkenntnishorizontes und unserer technologischen Möglichkeiten mehrere Demütigungen, durch die wir unseren Platz im Ganzen des Lebens neu finden müssen.
In Radio evolve sprechen Mike Kauschke und Thilo Hinterberger darüber, wie sich unser Bewusstsein durch die Herausforderung der KI vertiefen und erweitern könnte.
Mehr zu Thilo Hinterberger: www.bewusstseinswissenschaften.net
evolve Ausgabe „Die Kraft der Demut: Eine überraschende Quelle der Transformation“: www.evolve-world.org/de/ausgabe/die-kraft-der-demut]]>
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<p>Für den Bewusstseinsforscher Thilo Hinterberger, Professor für angewandte Bewusstseinswissenschaften am Uni-Kinikum Regensburg, ist es eine weitere „Demütigung“ des Menschen. Er sieht im Verlaufe unserer geistigen Entwicklung und der Erweiterung unseres Erkenntnishorizontes und unserer technologischen Möglichkeiten mehrere Demütigungen, durch die wir unseren Platz im Ganzen des Lebens neu finden müssen.</p>
<p>In <em>Radio evolve</em> sprechen Mike Kauschke und Thilo Hinterberger darüber, wie sich unser Bewusstsein durch die Herausforderung der KI vertiefen und erweitern könnte.</p>
<p>Mehr zu Thilo Hinterberger: <a href="http://www.bewusstseinswissenschaften.net">www.bewusstseinswissenschaften.net</a></p>
<p><em>evolve</em> Ausgabe „Die Kraft der Demut: Eine überraschende Quelle der Transformation“: <a href="http://www.evolve-world.org/de/ausgabe/die-kraft-der-demut">www.evolve-world.org/de/ausgabe/die-kraft-der-demut</a></p>]]>
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Für den Bewusstseinsforscher Thilo Hinterberger, Professor für angewandte Bewusstseinswissenschaften am Uni-Kinikum Regensburg, ist es eine weitere „Demütigung“ des Menschen. Er sieht im Verlaufe unserer geistigen Entwicklung und der Erweiterung unseres Erkenntnishorizontes und unserer technologischen Möglichkeiten mehrere Demütigungen, durch die wir unseren Platz im Ganzen des Lebens neu finden müssen.
In Radio evolve sprechen Mike Kauschke und Thilo Hinterberger darüber, wie sich unser Bewusstsein durch die Herausforderung der KI vertiefen und erweitern könnte.
Mehr zu Thilo Hinterberger: www.bewusstseinswissenschaften.net
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                    <![CDATA[Zwischen Meditationskissen und Sitzblockade]]>
                </title>
                <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 19:00:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Thomas Steininger &amp; guests</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p><strong>Wie kommen innerer und äußerer Wandel zusammen?</strong></p>
<p>Timo Kassel interessierte sich schon früh für Spiritualität und inneren Wandel, engagierte sich aber auch für die Transformation unserer Gesellschaft. In seiner Arbeit bringt er Spiritualität und Aktivismus zusammen. Timo begleitet Menschen aus sozialen Bewegungen mit Coaching und Moderation. Als Facilitator gibt er Seminare &amp; Workshops, wie z. B. beim „Weltschmerz Lab“. Über sein Engagement zwischen innerem und äußerem Wandel sagt er:</p>
<p>„Manchmal fühlt es sich an, dass ich in zwei Welten lebe. Die Welt der Meditationskissen und die Welt des politischen Aktivseins sind häufig voneinander getrennt und mit Klischees und Vorurteilen behaftet. Es ist ein Weg für mich geworden, diese Welten und die Menschen, die damit verbunden sind, in Kontakt zu bringen, um Brücken zu schlagen. Beide Teile sind wichtig und haben so viel Wertvolles, aber auch ihre Schattenseiten, wenn sie voneinander getrennt bleiben.“</p>
<p>In <em>Radio evolve</em> sprechen wir mit Timo Kassel über die wichtigen Beiträge und die Schattenseiten von Spiritualität und Aktivismus und wie beides integriert werden kann. Wir untersuchen, was ein regenerativer Ansatz von Aktivismus sein kann und wie wir alle zum Wandel beitragen können. Und wir sprechen über das Anliegen des Emerge Festivals vom 19. bis 26. Juni, das Timo mitorganisiert.</p>
<p>Mehr Info:</p>
<p><a href="http://www.timokassel.de/">www.timokassel.de</a></p>
<p><a href="https://livingfuture.community/">https://livingfuture.community/</a></p>
<p><a href="https://livingfuture.community/emerge-festival/">https://livingfuture.community/emerge-festival/</a></p>
<p></p>
<p>Unser Radio <em>evolve</em> Archiv mit über 600 Sendungen:</p>
<p><a href="https://www.evolve-world.org/radio-evolve" target="_blank" style="font-size:19px;font-family:Calibri, Helvetica, Arial, sans-serif;" rel="noreferrer noopener">www.evolve-world.org/radio-evolve</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/@radioevolve7543" target="_blank" style="font-size:19px;font-family:Calibri, Helvetica, Arial, sans-serif;" rel="noreferrer noopener">www.youtube.com/@radioevolve7543</a></p>]]>
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                    <![CDATA[Wie kommen innerer und äußerer Wandel zusammen?
Timo Kassel interessierte sich schon früh für Spiritualität und inneren Wandel, engagierte sich aber auch für die Transformation unserer Gesellschaft. In seiner Arbeit bringt er Spiritualität und Aktivismus zusammen. Timo begleitet Menschen aus sozialen Bewegungen mit Coaching und Moderation. Als Facilitator gibt er Seminare & Workshops, wie z. B. beim „Weltschmerz Lab“. Über sein Engagement zwischen innerem und äußerem Wandel sagt er:
„Manchmal fühlt es sich an, dass ich in zwei Welten lebe. Die Welt der Meditationskissen und die Welt des politischen Aktivseins sind häufig voneinander getrennt und mit Klischees und Vorurteilen behaftet. Es ist ein Weg für mich geworden, diese Welten und die Menschen, die damit verbunden sind, in Kontakt zu bringen, um Brücken zu schlagen. Beide Teile sind wichtig und haben so viel Wertvolles, aber auch ihre Schattenseiten, wenn sie voneinander getrennt bleiben.“
In Radio evolve sprechen wir mit Timo Kassel über die wichtigen Beiträge und die Schattenseiten von Spiritualität und Aktivismus und wie beides integriert werden kann. Wir untersuchen, was ein regenerativer Ansatz von Aktivismus sein kann und wie wir alle zum Wandel beitragen können. Und wir sprechen über das Anliegen des Emerge Festivals vom 19. bis 26. Juni, das Timo mitorganisiert.
Mehr Info:
www.timokassel.de
https://livingfuture.community/
https://livingfuture.community/emerge-festival/

Unser Radio evolve Archiv mit über 600 Sendungen:
www.evolve-world.org/radio-evolve
www.youtube.com/@radioevolve7543]]>
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                    <![CDATA[<p><strong>Wie kommen innerer und äußerer Wandel zusammen?</strong></p>
<p>Timo Kassel interessierte sich schon früh für Spiritualität und inneren Wandel, engagierte sich aber auch für die Transformation unserer Gesellschaft. In seiner Arbeit bringt er Spiritualität und Aktivismus zusammen. Timo begleitet Menschen aus sozialen Bewegungen mit Coaching und Moderation. Als Facilitator gibt er Seminare &amp; Workshops, wie z. B. beim „Weltschmerz Lab“. Über sein Engagement zwischen innerem und äußerem Wandel sagt er:</p>
<p>„Manchmal fühlt es sich an, dass ich in zwei Welten lebe. Die Welt der Meditationskissen und die Welt des politischen Aktivseins sind häufig voneinander getrennt und mit Klischees und Vorurteilen behaftet. Es ist ein Weg für mich geworden, diese Welten und die Menschen, die damit verbunden sind, in Kontakt zu bringen, um Brücken zu schlagen. Beide Teile sind wichtig und haben so viel Wertvolles, aber auch ihre Schattenseiten, wenn sie voneinander getrennt bleiben.“</p>
<p>In <em>Radio evolve</em> sprechen wir mit Timo Kassel über die wichtigen Beiträge und die Schattenseiten von Spiritualität und Aktivismus und wie beides integriert werden kann. Wir untersuchen, was ein regenerativer Ansatz von Aktivismus sein kann und wie wir alle zum Wandel beitragen können. Und wir sprechen über das Anliegen des Emerge Festivals vom 19. bis 26. Juni, das Timo mitorganisiert.</p>
<p>Mehr Info:</p>
<p><a href="http://www.timokassel.de/">www.timokassel.de</a></p>
<p><a href="https://livingfuture.community/">https://livingfuture.community/</a></p>
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<p></p>
<p>Unser Radio <em>evolve</em> Archiv mit über 600 Sendungen:</p>
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                    <![CDATA[Wie kommen innerer und äußerer Wandel zusammen?
Timo Kassel interessierte sich schon früh für Spiritualität und inneren Wandel, engagierte sich aber auch für die Transformation unserer Gesellschaft. In seiner Arbeit bringt er Spiritualität und Aktivismus zusammen. Timo begleitet Menschen aus sozialen Bewegungen mit Coaching und Moderation. Als Facilitator gibt er Seminare & Workshops, wie z. B. beim „Weltschmerz Lab“. Über sein Engagement zwischen innerem und äußerem Wandel sagt er:
„Manchmal fühlt es sich an, dass ich in zwei Welten lebe. Die Welt der Meditationskissen und die Welt des politischen Aktivseins sind häufig voneinander getrennt und mit Klischees und Vorurteilen behaftet. Es ist ein Weg für mich geworden, diese Welten und die Menschen, die damit verbunden sind, in Kontakt zu bringen, um Brücken zu schlagen. Beide Teile sind wichtig und haben so viel Wertvolles, aber auch ihre Schattenseiten, wenn sie voneinander getrennt bleiben.“
In Radio evolve sprechen wir mit Timo Kassel über die wichtigen Beiträge und die Schattenseiten von Spiritualität und Aktivismus und wie beides integriert werden kann. Wir untersuchen, was ein regenerativer Ansatz von Aktivismus sein kann und wie wir alle zum Wandel beitragen können. Und wir sprechen über das Anliegen des Emerge Festivals vom 19. bis 26. Juni, das Timo mitorganisiert.
Mehr Info:
www.timokassel.de
https://livingfuture.community/
https://livingfuture.community/emerge-festival/

Unser Radio evolve Archiv mit über 600 Sendungen:
www.evolve-world.org/radio-evolve
www.youtube.com/@radioevolve7543]]>
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                    <![CDATA[Thomas Steininger &amp; guests]]>
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                <title>
                    <![CDATA[Das Kloster als Ort der Begegnung mit dem Wesentlichen]]>
                </title>
                <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 19:00:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Thomas Steininger &amp; guests</dc:creator>
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                    https://permalink.castos.com/podcast/12808/episode/2366739</guid>
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                                            <![CDATA[<p>Bruder Thomas Hessler ist Prior des Europaklosters Gut Aich, in seinem kürzlich erschienen Buch „Mein Rückzug in die Welt“ reflektiert er über die Bedeutung des klösterlichen Lebens in der heutigen Zeit. Er formuliert „Kloster-Prinzipien“, die uns in einem bewussten und verbundenen Leben unterstützen können.</p>
<p></p>
<p>Die Gemeinschaft des Europaklosters erforscht verschiedenen Wege, um Menschen in dieser Erfahrung klösterlichen Leben einzuladen. Ein Projekt ist der Metamodern Monastery Month, bei dem junge Erwachsene eingeladen sind, für eine Zeit mit den Mönchen zusammenzuleben.</p>
<p>In Radio <em>evolve</em> sprechen wir mit Thomas Hessler über seinen Weg ins Kloster, die besonderen Anliegen des Europaklosters, Mönch- und Mönchin-sein als Archetyp, über die Kraft der Demut, eine zeitgemäße Spiritualität, die Metamoderne und die verbindende Kraft des Internets. Und über innovative Projekte wie den Metamodern Monastery Month oder das Interbeing Monastery von evolve World.</p>
<p></p>
<p>Mehr Info:</p>
<p><a href="http://www.europakloster.com" target="_blank" style="font-family:Calibri, Helvetica, Arial, sans-serif;font-size:19px;" rel="noreferrer noopener">www.europakloster.com</a></p>
<p><a href="http://www.evolve-world.org/interbeing-monastery" target="_blank" style="font-family:Calibri, Helvetica, Arial, sans-serif;font-size:19px;" rel="noreferrer noopener">www.evolve-world.org/interbeing-monastery</a></p>
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<p>Unser Radio evolve Archiv mit über 600 Sendungen:</p>
<p><a href="https://www.evolve-world.org/radio-evolve" target="_blank" style="font-size:19px;font-family:Calibri, Helvetica, Arial, sans-serif;" rel="noreferrer noopener">www.evolve-world.org/radio-evolve</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/@radioevolve7543" target="_blank" style="font-size:19px;font-family:Calibri, Helvetica, Arial, sans-serif;" rel="noreferrer noopener">www.youtube.com/@radioevolve7543</a></p>]]>
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                    <![CDATA[Bruder Thomas Hessler ist Prior des Europaklosters Gut Aich, in seinem kürzlich erschienen Buch „Mein Rückzug in die Welt“ reflektiert er über die Bedeutung des klösterlichen Lebens in der heutigen Zeit. Er formuliert „Kloster-Prinzipien“, die uns in einem bewussten und verbundenen Leben unterstützen können.

Die Gemeinschaft des Europaklosters erforscht verschiedenen Wege, um Menschen in dieser Erfahrung klösterlichen Leben einzuladen. Ein Projekt ist der Metamodern Monastery Month, bei dem junge Erwachsene eingeladen sind, für eine Zeit mit den Mönchen zusammenzuleben.
In Radio evolve sprechen wir mit Thomas Hessler über seinen Weg ins Kloster, die besonderen Anliegen des Europaklosters, Mönch- und Mönchin-sein als Archetyp, über die Kraft der Demut, eine zeitgemäße Spiritualität, die Metamoderne und die verbindende Kraft des Internets. Und über innovative Projekte wie den Metamodern Monastery Month oder das Interbeing Monastery von evolve World.

Mehr Info:
www.europakloster.com
www.evolve-world.org/interbeing-monastery

Unser Radio evolve Archiv mit über 600 Sendungen:
www.evolve-world.org/radio-evolve
www.youtube.com/@radioevolve7543]]>
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                    <![CDATA[<p>Bruder Thomas Hessler ist Prior des Europaklosters Gut Aich, in seinem kürzlich erschienen Buch „Mein Rückzug in die Welt“ reflektiert er über die Bedeutung des klösterlichen Lebens in der heutigen Zeit. Er formuliert „Kloster-Prinzipien“, die uns in einem bewussten und verbundenen Leben unterstützen können.</p>
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<p>Die Gemeinschaft des Europaklosters erforscht verschiedenen Wege, um Menschen in dieser Erfahrung klösterlichen Leben einzuladen. Ein Projekt ist der Metamodern Monastery Month, bei dem junge Erwachsene eingeladen sind, für eine Zeit mit den Mönchen zusammenzuleben.</p>
<p>In Radio <em>evolve</em> sprechen wir mit Thomas Hessler über seinen Weg ins Kloster, die besonderen Anliegen des Europaklosters, Mönch- und Mönchin-sein als Archetyp, über die Kraft der Demut, eine zeitgemäße Spiritualität, die Metamoderne und die verbindende Kraft des Internets. Und über innovative Projekte wie den Metamodern Monastery Month oder das Interbeing Monastery von evolve World.</p>
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<p>Mehr Info:</p>
<p><a href="http://www.europakloster.com" target="_blank" style="font-family:Calibri, Helvetica, Arial, sans-serif;font-size:19px;" rel="noreferrer noopener">www.europakloster.com</a></p>
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                    <![CDATA[Bruder Thomas Hessler ist Prior des Europaklosters Gut Aich, in seinem kürzlich erschienen Buch „Mein Rückzug in die Welt“ reflektiert er über die Bedeutung des klösterlichen Lebens in der heutigen Zeit. Er formuliert „Kloster-Prinzipien“, die uns in einem bewussten und verbundenen Leben unterstützen können.

Die Gemeinschaft des Europaklosters erforscht verschiedenen Wege, um Menschen in dieser Erfahrung klösterlichen Leben einzuladen. Ein Projekt ist der Metamodern Monastery Month, bei dem junge Erwachsene eingeladen sind, für eine Zeit mit den Mönchen zusammenzuleben.
In Radio evolve sprechen wir mit Thomas Hessler über seinen Weg ins Kloster, die besonderen Anliegen des Europaklosters, Mönch- und Mönchin-sein als Archetyp, über die Kraft der Demut, eine zeitgemäße Spiritualität, die Metamoderne und die verbindende Kraft des Internets. Und über innovative Projekte wie den Metamodern Monastery Month oder das Interbeing Monastery von evolve World.

Mehr Info:
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                    <![CDATA[Thomas Steininger &amp; guests]]>
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                <title>
                    <![CDATA[Die Kraft der Demut: Eine überraschende Quelle der Transformation; Radio evolve zu Ausgabe 49]]>
                </title>
                <pubDate>Thu, 05 Feb 2026 19:00:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Thomas Steininger &amp; guests</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p>Demut klingt veraltet, vielleicht nur in den Grenzen von Religion oder Spiritualität gestehen wir ihr eine gewisse Bedeutung zu. Gleichzeitig leben wir in einer Welt, in der die Selbsterhöhung unseres Individualismus an immer mehr Grenzen stößt. Viele der Fragen, die uns heute bedrängen, überfordern unsere Handlungsmöglichkeiten. Können wir in einer solchen Unsicherheit die Kraft der Demut neu wertschätzen lernen? Welche Kraft zeigt sich, wenn wir unser Nichtwissen annehmen? Welche Quellen der Veränderung könnte uns Demut erschließen?</p>
<p><br />Diese und viele andere Frage vertiefen wir in der neuen Ausgabe des evolve Magazins zum Thema „Die Kraft der Demut“. In Radio evolve bewegen der leitende Redakteur von evolve Mike Kauschke und evolve-Redakteurin Nadja Rosmann ihre Einsichten und Erfahrungen aus der intensiven Beschäftigung mit diesen Themen.</p>
<p>Alles zur neuen Ausgabe: <a href="https://www.evolve-world.org/ausgabe/die-kraft-der-demut">https://www.evolve-world.org/ausgabe/die-kraft-der-demut</a></p>
<p>Unser Radio evolve Archiv mit über 600 Sendungen:<br /><a href="http://www.evolve-world.org/radio-evolve">www.evolve-world.org/radio-evolve</a><br /><a href="mailto:www.youtube.com/@radioevolve7543">www.youtube.com/@radioevolve7543</a></p>]]>
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                    <![CDATA[Demut klingt veraltet, vielleicht nur in den Grenzen von Religion oder Spiritualität gestehen wir ihr eine gewisse Bedeutung zu. Gleichzeitig leben wir in einer Welt, in der die Selbsterhöhung unseres Individualismus an immer mehr Grenzen stößt. Viele der Fragen, die uns heute bedrängen, überfordern unsere Handlungsmöglichkeiten. Können wir in einer solchen Unsicherheit die Kraft der Demut neu wertschätzen lernen? Welche Kraft zeigt sich, wenn wir unser Nichtwissen annehmen? Welche Quellen der Veränderung könnte uns Demut erschließen?
Diese und viele andere Frage vertiefen wir in der neuen Ausgabe des evolve Magazins zum Thema „Die Kraft der Demut“. In Radio evolve bewegen der leitende Redakteur von evolve Mike Kauschke und evolve-Redakteurin Nadja Rosmann ihre Einsichten und Erfahrungen aus der intensiven Beschäftigung mit diesen Themen.
Alles zur neuen Ausgabe: https://www.evolve-world.org/ausgabe/die-kraft-der-demut
Unser Radio evolve Archiv mit über 600 Sendungen:www.evolve-world.org/radio-evolvewww.youtube.com/@radioevolve7543]]>
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<p><br />Diese und viele andere Frage vertiefen wir in der neuen Ausgabe des evolve Magazins zum Thema „Die Kraft der Demut“. In Radio evolve bewegen der leitende Redakteur von evolve Mike Kauschke und evolve-Redakteurin Nadja Rosmann ihre Einsichten und Erfahrungen aus der intensiven Beschäftigung mit diesen Themen.</p>
<p>Alles zur neuen Ausgabe: <a href="https://www.evolve-world.org/ausgabe/die-kraft-der-demut">https://www.evolve-world.org/ausgabe/die-kraft-der-demut</a></p>
<p>Unser Radio evolve Archiv mit über 600 Sendungen:<br /><a href="http://www.evolve-world.org/radio-evolve">www.evolve-world.org/radio-evolve</a><br /><a href="mailto:www.youtube.com/@radioevolve7543">www.youtube.com/@radioevolve7543</a></p>]]>
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Diese und viele andere Frage vertiefen wir in der neuen Ausgabe des evolve Magazins zum Thema „Die Kraft der Demut“. In Radio evolve bewegen der leitende Redakteur von evolve Mike Kauschke und evolve-Redakteurin Nadja Rosmann ihre Einsichten und Erfahrungen aus der intensiven Beschäftigung mit diesen Themen.
Alles zur neuen Ausgabe: https://www.evolve-world.org/ausgabe/die-kraft-der-demut
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                    <![CDATA[Die Würde des anderen – Wie können wir uns wirklich begegnen?]]>
                </title>
                <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 19:00:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Thomas Steininger &amp; guests</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p>Donnerstag, 22. Januar, 20 Uhr</p>
<p>Cornelia Muth ist Pädagogin und nutzt schon seit vielen Jahren in ihrer Arbeit als Professorin Dialogprozesse mit ihren Studierenden. Dabei ist ihr besonders der Zwischenraum wichtig, der sich in einem Dialog eröffnen kann. Darin kann echte Begegnung geschehen, die den anderen achtet und als echtes gegenüber anerkennt. In unserem Gespräch sagt Cornelia Muth<br />„Bilde dir nicht ein, du kennst die Person. Selbst nach 20 Jahren würde nicht nur Martin Buber, sondern auch ich sagen: Der andere wird nie vollständig in deinen Besitz übergehen. Im Gegenteil, es wird in dieser Beziehungsdynamik einen Zwischenraum geben müssen, der auch ein Raum der Freiheit und des Sich-lassen-Könnens und nicht des herrschaftlichen Anpassens oder Unterwerfens ist. Der Dialog versucht, eine Möglichkeitsform zu zeigen, wie wir uns herrschaftsfrei, gleichberechtigt auf Augenhöhe begegnen können.“</p>
<p>In Radio evolve sprechen wir über die Kraft des Dialogs und was ihn gelingen lässt. Und wir dialogische Prozesse in der Bildung angewendet werden können. Was kann Dialog in der Bildung bewirken?</p>
<p>Mehr über Cornelia Muth:<br />www.corneliamuth.de</p>
<p>Unser Radio evolve Archiv mit über 600 Sendungen:<br />www.evolve-world.org/radio-evolve<br />www.youtube.com/@radioevolve7543</p>]]>
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                <itunes:subtitle>
                    <![CDATA[Donnerstag, 22. Januar, 20 Uhr
Cornelia Muth ist Pädagogin und nutzt schon seit vielen Jahren in ihrer Arbeit als Professorin Dialogprozesse mit ihren Studierenden. Dabei ist ihr besonders der Zwischenraum wichtig, der sich in einem Dialog eröffnen kann. Darin kann echte Begegnung geschehen, die den anderen achtet und als echtes gegenüber anerkennt. In unserem Gespräch sagt Cornelia Muth„Bilde dir nicht ein, du kennst die Person. Selbst nach 20 Jahren würde nicht nur Martin Buber, sondern auch ich sagen: Der andere wird nie vollständig in deinen Besitz übergehen. Im Gegenteil, es wird in dieser Beziehungsdynamik einen Zwischenraum geben müssen, der auch ein Raum der Freiheit und des Sich-lassen-Könnens und nicht des herrschaftlichen Anpassens oder Unterwerfens ist. Der Dialog versucht, eine Möglichkeitsform zu zeigen, wie wir uns herrschaftsfrei, gleichberechtigt auf Augenhöhe begegnen können.“
In Radio evolve sprechen wir über die Kraft des Dialogs und was ihn gelingen lässt. Und wir dialogische Prozesse in der Bildung angewendet werden können. Was kann Dialog in der Bildung bewirken?
Mehr über Cornelia Muth:www.corneliamuth.de
Unser Radio evolve Archiv mit über 600 Sendungen:www.evolve-world.org/radio-evolvewww.youtube.com/@radioevolve7543]]>
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                    <![CDATA[Die Würde des anderen – Wie können wir uns wirklich begegnen?]]>
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                    <![CDATA[<p>Donnerstag, 22. Januar, 20 Uhr</p>
<p>Cornelia Muth ist Pädagogin und nutzt schon seit vielen Jahren in ihrer Arbeit als Professorin Dialogprozesse mit ihren Studierenden. Dabei ist ihr besonders der Zwischenraum wichtig, der sich in einem Dialog eröffnen kann. Darin kann echte Begegnung geschehen, die den anderen achtet und als echtes gegenüber anerkennt. In unserem Gespräch sagt Cornelia Muth<br />„Bilde dir nicht ein, du kennst die Person. Selbst nach 20 Jahren würde nicht nur Martin Buber, sondern auch ich sagen: Der andere wird nie vollständig in deinen Besitz übergehen. Im Gegenteil, es wird in dieser Beziehungsdynamik einen Zwischenraum geben müssen, der auch ein Raum der Freiheit und des Sich-lassen-Könnens und nicht des herrschaftlichen Anpassens oder Unterwerfens ist. Der Dialog versucht, eine Möglichkeitsform zu zeigen, wie wir uns herrschaftsfrei, gleichberechtigt auf Augenhöhe begegnen können.“</p>
<p>In Radio evolve sprechen wir über die Kraft des Dialogs und was ihn gelingen lässt. Und wir dialogische Prozesse in der Bildung angewendet werden können. Was kann Dialog in der Bildung bewirken?</p>
<p>Mehr über Cornelia Muth:<br />www.corneliamuth.de</p>
<p>Unser Radio evolve Archiv mit über 600 Sendungen:<br />www.evolve-world.org/radio-evolve<br />www.youtube.com/@radioevolve7543</p>]]>
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                    <![CDATA[Donnerstag, 22. Januar, 20 Uhr
Cornelia Muth ist Pädagogin und nutzt schon seit vielen Jahren in ihrer Arbeit als Professorin Dialogprozesse mit ihren Studierenden. Dabei ist ihr besonders der Zwischenraum wichtig, der sich in einem Dialog eröffnen kann. Darin kann echte Begegnung geschehen, die den anderen achtet und als echtes gegenüber anerkennt. In unserem Gespräch sagt Cornelia Muth„Bilde dir nicht ein, du kennst die Person. Selbst nach 20 Jahren würde nicht nur Martin Buber, sondern auch ich sagen: Der andere wird nie vollständig in deinen Besitz übergehen. Im Gegenteil, es wird in dieser Beziehungsdynamik einen Zwischenraum geben müssen, der auch ein Raum der Freiheit und des Sich-lassen-Könnens und nicht des herrschaftlichen Anpassens oder Unterwerfens ist. Der Dialog versucht, eine Möglichkeitsform zu zeigen, wie wir uns herrschaftsfrei, gleichberechtigt auf Augenhöhe begegnen können.“
In Radio evolve sprechen wir über die Kraft des Dialogs und was ihn gelingen lässt. Und wir dialogische Prozesse in der Bildung angewendet werden können. Was kann Dialog in der Bildung bewirken?
Mehr über Cornelia Muth:www.corneliamuth.de
Unser Radio evolve Archiv mit über 600 Sendungen:www.evolve-world.org/radio-evolvewww.youtube.com/@radioevolve7543]]>
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                    <![CDATA[Thomas Steininger &amp; guests]]>
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                    <item>
                <title>
                    <![CDATA[Vom Empörungsspektakel zu echter Auseinandersetzung]]>
                </title>
                <pubDate>Thu, 08 Jan 2026 19:00:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Thomas Steininger &amp; guests</dc:creator>
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                    https://permalink.castos.com/podcast/12808/episode/2295012</guid>
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                                            <![CDATA[<p><strong>Wie können wir die demokratische Kraft des Zuhörens stärken?</strong></p>
<p>Mike Kauschke im Dialog mit Bernhard Pörksen</p>
<p>»Zuhören ist die geheime Supermacht der Kommunikation«, erklärt der Medienwissenschaftler Bernard Pörksen. Er ist Professor für Medienwissenschaft an der Universität Tübingen. Bekannt wurde er durch seine Arbeiten zur Skandalforschung, seine Analysen zu den gesellschaftlichen Folgen der Digitalisierung. Sein aktuelles Buch trägt den Titel »Zuhören. Die Kunst, sich der Welt zu öffnen«.</p>
<p>Was er unter dieser Kunst des Zuhörens versteht, erläutert er in unserem Gespräch so: „Zuhören ist für mich eine Metapher für Offenheit. Idealerweise gelingt es durch den Akt der geistigen Öffnung, das Unbekannte als das Unbekannte, das Andere als das Andere an sich herantreten zu lassen. In diesem Sinne verstehe ich die Kunst des Zuhörens eigentlich als eine kleine Wahrnehmungsschule, als eine Kunst des Herausfindens, geleitet von der Frage: Wie funktioniert geistige Offenheit? Und wie erreicht man diejenigen, die man nicht mehr erreicht?“</p>
<p>Wir erforschen in Radio <em>evolve</em> mit Bernhard Pörksen wie echtes Zuhören gelingt und was das für unsere demokratische Kultur bedeutet.</p>]]>
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                    <![CDATA[Wie können wir die demokratische Kraft des Zuhörens stärken?
Mike Kauschke im Dialog mit Bernhard Pörksen
»Zuhören ist die geheime Supermacht der Kommunikation«, erklärt der Medienwissenschaftler Bernard Pörksen. Er ist Professor für Medienwissenschaft an der Universität Tübingen. Bekannt wurde er durch seine Arbeiten zur Skandalforschung, seine Analysen zu den gesellschaftlichen Folgen der Digitalisierung. Sein aktuelles Buch trägt den Titel »Zuhören. Die Kunst, sich der Welt zu öffnen«.
Was er unter dieser Kunst des Zuhörens versteht, erläutert er in unserem Gespräch so: „Zuhören ist für mich eine Metapher für Offenheit. Idealerweise gelingt es durch den Akt der geistigen Öffnung, das Unbekannte als das Unbekannte, das Andere als das Andere an sich herantreten zu lassen. In diesem Sinne verstehe ich die Kunst des Zuhörens eigentlich als eine kleine Wahrnehmungsschule, als eine Kunst des Herausfindens, geleitet von der Frage: Wie funktioniert geistige Offenheit? Und wie erreicht man diejenigen, die man nicht mehr erreicht?“
Wir erforschen in Radio evolve mit Bernhard Pörksen wie echtes Zuhören gelingt und was das für unsere demokratische Kultur bedeutet.]]>
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                    <![CDATA[<p><strong>Wie können wir die demokratische Kraft des Zuhörens stärken?</strong></p>
<p>Mike Kauschke im Dialog mit Bernhard Pörksen</p>
<p>»Zuhören ist die geheime Supermacht der Kommunikation«, erklärt der Medienwissenschaftler Bernard Pörksen. Er ist Professor für Medienwissenschaft an der Universität Tübingen. Bekannt wurde er durch seine Arbeiten zur Skandalforschung, seine Analysen zu den gesellschaftlichen Folgen der Digitalisierung. Sein aktuelles Buch trägt den Titel »Zuhören. Die Kunst, sich der Welt zu öffnen«.</p>
<p>Was er unter dieser Kunst des Zuhörens versteht, erläutert er in unserem Gespräch so: „Zuhören ist für mich eine Metapher für Offenheit. Idealerweise gelingt es durch den Akt der geistigen Öffnung, das Unbekannte als das Unbekannte, das Andere als das Andere an sich herantreten zu lassen. In diesem Sinne verstehe ich die Kunst des Zuhörens eigentlich als eine kleine Wahrnehmungsschule, als eine Kunst des Herausfindens, geleitet von der Frage: Wie funktioniert geistige Offenheit? Und wie erreicht man diejenigen, die man nicht mehr erreicht?“</p>
<p>Wir erforschen in Radio <em>evolve</em> mit Bernhard Pörksen wie echtes Zuhören gelingt und was das für unsere demokratische Kultur bedeutet.</p>]]>
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                    <![CDATA[Wie können wir die demokratische Kraft des Zuhörens stärken?
Mike Kauschke im Dialog mit Bernhard Pörksen
»Zuhören ist die geheime Supermacht der Kommunikation«, erklärt der Medienwissenschaftler Bernard Pörksen. Er ist Professor für Medienwissenschaft an der Universität Tübingen. Bekannt wurde er durch seine Arbeiten zur Skandalforschung, seine Analysen zu den gesellschaftlichen Folgen der Digitalisierung. Sein aktuelles Buch trägt den Titel »Zuhören. Die Kunst, sich der Welt zu öffnen«.
Was er unter dieser Kunst des Zuhörens versteht, erläutert er in unserem Gespräch so: „Zuhören ist für mich eine Metapher für Offenheit. Idealerweise gelingt es durch den Akt der geistigen Öffnung, das Unbekannte als das Unbekannte, das Andere als das Andere an sich herantreten zu lassen. In diesem Sinne verstehe ich die Kunst des Zuhörens eigentlich als eine kleine Wahrnehmungsschule, als eine Kunst des Herausfindens, geleitet von der Frage: Wie funktioniert geistige Offenheit? Und wie erreicht man diejenigen, die man nicht mehr erreicht?“
Wir erforschen in Radio evolve mit Bernhard Pörksen wie echtes Zuhören gelingt und was das für unsere demokratische Kultur bedeutet.]]>
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                    <![CDATA[Thomas Steininger &amp; guests]]>
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                    <![CDATA[Aufstand der Jugend  Wie wir einander zum Leuchten bringen]]>
                </title>
                <pubDate>Thu, 11 Dec 2025 19:00:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Thomas Steininger &amp; guests</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p>Mike Kauschke im Dialog mit Simon Marian Hoffmann (Simon Courtier)</p>
<p> </p>
<p>Als Künstler und Aktivist setzt sich Simon Marian Hoffmann dafür ein, dass die Bildung junger Menschen neu gedacht und gestaltet wird. Er fordert Räume des Mitgestaltens für junge Menschen und schafft Orte des schöpferischen Miteinanders für junge Menschen und im Dialog der Generationen. Und er plädiert für einen Aufstand der Jugend. Dazu erklärt er im Gespräch für Radio evolve:</p>
<p>„Die Jugend kommt neu in die Gesellschaft. Sie kommt mit einem unverbrauchten Blick. Die Jugend sieht von außen Dinge, die wir nicht mehr sehen: Warum gibt es Obdachlose? Warum gibt es die Armen und die Reichen? Warum gibt es den Klimawandel, warum zerstören wir unsere Erde, warum gibt es Kriege? Aus diesen Fragen setzen sich junge Menschen dafür ein, dass es anders wird. Die Jugend bringt das Neue auf die Welt, neue Ideen und Inspirationen. Wir als Gesellschaft könnten die Jugend als Transformationsquelle nutzen und erkennen, dass sie eine bestimmte Aufgabe hat. Ein junger Mensch hat die Aufgabe, die Gesellschaft zu verändern.“</p>
<p>In unserem <em>Radio evolve </em>Gespräch erforschen wir diese Kraft der Jugend und wie wir ihr Raum geben können, egal wie alt wir sind. Und wir sprechen darüber, wie die Generationen in einem ko-kreativen Dialog lernen können, einander zum Leuchten zu bringen.</p>
<p> </p>
<p>Die <em>evolve</em> Ausgabe zum Thema „Die Flamme weitergeben: Kultureller Wandel zwischen den Generationen“:  <a href="http://www.evolve-world.org/de/ausgabe/die-flamme-weitergeben">www.evolve-world.org/de/ausgabe/die-flamme-weitergeben</a></p>
<p>Mehr über Simon Marian Hoffmann:</p>
<p><a href="http://www.simon-marian-hoffmann.com">www.simon-marian-hoffmann.com</a></p>
<p><a href="http://www.bildungsgang.de">www.bildungsgang.de</a> <br /> <a href="http://www.bildungsbrief.de">www.bildungsbrief.de</a><br /> <a href="http://www.Uniartcity.org">www.Uniartcity.org</a><br /> <a href="http://www.courtier-art.com">www.courtier-art.com</a></p>]]>
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                <itunes:subtitle>
                    <![CDATA[Mike Kauschke im Dialog mit Simon Marian Hoffmann (Simon Courtier)
 
Als Künstler und Aktivist setzt sich Simon Marian Hoffmann dafür ein, dass die Bildung junger Menschen neu gedacht und gestaltet wird. Er fordert Räume des Mitgestaltens für junge Menschen und schafft Orte des schöpferischen Miteinanders für junge Menschen und im Dialog der Generationen. Und er plädiert für einen Aufstand der Jugend. Dazu erklärt er im Gespräch für Radio evolve:
„Die Jugend kommt neu in die Gesellschaft. Sie kommt mit einem unverbrauchten Blick. Die Jugend sieht von außen Dinge, die wir nicht mehr sehen: Warum gibt es Obdachlose? Warum gibt es die Armen und die Reichen? Warum gibt es den Klimawandel, warum zerstören wir unsere Erde, warum gibt es Kriege? Aus diesen Fragen setzen sich junge Menschen dafür ein, dass es anders wird. Die Jugend bringt das Neue auf die Welt, neue Ideen und Inspirationen. Wir als Gesellschaft könnten die Jugend als Transformationsquelle nutzen und erkennen, dass sie eine bestimmte Aufgabe hat. Ein junger Mensch hat die Aufgabe, die Gesellschaft zu verändern.“
In unserem Radio evolve Gespräch erforschen wir diese Kraft der Jugend und wie wir ihr Raum geben können, egal wie alt wir sind. Und wir sprechen darüber, wie die Generationen in einem ko-kreativen Dialog lernen können, einander zum Leuchten zu bringen.
 
Die evolve Ausgabe zum Thema „Die Flamme weitergeben: Kultureller Wandel zwischen den Generationen“:  www.evolve-world.org/de/ausgabe/die-flamme-weitergeben
Mehr über Simon Marian Hoffmann:
www.simon-marian-hoffmann.com
www.bildungsgang.de  www.bildungsbrief.de www.Uniartcity.org www.courtier-art.com]]>
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                    <![CDATA[<p>Mike Kauschke im Dialog mit Simon Marian Hoffmann (Simon Courtier)</p>
<p> </p>
<p>Als Künstler und Aktivist setzt sich Simon Marian Hoffmann dafür ein, dass die Bildung junger Menschen neu gedacht und gestaltet wird. Er fordert Räume des Mitgestaltens für junge Menschen und schafft Orte des schöpferischen Miteinanders für junge Menschen und im Dialog der Generationen. Und er plädiert für einen Aufstand der Jugend. Dazu erklärt er im Gespräch für Radio evolve:</p>
<p>„Die Jugend kommt neu in die Gesellschaft. Sie kommt mit einem unverbrauchten Blick. Die Jugend sieht von außen Dinge, die wir nicht mehr sehen: Warum gibt es Obdachlose? Warum gibt es die Armen und die Reichen? Warum gibt es den Klimawandel, warum zerstören wir unsere Erde, warum gibt es Kriege? Aus diesen Fragen setzen sich junge Menschen dafür ein, dass es anders wird. Die Jugend bringt das Neue auf die Welt, neue Ideen und Inspirationen. Wir als Gesellschaft könnten die Jugend als Transformationsquelle nutzen und erkennen, dass sie eine bestimmte Aufgabe hat. Ein junger Mensch hat die Aufgabe, die Gesellschaft zu verändern.“</p>
<p>In unserem <em>Radio evolve </em>Gespräch erforschen wir diese Kraft der Jugend und wie wir ihr Raum geben können, egal wie alt wir sind. Und wir sprechen darüber, wie die Generationen in einem ko-kreativen Dialog lernen können, einander zum Leuchten zu bringen.</p>
<p> </p>
<p>Die <em>evolve</em> Ausgabe zum Thema „Die Flamme weitergeben: Kultureller Wandel zwischen den Generationen“:  <a href="http://www.evolve-world.org/de/ausgabe/die-flamme-weitergeben">www.evolve-world.org/de/ausgabe/die-flamme-weitergeben</a></p>
<p>Mehr über Simon Marian Hoffmann:</p>
<p><a href="http://www.simon-marian-hoffmann.com">www.simon-marian-hoffmann.com</a></p>
<p><a href="http://www.bildungsgang.de">www.bildungsgang.de</a> <br /> <a href="http://www.bildungsbrief.de">www.bildungsbrief.de</a><br /> <a href="http://www.Uniartcity.org">www.Uniartcity.org</a><br /> <a href="http://www.courtier-art.com">www.courtier-art.com</a></p>]]>
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                    <![CDATA[Mike Kauschke im Dialog mit Simon Marian Hoffmann (Simon Courtier)
 
Als Künstler und Aktivist setzt sich Simon Marian Hoffmann dafür ein, dass die Bildung junger Menschen neu gedacht und gestaltet wird. Er fordert Räume des Mitgestaltens für junge Menschen und schafft Orte des schöpferischen Miteinanders für junge Menschen und im Dialog der Generationen. Und er plädiert für einen Aufstand der Jugend. Dazu erklärt er im Gespräch für Radio evolve:
„Die Jugend kommt neu in die Gesellschaft. Sie kommt mit einem unverbrauchten Blick. Die Jugend sieht von außen Dinge, die wir nicht mehr sehen: Warum gibt es Obdachlose? Warum gibt es die Armen und die Reichen? Warum gibt es den Klimawandel, warum zerstören wir unsere Erde, warum gibt es Kriege? Aus diesen Fragen setzen sich junge Menschen dafür ein, dass es anders wird. Die Jugend bringt das Neue auf die Welt, neue Ideen und Inspirationen. Wir als Gesellschaft könnten die Jugend als Transformationsquelle nutzen und erkennen, dass sie eine bestimmte Aufgabe hat. Ein junger Mensch hat die Aufgabe, die Gesellschaft zu verändern.“
In unserem Radio evolve Gespräch erforschen wir diese Kraft der Jugend und wie wir ihr Raum geben können, egal wie alt wir sind. Und wir sprechen darüber, wie die Generationen in einem ko-kreativen Dialog lernen können, einander zum Leuchten zu bringen.
 
Die evolve Ausgabe zum Thema „Die Flamme weitergeben: Kultureller Wandel zwischen den Generationen“:  www.evolve-world.org/de/ausgabe/die-flamme-weitergeben
Mehr über Simon Marian Hoffmann:
www.simon-marian-hoffmann.com
www.bildungsgang.de  www.bildungsbrief.de www.Uniartcity.org www.courtier-art.com]]>
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                    <![CDATA[Eine lebendige Beziehung zwischen den Generationen]]>
                </title>
                <pubDate>Thu, 27 Nov 2025 19:00:00 +0000</pubDate>
                <dc:creator>Thomas Steininger &amp; guests</dc:creator>
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                                            <![CDATA[<p>Heike Pourian bietet als Wandelforscherin und Lehrerin für Kontaktimprovisation Erfahrungsräume der Verbundenheit an und erreicht damit auch viele junge Menschen. Die Bildungsaktivistin und Mediatorin Helen Britt nahm an solch einem Treffen teil und es veränderte auch ihre Beziehung zur älteren Generation. Helen machte die Erfahrung, dass ein älterer Mensch authentisch, offen und interessiert für sie da war, dass sie gesehen wurde und sich anlehnen konnte. Eine Erfahrung, die für sie beim Aufwachsen in Schule und Gesellschaft sehr selten war.</p>
<p>Heike erkannte in der Arbeit mit jungen Menschen, dass sie ihre Rolle und die besonderen Fähigkeiten als ältere Person nicht wirklich zum Ausdruck brachte. Deshalb erforscht sie heute auch, was es in unserer Kultur bedeuten kann, eine Älteste zu sein. Wie können Menschen, die eine längere Lebensspanne überblicken und dadurch Wandel bezeugen können, junge Menschen in ihren Visionen und Aktionen unterstützen?</p>
<p>Im Kontext unserer <em>evolve</em> Ausgabe „Die Flamme weitergeben: Kultureller Wandel zwischen den Generationen“ sprechen wir mit Helen und Heike über die Frage, wie eine gelungene Beziehung zwischen den Generationen gelebt werden kann.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><em>evolve</em> Ausgabe „Die Flamme weitergeben: Kultureller Wandel zwischen den Generationen“ <a href="http://www.evolve-world.org/de/ausgabe/die-flamme-weitergeben">www.evolve-world.org/de/ausgabe/die-flamme-weitergeben</a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>In der <em>Wegwarte</em> findet vom </strong>5. bis 7. Dezember ein Forschungsraum zum Thema Ältestensein statt: „Hineinwachsen in die Ältesten-Rolle“</p>
<p><a href="https://wegwarte.haus/veranstaltungen/">https://wegwarte.haus/veranstaltungen/</a></p>
<p> </p>
<p><strong>Mehr über Helen Britt</strong>:</p>
<p><a href="http://www.soulandsoma-kollektiv.de/helen-britt">www.soulandsoma-kollektiv.de/helen-britt</a></p>
<p><strong>Mehr über Heike Pourian: </strong><br /> <a href="http://www.beruehrbarewelt.de">www.beruehrbarewelt.de</a><br /> <a href="http://www.wahrnehmen.org">www.wahrnehmen.org</a><br /> <a href="http://www.wegwarte.haus">www.wegwarte.haus</a></p>
<p><strong> <br /></strong></p>
<p>Unser Radio evolve Archiv mit über 600 Sendungen:</p>
<p><a href="https://www.evolve-world.org/radio-evolve" target="_blank" style="font-size:19px;font-family:Calibri, Helvetica, Arial, sans-serif;" rel="noreferrer noopener">www.evolve-world.org/radio-evolve</a></p>
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                    <![CDATA[Heike Pourian bietet als Wandelforscherin und Lehrerin für Kontaktimprovisation Erfahrungsräume der Verbundenheit an und erreicht damit auch viele junge Menschen. Die Bildungsaktivistin und Mediatorin Helen Britt nahm an solch einem Treffen teil und es veränderte auch ihre Beziehung zur älteren Generation. Helen machte die Erfahrung, dass ein älterer Mensch authentisch, offen und interessiert für sie da war, dass sie gesehen wurde und sich anlehnen konnte. Eine Erfahrung, die für sie beim Aufwachsen in Schule und Gesellschaft sehr selten war.
Heike erkannte in der Arbeit mit jungen Menschen, dass sie ihre Rolle und die besonderen Fähigkeiten als ältere Person nicht wirklich zum Ausdruck brachte. Deshalb erforscht sie heute auch, was es in unserer Kultur bedeuten kann, eine Älteste zu sein. Wie können Menschen, die eine längere Lebensspanne überblicken und dadurch Wandel bezeugen können, junge Menschen in ihren Visionen und Aktionen unterstützen?
Im Kontext unserer evolve Ausgabe „Die Flamme weitergeben: Kultureller Wandel zwischen den Generationen“ sprechen wir mit Helen und Heike über die Frage, wie eine gelungene Beziehung zwischen den Generationen gelebt werden kann.
 
evolve Ausgabe „Die Flamme weitergeben: Kultureller Wandel zwischen den Generationen“ www.evolve-world.org/de/ausgabe/die-flamme-weitergeben
 
In der Wegwarte findet vom 5. bis 7. Dezember ein Forschungsraum zum Thema Ältestensein statt: „Hineinwachsen in die Ältesten-Rolle“
https://wegwarte.haus/veranstaltungen/
 
Mehr über Helen Britt:
www.soulandsoma-kollektiv.de/helen-britt
Mehr über Heike Pourian:  www.beruehrbarewelt.de www.wahrnehmen.org www.wegwarte.haus
 
Unser Radio evolve Archiv mit über 600 Sendungen:
www.evolve-world.org/radio-evolve
www.youtube.com/@radioevolve7543
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                    <![CDATA[Eine lebendige Beziehung zwischen den Generationen]]>
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                    <![CDATA[<p>Heike Pourian bietet als Wandelforscherin und Lehrerin für Kontaktimprovisation Erfahrungsräume der Verbundenheit an und erreicht damit auch viele junge Menschen. Die Bildungsaktivistin und Mediatorin Helen Britt nahm an solch einem Treffen teil und es veränderte auch ihre Beziehung zur älteren Generation. Helen machte die Erfahrung, dass ein älterer Mensch authentisch, offen und interessiert für sie da war, dass sie gesehen wurde und sich anlehnen konnte. Eine Erfahrung, die für sie beim Aufwachsen in Schule und Gesellschaft sehr selten war.</p>
<p>Heike erkannte in der Arbeit mit jungen Menschen, dass sie ihre Rolle und die besonderen Fähigkeiten als ältere Person nicht wirklich zum Ausdruck brachte. Deshalb erforscht sie heute auch, was es in unserer Kultur bedeuten kann, eine Älteste zu sein. Wie können Menschen, die eine längere Lebensspanne überblicken und dadurch Wandel bezeugen können, junge Menschen in ihren Visionen und Aktionen unterstützen?</p>
<p>Im Kontext unserer <em>evolve</em> Ausgabe „Die Flamme weitergeben: Kultureller Wandel zwischen den Generationen“ sprechen wir mit Helen und Heike über die Frage, wie eine gelungene Beziehung zwischen den Generationen gelebt werden kann.</p>
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<p><em>evolve</em> Ausgabe „Die Flamme weitergeben: Kultureller Wandel zwischen den Generationen“ <a href="http://www.evolve-world.org/de/ausgabe/die-flamme-weitergeben">www.evolve-world.org/de/ausgabe/die-flamme-weitergeben</a></p>
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<p><strong>In der <em>Wegwarte</em> findet vom </strong>5. bis 7. Dezember ein Forschungsraum zum Thema Ältestensein statt: „Hineinwachsen in die Ältesten-Rolle“</p>
<p><a href="https://wegwarte.haus/veranstaltungen/">https://wegwarte.haus/veranstaltungen/</a></p>
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<p><strong>Mehr über Helen Britt</strong>:</p>
<p><a href="http://www.soulandsoma-kollektiv.de/helen-britt">www.soulandsoma-kollektiv.de/helen-britt</a></p>
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                    <![CDATA[Heike Pourian bietet als Wandelforscherin und Lehrerin für Kontaktimprovisation Erfahrungsräume der Verbundenheit an und erreicht damit auch viele junge Menschen. Die Bildungsaktivistin und Mediatorin Helen Britt nahm an solch einem Treffen teil und es veränderte auch ihre Beziehung zur älteren Generation. Helen machte die Erfahrung, dass ein älterer Mensch authentisch, offen und interessiert für sie da war, dass sie gesehen wurde und sich anlehnen konnte. Eine Erfahrung, die für sie beim Aufwachsen in Schule und Gesellschaft sehr selten war.
Heike erkannte in der Arbeit mit jungen Menschen, dass sie ihre Rolle und die besonderen Fähigkeiten als ältere Person nicht wirklich zum Ausdruck brachte. Deshalb erforscht sie heute auch, was es in unserer Kultur bedeuten kann, eine Älteste zu sein. Wie können Menschen, die eine längere Lebensspanne überblicken und dadurch Wandel bezeugen können, junge Menschen in ihren Visionen und Aktionen unterstützen?
Im Kontext unserer evolve Ausgabe „Die Flamme weitergeben: Kultureller Wandel zwischen den Generationen“ sprechen wir mit Helen und Heike über die Frage, wie eine gelungene Beziehung zwischen den Generationen gelebt werden kann.
 
evolve Ausgabe „Die Flamme weitergeben: Kultureller Wandel zwischen den Generationen“ www.evolve-world.org/de/ausgabe/die-flamme-weitergeben
 
In der Wegwarte findet vom 5. bis 7. Dezember ein Forschungsraum zum Thema Ältestensein statt: „Hineinwachsen in die Ältesten-Rolle“
https://wegwarte.haus/veranstaltungen/
 
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Unser Radio evolve Archiv mit über 600 Sendungen:
www.evolve-world.org/radio-evolve
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